Lebensversicherung

So fordern Sie Ihre Beiträge zurück

Das Wichtigste in Kürze

  • Wer zwischen dem 29. Juli 1994 und dem 31. Dezember 2007 eine Lebens- oder Rentenversicherung abgeschlossen hat, kann diese auch jetzt noch rückabwickeln, falls er nicht korrekt über das Widerspruchsrecht belehrt wurde.
  • Wenn Sie Ihrem Vertrag jetzt erfolgreich widersprechen, bekommen Sie Ihre eingezahlten Beiträge zurück – und zwar zuzüglich Zinsen.
  • Je jünger der Vertrag ist, desto dringender sollten Sie überprüfen, ob Sie korrekt über Ihr Widerspruchsrecht belehrt worden sind. Denn anfangs liegt der Rückkaufswert der Police unter den gezahlten Beiträgen.
  • Prüfen Sie, ob Sie tatsächlich eine Widerspruchsbelehrung erhalten haben, und schauen Sie vor allem, ob sie korrekt formuliert ist.
  • Überlegen Sie sich den Widerspruch gut. In vielen Fällen ist Ihre Versicherung trotz der hohen Kosten in der Vergangenheit mittlerweile wertvoll. Prüfen Sie die Rendite Ihres Vertrags mit unserem Rechner.
  • Benutzen Sie für den Widerspruch unser Musterschreiben.
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Fast jeder deutsche Haushalt hat sie: eine Lebensversicherung. Und das, obwohl die Renditeentwicklungen der meisten Lebensversicherungen weit hinter dem zurückbleiben, was dem Kunden beim Abschluss vorgerechnet wurde. Schuld daran sind die hohen Abschlusskosten und die schlechten Anlagerenditen, die viele Versicherer in den vergangenen Jahren erwirtschaftet haben. Bisher gab es für unzufriedene Besitzer einer Lebensversicherung nur die Möglichkeit zu kündigen, die Lebensversicherung zu verkaufen oder zu beleihen.

Neuerdings gibt es eine weitere Option: ein nachträglicher Widerruf des Vertrags. Denn der Bundesgerichtshof (BGH) hat in mehreren Urteilen entschieden, dass etliche Lebensversicherungskunden ihren alten Vertrag noch widerrufen können  (IV ZR 76/11, IV ZR 384/14, IV ZR 448/14).

Der rechtliche Hintergrund

Bei Lebens- und Rentenversicherungen, die zwischen dem 29. Juli 1994 und dem 31. Dezember 2007 abgeschlossen wurden, muss der Verbraucher bei Vertragsabschluss neben dem Versicherungsschein und den Versicherungsbedingungen auch eine schriftliche Belehrung über sein Recht zum Widerspruch erhalten haben. Die Widerspruchsbelehrung besagt, dass Sie dem Vertrag bis 30 Tage nach Vertragsbeginn in schriftlicher Form widersprechen können. Bei Verträgen, die vor dem 8. Dezember 2004 abgeschlossen wurden, galt noch eine Frist von 14 Tagen. Wenn Sie nichts weiter getan haben, galt der Vertrag als abgeschlossen.

Wer eine solche Widerrufsbelehrung nicht erhalten hat oder bei wem diese Belehrung nicht korrekt formuliert ist, der kann auch heute noch seinem alten Vertrag widersprechen und bekommt seine eingezahlten Beiträge größtenteils wieder zurück – zuzüglich einer guten Verzinsung. Die Chancen dafür stehen gut, denn nach einer Stichprobe des Bundes der Versicherten könnten etwa 60 Prozent aller Verträge aus dieser Zeit betroffen sein. Der BGH hat dies so entschieden, weil eine europäische Richtlinie an dieser Stelle das deutsche Recht schlägt und dem Verbraucher in solchen Fällen ein unbefristetes  Widerspruchsrecht  einräumt – im Gegensatz zur eher verbraucherunfreundlicheren deutschen Regelung.

Welche Verträge sind betroffen?

Grundsätzlich infrage kommen Verträge, deren Beginn zwischen dem 29. Juli 1994 und dem 31. Dezember 2007 lag:

Lebens- und Rentenversicherungsverträge - Es spielt keine Rolle, ob es sich um einen fondsgebundenen Vertrag oder einen Vertrag ohne Fondsanlage handelt. Insbesondere auch Riester-Rentenversicherungen (auch Förderrenten genannt) und Rürup-Rentenversicherungen (auch Basisrentenversicherungen genannt) aus dem obigen Zeitraum fallen unter die Regelung.

Berufsunfähigkeitsversicherungen und Risikolebensversicherungen - Bei diesen Verträgen dürfte ein Widerspruch nur in Ausnahmefällen infrage kommen. Zum einen stellen diese Versicherungen in der Regel einen wichtigen Schutz dar, den Sie behalten sollten. Zum anderen werden nur geringe Beträge angespart. Wenn Sie aber der Meinung sind, dass Ihre Berufsunfähigkeitsversicherung für Sie nachteilig oder ungeeignet ist und Sie vielleicht einen Neuvertrag zu besseren Bedingungen abschließen könnten, dann sollten Sie diese Möglichkeit prüfen. Gleiches gilt bei Risikolebensversicherungen.

Nicht betroffen sind dagegen beispielsweise Riester-Fondssparpläne oder Riester-Banksparpläne, da diese über eine Bank und nicht über eine Versicherung laufen.

Was bedeutet „korrekte Widerspruchsbelehrung“?

Dass der Versicherer tatsächlich vergessen hat, Ihnen eine Widerspruchsbelehrung zuzuschicken, ist ziemlich unwahrscheinlich. Aber der Blick in die Unterlagen kann sich trotzdem lohnen. Im Übrigen steht der Versicherer in der Beweislast: Wenn Sie der Meinung sind, keine Widerspruchsbelehrung bekommen zu haben, muss der Versicherer nachweisen, dass das doch der Fall war.

Wahrscheinlicher ist, dass die Ihnen zugeschickte Widerspruchsbelehrung nicht korrekt formuliert ist und einen der folgenden Fehler enthält:

  • In der Widerspruchsbelehrung steht nicht, dass es ausreicht, den Widerspruch innerhalb der 30-Tage-Frist (14 Tage bei Verträgen mit Abschlussdatum vor dem 8. Dezember 2004) abzusenden. Der Widerspruch muss nämlich nicht innerhalb der Frist beim Versicherer eingehen, sondern nur pünktlich abgesendet werden.
  • Sofern der Vertrag 2002 oder später abgeschlossen wurde, muss in der Widerspruchsbelehrung ausdrücklich auf die Textform, nicht auf die Schriftform des Widerspruchs hingewiesen sein. Das bedeutet, dass seit 2002 auch eine E-Mail als Widerspruch ausreicht.
  • Die Widerspruchsbelehrung muss sich deutlich vom übrigen Text abheben und darf nicht ohne Hervorhebung in den Versicherungsbedingungen stehen.

Wer einen solchen Fehler in der Widerspruchsbelehrung findet, hat gute Chancen, den Vertrag rückabzuwickeln.

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Wie viel Geld bekomme ich zurück?

Sofern Sie Ihrem Vertrag erfolgreich widersprechen, erhalten Sie Ihre eingezahlten Beiträge wieder zurück.

Zusätzlich können Sie verlangen, dass der Versicherer Zinsen zahlt, weil er sich an Ihren Beiträgen bereichert hat. Das bedeutet, dass er das, was er mit Ihren Beiträgen erwirtschaftet hat, erstatten muss. Das ist sogar der größte Streitwert in solchen Fällen und lohnt sich am meisten. Konkret bedeutet das: Sie verlangen vom Versicherer Ihre Beiträge zurück, zuzüglich einer Verzinsung von 4 bis 7 Prozent pro Jahr. Der Versicherer muss dann beweisen, dass er weniger Zinsen erwirtschaftet hat, als von Ihnen gefordert.

Im vom BGH entschiedenen Fall hatte der Kläger 7 Prozent pro Jahr verlangt. Unser Tipp: Wenn Sie einen niedrigen Zinssatz, zum Beispiel 4 Prozent, fordern, bekommen Sie die Zinsen wahrscheinlich leichter, weil sich der Versicherer dann vermutlich weniger wehren wird.

Von den eingezahlten Beiträgen zieht die Versicherung allerdings die sogenannten Risikobeiträge ab. Das sind die Kosten, die für den Versicherungsschutz anfallen, den Sie während der Laufzeit des Vertrags hatten. Beispielsweise war für Ihren Todesfall eine Versicherungssumme vereinbart oder der Vertrag wäre vom Versicherer weiterbezahlt worden, wenn Sie berufsunfähig geworden wären. Je weniger zusätzliche Absicherung Teil des Vertrags ist, desto mehr bekommen Sie potenziell zurück. Mit unserem Musterschreiben können Sie abfragen, wie viel Geld von Ihren eingezahlten Beiträgen abgezogen wird.

Ein Beispiel:

  • Sie haben 2008 eine private Rentenversicherung mit 100 Euro Monatsbeitrag abgeschlossen. Bisher haben Sie 9.600 Euro in den Vertrag einbezahlt. Aktuell ist der Vertrag aber nur 8.300 Euro wert, also 1.300 Euro weniger, als Sie einbezahlt haben. Im Vertrag ist keine wertvolle Zusatzversicherung wie eine Berufsunfähigkeitsversicherung enthalten.
  • Heute ärgern Sie sich über den Abschluss vor acht Jahren: Zum einen wussten Sie nicht, dass die Provision an den Vermittler so hoch ist. Zum anderen möchten Sie das Geld gern anderweitig für Ihre Altersvorsorge einsetzen, zum Beispiel weil Sie eine Immobilie erwerben wollen.
  • Wenn Sie jetzt nachträglich und erfolgreich Widerspruch einlegen und 4 Prozent Zinsen fordern, können Sie Ihre 9600 Euro abzüglich eines geringen Betrags für den Todesfallschutz (diesen kennt nur der Versicherer) plus ungefähr 1.600 Euro Zinsen herausbekommen.

Haben Sie Erfolg mit Ihrem Widerspruch und bekommen das Geld ausbezahlt, sollten Sie sich Gedanken machen, wie Sie es sinnvoll neu anlegen. 

Mehr dazu im Ratgeber Geldanlage

Sara Zinnecker
von Finanztip,
Expertin für Geldanlage

Gute Geldanlage kriegen Sie selber hin!

  • Kosten sparen ist der erste Weg zu einer guten Rendite.
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  • Je länger Sie anlegen, desto weniger können Ihnen Schwankungen etwas anhaben.

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Weitere Ratgeber:

Wann lohnt sich der Widerspruch?

Ob sich der Widerspruch lohnt, lässt sich nicht pauschal beantworten. Grundsätzlich gilt:

Je jünger der Vertrag ist, desto eher lohnt es sich, ihm zu widersprechen. Dies betrifft vor allem die Verträge aus 2005 bis 2007. Denn diese Verträge haben zum einen nicht mehr das Privileg, in der Auszahlung steuerfrei zu sein. Zum anderen liegt die Anfangsphase, in der die Abschlusskosten abgezogen wurden, noch nicht so lange zurück. Daher liegt in den vielen Fällen der aktuelle Vertragswert unter den eingezahlten Beiträgen, selbst wenn man die Risikobeiträge für den Versicherungsschutz berücksichtigt. Aber auch die zahlreichen 2004 mit dem Steuervorteil abgeschlossenen Lebens- und Rentenversicherungen leiden meist noch unter den abgezogenen Abschlusskosten.

Falls Sie einen Riester-Vertrag rückabwickeln lassen, werden der Police sowohl die Zulagen als auch die Steuerrückzahlungen abgezogen, die Sie über die Jahre erhalten haben. Sie müssen also aufpassen, wenn Sie den aktuellen Vertragswert mit den eingezahlten Beiträgen vergleichen. Dennoch kann es sich auch bei einer Riester-Rentenversicherung lohnen, für diese nachträglich einen Widerspruch durchzusetzen, denn auch dabei sind in der Regel hohe Abschlusskosten angefallen.

Bei älteren Verträgen, gerade aus den 1990er Jahren, sollten Sie vorsichtig mit einem Widerspruch sein. Oft haben sich diese Verträge trotz der hohen Abschlusskosten schon vernünftig entwickelt. Zudem genießen sie das Privileg einer steuerfreien Auszahlung, das es heute nicht mehr gibt. Klassische Kapitallebensversicherungen aus dieser Zeit haben außerdem eine hohe Verzinsung im Vergleich zu heute. Prüfen Sie die Rendite mit unserem Rechner.

Je weniger zusätzlichen Versicherungsschutz Sie vereinbart haben, desto eher lohnt sich der Widerspruch. Das gilt etwa, wenn Sie eine niedrige oder gar keine Todesfallsumme in Ihrer Police haben und keinen Berufsunfähigkeits- oder Unfallschutz.

Ganz vorsichtig sollten Sie sein, wenn Ihr Vertrag mit einer echten Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung kombiniert ist, Sie also im Falle einer Berufsunfähigkeit eine monatliche Rente ausbezahlt bekommen. Wie schon oben angesprochen, ist diese Zusatzversicherung wahrscheinlich wichtig für Sie. Sie sollten sie nur in Ausnahmefällen kündigen. In vielen Fällen ist es besser, den Beitrag zur Hauptversicherung, also den Sparanteil, zu reduzieren.

Es lässt sich nicht allgemein beurteilen, in welchem Fall sich ein Widerspruch tatsächlich lohnt. Die Antwort auf die Frage, ob Sie mehr eingezahlt haben, als der Vertrag heute wert ist, reicht zur Beurteilung nicht aus – stellt jedoch trotzdem einen wichtigen Anhaltspunkt dar. Nutzen Sie unseren Lebensversicherungsrechner, um Ihre Police zu beurteilen.

Insbesondere wenn Sie hohe Beiträge zahlen oder Ihr Vertrag schon einen Wert ab 25.000 Euro hat, kann es sich lohnen, den Widerspruch von einem neutralen Honorarberater überprüfen zu lassen. Dieser verlangt üblicherweise 150 Euro Honorar pro Stunde und darf im Gegenzug keinerlei Provisionen vereinnahmen. Er kann unvoreingenommen ausrechnen, ob sich ein Widerspruch in Ihrem Fall lohnt oder nicht. Für diese Arbeit sollte der Honorarberater normalerweise nicht mehr als vier Stunden oder 600 Euro veranschlagen – es sei denn, es handelt sich bei Ihrem Vertrag um einen komplizierten Fall.

Mehr dazu im Ratgeber Honorarberater

Annika Krempel
von Finanztip,
Expertin für Versicherungen

Der Auftraggeber bezahlt den Honorarberater

  • Honorarberater beraten im Sinne der Verbraucher.
  • Langfristig ist das Honorar günstiger als Provision.
  • Der Beruf ist nicht gesetzlich geregelt.

» Zum Ratgeber

So finden Sie einen Honorarberater:

So gehen Sie vor

Wenn Ihr Vertrag in die betroffene Kategorie fällt, Sie keine oder eine unkorrekte Widerspruchsbelehrung erhalten haben und sich nach gutem Überlegen für einen Widerspruch entschieden haben, können Sie unser Musterschreiben für den Widerspruch verwenden.

Rechnen Sie damit, dass der Versicherer nicht klein beigibt. Die Marktwächter der Verbraucherzentralen haben herausgefunden, dass viele Anbieter das Urteil des BGH ignorieren und die Rückabwicklung ablehnen. Die Erkenntnisse wurden an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) weitergeleitet. Sollten auch Sie auf Granit beißen, lassen Sie Ihren Anspruch von einem auf Versicherungsrecht spezialisierten Anwalt durchsetzen. Alternativ können Sie sich an die Verbraucherzentralen wenden.

Falls Sie mit Ihrem Widerspruch keinen Erfolg haben, werden Sie wahrscheinlich überlegen, ob sich Ihre Versicherung überhaupt noch lohnt. Details dazu finden Sie in unserem Ratgeber Lebensversicherung kündigen.

Mehr dazu im Ratgeber Lebensversicherung kündigen

Annika Krempel
von Finanztip,
Expertin für Versicherungen

Alternativen zur Kündigung einer LV

  • Behalten Sie alte Policen mit hohem Garantiezins.
  • Bei langfristigem Geldbedarf sollten Sie die Versicherung verkaufen.
  • Bei kurzfristigem Geldbedarf können Sie Ihre Police beleihen oder beitragsfrei stellen.

» Zum Ratgeber

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7. August 2015 zum Beitrag
Beiträge zurückfordern statt verkaufen?
Hallo,
2004 habe ich über den AWD eine fondsgebundene Lebensversicherung bei der Axa abgeschlossen.
Diese Versicherung wurde bei einer Bank hinterlegt, um damit eine Immobilie ...
2. Juni 2015 zum Beitrag
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Artikel verfasst von

Annika Krempel

Finanztip-Expertin für Versicherungen

Annika Krempel ist Redakteurin im Team Versicherung und Vorsorge. Nach ihrem Diplom in Politikwissenschaften absolvierte sie ein Volontariat für Wirtschafts- und Verbraucherjournalisten. Sie sammelte unter anderem Erfahrungen in den Redaktionen von ZDF WISO, RBB Inforadio sowie der Stiftung Warentest. Die verbraucherpolitische Arbeit lernte sie beim Verbraucherzentrale Bundesverband kennen.

Saidi Sulilatu

ehemaliger Finanztip-Mitarbeiter

Saidi Sulilatu leitete bei Finanztip den Bereich Versicherungen. Zuvor war er viele Jahre als Honorarberater und Versicherungsmakler tätig. Sulilatu hat am 4. September 2015 Finanztip verlassen.

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