Rückkehr in die GKV

Wechsel von der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Rückkehr von der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ist nur in Ausnahmefällen möglich.
  • Angestellte müssen ihr Bruttoeinkommen unter die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) von 57.600 Euro (Stand: 2017) drücken. Dazu können sie entweder das Gehalt reduzieren – zum Beispiel durch Teilzeitarbeit – oder in eine betriebliche Altersvorsorge einzahlen.
  • Selbstständige müssen im Hauptjob in ein Angestelltenverhältnis wechseln, in dem sie weniger als 57.600 Euro jährlich verdienen. Oder: Sie sind verheiratet, geben ihre Selbstständigkeit auf und können somit in die Familienversicherung des Ehepartners eintreten.
  • Notfalls können Sie sich arbeitslos melden oder im europäischen Ausland versicherungspflichtig werden.
  • Wer älter als 55 Jahre ist, hat kaum noch eine Chance zu wechseln. Eine Möglichkeit ist auch hier die Familienversicherung über den Ehepartner.
  • Zusatzversicherungen können schlechtere Leistungen der GKV ausgleichen.
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Sie sind privat krankenversichert und bereuen diesen Schritt, weil Ihre Prämie in den vergangenen Jahren dramatisch gestiegen ist? Oder weil Beiträge für Kinder hinzukommen, was Sie vor dem Wechsel in die private Krankenversicherung (PKV) nicht bedacht hatten? Wer bereits versucht hat, seine Versicherungsbeiträge zu senken, für den ist eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) oft der letzte Ausweg, um die Kosten in den Griff zu bekommen. Dieser Schritt ist zwar nicht immer einfach, unter Umständen aber möglich.

Widerspruchsfrist nach Vertragsabschluss nutzen

Wer erst kürzlich eine private Krankenversicherung abgeschlossen und jetzt ein schlechtes Bauchgefühl hat, kann seinen Vertrag innerhalb von 14 Tagen widerrufen, nachdem er den Versicherungsschein erhalten hat. Eine E-Mail genügt für den Widerspruch. Zur Sicherheit sollten Sie aber ein Einschreiben hinterherschicken. Dabei reicht es, wenn Sie das Schreiben innerhalb der vorgesehenen Frist absenden.

Wenn die private Absicherung nicht mehr passt

Meist fallen die Nachteile der privaten Krankenversicherung erst nach einigen Jahren auf, etwa wenn die Beiträge im Alter steigen oder weil sich das Einkommen anders entwickelt als erwartet. Das zeigen auch die in der Finanztip-Community diskutierten Fälle: Die private Absicherung passt oft nicht mehr zur veränderten Lebenslage.

Die Gründe dafür sind vielfältig: Wer hohe Prämien für den Versicherungsschutz der Kinder bezahlt, merkt, dass eine private Krankenversicherung meist keine familienfreundliche Lösung ist. Aber auch ohne Nachwuchs überfordern die Beiträge oft die eigenen finanziellen Möglichkeiten. Wer erst kurz vor der Rente über eine Rückkehr in die GKV nachdenkt, hat gleich mehrere Nachteile. Zum einen ist ein Wechsel ab 55 Jahren schwierig. Und wer erst in der zweiten Hälfte seines Erwerbslebens wechselt, darf im Regelfall nicht in die Krankenversicherung der Rentner, sondern muss sich freiwillig versichern  und zahlt daher im Alter in der Regel höhere Versicherungsbeiträge.

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Diese Lösungen gibt es für Angestellte

Wer als Angestellter zurück in die gesetzliche Krankenversicherung möchte, muss sein regelmäßiges Bruttoeinkommen unter die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) von 57.600 Euro (Stand 2017) drücken. Wer bereits vor dem 31. Dezember 2002 privat versichert war, für den gilt 2017 eine besondere Grenze von 52.200 Euro. Wer diese Entgeltgrenzen unterschreitet, fällt sofort wieder unter die Versicherungspflicht, welche der Arbeitgeber meldet. Damit können Sie zu einer Krankenkasse Ihrer Wahl wechseln.

Gesetzlich Versicherte dürfen das auch bleiben, falls das Gehalt wieder über die Jahresarbeitsentgeltgrenze steigt. Sie müssen sich dann freiwillig gesetzlich versichern. Eine frühere Regelung, die in einem solchen Fall zwölf Monate Mitgliedschaft voraussetzte, wurde abgeschafft (§ 188 Abs. 4 SGB V).

Die Versicherungspflicht können Sie auf zwei Wegen erreichen:

Achtung

Altersrückstellungen gehen verloren

Die privaten Krankenversicherer bilden sogenannte Altersrückstellungen, um höhere Beiträge im Alter abzufedern. Bei der Rückkehr zu einer gesetzlichen Kasse geht dieses angesparte Geld verloren. Wer sich später erneut privat versichern will, sollte eine Anwartschaftsversicherung abschließen. Nur so bleiben die Rückstellungen erhalten.

1. Einkommen vorübergehend reduzieren

Durch Teilzeitarbeit, ein Sabbatical oder Arbeitszeitkonto lässt sich das monatliche Einkommen so weit reduzieren, dass es auf zwölf Monate hochgerechnet unter der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt. Wichtig ist dabei, dass in dem geänderten Arbeitsvertrag nicht steht, dass die Änderung nur vorübergehend ist. Denn die Entgeltgrenze bezieht sich auf das „regelmäßige Jahresarbeitsentgelt“ (§6 Abs. 1.1 SGB V).

Nach der Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung kann die Arbeitszeit und damit das Gehalt dann wieder angehoben werden.

Je näher das Gehalt an der Entgeltgrenze liegt, zum Beispiel bei 61.000 Euro Jahreseinkommen, desto eher lohnt sich dieser Schritt. Je höher aber das Einkommen ist, etwa 100.000 Euro, desto schwerer lässt sich sagen, ob sich der temporäre Gehaltsverzicht rentiert. Zwar müssen Sie zeitweise auf viel Einkommen verzichten, um unter die Grenze zu kommen. Andererseits sparen Sie bis zum Ende des Lebens Krankenversicherungsbeiträge. Sie sollten jedoch zunächst prüfen, ob ein Tarifwechsel bei Ihrem jetzigen Versicherer sinnvoller ist.

2. Einkommen in betriebliche Altersvorsorge umwandeln

Wer brutto weniger als 60.648 Euro verdient, hat noch eine elegantere Möglichkeit, sich wieder gesetzlich zu versichern: die betriebliche Altersvorsorge (bAV). Das funktioniert auch, wenn der Arbeitgeber einer Teilzeit-Lösung nicht zustimmt. Denn es besteht ein Rechtsanspruch auf die sogenannte Entgeltumwandlung: Bis zu 3.048 Euro im Jahr (Stand 2017) können Sie vom Bruttoeinkommen in eine betriebliche Altersvorsorge einzahlen. Dadurch sinkt das für die Krankenversicherung maßgebliche Entgelt um den Vorsorgebetrag. So können Sie unter die Entgeltgrenze von 57.600 Euro gelangen – und sorgen zudem noch fürs Alter vor. Der dafür nötige Sparbetrag errechnet sich folgendermaßen:

Jahresbruttoeinkommen - 57.600 Euro = Betrag, den Sie in die bAV einzahlen sollten

Den Beitrag zur betrieblichen Altersvorsorge müssen Sie theoretisch nur einmal bezahlen. Nach der Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung können Sie den Beitrag wieder herunter- oder aussetzen.

Fallbeispiel:

Ein 40-jähriger Angestellter verdient im Jahr 59.000 Euro brutto. Als er sich vor ein paar Jahren privat krankenversichert hat, lag die Entgeltgrenze noch bei 48.600 Euro. Insgesamt zahlt er einen Beitrag von 790 Euro im Monat für sich und für seine zwei Kinder. Seine eigene Prämie ist von 420 Euro auf 580 Euro gestiegen. Diese Entwicklung macht ihm Angst, denn die Gesamtbelastung ist für die Familie zu hoch. Er will sich wieder gesetzlich krankenversichern. Statt durch vorübergehende Teilzeitarbeit auf Einkommen zu verzichten, zahlt er einmalig von seinem Weihnachtsgeld 1.800 Euro in eine Direktversicherung bei seinem Arbeitgeber ein. Dadurch sinkt sein Bruttoeinkommen von 59.000 Euro auf 57.200 Euro, sein Arbeitgeber meldet ihn wieder als versicherungspflichtig. Mit der entsprechenden schriftlichen Bestätigung des Arbeitgebers kann er die PKV fristlos kündigen und sich und die Kinder bei einer gesetzlichen Krankenkasse anmelden.

Weitere Tipps im Ratgeber gesetzliche Krankenversicherung

Annika Krempel
von Finanztip,
Expertin für Versicherungen

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Diese Lösungen gibt es für Selbstständige

Bei Selbstständigen gestaltet sich der Wechsel von der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung schwieriger. So können Selbstständige nicht einfach ihr Einkommen senken, um sich gesetzlich zu versichern. Sie haben aber folgende Möglichkeiten:

Achtung

Befreiung von der Versicherungspflicht

Manche privat Krankenversicherte haben sich in der Vergangenheit von der Versicherungspflicht befreien lassen, um trotz eines niedrigeren Einkommens privat versichert zu bleiben. In diesem Fall gibt es nur einen Rückweg in die gesetzliche Krankenversicherung: Sie melden sich arbeitslos. Alle anderen Lösungen helfen dann nicht.

1. Sie lassen sich im Hauptberuf anstellen

Der Wechsel in die Festanstellung ist die einfachste Möglichkeit für Selbstständige, in die gesetzliche Krankenversicherung zurückzukehren. Der Verdienst im neuen Job muss mehr als 450 Euro monatlich betragen, aber unter der Entgeltgrenze von 57.600 Euro (Stand: 2017) liegen. Die selbstständige Tätigkeit muss dafür nicht aufgegeben werden und kann, wenn gewünscht, im Nebenberuf weiter ausgeübt werden. Die abhängige Beschäftigung muss allerdings der Hauptberuf sein. Das bedeutet: Sie muss den Hauptteil der Einnahmen und der Arbeitszeit ausmachen. Als Anhaltspunkte gelten eine Arbeitszeit von mehr als 20 Stunden pro Woche und ein Bruttoeinkommen von mehr als der halben Bezugsgröße, derzeit 1.487,50 Euro in den alten und 1.330 Euro in den neuen Bundesländern (Stand: 2017). Die Krankenkassen prüfen, ob eine echte abhängige Beschäftigung vorliegt: Es reicht also nicht aus, sich nur zum Schein bei Verwandten anstellen zu lassen.

2. Geschäftsaufgabe und Familienversicherung

Wenn der Ehepartner gesetzlich versichert ist, gibt es eine weitere Möglichkeit, in die gesetzliche Krankenversicherung zurückzukehren. Selbstständige können dann ihr Geschäft ganz aufgeben, um beitragsfrei in die Familienversicherung ihres Ehepartners aufgenommen zu werden. Die kostenlose Familienversicherung ist jedoch an bestimmte Auflagen geknüpft; so darf das Einkommen des familienversicherten Ehegatten bestimmte Grenzen nicht überschreiten. Damit die Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung gelingt, dürfen Sie lediglich 425 Euro im Monat (Stand: 2017) verdienen oder in einem Mini-Job arbeiten – mit einem Verdienst von dann höchstens 450 Euro im Monat.

Mehr dazu im Ratgeber interner Tarifwechsel

Julia Rieder
von Finanztip,
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Das sind die Notlösungen für Härtefälle

Für alle privat Krankenversicherten – egal, ob angestellt oder selbstständig – gibt es zwei drastische Möglichkeiten, um zurück in die gesetzliche Krankenversicherung zu kommen, wenn alle anderen Wege gescheitert sind.

1. Sie melden sich arbeitslos

Wer Arbeitslosengeld I bezieht, kann sich ebenfalls wieder gesetzlich versichern (§5 Abs. 1.2 SGB V). Das gilt selbst für privat Versicherte, die sich in der Vergangenheit von ihrer Versicherungspflicht befreien ließen. Einzige Ausnahme sind Versicherte, die 55 Jahre oder älter sind und deshalb von der Versicherungspflicht ausgeschlossen sind.

Für Selbstständige bedeutet das: Sie müssen Anspruch auf Arbeitslosengeld I haben, die Selbstständigkeit aufgeben und sich beim Arbeitsamt arbeitslos melden. Ob sich dieser Schritt lohnt, sollte gut durchdacht werden. In unserem Ratgeber finden Sie mehr Informationen zur privaten Krankenversicherung bei Arbeitslosigkeit.

2. Sie versichern sich im europäischen Ausland

Die zweite Notlösung besteht darin, in einem anderen europäischen Land in die dortige Pflichtversicherung einzutreten. Länder mit einer entsprechenden Krankenversicherungspflicht sind unter anderem die Niederlande, Schweden oder die Schweiz. In der Regel müssen Sie dazu in das jeweilige Land umziehen oder dort einen Job annehmen. Weiterhin müssen Sie mindestens zwölf Monate dort versichert sein und rechtzeitig Ihre private Krankenversicherung kündigen. Der Wechsel zu einer gesetzlichen Kasse kann maximal drei Monate nach der Heimkehr nach Deutschland erfolgen. Informieren Sie sich vorab bei der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland, welche Regelungen in Ihrem Fall gelten.

Wechsel für über 55-Jährige kaum möglich

Privat Krankenversicherte, die bereits 55 Jahre oder älter sind, haben es sehr schwer, sich überhaupt noch bei einer gesetzlichen Kasse zu versichern. Der Gesetzgeber hat die Wechselmöglichkeiten für diese Personen stark beschränkt, auch wenn sie etwa ein neues Arbeitsverhältnis eingehen und damit eigentlich versicherungspflichtig würden.

Betroffene haben nur dann eine Chance, wenn sie in den vergangenen fünf Jahren mindestens einen Tag gesetzlich versichert waren. Die Rückkehr in die GKV ist außerdem ausgeschlossen, wenn in diesem Zeitraum mehr als die Hälfte der Zeit keine Versicherungspflicht bestand, zum Beispiel weil das Jahreseinkommen des Versicherten zu hoch war, er im Hauptberuf selbstständig tätig oder von der Versicherungspflicht befreit war (§ 6 Abs. 3a SGB V). Faktisch läuft das darauf hinaus, dass Rückkehrer in den fünf Jahren zuvor mindestens zweieinhalb Jahre in der GKV gewesen sein müssen.

Lediglich der Umweg über die Familienversicherung, steht auch älteren Privatversicherten noch offen. Dieser ist jedoch an einige Voraussetzungen geknüpft (§ 10 SGB V). So muss der Ehe- oder Lebenspartner gesetzlich versichert sein, und das eigene Einkommen darf 425 Euro im Monat (Stand: 2017) nicht überschreiten; für Minijobber liegt diese Grenze bei 450 Euro.

Weitere Ausnahmen bestehen für Schwerbehinderte: Wer zu mindestens 50 Prozent schwer behindert ist, kann die freiwillige Aufnahme in eine gesetzliche Kasse beantragen. Die Frist dafür beträgt drei Monate, nachdem die Behinderung festgestellt wurde. Auch hier muss der Rückkehrer – oder alternativ auch der Ehegatte oder ein Elternteil – bestimmte Vorversicherungszeiten erfüllen (§ 9 Abs.1 Nr. 4 SGB V).

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Was tun, wenn die Kasse eine Aufnahme ablehnt?

Immer wieder schildern Finanztip-Leser, dass eine Krankenkasse ihnen die Wiederaufnahme verweigert. Wer einen ablehnenden Bescheid der Kasse bekommt, sollte dem innerhalb eines Monats schriftlich widersprechen. Wird der Widerspruch ebenfalls abgelehnt, hat der Versicherte die Möglichkeit vor dem Sozialgericht dagegen zu klagen. Wer zu Unrecht abgewiesen wurde, kann auch dann noch einen Überprüfungsantrag nach § 44 SGB X stellen, wenn die Widerspruchsfrist oder Klagefrist bereits abgelaufen ist. Spätestens vor einem Rechtsstreit sollten sich Betroffene jedoch juristischen Rat holen – bei den Verbraucherzentralen, bei einer unabhängigen Beratungsstelle (siehe Infokasten) oder bei einem Fachanwalt für Sozialrecht. Mitunter hilft es auch, sich an die zuständige Aufsichtsbehörde zu wenden.

Versorgungslücke mit Zusatzversicherungen schließen

Die gesetzliche Krankenversicherung kostet meist weniger als die private Krankenversicherung. Dafür leistet die gesetzliche Krankenversicherung in manchen Bereichen weniger, zum Beispiel in der Zahnmedizin. Vieles davon können aber private Zusatzversicherungen abdecken.

Ehemalige Privatversicherte bekommen bei vielen Anbietern sehr günstige Zusatzversicherungen. Denn die Altersrückstellungen, die sie in der PKV gebildet haben, werden auf die Zusatzversicherungen angerechnet. Im besten Fall zahlen Betroffene für die Zusatzversicherung nur jene Prämie, die sie auch zum Zeitpunkt des Eintritts in die private Krankenversicherung bekommen hätten. Ein weiterer großer Vorteil: Es gibt keine Gesundheitsprüfung und keine Wartezeiten.

Community
Die letzten Beiträge zu dieser Diskussion:
Hallo Frank,
dann werde ich dies mal tun. Vielen Dank für die flotte Antwort. War hier immer noch am lesen im Forum.
Herzlichen Gruß
15. Juni 2017 zum Beitrag
Doro, ich bin´s nochmal,
schau mal in den Beitrag 305 (einer vor Dir), das sollte Dein Kontakt werden.
Gruß Frank
15. Juni 2017 zum Beitrag
Hallo Doro,
ich kann Dir als heißen Tipp nur empfehlen, Dich mit Torulf Müller in Verbindung zu setzen.

Er ist auch hier bei Finanztip unterwegs und hat mir mit professioneller Auskunft ...
15. Juni 2017 zum Beitrag
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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Peter Neitzsch

freier Finanztip-Mitarbeiter

Als freier Autor arbeitet Peter Neitzsch im Versicherungsressort von Finanztip. Der freiberufliche Journalist schreibt vorwiegend über Wirtschafts- und Verbraucherthemen. Vor der Selbstständigkeit leitete er das Wirtschaftsressort von stern.de. In Dresden und Paris studierte Peter Neitzsch Sozialwissenschaften und absolvierte danach die Berliner Journalisten-Schule. Im Anschluss arbeitete er unter anderem am Newsdesk der Frankfurter Rundschau und von tagesschau.de.

Annika Krempel

Finanztip-Expertin für Versicherungen

Annika Krempel ist Redakteurin im Team Versicherung und Vorsorge. Nach ihrem Diplom in Politikwissenschaften absolvierte sie ein Volontariat für Wirtschafts- und Verbraucherjournalisten. Sie sammelte unter anderem Erfahrungen in den Redaktionen von ZDF WISO, RBB Inforadio sowie der Stiftung Warentest. Die verbraucherpolitische Arbeit lernte sie beim Verbraucherzentrale Bundesverband kennen.