Riester-Förderung

So viel bekommen Sie vom Staat

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Riester-Förderung besteht aus Zulagen und Steuervorteilen.
  • Die jährliche Grundzulage beträgt pro Person 154 Euro, die Kinderzulage 185 Euro für bis Ende 2007 geborene und 300 Euro für ab 2008 geborene Kinder.
  • Ab 2018 steigt die Grundzulage von 154 auf 175 Euro im Jahr an.
  • Sie können die Riester-Beiträge von der Steuer absetzen. Die Höhe Ihres Steuervorteils hängt von Ihrem Einkommensteuersatz ab.
  • Sie zahlen erst in der Auszahlungsphase Steuern: Alle Riester-Verträge werden nachgelagert besteuert.

So gehen Sie vor

  • Entscheiden Sie, welche Riester-Form am besten zu Ihnen passt: Infrage kommen zum Beispiel eine Riester-Rentenversicherung, ein Riester-Fondssparplan oder Wohnriester.
  • Um die volle staatliche Förderung zu erhalten, müssen Sie jährlich 4 Prozent Ihres rentenversicherungspflichtigen Einkommens einzahlen.
  • Beantragen Sie über Ihren Riester-Anbieter eine Dauerzulage. Das erspart Ihnen, jedes Jahr aufs Neue einen Förderantrag auszufüllen.
  • Prüfen Sie, ob sich ein Riester-Vertrag auch für Ihren Ehepartner lohnt. Falls er nicht in die Rentenversicherung einzahlt, kann er für 60 Euro im Jahr mitriestern und erhält die volle Zulage.
  • Wenn Sie Kinder haben, beantragen Sie die Kinderzulage. Falls Sie als Paar riestern, sollte derjenige die Kinderzulage mitnehmen, der weniger verdient.
  • Geben Sie Ihre Riester-Beiträge in der Anlage AV Ihrer Steuererklärung an.
  • Unser Tipp: Bleiben Sie zum Thema Riester-Rente immer auf dem Laufenden - mit unserem kostenlosen Newsletter!

    Bitte bestätigen Sie jetzt Ihre Anmeldung!

    Wir haben Ihnen eine E-Mail an Ihre Adresse gesendet.

    Schauen Sie gleich in Ihr E-Mail-Programm.

    Sie haben keine E-Mail erhalten? Kann es sein, dass die Nachricht im SPAM-Ordner Ihres E-Mail-Anbieters gelandet ist?
    Bitte schauen Sie auch dort einmal nach und fügen die Mail-Adresse von Finanztip.de Ihrem Adressbuch hinzu.

Ob sich ein Riester-Vertrag lohnt, hängt von der staatlichen Förderung ab, die Ihnen zusteht. Sie haben verschiedene Möglichkeiten, sich die Vorteile der Riester-Förderung zu sichern: Sie können wählen zwischen einem Riester-Banksparplan, einem Riester-Bausparvertrag, einem Riester-Fondssparplan, einer Riester-Rentenversicherung und einem Riester-Darlehen.

Tipp

Einen Riester-Vertrag abschließen kann jeder, der in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlt. Aber auch in anderen Fällen können Sie förderberechtigt sein – wann genau, lesen Sie in unserem Ratgeber "Wer darf riestern?".

So hoch ist die Riester-Förderung

Der Staat fördert Riester-Verträge auf zwei Arten: über Zulagen und über Steuervorteile. Für die gesamte Förderung werden beide gegengerechnet. Um die volle Riester-Förderung zu erhalten, müssen Sie jährlich mindestens 4 Prozent Ihres rentenversicherungspflichtigen Einkommens einzahlen. Gefördert werden höchstens 2.100 Euro. Für Arbeitnehmer sind Bruttoeinkommen und rentenversicherungspflichtiges Einkommen meist identisch.

Zulagen
Die jährliche Grundzulage beträgt 154 Euro pro förderberechtigter Person. Ab 1. Januar 2018 steigt die Zulage aller Voraussicht nach auf 175 Euro an. Hinzu kommt eine Kinderzulage von 185 Euro für Kinder, die vor 2008 geboren wurden, und 300 Euro für Kinder, die 2008 oder später zur Welt kamen. Grundsätzlich gilt dabei: Die Kinderzulage erhalten Sie, solange Sie auch Kindergeld beziehen. Wenn Ihr Kind eine Ausbildung oder ein Studium absolviert, erhalten Sie die Zulage bis zu seinem 25. Lebensjahr.

Alle Zulagen werden auf Ihre Beiträge angerechnet und vermindern somit den Anteil, den Sie tatsächlich einzahlen müssen. Es kann passieren, dass der Eigenanteil durch die Zulagen vollständig entfällt. In diesen Fällen müssen Sie trotzdem einen jährlichen Sockelbetrag von 60 Euro einzahlen, um die staatliche Förderung zu erhalten.

Tipp

Prämie für Junge

Wenn Sie einen Riester-Vertrag abschließen und die erste Zulage beantragen, ehe Sie das 25. Lebensjahr vollendet haben, bekommen Sie einen einmaligen Berufseinsteigerbonus von 200 Euro.

In der folgenden Tabelle sehen Sie, wie sich Ihre jährliche Einzahlung durch die Zulagen verändert. Für alle Kinder in dem Beispiel gilt ein Geburtsdatum ab 2008:

Bruttoeinkommen   Kinder     Mindestanteil (4 % des Bruttoeinkommens) maximal geförderter Betrag   Zulagen     minimaler Eigenanteil maximaler Eigenanteil
30.000 €   0     1.200 € 2.100 €   154 €     1.046 € 1.946 €
30.000 €   1     1.200 € 2.100 €   454 €     746 € 1.646 €
30.000 €   2     1.200 € 2.100 €   754 €     446 € 1.346 €

Riester-Förderung beantragen
Um die Zulagen zu erhalten, müssen Sie einen Antrag bei der Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) stellen. Das übernimmt der Anbieter in Ihrem Namen. Damit Sie nicht jedes Jahr einen Antrag ausfüllen müssen, können Sie Ihrem Anbieter eine Vollmacht für einen Dauerzulagenantrag ausstellen. Veränderungen muss Ihr Bevollmächtigter der ZfA mitteilen, sobald Sie ihm diese gemeldet haben. Das ist der Fall, wenn Sie beispielsweise heiraten oder Nachwuchs bekommen.

Den Steuervorteil können Sie in Ihrer Steuererklärung geltend machen. Dazu füllen Sie die Anlage AV der Steuererklärung aus.

Riestern für Paare

Wenn beide Ehepartner in die Rentenversicherung einzahlen, können beide einen Riester-Vertrag abschließen, und jeder erhält die Grundzulage. Der maximal geförderte Betrag erhöht sich dann auf 4.200 Euro. Die Kinderzulage gibt es aber nur einmal pro Ehepaar. Beantragt das Paar diese versehentlich doppelt, muss ein Partner eine bereits gewährte Förderung zurückzahlen. Der Übersichtlichkeit halber raten wir daher, alle Kinderzulagen einem Partner zuzuteilen.

Zahlt nur ein Ehepartner in die Rentenversicherung ein, ist der andere trotzdem mittelbar förderberechtigt. Um die Grundzulage zu erhalten, muss der zweite Ehepartner lediglich den Sockelbetrag von 60 Euro pro Jahr in einen eigenen Riester-Vertrag einzahlen. Die Fördergrenze steigt dementsprechend auf 2.160 Euro.

Um die Zulagen und den Mindestanteil zu berechnen, verwendet die Zulagenstelle immer die Angaben des Vorjahrs. Das gilt für die Kinderzulage, aber auch bei einer Scheidung oder wenn sich das Gehalt ändert.

Achtung

Riester lohnt sich künftig mehr für Geringverdiener

Bislang war die Riester-Rente für Geringverdiener wenig attraktiv. Denn sie haben geringe Rentenansprüche zu erwarten und liefen das Risiko, dass ihre Riester-Rente auf die staatliche Grundsicherung im Alter angerechnet würde. Sie hätten dann umsonst in Riester eingezahlt. Aller Voraussicht nach ändert sich das 2018: Dann sollen Riester-Sparer und auch Betriebsrentner bis zu 200 Euro dieser privaten Rente auf jeden Fall behalten dürfen.

Steuervorteil für Riester-Sparer

Zusätzlich zu den Zulagen können sich einige Riester-Sparer auch noch Steuern vom Finanzamt zurückholen. Denn Riester-Beiträge und Zulagen lassen sich bis 2.100 Euro im Jahr als Sonderausgaben absetzen (Anlage AV der Steuererklärung).  

Zunächst ergibt sich daraus ein rechnerischer Steuervorteil. Er hängt vom persönlichen Einkommensteuersatz und der Höhe der jährlichen Einzahlungen in den Riester-Vertrag ab.

Der errechnete Steuervorteil ist jedoch immer höher als die tatsächliche Rückerstattung. Der Grund liegt in der Verrechnung von Steuervorteil und Zulagen: Sie erhalten nur den Anteil Ihres Steuervorteils, der nach Abzug aller Zulagen übrig bleibt.

In den Beispielen der Tabelle riestert ein Single. Der tatsächliche Steuervorteil liegt jeweils 154 Euro unter dem zunächst errechneten.

Steuervorteil beim Riester-Sparen

Bruttoeinkommen (jährlich)¹ Grenzsteuersatz² Einzahlung (jährlich) errechneter Steuervorteil³ tatsächliche Steuererstattung
36.000 € 32 % 2.100 € 673 € 519 €
70.000 € 44,3 % 2.100 € 931 € 777 €

¹ Wir betrachten den Fall eines sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.
² Der Grenzsteuersatz legt fest, wie hoch ein zusätzlicher Euro an Einkommen besteuert wird. Er bezieht sich auf das zu versteuernde Einkommen, nach Abzügen von Sozialversicherungsbeiträgen und Sparerpauschbetrag.
³ Der Steuervorteil ist näherungsweise anhand des Grenzsteuersatzes des zu versteuernden Einkommens errechnet. Er fällt in der Realität leicht geringer aus. 
Quelle: Finanztip-Berechnung (Stand: 8. September 2017)

So viel bringt die Riester-Förderung

Die eigentliche Förderrendite für Sparer ergibt sich am Ende aus dem Zusammenspiel von Zulagen und Steuervorteil. Am stärksten profitieren Sparer, die einen der beiden Faktoren stark ausschöpfen: Das sind einmal Riester-Sparer mit geringem Einkommen und vielen Kindern; sie bekommen hohe Zulagen. Oder Besserverdiener ohne Kinder; sie greifen einen hohen Steuervorteil ab. Der Durchschnittsverdiener ohne Kinder kann dagegen weder von einem besonders hohen Steuervorteil noch von Kinderzulagen profitieren.  

Wie viel Rendite allein die Förderung über 30 Jahre pro Jahr für verschiedene Mustersparer zusammenkommt, zeigt die Tabelle.

So viel Rendite bringt die Riester-Förderung über 30 Jahre¹

Musterfall   Einzahlungen² nach 30 Jahren   Kontostand nach 30 Jahren   Rendite durch Förderung pro Jahr³  
Durchschnittsverdiener, Bruttoeinkommen 36.000 €, keine Kinder   29.360 €   43.200 €   2,37 %  
Besserverdiener, Bruttoeinkommen 70.000 €, keine Kinder   35.085 €   63.000 €   3,44 %  
Geringverdiener, Bruttoeinkommen 26.000 €, ein Kind (geboren 2014)   18.580 €   31.200 €   3,27 %  
alleinerziehendes Elternteil, Gesamteinkommen brutto 12.000 €, drei Kinder (geboren 2009, 2011, 2012)   4.495 €   25.645 €   10,94 %  
Ehepaar, einer verdient brutto 36.000 €, drei Kinder (geboren 2009, 2011, 2012)   34.852 €   66.150 €   3,89 %  

¹ Alle Riester-Sparer zahlen 4 Prozent ihres Einkommens, um die maximale Förderung zu erhalten. Bei Ehepaaren verdient nur einer. Der Verdiener macht den vollen Steuervorteil geltend. Der Partner riestert mit 60 Euro pro Jahr und erhält die Kinderzulagen. Alle Renditen sind Vorsteuer-Renditen.
² Mit Einzahlungen sind die Netto-Einzahlungen gemeint, die der Sparer nach Verrechnung von Zulagen und Steuererstattung noch leisten muss. Wir rechnen mit einer Grundzulage von 175 Euro. Sie gilt offiziell ab 2018.
³ Vereinfachend rechnen wir so, als ob Sparer den Beitrag zur Rentenversicherung bereits heute voll von der Steuer absetzen können. Der absetzbare Beitrag liegt in 2017 eigentlich bei nur 84 Prozent und steigt bis 2030 auf 100 Prozent. Die echte Förderrendite läge somit etwas höher. 
Quelle: Finanztip-Berechnungen (Stand: 9. August 2017)

Wenn die Grundzulage ab 2018 175 Euro steigt, profitieren Riester-Sparer, die wenig verdienen. Sie müssten etwas weniger einzahlen, oder genauer gesagt: Das Verhältnis von eigenen Einzahlungen und Guthaben würde sich etwas verbessern.

Im Beispiel kann der Geringverdiener mit einem Kind mit einer Förderrendite von 3,27 Prozent (statt 3,12 Prozent) pro Jahr rechnen. Die Förderrendite für das alleinerziehende Elternteil mit drei Kindern steigt von 10,78 auf 10,94 Prozent pro Jahr.

Unser Tipp: Bleiben Sie zum Thema Riester-Rente immer auf dem Laufenden - mit unserem kostenlosen Newsletter!

Bitte bestätigen Sie jetzt Ihre Anmeldung!

Wir haben Ihnen eine E-Mail an Ihre Adresse gesendet.

Schauen Sie gleich in Ihr E-Mail-Programm.

Sie haben keine E-Mail erhalten? Kann es sein, dass die Nachricht im SPAM-Ordner Ihres E-Mail-Anbieters gelandet ist?
Bitte schauen Sie auch dort einmal nach und fügen die Mail-Adresse von Finanztip.de Ihrem Adressbuch hinzu.

Besteuerung erst im Alter

Die Riester-Beiträge können Sie in der Sparphase von der Steuer absetzen. Im Gegenzug fällt Einkommenssteuer auf die künftige Riester-Rente an (nachgelagerte Besteuerung). Wie viel Einkommenssteuer Sie im Alter genau zahlen, hängt von der Höhe Ihres dann zu versteuernden Einkommens ab. Weil das im Rentenalter normalerweise niedriger ausfällt als während des Berufslebens, ist Ihr Steuersatz in aller Regel geringer – und von Ihrer Rente geht weniger ab.

Das folgende Beispiel verdeutlicht diesen Vorteil: Der Arbeitnehmer verdient 55.000 Euro brutto (ab grob dieser Grenze gilt der Steuersatz von 42 Prozent), ist alleinstehend und hat keine Kinder. Der Startwert sind 100 Euro, die einmal direkt und einmal erst nach 30 Jahren besteuert werden. In unserem Beispiel sparen Sie dabei 25 Euro.

  nachgelagerte Besteuerung   direkte Besteuerung
Startwert   100 €   100 €
         
Grenzsteuersatz   nicht besteuert   42 %
         
Wert nach direkter Besteuerung   100 €   58 €
         
nach 30 Jahren mit einer Verzinsung von 2 % pro Jahr   181 €   105 €
         
Grenzsteuersatz im Rentenalter (geschätzt)   28 %   nicht besteuert
         
Endwert   130 €   105 €
Tipp

Auf Riester-Verträge wird keine Abgeltungssteuer fällig. Ihre Zinsen und Dividenden (Riester-Fondssparplan) sind sowohl in der Ansparphase als auch bei der Auszahlung von der Steuer befreit. Das gilt selbst für Einzahlungen, die über die maximal geförderte Summe hinausgehen.

Sonderfall Wohn-Riester

Wenn Sie die Riester-Förderung für den Erwerb von Wohneigentum nutzen, können später keine Steuern berechnet werden. Anstatt einer zu versteuernden Rente besitzen Sie dann eine Immobilie. Zu diesem Zweck wird ein fiktives Wohnförderkonto geführt. Sobald der Sparer Riester-Guthaben für die Finanzierung aus dem Riester-Vertrag entnimmt oder sich seinen Bauspar-Guthaben auszahlen lässt, werden jährlich die geförderten Spar- und Tilgungsleistungen verbucht. Im Rentenalter dient das Wohnförderkonto als Grundlage für die Besteuerung.

Zulagen und Steuervorteil können zurückgefordert werden

Riester-Verträge dienen der Altersvorsorge. Wenn Sie sich entscheiden, Ihren Riester-Vertrag vorzeitig aufzulösen oder das angesparte Geld für einen anderen Zweck zu verwenden, gilt das als schädliche Verwendung: Sie müssen alle erhaltenen Förderungen zurückzahlen. Das gilt sowohl für Zulagen als auch für Steuervorteile. Es gibt jedoch Ausnahmen, beispielsweise die Entnahme Ihres Guthabens für den Erwerb einer selbstbewohnten Immobilie, was nicht als schädliche Verwendung gilt.

Zusätzlich müssen die erwirtschafteten Zinsen nachträglich versteuert werden. Sie fallen als sonstige Einkünfte an, weil die Befreiung von der Abgeltungssteuer auch für frühzeitig gekündigte Verträge besteht.

Diese Riester-Rente passt zu Ihnen

Sara Zinnecker
von Finanztip,
Expertin für Geldanlage

Altersvorsorge mit staatlicher Förderung

  • Speziell für Arbeitnehmer und Beamte.
  • Förderung durch Zulagen und Steuervorteile.
  • Versteuerung erfolgt im Rentenalter.

» Zum Ratgeber

Unsere Anbieter-Empfehlung:

  • Rentenversicherung: Hannoversche, Huk24
  • Fondssparplan: DWS Toprente Dynamik über Online-Vermittler, Fairriester 2.0, Deka Zukunftsplan Classic, Uniprofirente Select (Fonds: Uniglobal II)
  • Wohn-Riester: Dr. Klein, Interhyp und Planethyp
Community
Die letzten Beiträge zu dieser Diskussion:
Gesamte Diskussion anzeigen - Anmelden oder registrieren, um an der Diskussion teilzunehmen.

Sollen wir Sie
zum Thema Riester-Rente
sowie zu weiteren Themen auf dem Laufenden halten?

Einmal pro Woche die wichtigsten Verbraucher-Tipps - kostenlos und werbefrei direkt in Ihr Postfach.

  • Wertvolle Spartipps für Ihr Geld
  • Urteile, die Sie kennen sollten
  • Updates zu unseren beliebten Rechnern und Musterschreiben
  • Unverbindlich und jederzeit kündbar


Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

Vielen Dank für Ihre Anmeldung

Bitte bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse

  1. Schauen Sie gleich in Ihrem Postfach nach.
  2. Öffnen Sie die Mail von Finanztip Newsletter.
  3. Klicken Sie auf den Bestätigungslink.

Schauen Sie bitte auch im Spam-Ordner nach.

Finanztip Newsletter

  • Jede Woche die besten Tipps
  • Absolut kostenlos
  • 100% werbefrei

Artikel verfasst von

Sara Zinnecker

Finanztip-Expertin für Bankprodukte

Sara Zinnecker ist Redakteurin im Team Bank & Geldanlage. Nach ihrem Volontariat an der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten schrieb sie beim Handelsblatt über Geldanlage und Altersvorsorge. Zuvor studierte Sara Zinnecker in Nürnberg, Italien und Portugal internationale Volkswirtschaftslehre mit Diplom-Abschluss, arbeitete bei Lokalzeitungen sowie der Süddeutschen Zeitung.

Dr. Manuel Kayl

ehemaliger Finanztip-Redakteur (bis August 2016)

Manuel Kayl war bei Finanztip für Geldanlagethemen zuständig. Der promovierte Physiker arbeitete als Anlagestratege und Risikomanager bei der niederländischen Versicherung a.s.r., nachdem er am Genfer Forschungszentrum Cern sowie am Nikhef und der Universität Amsterdam forschte. Er hat am 31. August 2016 Finanztip verlassen.