Ratgeber Fahrradversicherung

Das Rad gegen Diebstahl und Schäden versichern

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Hausratversicherung ersetzt den Schaden bei Diebstahl. Mit einer Fahrradklausel lässt sich dieser Schutz erweitern.
  • Für teure Fahrräder und Pedelecs kann eine Vollkasko-Fahrradversicherung sinnvoll sein.
  • Eine extra Teilkasko-Police, die nur gegen Diebstahl versichert, lohnt sich nicht.
  • Wir empfehlen für Fahrräder und Pedelecs/E-Bikes die Vollkasko-Tarife der Ammerländer Versicherung und der Waldenburger (über Krist als Fahrradschutz Vollkasko abschließbar).
  • Berufspendler oder Fahrradreisende können sich mit einem Fahrradschutzbrief Pannenhilfe holen.
  • Tipp: Sollen wir Sie zum Thema Hausratversicherung sowie zu weiteren Themen auf dem Laufenden halten? Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter!

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Schlanke Rennräder, robuste Mountainbikes oder bequeme Pedelecs: Fahrräder sind zum Statussymbol geworden. Immer mehr Menschen kaufen sich teure Exemplare, die sie mit dicken Schlössern vor Dieben schützen. Weil das oft nicht ausreicht, denken viele über eine Versicherung nach. Das geht auf zwei Arten: Diebstahl-Schutz über die Hausratversicherung oder über eine spezielle Fahrrad-Versicherung. Letztere kann nicht nur gegen Diebstahl, sondern auch gegen Unfallschäden am Rad absichern. Diese Spezial-Policen sind allerdings in der Regel sehr teuer und lohnen sich nur bei hochwertigen Rädern.

Hausratversicherung meist die beste Lösung gegen Diebstahl

Grundsätzlich sind Fahrräder über die normale Hausratpolice nur versichert, sofern sie in der Wohnung oder im abgeschlossenen Keller stehen. Über eine Zusatzklausel lässt sich der Schutz aber auf die Straße erweitern. Bei guten Tarifen ist das Rad dann sogar nachts versichert – schlechtere Verträge schließen einen Schutz zwischen 22 Uhr und sechs Uhr morgens oft aus. Gleiches gilt in der Regel für Pedelecs, die bis zu 25 Kilometer pro Stunde schnell sein können.

Für Räder im Wert von 1.500 Euro kostet diese Zusatzklausel pro Jahr im Durchschnitt etwa 48 Euro. Einige Anbieter verlangen im Einzelfall aber deutlich höhere Aufschläge. Wollen Sie Ihren Drahtesel nur gegen Diebstahl versichern, ist der Zusatz zur Hausratversicherung meist der richtige Weg.

In dieser Versicherung müssen Sie immer alle Fahrräder des Haushalts zusammen versichern. Über eine Zusatzklausel legen Sie die Erstattungsgrenze für alle Räder Ihres Haushalts fest. Achtung: Setzen Sie die Summe nicht zu niedrig an, damit Sie nicht unterversichert sind. Ansonsten kann der Anbieter im Schadensfall die Zahlung kürzen, weil die Versicherungssumme nicht korrekt angegeben war. Es ist also nicht möglich, die Kinder-Fahrräder außen vor zu lassen und allein das teure Rennrad der Mutter zu versichern. In diesem Fall kann der Anbieter im Schadensfall die Zahlung kürzen, weil die Versicherungssumme nicht korrekt angegeben war. 

Fahrrad geklaut? Unsere Infografik zeigt, wann die Hausrat einspringt - und wann Sie eine besondere Fahrradklausel brauchen.

Mehr dazu im Ratgeber Hausratversicherung

Annika Krempel
von Finanztip,
Expertin für Versicherungen

Schützen Sie Ihr Hab und Gut

  • Nutzen Sie Vergleichsportale im Internet.
  • Die Versicherung deckt Schäden u.a. durch Feuer, Leitungswasser oder Einbruch ab.
  • Versichern Sie sich auch gegen grobe Fahrlässigkeit und Rauch- und Rußschäden.

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Die Alternative: Teil- und Vollkasko bei Spezial-Anbietern

Wenn Sie eine spezielle Fahrradversicherung abschließen, dann haben Sie analog zur Autoversicherung stets die Wahl zwischen einer Teil- oder Vollkasko-Variante. Die Teilkasko beschränkt sich dabei in der Regel auf reinen Diebstahlschutz für das ganze Fahrrad oder fest montierte Einzelteile wie Sattel und Lampen. Ein Schnellspanner, wie es ihn an vielen Sätteln gibt, gilt vielen Versicherungen nicht als „fest montiert“.

Manche Anbieter entschädigen auch bei Vandalismus, falls also jemand das Zweirad mutwillig beschädigt. Der Schutz gilt nur für das Fahrrad, für das der Vertrag geschlossen wurde. Anders als die Hausratversicherung schützt die Teilkasko das Rad immer rund um die Uhr. Allerdings sind die Auflagen, welches Schloss verwendet werden darf und wie das Fahrrad angeschlossen werden muss, meist strenger.

Für eine ähnliche Leistung müssen Fahrradbesitzer bei der Teilkaskoversicherung tiefer in die Taschen greifen als bei der Hausratpolice: Zwischen 80 und 290 Euro kostete in unserem Test der Diebstahlschutz für ein 1.500 Euro teures Fahrrad pro Jahr. Eine spezielle Versicherung allein gegen Diebstahl lohnt sich also nicht.

Nur für teure Fahrräder lohnt sich die Vollkasko

Tipp

Fahrradschutzbrief

Fahrradschutzbriefe bieten Pannenhilfe für das Velo. Können sich für Fahrradreisende und Pendler lohnen.

Sinnvoller ist es, die Hausratversicherung gegebenenfalls um den Zusatzschutz aufzustocken oder sich direkt für einen Vollkaskoschutz zu entscheiden.

Einige Vollkasko-Versicherungen sind nur wenig teurer als eine Teilkasko, kombinieren aber Diebstahlschutz mit Leistungen bei Unfallschäden. Die Anbieter zahlen dann auch, wenn das Rad durch einen Sturz, Unfall, Vandalismus oder Brand beschädigt wurde. Wenn möglich, wird es repariert; die Höchstgrenze für Reparaturkosten richtet sich meist nach dem Alter des Fahrrads. Das nennt sich Zeitwertstaffel. So bezahlen viele Anbieter in den ersten Jahren meist bis zu 100 Prozent des Kaufpreises, ab drei oder fünf Jahren nur noch die Hälfte, nach sechs oder sieben Jahren nur noch ein Viertel. Die Stufen unterscheiden sich je nach Versicherung.

Bei Totalschaden oder Diebstahl ersetzen gute Versicherungen den Neuwert. Sie bekommen also das Geld für ein neues, gleich gutes Fahrrad. Schrammen, Rost oder Verschleiß sind nicht versichert.

Einige Fahrradversicherungen bieten auch Pannenhilfe an oder arbeiten mit Schadenfreiheitsrabatten, wie es bei der Kfz-Versicherung üblich ist. Manchmal sind außerdem Fahrradzubehör oder Gepäck versichert. Meist steht das Fahrrad auch im Urlaub weltweit unter Schutz.

Für E-Bikes und Pedelecs gibt es besondere Policen, die auch den Akku der motorgetriebenen Fahrräder mitversichern. Bei einem Schaden zum Beispiel durch Feuchtigkeit, Kurzschluss oder Überspannung springt dann die Versicherung ein.

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Nicht alle Räder bekommen Versicherungsschutz

Viele Anbieter nehmen für den Vollkaskoschutz nur Fahrräder an, die mindestens einen Wert von 1.000 Euro haben. Meistens ist außerdem der Höchstwert des Rades auf 5.000 Euro beschränkt, das Alter bei Abschluss der Versicherung auf drei Jahre. Wollen Sie an Radrennen oder anderen Radsportveranstaltungen teilnehmen, brauchen Sie in manchen Fällen eine Erweiterung der Police. Einige Versicherungen schließen Räder, die bei Wettbewerben genutzt werden, vollständig aus.

Unsere Empfehlung

Wir empfehlen sowohl für Fahrräder als auch für E-Bikes die Vollkasko-Tarife der Ammerländer Versicherung und der Waldenburger Versicherung (über Krist als Fahrradschutz Vollkasko abschließbar). Beide bieten gute Versicherungsbedingungen zu günstigen Preisen; die Ammerländer liegt dabei leicht in Führung.

Bei Diebstahl ersetzen beide Anbieter den Neupreis des Fahrrads. Bei Schäden zahlt die Ammerländer aber bis zu fünf Jahre lang den vollen Kaufpreis, die Waldenburger nur drei Jahre. Danach ersetzen beide Schäden bis zur Hälfte. Auf ein Viertel des Kaufpreises geht die Ammerländer Versicherung nach sieben Jahren, die Waldenburger schon ein Jahr früher. Zubehör und Fahrradgepäck sind bei der Ammerländer Versicherung mit bis zu 1.000 Euro versichert.

Doch die Waldenburger Versicherung ist in vielen Fällen günstiger. In unserem Test kostete die Vollkaskoversicherung für Fahrräder bei der Waldenburger im Schnitt rund 102 Euro, die Ammerländer verlangte etwa 144 Euro. Policen für E-Bikes kosteten bei den Anbieter durchschnittlich 112 Euro beziehungsweise 154 Euro.

Doch ganz so klar war der Preisunterschied nicht immer. Die Waldenburger Versicherung macht Prämien nämlich stärker vom Wohnort abhängig als die Ammerländer – je nach Diebstahlhäufigkeit im Gebiet einer Postleitzahl ist die Police teurer oder günstiger. Bei normalen Fahrrädern hat die Ammerländer Versicherung weniger Zonen mit unterschiedlichen Preisen, bei E-Bikes unterscheidet sie gar nicht nach Wohnort. In unserem Test lagen besonders bei E-Bikes in Großstädten die Preise beider Anbieter manchmal nah beieinander. Vergleichen Sie deshalb unbedingt die Kosten beider Tarife und überlegen Sie dann, ob die zusätzlichen Leistungen der Ammerländer Versicherung den möglichen Mehrpreis rechtfertigen. Der Tarif der Waldenburger Versicherung ist online über den Versicherungsmakler Krist abschließbar und heißt dort Fahrradschutz Vollkasko.

Ammerländer Fahrrad-Vollkasko (Pedelec/E-Bike)
Top Bedingungen

  • Diebstahl, Unfall, Sturz versichert
  • auch Zubehör und Gepäck bis 1.000 € versichert
  • gute Zeitwertstaffel bei Reparaturleistungen
  • im Test durchschnittlich 144 € Jahresbeitrag für Fahrrad im Wert von 1.500 €
  • Fahrräder im Wert von 999 bis 5.000 € versicherbar
  • E-Bikes/Pedelecs im Wert von 1.499 bis 7.500 € versicherbar
  • E-Bike/Fahrrad darf bei Abschluss max. drei Jahre alt sein

Ammerländer Fahrrad-Vollkasko (Pedelec/E-Bike)

Krist / Waldenburger Fahrrad Vollkasko
Günstiger Preis bei guten Bedingungen

  • im Test durchschnittlich 102 € Jahresbeitrag für Fahrrad im Wert von 1.500 €
  • Diebstahl, Unfall, Sturz versichert
  • akzeptable Zeitwertstaffel bei Reparaturleistungen
  • Pedelec/Fahrrad darf bei Abschluss max. zwei Jahre alt sein
  • stellt genaue Anforderungen an das Fahrradschloss
  • Fahrräder und E-Bikes im Wert von 1.000 bis 7.500 € versicherbar
  • lose verbundenes Zubehör nicht versichert

Darauf müssen Sie achten

Wer Zubehör versichern möchte, sollte unbedingt einen Blick ins Kleingedruckte werfen – etwa, ob der Anhänger oder Kompass versichert ist. Heben Sie von allen Teilen den Kaufbeleg auf. Wenn Sie einen Schaden melden, fragt die Versicherung nach Belegen. Auch den Kaufbeleg vom Fahrrad müssen Sie gut abheften. Da viele Anbieter auf bestimmte Schlösser bestehen, sollten Sie prüfen, ob Ihr Schloss den Anforderungen entspricht. Auch hier gilt: Kassenzettel als Beleg aufheben. Wenn Sie eine Vollkasko für Ihr E-Bike möchten, sollten Sie darauf achten, dass der Akku mitversichert ist.

Einen Schaden oder Diebstahl müssen Sie Ihrer Versicherung meist unverzüglich melden. Tun Sie das vorsätzlich oder grob fahrlässig nicht, kann die Versicherung die Zahlung verweigern oder kürzen. Steht eine Reparatur an, verlangen viele Gesellschaften ab 150 Euro einen Kostenvoranschlag, der genehmigt werden muss, bevor die Werkstatt loslegt.

Nach der Laufzeit verlängern sich viele Verträge automatisch um ein weiteres Jahr, wenn er nicht zwischen ein bis drei Monate vor Ablauf gekündigt wurde. 

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So haben wir getestet

Test Fahrradversicherungen 2016
Im Juni und Juli 2016 haben wir alle Anbieter für Fahrradversicherungen getestet, die mit dem Suchwort „Fahrradversicherung“ auf den ersten zehn Google-Seiten auffindbar waren:

  • Allianz (Schutzklick)
  • Ammerländer
  • Arag
  • Assona
  • Enra
  • ERV
  • Pergande & Pöthe
  • Waldenburger
  • Wertgarantie

Wir haben die Preise einer Voll- und Teilkaskoversicherung für Fahrräder im Wert von 1.500 Euro sowie Pedelecs für 2.000 Euro ermittelt. Anschließend haben wir anhand von elf Profilen ermittelt, wie groß der Preisunterschied zwischen einer Fahrradversicherung über die Hausratpolice und einer speziellen Teilkasko-Versicherung ist.

Bei der Vollkasko-Versicherung haben wir die Versicherungsbedingungen aller Anbieter verglichen. Wir haben uns die Policen sowohl für Fahrräder als auch für E-Bikes hinsichtlich der Klausel zu folgenden Schäden näher angeschaut:

  • Teilediebstahl,
  • Brand, Vandalismus,
  • Fall- oder Sturzschäden, Unfallschäden,
  • Übernahme Reparaturkosten, Entschädigung bei Diebstahl,
  • Zubehör, Fahrradgepäck,
  • freie Händlerwahl,
  • Verschleiß,
  • Geltungsbereich,
  • Sturm, Hagel, Blitzschlag.

Zusätzlich haben wir Preise für die Anbieter der besten Versicherungsbedingungen abgefragt.

Ausgeschieden sind Anbieter, die nur Policen gegen Diebstahl oder Raub anbieten, oder Policen, die nur auf Reisen gelten. Außerdem schieden Verträge aus, die bei Diebstahl nicht den Neuwert eines Fahrrades ersetzen oder die eine Selbstbeteiligung verlangen. Zusätzlich schauten wir uns die Zeitwertstaffel der Entschädigungsleistungen an. Gab es keine verbindlichen Stufen, werteten wir den Anbieter ab, weil der Versicherte dann nicht genau weiß, welche Entschädigung er maximal bekommt. Bei Versicherungen für E-Bikes achteten wir außerdem auf versicherte Schäden an Akku und Motor.

Community
Die letzten Beiträge zu dieser Diskussion:
Update1:
Ich habe es mit geduldigem Dranbleiben probiert, hat geklappt. Nach einigen Anrufen und sieben (!) Mails, mit mehreren Nachfragen auf ausweichenden Antworten, habe ich nun endlich ...
6. August 2015 zum Beitrag
Vielen Dank, habe von der Versicherung auch noch ein Dokument angefordert. Melde mich morgen. VG Jan
28. Juli 2015 zum Beitrag
Hallo Jan,
natürlich steht eine Sauerei zu vermuten, aber abschließend beurteilen kann ich das nicht. Insbesondere ob die Werkstatt oder die Versicherung dich hier übers Ohr hauen will.
Bei ...
28. Juli 2015 zum Beitrag
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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Annika Krempel

Finanztip-Expertin für Versicherungen

Annika Krempel ist Redakteurin im Team Versicherung und Vorsorge. Nach ihrem Diplom in Politikwissenschaften absolvierte sie ein Volontariat für Wirtschafts- und Verbraucherjournalisten. Sie sammelte unter anderem Erfahrungen in den Redaktionen von ZDF WISO, RBB Inforadio sowie der Stiftung Warentest. Die verbraucherpolitische Arbeit lernte sie beim Verbraucherzentrale Bundesverband kennen.

Eric Brandmayer

Redakteur bei Finanztip (bis Januar 2017)

Eric Brandmayer hat bei Finanztip volontiert. Er kümmerte sich als Redakteur im Versicherungsteam vor allem um die Themen Hausrat und Haftpflicht. Während seines Bachelors in Journalismus und Public Relations arbeitete er als Werksstudent beim Deutschen Olympischen Sportbund in der Pressestelle. Praktische Erfahrungen sammelte er zuvor in verschiedenen Redaktionen, in der Versicherungsbranche sowie als Autor.