Ökostrom Finde einen günstigen, grünen Stromtarif

Benjamin Weigl
Benjamin Weigl
Experte Energie

Das Wichtigste in Kürze

  • Ökostromtarife kosten etwa genauso viel wie andere Stromtarife.
  • Viele Ökostromtarife weisen nur nach, dass andernorts grüner Strom produziert wurde. Die Herkunftsnachweise stammen oft aus dem Ausland und bringen die deutsche Energiewende nicht voran.
  • Finanztip empfiehlt Tarife mit speziellen Ökostrom-Labels, mit denen Du den Ausbau erneuerbarer Energien wenigstens ein Stück weit unterstützt.

So gehst Du vor

  • Vergleiche Ökostrom mit dem Finanztip-Stromrechner (enthält Werbelinks). Alle empfohlenen Ökotarife erfüllen verbraucherfreundliche Kriterien und unsere unabhängige Redaktion schließt problematische Stromanbieter aus.

Zum Ökostrom-Vergleich

  • Wer Ökostrom selbst erzeugt, kann Geld sparen. Für eine Wohnung lohnt sich eine Photovoltaikanlage fast immer, bei einem Hausdach informierst Du Dich am besten über ein Balkonkraftwerk für Deine Wohnung.

Klickst Du auf eine Empfehlung mit *, unterstützt das unsere Arbeit. Finanztip bekommt dann eine Vergütung. Empfehlungen sind aufwändig recherchiert und basieren auf den strengen Kriterien der Finanztip-Expertenredaktion. Mehr Infos

71.968 mal angesehen
81% fanden diesen Ratgeber hilfreich

Wie vergleichst Du Ökostromtarife?

Mit dem Ökostrom-Vergleich von Finanztip findest Du günstige Tarife, die den Ausbau erneuerbarer Energien unterstützen. Aktiviere in der Ergebnisliste den Filter „Nur Ökostrom“. Wir empfehlen dabei ausschließlich Tarife von Anbietern, die durch ein Ökostrom-Label nachweisen, dass sie in die Energiewende investieren.

Wir filtern Stromtarife grundsätzlich nach verbraucherfreundlichen Kriterien und schützen Dich vor problematischen Ökostrom-Anbietern. Wenn ein Anbieter in der Vergangenheit besonders negativ aufgefallen ist, kommt er auf unsere Finanztip-Blocklist und wir schließen ihn aus dem Preisvergleich aus.

Wie wechselst Du zu Ökostrom?

Den Wechsel in einen Ökostromtarif kannst Du innerhalb weniger Minuten beauftragen. Nutzt Du in unserem Ökostrom-Vergleich die Links zu den Vergleichsportalen Check24 oder Verivox, unterstützt Du damit die Arbeit von Finanztip. Denn wir bekommen eine Provision, wenn Du Deinen Ökostromtarif dort abschließt. Alternativ kannst Du auf der Website des jeweiligen Stromanbieters nach dem Tarif suchen und ihn dort abschließen.

Der neue Ökostrom-Anbieter kann Deinen alten Stromvertrag für Dich kündigen. Nur wenn Du ein Sonderkündigungsrecht nutzt, etwa wegen einer Preiserhöhung oder wegen eines Umzugs, musst Du die Kündigung selbst schreiben. Mit unserer Vorlage geht das ganz einfach.

Am Tag des Anbieterwechsels musst Du nur noch Deinen Stromzähler ablesen und den Zählerstand melden. Du hast weitere Fragen, etwa zur Kündigungsfrist oder zu Problemen mit dem Stromanbieter? Antworten und Tipps findest Du in unserem Ratgeber Stromanbieterwechsel.

Sind Ökostromtarife teurer?

Die Preise für Ökostrom unterscheiden sich kaum von den Strompreisen in konventionellen Tarifen. Ökostromtarife sind also weder grundsätzlich billiger noch teurer. Das zeigt eine Analyse von Finanztip aus dem Sommer 2026, für die wir die günstigsten von uns empfohlenen Neukundenangebote mit zwölf Monaten Preisgarantie ausgewertet haben. 

Ökostromtarife kosteten 31,55 Cent pro Kilowattstunde. Die Nicht-Öko-Tarife, die auch Strom aus fossilen Kraftwerken beinhalten, lagen mit 31,7 Cent pro Kilowattstunde praktisch gleichauf. Wir haben Arbeitspreis und Grundpreis für einen Jahresverbrauch von 3.000 Kilowattstunden berücksichtigt.

Ökostrom ist also auch aus finanzieller Sicht eine gute Wahl.

Die Bundesnetzagentur kommt in ihrem jährlichen Monitoringbericht regelmäßig zu einem ähnlichen Ergebnis. Demnach lag der durchschnittlich bezahlte Strompreis in Ökotarifen im Jahr 2025 bei 39,32 Cent pro Kilowattstunde, während Haushaltskunden über sämtliche Tarife hinweg im Mittel 40,05 Cent pro Kilowattstunde bezahlten.

Warum ist Ökostrom nicht günstiger? 

Dass Ökostrom nicht deutlich billiger verkauft wird, liegt vereinfacht gesagt daran, dass erneuerbare Energien noch nicht den kompletten Strombedarf in Deutschland decken können. Die Ökostromerzeugung ist zwar deutlich günstiger als Strom aus klimaschädlichem Erdgas, Kohle oder Öl, zeigt eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme. Doch diese fossilen Kraftwerke springen ein, wenn Wind und Sonne die Nachfrage nicht decken, also nicht genug Strom erzeugen. 

Das teuerste Kraftwerk – zum Beispiel ein Gaskraftwerk – diktiert dann den Strompreis. Das Prinzip nennt sich Merit-Order und treibt auch den Preis für Ökostrom in die Höhe. Mehr dazu liest Du in unserem Ratgeber über Strompreise.

Lohnt es sich, selbst Ökostrom erzeugen?

Mit einer Solaranlage selbst Ökostrom zu produzieren, lohnt sich nach Einschätzung von Finanztip für die meisten Haushalte. Es kommt dabei auf die passende Anlagengröße an. 

Ein kleines Balkonkraftwerk macht sich in fast allen Szenarien schon nach wenigen Jahren bezahlt. 

Wenn Dein Strombedarf bei über 3.000 Kilowattstunden im Jahr liegt und Du eine sonnige Dachfläche hast, lohnt sich oft auch die größere Variante: eine Photovoltaikanlage auf dem Dach. Bei einer preiswerten Anlage kostet Dich die Produktion einer Kilowattstunde (kWh) Ökostrom nur rund zehn Cent. Dieser Betrag ergibt sich als Daumenregel, wenn Du die Anschaffungs- und Betriebskosten der Solaranlage auf 20 Jahre umlegst. Zum Vergleich: Eine eingekaufte Kilowattstunde Strom kostet Dich zwischen 25 und 30 Cent, selbst bei einem günstigen Stromanbieter.

Mehr dazu im Ratgeber Photovoltaik

  • Eine PV-Anlage auf dem Dach deckt bis zu 40 Prozent Deines jährlichen Stromverbrauchs. Mit einem Batteriespeicher steigt dieser Anteil noch weiter.
  • Bezahle höchstens 1.600 Euro pro Kilowatt-Peak Solarleistung, mit passendem Batteriespeicher höchstens 2.200 Euro. Dann rechnet sich die Solaranlage für Dich sehr wahrscheinlich auch finanziell, spätestens innerhalb von 20 Jahren.

Zum Ratgeber

Wohnst Du zur Miete oder in einer Eigentumswohnung, ist das Balkonkraftwerk wahrscheinlich Deine beste Option. Damit erzeugst Du zwar deutlich weniger Ökostrom als mit einer PV-Anlage auf dem Dach. Dafür rentieren sich Balkonkraftwerke meist schon innerhalb weniger Jahre.

Mehr dazu im Ratgeber Balkonkraftwerk

  • Ein Balkonkraftwerk senkt Deine Stromrechnung um 60 bis 240 Euro im Jahr.
  • Am Balkon, auf dem Dach oder im Garten: Die Mini-Solaranlage kannst Du per Steckdose selbst anschließen.
  • Finde heraus, ob sich ein, zwei oder mehrere Solarmodule für Dich lohnen.

Zum Ratgeber

Woher kommt Dein Ökostrom?

Obwohl in Deutschland mittlerweile viel grüner Strom erzeugt wird, stammt ein großer Teil des hierzulande verkauften Ökostroms aus anderen Ländern – zumindest auf dem Papier. Um das zu verstehen, brauchst Du ein wenig Hintergrundwissen.

Ein Ökostromanbieter muss den grünen Strom nicht selbst produzieren. Es reicht, wenn er von einem Stromerzeuger für die benötigte Strommenge einen sogenannten Herkunftsnachweis kauft. Diese Nachweise bestätigen, dass der Strom aus Solar-, Wind-, Wasser- oder Biomassekraftwerken oder anderen klimaneutralen Energiequellen stammt. Sobald ein Anbieter Ökostrom verkauft, entwertet das Umweltbundesamt den dazugehörigen Herkunftsnachweis, damit er nicht mehrfach verwendet werden kann. 

Warum stammen so viele Herkunftsnachweise für Ökostrom aus dem Ausland?

Viele Ökostromanbieter greifen auf Herkunftsnachweise aus dem Ausland zurück, weil deutsche Herkunftsnachweise knapp sind. Das klingt auf den ersten Blick paradox: Immerhin liegt der Anteil von Ökostrom an der gesamten deutschen Stromerzeugung schon bei über 57 Prozent, zeigen Daten des Statistischen Bundesamts für das Jahr 2025.

Der Haken: Die meisten Ökostromanlagen werden in Deutschland durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefördert. Speist etwa der Betreiber eines Windparks Ökostrom ins öffentliche Stromnetz ein, bekommt er dafür eine staatliche Preisgarantie. Für EEG-geförderten Ökostrom dürfen aber keine Herkunftsnachweise ausgestellt werden. Andernfalls würden Ökostromanlagen doppelt profitieren: durch die staatliche Förderung und durch die Vermarktung als Ökostrom. Das möchte die Politik vermeiden.

Die Folge: Wenn Du Dich heute für Ökostrom entscheidest, stecken hinter vielen Tarifen ausländische Herkunftsnachweise. Laut dem Umweltbundesamt wurden die meisten Herkunftsnachweise für in Deutschland verkauften Ökostrom zuletzt in Norwegen entwertet. Der jeweilige Stromanbieter muss offenlegen, in welchen Ländern der Strom produziert wurde (§ 42 EnWG Abs. 1 Nr. 3).

Welcher Strom kommt mit einem Ökostromtarif aus Deiner Steckdose?

Bist Du in einem Ökostromtarif, kommt aus Deiner Steckdose weiterhin der deutsche Strommix. Dazu gehört auch Strom aus Kohle- und Gaskraftwerken. In der Stromleitung lassen sich erneuerbarer Ökostrom und klimaschädlicher Strom nicht voneinander trennen.

Wenn Dir ein deutscher Stromanbieter zum Beispiel Ökostrom aus norwegischer Wasserkraft verkauft, wird der Strom über die Herkunftsnachweise auf dem Papier Dir zugeordnet. Insgesamt führt dieses System dazu, dass nur ein Teil des in Deutschland erzeugten grünen Stroms tatsächlich als Ökostrom verkauft wird. Das bedeutet auch: Alle deutschen Haushalte erhalten einen Teil Ökostrom – selbst, wenn sie ihn nicht ausdrücklich bestellt haben.

Welche Ökostromtarife unterstützen die Energiewende?

Soll Dein Ökostromtarif den Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland unterstützen, muss der Tarif ein spezielles Ökostrom-Label tragen. Wir bei Finanztip empfehlen in unserem Ökostrom-Vergleich ausschließlich Tarife mit Gütesiegeln, die für mehr Klimaschutz sorgen. Aktiviere dazu in unserem Vergleich die Filteroption „Nur Ökostrom“. 

Herkunftsnachweise reichen dafür nicht aus. Wie oben beschrieben, beweisen Herkunftsnachweise lediglich, dass der von Dir gekaufte Strom irgendwo in Europa als Ökostrom produziert wurde. Das ist nicht verkehrt. Mehr Ökostrom gibt es dadurch allein aber nicht.

Wenn Du mit Ökostrom etwas bewirken möchtest, sollte Dein Stromanbieter in die Energiewende investieren.

Welche Ökostrom-Labels empfiehlt Finanztip?

Aktivierst Du im Stromrechner den Filter „Nur Ökostrom“, empfehlen wir Dir ausschließlich Tarife mit den folgenden Ökostrom-Labels: Grüner-Strom-Label, Ok-Power-Label, Renewable Plus, Tüv Nord, Tüv Süd oder Tüv Rheinland. Diese Gütesiegel weisen nach, dass der Anbieter zum Beispiel in neue Solaranlagen und Windräder investiert. 

Die Prüfinstitute stellen für die Labels unterschiedliche Ansprüche. Als besonders streng gelten das Ok-Power-Label und das Grüner-Strom-Label. Auch das Umweltbundesamt empfiehlt sie. Grundlegender Unterschied zu den anderen Gütesiegeln: Sie werden nur an Stromanbieter vergeben, die nicht an Atom- oder Kohlekraftwerken beteiligt sind.

Welche Anforderungen stellen die Ökostrom-Labels im Detail?

Unabhängig von den Herkunftsnachweisen für Ökostrom belegen die folgenden Ökostrom-Labels Investitionen in den Ausbau erneuerbarer Energien:

Grüner-Strom-Label: Förderbetrag von 0,5 Cent/kWh für Energiewende-Projekte, Beteiligungen an Atom- und Kohlekraftwerken ab 1.1.2027 ausgeschlossen.

Ok-Power-Label: 0,3 Cent/kWh Förderbetrag für Energiewende-Projekte oder 33 Prozent aus neuen, ungeförderten Ökostromanlagen oder 50 Prozent aus selbst initiierten und betriebenen Neuanlagen. Keine wesentliche Beteiligung an Atom- oder Kohlekraftwerken.

Ok-Power-Plus: Anbieter liefert zu 100 Prozent Ok-Power-zertifizierten Strom.

Renewable Plus: Mindestinvestition von 0,2 Cent/kWh in den Ausbau erneuerbarer Energien, Erweiterungen bestehender Anlagen oder ökologische Maßnahmen.

Tüv Nord: 0,25 Cent/kWh Investition in neue Anlagen für erneuerbare Energie oder 33 Prozent aus höchstens sechs Jahre alten oder jüngst erweiterten Anlagen.

Tüv Süd: Im Standard EE01 30 Prozent aus Neuanlagen oder 0,2 Cent/kWh in Energiewende-Projekte. Im Standard EE02 speisen Ökostromanlagen zu jeder Viertelstunde mindestens so viel Strom ein, wie Endkunden zeitgleich verbrauchen. Öko-Preisaufschläge dienen dem Ausbau erneuerbarer Energien.

Tüv Rheinland: Zertifizierung verschiedener Standards wie Renewable Plus oder dem Standard HKN NEU100/GO NEW100, bei dem der Strom aus höchstens sechs Jahre alten Neuanlagen stammt.

Finanztip Buch Energetisches Sanieren

Neue Heizung, Dämmung oder Fenster: In unserem Ratgeber-Buch findest Du alle Grundlagen zur energetischen Sanierung. Mit hilfreichen Checklisten und den besten Tipps der Experten.

Buch bestellen

Welche Ökostromanbieter sind besonders grün?

Der Ökostromreport der Umweltschutzorganisation Robin Wood zeigt, welche Anbieter sich besonders stark für die Energiewende engagieren und den Ausbau der Erneuerbaren Energien unterstützen. Derzeit empfiehlt Robin Wood zehn Anbieter:

Ökostrom-AnbieterFörderbeitrag für die Energiewende
Bürgerwerke0,5 ct/kWh
Elektrizitätswerke Schönau (EWS)0,5 bis 2 ct/kWh, je nach Tarif
Fair Trade Power0,5 bis 1,5 ct/kWh, je nach Tarif
Green Planet Energy1,92 bis 2,76 ct/kWh, je nach Tarif
MANN Strom0,75 ct/kWh
Naturstrom1 ct/kWh, je nach Tarif
Ökostrom+ (Belieferung durch EWS)0,5 bis 2 ct/kWh, je nach Tarif
Polarstern2,21 ct/kWh
Prokon2,1 ct/kWh
Westfalenwind Strom0,5 ct/kWh

Quelle: Robin Wood Ökostromreport 2025 (Stand: Juli 2026)

Bedingung für eine Empfehlung von Robin Wood ist, dass der Stromanbieter ausschließlich Ökostrom verkauft, der über direkte Lieferverträge an bestimmte erneuerbare Kraftwerke gekoppelt ist. Außerdem darf der Anbieter nicht mit Unternehmen verflochten sein, die Kohle- oder Atomkraftwerke betreiben oder mit Kohle- oder Atomstrom handeln. Mindestens ein Drittel der grünen Kraftwerksleistung muss aus Anlagen stammen, die nicht älter als zehn Jahre sind. Alternativ muss der Anbieter mindestens einen halben Cent pro Kilowattstunde in den Bau neuer Ökostrom-Kraftwerke stecken.

* Was der Stern bedeutet:

Finanztip ist kein gewöhnliches Unternehmen, sondern gehört zu 100 Prozent zur gemeinnützigen Finanztip Stiftung. Die hat den Auftrag, die Finanzbildung in Deutschland zu fördern. Alle Gewinne, die Finanztip ausschüttet, gehen an die Stiftung und werden dort für gemeinnützige Projekte verwendet – wie etwa unsere Bildungsinitiative Finanztip Schule.

Wir wollen mit unseren Empfehlungen möglichst vielen Menschen helfen, eigenständig die für sie richtigen Finanzentscheidungen zu treffen. Daher sind unsere Inhalte kostenlos im Netz verfügbar. Wir finanzieren unsere aufwändige Arbeit mit sogenannten Affiliate Links. Diese Links kennzeichnen wir mit einem Sternchen (*).

Bei Finanztip handhaben wir Affiliate Links jedoch anders als andere Websites. Wir verlinken ausschließlich auf Produkte, die vorher von unserer unabhängigen Experten-Redaktion ausführlich analysiert und empfohlen wurden. Nur dann kann der entsprechende Anbieter einen Link zu diesem Angebot setzen lassen. Geld bekommen wir, wenn Du auf einen solchen Link klickst oder beim Anbieter einen Vertrag abschließt.

Für uns als gemeinwohlorientiertes Unternehmen hat es natürlich keinen Einfluss auf die Empfehlungen, ob und in welcher Höhe uns ein Anbieter vergütet. Was Dir unsere Experten empfehlen, hängt allein davon ab, ob ein Angebot gut für Dich als Verbraucher ist.

Mehr Informationen über unsere Arbeitsweise findest Du auf unserer Über-uns-Seite.

Unterstütze uns
Mit Deinem Beitrag unterstützt Du uns bei der unabhängigen Recherche für unsere Ratgeber.