Mehrverbrauch beim Auto reklamieren

Für Ihren Spritschlucker den Kaufpreis zurückverlangen

Das Wichtigste in Kürze

  • Autos verbrauchen meist viel mehr Kraftstoff, als im Prospekt steht. Käufer müssen mit Mehrkosten von etwa 500 Euro im Jahr rechnen.
  • Falls Ihr Fahrzeug auch auf dem Prüfstand mehr Benzin oder Diesel benötigt als angegeben, können Sie es reklamieren und Ihr Geld zurückverlangen. Sie müssen den Mehrverbrauch unter Laborbedingungen beweisen.
  • Noch unveröffentlichte Messungen des Kraftfahrt-Bundesamtes zeigen offenbar, dass viele Autos auf dem Prüfstand mehr als 10 Prozent zu viel Sprit verbrauchen.
  • Vor dem Neuwagenkauf: Erfahrungen über den realistischen Spritverbrauch teilen andere Autofahrer auf Internetportalen wie spritmonitor.de oder verbrauchsrechner.de.

So gehen Sie vor

  • Falls Sie Ihr Fahrzeug reklamieren wollen, benötigen Sie wahrscheinlich juristische Unterstützung eines Fachanwalts für Verkehrsrecht. Dieser gibt ein Gutachten über den Spritverbrauch in Auftrag.
  • Schluckt Ihr Auto auf dem Prüfstand mehr als 10 Prozent zu viel, können Sie es zurückgeben und erhalten den Kaufpreis zurück. Alternativ können Sie den Wagen behalten und eine Minderung des Preises verlangen.
  • Verbraucht das Fahrzeug weniger als 10 Prozent zu viel, ist eine Rückabwicklung des Kaufs nicht möglich. Eine Minderung des Kaufpreises können Sie dennoch verlangen.
  • Sie sollten sich im Vorfeld bei der Deutschen Umwelthilfe beraten lassen. Informationen hält auch der ADAC bereit.
  • Unser Tipp: Bleiben Sie zu Auto- und Reise-Themen immer auf dem Laufenden - mit unserem kostenlosen Newsletter!

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Wie die Deutsche Umwelthilfe (DUH) nicht erst seit dem VW-Abgasskandal bemängelt, tricksen die Autohersteller bei den offiziellen Verbrauchsangaben im großen Stil. Nach DUH-Angaben aus dem Jahr 2015 schlucken die in Deutschland meistverkauften Modelle durchschnittlich 38 Prozent mehr Sprit, als die Hersteller in den Prospekten versprechen. Über alle Fahrzeugklassen und auf ein durchschnittliches Autoleben von zwölf Jahren gerechnet, entstehen den Besitzern Zusatzkosten für Kraftstoff von mehr als 6.000 Euro.

Fast alle Autofahrer wissen zwar, dass die angegebenen Werte unter Laborbedingungen ermittelt werden und im Alltag kaum zu erreichen sind. Doch laut DUH hat die Abweichung in den vergangenen Jahren immer weiter zugenommen. Und offenbar verbrauchen viele Fahrzeuge sogar auf dem Prüfstand mehr als im Prospekt steht, wie eine geheime Liste des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) zeigt.

Wenn das bei Ihrem Auto der Fall ist, gibt es zwei Möglichkeiten, sich dagegen zu wehren: Sie können das Auto zurückgeben oder eine Minderung des Kaufpreises fordern.

Ihr Auto reklamieren

Laut einem Grundsatzbeschluss des Bundesgerichtshofs (BGH) darf der gemessene Verbrauch nicht mehr als 10 Prozent von der Herstellerangabe abweichen (8. Mai 2007, Az. VIII ZR 19/05). Liegt der Mehrverbrauch darunter, lässt sich der Kauf nicht rückabwickeln. Der Käufer muss den Wagen behalten, kann aber einen Teil des Kaufpreises zurückverlangen (Minderung).

Verbraucht das Fahrzeug mehr als 10 Prozent zu viel, ist der Fahrzeugwert erheblich gemindert. Dann kann der Käufer das Auto zurückgeben und sich den Kaufpreis erstatten lassen, abzüglich eines gewissen Betrags für die Zeit, in der er das Auto genutzt hat. Der Käufer kann das Auto aber auch behalten und eine Preisminderung verlangen. Für die Reklamation hat der Betroffene ab dem Kaufzeitpunkt zwei Jahre Zeit.

Käufer muss Mehrverbrauch unter Laborbedingunen nachweisen

Käufer können ihr Auto nur dann erfolgreich reklamieren, wenn sich ein Mehrverbrauch auch unter Laborbedingungen nachweisen lässt. So hat es der BGH bereits 2007 entschieden. Die Beweislast liegt dabei allein beim Käufer, der im Zweifel ein Gutachten in Auftrag geben muss.

Auch Labormessungen sind offenbar geschönt
Der Nachweis kann durchaus gelingen: Dass viele Autos auch unter Laborbedingungen mehr verbrauchen als im Prospekt angegeben, zeigen offenbar Messungen des Kraftfahrt-Bundesamts, die als Nebenprodukt bei den NOx-Messungen (Stickoxide) im Rahmen des Dieselskandals angefallen sind. Demnach stoßen 30 Modelle über 10 Prozent mehr Kohlendioxid (CO2) aus als angegeben. Da der CO2-Ausstoß eng mit dem Spritverbrauch verbunden ist, verbrauchen die Fahrzeuge sogar im Labor mehr Diesel, als im Fahrzeugschein steht.

Laut Bundesverkehrsministerium sind die Werte allerdings nicht nach dem vorgeschriebenen CO2-Messverfahren erhoben worden. Es werde eine spezifische CO2-Nachmessung folgen. Die Ergebnisse sollen nach Abschluss der Untersuchungen in einem eigenen Bericht veröffentlicht werden. Dieser Bericht sei noch nicht abgeschlossen.

Wir rechnen damit, dass die offizielle Liste erst nach der Bundestagswahl 2017 veröffentlicht wird, da Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) das Thema bestimmt nicht im Wahlkampf haben will.

Nichtsdestoweniger sind die vorläufigen Werte ein guter Anhaltspunkt dafür, welche Autos wahrscheinlich zu viel Diesel verbrauchen. Steht Ihr Wagen auf der Liste, stehen die Chancen recht gut, dass Sie ihn erfolgreich reklamieren können und den Kaufpreis zurückerhalten.

Bereits im November 2016 berichtete das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ über Dobrindts geheime Liste. Im April 2017 druckte die Berliner „Tageszeitung“ (Taz) die Liste ab. Finanztip liegt das Dokument ebenfalls vor.

Dobrindts geheime Liste: CO2-Messungen des KBA (nicht bestätigt)

Hersteller Testfahrzeug Überschreitung CO2-Ausstoß in Prozent
Alfa Romeo Giulietta 2.0l 12,75
Audi A3 2.0l 12,23
Audi A6 3.0l 35,04
Audi A6 2.0l 36,35
Audi A6 3.0l 10,79
BMW 216d GT 1.6l 18,95
Fiat Ducato 3.0l 24,11
Jaguar XE 2.0l 28,30
Jeep Cherokee 2.0l 11,69
Land Rover Evoque 2.0l 22,42
Peugeot (1) 308 SW 1.6l 13,29
Peugeot (2) 308 SW 1.6l 21,35
Mercedes V-Klasse 2.1l 10,48
Renault Kadjar 1,5l 10,59
Renault Kadjar 1,6l 13,42
VW (EA288) Golf 1.6l BMT 12,06
Suzuki Vitara 1.6l 15,32
Volvo V60 2.0l 15,32
Porsche Macan 3.0l 14,17
VW (EA288) Passat 2.0l 14,96
Mitsubishi ASX 2.3l 15,03
VW (EA189) Golf Plus 1.6l 15,04
VW Touareg 3.0l 16,33
VW (EA288) Spartsvan 2.0 17,21
VW (EA189) Passat 2.0 TDI 17,76
Smart Fourtwo 0.8l 18,30
VW (EA288) TOURAN 2.0 TDI 19,09
Opel Zafira 1.6l 20,60
VW (EA189) Polo 1.2 TDI 22,98
Mercedes C 220 2.1l 21,74

Quelle: KBA-Dokument, Taz (21. April 2017)

David gegen Goliath
Auch wenn sich der Verbraucher mit seiner Beschwerde an den Händler richten muss, so sprangen in der Vergangenheit die Autohersteller ein und schmetterten mit ihren Anwälten die Ansprüche des Kunden ab.

Machen Sie sich daher klar, dass Sie sich mit der mächtigen Automobilindustrie anlegen und ein Risiko eingehen. Wenn Sie sich davon nicht abschrecken lassen, lesen Sie im Folgenden, wie Sie Schritt für Schritt den Mehrverbrauch reklamieren.

Schritt für Schritt: So verlangen Sie Ihr Geld zurück

Verbrauch messen - Steht Ihr Auto nicht auf der KBA-Liste, sollten Sie zunächst selbst messen. Tanken Sie Ihr Auto ganz voll und stellen Sie den Kilometerzähler auf 0. In den nächsten Tagen fahren Sie innerhalb von Ortschaften, auf Landstraßen und der Autobahn. Beschleunigen Sie sanft und halten Sie sich ans Tempolimit. Auf der Autobahn fahren Sie nicht schneller als 120 Stundenkilometer. Schalten Sie soweit möglich die Klimaanlage aus. Wenn das Benzin fast zur Neige geht, tanken Sie erneut voll. Teilen Sie die Literzahl, die jetzt an der Zapfsäule erscheint, durch die Kilometerzahl, die auf dem Tacho steht. Multiplizieren Sie diese Zahl mit 100, dann haben Sie den tatsächlichen Verbrauch errechnet. Dieser Wert gibt Ihnen einen ersten groben Anhaltspunkt.

Vergleichen Sie den selbst gemessenen Verbrauch ruhig einmal mit dem Wert, den der Bordcomputer ausgibt. Manchmal zeigt dieser zu wenig an, was Ihnen das trügerische Gefühl geben kann, Ihr Wagen sei sparsam.

Erstberatung - Wenden Sie sich an die Deutsche Umwelthilfe für eine kostenlose Erstberatung. Die Bundesgeschäftsstelle erreichen Sie unter der Telefonnummer 030/24 00 86 70. Weitere Kontaktdaten finden Sie auf der Website der Organisation. Nähere Informationen bietet auch der ADAC. In einem Prüfzentrum des Klubs können Sie den Verbrauch genauer messen lassen.

An den Händler wenden - Erhärtet sich der Verdacht, dass der Wagen deutlich mehr verbraucht als angegeben, sollten Sie ihn beim Händler reklamieren und Nachbesserung verlangen. Stellen Sie sich darauf ein, dass der Händler Ihnen entgegenhält, es liege an Ihrer Fahrweise.

Anwalt suchen - Wenn der Händler eine Überprüfung und Reparatur ablehnt oder keine Verbesserung erzielen konnte, sollten Sie sich Hilfe von einem Experten holen. Dazu wenden Sie sich am besten an einen Fachanwalt für Verkehrsrecht. Der kennt sich auch mit Fragen des Vertragsrechts aus, gerade wenn ein Fahrzeug Mängel aufweist. Wie Sie einen solchen Anwalt finden und mit welchen Kosten zu rechnen ist, erfahren Sie im Ratgeber Anwaltskosten.

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Tipp

Rechtsschutzversicherung hilft

Die Entscheidung für oder gegen juristische Schritte fällt leichter, wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung haben. Auch die günstigere reine Verkehrsrechtsschutzversicherung übernimmt die Kosten. Ansonsten müssen Sie Gutachter und Anwalt vorfinanzieren, ohne dass sicher ist, dass Sie vor Gericht gewinnen.

Gutachten einholen - Da Sie in der Beweispflicht sind, benötigen Sie ein Gutachten eines Sachverständigen. Dabei wird der Verbrauch unter Laborbedingungen getestet. Darum kümmert sich meist der Rechtsanwalt, der dadurch die Beweise sichert. Die Kosten belaufen sich laut ADAC auf mindestens 1.500 Euro.

Rücktritt vom Vertrag erklären - Ergibt das Gutachten, dass der Verbrauch unter Testbedingungen um mehr als 10 Prozent von den Herstellerangaben abweicht, können Sie das Auto zurückgeben und bekommen den Kaufpreis erstattet. Vorher müssen Sie dem Händler aber zweimal die Möglichkeit geben nachzubessern.

Dafür, dass Sie den Wagen schon genutzt haben, müssen Sie sich eine Entschädigung anrechnen lassen. Das Oberlandesgericht Hamm hat dabei folgende Formel angewendet: Kaufpreis geteilt durch 200.000 Kilometer (mutmaßliche maximale Laufleistung) multipliziert mit den tatsächlich gefahrenen Kilometern (Urteil vom 7. Februar 2013, Az. I-28 U 94/12). Statt den vollen Kaufpreis von rund 20.000 Euro hat der Verbraucher in dem Fall 17.000 Euro zurückbekommen.

Minderung erklären - Alternativ zum Rücktritt vom Kaufvertrag können Sie eine Minderung des Preises verlangen. Denn wenn der Verbrauch weniger als 10 Prozent von den Herstellerangaben abweicht, ist keine Rückabwicklung des gesamten Vertrags möglich. Wie auch bei einer Abweichung von mehr als 10 Prozent können Sie aber einen Teil des Kaufpreises zurückfordern, da ein Sachmangel vorliegt.

Ein Verbraucher hat zum Beispiel 10 Prozent des Kaufpreises zurückbekommen, weil der Autogasverbrauch seines Opel Corsa um 7,2 Prozent höher war als vom Hersteller angegeben. Das entschied das Amtsgericht Husum (Urteil vom 11. April 2011, Az. 2 C 35/10).

In einem Verfahren vor dem Landgericht Detmold hielt der Richter eine Rückzahlung von 4 Prozent des Kaufpreises für gerechtfertigt. Der Kraftstoffverbrauch lag 17,7 Prozent über dem im Verkaufsprospekt angegebenen Wert (Urteil vom 14. November 2012, Az. 10 S 176/10).

Klage - Kann Ihr Anwalt keine außergerichtliche Einigung herbeiführen, bleibt nur eine Klage gegen den Händler. Vorher sollten Sie sich bei Ihrem Rechtsanwalt genau über die möglichen Kosten informieren. Diese sind deutlich geringer, wenn Sie nur eine Minderung anstreben. Wollen Sie Ihr Geld komplett zurück, zahlen Sie für Ihren Anwalt erstmal mehr, weil der Streitwert höher ist. Gewinnen Sie vor Gericht, erhalten Sie die Kosten zurück.

Vor dem Kauf auf unabhängigem Portal informieren

Wenn Sie erst noch ein Auto kaufen wollen, vertrauen Sie nicht dem Hersteller oder Händler, wenn es um den Verbrauch geht. Einen realistischen Benzinverbrauch für den Alltagseinsatz erfahren Sie eher von anderen Käufern auf spezialisierten Internetportalen. Ein sehr bekanntes ist spritmonitor.de, das auch die DUH als Datenquelle nutzt. Eine weitere Website dieser Art ist verbrauchsrechner.de.

Auf den Portalen protokollieren angemeldete Autofahrer ihre zurückgelegten Kilometer und erfassen die Tankvorgänge. Daraus errechnet die Seite automatisch den Benzinverbrauch. Die Daten können andere Nutzer der Plattform einsehen. Haben genügend Autofahrer ihre Werte übermittelt, ergibt sich ein realistisches Bild über den tatsächlichen Verbrauch.

Darum weichen die Werte ab
Offenbar optimieren die Autohersteller ihre Fahrzeuge auf einen abstrakten Prüflauf statt auf den Alltagseinsatz. So sollen manche Hersteller für den Testlauf spezielle Leichtlaufreifen mit hohem Luftdruck aufziehen, die Spalten der Karosserie abkleben und die Lichtmaschine abschalten. In der Realität würde das Auto so nach kurzer Zeit liegenbleiben. Auf dem Prüfstand ist das hingegen kein Problem.

Neben dem Verbrauch wird auch der Ausstoß von klima- und gesundheitsschädlichen Abgasen geschönt. Etliche Diesel-Fahrzeuge schalten beispielsweise bei Temperaturen unter 17 Grad die Abgasreinigung aus – angeblich, um den Motor zu schonen. Im Labor ist es wärmer als 17 Grad.

Viele dieser Tricks sind möglicherweise legal. Die Autoindustrie nutzt sehr geschickt jede Gesetzeslücke aus und sieht dann keinen Grund für eine Reklamation durch die Kunden.

Nicht legal ist jedoch ein spezieller Betriebsmodus, der sich einschaltet, sobald die Sensoren erkennen, dass das Fahrzeug auf einem Prüfstand steht („Defeat Device“). Volkswagen wurde nachgewiesen, eine solche Betrugs-Software millionenfach eingebaut zu haben. Der Skandal hatte VW-Konzernchef Martin Winterkorn zum Rücktritt gezwungen.

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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Daniel Pöhler

Finanztip-Experte für Mobilität & Digitales

Daniel Pöhler ist bei Finanztip für Mobilität und digitale Themen verantwortlich. Wie die Telekommunikations-Branche tickt, hat er durch seine Arbeit bei der Fachzeitung Telecom Handel gelernt. Davor sammelte er Erfahrungen bei der Software-Schmiede SAP und beim TV-Hersteller Loewe. Daniel Pöhler hat ein Diplom in Betriebswirtschaft von der Universität Bayreuth.

Dr. Britta Beate Schön

Finanztip-Expertin für Recht

Britta Beate Schön ist bei Finanztip für sämtliche Rechtsthemen zuständig. Die promovierte Juristin und Rechtsanwältin war als Leiterin der Rechtsabteilung bei Finanzdienstleistern wie der Telis Finanz AG und der Interhyp tätig. Vorher lehrte und forschte sie in Japan als DAAD-Junior-Professorin für deutsches und Europarecht. Ihr Studium absolvierte sie in Münster, Genf, Regensburg und Leipzig. Die Autorin erreichen Sie unter britta.schoen@finanztip.de.