Fairriester Fondssparplan

So riestern Sie günstig mit ETFs

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Sparplan von Fairr setzt auf Indexfonds (ETFs) und punktet mit vergleichsweise niedrigen Kosten und einem soliden Anlagemodell.
  • Im Vergleich zur Konkurrenz ist es nur schwer zu beurteilen, wie solide die Garantie von Fairr ist, da die mit Fairr kooperierende Sutor Bank keine Bewertung einer Ratingagentur vorweisen kann.
  • Im Finanztip-Test vom Mai 2016, der Renditechancen, Kosten und Garantien bewertet, schnitt der Fondssparplan von Fairr am besten ab.
  • Ende November 2016 stellte Fairr auf den Fairriester 2.0 um. Im neuen Vertrag ist ein garantierter Rentenfaktor und Optionen zur Hinterbliebenenabsicherung in der Auszahlphase vertraglich festgehalten.
  • Riester-Sparer sollten nur dann in Aktien anlegen, wenn sie 20 Jahre oder länger bis zur Rente haben.
  • Unser Tipp: Bleiben Sie zum Thema Riester-Fondssparplan immer auf dem Laufenden - mit unserem kostenlosen Newsletter!

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Wer mit Aktienfonds riestert, hat langfristig die höchsten Renditechancen. Doch heute legen viele Anbieter einen großen Teil des Geldes in sicheren Anlagen, zum Beispiel Rentenfonds, an. Denn die Anbieter müssen Riester-Sparern zum Ende der Ansparphase Beiträge und Zulagen garantieren. Das Paradox: Weil Rentenfonds immer weniger Zinsen abwerfen, muss immer mehr Geld in die unattraktive Anlageklasse fließen.

Für einen guten Fondssparplan kommt es daher auf das richtige Zusammenspiel zwischen möglicher Rendite und den sicher anfallenden Kosten an. Im Finanztip-Test der wichtigsten Fondssparpläne hat das junge Unternehmen Fairr mit seinem Produkt Fairriester die höchste Gesamtpunktzahl erreicht, dicht gefolgt von der rabattierten Variante der DWS Top Rente.

Fairr bietet einen Riester-Fondssparplan an, der Beiträge hauptsächlich in kostengünstigen Indexfonds (ETFs) anlegt. Das Produkt zeichnet sich durch relativ niedrige Verwaltungskosten aus und folgt einem gut nachvollziehbaren Anlagekonzept.

So funktioniert der Sparplan von Fairr

Für seinen Riester-Fondssparplan kooperiert Fairr mit der Sutor Bank in Hamburg. Das Geldinstitut verwaltet die Sparpläne und kümmert sich um die Geldanlage.

Der Sparplan folgt in der Anlage dem sogenannten Lebenszyklusmodell: Beiträge fließen bei Restlaufzeiten von mehr als 25 Jahren hauptsächlich in Aktienfonds, werden nach einem festen Schema entlang der Laufzeit aber in Fonds umgeschichtet, die in Anleihen investieren – sogenannte Rentenfonds. Wie bei allen Riester-Verträgen ist garantiert, dass zu Rentenbeginn mindestens die eingezahlten Beiträge und staatlichen Zulagen zur Verfügung stehen (sogenannte Beitragsgarantie).

Die Mindestlaufzeit des Fairriesters beträgt zwölf Jahre. Die Auszahlphase des Vertrages beginnt mit Renteneintritt, frühestens nach Vollendung des 62. Lebensjahres. Vor Beginn der Auszahlungen können Sie wie bei jedem Riester-Vertrag selbst wählen, ob Sie bei einer Partnerbank oder -versicherung von Fairr bleiben möchten oder lieber zu einem anderen Geldinstitut wechseln, das auf die angesparte Summe möglicherweise höhere Rentenzahlungen anbietet. Wir empfehlen Ihnen, das zu gegebener Zeit zu vergleichen.

Umstellung auf den Fairriester 2.0
Seit Ende 2015 beinhaltet der Fairriester auch eine Garantierente, die über den Lebensversicherer MyLife bereitgestellt wird. Diese Garantierente und die Option, bereits in der Ansparphase eine Hinterbliebenenabsicherung zu garantierten Konditionen abzuschließen, ist in einem neu zertifizierten und ab Ende November 2016 erhältlichen Vertrag, dem Fairriester 2.0, fester Vertragsbestandteil. Fairriester-Sparer der ersten Generation können sich bis 12. Dezember 2016 überlegen, ob sie auf den Fairriester 2.0 umstellen wollen. Wann das lohnt, erläutern wir in unserem Blogartikel

Geringe Kosten bei Fairr

Beim Kauf von Fondsanteilen in einem Sparplan fallen verschiedene Kosten an: Gängig sind Abschlussgebühren oder laufend anfallende Ausgabeaufschläge, Kosten für die Verwaltung der Fonds im Depot, Fondskosten selbst und Depotkosten.

Bei Fairr zahlen Kunden für den Vertragsabschluss nichts. Auch Ausgabeaufschläge entfallen. Für die Verwaltung der Fonds verlangen Fairr und die Sutor Bank stattdessen eine prozentuale Vergütung, die je nach Depotstand insgesamt zwischen 0,5 und 1,5 Prozent pro Jahr beträgt. Dazu kommen Fondskosten von maximal 0,48 Prozent pro Jahr, die sich aus der Anlage in größtenteils kostengünstige Indexfonds ergeben. Schließlich fallen 27 Euro Kontoführungsgebühren pro Jahr an.

Verschiedene Kosten bei Fairriester

Depotstand Kosten Fairr pro Jahr Kosten Sutor Bank pro Jahr Kosten Aktienfonds pro Jahr Kontoführungsgebühr pro Jahr
unter 5.000 € 0,75 % 0,75 % max. 0,48 % 27 €
5.000 € - 10.000 € 0,5 % 0,5 % max. 0,48 % 27 €
ab 10.000 € 0,25 % 0,25 % max. 0,48 % 27 €

Quelle: Fairr (Stand: 3. Mai 2016)

Rein von den Kosten her – also ohne Wertung der Renditemöglichkeiten – schneidet der Fairr-Fondssparplan besser ab als die regulären Angebote der Fondsgesellschaften Deka, DWS und Union Investment. Um die Angebote vergleichbar zu machen, haben wir für alle Anbieter das gleiche Anlagemodell – Umschichtung in Anleihen entlang der Restlaufzeit – unterstellt. Außerdem haben wir angenommen, dass Sparer 30 Jahre lang einzahlen. Folgende Tabelle zeigt die Ergebnisse:

Die Kosten, die unter den gewählten Bedingungen für den Sparplan anfallen und die Rendite mindern, sind bei Fairr mit 0,9 Prozent pro Jahr gering. Haben die Fonds vor Kosten eine Rendite von jährlich 3 Prozent erwirtschaftet, kommen also noch gut 2 Prozent davon beim Kunden an. Vergleichbare Kosten weist nur die Toprente der Deutsche-Bank-Fondsgesellschaft DWS auf, sofern man sie bei einem Vermittler im Internet abschließt, der 100 Prozent Nachlass auf die Ausgabeaufschläge gibt.

Die Kosten sind allerdings nur eine Seite der Medaille. Auch die Renditechancen spielen – trotz der erschwerten Bedingungen durch die Niedrigzinsphase – bei der Auswahl des Fondssparplans eine Rolle. Wir haben daher das Anlagemodell von Fairr auch auf seine Renditechancen hin überprüft.

Ausgewogene Anlagestrategie bei Fairr

Bei Riester-Verträgen müssen mindestens alle Einzahlungen und staatlichen Zulagen zu Rentenbeginn verfügbar sein. Es gibt verschiedene Wege, über die die Anbieter versuchen, diese Beitragsgarantie zu erfüllen. Fairr setzt darauf, das Vermögen abhängig von der Restlaufzeit bis Rentenbeginn nach festen Regeln von Aktienfonds in Rentenfonds umzuschichten. So beträgt bei einer Restlaufzeit von mehr als 20 Jahren die Aktienquote mehr als 80 Prozent, bei 5 Jahren sind es hingegen nur noch etwa 7 Prozent. Die genaue Verteilung erläutert der Anbieter in einer Übersicht. Fachleute bezeichnen dieses Vorgehen als Lebenszyklusmodell. Es ist transparent und orientiert sich am Bedürfnis des Kunden, erst hohe Renditen zu erzielen und diese Gewinne dann durch sichere Anlagen langfristig zu erhalten.

Fairr setzt auf Indexfonds

Bei den Fonds selbst verwenden Fairr und die Sutor Bank relativ günstige Produkte. Die Bank investiert in ETFs, die starr den Wert eines Börsenindex nachbilden, und in quasi-ETFs des Anbieters Dimensional Fund Advisors. Letztere folgen nicht nur starr einem Index, sondern investieren je nach Fonds mehr in Großkonzerne oder kleine Firmen. Dimensional setzt dabei vorzugsweise auf Substanzwerte anstatt auf Wachstumswerte. Nach weithin akzeptierten wissenschaftlichen Untersuchungen wie dem Fama-French-Modell verspricht diese Aufteilung eine etwas höhere Rendite. Das kann die leicht höheren Verwaltungskosten im Vergleich zu reinen Indexfonds rechtfertigen.

Lebenszyklusmodelle wie das von Fairr bieten in Kombination mit der Anlage in kostengünstige Indexfonds also gute Renditeaussichten. Es kann jedoch sein, dass Verbraucher mit anderen Modellen besser fahren: So versucht beispielsweise die Uniprofirente 4P von Union Investment, möglichst lange eine Aktienquote von 100 Prozent zu halten. Diese Strategie geht dann auf, wenn die Börsen gut laufen und schnell ein Puffer zu der Garantie auf die Einzahlungen entsteht. Sollten die Börsen aber in eine Krise geraten, besteht die Gefahr, dass das Guthaben komplett in die renditeschwachen Rentenfonds umgeschichtet wird. In diesem Fall können bei der Uniprofirente nur neue Einzahlungen wieder in Aktienfonds fließen. Mit einem Lebenszyklusmodell sind Verbraucher also auf der sicheren Seite, verzichten aber unter Umständen auf eine noch höhere Rendite.

Nicht ganz sicher, ob Sutor die Einzahlsumme garantieren kann

Sollten die Sutor Bank oder der Vermittler Fairr pleitegehen, hat das zunächst keine Folgen für das Fondsvermögen. Die gekauften Fonds bleiben während der gesamten Laufzeit im Besitz des Kunden, die Sutor Bank verwaltet sie lediglich. Die Fonds stellen also Sondervermögen dar, das bei einer Pleite der Bank vor Zugriffen von Gläubigern geschützt ist.

Anders sieht es mit der Beitragsgarantie aus. Denn dafür haftet die Bank. Sollte das Fondsvermögen am Ende der Laufzeit unter der Summe der eingezahlten Beiträge liegen, müsste Sutor aus dem Eigenkapital nachschießen. An diesem Punkt ist der Fairrriester im Nachteil gegenüber den Konkurrenzangeboten der großen Geldinstitute wie DWS, Deka oder Union Investment. Diese können gute Bonitätsbewertungen vorweisen und somit glaubhaft versichern, im Notfall für die Beitragsgarantie einstehen zu können. Die Sutor Bank hingegen wird von den großen Ratingagenturen nicht bewertet. Deshalb ist ihre Finanzkraft nur schwer zu beurteilen.

Auszahlungen in Zusammenarbeit mit Mylife

Laut Gesetz muss die Auszahlung von Riester-Verträgen als lebenslange Rente erfolgen. Alternativ können Sie einmalig bis zu 30 Prozent des Guthabens entnehmen.

Fairr arbeitet in der Auszahlphase mit dem Versicherungsunternehmen Mylife aus Göttingen zusammen. Vorgesehen ist eine Sofortrente, die eine lebenslange Mindestrente garantiert. Zusätzlich erhalten Sparer Überschüsse, die die Versicherungsgesellschaft erwirtschaftet. Mylife garantiert den Fairr-Kunden einen sogenannten Rentenfaktor: Für jeweils 10.000 angesparte Euro erhält der Sparer einmal sicher mindestens 30,85 Euro Rentenzahlung.

Was das konkret bedeutet, zeigt das Beispiel eines 37-jährigen Sparers. Angenommen, das Guthaben im Fondssparplan würde sich über die Jahre kontinuierlich mit 4 Prozent verzinsen, stünden ihm bei Renteneintritt 101.800 Euro zur Verfügung. Bei einem Rentenfaktor von 30,85 käme er auf eine monatliche Rentenzahlung von rund 314 Euro pro Monat vor Steuern. Das bedeutet, dass unser Muster-Sparer mindestens 94 Jahre alt werden muss, um das angesammelte Kapital überhaupt komplett ausbezahlt zu bekommen. Diese Konditionen sind marktüblich. Allerdings garantieren andere Anbieter in der Regel keinen Rentenfaktor vorab.

Fairriester 2.0
Mit dem Fairriester 2.0, der den Fairriester ab Ende November 2016 ersetzt, hat Fairr den garantierten Rentenfaktor als festen Vertragsbestandteil aufgenommen. Darin ist auch die Option festgeschrieben, bereits in der Ansparphase eine Hinterbliebenenabsicherung zu festen Konditionen abzuschließen. Wie wir die Umstellung einschätzen und für wen ersten Fairriester-Sparer-Generation der Wechsel lohnt, beschreiben wir in unserem Blogartikel

Finanztip empfiehlt Fairriester

Von insgesamt zehn Fondssparplänen erzielte Fairriester in unserem Test vom Mai 2016 die höchste Gesamtpunktzahl. Wir haben unter anderem Kosten, Renditechancen und die Bonität der Bank berücksichtigt. Alle Details zur Auswertung finden Sie im separaten Testartikel.

Fairriester 2.0
Fondssparplan von Sutor Bank und Fairr

  • für Aktiensparer, die 20 Jahre oder mehr Zeit bis zur Rente haben
  • keine Abschlusskosten – niedrige Gesamtkosten von etwa 1 Prozent pro Jahr
  • transparentes Anlagemodell – Aktienquote nimmt nach festem Schema ab
  • online abschließbar
  • garantierte Rentenkonditionen durch Versicherer Mylife


Zum Rentenbeginn Anbieter wechseln

Fairriester-Kunden sind nicht zwingend auf das Kooperationsangebot mit Mylife angewiesen. Stattdessen kann jeder Riester-Sparer vor Beginn der Rentenphase zu einem Anbieter seiner Wahl wechseln. Mehr dazu und zur Frage, wie viel die Förderung bei Riester-Fondssparplänen bringt, lesen Sie im Ratgeber Riestern mit Fonds.

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Wechsel zu Fairr möglich

Falls Sie bereits einen Riester-Vertrag haben, können Sie unter Einhaltung der Kündigungsfrist Ihres bestehenden Vertrages kostenlos und ohne Probleme zu Fairr wechseln. Das Unternehmen bietet dafür einen Wechselservice mit Abschluss des neuen Vertrages an. Sie können eine Vollmacht erteilen, mit der Fairr Ihren alten Vertrag kündigt und das Guthaben in den neuen Sparplan überträgt. Manche Anbieter von Riester-Verträgen verlangen Kosten für einen Wechsel. Fairr übernimmt diese Kosten bis zu 150 Euro.

Wir empfehlen Ihnen, über einen Wechsel nachzudenken, falls Sie noch mindestens 20 Jahre Zeit bis zur Rente haben und mit Ihrem jetzigen Vertrag unzufrieden sind. Im Vergleich zu den anderen Anbietern von Fondssparplänen hat Fairr die niedrigsten Kosten. Im Vergleich zu einem Neuabschluss sind die Kosten bei Fairr nochmals geringer, vor allem, wenn Sie ein Depot von mindestens 10.000 Euro übertragen. Dann liegen die Verwaltungskosten bei nur noch 0,5 Prozent pro Jahr statt der anfänglich anfallenden 1,5 Prozent pro Jahr.

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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Dr. Manuel Kayl

ehemaliger Finanztip-Redakteur (bis August 2016)

Manuel Kayl war bei Finanztip für Geldanlagethemen zuständig. Der promovierte Physiker arbeitete als Anlagestratege und Risikomanager bei der niederländischen Versicherung a.s.r., nachdem er am Genfer Forschungszentrum Cern sowie am Nikhef und der Universität Amsterdam forschte. Er hat am 31. August 2016 Finanztip verlassen.

Sara Zinnecker

Finanztip-Expertin für Bankprodukte

Sara Zinnecker ist Redakteurin im Team Bank & Geldanlage. Nach ihrem Volontariat an der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten schrieb sie beim Handelsblatt über Geldanlage und Altersvorsorge. Zuvor studierte Sara Zinnecker in Nürnberg, Italien und Portugal internationale Volkswirtschaftslehre mit Diplom-Abschluss, arbeitete bei Lokalzeitungen sowie der Süddeutschen Zeitung.