Nebenverdienst Ar­beits­lo­sen­geld I

Nebenjob während der Arbeitslosigkeit

Dr. Britta Beate Schön
Finanztip-Expertin für Recht
17. Januar 2020
Das Wichtigste in Kürze
  • Wenn Du Ar­beits­lo­sen­geld I (ALG I) beziehst, darfst Du grundsätzlich nebenbei arbeiten. 
  • Deine Arbeit darf nicht mehr als 14 Wochenstunden umfassen. Sonst verlierst Du Deinen Anspruch auf Ar­beits­lo­sen­geld.
  • Du kannst neben dem Ar­beits­lo­sen­geld bis zu 165 Euro dazuverdienen. Verdienst Du netto mehr, wird Dein Nebeneinkommen mit dem Ar­beits­lo­sen­geld verrechnet.
So gehst Du vor
  • Melde jeden Nebenjob der Agentur für Arbeit, spätestens wenn Du mit der Arbeit beginnst. Erledige das am besten online über den eService der Arbeitsagentur.
  • Weise der Arbeitsagentur nach, was Du zusätzlich verdienst. Die entsprechenden Formulare kannst Du auf elektronischem Wege einreichen oder per Post verschicken.

Unfreiwillig arbeitslos zu sein, ist eine Belastungsprobe. Während Du Ar­beits­lo­sen­geld I beziehst, bist Du jedoch nicht zur Untätigkeit gezwungen. Denn es steht Dir grundsätzlich frei, nebenbei zu arbeiten. Das gibt Dir nicht nur die Möglichkeit, Dein Budget ein wenig aufzubessern, sondern auch Struktur in Deinen Alltag zu bringen, neue Tätigkeitsfelder kennenzulernen oder sogar Fähigkeiten zu erwerben, die sich mit Deinem zukünftigen Berufswunsch decken. Allerdings musst Du dabei einiges beachten.

Unter welchen Bedingungen ist ein Nebenverdienst möglich?

Mit welcher Art von Arbeit Du Dir zum Ar­beits­lo­sen­geld I etwas dazuverdienst, ist Dir überlassen. Du kannst Dir entweder als Angestellter, zum Beispiel bei einer Hausaufgabenhilfe, oder als Selbstständige, zum Beispiel als freie Übersetzerin, etwas dazuverdienen. Auch ein Nebenverdienst als mithelfender Familienangehöriger ist denkbar. Damit ist gemeint, dass Du in einem von einem Familienangehörigen selbstständig geführten Unternehmen mitarbeitest. In diesem Fall bekommst Du als Familienmitglied keinen Lohn, sondern ein Taschengeld.

Unabhängig davon, für welche Nebentätigkeit Du Dich entscheidest, musst Du folgende Regelungen beachten:

  1. Teile der Agentur für Arbeit jede Erwerbstätigkeit vorab mit, spätestens am Tag der Arbeitsaufnahme. Das gilt auch dann, wenn Dir Dein Arbeitgeber verspricht, die Arbeitsagentur zu benachrichtigen. Melde Dich einfach online auf der Website der Behörde unter der Rubrik eServices an. 

    Achtung: Falls Du der Arbeitsagentur Deinen Nebenverdienst verschweigst, musst Du mit negativen Folgen rechnen. Zu viel gezahltes Ar­beits­lo­sen­geld musst Du zurückzahlen und möglicherweise kommt noch ein Bußgeld obendrauf.
  2. Du darfst nicht mehr als 14 Stunden in der Woche arbeiten. Denn bei einem Arbeitsumfang von wöchentlich 15 oder mehr Stunden giltst Du nach den Vorschriften des Sozialgesetzbuches nicht mehr als arbeitslos und hättest dementsprechend keinen Anspruch auf Ar­beits­lo­sen­geld (§ 138 SGB III).

Du kannst pro Monat mit Deinem Minijob bis zu 165 Euro netto verdienen, ohne dass sich das auf Dein Ar­beits­lo­sen­geld auswirkt (§ 155 Abs. 1 SGB III). 

Wie wird mein Nebeneinkommen angerechnet?

Ob und wie viel Nebeneinkommen Dir auf Dein Ar­beits­lo­sen­geld angerechnet wird, hängt von Deinem Nettoeinkommen ab. Das ist das Geld, welches Du nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben ausgezahlt bekommst. Liegt Dein Nettoverdienst über dem Freibetrag von 165 Euro, wird der Rest des Nebenverdiensts mit dem Ar­beits­lo­sen­geld verrechnet.

Beispiel: Du arbeitest in einem Nebenjob 14 Stunden in der Woche und verdienst 1.120 Euro brutto. Davon werden Dir die Lohnsteuer und der Solidaritätszuschlag abgezogen. Das gleiche gilt für Werbungskosten. Falls Du Kirchensteuer zahlst, wird auch dieser Betrag berücksichtigt.

Bei den Sozialabgaben werden die Beiträge zur Renten-, Kranken- und Pfle­ge­ver­si­che­rung abgezogen. Beiträge zur Arbeitslosenversicherung musst Du übrigens nicht leisten.

Der Freibetrag wird vom Nettoverdienst abgezogen

Einnahmen und AbzügeBetrag in Euro
Monatliches Bruttoeinkommen1.120,00

Steuern
 
Lohnsteuer- 8,16
Kirchensteuer- 0,73
Solidaritätszuschlag- 0,00

Sozialabgaben
 
Ren­ten­ver­si­che­rung- 104,16
Arbeitslosenversicherungentfällt
Kran­ken­ver­si­che­rung- 85,68
Pfle­ge­ver­si­che­rung- 19,88
Nettoeinkommen901,39

Quelle: Finanztip-Berechnung (Stand: 21. November 2019)

In unserem Beispiel kommst Du mit dem Nebenverdienst auf ein monatliches Nettoeinkommen von 901,39 Euro. Davon wird der Freibetrag von 165 Euro im Monat abgezogen. Das bedeutet: Dein Ar­beits­lo­sen­geld wird um 736,39 Euro gekürzt.

Auch mit einem Minijob kannst Du Dir etwas dazuverdienen. Als Minijobber darfst Du im Monat nicht mehr als 450 Euro verdienen. Dafür bist Du bis auf die Ren­ten­ver­si­che­rung von Steuern und Sozialabgaben befreit. Ein einfacher Weg, wie Du Dir mit einem Minijob etwas hinzuverdienen kannst, sind Hilfsarbeiten in Privathaushalten, zum Beispiel als Gartenhilfe oder Babysitter. Auch hier gilt der Freibetrag von 165 Euro. 

Beispielrechnung: Höhe des ALG I mit und ohne Nebenverdienst

Einnahmen und AbzügeBetrag in Euro
Höhe ALG I ohne Nebenverdienst 2.345,00

Nettoeinkommen durch Neben-
verdienst

901,39
Freibetrag- 165,00 
Angerechneter Betrag auf das ALG I736,39
Höhe des ALG I nach Neben-
verdienst
1.608,61
Einkommen insgesamt2.510,00 

Quelle: Finanztip-Berechnung (Stand: 21. November 2019)

Im Beispiel verdienst Du so viel Geld, dass Dein Einkommen den Freibetrag von 165 Euro übersteigt. Das überschüssige Geld wird Dir auf das Ar­beits­lo­sen­geld angerechnet. Mit anderen Worten: Unabhängig davon, wie viel Du mit Deinem Nebenjob verdienst, Du kannst nicht mehr als 165 Euro zusätzlich zum ALG I ausgezahlt bekommen. Wirtschaftlich lohnt es sich für Dich also nicht, mehr als 165 Euro netto zu verdienen. Falls Du neue Berufsfelder kennenlernen oder neue Fähigkeiten erwerben willst, kann es trotzdem sinnvoll sein, mehr zu arbeiten.

Fällt Dein Nebeneinkommen jeden Monat gleich aus, zieht die Arbeitsagentur auch jeden Monat den Anrechnungsbetrag (Nebeneinkommen minus Freibetrag) von Deinem Ar­beits­lo­sen­geld ab. Falls Du mit Deinem Nebenjob unterschiedlich viel verdienst, zum Beispiel, weil Du selbstständig arbeitest und sich Deine Auftragslage ändert, geht die Arbeitsagentur anders vor: In diesem Fall berechnet sie Dein Einkommen nachträglich und informiert Dich mit einem Änderungsbescheid über die Höhe der Abzüge.

Wann erhöht sich der Freibetrag?

Der Freibetrag von 165 Euro kann sich um die Aufwendungen für die Ausübung des Nebenjobs erhöhen.

Werbungskosten

Werbungskosten werden nach den Regelungen des Steuerrechts berücksichtigt. Fahrtkosten, wie etwa die Fahrt zwischen Wohnung und Arbeitsstätte, werden anerkannt, sofern diese nicht der Arbeitgeber übernimmt. Für Deinen Weg zwischen Wohnung und Arbeitsplatz (genauer: erste Tätigkeitsstätte) kannst Du derzeit 0,30 Euro für jeden vollen Kilometer absetzen (Stand: Dezember 2019).

Beispiel: Du arbeitest zwei Tage die Woche und fährst dafür dauerhaft zu einer festen Arbeitsstelle 10 Kilometer von Deiner Wohnung entfernt. Für Hin- und Rückweg legst Du im Monat also insgesamt 16 Fahrten zurück. Da Du für jeden Arbeitstag nur die einfache Wegstrecke ansetzen darfst, kannst Du nur 8 Fahrten pro Monat geltend machen. Bei 10 Kilometern kommen so 3 Euro pro Fahrt zusammen, im Monat sind das 24 Euro. 

Beispielrechnung: Werbungskosten bei einem Nebenverdienst zum ALG I

Einnahmen und AbzügeBetrag in Euro
Monatliches Bruttoeinkommen 1.120,00
Steuerabgaben gesamt- 8,89
Sozialabgaben gesamt- 209,72
Fahrtkosten
(8 Fahrten je 10 Kilometer a 0,30 Euro
Entfernungspauschale)
-  24,00 
Nettoeinkommen877,39
Freibetrag- 165,00
Angerechneter Betrag auf das ALG I712,39

Quelle: Finanztip-Berechnung (Stand: 21. November 2019)

Wenn Dir durch Deinen Nebenjob Werbungs- oder Fahrtkosten entstehen, kannst Du diese per Formular oder elektronisch bei der Arbeitsagentur melden.

Die Arbeitsagentur überprüft, ob die angegebenen Werbungskosten plausibel sind. Falls Du selbstständig Nebeneinkommen erwirbst, kann es Dir unter Umständen schwerfallen, Deine Werbungskosten zu belegen. In diesem seltenen Fall kannst Du der Arbeitsagentur postalisch eine Ein­kom­men­steu­er­er­klä­rung oder einen Einkommensteuerbescheid zuschicken.

Zusätzlicher Freibetrag

Hast Du bereits vor Beginn der Arbeitslosigkeit neben einer versicherungspflichtigen Beschäftigung einen Nebenverdienst ausgeübt, kannst Du unter Umständen einen zusätzlichen Freibetrag geltend machen.

Konkret heißt das: Wenn Du in den letzten 18 Monaten vor Beginn des ALG-I-Bezugs neben einem sozialversicherungspflichtigen Job mindestens ein Jahr lang eine Nebenbeschäftigung von nicht mehr als 14 Wochenstunden ausgeübt hast, kannst Du mehr dazuverdienen. Gleiches gilt, wenn Du neben einer versicherungspflichtigen Beschäftigung 12 Monate selbstständig oder mithelfender Familiengehöriger warst.

Wie hoch der zusätzliche Freibetrag ausfällt, richtet sich nach dem durchschnittlichen Nebeneinkommen der letzten 12 Monate vor Bezug des Ar­beits­lo­sen­geldes (§ 155 SGB III). Er fällt mindestens so hoch aus wie der reguläre Freibetrag von 165 Euro.

Beispiel: Du hast die letzten 18 Monate vor Beginn Deiner Arbeitslosigkeit in einem Nebenjob durchschnittlich 320 Euro netto im Monat dazuverdient. Dann liegt Dein zusätzlicher Freibetrag genau bei diesen 320 Euro. 

Beispielrechnung: Zusätzlicher Freibetrag beim Bezug von ALG I

Einnahmen und AbzügeBetrag in Euro
Vor Beginn der Arbeitslosigkeit erzieltes
durchschnittliches Nebeneinkommen (netto)
320
Nach Beginn der Arbeitslosigkeit erzielter
Nebenverdienst netto
600
Regulärer Freibetrag- 165
Zusätzlicher Freibetrag in Höhe des
durchschnittlichen Netto-Nebeneinkommens
- 320
Freibetrag insgesamt485
Auf das ALG I anzurechnendes
Nebeneinkommen
115

Quelle: Finanztip-Berechnung (Stand: 18. Dezember 2019)

Für den seltenen Fall, dass Du die Voraussetzungen für den zusätzlichen Freibetrag erfüllst und die beiden Freibeträge voll ausschöpfst, könntest Du im Beispiel Dein Ar­beits­lo­sen­geld I um 485 Euro erhöhen.

Hintergrund: Mit dem zusätzlichen Freibetrag berücksichtigt die Bundesagentur für Arbeit, dass auch ein längerfristiger Nebenjob zusätzlich zum Hauptverdienst das Lebenshaltungsniveau mitbestimmt. Eine unmittelbare Anrechnung auf das Ar­beits­lo­sen­geld ist nicht möglich, da nur bei einer versicherungspflichtigen Beschäftigung in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt wird, aus der sich der Anspruch auf Unterstützung ableitet.

Wie weise ich meinen Nebenverdienst nach?

Wenn Du als Angestellter bei einer Firma oder als mithelfender Angehöriger in einem Familienunternehmen arbeitest, muss Dein Arbeitgeber eine Bescheinigung über Nebeneinkommen elektronisch bei der Arbeitsagentur einreichen.

Bist Du selbstständig, füllst Du selbst die Erklärung aus, entweder per Formular oder elektronisch. Teile der Arbeitsagentur unbedingt mit, falls Du Deine Originalunterlagen wieder benötigst. Anderenfalls werden die eingereichten Papierunterlagen nach einer Frist von sechs Wochen vernichtet.

Wichtig: Verdienst Du mit Deinem Nebenjob regelmäßig einen bestimmten Lohn, muss die Bescheinigung über Dein Nebeneinkommen vom Arbeitgeber bis zum Ende des ersten Beschäftigungsmonats bei der Bundesagentur für Arbeit eingehen. Variiert Dein Nebenverdienst hingegen, kann die Agentur die Bescheinigung monatlich oder vierteljährlich verlangen.

Was gilt im Fall einer Weiterbildung?

Auch während einer Weiterbildungsmaßnahme erhältst Du weiterhin Ar­beits­lo­sen­geld I, sofern sich an Deinem Anspruch nichts geändert hat. Falls Du während der Weiterbildung Nebeneinkommen erzielst, kannst Du dafür einen höheren Freibetrag von 400 Euro ausschöpfen (§ 155 Abs. 3 SGB III).

Ein Beispiel: Du beziehst ALG I und machst eine Weiterbildung zum Altenpfleger. Während Deiner Ausbildung erhältst Du ein Monatsgehalt von 1.040 Euro brutto, von denen 832 Euro netto übrigbleiben. Nach Abzug des Freibetrags von 400 Euro werden Dir also 432 Euro auf Dein Ar­beits­lo­sen­geld angerechnet.

Und wenn ich „Hartz IV“ beziehe?

Falls Du Ar­beits­lo­sen­geld II („Hartz IV“) beziehst, werden Einnahmen aus einer Nebentätigkeit anders angerechnet. Während das Ar­beits­lo­sen­geld I durch die Beiträge von Arbeitnehmern und Arbeitgebern in die Arbeitslosenversicherung finanziert wird, handelt es sich bei „Hartz IV“ um eine rein steuerfinanzierte Maßnahme. Aus diesem Grund rechnet Dir die Arbeitsagentur sämtliches Einkommen auf Ihr Ar­beits­lo­sen­geld II an, unabhängig davon, wie hoch dieses Einkommen ausfällt oder wie viele Stunden Du dafür beschäftigt bist.

Allerdings werden verschiedene Einkommensarten mit unterschiedlichen Freibeträgen berücksichtigt. So werden grundsätzlich die ersten 100 Euro Erwerbslohn nicht auf das Ar­beits­lo­sen­geld II angerechnet. Zusätzliche Freibeträge richten sich gestaffelt nach der Höhe des Bruttoeinkommens. Bei einem Bruttolohn zwischen 100 und 1.000 Euro im Monat werden Dir 20 Prozent nicht angerechnet, bei einem monatlichen Erwerbseinkommen von 1.000 bis 1.200 Euro werden weitere 10 Prozent als Freibetrag betrachtet. Die Freibeträge werden Dir vom Nettoeinkommen abgezogen und nicht auf das Ar­beits­lo­sen­geld II angerechnet.

Beispiel: Du beziehst ALG II und verdienst zusätzlich 900 Euro brutto. Die ersten 100 Euro Einkommen werden Dir grundsätzlich nicht angerechnet. Mit den verbleibenden 800 Euro liegst Du in der Einkommensklasse zwischen 100 und 1.000 Euro. Folglich steht Dir ein zusätzlicher Freibetrag von 20 Prozent zu. In unserem Beispiel sind das 160 Euro (20 Prozent von 800 Euro). Insgesamt kannst Du also einen Freibetrag von 260 Euro (100 Euro + 160 Euro) geltend machen und Dein Haushaltseinkommen um diesen Betrag erhöhen. Der restliche Betrag wird mit Deinem Ar­beits­lo­sen­geld II verrechnet.

Beispielrechnung: Zusätzlicher Freibetrag beim Bezug von ALG II

Einnahmen und AbzügeBetrag in Euro
Monatliches Bruttoeinkommen 900
Freibetrag- 100
Einkommensabhängiger Freibetrag1- 160
Freibetrag insgesamt260
Mit dem ALG II verrechnetes Einkommen640

1 20 Prozent in der Einkommensstaffel 100 bis 1.000 Euro
Quelle: Arbeitsagentur (Stand: 12. Dezember 2019)

Fahrtkosten und weitere Aufwendungen

Verdienst Du im Monat mehr als 400 Euro brutto hinzu, kannst Du neben den Freibeträgen noch Fahrtkosten geltend machen. Für Deinen Weg zwischen Wohnung und Arbeitsplatz (genauer: erste Tätigkeitsstätte) kannst Du 0,20 Euro für jeden vollen Kilometer absetzen. Falls es Dir auch möglich und zumutbar wäre, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen, berücksichtigt das Jobcenter nur die Kosten, die Dir bei der Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel entstehen würden.

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