Checkliste Todesfall

Was Sie tun müssen, wenn jemand gestorben ist

So gehen Sie vor

  • Nach einem Todesfall sollten Hinterbliebene zunächst die wichtigsten Unterlagen zusammensuchen und einen Bestatter beauftragen.
  • Hatte der Verstorbene eine Lebens-, Unfall- oder Sterbegeldversicherung, müssen Sie diese unverzüglich informieren. Sonst riskieren Sie, dass der Versicherer die Zahlung verweigert.
  • Spätestens am dritten Werktag nach dem Todesfall müssen Sie beim Standesamt die Sterbeurkunde beantragen. Sonst kann der Bestatter nicht tätig werden.
  • Wohnte der Verstorbene zur Miete, sollten die Hinterbliebenen zügig schriftlich kündigen. Der Mietvertrag endet nicht mit dem Tod des Mieters, es gilt weiter die gesetzliche Kündigungsfrist von drei Monaten.
  • Falls Sie vermuten, dass der Verstorbene noch weitere Konten hatte, können Sie sich an die einzelnen Bankenverbände wenden. Die Adressen haben wir im Artikel zusammengestellt.
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Stirbt ein geliebter Mensch, möchten sich vermutlich die wenigsten Hinterbliebenen in ihrer Trauer sofort mit Finanzfragen und Versicherungen beschäftigen. Doch trotz des Gefühlschaos gibt es viele Dinge, um die sich Angehörige nach einem Todesfall kümmern müssen – von der Beerdigung bis hin zum Nachlass. Aber was ist in dieser schwierigen Situation wirklich dringend und was kann warten? Als Gedankenstütze haben wir eine Checkliste mit den wichtigsten Aufgaben zusammengestellt.

Das sollten Sie sofort erledigen

Totenschein
Ist der Angehörige zu Hause verstorben, sollten Sie zunächst einen Arzt verständigen, damit er einen Totenschein ausstellen kann. Bei einem Sterbefall im Krankenhaus übernimmt die Klinik diese Formalität. Den Totenschein brauchen Sie später, um die Sterbeurkunde zu beantragen.

Wichtige Unterlagen suchen
Es ist sinnvoll, zügig nach Verfügungen des Verstorbenen für seinen Todesfall zu suchen, die berücksichtigt werden müssen. Hatte er einen Organspende-Ausweis, hat er schriftlich Wünsche zur Art der Bestattung geäußert oder besteht vielleicht sogar ein Vorsorgevertrag mit einem bestimmten Bestattungsinstitut? Legen Sie sich ruhig auch jetzt schon Personalausweis, Geburts- oder Heiratsurkunde, Krankenversichertenkarte, Renteninformationen und Versicherungspolicen des Verstorbenen bereit.

Tipp

Reden hilft

Auch wenn es schwerfällt: Sprechen Sie mit Angehörigen über Ihre Wünsche für die eigene Beisetzung. Das erleichtert es Ihren Hinterbliebenen, die vielen Detailentscheidungen rund um die Beerdigung zu treffen.

Nahe Angehörige benachrichtigen
Natürlich müssen auch nahe Verwandte und enge Freunde informiert werden. Mit dem engsten Familienkreis besprechen Sie am besten das weitere Vorgehen. Außerdem sollten Sie dem Arbeitgeber des Verstorbenen sowie Ihrem eigenen Arbeitgeber Bescheid geben. Ist ein naher Angehöriger gestorben, können Sie in der Regel einige Tage Sonderurlaub nehmen.

Bestatter beauftragen
Zunächst sollten Sie überprüfen, ob der Verstorbene bereits einen Vorsorgevertrag mit einem bestimmten Beerdigungsinstitut abgeschlossen hatte und dieses gegebenenfalls informieren. Falls nicht, können Sie einen Bestatter Ihrer Wahl beauftragen. Mit ihm besprechen Sie, welche Entscheidungen nun getroffen werden müssen und welche Aufgaben das Bestattungsinstitut übernehmen soll. Die Kosten für die Beerdigung trägt der Erbe (§ 1986 BGB). Ist jemand zu Hause gestorben, kann der Tote 36 Stunden lang aufgebahrt bleiben, bevor der Bestatter den Leichnam abholt.

Lebensversicherung und Sterbegeldversicherung informieren
Die jeweiligen Versicherungsunternehmen müssen Sie unverzüglich benachrichtigen, denn sie behalten sich vor, die Todesursache zu prüfen. Melden Sie den Todesfall zu spät, kann es Probleme bei der Auszahlung der Versicherungssumme geben. In der Regel reicht es, den Versicherer zunächst telefonisch zu benachrichtigen. Die Unterlagen, die nötig sind, um den Versicherungsfall nachzuweisen, sollten Sie kopieren und per Einschreiben mit Rückschein an das Unternehmen schicken.

In den ersten Tagen nach dem Todesfall

Unfallversicherung
Handelt es sich um einen Unfalltod, müssen Sie das Versicherungsunternehmen in der Regel innerhalb von 48 Stunden informieren, damit die Unfallversicherung zahlt.

Sterbeurkunde
Spätestens am dritten Werktag nach dem Todesfall müssen Sie die Sterbeurkunde beantragen (§ 28 PStG). Dafür brauchen Sie den Totenschein und Personalausweis sowie je nach Familienstand des Verstorbenen Geburtsurkunde, Heiratsurkunde, Scheidungsurteil oder Sterbeurkunde des bereits verstorbenen Ehepartners. Zuständig für die Sterbeurkunde ist das Standesamt am Sterbeort, nicht am Wohnort. Am besten lassen Sie sich das Dokument gleich in mehrfacher Ausfertigung ausstellen, denn Sie müssen es bei vielen Ämtern und Unternehmen vorlegen.

Testament
Finden Sie das Testament des Verstorbenen, müssen Sie es beim Nachlassgericht des Amtsgerichts am Wohnort des Verstorbenen abgeben (§ 2259 BGB). Dieses setzt dann einen Termin zur Testamentseröffnung an und benachrichtigt die Erben.

Tipp

Kontovollmacht erteilen

Damit Hinterbliebene es leichter haben, wenn es darum geht, Ihre Bankgeschäfte zu regeln, können Sie schon zu Lebzeiten einer Vertrauensperson eine Kontovollmacht erteilen.

Erbschein
Wollen Sie auf die Konten des Verstorbenen zugreifen, müssen Sie sich zweifelsfrei als rechtmäßiger Erbe ausweisen. Das ist zum Beispiel mit einer vom Nachlassgericht beglaubigten Abschrift des Testaments möglich. Geht es um Immobilienbesitz, reicht das allerdings oft nicht aus. Dafür brauchen Sie meist einen Erbschein. Diesen stellt das zuständige Amtsgericht aus (§ 2353 BGB). Das kann allerdings mehrere Wochen dauern und je nach Höhe des Erbes eine drei- bis vierstellige Summe kosten.

Bevor Sie einen Erbschein beantragen, sollten Sie darüber nachdenken, ob Sie das Erbe antreten oder ausschlagen wollen. Diese Entscheidung müssen Sie innerhalb von sechs Wochen treffen, nachdem Sie von der Erbschaft erfahren haben.

Wohnung
Lebte der Verstorbene allein zur Miete, sollten Sie zügig überlegen, ob Sie die Wohnung weiter nutzen wollen. Denn auch nach einem Todesfall gilt die gesetzliche Kündigungsfrist von drei Monaten. So lange müssen Sie die Miete weiterzahlen. Damit der laufende Monat noch in die Kündigungsfrist zählt, müssen Sie bis spätestens zum dritten Werktag eines Monats schriftlich kündigen. Teilte der Verstorbene den Haushalt mit seinem Ehegatten oder Lebenspartner, geht das Mietverhältnis auf diesen über.

In den Wochen nach dem Todesfall sollten Sie außerdem die Energieversorger sowie Telefonanbieter des Verstorbenen informieren. Auch Kabelfernsehen, Rundfunkbeiträge und Internet müssen gekündigt oder auf im gleichen Haushalt lebende Angehörige umgemeldet werden.

Pflegeheim
Wohnte der Verstorbene in einem Pflegeheim, endet der Vertrag grundsätzlich mit dem Sterbetag. Ausgenommen davon sind allerdings vertragliche Vereinbarungen dazu, wie lange die Habseligkeiten des Toten aufbewahrt werden. Besprechen Sie deshalb mit der Heimleitung, bis wann Sie das Zimmer räumen müssen.

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Darum sollten Sie sich in den folgenden Wochen kümmern

Versicherungen
Viele Versicherungen, zum Beispiel die Haftpflichtversicherung, enden mit dem Tod. Angehörige sollten dem Unternehmen möglichst schnell mitteilen, dass der Versicherungsnehmer verstorben ist. Denn meist erstattet die Versicherung die Beiträge ab dem Zeitpunkt, an dem sie von dem Todesfall erfahren hat.

Eine Hausratversicherung erlischt zwei Monate nach dem Tod des Versicherungsnehmers, es sei denn der Erbe übernimmt die Wohnung mitsamt der Einrichtung. Dann geht die Versicherung auf ihn über. Die Wohngebäudeversicherung oder Kfz-Versicherung wird ebenfalls auf den Erben des Autos oder Hauses übertragen. Erst wenn er das Auto ummeldet, kann er die Versicherung wechseln.

Krankenkasse
Melden Sie den Verstorbenen bei der Krankenkasse und Pflegeversicherung ab und geben Sie die Krankenversicherungskarte zurück. Mit dem Tod des Hauptversicherten endet auch die Familienversicherung seiner Angehörigen. Das ist jedoch kein Grund zur Panik. Da in Deutschland eine Krankenversicherungspflicht besteht, genießen sie auch weiterhin Versicherungsschutz. Dennoch sollten sich familienversicherte Angehörige bei ihrer Krankenkasse informieren, wie sie zukünftig versichert sind.

Witwen- oder Witwerrente
Eine Hinterbliebenenrente wird nicht automatisch gezahlt. Verwitwete Partner müssen erst einen Antrag bei der Rentenversicherung stellen. Im sogenannten Sterbevierteljahr, den ersten drei Monaten nach dem Tod, bekommt der überlebende Partner die Rente des Verstorbenen in voller Höhe ausgezahlt. Diesen Vorschuss auf die Witwenrente können Sie innerhalb eines Monats beim Rentenservice der Deutschen Post beantragen. Warten Sie länger, bekommen Sie diesen erhöhten Rentenbetrag erst ausbezahlt, wenn die Rentenversicherung die Höhe der eigentlichen Witwen- oder Witwerrente berechnet hat.

Verträge kündigen
Mitgliedschaften in Vereinen, Zeitungsabonnements und andere Dienstleistungen, die der Verstorbene regelmäßig bezog, sollten Sie ebenfalls kündigen. Um sich einen Überblick über die laufenden Kosten zu verschaffen, hilft es, die Kontoauszüge des Verstorbenen durchzugehen. Reisen oder andere Aufträge sollten Sie ebenfalls schnellstmöglich stornieren.

Kontennachforschung
Hat der Verstorbene seine Unterlagen gut geordnet, finden die Erben meist schnell alle Kontoverbindungen. Es kann aber vorkommen, dass Erben keinen genauen Überblick haben und vermuten, dass es noch andere Konten gibt. Die Vermutung ist oft berechtigt, denn in Deutschland sollen nach einer Schätzung des nordrhein-westfälischen Finanzministers Norbert Walter-Borjans etwa 2 Milliarden Euro auf sogenannten nachrichtenlosen Konten liegen.

Es gibt in Deutschland allerdings kein zentrales Register, an das sich Erben wenden können. Wer sicher gehen will, dass keine Konten des Verstorbenen irgendwo schlummern, muss sich die Mühe machen, die einzelnen Bankenverbände anzuschreiben.

Konten bei einer Sparkasse: Um Konten bei einer Sparkasse zu finden, können sich Erben schriftlich an den Deutschen Sparkassen- und Giroverband wenden oder per E-Mail an nachforschung@dsgv.de. Beigefügt sein muss immer die Kopie eines Erbscheins oder Testaments. Die Anfragenden müssen ihre postalische Anschrift mitteilen sowie den letzten Wohnort des Verstorbenen. Der Verband leitet die Anfrage an den zuständigen Regionalverband weiter, in dessen Geschäftsbereich der letzte Wohnort des Verstorbenen liegt. Unterhielt der Erblasser Konten bei einer Sparkasse, bekommt der Anfragende direkt Post vom zuständigen Geldinstitut.

Konten bei einer Volks- und Raiffeisenbank: Auf der Website des Bundesverbandes der Volks- und Raiffeisenbanken gibt es einen Service Kontonachforschung. Dahinter verbirgt sich allerdings keine zentrale Auskunftsstelle. Es ist immer der Regionalverband, der die Anfrage beantwortet. Die Suche ist immer auf ein Bundesland beschränkt. Für die Nachforschung können Kosten anfallen, die vom Aufwand abhängen. Dem Regionalverband müssen Sie beweisen, dass Sie Erbe sind, entweder durch einen Erbschein oder ein Testament mit Eröffnungsprotokoll.

Konten bei privaten Banken: Ergeben sich bei Sichtung des Nachlasses Anhaltspunkte, dass der Verstorbene auch Konten bei privaten Banken wie der Deutschen Bank oder der Commerzbank hatte, können Erben sich an den Bundesverband deutscher Banken wenden. Kann der Erbe seine Erbenstellung nachweisen, leitet der Verband ein Nachforschungserfahren ein. Der Erbe darf bei entsprechenden Hinweisen bis zu drei Bundesländer benennen, in welchen er Konten vermutet. Die Verbände leiten dann die Personaldaten von Anfragendem und Erblasser an alle in Betracht kommenden Mitgliedsbanken weiter. Stellt ein Institut eine Geschäftsverbindung fest, setzt es sich direkt mit dem Erblasser in Verbindung.

Das Verfahren ist für die Erben kostenlos. Nur in Berlin und den ostdeutschen Bundesländern stellen die Institute 20 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer in Rechnung.

Konten bei öffentlichen Banken: Zu den öffentlichen Banken gehören unter anderem die Deutsche Kreditbank (DKB) und die Landesbausparkassen. Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB) bietet kein Nachforschungsverfahren mehr an. Daher müssen sich Erben an die einzelnen Banken wenden.

Profile in sozialen Medien
Auch das digitale Erbe des Verstorbenen sollten Hinterbliebene nicht vergessen. Kennen Sie die Zugangsdaten zu seinen Profilen in sozialen Netzwerken nicht, können Sie die Unternehmen mit einem Brief oder einer E-Mail über den Todesfall informieren und bitten, den Account zu löschen.

Finanzamt
Wer erbt, muss innerhalb von drei Monaten das für die Erbschaftsteuer zuständige Finanzamt informieren. Diese Pflicht erübrigt sich nur, wenn das Testament von einem Notar oder Gericht eröffnet wurde und der Nachlass keine Immobilien, Grundstücke, Anteile an Kapitalgesellschaften sowie Betriebs- oder Auslandsvermögen enthält (§ 30 Abs. 3 ErbStG). Für alleinstehende Verstorbene müssen die Erben unter Umständen noch eine Einkommenssteuererklärung für die Zeit bis zum Todestag machen. Sammeln Sie deshalb von Anfang an Unterlagen wie Belege für Ausgaben oder die Steuerbescheide der Vorjahre. War der Verstorbene verheiratet, füllt sein verwitweter Partner die Einkommenssteuererklärung wie bislang üblich aus.

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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Julia Rieder

Finanztip-Expertin für Versicherungen

Julia Rieder ist Expertin für Versicherungen und derzeit kommisarisch für das Thema Reise verantwortlich. Während ihres Volontariats bei Finanztip sammelte sie Hörfunk-Erfahrung beim Inforadio. Vorher war sie in den Redaktionen von Frontal 21, der Berliner Zeitung und dem Online-Magazin politik-digital tätig. Ihr Studium der Politikwissenschaft hat Julia Rieder an der Freien Universität Berlin mit einem Master abgeschlossen.

Dr. Britta Beate Schön

Finanztip-Expertin für Recht

Britta Beate Schön ist bei Finanztip für sämtliche Rechtsthemen zuständig. Die promovierte Juristin und Rechtsanwältin war als Leiterin der Rechtsabteilung bei Finanzdienstleistern wie der Telis Finanz AG und der Interhyp tätig. Vorher lehrte und forschte sie in Japan als DAAD-Junior-Professorin für deutsches und Europarecht. Ihr Studium absolvierte sie in Münster, Genf, Regensburg und Leipzig. Die Autorin erreichen Sie unter britta.schoen@finanztip.de.