Kreditkarten-Vergleich

Wie Sie die passende Kreditkarte finden

Das Wichtigste in Kürze

  • Kreditkartenunternehmen verdienen ihr Geld mit Gebühren und hohen Schuldzinsen.
  • Begleichen Sie daher Ihre Kreditkartenrechnung immer vollständig.
  • Zur Standardausstattung gehört eine kostenlose Kreditkarte. Auch dafür können allerdings hohe Gebühren anfallen.
  • Prepaid-Kreditkarten eignen sich nur, wenn Sie keine normale Kreditkarte bekommen.
  • Für Gold- und Platinkarten bezahlen Sie meist hohe Gebühren, erhalten im Gegenzug aber viele Zusatzleistungen. Sie sind jedoch nur geeignet, wenn sie zu Ihrem Konsumverhalten passen.
  • Beachten Sie auch unsere Tipps, um zusätzlich Geld zu sparen.

Die besten Kreditkarten

  • Für eine Basisausstattung empfehlen wir diese kostenlosen Kreditkarten:

Weltweit kostenlos abheben: 
1-Plus-Card (Santander), DKB
In der Eurozone kostenlos abheben:
Consorsbank, ING-Diba, Barclaycard

  • Für Minderjährige empfehlen wir:

DKB (Visa)
Commerzbank (Mastercard und Visa)
Comdirect (Visa)
Wüstenrot Bank (Visa)

  • Bei schlechter Schufa empfehlen wir:

Fidor Bank (Mastercard)
Payback (Visa)

  • Für Gold- und Platinkarten empfehlen wir Ihnen unseren Onlinerechner: In nur drei Minuten finden Sie heraus, welche Kreditkarte mit Extras zu Ihnen passt.
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Banken verlangen sehr unterschiedliche Gebühren bei Kreditkarten. Falls Sie den falschen Anbieter oder eine unpassende Karte wählen, zahlen Sie womöglich viel zu viel für die Plastikkarte. So können die Jahresgebühren 0 Euro betragen oder aber 100.

Überlegen Sie sich also genau, was Sie mit der Kreditkarte machen wollen und wie Sie die Karte nutzen. Für Verbraucher, die gerne verreisen, können die Gebühren für das Bezahlen und Abheben in einer anderen Währung als Euro eine große Rolle spielen. Zu Autoliebhabern passt womöglich eine Karte, die einen Tankrabatt einbringt.

Die beste Kreditkarte für jeden Typ

Doch wie finden Sie heraus, welche Kreditkarte die beste für Sie ist? Je nach Typ gibt es unterschiedliche Angebote. Wir haben uns verschiedene Karten angesehen und die jeweils besten Angebote herausgesucht. In den Detail-Ratgebern finden Sie ausführlichere Informationen zu den einzelnen Kreditkarten-Arten:

  • Kostenlose Kreditkarte: Bei den besten Angeboten werden keine Jahresgebühr und nur niedrige Gebühren im Zahlungsverkehr oder am Geldautomaten fällig. Dafür müssen Sie allerdings meist auf Zusatzleistungen verzichten. Die kostenlose Kreditkarte ist unser Favorit für eine Basisausstattung.
  • Prepaid-Kreditkarte: Der Zahlungsverkehr wird ausschließlich über Guthaben und nicht über einen Kredit abgewickelt. Die Gebühren sind im Vergleich zu kostenlosen Kreditkarten oftmals höher. Prepaid-Angebote eignen sich in der Regel nur für Menschen, die keine andere Karte bekommen, zum Beispiel für Jugendliche oder für jemanden mit schlechtem Schufa-Score.
  • Gold- und Platinkarten: Viele Kreditkarten bieten Zusatzleistungen an: wie etwa Versicherungsschutz, Rabattsysteme oder Zugang zu Flughafen-Lounges. Im Gegenzug bezahlen Sie aber hohe Gebühren. Außerdem ist der Versicherungsschutz oft lückenhaft. Kreditkarten mit vielen Zusatzleistungen eignen sich nur für kleine Zielgruppen.

Visa oder Mastercard?

Falls Sie in exotische Gebiete reisen, empfehlen wir Ihnen ein Kartendoppel aus Mastercard und Visa-Karte, denn manchmal wird nur eine der beiden Karten akzeptiert. Die beiden Firmen haben keinen direkten Kontakt zum Karteninhaber, sondern vergeben Lizenzen an Banken und Sparkassen. Diese geben dann die Karten aus. Daher gibt es unzählige Kreditinstitute, bei denen Sie eine Visa oder Mastercard bekommen können.

Weitere Kreditkartenanbieter sind American Express und Diners Club, von denen Sie direkt eine Kreditkarte erhalten. Im Vergleich zu Visa und Mastercard akzeptieren jedoch weitaus weniger Geschäfte, Hotels und so weiter diese Kreditkarten. Wir empfehlen Ihnen diese Anbieter deshalb nicht. Beschränken Sie sich bei Ihrer Auswahl lieber auf Mastercard und Visa.

Die vier Varianten der Abrechnung

Es gibt insgesamt vier Arten der Abrechnung bei Kreditkarten.

Debit - Bei diesen Karten geht das Geld sofort vom angeschlossenen Girokonto ab.

Charge - Bei Charge-Kreditkarten werden die Umsätze monatlich vom Konto abgebucht. Für die Zeit zwischen Zahlung und Buchung fallen keine Zinsen für das ausgegebene Geld an. Damit können Verbraucher durchaus verhindern, dass sie in den Dispo rutschen. Sie nutzen einfach die Kreditkarte statt der Girocard und gleichen das Minus am Ende des Abrechnungszeitraums wieder aus.

Revolving - Diese Variante funktioniert wie ein Ratenkredit; jeden Monat wird nur ein Teil der ausstehenden Summe abgebucht. Bei dieser Teilzahlungsfunktion fallen jedoch hohe Zinsen an. Sie können aber, wenn Sie wollen, das Geld jederzeit auf einen Schlag zurückzahlen. Das ist aufgrund der hohen Kosten die bessere Option.

Prepaid - Bei diesen Kreditkarten kann nur der Betrag eingesetzt werden, der vorher auf das Konto der Kreditkarte eingezahlt wurde. Dieses System eignet sich vor allem für Jugendliche und Menschen mit schlechter Schufa-Bewertung.

Diese Gebühren sind entscheidend

Die offensichtlichste Gebühr für Kreditkarten ist die Jahresgebühr. Es gibt allerdings noch eine Vielzahl anderer, manchmal versteckter Gebühren. Wir achten bei der Auswahl der aus unserer Sicht besten Kreditkarten auch auf diese Gebühren. Die wichtigsten sind die folgenden:

Abhebegebühr - Die Abhebegebühr kann anfallen, wenn Sie im In- oder Ausland Bargeld an Geldautomaten oder Schaltern abheben.

Fremdwährungsgebühr - Diese Gebühr kann beim Bezahlen und Geldabheben in anderen Währungen als dem Euro anfallen. Sie wird meistens als Prozentsatz des fälligen Betrages berechnet. Es kann auch einen Kurszuschlag geben, er verschlechtert sozusagen den Wechselkurs.

Kreditzinsen - Falls Sie das mit der Karte ausgegebene Geld in Raten zurückzahlen, fallen Kreditzinsen an. Da diese Sollzinsen im Vergleich zu anderen Krediten teuer sind, sollten Sie diese Möglichkeit nur im Ausnahmefall nutzen. Bei Karten ohne diese Funktion steht als Kreditrahmen teilweise der Dispo zu Verfügung.

Zahlungsziel - Manche Kreditkarten-Anbieter gewähren einen kostenlosen Kredit. Das ist immer dann der Fall, wenn die fälligen Beträge nicht täglich, sondern nur einmal im Monat oder sogar alle zwei Monate abgebucht werden. Das gilt etwa für Charge-Karten.

Außerdem gibt es noch weitere Gebühren, beispielsweise die Kosten für eine Ersatzkarte oder für eine Zweit- beziehungsweise Partnerkarte. Diese Kosten fallen aber nicht bei jedem Kartenanbieter an.

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Die besten kostenlosen Kreditkarten

Die günstigsten Angebote werden oft in Kombination mit einem Girokonto und einer Girocard (auch als EC-Karte bekannt) angeboten. Die mit Ihrer Kreditkarte bezahlten Beträge werden entweder taggenau oder einmal im Monat mit Ihrem Girokonto verrechnet. Als Kreditrahmen steht Ihnen hierbei Ihr Dispokredit zur Verfügung. Es gibt aber auch Angebote ohne Girokonto, bei denen Sie monatlich eine Rechnung erhalten. Für weitere Informationen lesen Sie unseren Ratgeber „Die besten kostenlosen Kreditkarten“.

Unsere Empfehlungen sind:

Santander Consumer Bank
1-plus-Visa-Card

  • keine Jahresgebühr
  • kostenlos Bargeld abheben im In- und Ausland
  • keine Gebühr für Zahlungen außerhalb der Eurozone
  • auch für Selbstständige erhältlich
  • teure Teilzahlungsoption fest eingestellt
  • Kunden müssen aktiv überweisen, um Kosten zu vermeiden
  • Sollzins von 13,98 Prozent effektiv pro Jahr
  • Gehaltsabtretung

Deutsche Kreditbank (DKB)
Kombination von Girokonto mit Visa-Karte

  • keine Jahresgebühr
  • kostenlos Bargeld abheben im In- und Ausland
  • keine Fremdwährungsgebühr beim Bezahlen
  • monatliche Abrechnung
  • auch für Selbstständige erhältlich
  • Konditionen gelten nur bei 700 Euro Geldeingang


Consorsbank
Kombination von Girokonto mit Visa-Karte

  • keine Jahresgebühr
  • kostenlos Bargeld abheben in der Eurozone
  • auch für Selbstständige erhältlich
  • Fremdwährungsgebühr von 1,75 Prozent beim Bezahlen und Abheben außerhalb der Eurozone
  • Debitkarte


Consorsbank

ING-Diba
Kombination von Girokonto mit Visa-Karte

  • keine Jahresgebühr
  • kostenloses Abheben in der Eurozone
  • 1,75 % Fremdwährungsgebühr beim Bezahlen und Abheben
  • Debitkarte

Barclaycard
Visa-Kreditkarte

  • keine Jahresgebühr
  • kostenloses Abheben in der Eurozone
  • zweimonatiges zinsfreies Zahlungsziel möglich
  • 1,99 % Fremdwährungsgebühr beim Bezahlen und Abheben
  • hoher Zinssatz bei Ratenzahlung

Die besten Prepaid-Kreditkarten

Prepaid-Kreditkarten empfehlen wir nur, wenn Sie keine andere Kreditkarte bekommen. Es fallen in der Regel höhere Gebühren an als bei kostenlosen Kreditkarten. Da Sie ausschließlich über Ihr zuvor aufgeladenes Guthaben verfügen können, müssen Sie meistens nicht Ihre Zahlungskraft nachweisen. Prepaid-Angebote eignen sich deshalb besonders für Jugendliche und Menschen mit schlechter Schufa-Bewertung. In unserem Test haben wir zudem Alternativen gefunden, die diesen Gruppen zugänglich sind. 

Unsere Empfehlungen sind:

DKB
DKB Cash U18

  • ab Geburt des Kindes erhältlich
  • keine Jahresgebühr
  • weltweit kostenlos abheben
  • keine Fremdwährungsgebühr beim Bezahlen oder Abheben in einer anderen Währung
  • ein gesetzlicher Vertreter muss ein DKB-Girokonto haben

Commerzbank
Prepaid-Karte für Minderjährige

  • keine Jahresgebühr
  • weltweit kostenlos abheben
  • keine Fremdwährungsgebühr beim Bezahlen oder Abheben in einer anderen Währung
  • erst für Kinder ab 14 Jahren erhältlich
  • ab 18 Jahren Jahresgebühren von 39,90 €


Commerzbank

Comdirect
Juniorgiro

  • für Kinder ab sieben Jahren erhältlich
  • keine Jahresgebühr
  • weltweit kostenlos abheben
  • Fremdwährungsgebühr von 1,75 Prozent beim Bezahlen in Fremdwährung
  • hohe Kosten beim Geldabheben in Deutschland mit Kreditkarte


Comdirect

Wüstenrot Bank - Top Giro Young
Visa Prepaid-Karte in Kombination mit Girokonto

  • für Kinder ab sieben Jahren erhältlich
  • keine Jahresgebühr
  • bis zu 24 Mal kostenlos Bargeld abheben an Automaten mit Visa-Zeichen im In- und Ausland
  • Fixkosten von 1,99 Euro ab dem 25. Mal Bargeldabheben
  • Fremdwährungsgebühr von 1,5 Prozent für Zahlungen außerhalb der Eurozone
  • Schufa-Bonitätsprüfung für Girokonto erforderlich
  • hohe Gebühr für Notfall-Ersatzkarte

PAYBACK Kreditkarte
Prepaid-Visa-Karte der BW Bank

  • kostenlos Bargeld abheben im Inland
  • keine Schufa-Prüfung
  • Fremdwährungsgebühr von 1,75 % außerhalb der Eurozone
  • Jahresgebühr von 29 € (im ersten Jahr kostenlos)
  • tägliches Abhebelimit von 250 €


Fidor Bank
Mastercard Debit-Karte in Kombination mit Girokonto

  • keine Schufa-Bonitätsprüfung
  • keine Fremdwährungsgebühr
  • eine Bargeldabhebung pro Monat in der Eurozone kostenfrei
  • Jahresgebühr von 14,95 Euro
  • ab zweitem Mal Abheben im Monat Kosten von jeweils 2,50 Euro

Gold- und Platinkarten

Fast jede Bank hat eine Kreditkarte mit Gold- oder Platinstatus im Programm. Bei diesen Angeboten werden Sie nicht nur durch den besonderen Status geködert, sondern erhalten auch zusätzliche Leistungen wie

Für diese Zusatzleistungen verlangen die Unternehmen aber häufig erhebliche Jahresgebühren sowie hohe Gebühren im Zahlungsverkehr. In unserem Ratgeber Gold- und Platinkarten haben wir die Stärken und Schwächen einiger der bekanntesten Angebote von Unternehmen wie der Lufthansa, Amazon und dem ADAC analysiert.

Achten Sie bei diesen Karten immer darauf, ob Sie die Karte genug nutzen, um den Bonus einzustreichen und ob die Rabatte für Sie sinnvoll sind. Außerdem sollten Sie sich nicht einfach auf die Versicherungsleistungen der Anbieter verlassen, diese sind oft lückenhaft.

Tipp

Sparen Sie zusätzlich mit unseren Tipps

Wir haben folgende Ratschläge für Sie zusammengestellt, mit denen Sie mit Ihrer Kreditkarte sparen können.

Zahlen Sie Ihre Kreditkartenrechnung pünktlich
Sorgen Sie dafür, dass am Stichtag der Rechnung Ihr Konto ausreichend gedeckt ist und nutzen Sie eine eventuelle Teilzahlfunktion nicht. Die Zinsen, die Sie in diesen Fällen bezahlen müssen, sind weitaus höher als die Zinsen für andere Kredite wie Ratenkredite. Nutzen Sie die Kreditfunktion der Karte daher nur in Ausnahmefällen.

Bezahlen Sie immer in lokaler Währung
Wenn Sie außerhalb der Eurozone unterwegs sind, werden Sie beim Bezahlen oder Abheben mit Kreditkarte häufig gefragt, ob Sie in der jeweiligen Lokalwährung oder in Euro bezahlen beziehungsweise abheben wollen. Wählen Sie immer die Bezahlung in lokaler Währung. Warum? Falls Sie in Euro zahlen, rechnet die Bank des Dienstleisters die Währung um und schlägt dabei eine hohe Marge auf. Beim Bezahlen in lokaler Währung hingegen wird der Betrag über einen im Internet einsehbaren Wechselkurs des Kreditkartenanbieters umgerechnet, der in der Regel deutlich günstiger ist.

Vorsicht bei Preisaufschlägen im Internet
Oftmals fallen bei Bezahlungen mit der Kreditkarte im Internet zusätzliche Gebühren an, zum Beispiel bei Flugbuchungen. Achten Sie auf diese Preisaufschläge und weichen Sie wenn möglich auf ein anderes Zahlungsmittel aus.

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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Josefine Lietzau

Finanztip-Expertin für Bankprodukte

Josefine Lietzau ist Redakteurin im Team Bank & Geldanlage. Bereits während ihres Studiums der Germanistik und Anglistik war sie für die Redaktionen der Grünen Liga, der Jüdischen Zeitung und der Superillu tätig. Nach ihrem Magister-Abschluss absolvierte Josefine Lietzau ein Volontariat bei den Online-Verbraucherportalen Banktip und Posttip, wo sie im Anschluss als Redakteurin arbeitete.

Dr. Manuel Kayl

ehemaliger Finanztip-Redakteur (bis August 2016)

Manuel Kayl war bei Finanztip für Geldanlagethemen zuständig. Der promovierte Physiker arbeitete als Anlagestratege und Risikomanager bei der niederländischen Versicherung a.s.r., nachdem er am Genfer Forschungszentrum Cern sowie am Nikhef und der Universität Amsterdam forschte. Er hat am 31. August 2016 Finanztip verlassen.