Gasanbieter Vergleich

So finden Sie ganz einfach einen günstigen Gasanbieter

Das Wichtigste in Kürze

  • Falls Sie seit dem Einzug in Ihre derzeitige Wohnung den Gastarif nicht selbst gewählt haben, sind Sie im teuren Grundtarif. Nach einem Gaspreisvergleich können und sollten Sie sofort wechseln.
  • Wenn Sie bereits gewechselt haben, lohnt sich ein jährlicher Gasvergleich. Denn viele Versorger haben zum Jahreswechsel die Tarife gesenkt.
  • Um einen günstigen Anbieter zu finden und die Preise jährlich zu vergleichen, sind Rechner im Internet das Mittel der Wahl.

So gehen Sie vor:

  • Der Wechsel des Gasanbieters geht einfach und dauert nur wenige Minuten. Der neue Versorger kündigt für Sie Ihren alten Vertrag. Es gibt kein Risiko, dass Ihnen das Gas abgestellt wird.
  • Wir empfehlen: Vergleichen Sie die Tarife auf Verivox und Check24. Entfernen Sie die Haken bei Bonuszahlungen, wenn Sie einen dauerhaft günstigen Anbieter suchen. Lassen Sie die Option eingeschaltet, wenn Sie bereit sind, jährlich den Gasversorger zu wechseln.
  • Pakettarife bieten theoretisch Preisvorteile. Wir raten trotzdem ganz klar davon ab, weil sich der Gasverbrauch nicht vorhersagen lässt.
  • Tipp: Sollen wir Sie zu aktuellen Gasanbieter-Empfehlungen sowie zu weiteren Themen auf dem Laufenden halten? Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter!

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Um rund 7 Prozent haben die Gasversorger zum Jahreswechsel im Durchschnitt ihre Preise gesenkt. Hat Ihr Lieferant keine Anpassung nach unten vorgenommen, kann sich der Wechsel zu einem anderen Anbieter lohnen. Wenn Sie sich in der Grundversorgung befinden, zahlt sich der Abschluss eines neuen Liefervertrags sogar auf jeden Fall aus. Denn die Tarife in der Gasgrundversorgung sind bundesweit die höchsten. Ein Lieferantenwechsel dauert nur ein paar Minuten, und es gibt kein Risiko, dass der Gashahn zugedreht wird – auch dann nicht, wenn beim Anbieterwechsel etwas schiefgehen sollte. Wie Sie einen günstigen Gasanbieter finden und worauf es beim Wechsel ankommt, erfahren Sie in diesem Ratgeber.

Tipp

Kein eigener Gaszähler?

Wenn Ihre Heizkosten in den Nebenkosten der Wohnung enthalten sind, können Sie den Gasanbieter nicht selbst bestimmen. Dafür ist dann der Vermieter verantwortlich. Dieser darf aber keinen Gasanbieter mit überhöhten Preisen auswählen. Das verlangt das Gebot der Wirtschaftlichkeit (§ 556 Abs. 3 BGB). Zudem ist der Vermieter verpflichtet, den Verbrauch der einzelnen Mieter zu erfassen und nur die daraus resultierenden Kosten abzurechnen (§ 4 und § 6 Heizkostenverordnung).

Mehr als 900 Anbieter konkurrieren

Im Strommarkt steigen die Preise seit Jahren kontinuierlich. Bei den Gaspreisen haben sich die Tarife seit 2014 mehrheitlich verringert und inzwischen wieder etwa den Stand des Jahres 2008 erreicht. Mehr als 900 Gasanbieter in Deutschland buhlen um die Verbraucher. Die Unternehmen sind jedoch nicht alle bundesweit tätig. Im Durchschnitt haben Haushaltskunden die Wahl zwischen mehr als 75 Lieferanten. In einigen Regionen Deutschlands können es mehrere Hundert Versorger sein, die eine Gaslieferung anbieten; in anderen Regionen dagegen nur eine Handvoll. 

Für den Gasanbietervergleich empfehlen wir die Tarifrechner Verivox und Check24. Die Vergleichsseiten haben in unserem letzten Test am besten abgeschnitten. Auch gut ist der Gastarifrechner von Stromtipp. Bei allen drei Portalen sollten Sie aber die Voreinstellungen anpassen, damit Sie nur verbraucherfreundliche Tarife angezeigt bekommen. 

Verivox
Gaspreisvergleich

  • vergleicht sehr viele Tarife
  • findet oft das günstigste Angebot
  • nur teilweise verbraucherfreundliche Voreinstellungen
  • Neukundenbonus als Voreinstellung kann Ergebnisse verzerren
  • zuoberst kann ein Tarif erscheinen, der nicht der günstigste ist

Check24
Gaspreisvergleich

  • vergleicht sehr viele Tarife
  • findet oft das günstigste Angebot
  • nur teilweise verbraucherfreundliche Voreinstellungen
  • Neukundenbonus als Voreinstellung kann Ergebnisse verzerren
  • zuoberst kann ein Tarif erscheinen, der nicht der günstigste ist

Voreinstellungen anpassen im Vergleichsportal

Wer bereits einmal seinen Stromtarif gewechselt hat, für den ist der Gasanbieterwechsel ein Leichtes. Aber auch wenn Sie noch keine Erfahrung haben, geht der Wechsel einfach.

Berechnen Sie Ihren Durchschnittsverbrauch
Nehmen Sie die Rechnungen der vergangenen drei Jahre zur Hand und berechnen Sie daraus den Durchschnittsverbrauch. So begrenzen Sie Ausreißer nach oben und unten, wie einen besonders harten oder milden Winter.

Alternativ können Sie auf das Haussymbol klicken, das Ihrer Wohnungs- oder Hausgröße nahekommt. Der Vergleichsrechner schätzt den Gasverbrauch dann auf Basis der Quadratmeterzahl.

Nach einem Klick auf „jetzt vergleichen“ zeigen die Portale eine Liste mit Anbietern. Das Ergebnis ist jedoch meist nicht optimal. Passen Sie daher die Einstellungen an.

Nur Wechselfreudige wählen einen Bonus

Besonders wichtig ist die Entscheidung, ob einmalige Bonuszahlungen bei der Reihenfolge der Ergebnisse berücksichtigt werden sollen oder nicht. Falls Sie bereit sind, jedes Jahr den Anbieter zu wechseln, sollte der Haken stehen bleiben. Damit landen die Versorger mit den höchsten Boni im Normalfall auf den vorderen Rängen. Je nach Anbieter können damit Sie bis zu dreistellige Beträge einstreichen. Doch Vorsicht: Dahinter stehen oft Tarife, die wegen der Auszahlung an Neukunden nur im ersten Jahr günstig sind.

Die Versorger operieren mit zwei Arten von Boni: dem Sofortbonus und dem Neukundenbonus. Wie der Name schon nahelegt, soll der Sofortbonus relativ schnell nach einem Vertragsschluss gezahlt werden. Die Zahlung des Neukundenbonus' können die Anbieter dagegen bis zum Ende der Laufzeit aufschieben. Standardmäßig zeigen Verivox und Check24 nur Tarife mit Neukundenboni von bis zu 15 Prozent der Rechnungssumme. Grund: In der Vergangenheit haben Anbieter höhere Boni versprochen, die Auszahlung jedoch zum Teil verweigert. Sofortboni berücksichtigen die Portale dagegen in unbegrenzter Höhe. Als Nutzer eines Portals haben Sie die Wahl, ob Sie sich Tarife mit Sofortbonus, mit Neukundenbonus, mit allen Boni oder gar keinem Bonus anzeigen lassen wollen.  

Tarif mit Neukundenbonus kündigen
Es ist sehr wahrscheinlich, dass Sie mit einem Tarif mit hohem Neukundenbonus ab dem zweiten Jahr draufzahlen würden. Denken Sie daher daran, ihn rechtzeitig zu kündigen. Versenden Sie die Kündigung spätestens drei Monate vor Vertragsende, am besten per Einschreiben oder über Kündigungsdienste. Kündigen Sie „zum Ablauf des ersten Belieferungsjahres“, nicht zum frühestmöglichen Zeitpunkt. Bitten Sie um eine Kündigungsbestätigung.

Langfristig günstig sind Tarife ohne Bonus
Wollen Sie hingegen länger bei einem Anbieter bleiben und einen dauerhaft günstigen Tarif erhalten, so entfernen Sie alle Häkchen für das Anzeigen von Boni.

Achtung

Diese Energieversorger sollten Sie meiden

 

Immer wieder stehen Strom- und Gasanbieter wegen zweifelhafter Geschäftspraktiken in der Kritik. Wenn Sie auf der sicheren Seite sein wollen, verzichten Sie auf Tarife von Unternehmen, die bei Verbraucherschützern und auf Vergleichsportalen in der Kritik stehen. Der Finanztip-Stromrechner schließt unseriöse Versorger von vorneherein aus. Da der Rechner auf Verivox und Check24 basiert, zeigt er Angebote von Unternehmen nicht an, die in den Datenbanken der Portale nicht gelistet sind.

 

Das Nachsehen hatten in der Vergangenheit beispielsweise Stromkunden der Marken von der 365 AG: zum Beispiel Immergrün, Idealenergie, Meisterstrom und Almado. Über zusätzliche Bedingungen wurden bestimmte Kunden von der Zahlung der versprochenen Boni ausgeschlossen. Gegen die 365 AG zog deshalb die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen vor Gericht – mit Erfolg. Das Landgericht Köln untersagte der Firma im Juli 2016, sechs Klauseln nicht mehr zu verwenden (Az. 26 O 505/15).

Diskutieren Sie in der Community über diese und weitere Unternehmen, und teilen Sie anderen Lesern Ihre Erfahrungen mit.

Biogas und Klimagas für Umweltfreunde

Es gibt bei der Wahl von Gastarifen zwei Möglichkeiten, etwas für die Umwelt zu tun. Biogas-Tarife sichern dem Kunden zu, dass ein Teil oder auch 100 Prozent des für ihn bezogenen Gases aus Erneuerbaren-Energien-Anlagen stammt, wie beispielsweise aus Biogasanlagen. In das deutsche Gasverteilnetz wurden 2015 rund 8,4 Terawattstunden Biogas eingespeist. Seit 2011 hat sich die Menge verdreifacht. Dennoch macht Biogas bislang nur ein Prozent am gesamten Gasverbrauch aus. Eine höhere Nachfrage kann hier auch eine höhere Produktion und Einspeisung von Biogas ins Verteilnetz auslösen. 

Darüber hinaus gibt es sogenannte Klimatarife. Die Anbieter von diesen versprechen, die durch die Gasproduktion verursachte Menge CO₂ durch Klimaschutzprojekte auszugleichen, indem beispielsweise Wälder aufgeforstet werden. In manchen Regionen ist ein Biogas- oder Klimatarif sogar am günstigsten, wie sich in unserem Vergleichstest 2017 gezeigt hat. 

Mit Energieverbraucherportal zum engagierten Versorger

Falls Sie nicht unbedingt den günstigsten Anbieter suchen, sondern Ihnen Aspekte wie Ökologie und Service wichtiger sind, lohnt sich ein Blick auf Energieverbraucherportal.de. Der Vergleichsrechner will besonders nachhaltige Versorger heraussuchen. Dafür werden entsprechende Einstellmöglichkeiten zur Verfügung gestellt, die es auf anderen Preisrechnern nicht gibt, zum Beispiel regionales Engagement und Umweltschutz.

Die Voreinstellungen sollten Sie jedoch auch auf dem Energieverbraucherportal anpassen. So steht die Erstvertragslaufzeit standardmäßig auf 24 Monaten – das ist zu lang. Ändern Sie die Einstellung auf zwölf Monate. Außerdem sollten Sie die Preisgarantie anklicken.

Gastarife im Paket nur für Zocker

Pakettarife enthalten eine feste Anzahl an Kilowattstunden. Verbrauchen Sie weniger als im Paket enthalten ist, gibt es keine Erstattung. Verbrauchen Sie mehr, zahlen Sie für die größere Menge einen relativ hohen Preis.

Hinzu kommt: In den meisten Städten sind Pakettarife auch gar nicht mehr günstiger als die besten verbrauchsabhängigen Tarife für die gleiche Menge Gas.

Und selbst wenn der Pakettarif einmal billiger erscheinen sollte – überlegen Sie dreimal. Denn im Gegensatz zum Stromverbrauch, der sich über die Jahre bei einem bestimmten Wert einpendeln kann, kommt es immer wieder zu größeren Schwankungen des Gasverbrauchs. Der Grund ist, dass der Winter mal streng und mal weniger streng ausfällt. Pakettarife beim Gas sind eine Wette auf Petrus’ Pläne. Das kann gutgehen oder schieflaufen. Unsere Empfehlung: Lassen Sie im Zweifel die Finger davon.

Voreinstellungen auf Verivox

Voreinstellungen auf Verivox

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Voreinstellungen auf Check24

Voreinstellungen auf Check24

Quelle: Verivox, Check24, Finanztip (Stand: 2. März 2017)

Lange Preisgarantie von Vorteil

Um sich vor Preiserhöhungen in den ersten Monaten zu schützen, sollten Sie auf eine Preisgarantie achten, die mindestens die Erstvertragslaufzeit abdeckt. Die auf Verivox und Check24 voreingestellten zwölf Monate sind ein guter Wert. Beachten Sie jedoch, dass die Preisgarantie oft nur einen Teil der Kosten umfasst. Werden beispielsweise die Steuern erhöht, darf der Versorger die Kostenerhöhung trotz Preisgarantie meist an die Kunden weitergeben. Sie haben dann allerdings ein Sonderkündigungsrecht und können sich einen neuen Anbieter suchen.

Kein Haken steht in der Voreinstellung bei Tarifen mit Vorkasse und Kaution. Das ist äußerst sinnvoll, belassen Sie daher die Einstellung.

Mehr Tarife anzeigen lassen

Verivox und Check24 blenden standardmäßig diejenigen Tarife aus, die Sie nicht direkt über das Vergleichsportal abschließen können. Dadurch können einige günstige Tarife aus der Ergebnisliste verschwinden. Damit sie wieder angezeigt werden, setzen Sie auf Verivox die Einstellung „direkte Wechselmöglichkeit“ und „Tarife erfüllen Verivox-Richtlinien“ auf „egal“ und entfernen den Haken bei „nur Tarife von Anbietern mit hoher Kundenempfehlungsquote“.

Auf Check24 stellen Sie die Option „Weiterempfehlungsquote“ auf „egal“ und die Option „nur Tarife gemäß der Richtlinien“ auf „nein“. Vorsichtshalber können Sie sich auf beiden Portalen alle Tarife eines Anbieters anzeigen lassen.

Achtung

Anzeige oder Empfehlung

Vor die eigentliche Ergebnisliste stellt Verivox Werbeanzeigen, die einem normalen Tarif zum Verwechseln ähnlich sehen. Das wirklich günstigste Angebot steht darunter. Check24 platziert ganz oben häufig einen oder zwei blau hervorgehobene Tarife. Das Portal sagt, dies seien zum Beispiel Angebote mit „Top Preisgarantie“ oder „Top Seller“. Seit Sommer 2016 beschreibt Check24 nun genau, warum es diese Tarife für die jeweilige Suche hervorhebt. Das Portal blendet aber immer noch den Begriff „Anzeige“ ein.

Der neue Versorger kündigt für Sie

Schließen Sie Ihren neuen Tarif direkt über das Vergleichsportal ab. Bei einigen Anbietern ist das allerdings nicht möglich. Wechseln Sie in dem Fall auf die Website des Gaslieferanten und schließen Sie den Vertrag per Internetformular, E-Mail oder am Telefon ab.

Die Kündigung Ihres alten Vertrags übernimmt der neue Anbieter für Sie. Kündigen Sie nicht selbst. Wie beim Stromanbieterwechsel gibt es für diese Grundregel jedoch Ausnahmen:

  • Wenn die Kündigungsfrist Ihres bisherigen Gaslieferanten bald abläuft, kündigen Sie rasch selbst. Es kann sein, dass Ihr neuer Anbieter das nicht rechtzeitig schafft. Dann würden Sie je nach Vertrag beispielsweise noch ein weiteres Jahr im alten Vertrag feststecken.
  • Kündigen Sie ebenfalls selbst, wenn Ihr Gaslieferant eine Preiserhöhung schickt. Es steht Ihnen ein Sonderkündigungsrecht zu, das Sie schnell wahrnehmen müssen.
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Es gibt kein Risiko

Sie werden sogar dann durchgehend mit Gas versorgt, wenn Sie nach einer Kündigung gar keinen Anbieter mehr haben. Dann muss automatisch der Grundversorger einspringen – allerdings zu einem recht hohen Preis. Bleiben Sie also nicht lange in diesem Notfalltarif. Sie können jederzeit mit einer Frist von zwei Wochen in ein günstigeres Angebot wechseln.

Der Wechsel dauert insgesamt meist drei bis acht Wochen. Die Belieferung durch den neuen Gasanbieter beginnt an einem Monatsersten. Es wird technisch keine Umstellung vorgenommen. Sie erhalten das gleiche Gas, lediglich Briefkopf und Betrag Ihrer Gasrechnung ändern sich.

Was Sie bei einem Umzug beachten müssen

Achtung

Notieren Sie sich den Zählerstand beim Auszug und kontrollieren Sie die Schlussrechnung Ihres alten Anbieters.

Wenn Sie bereits bei einem alternativen Anbieter sind: Die meisten Gasversorger räumen ihren Kunden ein Sonderkündigungsrecht ein, wenn sie umziehen. Suchen Sie eine entsprechende Klausel in Ihrem Vertrag oder in den AGB des Anbieters. Kündigen Sie in dem Fall selbst.

Wenn Sie keine Ausstiegsklausel finden, müssen Sie den Vertrag „mitnehmen“ – natürlich nur dann, wenn Ihr neuer Wohnort zum Liefergebiet des Versorgers zählt. Falls Sie noch in der Grundversorgung sind, können Sie grundsätzlich mit einer Frist von zwei Wochen aus dem Vertrag aussteigen.

Übrigens: Mit ein paar einfachen Tricks können Sie Ihre Heizrechnung noch weiter senken.

Community
Die letzten Beiträge zu dieser Diskussion:
Quelle (c):
Alternative Vergleichsportale wären ZUM BEISPIEL:

[/u]
Mein Tipp.
Auch DIREKT bei einem Strom-Anbieter vergleichen.
Habe vor kurzen die Jahresabschlagsrehung ...
7. Januar 2017 zum Beitrag
Wichtig für Kunden mit älteren Verträgen: Die Gasversorger bestehen für Verträge die vor dem 1.10.16 geschlossen wurden stur auf schriftlicher Kündigung, obwohl der Gesetzgeber ganz eindeutig ...
18. Dezember 2016 zum Beitrag
Hallo !
Der Anbieterwechsel funktioniert aufgrund von Portalen wie z.B. Verivox zumeist reibungslos. Allerdings gibt es meines Wissens nirgendwo im Internet unabhängige und verlässliche ...
19. Juni 2016 zum Beitrag
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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Daniel Pöhler

Finanztip-Experte für Mobilität & Digitales

Daniel Pöhler ist bei Finanztip für Mobilität und digitale Themen verantwortlich. Wie die Telekommunikations-Branche tickt, hat er durch seine Arbeit bei der Fachzeitung Telecom Handel gelernt. Davor sammelte er Erfahrungen bei der Software-Schmiede SAP und beim TV-Hersteller Loewe. Daniel Pöhler hat ein Diplom in Betriebswirtschaft von der Universität Bayreuth.

Ines Rutschmann

Finanztip-Expertin für Energie

Als Expertin für Energie widmet sich Ines Rutschmann allen Fragen, die sich Verbrauchern rund um Strom und Heizen stellen. Über den Strommarkt berichtete sie erstmals 2005 für die Leipziger Volkszeitung, wo sie auch ihre journalistische Grundausbildung absolvierte. Danach war sie unter anderem für den Deutschlandfunk und das Solarstrom-Magazin Photon tätig. Ines Rutschmann ist Diplom-Ingenieurin (FH) und hat einen Abschluss als Master of Science in Energiemanagement.