Bafa & KfW Förderung für Heizungen

Nachhaltig heizen, dank Fördermitteln

Pauline Faust
& Co-Autor
Stand: 23. Januar 2020
Das Wichtigste in Kürze
  • Alte Öl- und Gasheizungen sind ineffizient. Die Kosten für eine moderne Heizung auf Basis erneuerbarer Energien gleichen sich zum Teil durch geringere Heizkosten aus.
  • Dass Sie mit erneuerbaren Energien heizen, fördert der Staat. Die Zuschüsse erhalten Sie über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa). 
  • Förderung gibt es für neue Heizanlagen in Alt- und Neubauten, aber auch zur Nachrüstung bestehender thermischer Solaranlagen, Wärmepumpen und Biomasseheizungen.
  • Die Bafa-Förderung umfasst ab 2020 bis zu 45 Prozent der Kosten für eine neue Heizung, wenn Sie dafür Ihren Ölkessel ausbauen.
  • Auch zur Optimierung Ihrer Heizung gibt es Fördermittel von Bafa und KfW – für neue Heizkörper, effiziente Pumpen oder Heizungsthermostate.
So gehen Sie vor
  • Lassen Sie sich beraten: Die Energieberatung der Verbraucherzentrale erklärt, welche Heizungsanlage für Sie infrage kommt.
  • Suchen Sie nach der passenden Förderung: Die Förderung über das Bafa können Sie mit Programmen in Ihrem Bundesland oder Ihrer Kommune kombinieren.
  • Informieren Sie sich über Fristen: Beim Bafa und der KfW müssen Sie einen Förderantrag vor Vertragsabschluss mit einem Installationsbetrieb stellen.

Die meisten Hausbesitzer heizen mit Öl oder Gas. Nach einer Studie des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft sind dabei rund 3 Millionen Ölheizungen und etwa 2,7 Millionen Gasheizungen seit mindestens 20 Jahrenin Betrieb. Für diese Kessel ist es an der Zeit für einen Tausch – spätestens nach 20 Jahren empfiehlt die Heizungswirtschaft die Außerbetriebnahme. Im Zuge eines Kesseltauschs bietet sich der teilweise oder vollständige Umstieg auf erneuerbare Energien an. Dafür gibt es Fördermittel. 

Warum sollte ich meine Gas- oder Ölheizung erneuern?

Es gibt zwei Gründe, eine bestehende Öl- und Gasheizung zu ersetzen: Der weitere Betrieb kann bei älteren Anlagen ineffizient sein und ab 2021 verteuern sich voraussichtlich die Preise für Erdgas und Heizöl. Der Grund dafür ist der CO2-Preis, den der Staat auf fossile Brennstoffe erheben wird.

Ineffiziente Heizungen sind unwirtschaftlich

Altgediente Heizungen arbeiten nicht mehr wirtschaftlich. Trägt Ihre Heizung ein Effizienzlabel, können Sie an diesem ablesen, wie effizient sie ist. 

In alten Standardkesseln und Niedertemperaturkesseln, die bis Ende der 1990er Jahre am Markt vorherrschten, steigt der Rauch mitsamt heißem Dampf auf und gelangt über den Schornstein nach draußen. Effiziente Heizkessel arbeiten mit Brennwerttechnik: Sie nutzen die Wärme des Abgases. Ein Brennwertkessel benötigt so rund 10 Prozent weniger Brennstoff, um die gleiche Wärmemenge bereitzustellen wie ein Niedertemperaturkessel. Gegenüber einem Standardkessel ist die Einsparung noch deutlich größer. Ersetzen Sie eine ineffiziente Anlage durch eine moderne, refinanziert sich diese durch die eingesparten Brennstoffkosten.

CO2-Preis verteuert Brennstoffkosten

Im Jahr 2020 ist Heizen mit fossilen Energieträgern noch preiswerter als mit Holz, Biogas oder ausschließlich mit Strom. Das wird sich aber wohl ändern: 2021 führt der Gesetzgeber einen CO2-Preis auf fossile Brennstoffe ein, der bis 2025 jedes Jahr steigt. Das wird Erdgas und Heizöl immer teurer machen. Weitsichtig ist es daher, ganz oder teilweise auf erneuerbare Energien umzusteigen. Fördermittel helfen Ihnen bei der Finanzierung - auch schon im Jahr 2020.

Alternativen zu einer Öl- oder Gasheizung gibt es: Investieren Sie in einen Biomasseheizkessel mit Brennwerttechnik, heizen Sie klimaneutral. Oder Sie nutzen Wärmepumpen: Diese entziehen  dem Boden oder der Luft Energie und bringen diese auf ein höheres Niveau, indem sie mit Strom zuheizen. Solarthermische Anlagen nutzen die Wärme der Sonnenstrahlung. Allerdings können Sie mit einer solarthermischen Anlage allein kein Haus in Deutschland beheizen, aber einen erheblichen Teil Ihres Warmwasserbedarfs decken.

Wer unterstützt mich finanziell beim Heizungsumbau?

Für nachhaltiges Heizen gibt es verschiedene Förderprogramme. Die Förderung des Bundes kommt für die meisten Wohnhäuser infrage, egal, ob Sie selbst darin wohnen oder Ihr Haus vermieten. Zuständig ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa). Das Bafa betreut seit 2015 das Marktanreizprogramm (MAP). Zum Jahreswechsel 2020 wurden die Fördersätze angehoben: Bis zu 45 Prozent der Kosten für eine neue Heizung können Sie als Zuschuss erhalten.

Zudem bieten verschiedene Bundesländer und Kommunen Fördermaßnahmen. Die Fördermaßnahmen sind meist miteinander kombinierbar, allerdings darf die Gesamtförderung nicht das Doppelte der Bafa-Förderung überschreiten. Der Fördermittelcheck von CO2Online hilft Ihnen, die richtigen Fördermittel zu finden. Auch einige Gas- und Stromversorger zahlen Prämien an Kunden, die umsteigen.

Die KfW hat alle Förderprogramme zum Einbau einer neuen Heizung zum Jahresende 2019 eingestellt. Das Unternehmen gibt aber Ergänzungskredite für den Einbau einer Wärmepumpe, einer solarthermischen Anlage, eines Biomasseheizkessels oder einer Hybrid-Heizung auf Basis von Erdgas und erneuerbaren Energien – zu einem Teil können Sie so die umweltfreundliche neue Heizung über den Zuschuss der Bafa und zum anderen Teil über einen zinsgünstigen Kredit der KfW finanzieren. 

Darüber hinaus fördert die KfW weiterhin dieenergetische Sanierung am Haus über das Programm 430 – sowohl einzelne Maßnahmen oder ein ganzes Bündel sowie den Neubau eines energieeffizienten Hauses. Bedingung ist, dass es sich um Ein- oder Zweifamilienhäuser oder eine Eigentumswohnung handelt. Ab 2020 können Sie bis zu 20 Prozent der Kosten für eine energetische Sanierung von der Steuer absetzen.

Welche Heizungen fördert das Bafa?

Wer auf erneuerbare Energien setzt, kann vom Marktanreizprogramm (MAP) profitieren - sowohl im Neubau als auch im Altbau. Es gibt Zuschüsse für die Anschaffung von

  • Solarthermie-Anlagen
  • Biomasse-Heizungen (auf Basis von Biomassepellets oder Hackschnitzel oder Scheitholz) 
  • Wärmepumpen 
  • Gas-Hybrid-Heizung mit erneuerbarer Energien (Kombination von solarthermischer Anlage, Wärmepumpe oder Biomassekessel)
  • Gas-Brennwertheizung (Renewable Ready) – nach Einbau des Gaskessels muss binnen zwei Jahre die Anlage zur Hybrid-Heizung mit erneuerbaren Energien erweitert werden

In Altbauten fördert der Staat auch Gas-Brennwertheizungen – wenn sie mit einer solarthermischen Anlage, einer Wärmepumpe oder einem Biomassekessel kombiniert sind. Es ist dabei möglich, zunächst nur einen Gas-Brennwertkessel einzubauen und binnen zwei Jahren eine Wärmepumpe, solarthermische Anlage oder einen Biomassekessel nachzurüsten. Die Gasheizung muss aber ab Einbau bereits "renewable ready" sein – also über die Steuerungs- und Regelungstechnik einer Hybrid-Heizung verfügen. Bindet die Heizung von Anfang erneuerbare Energien ein und ist somit als Hybrid-Heizung voll funktionsfähig, liegt der Fördersatz der Bafa höher.

Die Förderhöhe variiert und richtet sich nach den Maßnahmen, die umgesetzt werden. Zudem gibt es eine Austauschprämie, wenn es sich bei der ausgetauschten Heizung um eine Ölheizung handelt.

 regulärer
Fördersatz
Fördersatz mit Austauschprämie
(Ausbau einer Ölheizung)
Solarthermie30 %nicht möglich
Biomasse35 %45 %
Wärmepumpe35 %45 %
Hybrid-Heizung mit erneuerbaren Energien35 %45 %
Gas-Hybridheizung mit erneuerbaren Energien (nur Altbau)30 %40 %
Renewable Ready Gasheizung (nur Altbau)20 %30 %

Quelle: Bafa (Stand: Januar 2020)
Gefördert werden alle Kosten zur Anschaffung und Installation der neuen Heizung, Ausbau der alten Heizung, Umbau des Schornsteins sowie Bohrungen für Erdwärmepumpen.

Wie kann ich meine Heizung optimieren?

Wollen Sie Ihre Heizung noch nicht austauschen, können Sie mit anderen Maßnahmen die Effizienz Ihrer Heizungsteigern. Dadurch benötigen Sie weniger Brennstoff und schonen Ihren Geldbeutel. Die Investitionen spielen sich dadurch innerhalb weniger Jahre von selbst wieder ein. Zudem gibt es Fördermittel: über die KfW und über das Bafa.

Förderung der KfW

Die KfW gibt über das Programm 430 "Energieeffizient Sanieren" Investitionszuschüsse von 20 Prozent für eine Reihe von Einzelmaßnahmen. Es geht dabei vor allem um ein effizienteres System zur Wärmeverteilung im Haus.

Folgende Maßnahmen erhalten Fördermittel:

  • Ersatz bestehender Pumpen durch Hocheffizienzpumpen
  • Einbau vorteinstellbarer Heizkörperthermostatventile und Strangdifferenzdurchreglern
  • Ersatz und erstmaliger Einbau von Pufferspeichern
  • Maßnahmen zur Volumenstromregelung in Einrohrsystemen und Umbau von Ein- zu Zweirohrsystemen
  • Einbau von Flächenheizsystemen und ANpassung der Rohrleitungen
  • Austausch von Heizkörper gegen Niedertemperaturheizkörper und Heizleisten
  • Austausch von "kritischen" Heizkörpern, die laut hydraulischem Abgleich Ursache für hohe Systemtemperaturen sind
  • Einbau und Austausch von Komponenten zur Durchflussbegrenzung und Einzelraum-Temperaturregelung in Flächenheizkreisen
  • Dämmung von ungedämmten Rohrleitungen
  • Einbau und Ersatz von Mess-, Steuer- und Regelungstechnik

Voraussetzung für einen Antrag auf einen Investitionszuschuss bei der KfW ist, dass ein Energieberater bei Ihnen war und der KfW bestätigt, dass die entsprechenden Maßnahmen vorgenommen werden sollten. Dann können Sie Ihren Antrag auf Zuschuss stellen. Sobald die KfW geantwortet hat, können Sie den Auftrag erteilen. Die Ausführung muss der Energieberater bestätigen und Sie leiten die Bestätigung an die KfW. Dann zahlt das Institut den Zuschuss aus.

Förderung der Bafa

Über das Programm „Heizungsoptimierung“ des Bafa erhalten Sie ebenfalls Fördermittel zur Optimierung der Heizung und zwar in Höhe von 30 Prozent der Netto-Investitionen für jede Maßnahme. Für die Beantragung ist es nicht notwendig, dass Ihnen ein Energieberater eine bestimmte Maßnahme empfohlen hat.

Die förderfähigen Maßnahmen sind:

  • Austausch der Umwälzpumpe einer Zentralheizung durch eine hocheffiziente Pumpe,
  • Austausch einer Warmwasser-Zirkulationspumpe durch eine hocheffiziente Pumpe,
  • Durchführen eines hydraulischen Abgleichs für eine gleichmäßige Wärmeverteilung im Haus.

In Verbindung mit einem hydraulischen Abgleich kann die Installation folgender Geräte zusätzlich gefördert werden:

  • voreinstellbare Thermostatventile,
  • Einzelraumtemperaturregler,
  • Strangventile,
  • Technik zur Volumenstromregelung,
  • separate Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik,
  • Pufferspeicher sowie die Einstellung der Heizkurve.

Eine ältere Umwälzpumpe gehört in der Regel zu den Stromfressern im Haus. 400 bis 600 Kilowattstunden benötigt sie im Jahr. Eine hocheffiziente Pumpe verbraucht 80 Prozent weniger – noch 80 bis 120 Kilowattstunden. Die Kosten von 400 Euro für die neue Pumpe haben Sie nach vier bis fünf Jahren wieder drin. Nutzen Sie die Förderung der Bafa, rechnet sich die Investition schon nach dreieinhalb Jahren.

Ein hydraulischer Abgleich sorgt dafür, dass sich die Wärme in Ihrem Haus gleichmäßig verteilt. Das kann nicht mehr der Fall sein, wenn Sie Ihr Heizverhalten geändert haben – beispielsweise einzelne Räume weniger beheizen, weil ein Kind ausgezogen ist oder nachdem Sie neue Fenster eingebaut haben. Die Folge: Ihr Kessel heizt viel stärker als nötig.

In der Regel sparen Verbraucher nach einem hydraulischen Abgleich 10 Kilowattstunden Brennstoff pro Quadratmeter Wohnfläche im Jahr ein, hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) berechnet. Das bringt 60 Cent Ersparnis pro Quadratmeter. Sollten die Preise für Heizöl und Erdgas infolge der geplanten CO2-Bepreisung für fossile Brennstoffe ab 2021 steigen, sparen sie noch mehr. 

Lassen Sie nur den Abgleich machen, kostet das etwa 500 Euro brutto, von denen Sie von der Bafa rund 126 Euro als Zuschuss erhalten können. Dabei sollten aber bereits voreinstellbare Thermostatventile installiert sein. Ist das nicht der Fall, sollen Sie solche Ventile anschaffen und den Abgleich durchführen. Die Kosten erhöhen sich dann auf 800 bis 900 Euro, beziffert die DUH. Die Bafa unterstützt den Kauf von Ventilen (oder anderen zusätzlichen Geräten wie Reglern) noch einmal mit 30 Prozent auf die Nettokosten. Nach sechs bis acht Jahren haben Sie die Ausgaben wieder drin.

Wie beantrage ich die Bafa-Förderung?

Eine Förderung über das Bafa zu beantragen, ist vergleichsweise einfach. Je nach Programm gibt es aber Unterschiede.

Förderung über das Marktanreizprogramm (MAP)

Bevor Sie einen Vertrag mit dem Installateur abschließen, also vor Baubeginn, müssen Sie den Förderantrag online stellen. Haben Sie vom Bafa eine elektronische Bestätigung über den Eingang Ihres Antrags erhalten, können Sie den Vertrag mit dem Installateur schließen und Ihre Heizung umbauen. Außerdem müssen Sie innerhalb von 14 Tagen, nachdem Sie die Beästigung erhalten haben, ein Formular auf der Internetseite des Bafa hochladen, in dem Sie den Wahrheitsgehalt Ihrer Angaben bestätigen. Dann prüft die Behörde den Antrag.

Während Ihr Antrag geprüft wird, kann der Bau beginnen. Sie können allerdings auch abwarten, bis das Bafa über den Antrag entschieden hat. Dann haben Sie finanzielle Sicherheit und wissen, ob Sie die Förderung bekommen oder nicht. Wird der Antrag bewilligt, bekommen Sie per Post einen Zuwendungsbescheid. In den darauffolgenden neun Monaten muss dann die Anlage in Betrieb genommen werden. Und innerhalb von zehn Monaten nach Erhalt des Bescheids müssen Sie die Kostennachweise einreichen. Anschließend überweist das Bafa den Zuschuss.

Förderung über das Programm "Heizungsoptimierung"

Bevor Sie einen Vertrag mit dem Installateur abschließen, also vor Baubeginn, müssen Sie sich im Online-Portal des Programms auf der Internetseite des Bafa registrieren. Nach Bestätigung der Registrierung können Sie ein Unternehmen beauftragen und Ihre Heizung optimieren lassen. Spätestens sechs Monate nach Registrierung sollen Sie die Rechnung über die jeweils durchgeführten Maßnahmen im Online-Portal hochladen. Anschließend prüft das Bafa die Unterlagen. Bewilligt die Behörde die Förderung, haben Sie in der Regel innerhalb von 14 Tagen den Zuschuss auf Ihrem Konto.

Wer berät mich?

Mit Ihrem Heizungsvorhaben stehen Sie vor verschiedenen Fragen: Was ist technisch möglich? Wie wichtig ist mir der Umweltschutz? Wie viel Geld möchte ich ausgeben? Welche Fördermittel kann ich beantragen? Eine individuelle Beratung ist daher sinnvoll.

Die erste Anlaufstelle ist die Energieberatung der Verbraucherzentrale. Die berät kostenfrei vor Ort, am Telefon oder per Mail. Sie können erfahren, welche Heiz- und Fördermöglichkeiten für Sie persönlich infrage kommen. Außerdem kommen die Experten der Energieberatung auf Wunsch auch zu Ihnen nach Hause. Dieser Detail-Check kostet 30 Euro, für Einkommensschwache ist er kostenfrei. Der Energieberater kann Sie individuell über Fördermittel informieren und dann zusätzlich auf spezifischere Dinge eingehen, die nur vor Ort geklärt werden können, etwa den Zusstand der Heizung beurteilen.

Eine sehr umfangreiche, aber auch kostenaufwendige Energieberatung können Sie auch ohne die Verbraucherzentrale organisieren. Um einen Energieberater in der Nähe zu finden, können Sie im Portal des Bundes nachschauen. Auch für die Energieberatung selbst gibt es wiederum Fördermittel des Bafa. Der Energieberater inspiziert dabei nicht nur Ihre Heizung, sondern das gesamte Haus und macht Vorschläge zur energetischen Sanierung des Gebäudes.

Wenn Sie Nachfragen zum Bafa-Förderprogramm haben, können Sie sich auf der Website informieren oder über die Bafa-Hotline unter 06196 908-1625. Dort werden Ihre Fragen zum Förderprogramm, zum Antragsverfahren oder zum Bearbeitungsstand beantwortet.

Autor
Pauline Faust
& Co-Autor
Ines Rutschmann

Stand: 23. Januar 2020


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