Altersvorsorge

Mit Direktversicherungen im Betrieb fürs Alter vorsorgen

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Direktversicherung kann eine klassische oder fondsgebundene Lebens- oder Rentenversicherung sein. Der Arbeitgeber wählt in der Regel den Vertrag aus.
  • Sie lohnt sich besonders, wenn der Arbeitgeber einen Teil der Beiträge übernimmt.
  • Den Vertrag können Sie bei einem Arbeitgeberwechsel übertragen oder selber fortführen. Ihre angesparte Altersvorsorge verfällt nicht.
  • Tipp: Sollen wir Sie zum Thema Riester-Rente sowie zu weiteren Themen auf dem Laufenden halten? Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter!

    Bitte bestätigen Sie jetzt Ihre Anmeldung!

    Wir haben Ihnen eine E-Mail an Ihre Adresse gesendet.

    Schauen Sie gleich in Ihr E-Mail-Programm.

    Sie haben keine E-Mail erhalten? Kann es sein, dass die Nachricht im SPAM-Ordner Ihres E-Mail-Anbieters gelandet ist?
    Bitte schauen Sie auch dort einmal nach und fügen die Mail-Adresse von Finanztip.de Ihrem Adressbuch hinzu.

Jeder Arbeitnehmer hat das Recht, mit einer Gehaltsumwandlung für das Alter zu sparen. Jeder Arbeitgeber muss dafür sorgen, dass die betriebliche Altersvorsorge in seinem Unternehmen möglich ist. Die Direktversicherung ist ein Modell dafür.

So funktioniert eine Direktversicherung

Bei dieser Form der Altersvorsorge über den Betrieb schließt der Arbeitgeber für seinen Mitarbeiter eine Kapitallebens- oder Rentenversicherung ab. Eine weitere Variante ist eine fondsgebundene Lebensversicherung, bei der mit den Sparbeiträgen Fondsanteile gekauft werden. Da kleine Unternehmen meist weder über eine eigene Pensionskasse noch einen Pensionsfonds verfügen, greifen viele Unternehmer auf die Direktversicherung für ihre Angestellten zurück. Den Vertrag sucht meist der Arbeitgeber aus und schließt diesen für seinen Angestellten ab.

Die Beiträge zur Direktversicherung kann entweder der Arbeitgeber allein bezahlen. Arbeitnehmer und Arbeitgeber können sie aber auch gemeinsam aufbringen oder der Arbeitnehmer übernimmt sie allein im Rahmen der Entgeltumwandlung. Der Anteil des Arbeitnehmers wird direkt vom Bruttolohn abgezogen. Daher entfallen Steuern und Sozialabgaben auf diesen Teil des Gehalts. Eine Direktversicherung kann nur für die berufliche Haupttätigkeit vereinbart werden, nicht für einen Nebenjob.

Eine Gehaltsumwandlung ist besonders attraktiv, wenn

  • der Arbeitgeber die Beiträge - teilweise oder ganz – zahlt;
  • wenn die Kosten des Vertrags möglichst gering sind, besonders wenn Geld des Arbeitnehmers in die Versicherung fließt;
  • Sie Mitglied in einer privaten Krankenversicherung sind. Denn dann müssen Sie bei Auszahlung der Versicherung keine Sozialabgaben zahlen, während gesetzlich Krankenversicherte Beiträge für die Krankenversicherung leisten müssen;
  • Sie keine Berufsunfähigkeitsversicherung bekommen würden, diese Versicherung aber zusätzlich einen Berufsunfähigkeitsschutz bietet.

Weitere Tipps im Ratgeber richtige Altersvorsorge

Empfehlungen aus dem Ratgeber

  • Folgende Anbieter haben günstige Aktionen:
  • Comdirect (bei Anlage in ETFs)
  • ING-Diba (bei Anlage in ETFs)
  • Consorsbank (hohe Zinsen aufs Tagesgeld bei Depotübertrag)

Noch mehr sparen mit Finanztip

Manuel Kayl
Experte für Geldanlage

So finden Sie die richtige Altersvorsorge

  • Wollen Sie sich gegen ein langes Leben absichern, wählen Sie eine Rente.
  • Wenn nicht, nehmen Sie eine flexible Altersvorsorge.
  • Sind die Kosten der betrieblichen Altersvorsorge niedrig, schließen Sie eine ab.

» Zum Ratgeber

Das bringt eine Direktversicherung

Vorteile für Arbeitnehmer

  • Die Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge sind von Steuern und Sozialabgaben befreit. Dadurch wird die Direktversicherung in Zeiten niedriger Zinsen zu einer einigermaßen attraktiven Form der Altersvorsorge - insbesondere wenn der Arbeitgeber etwas dazu bezahlt.
  • Wer privat krankenversichert ist, muss im Alter keine Beiträge auf die betriebliche Rente zahlen.
  • Alle Einzahlungen des Arbeitnehmers sind sicher – in der Sprache der Versicherungen: unverfallbar –; das gilt auch bei einem Wechsel der Arbeitsstelle. Bei den Beiträgen des Arbeitgebers kommt es auf die Vertragsdetails an. Bei Verträgen, deren Zusagen erst nach 2017 greifen, sind die Beiträge des Chefs per Gesetz jetzt bereits nach 3 Jahren Betriebszugehörigkeit sicher, wenn der Versicherte mindestens 23 Jahre alt ist. Viele Arbeitgeber räumen aber schon direkt von Beginn an eine Unverfallbarkeit ein.
  • Wechseln Sie zu einem neuen Arbeitgeber, kann dieser die Versicherung und die Beitragszahlung übernehmen. Lehnt er das ab, können Sie die Beiträge auch selbst weiterzahlen. Der neue Arbeitgeber muss auf jeden Fall das Versorgungskapital übernehmen. Die Übertragung erfolgt steuerfrei bis zur Beitragsbemessungsgrenze. Sie können den Vertrag aber auch beitragsfrei stellen; die künftige Betriebsrente fällt dann geringer aus.
  • Für Verträge, die nach dem 31. Dezember 2004 geschlossen wurden, gilt, dass sie nachgelagert besteuert werden – das bedeutet, dass Sie bei Erhalt der Zahlungen im Rentenalter Steuern dafür zahlen müssen. In den allermeisten Fällen ist der Steuersatz im Rentenalter niedriger als in der Zeit der Berufstätigkeit, was einen Steuervorteil bedeutet.

Nachteile für Arbeitnehmer

  • Wer in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert ist, muss als Rentner aus Versorgungsbezügen – und damit auch aus Zahlungen der Direktversicherung – volle Beiträge in die gesetzliche Krankenkasse und die gesetzliche Pflegeversicherung leisten. „Volle Beiträge“ bedeutet: Der Rentner muss sowohl den Anteil des Arbeitnehmers als auch des Arbeitgebers berappen. Das gilt auch für freiwillig Versicherte in der gesetzlichen Krankenkasse. Wer das Geld auf einen Schlag ausgezahlt bekommt, muss die Beiträge über 10 Jahre abbezahlen.
  • Durch die Entgeltumwandlung ist der Bruttolohn in der Zeit des Ansparens niedriger. Auf der Grundlage des Bruttolohns werden aber die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherungen, also für Renten-, Kranken-, Arbeitslosen- und Unfallversicherung berechnet. Dadurch kann es passieren, dass Sie später, etwa wenn Sie arbeitslos werden, geringere Leistungen aus diesen Sozialsystemen erhalten.
  • Die Kosten für den Abschluss und die Provision des Vermittlers sind für den Arbeitnehmer meistens nicht zu erkennen: Die Versicherungsgesellschaft ist nicht verpflichtet, sie ihm gegenüber auszuweisen.

Vorteile für Arbeitgeber

  • Der Arbeitgeber spart Lohnnebenkosten, nämlich die anteiligen Sozialabgaben. Wenn er fair ist, zahlt er mindestens diese Ersparnis in die betriebliche Altersvorsorge seines Mitarbeiters ein.
  • Er braucht selbst kein Geld anzusparen, um im Alter die Renten seiner Angestellten auszahlen zu können. Die Zahlung übernimmt stattdessen die Versicherung.
  • Scheidet der Mitarbeiter aus, kann der Arbeitgeber den Vertrag ohne weitere Ansprüche an das Unternehmen auf den neuen Arbeitgeber oder den Mitarbeiter übertragen.
  • Die unkomplizierte Abwicklung stellt sicher, dass der Verwaltungsaufwand gering bleibt.

Das müssen Sie über die Direktversicherung wissen

Der Arbeitgeber sucht als Direktversicherung entweder eine Kapitallebens- oder Rentenversicherung aus oder schließt eine fondsgebundene Lebensversicherung ab. Sind bis zur Rente noch viele Jahre Zeit, gibt es mit Fonds die Chance auf eine höhere Rendite. Allerdings hängt die Entwicklung dieser Altersvorsorge stark von der Entwicklung an den Finanzmärkten ab. Eine Versicherung ohne Fonds bietet derzeit dagegen nur eine geringe Rendite. Im Jahr 2015 liegt der Garantiezins bei 1,25 Prozent. Ein solcher Vertrag lohnt sich daher vor allem, wenn der Arbeitgeber mit einzahlt.

Egal, welche Art der Vorsorge der Arbeitgeber auswählt: Achten Sie auf Abschluss- und Verwaltungskosten. Von deren Höhe hängt die Rentabilität der Versicherung maßgeblich ab. Zur Orientierung: Bei 100 Euro Monatsbeitrag über 35 Jahre Laufzeit sind 1.600 Euro Abschlusskosten viel, 400 Euro noch in Ordnung. Wer die Wahl hat, sollte einen Vertrag ohne Abschlusskosten auswählen. Wer in Fonds investiert, sollte auch dort die Kosten im Auge behalten. Fondskosten von 1,5 Prozent pro Jahr sind hoch, 0,5 Prozent sind okay. Die Kosten stehen im Produktinformationsblatt. Fragen Sie Ihren Arbeitgeber danach. 

  • Tipp: Sollen wir Sie zum Thema Riester-Rente sowie zu weiteren Themen auf dem Laufenden halten? Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter!

    Bitte bestätigen Sie jetzt Ihre Anmeldung!

    Wir haben Ihnen eine E-Mail an Ihre Adresse gesendet.

    Schauen Sie gleich in Ihr E-Mail-Programm.

    Sie haben keine E-Mail erhalten? Kann es sein, dass die Nachricht im SPAM-Ordner Ihres E-Mail-Anbieters gelandet ist?
    Bitte schauen Sie auch dort einmal nach und fügen die Mail-Adresse von Finanztip.de Ihrem Adressbuch hinzu.

Was passiert, wenn ich arbeitslos werde?

Sie behalten Ihre Versorgungsansprüche. Darüber hinaus gilt: Anwartschaften aus der betrieblichen Altersversorgung, die per Gesetz nicht verfallen können, werden grundsätzlich nicht auf das Arbeitslosengeld II (Hartz IV) angerechnet.

Was kann ich bei langer Krankheit oder Elternzeit machen?

Sie können die Ansprüche in voller Höhe aufrechterhalten, indem Sie die Beiträge selbst weiterzahlen. Sie haben aber auch die Möglichkeit, die Beitragszahlung für längere Zeit einzustellen – was die Leistungen verringert – und den Vertrag danach wieder aufleben zu lassen.

Wer bekommt im Todesfall Leistungen ausbezahlt?

In einigen Verträgen ist ein Todesfallschutz vereinbart. Verstirbt der Versicherte, bekommen die Hinterbliebenen eine vereinbarte Summe ausgezahlt. Dazu zählen:

  • der Ehegatte beziehungsweise der Partner in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft,
  • die kindergeldberechtigten Kinder sowie Pflege- und Stiefkinder bis zu einem bestimmten Alter,
  • der namentlich benannte Lebenspartner einer nicht eingetragenen Lebenspartnerschaft,
  • die kindergeldberechtigten Enkelkinder im Haushalt bis zu einem bestimmten Alter.

Falls keine dieser Personen vorhanden ist: Sterbegeld bis maximal 8.000 Euro geht an die von dem Arbeitgeber mit Ihrem Einvernehmen benannten Berechtigten, ansonsten an Ihre Erben.

Was passiert bei einer Insolvenz des Arbeitgebers?

Geht eine Firma pleite, sind die Beiträge abgesichert, die bereits unverfallbar sind. Der Pensions-Sicherungs-Verein (PSVaG) springt ein.

Diese Steuern und Sozialabgaben werden fällig

Der Staat fördert die betriebliche Altersvorsorge in der Ansparphase mit Steuererleichterungen. Jeder Arbeitnehmer darf pro Jahr bis zu 4 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze steuer- und sozialabgabenfrei einzahlen. Das sind im Jahr 2015 bis zu 2.976 Euro (oder 248 Euro bei monatlicher Zahlung). Hinzu kommt bei Verträgen, die nach dem 31. Dezember 2004 geschlossen wurden, ein ebenfalls steuerfreier Festbetrag von 1.800 Euro, für den allerdings Sozialabgaben entrichtet werden müssen. Das macht für das Jahr 2016 insgesamt also maximal 4.776 Euro.

Alte Verträge bis 2004

Bei alten Verträgen, die bis zum 31. Dezember 2004 abgeschlossen wurden, müssen die Beiträge vom Arbeitgeber pauschal mit 20 Prozent plus den Solidaritätszuschlag versteuert werden. Dafür ist die Rente später bei der Steuer besser gestellt: Wird das angesparte Kapital in einem Betrag gezahlt, bleibt dieser steuerfrei. Wird es als Rente ausgezahlt, muss der Rentner nur den Ertragsanteil, also den Gewinn, nach Paragraf 22 Nr. 5 Einkommensteuergesetz versteuern. Dabei hängt die Höhe des Steuersatzes vom Alter des Rentners ab. Wer erst mit 67 Jahren in Rente geht, zahlt 17 Prozent Steuern, mit 60 Jahren sind es 22 Prozent.

Neue Verträge ab 2005

Für Verträge, die nach dem 31. Dezember 2004 abgeschlossen wurden, gilt gemäß Alterseinkünftegesetz (AltEinkG) auch bei der Direktversicherung das Prinzip der nachgelagerten Besteuerung. Das heißt: Die Beiträge für die Versicherung sind steuerfrei. Die ausgezahlte Rente wird aber voll mit dem persönlichen Steuersatz im Rentenalter versteuert. Dieser ist meist niedriger als während des Berufslebens, dadurch sparen Rentner Steuern. Sie können sich das angesparte Kapital ausnahmsweise auch auf einen Schlag auszahlen lassen. Das hat – anders als bei Altverträgen – aber den Nachteil, dass Sie es sofort bei Auszahlung versteuern müssen.

Die Rentenzahlungen aus Direktversicherungen werden voll in die Bemessungsgrundlage für die Beitragszahlungen zur gesetzlichen Krankenversicherung eingerechnet. Ob Alt- oder Neuverträge, als Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse müssen Sie auf die ausbezahlten Leistungen einer Direktversicherung Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge zahlen. Haben sie Ihre Direktversicherung allerdings privat fortgeführt, beispielsweise weil Sie irgendwann den Arbeitgeber gewechselt haben, profitieren Sie von einer durch das Bundesverfassungsgericht reduzierten Beitragspflicht.

Danach gilt: Auf Direktversicherungen, die bei einem Arbeitsplatzwechsel oder aus anderen Gründen vom Arbeitnehmer übernommen und allein fortgeführt werden, kann die Krankenkasse nur eine anteilige Beitragspflicht beanspruchen. Beitragsfrei bleibt der Teil der Auszahlung, der anteilig auf der privaten Fortführung des Arbeitnehmers beruht.

Community
Die letzten Beiträge zu dieser Diskussion:
Starke Worte "Doppelverbeitragung, staatlich geförderter Vertragsbruch".
Geht's vielleicht auch ne Nummer kleiner?
Die Gegenposition lautet: es ist ungerecht, dass pflichtversicherte Rentner ...
14. Dezember 2015 zum Beitrag
Es gibt eine Interessengruppe:
und
die sich dem Thema annehmen.
Mit Inkrafttreten des Gesundheitsmodernisierungsgesetztes (GMG) im Januar 2004 werden mittlerweile nachweislich über 8 ...
14. Dezember 2015 zum Beitrag
Neue Mogelpackung bei der Betriebsrente?
Aktuell ist die Regierung dabei die Betriebsrente
zu reformieren. Dazu hat sie auch ein Gutachten in Auftrag gegeben, dessen
Ergebnis sie ...
16. Oktober 2015 zum Beitrag
Gesamte Diskussion anzeigen - Anmelden oder registrieren, um an der Diskussion teilzunehmen.

Sollen wir Sie
zum Thema Riester-Rente
sowie zu weiteren Themen auf dem Laufenden halten?

Einmal pro Woche die wichtigsten Verbraucher-Tipps - kostenlos und werbefrei direkt in Ihr Postfach.

  • Wertvolle Spartipps für Ihr Geld
  • Urteile, die Sie kennen sollten
  • Updates zu unseren beliebten Rechnern und Musterschreiben
  • Unverbindlich und jederzeit kündbar


Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

Vielen Dank für Ihre Anmeldung

Bitte bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse

  1. Schauen Sie gleich in Ihrem Postfach nach.
  2. Öffnen Sie die Mail von Finanztip Newsletter.
  3. Klicken Sie auf den Bestätigungslink.

Schauen Sie bitte auch im Spam-Ordner nach.

Finanztip Newsletter

  • Jede Woche die besten Tipps
  • Absolut kostenlos
  • 100% werbefrei

Artikel verfasst von

Annika Krempel

Finanztip-Expertin für Versicherungen

Annika Krempel ist Redakteurin im Team Versicherung und Vorsorge. Nach ihrem Diplom in Politikwissenschaften absolvierte sie ein Volontariat für Wirtschafts- und Verbraucherjournalisten. Sie sammelte unter anderem Erfahrungen in den Redaktionen von ZDF WISO, RBB Inforadio sowie der Stiftung Warentest. Die verbraucherpolitische Arbeit lernte sie beim Verbraucherzentrale Bundesverband kennen.

Finanztip-Redaktion

Die Experten für Verbraucherfinanzen

Die Finanztip-Redaktion besteht aus einem Team von Experten, die völlig unabhängig für Sie recherchieren, damit Sie die beste Entscheidung treffen können. Die Experten arbeiten in den Teams Bank & Geldanlage, Versicherung & Vorsorge, Recht & Steuern sowie Energie/Reise/ Mobilität & Medien. Bei der Wahl der Zeitschrift „Wirtschaftsjournalist“ zur Wirtschaftsredaktion des Jahres belegte die Redaktion 2015 den zweiten Platz.