Ratgeber Gasanbieter wechseln
Ratgeber

So finden Sie ganz einfach einen günstigen Gasanbieter

Das Wichtigste in Kürze

  • Falls Sie noch nie den Gastarif gewechselt haben, sind Sie im teuren Grundtarif. Sie können und sollten dann sofort wechseln.
  • Wenn Sie bereits gewechselt haben, lohnt sich ein jährlicher Gaspreisvergleich.
  • Um einen günstigen Anbieter zu finden und die Preise jährlich zu vergleichen, sind Rechner im Internet das Mittel der Wahl.

So gehen Sie vor:

  • Der Wechsel des Gasanbieters geht einfach und dauert nur wenige Minuten. Der neue Versorger kündigt für Sie Ihren alten Vertrag. Es gibt kein Risiko, dass Ihnen das Gas abgestellt wird.
  • Wir empfehlen: Vergleichen Sie die Tarife auf Verivox und Check24. Entfernen Sie den Haken beim Neukundenbonus, wenn Sie einen dauerhaft günstigen Anbieter suchen. Lassen Sie die Option eingeschaltet, wenn Sie bereit sind, jährlich den Gasversorger zu wechseln.
  • Pakettarife bieten theoretisch Preisvorteile. Wir raten trotzdem ganz klar davon ab, weil sich der Gasverbrauch nicht vorhersagen lässt.
  • Tipp: Sollen wir Sie zu aktuellen Gasanbieter-Empfehlungen sowie zu weiteren Themen auf dem Laufenden halten? Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter!

    Bitte bestätigen Sie jetzt Ihre Anmeldung!

    Wir haben Ihnen eine E-Mail an Ihre Adresse gesendet.

    Schauen Sie gleich in Ihr E-Mail-Programm.

    Sie haben keine E-Mail erhalten? Kann es sein, dass die Nachricht im SPAM-Ordner Ihres E-Mail-Anbieters gelandet ist?
    Bitte schauen Sie auch dort einmal nach und fügen die Mail-Adresse von Finanztip.de Ihrem Adressbuch hinzu.

460 Euro weniger könnten auf der Gasrechnung einer Familie in Berlin für 2016 stehen, wenn sie dem Grundversorger Gasag den Rücken kehren und den Lieferanten wechseln würde. Das dauert nur ein paar Minuten, und es gibt kein Risiko, dass der Gashahn zugedreht wird – auch dann nicht, wenn beim Anbieterwechsel etwas schiefgehen sollte. Wie Sie einen günstigen Gasanbieter finden und worauf es beim Wechsel ankommt, erfahren Sie in diesem Ratgeber.

Tipp

Kein eigener Gaszähler?

Wenn Ihre Heizkosten in den Nebenkosten der Wohnung enthalten sind, können Sie den Gasanbieter nicht selbst bestimmen. Dafür ist dann der Vermieter verantwortlich. Bitten Sie ihn, gelegentlich zu prüfen, ob es einen günstigeren Gasanbieter gibt. Dazu ist er gesetzlich verpflichtet (§ 556 Abs. 3 Satz 1 BGB).

Mehr als 900 Anbieter konkurrieren

Nach der Liberalisierung der Energiemärkte im Jahr 1998 buhlten schnell viele Stromanbieter um die Gunst der Kunden. Beim Gas dauerte es rund zehn Jahre länger, bis die Verbraucher wirklich eine Wahl hatten. Mittlerweile gibt es jedoch mehr als 900 Gasanbieter in Deutschland, und in jedem Postleitzahlengebiet haben Gaskunden die Wahl zwischen durchschnittlich 95 Lieferanten.

Um bei dieser Vielzahl den günstigsten Gastarif in der Region zu finden, sollten Sie Vergleichsrechner im Internet nutzen. Die Webseiten besitzen umfangreiche Datenbanken, auf die Sie kostenlos zugreifen können.

Für den Gasanbietervergleich empfehlen wir die Tarifrechner Verivox und Check24. Die Vergleichsseiten haben in unserem letzten Test am besten abgeschnitten. Dennoch sollten Sie unbedingt die Voreinstellungen anpassen. Dadurch können die Nutzer verhindern, dass verbraucherunfreundliche Tarife angezeigt werden.

Verivox
Gaspreisvergleich

  • vergleicht sehr viele Tarife
  • findet oft das günstigste Angebot
  • nur teilweise verbraucherfreundliche Voreinstellungen
  • Neukundenbonus als Voreinstellung kann Ergebnisse verzerren
  • Werbeanzeige, die normalen Tarifen zum Verwechseln ähnlich sieht

Check24
Gaspreisvergleich

  • vergleicht sehr viele Tarife
  • findet oft das günstigste Angebot
  • nur teilweise verbraucherfreundliche Voreinstellungen
  • Neukundenbonus als Voreinstellung kann Ergebnisse verzerren
  • zwei Werbeanzeigen oberhalb der Ergebnisliste, die normalen Ergebnissen ähnlich sehen

Voreinstellungen anpassen auf Verivox und Check24

Wer bereits einmal seinen Stromtarif gewechselt hat, für den ist der Gasanbieterwechsel ein Leichtes. Aber auch wenn Sie noch keine Erfahrung haben, geht der Wechsel einfach.

Berechnen Sie Ihren Durchschnittsverbrauch
Nehmen Sie die Rechnungen der vergangenen drei Jahre zur Hand und berechnen Sie daraus den Durchschnittsverbrauch. So begrenzen Sie Ausreißer nach oben und unten, wie einen besonders harten oder milden Winter.

Alternativ können Sie auf das Haussymbol klicken, das Ihrer Wohnungs- oder Hausgröße nahekommt. Der Vergleichsrechner schätzt den Gasverbrauch dann auf Basis der Quadratmeterzahl.

Nach einem Klick auf „jetzt vergleichen“ zeigen die Portale eine Liste mit Anbietern. Das Ergebnis ist jedoch meist nicht optimal. Passen Sie daher die Einstellungen an.

Nur Wechselfreudige wählen Neukundenbonus

Besonders wichtig ist die Entscheidung, ob einmalige Bonuszahlungen (Neukundenbonus) bei der Reihenfolge der Ergebnisse berücksichtigt werden sollen oder nicht. Falls Sie bereit sind, jedes Jahr den Anbieter zu wechseln, sollte der Haken stehen bleiben. Damit landen die Versorger mit den höchsten Boni im Normalfall auf den vorderen Rängen. Je nach Anbieter können Sie dreistellige Beträge als Bonus einstreichen. Doch Vorsicht: Dahinter stehen oft Tarife, die wegen der Auszahlung an Neukunden nur im ersten Jahr günstig sind.

Standardmäßig zeigen Verivox und Check24 nur Tarife mit Bonuszahlungen von bis zu 15 Prozent der Rechnungssumme. Grund: In der Vergangenheit haben vor allem unseriöse Anbieter höhere Boni versprochen, die Auszahlung jedoch zum Teil verweigert. Falls Sie dennoch Bonuszahlungen von mehr als 15 Prozent berücksichtigen wollen, lassen Sie sich mit der entsprechenden Option alle Boni anzeigen.

Tarif mit Neukundenbonus kündigen
Es ist sehr wahrscheinlich, dass Sie mit einem Tarif mit hohem Neukundenbonus ab dem zweiten Jahr draufzahlen würden. Denken Sie daher daran, ihn rechtzeitig zu kündigen. Versenden Sie die Kündigung spätestens drei Monate vor Vertragsende, am besten per Einschreiben oder über Kündigungsdienste. Kündigen Sie „zum Ablauf des ersten Belieferungsjahres“, nicht zum frühestmöglichen Zeitpunkt. Bitten Sie um eine Kündigungsbestätigung.

Langfristig günstig sind Tarife ohne Neukundenbonus
Wollen Sie hingegen länger bei einem Anbieter bleiben und einen dauerhaft günstigen Tarif erhalten, so entfernen Sie den Haken beim Neukundenbonus.

Achtung

Diese Strom- und Gasanbieter sollten Sie meiden

Immer wieder stehen Strom- und Gasversorger wegen zweifelhafter Geschäftspraktiken in der Kritik. Wenn Sie auf der sicheren Seite sein wollen, verzichten Sie auf Tarife der kritisierten Unternehmen und wählen besser einen anderen Anbieter – auch, wenn er ein paar Euro teurer sein sollte.

Unzufrieden sind nach einem Vertragsjahr die Kunden der Marken von der 365 AG: zum Beispiel Immergrün, Idealenergie, Meisterstrom und Almado. Das ergab eine Erhebung von Check24 im Juli 2014. Der Grund für die Unzufriedenheit seien häufige Probleme bei der Auszahlung des Bonus.

Die Stiftung Warentest findet die Angebote der 365 AG ebenfalls nicht ratsam, außerdem seien folgende Anbieter nicht empfehlenswert: EVD, Extraenergie und Prioenergie.

Diskutieren Sie in der Community über diese und weitere Unternehmen, und teilen Sie anderen Lesern Ihre Erfahrungen mit.

Ökotarife für Umweltfreunde

Wenn Sie etwas für die Umwelt tun wollen, wählen Sie „nur Biogas- und Klimatarife“. Die Anbieter solcher Tarife versprechen, die durch die Gasproduktion verursachte Menge CO₂ durch Klimaschutzprojekte auszugleichen. Ein unabhängiges Zertifikat wie die Siegel für Ökostom trägt jedoch kaum ein Gastarif. 

In manchen Regionen ist ein Klimatarif sogar am günstigsten. Aber selbst wenn er teurer ist, beträgt die Differenz zum Beispiel in Berlin für ein Einfamilienhaus nur noch 4,50 Euro oder 0,5 Prozent im Jahr.

Mit Energieverbraucherportal zum engagierten Versorger

Falls Sie nicht unbedingt den günstigsten Anbieter suchen, sondern Ihnen Aspekte wie Ökologie und Service wichtiger sind, lohnt sich ein Blick auf Energieverbraucherportal.de. Der Vergleichsrechner will besonders nachhaltige Versorger heraussuchen. Dafür werden entsprechende Einstellmöglichkeiten zur Verfügung gestellt, die es auf anderen Preisrechnern nicht gibt, zum Beispiel regionales Engagement und Umweltschutz.

Die Voreinstellungen sollten Sie jedoch auch auf dem Energieverbraucherportal anpassen. So steht die Erstvertragslaufzeit standardmäßig auf 24 Monaten – das ist zu lang. Ändern Sie die Einstellung auf 12 Monate. Außerdem sollten Sie die Preisgarantie anklicken.

Pakettarife nur für Zocker

Pakettarife enthalten eine feste Anzahl an Kilowattstunden. Verbrauchen Sie weniger als im Paket enthalten ist, gibt es keine Erstattung. Verbrauchen Sie mehr, zahlen Sie für die größere Menge einen relativ hohen Preis.

Hinzu kommt: In den meisten Städten sind Pakettarife auch gar nicht mehr günstiger als die besten verbrauchsabhängigen Tarife für die gleiche Menge Gas.

Und selbst wenn der Pakettarif einmal billiger erscheinen sollte – überlegen Sie dreimal. Denn im Gegensatz zum Stromverbrauch, der sich über die Jahre bei einem bestimmten Wert einpendeln kann, kommt es immer wieder zu größeren Schwankungen des Gasverbrauchs. Der Grund ist, dass der Winter mal streng und mal weniger streng ausfällt. Pakettarife beim Gas sind eine Wette auf Petrus‘ Pläne. Das kann gutgehen oder schieflaufen. Unsere Empfehlung: Lassen Sie im Zweifel die Finger davon.

Voreinstellungen auf Verivox

Voreinstellungen auf Verivox

.

Voreinstellungen auf Check24

Voreinstellungen auf Verivox

Quelle: Verivox, Check24, Finanztip (Stand: 26. November 2014)

Lange Preisgarantie von Vorteil

Um sich vor Preiserhöhungen in den ersten Monaten zu schützen, sollten Sie auf eine Preisgarantie achten, die mindestens die Erstvertragslaufzeit abdeckt. Die auf Verivox und Check24 voreingestellten zwölf Monate sind ein guter Wert. Beachten Sie jedoch, dass die Preisgarantie oft nur einen Teil der Kosten umfasst. Werden beispielsweise die Steuern erhöht, darf der Versorger die Kostenerhöhung trotz Preisgarantie meist an die Kunden weitergeben. Sie haben dann allerdings ein Sonderkündigungsrecht und können sich einen neuen Anbieter suchen.

Kein Haken steht in der Voreinstellung bei Tarifen mit Vorkasse und Kaution. Das ist äußerst sinnvoll, belassen Sie daher die Einstellung.

Mehr Tarife anzeigen lassen

Verivox und Check24 blenden standardmäßig diejenigen Tarife aus, die Sie nicht direkt über das Vergleichsportal abschließen können. Dadurch können einige günstige Tarife aus der Ergebnisliste verschwinden. Damit sie wieder angezeigt werden, setzen Sie auf Verivox die Einstellung „direkte Wechselmöglichkeit“ und „Tarife erfüllen Verivox-Richtlinien“ auf „egal“ und entfernen den Haken bei „nur Tarife von Anbietern mit hoher Kundenempfehlungsquote“.

Achtung

Anzeige oder Empfehlung

Vor die eigentliche Ergebnisliste stellt Verivox Werbeanzeigen, die einem normalen Tarif zum Verwechseln ähnlich sehen. Das wirklich günstigste Angebot steht darunter. Check24 platziert ganz oben häufig einen oder zwei blau hervorgehobene Tarife. Das Portal sagt, dies seien zum Beispiel Angebote mit „Top Preisgarantie“ oder „Top Seller“. Seit Sommer 2016 beschreibt Check24 nun genau, warum es diese Tarife für die jeweilige Suche hervorhebt. Das Portal blendet aber immer noch den Begriff „Anzeige“ ein.

Auf Check24 stellen Sie die Option „nur Tarife mit Weiterempfehlung“ und „nur Tarife gemäß der Richtlinien“ auf „nein“. Vorsichtshalber können Sie sich auf beiden Portalen alle Tarife eines Anbieters anzeigen lassen.

Die übrigen Voreinstellungen haben wir ebenfalls geprüft. Sie sind verbraucherfreundlich und können so bleiben. Klicken Sie gegebenenfalls auf „neu berechnen“.

Der neue Versorger kündigt für Sie

Schließen Sie Ihren neuen Tarif direkt über das Vergleichsportal ab. Bei einigen Anbietern ist das allerdings nicht möglich. Wechseln Sie in dem Fall auf die Website des Gaslieferanten und schließen Sie den Vertrag per Internetformular, E-Mail oder am Telefon ab.

Die Kündigung Ihres alten Vertrags übernimmt der neue Anbieter für Sie. Kündigen Sie nicht selbst. Wie beim Stromanbieterwechsel gibt es für diese Grundregel jedoch Ausnahmen:

  • Wenn die Kündigungsfrist Ihres bisherigen Gaslieferanten bald abläuft, kündigen Sie rasch selbst. Es kann sein, dass Ihr neuer Anbieter das nicht rechtzeitig schafft. Dann würden Sie je nach Vertrag beispielsweise noch ein weiteres Jahr im alten Vertrag feststecken.
  • Kündigen Sie ebenfalls selbst, wenn Ihr Gaslieferant eine Preiserhöhung schickt. Es steht Ihnen ein Sonderkündigungsrecht zu, das Sie schnell wahrnehmen müssen.
  • Tipp: Sollen wir Sie zu aktuellen Gasanbieter-Empfehlungen sowie zu weiteren Themen auf dem Laufenden halten? Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter!

    Bitte bestätigen Sie jetzt Ihre Anmeldung!

    Wir haben Ihnen eine E-Mail an Ihre Adresse gesendet.

    Schauen Sie gleich in Ihr E-Mail-Programm.

    Sie haben keine E-Mail erhalten? Kann es sein, dass die Nachricht im SPAM-Ordner Ihres E-Mail-Anbieters gelandet ist?
    Bitte schauen Sie auch dort einmal nach und fügen die Mail-Adresse von Finanztip.de Ihrem Adressbuch hinzu.

Es gibt kein Risiko

Sie werden sogar dann durchgehend mit Gas versorgt, wenn Sie nach einer Kündigung gar keinen Anbieter mehr haben. Dann muss automatisch der Grundversorger einspringen – allerdings zu einem recht hohen Preis. Bleiben Sie also nicht lange in diesem Notfalltarif. Sie können jederzeit mit einer Frist von zwei Wochen in ein günstigeres Angebot wechseln.

Der Wechsel dauert insgesamt meist drei bis acht Wochen. Die Belieferung durch den neuen Gasanbieter beginnt an einem Monatsersten. Es wird technisch keine Umstellung vorgenommen. Sie erhalten das gleiche Gas, lediglich Briefkopf und Betrag Ihrer Gasrechnung ändern sich.

Was Sie bei einem Umzug beachten müssen

Achtung

Notieren Sie sich den Zählerstand beim Auszug und kontrollieren Sie die Schlussrechnung Ihres alten Anbieters.

Wenn Sie bereits bei einem alternativen Anbieter sind: Die meisten Gasversorger räumen ihren Kunden ein Sonderkündigungsrecht ein, wenn sie umziehen. Suchen Sie eine entsprechende Klausel in Ihrem Vertrag oder in den AGB des Anbieters. Kündigen Sie in dem Fall selbst.

Wenn Sie keine Ausstiegsklausel finden, müssen Sie den Vertrag „mitnehmen“ – natürlich nur dann, wenn Ihr neuer Wohnort zum Liefergebiet des Versorgers zählt. Falls Sie noch in der Grundversorgung sind, können Sie grundsätzlich mit einer Frist von zwei Wochen aus dem Vertrag aussteigen.

Übrigens: Mit ein paar einfachen Tricks können Sie Ihre Heizrechnung noch weiter senken.

Community
Die letzten Beiträge zu dieser Diskussion:
Hallo !
Der Anbieterwechsel funktioniert aufgrund von Portalen wie z.B. Verivox zumeist reibungslos. Allerdings gibt es meines Wissens nirgendwo im Internet unabhängige und verlässliche ...
19. Juni 2016 zum Beitrag
Hi,
habe vor einem anstehenden Anbieterwechsel (Strom u. Gas) Check24 und Verivox genutzt, um den "richtigen" neuen Anbieter zu finden, daneben aber auch ein Angebot von angefordert. Das ging ...
11. Juni 2016 zum Beitrag
Haben über check24 den günstigsten Anbieter gefunden und dann gewechselt. Alles ohne Probleme
21. Oktober 2015 zum Beitrag
Gesamte Diskussion anzeigen - Anmelden oder registrieren, um an der Diskussion teilzunehmen.

Sollen wir Sie
zu aktuellen Gasanbieter-Empfehlungen
sowie zu weiteren Themen auf dem Laufenden halten?

Einmal pro Woche die wichtigsten Verbraucher-Tipps - kostenlos und werbefrei direkt in Ihr Postfach.

  • Wertvolle Spartipps für Ihr Geld
  • Urteile, die Sie kennen sollten
  • Updates zu unseren beliebten Rechnern und Musterschreiben
  • Unverbindlich und jederzeit kündbar


Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

Vielen Dank für Ihre Anmeldung

Bitte bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse

  1. Schauen Sie gleich in Ihrem Postfach nach.
  2. Öffnen Sie die Mail von Finanztip Newsletter.
  3. Klicken Sie auf den Bestätigungslink.

Schauen Sie bitte auch im Spam-Ordner nach.

Finanztip Newsletter

  • Jede Woche die besten Tipps
  • Absolut kostenlos
  • 100% werbefrei

Artikel verfasst von

Jens Tartler

ehemaliger Finanztip Redakteur für Energie & Reise (bis September 2016)

Jens Tartler schrieb insbesondere über die Themen Energie und Reise. Insgesamt zwanzig Jahre lang arbeitete er zuvor als Redakteur für das Handelsblatt und die Financial Times Deutschland. Zuvor studierte er Volkswirtschaftslehre in Köln und den USA. Vertiefende Einblicke in die Branchen Verkehr und Energie gewann Jens Tartler zwischenzeitlich als Pressesprecher eines Unternehmens sowie eines Dachverbands.

Daniel Pöhler

Finanztip-Experte für Mobilität & Digitales

Daniel Pöhler ist bei Finanztip für Mobilität und digitale Themen verantwortlich. Wie die Telekommunikations-Branche tickt, hat er durch seine Arbeit bei der Fachzeitung Telecom Handel gelernt. Davor sammelte er Erfahrungen bei der Software-Schmiede SAP und beim TV-Hersteller Loewe. Daniel Pöhler hat ein Diplom in Betriebswirtschaft von der Universität Bayreuth.