Fidor Bank

Girokonto, Sparbriefe und Kreditkarte ohne Schufa

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Fidor Bank aus München bietet ihren Kunden Bankdienstleistungen im Internet an. Dabei setzt sie einen Schwerpunkt auf soziale Medien.
  • Die Fidor Bank ist mehrheitlich im Besitz der französischen Bankengruppe BPCE. Damit erfüllen die angebotenen Sparprodukte die Finanztip-Stabilitätskriterien.
  • Die wichtigsten Produkte sind das Girokonto, die Mastercard-Kreditkarten und das Festgeld (Fidor Bank Sparbriefe).
  • Wenn Sie eine Prepaid-Kreditkarte der Fidor Bank beantragen, stellt das Institut keine Schufa-Anfrage.
  • Zudem vermittelt die Fidor Bank weitere Dienstleistungen wie Schwarmfinanzierungen (Crowdfunding) und Privatkredite (Social Lending).
  • Seit Juli 2016 bietet Fidor zusammen mit dem Mobilfunk-Unternehmen O2 ein Girokonto für Smartphones an. Die Konditionen halten nicht mit denen der Finanztip-Empfehlungen mit, die Banken bekommen aber dadurch Konkurrenz aus einem neuen Geschäftszweig.
  • Unser Tipp: Bleiben Sie rund um das Thema Girokonto immer auf dem Laufenden - mit unserem kostenlosen Newsletter!

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Crowdfunding und 50 Cent für Retweets: Mit diesen und ähnlichen Aktionen hat sich die Fidor Bank vor allem bei Jüngeren einen Namen gemacht. Die Bank bietet ihre Finanzdienstleistungen ausschließlich über das Internet an und setzt dabei soziale Medien ein, um Kunden an sich zu binden.

Interessant ist die Bank für Menschen mit einer negativen Schufa-Bewertung: Sie hat eine Kreditkarte ohne Schufa-Abfrage im Programm. Außerdem bietet sie ein Girokonto und eine weitere Kreditkarte an.

Kunden können ihr Geld auch in sogenannten Sparbriefen anlegen. Das funktioniert ähnlich wie Festgeld. Aber wie gut sind die Leistungen der Fidor Bank wirklich?

Das bietet das Girokonto

Beim „Smart Girokonto“ fallen keine Kontoführungsgebühren an. Wer das Konto als Gehaltskonto nutzt, erhält pro Monat eine Gutschrift von 1 Euro. Dazu muss das Gehalt mehr als 1.000 Euro betragen.

Falls das Girokonto nicht ausreichend gedeckt ist, fallen Dispozinsen von derzeit 5,99 Prozent nominal pro Jahr (6,13 Prozent effektiv pro Jahr) an. Die Bank ruft für den Dispo Daten bei der Auskunftei Creditreform Boniversum ab. Außerdem wertet die Bank eigene Daten über den Kunden aus. Sie setzt bei jeder Anfrage die Höhe des Dispokredits individuell fest.

Zusätzlich bietet das Unternehmen seinen Kunden ein Bonusprogramm mit vielen Extras an: So erhalten sie beispielsweise bis zu 50 Cent, wenn sie Twitter-Nachrichten der Fidor Bank retweeten. Dazu müssen die Kunden aber mindestens 100 Follower haben.

Guthaben auf dem Girokonto verzinst die Bank inzwischen nicht mehr. Wir raten Ihnen sowieso, größere Beträge lieber auf von uns empfohlenen Tagesgeldkonten anzulegen. Wir nennen in unserem Ratgeber Banken mit guter Bonität, die höhere Zinsen zahlen. Die Finanzkraft der Fidor Bank wird derzeit nämlich nicht von den großen Ratingagenturen bewertet. Einlagen sind aber über den deutschen Einlagensicherungsfonds geschützt.

Ein Nachteil am Fidor-Girokonto ist, dass Kunden keine Girokarte erhalten. Stattdessen kombinieren sie es mit einer der beiden Kreditkarten, eine davon mit Maestro-Funktion. Sie können wählen, welche der beiden Karten Sie zum Girokonto nutzen wollen. Wir empfehlen die Guthaben-Karte der Fidor Bank.

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Kreditkarten der Fidor Bank

Prepaid-Mastercard

Für die Debit-Karte fragt die Bank keine Daten bei Auskunfteien ab. So kommen auch Menschen mit einer schlechteren Bonität an eine Kreditkarte. Falls Ihnen die Bank keinen Dispo gewährt, können Sie die Karte jedoch nur nutzen, solange Sie Guthaben auf Ihrem Konto haben.

Die Karte kostet 14,95 Euro pro Jahr. Damit kostet sie 6 Euro mehr als die Prepaid-Kreditkarte, die Fidor zuvor im Programm hatte. Sie können mit der Karte einmal pro Monat kostenlos Geld abheben. Ab dem zweiten Mal werden 2,50 Euro pro Vorgang fällig. Wenn Sie mit der Karte außerhalb der Eurozone bezahlen oder abheben, fällt keine zusätzliche Fremdwährungsgebühr an.

Wir empfehlen Ihnen die Debit-Kreditkarte der Fidor Bank in unserem Ratgeber Prepaid-Kreditkarten, falls Sie wegen einer schlechten Schufa-Bewertung keine andere Kreditkarte bekommen. Ansonsten sind kostenlose Kreditkarten wesentlich günstiger. Zudem verzichten Sie bei der Kombination des Girokontos mit der Prepaid-Karte auf eine EC-Karte (Girocard). 

Fidor Bank
Mastercard Debit-Karte in Kombination mit Girokonto

  • keine Schufa-Bonitätsprüfung
  • keine Fremdwährungsgebühr
  • eine Bargeldabhebung pro Monat in Eurozone kostenfrei
  • Jahresgebühr von 14,95 Euro
  • ab zweiter Bargeldabhebung im Monat Kosten von 2,50 Euro pro Vorgang


Die Smartcard von Mastercard

Die Fidor Bank erweitert ihr Kartenangebot mit einem Kombiprodukt: Die sogenannte Smartcard funktioniert als Kreditkarte von Mastercard und als Maestro-Debitkarte. Die Bank ruft für die Karte Verbraucherdaten bei Boniversum ab.

Am Girocard-System nimmt die Bank bislang nicht teil. Wenn Händler weder Maestro noch Kreditkarte akzeptieren, können die Kunden mit der Karte nicht zahlen. Geld an einem Bankschalter bekommen sie damit auch nicht.

Bei der Karte fällt keine Jahresgebühr an. Kosten entstehen aber, wenn Kunden Geld am Automaten abheben. Nur zweimal im Monat ist das Abheben kostenlos, für jedes weitere Mal fallen 2 Euro an. Falls Verbraucher in einem Monat mal kein Geld abheben, erhalten sie im Gegenzug einen Bonus von 2 Euro. Wenn sie nur einmal Geld abheben, beträgt der Bonus noch 1 Euro. Bedingungen für diese Zahlungen sind 399 Euro monatlicher Mindestgehaltseingang und drei Kartenzahlungen im Monat.

Es fallen keine gesonderten Kosten an, wenn Kunden Geld im Ausland abheben oder in einer anderen Währung bezahlen. Trotzdem ist die Kreditkarte aufgrund der Abhebegebühren zu teuer für den täglichen Gebrauch. Wir raten deshalb von diesem Kontomodell ab. Stattdessen empfehlen wir Girokonten mit kostenlose Kreditkarten, bei denen Verbraucher nichts beim Abheben zahlen müssen.

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Daten auf Kreditkarten auslesbar

Bei den Karten der Fidor Bank handelt es sich um NFC-Karten, mit denen Kunden kontaktlos bezahlen können. Im Februar 2016 gerieten die Kreditkarten der Fidor Bank ebenso wie die von Number26 und Miles & More damit allerdings in die Schlagzeilen: Es ist möglich, Daten zu den letzten zehn Transaktionen vom NFC-Chip der Kreditkarte auszulesen. Dies sei die Standard-Einstellung des Chips auf der Mastercard. Zum Auslesen ist lediglich eine App auf einem Smartphone erforderlich. Die Verbraucher müssen das Telefon dazu jedoch nah an die Karte halten.

Laut der Fidor Bank handelt es sich jedoch nicht um personenbezogene Daten: Weder Name, noch Geburtsdatum oder Adresse des Karteninhabers könnten so ausgelesen werden, auch nicht Daten zum Händler oder gar die Kartenprüfziffer. Auf dem Chip der Karte werden jedoch die Kartennummer, ihr Ablaufdatum sowohl die letzten zehn Transaktionen gespeichert.

Die Fidor Bank sieht das eigenen Angaben zufolge nicht als Datenleck oder Risiko für die Kunden an und will ausgegebene Karten deshalb auch nicht zurückrufen. Das Unternehmen prüft, ob es die aktuellen Chip-Einstellungen beibehält und die Datenschutzbestimmungen ändert. Falls das Kunden nicht reicht, müssen sie sich eine andere Bank suchen. Nicht alle Kreditkarten sind so auslesbar.

Fidor Bank Sparbriefe

Die Fidor Bank bietet Festgeld in Form von Sparbriefen an. Die Laufzeiten der Fidor Bank Sparbriefe liegen zwischen 3 bis 36 Monaten. Der Anlagebetrag muss zwischen 100 und 100.000 Euro liegen. Je länger die Laufzeit, desto höher ist der Zins. Ein Fidor Bank Sparbrief funktioniert ähnlich wie Festgeld: Der Zinssatz steht für die gesamte Laufzeit fest, die Zinsgutschrift erfolgt allerdings erst am Ende der Laufzeit. Eine Kündigung während der Laufzeit ist grundsätzlich nicht möglich. In nachstehender Tabelle haben wir die derzeitigen Zinssätze der Fidor Bank Sparbriefe aufgelistet.

Zinskonditionen Fidor Sparbrief

Laufzeit in Monaten 3 6 9 12 18 24 36
Zinsen in Prozent pro Jahr 0,15 0,2 0,25 0,3 0,6 0,9 1,1
               

Quelle: Webseite Fidor Bank (Stand: 15. September 2017)

Die Höhe der Zinsen sind mit denen der Empfehlungen aus unserem Ratgeber Festgeld vergleichbar. Die großen Ratingagenturen bewerten die Kreditwürdigkeit der Bank nicht. Allerdings profitiert die Fidor Bank von den positiven Bewertungen des Mehrheitsgesellschafters, der französischen Bankengruppe BPCE. Das Festgeld-Angebot der Fidor Bank ist daher grundsätzlich empfehlenswert. Weitere Einzelheiten dazu finden Sie in unserem Festgeldvergleich.

Weitere Angebote der Fidor Bank

Neben klassischen Bankprodukten bietet die Fidor Bank noch einige zusätzliche Dienstleistungen an. Diese zielen vor allem auf junge Leute ab, die sich viel in sozialen Netzwerken tummeln. Wir stellen einige dieser Angebote vor.

24-Stunden-Geld-Notruf - Haben Sie auf Ihrem Fidor-Girokonto in den vergangenen zwölf Monaten einen Mindestumsatz von 1.000 Euro erbracht, können Sie über den sogenannten 24-Stunden-Geld-Notruf einen Kredit über 100 Euro für 30 Tage oder über 199 Euro für 60 Tage in Anspruch zu nehmen. Für beide Varianten beträgt die Gebühr 6 Euro. Die Bank überprüft für den Notruf Ihre Bonität. Formulare müssen Sie nicht ausfüllen. Den höheren Kredit können Sie nur aufnehmen, wenn Sie bereits einen Geld-Notruf abgezahlt haben.

Wir raten Ihnen von diesen Krediten ab, da sie extrem teuer sind. Denn 6 Euro Gebühr für einen Kredit mit einer Laufzeit von 30 Tagen ergibt auf zwölf Monate hochgerechnet einen effektiven Zinssatz von 101,2 Prozent pro Jahr. Bei 199 Euro und 60 Tagen sind es immerhin noch rund 19,51 Prozent. Fidor selber kommt auf einen Zins von 72 beziehungsweise 18,08 Prozent.

Social Lending - Die Fidor Bank bietet Ihnen die Möglichkeit, anderen Community-Nutzern einen Kredit zu geben. Sie können sich aber auch selbst Geld leihen, falls Sie jemand finden, der dazu bereit ist. Diese Kredite sind zinsfrei und auf höchstens 500 Euro begrenzt. Es wird lediglich eine Gebühr von 0,49 Euro fällig.

Außerdem vermittelt die Bank auch größere Darlehen in Kooperation mit dem Unternehmen Smava. Auf dessen Kreditplattform können Sie sich Geld von Privatpersonen borgen. Das kann in manchen Fällen günstiger sein als die traditionelle Vermittlung von Ratenkrediten.

Sie können über die Fidor Bank bei Smava auch Geld anlegen. Sie leihen dazu anderen Privatpersonen Geld und erhalten im Gegenzug Zinsen. Es ist jedoch kaum möglich, die Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfalls der Gegenseite einzuschätzen. Es besteht daher die Möglichkeit, dass Sie Ihr angelegtes Geld nicht vollständig zurückbekommen.

Mehr Informationen zum Social Lending der Fidor Bank finden Sie hier.

Crowdinvesting - Im Rahmen von Crowdinvesting können Sie gemeinsam mit anderen Nutzern Unternehmen mit Geld unterstützen. Auch beim Crowdinvesting ist es sehr schwierig, die Erfolgsaussichten und damit die Gewinnchancen richtig einzuschätzen.

O2-Girokonto

Fidor startete im Juli 2016 mit dem Telefonkonzern O2 eine Banking-App. Das Geld der Kunden liegt dabei bei Fidor, die Bank gibt auch die Kreditkarte zum Konto aus. Das „O2 Banking“ genannte Produkt lässt sich nur über ein Smartphone nutzen. Das erinnert an das Smartphone-Konto von N26 (früher: Number26). Genau wie bei N26 ist die Kreditkarte von Mastercard kostenlos dabei, und die Kunden können an eine Handynummer Geld überweisen, ohne die IBAN zu kennen.

Beim O2 Banking sind die Konditionen des Kontos an einen Nutzer-Status gebunden. Je häufiger die Kunden das Konto verwenden, desto besser sind die Konditionen beim Abheben und beim Datenvolumen und desto preiswerter wird das Konto. Drei Status-Varianten gibt es: Bronze, Silber und Gold. O2 zieht das Nutzungsverhalten des Vormonats heran, um die Kunden einzustufen. Kunden des Telefonkonzerns erhalten zudem Extra-Datenvolumen für das mobile Internet.

Gold – Um den Gold-Status zu erhalten, müssen Kunden das Konto entweder als Gehaltskonto nutzen oder aber monatlich mehr als 500 Euro mit der Kreditkarte ausgeben. Sie brauchen keine Kontogebühren bezahlen und können unbegrenzt kostenlos mit der Mastercard Geld abheben. Das monatliche Extra-Datenvolumen beträgt 500 MB.

Silber – Falls Kunden mit der Karte im Monat 100 Euro bezahlen, kommen sie in den Silber-Status. Sie können dann nur noch dreimal im Monat kostenlos Geld abheben. Wer öfter Geld abhebt, muss jedes Mal 3,99 Euro zahlen. Die Kontoführungsgebühr entfällt weiterhin. O2-Telefonkunden erhalten zudem 300 MB zusätzliches Datenvolumen.

Bronze – Kunden, die weniger als 100 Euro mit der Karte ausgeben, müssen im Bronze-Status eine Kontoführungsgebühr von 99 Cent zahlen. Kostenlos Geld abheben können sie nur einmal im Monat. Sie bekommen 100 MB Datenvolumen hinzu.

Falls Nutzer mit der Kreditkarte in einer anderen Währung als Euro bezahlen, fallen unabhängig vom Status 1,99 Prozent vom Umsatz als Gebühr an – mehr als bei den Finanztip-Girokonto-Empfehlungen. Auch der Dispo ist mit 9,5 Prozent hoch.

O2 Banking kommt also nur im Gold-Status an unsere Empfehlungen heran, ist aber etwas teurer. Auch das Datenvolumen macht die Nachteile nicht ganz wett, es gibt preiswertere Mobilfunk-Anbieter.

Mit dem neuen Angebot bekommen klassische Banken zusätzlich Konkurrenz: Sie müssen nicht nur auf neue Finanzdienstleister (Fintechs) reagieren, sondern auch auf Unternehmen aus völlig anderen Geschäftszweigen.

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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Josefine Lietzau

Finanztip-Expertin für Bankprodukte

Josefine Lietzau ist Redakteurin im Team Bank & Geldanlage. Bereits während ihres Studiums der Germanistik und Anglistik war sie für die Redaktionen der Grünen Liga, der Jüdischen Zeitung und der Superillu tätig. Nach ihrem Magister-Abschluss absolvierte Josefine Lietzau ein Volontariat bei den Online-Verbraucherportalen Banktip und Posttip, wo sie im Anschluss als Redakteurin arbeitete.

Dirk Eilinghoff

Finanztip-Experte für Bankprodukte

Als Teamleiter Bankprodukte ist Dirk Eilinghoff bei Finanztip für die Themen Geldanlage und Altersvorsorge zuständig. Erfahrungen in diesem Bereich bringt er mit aus seiner Arbeit als selbstständiger Finanz- und Honorarberater. In früheren Jahren leitete der studierte Historiker und Diplom-Kaufmann gemeinnützige Projekte bei der Bertelsmann Stiftung und der Körber-Stiftung.