Ratgeber Mutterschaftsgeld

So viel bekommen Sie vor und nach der Geburt Ihres Kindes

Das Wichtigste in Kürze

  • Arbeitnehmerinnen, die in der GKV versichert sind, bekommen sechs Wochen vor der Geburt und acht Wochen nach der Geburt Mutterschaftsgeld von der Krankenkasse.
  • Sie erhalten pro Tag höchstens 13 Euro an Mutterschaftsgeld.
  • Ihr Arbeitgeber zahlt Ihnen den Unterschiedsbetrag zum Nettogehalt als Arbeitsgeberzuschuss, sodass Sie auch während des Mutterschutzes in der Summe Ihr Nettogehalt bekommen.
  • Sie müssen einen Antrag auf Mutterschaftsgeld und Zuschuss stellen und sowohl dem Arbeitgeber als auch der GKV ein Attest über den voraussichtlichen Entbindungstermin vorlegen.
  • Arbeitnehmerinnen, die geringfügig beschäftigt oder in der PKV versichert sind, erhalten vom Bundesversicherungsamt das reduzierte Mutterschaftsgeld von einmalig bis zu 210 Euro.
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Wenn Sie ein Kind erwarten und während der Schwangerschaft angestellt waren, sind Sie finanziell erst einmal abgesichert. Sechs Wochen vor der Geburt und acht Wochen nach der Geburt müssen Sie nicht mehr arbeiten. In dieser Zeit bekommen Sie Mutterschaftsgeld Ihrer gesetzlichen Krankenkasse und einen Zuschuss Ihres Arbeitgebers. Die Zahlungen entsprechen insgesamt Ihrem durchschnittlichen Nettogehalt der letzten drei Monate. Dazu müssen Sie bei Ihrer Krankenkasse und Ihrem Arbeitgeber einen Antrag stellen. Was Sie dabei beachten müssen, haben wir für Sie zusammengefasst.

Wer hat Anspruch auf Mutterschaftsgeld?

Nicht alle Mütter erhalten Mutterschaftsgeld. Da es sich um eine Leistung handelt, die anstelle von Lohn gezahlt wird, ist zum einen wichtig, ob Sie zu Beginn des Mutterschutzes in einem Arbeitsverhältnis standen. Zum anderen hängt es davon ab, wie Sie krankenversichert sind (§ 13 MuSchG).

Arbeitnehmerinnen in der GKV - Wenn Sie sechs Wochen vor der errechneten Entbindung in einem Arbeitsverhältnis stehen und in der gesetzlichen Krankenkasse pflichtversichert sind, haben Sie während der Schutzfrist Anspruch auf Mutterschaftsgeld. Falls Sie freiwillig gesetzlich versichert sind, haben Sie ebenfalls Anspruch auf Mutterschaftsgeld (§ 24 i SGB V). Sie müssen das Geld bei Ihrer Krankenkasse beantragen.

Arbeitnehmerinnen in der PKV - Wenn Sie privat krankenversichert sind, erhalten Sie kein Mutterschaftsgeld von der Krankenkasse. Sie erhalten stattdessen einmalig bis zu 210 Euro vom Bundesversicherungsamt. Ihr Arbeitgeber berechnet seinen Zuschuss aber so, als wären Sie gesetzlich versichert und bekämen den üblichen Kassensatz. Vom Arbeitgeber erhalten privat versicherte Frauen im Mutterschutz ihr Nettogehalt minus 13 Euro pro Arbeitstag. Das ist der Betrag, den die gesetzlichen Kassen als Mutterschaftsgeld bezahlen.

Geringfügig beschäftigte Mütter - Sind Sie familienversichert und üben Sie eine geringfügige Beschäftigung aus, bekommen Sie auf Antrag Mutterschaftsgeld vom Bundesversicherungsamt. Sie erhalten dann bis zu 210 Euro Mutterschaftsgeld als Einmalzahlung. Den Arbeitgeberzuschuss erhalten Sie auch, aber nur dann, wenn Sie mehr als 390 Euro netto monatlich verdient haben. Der Arbeitgeber zahlt dann pro Tag Ihren Nettolohn abzüglich 13 Euro. Frauen, die selbst Mitglied in einer gesetzlichen Krankenkasse sind, haben bei geringfügiger Beschäftigung auch Anspruch auf Mutterschaftsgeld gegenüber der Kasse.

Familienversicherte Mütter - Wenn Sie über Ihren Ehemann familienversichert sind, erhalten Sie von der Krankenkasse kein Mutterschaftsgeld, da Sie nicht selbst Mitglied der Krankenkasse sind.

Arbeitnehmerinnen in Elternzeit - Befinden Sie sich noch in Elternzeit, haben Sie als Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse Anspruch auf Mutterschaftsgeld in Höhe von 13 Euro täglich. Da Sie während der Elternzeit allerdings nicht arbeiten, zahlt Ihnen Ihr Arbeitgeber keinen Zuschuss.

Tipp

Bei erneuter Schwangerschaft Elternzeit vorzeitig beenden oder unterbrechen!

Werden Sie während der Elternzeit erneut schwanger, sollten Sie gegenüber Ihrem Arbeitgeber schriftlich erklären, dass Sie zum Beginn der Mutterschutzfrist Ihre Elternzeit vorzeitig beenden (§ 16 Abs. 3 Satz 3 BEEG). Alternativ können Sie die Elternzeit auch unterbrechen und mit Zustimmung des Arbeitgebers dann den Rest hinten an die erneute Elternzeit anhängen. In beiden Fällen erhalten Sie den Arbeitgeberzuschuss zum Mutterschaftsgeld. Die Höhe des Zuschusses orientiert sich nicht an den letzten drei Monaten vor Beginn der Mutterschutzfrist, in denen  Sie wegen der Elternzeit keinen Lohn bekommen haben. Entscheidend sind die letzten drei abgrechneten Monate vor dem Beginn der ersten Mutterschutzfrist (BAG, Urteil vom 22. August 2012, Az. 5 AZR 652/11). So bekommen Sie also wieder das volle Mutterschutzgeld. Der Arbeitgeber muss bei der Berechnung allerdings die aktuelle Lohnsteuerklasse berücksichtigen. Der Zuschuss kann also geringer ausfallen, sofern Sie in eine schlechtere Lohnsteuerklasse gewechselt sind.

Selbstständige Mütter - Sind Sie selbstständig und privat krankenversichert, erhalten Sie kein Mutterschaftsgeld. Sind Sie selbstständig und freiwillig gesetzlich versichert, kommt es darauf an, ob Sie eine Versicherung mit Anspruch auf Krankengeld abgeschlossen haben. Zahlen Sie den ermäßigten Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung, steht Ihnen kein Krankengeld und somit auch kein Mutterschaftsgeld zu. Haben Sie einen Anspruch auf Krankengeld mit Ihrer Versicherung vereinbart, haben Sie auch Anspruch auf Mutterschaftsgeld.

Arbeitslose Mütter - Sind Sie bei Beginn des Mutterschutzes arbeitslos und haben Anspruch auf Arbeitslosengeld (ALG I) oder sind Sie bei beruflicher Weiterbildung gesetzlich krankenversichert, erhalten Sie Mutterschaftsgeld durch die gesetzliche Krankenkasse. Sie bekommen die gleiche Summe, nur eben von Ihrer Kasse.

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So viel Mutterschaftsgeld können Sie bekommen

Sechs Wochen vor der Geburt und acht Wochen nach der Geburt erhalten Sie Mutterschaftsgeld von der Kasse und den Arbeitgeberzuschuss. Beide Zahlungen zusammen entsprechen Ihrem monatlichen Nettogehalt.

Die Höhe des Mutterschaftsgeldes richtet sich nach dem durchschnittlichen Nettogehalt der letzten drei vollständig abgerechneten Kalendermonate. Einmalige Zahlungen, wie zum Beispiel Weihnachts- oder Urlaubsgeld, werden nicht berücksichtigt. Es ist die Lohnsteuer zu berücksichtigen, wie sie vom Arbeitgeber in dem maßgebenden Berechnungszeitraum zu berechnen und einzubehalten war. Ein Wechsel der Steuerklasse in der Mutterschutzfrist hat auf die Berechnung des Zuschusses grundsätzlich keinen Einfluss (ArbG Aachen, Urteil vom 12. Juli 1984, Az. 5 Ca 853/84).

Das Mutterschaftsgeld, das die Kasse zahlt, beträgt höchstens 13 Euro für den Kalendertag. Verdienen Sie durchschnittlich mehr als 13 Euro netto am Tag, also mehr als 390 Euro im Monat, ist Ihr Arbeitgeber verpflichtet, die Differenz als Zuschuss zum Mutterschaftsgeld zu zahlen (§ 14 MuSchG). Im Regelfall wird das der größere Anteil sein.

Beispiel: Frau A verdiente in den letzten drei Monaten vor der Mutterschutzfrist 2.750 Euro brutto. Sie erhält nach Abzügen 1.776 Euro ausgezahlt.

Der monatliche Nettolohn der letzten drei Monate wird auf den Kalendertag umgerechnet und beläuft sich auf 59,20 Euro: (1.776 € x 3) / 90 = 59,20 Euro. Während der Schutzfristen erhält Frau A 59,20 Euro, und zwar 13 Euro von der Krankenkasse als Mutterschaftsgeld und 46,20 Euro vom Arbeitgeber als Zuschuss.

Nicht in der gesetzlichen Krankenkasse versicherte Arbeitnehmerinnen erhalten ein reduziertes Mutterschaftsgeld in Höhe von höchstens 210 Euro vom Bundesversicherungsamt (§ 13 Abs. 2 MuSchG). Welche Mutter in welcher Höhe Anspruch auf Mutterschaftsgeld hat, haben wir in einer Übersicht für Sie zusammengestellt:

Überblick zu den Anspruchsberechtigten

Wer hat Anspruch?       In welcher Höhe?   Wohin wenden?
Arbeitnehmerinnen in der GKV       bis zu 13 Euro täglich und Arbeitgeberzuschuss   Krankenkasse und Arbeitgeber
Arbeitnehmerinnen in der PKV       bis zu 210 Euro einmalig und Arbeitgeberzuschuss   Bundesversicherungsamt und Arbeitgeber
Familienversicherte mit geringfügiger Beschäftigung       bis zu 210 Euro einmalig und Arbeitgeberzuschuss   Bundesversicherungsamt und Arbeitgeber
Selbstständige in der PKV       kein Mutterschaftsgeld    
Selbstständige in der GKV, freiwillig versichert ohne Krankengeldanspruch       kein Mutterschaftsgeld    
Selbstständige in der GKV, freiwillig versichert mit Krankengeldanspruch       Mutterschaftsgeld   Krankenkasse
Familienversicherte ohne Beschäftigung       kein Mutterschaftsgeld    
Arbeitslose, die ALG I beziehen       in Höhe des Arbeitslosengeldes   Krankenkasse und Agentur für Arbeit
Mütter, die ALG II beziehen       ALG II wird weiter gezahlt und ab der 13. Schwangerschaftswoche Mehrbedarf   zuständiges Jobcenter

Quelle: Finanztip-Recherche (Stand: 20. Februar 2015)

So beantragen Sie Ihr Mutterschaftsgeld

Mutterschaftsgeld erhalten Sie nicht automatisch, Sie müssen es beantragen. Am besten machen Sie sich schon vor dem Beginn Ihres Mutterschutzes mit den Formalitäten vertraut. Sie müssen Ihren Anspruch entweder bei Ihrer gesetzlichen Krankenkasse stellen oder aber beim Bundesversicherungsamt.

Gesetzliche Krankenkasse - Bitten Sie Ihren Arzt oder Ihre Hebamme ein sogenanntes Zeugnis über den mutmaßlichen Tag der Entbindung auszustellen. Sie erhalten es kostenfrei. Dabei gibt es eine Ausfertigung für die Krankenkasse und eine weitere, die Sie Ihrem Arbeitgeber vorlegen können. Ihr Arzt wird dazu dieses Muster verwenden.  

Die Ausfertigung für die Krankenkasse ergänzen Sie dann mit Ihren persönlichen Angaben, Ihrer Kontoverbindung, den Angaben zu Ihrem Beschäftigungsverhältnis und Ihrem Arbeitgeber. Unterschrift nicht vergessen! Dann reichen Sie das Dokument bei Ihrer Krankenkasse ein. Die Kasse wird sich dann mit Ihrem Arbeitgeber in Verbindung setzen und eine Bescheinigung über Ihr Gehalt anfordern. Sobald dies der Krankenkasse vorliegt, zahlt sie regelmäßig einen Vorschuss aus. Die Zahlung des Mutterschaftsgeldes erfolgt vor der Entbindung nur aufgrund dieses Zeugnisses. Wenn Sie alle Unterlagen und Formulare bereit haben, klappt der Übergang vom Gehalt zum Mutterschaftsgeld am besten und ohne Zeitverlust. Die Krankenkasse wird Ihnen eine Erklärung für die Zahlung von Mutterschaftsgeld zuschicken, die Sie dann nach der Geburt zusammen mit der Geburtsurkunde wieder bei Ihrer Kasse einreichen müssen. Dann wird sie auch noch ausstehende Mutterschaftsgeld auf Ihr Konto überweisen.

Bundesversicherungsamt - Haben Sie Anspruch auf das reduzierte Mutterschaftsgeld, können Sie einen Antrag beim Bundesversicherungsamt stellen. Sie finden den Antrag hier.

Arbeitgeber - Den Arbeitgeberzuschuss beantragen Sie, indem Sie ihm das Zeugnis über den mutmaßlichen Tag der Entbindung vorlegen. Sie erhalten den Zuschuss von Ihrem Arbeitgeber üblicherweise zum gleichen Zeitpunkt wie zuvor das monatliche Gehalt.

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Wie lange wird das Mutterschaftsgeld gezahlt?

Mutterschaftsgeld wird von den gesetzlichen Krankenkassen während der Schutzfristen vor und nach der Entbindung sowie für den Entbindungstag gezahlt. Vor der Entbindung dürfen Arbeitnehmerinnen sechs Wochen nicht beschäftigt werden (§ 3 Abs. 2 MuSchG) und nach der Entbindung acht Wochen nicht (§ 6 Abs. 1 MuSchG).

Wenn Sie Zwillinge erwarten oder Ihr Kind zu früh auf die Welt kommt, verlängert sich die Schutzfrist nach der Entbindung auf 12 Wochen, in denen Sie Mutterschaftsgeld bekommen. Bei Frühgeburten erhalten Sie auch für die Tage Mutterschaftsgeld, die Ihr Kind vor der üblichen Schutzfrist von sechs Wochen zur Welt kommt (§ 24i Abs. 3 SGB V).

Arbeiten Sie trotz Mutterschutzfrist weiter, erhalten Sie kein Mutterschaftsgeld, sondern Ihr reguläres Gehalt weiter (§ 24i Abs. 4 SGB V). Arbeiten Sie in dieser Zeit anteilig oder stundenweise weiter, ruht Ihr Anspruch auf Mutterschaftsgeld in dieser Höhe. Auch finanziell gesehen macht es also keinen Sinn, während der Mutterschutzfristen weiter zu arbeiten.

Anrechnung auf das Elterngeld

Das Mutterschaftsgeld wird auf das Elterngeld vollständig angerechnet (§ 3 Abs. 1 BEEG). So wird für die Tage, an denen Mutterschaftsgeld gezahlt wird, kein Elterngeld gezahlt. Die Anrechnung können Sie nicht dadurch verhindern, dass Sie Elterngeld erst nach Ablauf der Mutterschutzfrist beantragen. Das verringerte Mutterschaftsgeld in Höhe von maximal 210 Euro, welches die Mutterschaftsstelle des Bundesversicherungsamts zahlt, wird nicht auf das Elterngeld angerechnet. Deshalb kann die Elterngeldstelle die Auszahlung auch nicht davon abhängig machen, ob bereits über den Antrag auf Mutterschaftsgeld entschieden wurde.

Mutterschaftsgeld und Einkommensteuer

Das Mutterschaftsgeld und die Leistungen des Arbeitgebers sind nicht zu versteuern. Sie werden aber beim sogenannten Progressionsvorbehalt zur Berechnung des Steuersatzes bei der Einkommensteuer mit einbezogen. Dies bedeutet, dass Mutterschaftsgeld und der Arbeitgeberzuschuss zwar nicht das zu versteuernde Einkommen erhöhen. Der Steuersatz, der auf das gesamte Einkommen anzuwenden ist, wird aber hierdurch geringfügig erhöht. Bezieher von Mutterschaftsgeld bleiben beitragsfrei in der gesetzlichen Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung, wenn keine sonstigen beitragspflichtigen Einkünfte vorliegen.

Mutterschaftslohn

Wenn Sie vor Beginn des Mutterschutzes aus medizinischen Gründen nicht mehr arbeiten dürfen und einem sogenannten Beschäftigungsverbot unterliegen, erhalten Sie von Ihrem Arbeitgeber Ihr Gehalt weiter (§ 11 MuSchG). Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn eine schwangere Frau als Kindergärtnerin arbeitet und gegen Masern, Mumps und Windpocken nicht immun ist.

Das fortgezahlte Gehalt ist Arbeitsentgelt trotz fehlender Arbeitsleistung. Als solches unterliegt es der Lohnsteuerpflicht in gleichem Maße wie der Beitragspflicht zur Sozialversicherung, anders als der Zuschuss zum Mutterschaftsgeld.

Elterngeld

Wer nach der Mutterschutzfrist nicht sofort wieder arbeiten möchte, kann in Elternzeit gehen. Wie Sie finanziell abgesichert sind, finden Sie im Ratgeber „Elterngeld".

Mehr dazu im Ratgeber Rechtsschutzversicherung

Britta Schön
von Finanztip,
Expertin für Recht

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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Dr. Britta Beate Schön

Finanztip-Expertin für Recht

Britta Beate Schön ist bei Finanztip für sämtliche Rechtsthemen zuständig. Die promovierte Juristin und Rechtsanwältin war als Leiterin der Rechtsabteilung bei Finanzdienstleistern wie der Telis Finanz AG und der Interhyp tätig. Vorher lehrte und forschte sie in Japan als DAAD-Junior-Professorin für deutsches und Europarecht. Ihr Studium absolvierte sie in Münster, Genf, Regensburg und Leipzig. Die Autorin erreichen Sie unter britta.schoen@finanztip.de.