Krankenhaus-Zusatzversicherung

Behandlung durch den Spezialisten

Das Wichtigste in Kürze

  • Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) bietet im internationalen Vergleich einen hohen Standard in der stationären Versorgung.
  • Dennoch kann es für bestimmte Behandlungen Spezialisten geben, für die Sie eine private Absicherung brauchen. Dafür lohnt sich eine Krankenhaus-Zusatzversicherung.
  • Außerdem können Sie sich damit das Krankenhaus frei aussuchen.
  • Je später Sie die Zusatzversicherung abschließen, desto höher werden die Beiträge und desto schwieriger wird es, eine zu bekommen.
  • Die Beiträge liegen etwa zwischen 15 und 80 Euro im Monat, je nach Alter des Versicherten.

So gehen Sie vor

  • Entscheiden Sie, ob es für Sie wichtig ist, im Zweifelsfall bei einer Operation von einem Spezialisten behandelt zu werden.
  • Gehen Sie auf die Portale Check24 und versicherung-vergleiche.de und suchen Sie mithilfe unserer Tipps einen Tarif mit dem passenden Preis-Leistungs-Verhältnis aus.
  • Wenn Sie bereits eine Krankenhaus-Zusatzversicherung haben, vergleichen Sie auf dem Portal die Leistungen Ihrer Police mit anderen Tarifen und wechseln Sie gegebenenfalls.
  • Unser Tipp: Bleiben Sie rund um Zusatzversicherungen immer auf dem Laufenden - mit unserem kostenlosen Newsletter!

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Es ist ein Schreckensbild, das im Kopf entsteht: Mitten in der Nacht wird man ins Krankenhaus eingeliefert, und nur der völlig übernächtigte Assistenzarzt steht zur Verfügung. Dieses Szenario entspricht Gott sei Dank in der Regel nicht der Realität. Dennoch schaudert es viele Menschen bei dem Gedanken ans Krankenhaus. Sie wünschen sich, wenn ein Klinikaufenthalt schon sein muss, eine bestmögliche Versorgung.

Lohnt sich eine Krankenhaus-Zusatzversicherung?

Mit einer Krankenhaus-Zusatzversicherung, auch stationäre Zusatzversicherung genannt, wird ein gesetzlich Versicherter im Krankenhaus praktisch einem Privatversicherten gleichgestellt. Im Wesentlichen hat er damit Anspruch auf Unterbringung in einem Ein- oder Zwei-Bett-Zimmer sowie auf freie Wahl des behandelnden Arztes und des Krankenhauses.

Die mit Abstand wichtigste Leistung ist die freie Arztwahl, meist etwas unkorrekt als Chefarztbehandlung bezeichnet. Denn es ist keineswegs so, dass Sie sich damit immer vom Chefarzt behandeln lassen müssen, oder der Chefarzt tatsächlich operiert. Vielmehr können Sie sich mit einer solchen Police den Spezialisten aussuchen, der Ihnen von Ihrem Hausarzt, Ihren Bekannten oder im Internet empfohlen wird. Zudem kommen Sie so auch in den Genuss der modernsten Behandlungsmethoden, die auf dem jeweiligen Gebiet zur Verfügung stehen. Sie kommen somit beispielsweise Zugang zu namhaften Orthopäden, die auch schon mal von Fußballprofis aufgesucht werden. Die etlichen tausend Euro, die so ein Spezialist kostet, können Sie womöglich nicht aus eigener Tasche bezahlen.

Ob die Behandlung durch Spezialisten den Beitrag für die Versicherung in Höhe von 15 bis 80 Euro monatlich (je nach Alter) wert ist, ist eine Entscheidung, die Sie für sich selbst treffen müssen. Die GKV bietet in allen wesentlichen Bereichen nach wie vor gute Leistungen, vor allem wenn man sie im internationalen Vergleich mit anderen Gesundheitssystemen sieht. Wie groß das Risiko ist, dass Sie als gesetzlich Versicherter eine wirklich wichtige Behandlung durch einen Spezialisten nicht bekommen oder nicht bezahlen können, lässt sich nicht allgemein voraussagen

Große Relevanz hat die Krankenhaus-Zusatzversicherung, wenn Sie eigentlich in die PKV wechseln könnten, sich aber aus finanziellen Gründen dagegen entschieden haben. Wenn Sie Wert darauf legen, in der GKV zumindest ähnliche Leistungen wie in der PKV zu bekommen, ist die stationäre Zusatzversicherung neben der Zahnzusatzversicherung eine sinnvolle Ergänzung.

Nur für die Unterbringung im Ein- oder Zwei-Bett-Zimmer lohnt sich dagegen die Zusatzpolice nicht. Denn das bringt Ihnen für sich genommen keine bessere medizinische Behandlung. Nur wenn Ihnen Ihr persönlicher Komfort und Ihre Privatsphäre sehr wichtig sind, kann dieser Punkt den Ausschlag für die Zusatzversicherung geben.

Wann sollte ich eine stationäre Zusatzversicherung abschließen?

Wie bei den meisten Versicherungen, bei denen es um Ihre Gesundheit geht, sind die Beiträge in jungen Jahren noch günstiger. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Sie die Versicherung aufgrund Ihres Gesundheitszustands noch bekommen. Andererseits können Sie natürlich auch mit dem Abschluss noch warten und sich dadurch Beiträge sparen, da es ja eher unwahrscheinlich ist, dass Sie komplizierte stationäre Behandlungen haben, solange Sie noch jung sind.

Als Faustregel kann man sagen, dass Sie eine Krankenhaus-Zusatzversicherung vor Ihrem 40. Geburtstag abschließen sollten. Dies hängt aber sehr stark von Ihrem individuellen Gesundheitszustand ab. Beachten Sie bei Ihrer Entscheidung, dass Sie bei Antragsstellung Vorerkrankungen insbesondere der letzten fünf oder zehn Jahre (je nach Versicherer) angeben müssen. Dazu zählen grundsätzlich alle Erkrankungen und nicht nur solche, derentwegen Sie bereits einmal im Krankenhaus waren.

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Wissenswerte Fachbegriffe

Leider gibt es im Zusammenhang mit einer stationären Zusatzversicherung einige missverständliche Fachbegriffe, die Sie kennen sollten:

Wahlleistungen - Das sind die Leistungen eines Krankenhauses, die die Kasse nicht bezahlt und Sie deshalb freiwillig wählen können. Ohne Zusatzversicherung müssen Sie diese privat bezahlen. Dazu zählen in der Regel Ein- oder Zwei-Bett-Zimmer oder Chefarztbehandlung.

Chefarztbehandlung - Wenn Ihre Zusatzversicherung Chefarztbehandlung vorsieht, heißt das nicht zwangsläufig, dass Sie der Chefarzt der jeweiligen Klinik behandelt. Vielmehr kann die Klinik den kompetentesten Spezialisten bereitstellen, da dessen Honorar dann auch gedeckt ist. Umgekehrt können Sie einen solchen Spezialisten auch gezielt aufsuchen.

Höchstsatz GOÄ - Die Gebührenordnung der Ärzte (GOÄ) sieht normalerweise bei schwierigen Behandlungen eine Abrechnung zum 3,5-fachen Satz vor. Die GOÄ legt für jede Behandlung einen bestimmten Gebührensatz fest, der dann je nach Schwierigkeit mit einem Faktor von bis zu 3,5 multipliziert werden kann. Wenn der Arzt dies mit Ihnen zuvor schriftlich vereinbart, kann er in Ausnahmefällen auch diesen Satz noch deutlich überschreiten. Gerade die ausgewiesenen Spezialisten auf einem Gebiet tun das manchmal und dann wird es richtig teuer. Daher ist es wichtig, dass eine Krankenhaus-Zusatzversicherung auch Behandlungen jenseits des Höchstsatzes der GOÄ abdeckt.

Privatklinik - Eine stationäre Zusatzversicherung geht davon aus, dass Sie sich in einem normalen Krankenhaus behandeln lassen, das auch über die gesetzliche Krankenkasse abrechnen kann. Es gibt auch reine Privatkliniken ohne Kassenzulassung. Wenn Sie in eine solche gehen, kann es sein, dass die Zusatzversicherung gar nichts leistet, oder dass Sie den Anteil der gesetzlichen Kasse selbst tragen müssen.

Worauf Sie bei einer Krankenhaus-Zusatzversicherung achten müssen

Die Verträge sind für eine Versicherung vergleichsweise einfach gestrickt. Folgenden Punkten sollten Sie Ihre Aufmerksamkeit schenken:

Freie Arztwahl

Ihr Tarif sollte „gesondert berechenbare ärztliche Leistungen“ zu 100 Prozent abdecken. Dann können Sie sich grundsätzlich von allen Ärzten in dem jeweiligen Krankenhaus behandeln lassen, einschließlich Chefärzte und Spezialisten. Außerdem sollten auch Behandlungen und Operationen durch Belegärzte abgedeckt sein. Ein Belegarzt ist ein externer, niedergelassener Arzt, der im Krankenhaus einige Betten reserviert hat und dort Operationen durchführen kann.

Leistungen über Höchstsatz hinaus

Die Versicherungsbedingungen sollten keine ausdrückliche Begrenzung auf den 3,5-fachen Höchstsatz nach GOÄ vorsehen. So kommen Sie auch in den Genuss der Behandlung durch bestimmte Spezialisten, die höhere Sätze abrechnen. Eine Begrenzung auf den 5-fachen Satz ist besser, kann jedoch im Zweifelsfall immer noch nicht ausreichend sein.

Ambulante Operationen

Der Tarif sollte auch ambulante Operationen abdecken, bei denen Sie das Krankenhaus noch am selben Tag wieder verlassen. Insbesondere orthopädische Eingriffe, etwa nach Sportverletzungen, können hier infrage kommen.

Zwei-Bett- statt Ein-Bett-Zimmer

Ein-Bett-Zimmertarife kosten zwischen vier und 20 Euro im Monat mehr als Zwei-Bett-Zimmertarife. Dieser Mehrbeitrag lohnt sich aus medizinischer Sicht nicht, da Sie dadurch keine bessere Behandlung bekommen. Sie sollten einen Zwei-Bett-Zimmertarif vorziehen, außer die Privatsphäre des Einzelzimmers ist Ihnen den Mehrbeitrag wert. Alternativ können Sie, wenn Sie tatsächlich ins Krankenhaus müssen, die täglichen Mehrkosten für ein Einzelzimmer auch aus eigener Tasche bezahlen, sofern das Krankenhaus dies anbietet. Das kostet zwischen 30 und 60 Euro pro Tag. Bei einem langen Krankenhausaufenthalt kann das natürlich sehr teuer werden.

Tarif ohne Altersrückstellungen

Zusatzversicherungen kalkulieren ihre Beiträge auf zwei Arten: Die einen Tarife sparen einen Teil der Prämie (die sogenannten Altersrückstellungen) dafür an, dass die Beiträge mit dem Alter nicht zu stark steigen, und haben dafür von vorneherein etwas höhere Beiträge. Die anderen enthalten keinen Sparanteil und sind dadurch etwas günstiger. Dafür steigen sie aber mit dem Alter stärker an. Wir empfehlen Ihnen die letzteren Tarife, da Sie diese ohne Verluste kündigen und in einen Tarif mit einem besseren Preis-Leistungs-Verhältnis wechseln können. Sie sollten aber bei diesen Tarifen Rücklagen für die höheren Kosten im Alter bilden. Planen Sie dies am besten in Ihre Altersvorsorge ein. Bei den Tarifen mit Sparanteil verlieren Sie bei einer Kündigung die angesparten Altersrückstellungen und sind dadurch praktisch an Ihren Versicherer gebunden.

Wie finde ich den richtigen Tarif?

Um Krankenhaus-Zusatzversicherungen zu vergleichen, sollten Sie nicht in erster Linie nach dem Preis, sondern nach den Leistungen gehen, die wir im obigen Abschnitt vorgestellt haben. Es gibt im Internet ein paar hilfreiche Vergleichsportale, die Ihnen die Auswahl leicht ermöglichen. Somit müssen Sie nicht zwingend zu einem Berater gehen.

Finanztip hat fünf Internet-Vergleichsportale zum Thema Krankenhaus-Zusatzversicherung getestet und kann Ihnen Check24 sowie versicherung-vergleiche.de empfehlen.

Liste der abgedeckten Versicherer

Check24
deckt 18 Versicherer ab. Zeitbedarf für einen Vergleich: ca. 2 Minuten, für ein Angebot ca. 5 Minuten

  • gute Marktabdeckung (mit versicherung-vergleiche.de zusammen 22 Versicherer)
  • übersichtliche Darstellung
  • detaillierter Vergleich möglich
  • teilweise ungenaue Tarifbeschreibungen

Die Benutzung von Check24 ist weitgehend selbsterklärend. Für einen Tarif ohne Altersrückstellungen, wie von uns empfohlen, achten Sie auf den Hinweis „Höherer Beitrag im Alter“. Die Tarifnoten, die Check24 selbst vergibt, sollten Sie kritisch beurteilen. Überprüfen Sie besser im Detail, ob der von Ihnen ausgesuchte Tarif den von uns empfohlenen Leistungen entspricht.

versicherung-vergleiche.de
deckt 18 Versicherer ab. Zeitbedarf für einen Vergleich: ca. 4 Minuten, für ein Angebot ca. 7 Minuten

  • gute Marktabdeckung (mit Check24 zusammen 22 Versicherer)
  • umfangreiche Filtermöglichkeiten
  • sehr detaillierter Vergleich möglich
  • Benutzer muss sich in einer Informationsfülle zurechtfinden

Bei versicherung-vergleiche.de müssen Sie vor allem darauf achten, dass Sie auf der rechten Seite des Bildschirms die richtigen Filtereinstellungen („Variationen“ genannt) vornehmen. Orientieren Sie sich dabei an unseren Empfehlungen. Auf dem unten stehenden Screenshot sehen Sie, dass wir unter „Tarifmerkmale“ alle Optionen angewählt haben außer „Tarife mit Altersrückstellungen“. Scheuen Sie sich nicht, die detaillierten Tarifvergleiche durchzulesen. Sie sind verständlich geschrieben und sehr korrekt.

Quelle: www.versicherung-vergleiche.de (Screenshot Stand: 7. Juli 2014)

Tipp

Kündigungsdienste

Online-Kündigungsdienste helfen Ihnen, Kündigungsfristen nicht zu vergessen, und halten Kündigungsvorlagen und Anbieteradressen parat.

Wie Sie den Tarif wechseln

Eine Zusatzversicherung können Sie nach dem Abschluss praktisch immer erst nach zwei Jahren kündigen, danach jedes Jahr. In aller Regel ist der Termin für die Kündigungsfrist der 30. September, so dass Sie zum 1. Januar in eine andere Versicherung wechseln können. Wenn Ihr Tarif außerplanmäßig teurer wird (sogenannte Beitragsanpassung), haben Sie ein Sonderkündigungsrecht. Bevor Sie Ihre Police kündigen, sollten Sie die neue abgeschlossen haben, um sicherzugehen, dass Sie auch wechseln können.

Beachten Sie, dass Sie bei Tarifen mit Altersrückstellungen diese Ansparungen verlieren, wenn Sie kündigen.

Tipp

Wenn die Versicherung nicht zahlen will

Leider ist es gar nicht selten, dass es Streit gibt über die Rechnung von Ärzten oder Krankenhäusern. Dabei ist für Sie als Versichertem fast unmöglich zu beurteilen, wer Recht hat: der Arzt beziehungsweise das Krankenhaus oder die Versicherung, die behauptet, dass etwas abgerechnet wurde, was nicht abgerechnet werden dürfte. Wir raten Ihnen in dieser unangenehmen Situation zweierlei: Erstens bezahlen Sie zunächst nur die Beträge, die Sie schon von der Versicherung bekommen haben. Und zweitens versuchen Sie, Ihren Versicherer direkt mit dem Rechnungssteller verhandeln zu lassen, sodass Sie als Laie außen vor sind. In den meisten Fällen werden sich die Parteien einigen, ohne dass es zu einem Rechtsstreit kommt – und Sie müssen nicht mit einer hohen Summe in Vorleistung gehen.

So haben wir getestet

Wir haben Anfang Juli 2014 die fünf Vergleichsportale für stationäre Zusatzversicherungen getestet, bei denen der Benutzer nicht zuerst seine persönlichen Daten eingeben muss, um an Informationen zu gelangen. Die vier Testkriterien waren Marktabdeckung, einstellbare Filter zur Tarifauswahl, Korrektheit der Informationen und Nutzwert der Informationen. Zwei Portale (optimal-vergleich.de und krankenversicherung.org) schieden aus, da der Benutzer keinen aussagekräftigen Vergleich zwischen den Tarifen vornehmen konnte (zu geringer Nutzwert). Letzteres war vor allem der Fall, weil man auf einem Portal nur anhand des Preises vergleichen konnte.

Einen nützlichen und in hohem Maße korrekten Vergleich von Krankenhaus-Zusatzversicherungen liefern die Portale Check24 und versicherung-vergleiche.de. Beide listen jeweils Tarife von 18 Versicherern auf. Wenn Sie auf beiden Portalen einen Vergleich anstellen, decken Sie insgesamt 22 Versicherer ab. Wie viele Versicherer stationäre Zusatzversicherungen anbieten, lässt sich nicht definitiv ermitteln. Zur Einschätzung: Finanztest hat im letzten Test von stationären Zusatzversicherungen (10/2012) 29 Anbieter untersucht.

Die Seite versicherung-vergleiche.de der Firma Acio bietet deutlich mehr einstellbare Filterparameter und detailliertere Informationen zu den Tarifen an. Die Informationsfülle kann den Benutzer aber überfordern und senkt den Nutzwert. Check24 präsentiert die Informationen in übersichtlicher Weise, was dem Nutzwert dient. Allerdings ist die Fehlerquote der Angaben geringfügig höher als bei versicherung-vergleiche.de. Eine dritte Plattform, versicherung-online.net, bietet nur 15 Versicherer zur Auswahl an, hat fast keine Einstellungsmöglichkeiten und weist eine erhöhte Fehlerquote auf.

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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Saidi Sulilatu

ehemaliger Finanztip-Redakteur (bis September 2015)

Saidi Sulilatu leitete bei Finanztip den Bereich Versicherungen. Zuvor war er viele Jahre als Honorarberater und Versicherungsmakler tätig. Sulilatu hat am 4. September 2015 Finanztip verlassen.