Schufa-Auskunft

Ist Ihr Schufa-Eintrag korrekt?

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Schufa-Auskunft gibt häufig den Ausschlag dafür, ob Sie einen Kredit von einer Bank bekommen und zu welchem Zinssatz. Auch bei der Anmietung einer Wohnung spielt die Bonitätsauskunft oft eine wichtige Rolle.
  • Wie genau der sogenannte Basis-Score berechnet wird, ist ein Geschäftsgeheimnis des Unternehmens und das bleibt es nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs auch.
  • Sie sollten allerdings von Ihrem Recht Gebrauch machen und einmal im Jahr kostenfrei Einsicht in die Informationen verlangen, die die Schufa über Sie gespeichert hat.
  • Dafür benötigen Sie das entsprechende Antragsformular, das Sie hier herunterladen können.
  • Prüfen Sie, ob die Informationen richtig sind, und fordern Sie die Schufa gegebenenfalls zu einer Korrektur auf.
  • Unser Tipp: Bleiben Sie zum Thema Kredit und Schufa immer auf dem Laufenden - mit unserem kostenlosen Newsletter!

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Wissen Sie, was die Schufa über Sie gespeichert hat? Das sollten Sie unbedingt – spätestens dann, wenn Sie darüber nachdenken, einen Kredit oder eine Baufinanzierung zu beantragen. Denn die Daten, die die Schufa über Sie gespeichert hat, entscheiden nicht nur darüber, ob Sie einen Kredit bekommen, sondern zunehmend auch, zu welchem Zinssatz.

Daher sollten Sie unbedingt sicherstellen, dass die Daten der Schufa korrekt sind, bevor Sie sich auf die Suche nach einem Kredit oder einer Baufinanzierung machen. Das geht einfacher, als den meisten Verbrauchern bewusst ist, denn die Schufa ist verpflichtet,

  • Ihnen einmal pro Jahr kostenlos eine Eigenauskunft zur Verfügung zu stellen und
  • unstrittig fehlerhafte Angaben umgehend zu korrigieren.

Nur 43,3 Prozent der Verbraucher wissen, dass sie einmal im Jahr eine kostenlose Auskunft einholen können. In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen, wie die Schufa funktioniert, wie Sie eine Selbstauskunft bekommen und was Sie tun können, um Ihr Schufa-Profil zu verbessern.

So funktioniert die Schufa

Die Schufa speichert Daten von über 9.000 Vertragspartnern. Im Gegenzug erhalten die Unternehmen Zugriff auf die von der Schufa gespeicherten Informationen, um sich ein Bild über die Kreditwürdigkeit einer Person zu machen. Neben Banken, Sparkassen und Leasingunternehmen nutzen auch Versandhändler, Stromanbieter und Telekommunikationsgesellschaften diese Datenquelle.

Die Schufa hat nach eigenen Angaben Daten von über 66 Millionen Bürgern gespeichert. Die folgende Tabelle zeigt Ihnen, welche das sind.

Überblick der gespeicherten Daten bei der Schufa

Allgemeine Angaben zu Ihrer Person     Allgemeine Daten über Ihre Finanzen         Informationen zu Zahlungsstörungen
Vorname, Nachname     bestehende Girokonten         geplatzte Schecks
Geburtsdatum     Kreditkarten         Mahnverfahren
Geburtsort     Handyverträge         Vollstreckungsbescheide
aktuelle Adresse     Leasingverträge         private Konkurse
frühere Adressen     Daten über laufende oder abbezahlte Kredite         Informationen über eidesstattliche Versicherungen
      Kredit- und Konditionsanfragen          

Quelle: Schufa (Stand: 3. Juni 2015)

Natürlich darf die Schufa nicht einfach alles über Sie erfassen und aufbewahren. Beispielsweise dürfen laut Bundesdatenschutzgesetz Informationen wie Familienstand, Arbeitgeber, Einkommen, Guthaben und Wertpapierdepots nicht gespeichert werden.

Außerdem darf die Schufa die über Sie erfassten Daten nicht ewig aufbewahren. Sie werden in festen Abständen gelöscht, wie die Tabelle zeigt.

Fristen der Datenspeicherung bei der Schufa

Art der Information Löschungszeitpunkt
Informationen über Kredite 3 Jahre nach Rückzahlung des Kredits
Informationen über Giro- und Kreditkartenkonten nach Benachrichtigung der Schufa über die Auflösung des Kontos
Kreditanfragen 12 Monate nach Anfrage
Kreditkonditionenanfragen (nur für Verbraucher sichtbar) 12 Monate nach Anfrage
Anfragen von Unternehmen an die Schufa spätestens 12 Monate nach Anfrage
unstrittig falsche Angaben jederzeit

Quelle: Schufa (Stand: 03. Juni 2015)

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Diese Informationen liefert die Schufa an Unternehmen

Wenn ein Kreditgeber Ihre Schufa-Daten abfragt, interessiert er sich unter anderem für Negativmerkmale. Häufig spricht man von einer „negativen Schufa". Dazu gehören beispielsweise Einträge über Kredite, die von der Bank gekündigt wurden, Zahlungsausfälle und Einträge aus öffentlichen Schuldnerverzeichnissen. Ein Negativeintrag kann direkt zu einer Ablehnung der Kreditanfrage führen.

Ebenso wichtig sind mittlerweile die sogenannten Score-Werte. Sie sind das Ergebnis eines komplexen statistisch-mathematischen Verfahrens, mit dem die Schufa alle ihr über eine Person bekannten Daten analysiert und mit anderen Kreditnehmern und deren Ausfallquoten vergleicht. Daraus wird eine Wahrscheinlichkeit zwischen 0 und 100 Prozent errechnet, dass ein Kredit auch zurückgezahlt wird.

Die spezifischen Score-Werte bilden zunehmend die Grundlage für die Berechnung des Zinssatzes, den Ihnen ein Kreditinstitut anbietet. Die Logik ist einfach: Je niedriger der Scorewert, desto geringer die von der Schufa ermittelte Rückzahlwahrscheinlichkeit – und desto höher der Zinssatz, den die Bank zur Absicherung gegen das Ausfallrisiko von Ihnen einfordert.

Für Sie als Kreditnehmer bedeutet das:

  • Erkundigen Sie sich, welche Daten die Schufa über Sie gespeichert hat. Fordern Sie dazu regelmäßig eine Schufa-Eigenauskunft an, die Ihnen einmal im Jahr kostenlos ausgehändigt werden muss. Der Basis-Score wird Ihnen im Rahmen der Eigenauskunft mitgeteilt und jedes Vierteljahr aktualisiert.
  • Überprüfen Sie die Daten und stellen Sie sicher, dass sie korrekt sind. Sie haben das Recht, dass die Schufa etwaige Fehler kostenlos und sofort korrigiert.
  • Beachten Sie die folgenden Tipps, um Ihren Schufa-Score zu verbessern.

So kommen Sie an Ihre kostenlose Schufa-Eigenauskunft

Die Schufa ist dazu verpflichtet, Ihnen einmal pro Jahr eine kostenlose Eigenauskunft zur Verfügung zu stellen (§ 34 BDSG). Leider macht man Ihnen die Beantragung nicht gerade einfach – das Antragsformular auf der Webseite ist eher versteckt platziert.

Um Ihnen das Leben leichter zu machen, können Sie hier das Formular zur Bestellung selbst herunterladen.

Noch ein wichtiger Hinweis zum Ausfüllen: Vergessen Sie nicht, das Kästchen neben „Bestellung  „Aktuelle Wahrscheinlichkeitswerte“ anzukreuzen. Und kreuzen Sie NICHT das Kästchen in der grauen Box neben „Alternativ: Bestellung Bonitätsauskunft“ an, da es sich hier um die kostenpflichtige Auskunft für Geschäftspartner handelt.

Das folgende Bild verdeutlicht, wo Sie die Kreuze in Ihrem Antrag setzen sollten und wo nicht.

Das steht in Ihrer Schufa-Eigenauskunft

Wenn Sie schließlich Post von der Schufa erhalten, dann besteht diese im Wesentlichen aus drei Teilen:

Persönliche Daten - Auf dem Deckblatt des Antwortschreibens wird Ihnen Ihre Schufa-Kundennummer mitgeteilt, unter der Ihre Daten gespeichert werden. Außerdem sehen Sie, welche aktuelle Adresse und welche früheren Anschriften die Schufa notiert hat. Überprüfen Sie auch Ihren Geburtsnamen und den Geburtsort um sicherzugehen, dass die Schufa keine fehlerhaften Daten von Ihnen verwendet.

Kredithistorie und Basis-Score - Im zweiten Teil Ihrer Eigenauskunft wird es spannend. Denn hier sehen Sie alle Einträge, die die Schufa von Ihnen aufgrund von Unternehmensanfragen oder Vertragsabschlüssen gespeichert hat. Sie finden hier also beispielsweise Einträge über Ihre Girokonten und Kreditkarten. Aber auch Bonitäts- oder Identitätsabfragen, wie sie vor Vertragsabschlüssen üblich sind, stehen in der Auflistung. Das folgende Bild zeigt Ihnen an einem Ausschnitt, wie die Auflistung aussehen kann.

Kredithistorie in der Schufa-Eigenauskunft

Quelle: Schufa (Stand: 11. Juni 2014)

Am Ende des Ausdrucks teilt Ihnen die Schufa noch Ihren aktuellen Basis-Score mit. Dieser ist von den bei der Schufa über Sie gespeicherten Daten abhängig. Daher wird Ihr Scorewert auch vierteljährlich neu berechnet. Er dient Ihnen als Orientierung, wird allerdings nicht an Unternehmen übermittelt.

Mitteilung des Basis-Scores in der Schufa-Eigenauskunft

Quelle: Schufa (Stand: 11. Juni 2014)

Übermittelte Wahrscheinlichkeitswerte der letzten zwölf Monate - Hier erfahren Sie, welchen Unternehmen die Schufa in den letzten zwölf Monaten eine Bonitätsauskunft über Sie erteilt hat. Anders als bei Ihrem Basis-Score finden Sie hier verschiedene Werte für unterschiedliche Industrien und Unternehmen. Der Hintergrund ist, dass beispielsweise Sparkassen zusammen mit der Schufa ein anderes Bewertungsmodell entwickelt haben als Telekommunikationsunternehmen. Der folgende Auszug zeigt Ihnen ein Beispiel.

Quelle: Schufa (Stand: 11. Juni 2014)

Wenn in den letzten zwölf Monaten kein Unternehmen bei der Schufa Daten über Sie abgefragt hat, stehen in der Auflistung oben keine Werte. Daher ist für Sie auch der letzte Teil „Aktuelle Wahrscheinlichkeitswerte" interessant. Hier teilt Ihnen die Schufa Ihre aktuellen Bonitätswerte gemäß der unterschiedlichen Rechenmodelle mit.

Aktuelle Wahrscheinlichkeitswerte der Schufa-Bewertungsverfahren

Quelle: Schufa (Stand: 11. Juni 2014)

Mit diesen Tipps verbessern Sie Ihren Schufa-Basis-Score

Keiner weiß genau, wie die Schufa den Basis-Score oder die unterschiedlichen Wahrscheinlichkeitswerte berechnet. Der Bundesgerichtshof hat auch kein Licht ins Dunkel gebracht und die Ermittlung des Score-Werts als geschütztes Geschäftsgeheimnis beurteilt (Urteil vom 28. Januar 2014, Az. VI ZR 156/13). Trotzdem ergeben sich durch Angaben der Schufa und Erfahrungsberichte Empfehlungen, wie Sie Ihren Schufa-Score verbessern können.

Kündigen Sie unnötige Kreditkarten

Haben Sie viele Kreditkarten, verschlechtert das anscheinend Ihren Schufa-Score. Falls die Banken Gebühren für die Karten verlangen, kommen unnötige Kosten zusammen. In unserem Ratgeber Kreditkarten erklären wir, wie Sie die passende Kreditkarte finden.

Kündigen Sie entbehrliche Girokonten

Offenbar wertet die Schufa auch eine größere Anzahl an Girokonten negativ. Reduzieren Sie Ihre Kontenanzahl also auf das Wesentliche. Zwei Konten sollten allerdings kein Problem sein. Welche Girokonten wir empfehlen, erfahren Sie in unserem Ratgeber Girokonto.

Vermeiden Sie unnötige Wechsel Ihres Girokontos

Die Schufa bewertet häufige Kontowechsel anscheinend negativ. Vermeiden Sie unnötige Wechsel, indem Sie ein kostengünstiges Girokonto bei einer Direktbank wählen. Damit bleiben Sie flexibel und müssen keine neue Bank suchen, wenn Sie in eine andere Stadt ziehen.

Vorsicht beim Dispo

Banken können der Schufa melden, ob und in welcher Höhe sie ihrem Kunden einen Dispo-Kredit einräumen; sie sind dazu aber nicht verpflichtet. Die Höhe werde deshalb nicht in die Berechnung des Bonitäts-Scores einbezogen, erklärt die Schufa. Anders sieht es aus, falls Sie auch den Dispo überziehen und die Bank den Kredit schließlich kündigt.

Zahlen Sie alle Rechnungen immer pünktlich

Achten Sie darauf, dass Sie nicht nur Kreditraten, sondern auch Handy- oder Stromrechnungen immer pünktlich begleichen. Mit dem Lastschriftverfahren senken Sie den Aufwand und das Risiko, dass Sie mal eine Rechnung übersehen. Nicht jeden Verzug darf ein Gläubiger allerdings gleich an die Schufa weitergeben. Er muss Sie mindestens zweimal schriftlich gemahnt haben. Außerdem müssen zwischen der ersten Mahnung und der Übermittlung an die Schufa mindestens vier Wochen liegen (§ 28a BDSG).

Auch kleine Fehler in Ihren Schufa-Daten sofort korrigieren lassen

Auch wenn es nur die falsche Hausnummer ist: Stellen Sie sicher, dass Ihre Schufa-Daten immer korrekt sind. Sie haben Anspruch auf Berichtigung von falschen Angaben.

Vorsicht bei mehreren Kreditanfragen

Eine große Falle lauert, wenn Sie einen Kredit beantragen. Denn die Schufa speichert auch ab, dass Sie eine Kreditanfrage bei einer Bank stellen und die Bank deswegen bei der Schufa anfragt. Falls Sie als Kreditnehmer bei mehreren Banken eine Kreditanfrage stellen, wertet die Schufa dies offenbar als Zeichen, dass Sie Probleme haben, einen Kredit zu bekommen. Die Schufa hat aber erkannt, dass Verbraucher heute im Internet vergleichen und grundsätzlich mehrere Angebote einholen. Aus diesem Grund hat sie die „Anfrage Kreditkondition“ eingeführt. Banken sollten diese Anfrage verwenden, wenn sie die Schufa-Daten lediglich benötigen, um ein Angebot zu erstellen, und es sich noch nicht um eine abschließende Kreditprüfung handelt. Diese Anfrage hat keinen negativen Einfluss auf den Basis-Score und wird anderen Kreditinstituten nicht mitgeteilt.

Allerdings scheinen einige Banken unsauber zu arbeiten und melden der Schufa anstelle der unschädlichen „Anfrage Kreditkondition“ eine „Anfrage Kredit“, obwohl sie lediglich ein Angebot erstellen. Dadurch verschlechtert sich der Score-Wert vorübergehend, dies erschwert die Suche nach einem zinsgünstigen Kredit. Fragen Sie daher bei jeder Kreditanfrage nach, ob Ihre Bank die richtige Anfrage stellt. In unserem Ratgeber Ratenkredit finden Sie eine Auswahl an Vergleichsportalen, die uns schriftlich bestätigt haben, dass sie nur eine „Anfrage Kreditkondition“ stellen.

Tipp: Nicht nur die Schufa sammelt Ihre Daten. Es gibt auch andere Auskunfteien wie Bürgel oder Infoscore, die Ihre Bonität bewerten. Fordern Sie auch hier regelmäßig eine Selbstauskunft an.

Schufa startet Register für Opfer von Internetkriminalität

Seit 1. September 2016 können sich Verbraucher, die schon einmal Opfer von Identitätsdiebstahl im Internet geworden sind, bei der Schufa melden. Betrüger bestellen dabei auf falschen Namen Ware auf Rechnung im Internet. Verbraucher bekommen die Rechnung und auch die Mahnungen oft nicht zu Gesicht – denn sie werden an eine abweichende Lieferanschrift versandt.

Im schlimmsten Fall erhalten Verbraucher dadurch einen negativen Schufa-Eintrag, weil sie ihre Rechnungen nicht bezahlt haben – obwohl sie sich nichts zu Schulden haben kommen lassen. Im besseren Fall müssen Verbraucher mit Mahnungen hantieren und beweisen, dass sie nicht Besteller der Internetware waren.

Wem so etwas passiert ist, kann sich über ein Formular bei der Schufa melden. Voraussetzung ist, dass der Betroffene zuvor Strafanzeige bei der Polizei gestellt hat.

Die Schufa speichert die Information. Sollte der Verbraucher zu einem späteren Zeitpunkt wieder etwas im Internet bestellen und der Händler stellt eine Schufa-Anfrage, würde er informiert, dass der Besteller Opfer von Identitätsdiebstahl war. Der Händler würde dann den Verbraucher kontaktieren und fragen, ob er wirklich die Bestellung aufgegeben hat. So soll sich künftig Betrug vermeiden lassen.

Mehr dazu im Ratgeber Kredit

Sara Zinnecker
Finanztip-Expertin für Kredit

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  • Portale vermitteln Darlehen vieler Banken.
  • Sie erhalten genaue Angebote nach Dateneingabe.
  • Die Anfrage hat keine negativen Folgen bei der Schufa.

» Zum Ratgeber

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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Josefine Lietzau

Finanztip-Expertin für Bankprodukte

Josefine Lietzau ist Redakteurin im Team Bank & Geldanlage. Bereits während ihres Studiums der Germanistik und Anglistik war sie für die Redaktionen der Grünen Liga, der Jüdischen Zeitung und der Superillu tätig. Nach ihrem Magister-Abschluss absolvierte Josefine Lietzau ein Volontariat bei den Online-Verbraucherportalen Banktip und Posttip, wo sie im Anschluss als Redakteurin arbeitete.

Sara Zinnecker

Finanztip-Expertin für Bankprodukte

Sara Zinnecker ist Redakteurin im Team Bank & Geldanlage. Nach ihrem Volontariat an der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten schrieb sie beim Handelsblatt über Geldanlage und Altersvorsorge. Zuvor studierte Sara Zinnecker in Nürnberg, Italien und Portugal internationale Volkswirtschaftslehre mit Diplom-Abschluss, arbeitete bei Lokalzeitungen sowie der Süddeutschen Zeitung.