Mitfahrgelegenheiten
Ratgeber

Gemeinsam Auto fahren und die Reisekasse schonen

Das müssen Sie wissen

  • Eine Mitfahrgelegenheit kostet etwa 5 bis 7 Euro pro 100 Kilometer und ist schnell zu finden.
  • Als Beifahrer sind Sie grundsätzlich über die Haftpflicht des Fahrers oder Unfallgegners versichert – Sachgegenstände allerdings nicht.
  • Mitfahrtmöglichkeiten werden meist erst wenige Tage vor der Fahrt inseriert.
  • Angebote gibt es vor allem zwischen größeren Städten und für Wochenendfahrten.
  • Besprechen Sie mit dem Fahrer alle Details vorher am Telefon – vor allem Start und Endstation, Stauraum sowie die Wartezeit, falls sich einer verspätet.
  • Zur Sicherheit sollten Sie Namen, Telefonnummer und Autokennzeichen des Fahrers einem Freund mitteilen und ihm nach Ankunft Bescheid geben.

So gehen Sie als Mitfahrer vor

  • Die meisten Fahrten waren bei unserer letzten Stichprobe auf der ehemals kostenlosen Seite Blablacar zu finden. Der Anbieter hat die bekannten Seiten mitfahrgelegenheit.de und mitfahrzentrale.de übernommen.
  • Eine ausgereifte Metasuchmaschine, die mehrere Portale abfragt, ist fahrtfinder.net.
  • Geben Sie auch gut erreichbare Orte in der Umgebung an, um weitere Angebote zu erhalten.
  • Unterschreiben Sie möglichst keine Haftungsbeschränkung.
  • Fahren Sie nicht mit, wenn Sie einen halb-professionellen Anbieter vermuten, sonst kann der Versicherungsschutz wegfallen.

So gehen Sie als Fahrer vor

  • Wenn Sie selbst eine Fahrt anbieten wollen, inserieren Sie auf bessermitfahren.de und Blablacar.
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Für eine Fahrt von Berlin nach München nur 30 Euro zahlen? Mit einer Mitfahrgelegenheit ist das möglich. Während eine Zugfahrt regulär 125 Euro und selbst der Fernbus bis zu 48 Euro kostet, zahlen Sie für eine Mitfahrt manchmal sogar weniger als 30 Euro.

Achtung

Bei Glatteis Bahn fahren

Bei glatten Straßen im Winter fahren Sie mit der Bahn sicherer. Die Unfall- und Staugefahr sind bei Schnee und Glatteis unberechenbar.

Gegenüber der Bahn und oft auch im Vergleich zum Fernbus können Sie als Beifahrer bei fast jeder Fahrt erheblich sparen. Dabei sind Sie nicht an bestimmte Strecken gebunden, sondern können im Prinzip alle Orte in Deutschland anfahren – und sogar im Ausland. Besonders bei kurzfristigen Fahrten bietet sich das an, wenn es bei der Bahn, den Bussen oder den Airlines keine Sparpreise mehr gibt.

Und für Autobesitzer sind Fahrgemeinschaften eine ideale Möglichkeit, die enormen Kosten für einen eigenen Pkw mit anderen zu teilen. Außerdem verspricht die Unterhaltung mit Menschen unterschiedlicher Hintergründe eine kurzweilige Fahrt. Fahrer oder Beifahrer finden sich einfach, schnell und meist kostenlos über Mitfahrzentralen im Internet.

Das kostet eine Mitfahrt

Eine Mitfahrt kostet ungefähr 5 bis 7 Euro pro 100 Kilometer (Erhebungszeitraum war Ende 2013). Den genauen Preis bestimmen die Fahrer je nach Fahrzeug, individuellen Kosten und Anzahl der Mitfahrer. Manchmal ist er auch Verhandlungssache – dann steht meist VHS als Kürzel in der Anzeige.

Achten Sie aber nicht nur auf die Kosten. Das günstigste Angebot ist nicht immer das beste. Prüfen Sie, wo genau die Fahrten starten und enden. Zahlen Sie lieber 2 oder 3 Euro mehr, wenn Sie dafür das Ticket und die Zeit für die S-Bahn sparen.

Auch der Komfort im Auto kann eine Rolle spielen. Fragen Sie, wie alt und wie groß das Auto ist und ob hinten zwei oder drei Personen sitzen werden. Im Hochsommer ist vielleicht auch die Klimaanlage im Auto ein paar Euro mehr wert.

Tipp

Mitfahrtransporte

Sie können sogar Gegenstände oder Tiere über eine Mitfahrgelegenheit transportieren – auch wenn Sie selbst nicht mitfahren. Fragen Sie den Fahrer einer geeigneten Strecke einfach, ob das möglich ist und was es kosten würde.

Aus mitfahrgelegenheit.de wird Blablacar

In den vergangenen zehn Jahren hatte sich in Deutschland mitfahrgelegenheit.de zur größten Plattform für Mitfahrten entwickelt. Als der Platzhirsch im April 2013 allerdings Gebühren für Fahrtanbieter einführte, gab es einen Aufschrei in der Nutzerschaft. Viele Kunden waren verärgert und suchten nach Gratis-Alternativen im Netz. Dadurch erhielt der seinerzeit kostenlose Anbieter Blablacar kräftigen Aufwind.

Im Jahr 2015 übernahm Blablacar die Betreiberfirma von mitfahrgelegenheit.de, Carpooling. Mitfahrgelegenheit.de wurde Anfang 2016 eingestellt, Nutzer konnten ihre Profile und Bewertungen zu Blablacar übertragen. Carpooling hat neben mitfahrgelegenheit.de auch die Website mitfahrzentrale.de betrieben. Auch diese Website verweist jetzt auf Blablacar.

Mit der Übernahme von Carpooling ist das französische Unternehmen Blablacar mit Abstand die größte Online-Mitfahrzentrale in Deutschland. Daher ist dort die Chance am größten, eine passende Mitfahrgelegenheit zu finden. 

Blablacar war bis Mitte 2016 für Fahrer und Mitfahrer kostenlos. Mittlerweile verlangt die Mitfahrzentrale eine Gebühr von den Mitfahren. Diese müssen Fahrt und Gebühr über das plattformeigene Buchungssystem bezahlen – per Kreditkarte oder Paypal – und nicht mehr in bar beim Fahrer.

Wer mehr als 24 Stunden vor Abfahrt storniert, erhält den Fahrpreis zurück. Bei einer Stornierung weniger als 24 Stunden vor Abfahrt erhält der Mitfahrer die Hälfte des Preises zurück; die andere Hälfte geht an den Fahrer als Entschädigung für die kurzfristige Stornierung. Wenn ein Mitfahrer nicht erscheint, bekommt der Fahrer dennoch den vollen Fahrpreis – somit trägt der Fahrer nicht mehr das Risiko für leere Sitzplätze, wie es vorher der Fall war. Durch das Buchungssystem soll die Verbindlichkeit erhöht und kurzfristige Absagen deutlich reduziert werden.

Blablacar
Mitfahrgelegenheiten

  • die meisten Angebote
  • Fahrerprofil mit Foto und Bewertungen
  • direkter Kontakt zum Fahrer möglich
  • zeigt automatisch Fahrten auch im Umkreis und Teilstrecken an
  • Registrierung und Validierung der Handynummer notwendig
  • von Metasuchmaschinen auffindbar, allerdings zum Teil fehlerhaft
  • Umkreis- und Teilstreckensuche nicht abstellbar, daher manchmal unübersichtlich
  • keine Karte mit gewünschten Zielen auf der Strecke eines Fahrers

Mit dem Online-Bezahlverfahren und den Gebühren für Mitfahrer wurde im Prinzip das viel kritisierte Verfahren von mitfahrgelegenheit.de reaktiviert. Ob die Nutzer es auf Dauer annehmen oder zu kostenlosen Alternativen abwandern, bleibt abzuwarten.

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Kostenlose Alternativen zu Blablacar

Unter den kostenlosen Onlineplattformen hat sich neben Blablacar auch bessermitfahren.de etabliert. Das Portal hat viele Seitenbesucher, ist in den Metasuchmaschinen normalerweise auffindbar und bietet nach unseren Stichproben auch viele Angebote. Weitere kostenlose Mitfahrzentralen im Internet sind fahrgemeinschaft.de, flinc.org, mitfahren.de und drive2day.de.

Neben den klassischen Portalen haben sich auch auf Facebook verschiedene Gruppen gegründet, in denen Mitfahrmöglichkeiten gesucht und angeboten werden. Die Seite mitfahr-monster.de durchsucht diverse Facebook-Gruppen und stellt die Anzeigen übersichtlich dar. Das funktioniert aber nur, wenn die Eingabe auf Facebook korrekt, ohne Abkürzungen und vom System lesbar ist. Bisher sind dort recht wenige Inserate zu finden.

Mit Metasuchmaschinen die passende Fahrt finden

Wenn Sie eine Mitfahrt suchen, empfehlen wir eine Metasuchmaschine, die verschiedene kostenlose Portale durchforstet. Solche Internetseiten sind zum Beispiel abctrips.com, fahrtfinder.net, mitfahrsuche.com und riderunner.de.

Fahrtfinder ist davon am längsten online und entsprechend ausgereift. Es durchsucht alle relevanten kostenlosen Portale für Mitfahrgelegenheiten in Deutschland und liefert dabei verlässliche Ergebnisse. Mit einem Link kommen Sie von dort direkt auf die Seite des speziellen Fahrangebots. Meist sind die Kontaktdaten des Fahrers auf der einzelnen Anbieterwebseite direkt ohne vorherige Registrierung sichtbar. Sie haben dort auch die Möglichkeit, einzelne Anbieter auszuschließen. Das ist hilfreich, wenn sehr viele Angebote angezeigt werden.

fahrtfinder.net
Vergleichsseite für Mitfahrgelegenheiten

  • durchsucht als Metasuchmaschinen die meisten Anbieter
  • verlässliche Ergebnisse
  • alle wichtigen kostenlose Anbieter
  • schnell, einfach und übersichtlich
  • einzelne Anbieter können ausgeblendet werden
  • keine Umkreissuche möglich
fahrtfinder.net

Wenn Sie kein passendes Angebot finden, prüfen Sie auch Fahrten von oder zu nahe gelegenen Städten. Bei netter Nachfrage oder gegen einen Aufpreis hält der Fahrer vielleicht auch abseits seiner Route – das kann für Sie einfacher, schneller und günstiger sein, als sich abholen zu lassen oder öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen.

Versicherung und Haftung

Als Beifahrer sind Sie grundsätzlich über die Kfz-Haftpflichtversicherung des Fahrers oder des Unfallgegners versichert. Sachschäden sind allerdings nicht mitversichert und der Fahrer trägt keine Haftung dafür. Wenn also Ihr mitgenommener Laptop oder Ihr teures Musikinstrument bei einem Unfall kaputt geht, müssen Sie die Kosten dafür selbst tragen.

Achtung

Fahrer dürfen keinen Gewinn erzielen

Der Versicherungsschutz greift nur, wenn es sich um eine private Fahrt handelt. Die Einnahmen des Fahrers dürfen deshalb nicht höher sein als seine tatsächlichen Kosten. Wenn er Gewinn erzielt, ist das ein Verstoß gegen das Personenbeförderungsgesetz. In diesem Fall sind die Beifahrer nicht durch seine Versicherung geschützt. Fahren Sie daher besser nicht mit bei semi-professionellen Anbietern, die in Kleinbussen Strecken regelmäßig aus kommerziellen Gründen fahren.

Fragen Sie am Telefon kurz nach den persönlichen Hintergründen der Fahrt: Warum und wie oft fährt der Fahrer? Prüfen Sie im Gespräch, ob es sich wirklich um eine private Fahrt handelt, bei der kein Gewinn erwirtschaftet wird. Bei einer Fahrt ab vier Beifahrern sollte der Fahrtpreis deutlich unter 5 Euro pro 100 Kilometern liegen. Fahren Sie im Zweifelsfall besser nicht mit.

Seien Sie aufmerksam, wenn

  • mehr als vier Sitze angeboten werden,
  • eine längere Strecke täglich gefahren wird,
  • eine lange Strecke an einem Tag hin- und zurückgefahren wird.

Schon durch die Anzeige oder am Telefon können Sie ein Gefühl dafür bekommen, ob Sie dem Fahrer vertrauen können. Fragen Sie nach dem Fahrstil, der Geschwindigkeit, den Pausen und dem Alter des Fahrers. Auch ob er raucht oder Tiere dabei hat, kann für Sie einen wichtigen Unterschied machen. Vereinbaren Sie nur dann eine Fahrt, wenn alles Ihren Vorstellungen entspricht und Sie ein gutes Gefühl haben.

Unterschreiben Sie keine Haftungsbeschränkung
Auf diversen Mitfahrportalen im Internet gibt es Formulare zur Haftungsbeschränkung. Wenn ein Beifahrer diese unterschreibt, haften Fahrer und Fahrzeughalter nur so weit, wie die Versicherung zahlt. Wenn die Kosten der Schäden aber die Summe übersteigt, für die die Versicherung aufkommt, muss der Mitfahrer seine weiteren Kosten selbst zahlen. Die Haftungsbeschränkung ist für Mitfahrer also ungünstig – Sie sollten das Formular möglichst nicht unterschrieben.

Auch Fahrzeughalter können getrost auf ein solches Formular verzichten: Wenn die Kfz-Versicherung die höchstmögliche Deckung aufweist, also 100 Millionen Euro insgesamt und mindestens 8 Millionen Euro pro Person übernimmt, ist das für Fahrer wie Beifahrer die beste Absicherung.

Juristen sind uneins über Schadenersatzansprüche
Ob die Vereinbarung einer Mitfahrt rechtlich verbindlich ist, darüber streiten Juristen. Einige gehen davon aus, dass ein mündlicher Vertrag geschlossen wird, wenn Fahrer und Mitfahrer verbindlich eine gemeinsame Fahrt vereinbaren. Das bedeutet, dass Schadenersatz gefordert werden könnte, wenn eine Seite die Fahrt sehr kurzfristig absagt oder nicht erscheint. Aber selbst wenn rechtlich ein Schadenersatzanspruch bestünde, wäre es schwierig, ihn in der Praxis geltend zu machen. Die Ansprüche müssten vor Gericht eingeklagt werden und dafür wären der Name und die vollständige Anschrift des Fahrers oder Beifahrers nötig. Gerichtsurteile dazu sind bisher keine bekannt.

Andere Juristen betrachten die Verabredung rechtlich als Gefälligkeitsverhältnis, woraus sich keine Ansprüche ableiten ließen. Eine eindeutige Rechtsprechung fehlt.

Unbestritten ist: Das System basiert vor allem auf Vertrauen und funktioniert insgesamt überraschend gut. Bei Blablacar müssen alle Nutzer einen Kodex akzeptieren. Fahrer und Mitfahrer, die regelmäßig Mitfahrzentralen nutzen, erleben kaum Enttäuschungen und berichten äußerst positiv von ihren Erfahrungen.

Ob mit oder ohne Rechtsbindung: Meistens werden Vereinbarungen über Mitfahrzentralen eingehalten, und die Nutzer sind zuverlässig. Wenn Sie aber eine sehr wichtige Fahrt planen, zum Beispiel zu einem Vorstellungsgespräch oder zum Flughafen für einen Langstreckenflug, wählen Sie lieber ein anderes Verkehrsmittel. Oder teilen Sie einen wichtigen Termin zumindest Ihrem Fahrer mit und fragen nach, ob Sie sich auf die Verabredung verlassen können.

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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Daniel Pöhler

Finanztip-Experte für Mobilität & Digitales

Daniel Pöhler ist bei Finanztip für Mobilität und digitale Themen verantwortlich. Wie die Telekommunikations-Branche tickt, hat er durch seine Arbeit bei der Fachzeitung Telecom Handel gelernt. Davor sammelte er Erfahrungen bei der Software-Schmiede SAP und beim TV-Hersteller Loewe. Daniel Pöhler hat ein Diplom in Betriebswirtschaft von der Universität Bayreuth.

Frederike Roser

ehemalige Finanztip-Mitarbeiterin (bis 2015)

Frederike Roser war bis Dezember 2015 als Leiterin Kommunikation für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Finanztip verantwortlich. Bevor sie diese Aufgabe übernahm, arbeitete sie im Team als Redakteurin für die Themen Auto und Reise. Die ausgebildete Verbraucherjournalistin brachte Erfahrungen mit aus zahlreichen Redaktionen, dem Verbraucherschutz und der Stiftung Warentest.