Bafa & KfW Förderung für Heizungen

Nachhaltig heizen, dank Fördermitteln

Pauline Faust
& Co-Autor
Stand: 06. Oktober 2020
Das Wichtigste in Kürze
  • Wenn Sie mit Solarwärme, einer Wärmepumpe und mit Biomasse heizen, zahlt der Staat Zuschüsse – bis zu 35 Prozent der Kosten für die neue Heizung.
  • Tauschen Sie Ihren Ölkessel gegen eine Heizung auf Basis erneuerbarer Energien, gibt es zusätzlich eine Prämie.
  • Auch zur Optimierung Ihrer Heizung können Sie Fördermittel bekommen – für neue Heizkörper, effiziente Pumpen oder Heizungsthermostate.
So gehen Sie vor
  • Lassen Sie sich beraten: Die Energieberatung der Verbraucherzentrale erklärt, welche Heizungsanlage für Sie infrage kommt.
  • Die Zuschüsse für eine neue Heizung zahlt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa). Den Antrag dafür müssen Sie vor Vertragsabschluss stellen.

Die meisten Hausbesitzer heizen mit Öl oder Gas. Nach einer Studie des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft sind dabei rund 3 Millionen Ölheizungen und etwa 2,7 Millionen Gasheizungen seit mindestens 20 Jahren in Betrieb. Für diese Kessel ist es an der Zeit für einen Tausch – spätestens nach 20 Jahren empfiehlt die Heizungswirtschaft die Außerbetriebnahme. Im Zuge eines Kesseltauschs bietet sich der teilweise oder vollständige Umstieg auf erneuerbare Energien an. Dafür gibt es Fördermittel. 

Warum sollte ich meine Gas- oder Ölheizung erneuern?

Es gibt drei Gründe, eine bestehende Öl- und Gasheizung zu ersetzen: Der weitere Betrieb einer älteren Anlage ist mit hoher Wahrscheinlichkeit ineffizient und ab 2021 verteuern sich vermutlich die Preise für Erdgas und Heizöl. Der Grund dafür ist der CO2-Preis, den der Staat auf fossile Brennstoffe erheben wird. Der weitere Betrieb eines Konstanttemperaturkessels für Heizöl oder Erdgas ist zudem untersagt, wenn der Kessel seit mehr als 30 Jahren arbeitet, es sei denn Sie leben im eigenen Haus und dieses hat nicht mehr als zwei Wohnungen (§ 10 EnEV beziehungsweise ab 1. November 2020 § 73 GEG). Nach Angaben des Bundesverbands des Schornsteinfegerhandwerks gibt es in Deutschland rund 3,5 Millionen Standard-Ölkessel und 1,6 Millionen Standard-Gaskessel.

Ineffiziente Heizungen sind unwirtschaftlich

Altgediente Heizungen arbeiten nicht mehr wirtschaftlich. Trägt Ihre Heizung ein Effizienzlabel, können Sie an diesem ablesen, wie effizient sie ist. 

In alten Standardkesseln und Niedertemperaturkesseln, die bis Ende der 1990er Jahre am Markt vorherrschten, steigt der Rauch mitsamt heißem Dampf auf und gelangt über den Schornstein nach draußen. Effiziente Heizkessel arbeiten mit Brennwerttechnik: Sie nutzen die Wärme des Abgases. Ein Brennwertkessel benötigt so rund 10 Prozent weniger Brennstoff, um die gleiche Wärmemenge bereitzustellen wie ein Niedertemperaturkessel. Gegenüber einem Standardkessel ist die Einsparung noch deutlich größer. Ersetzen Sie eine ineffiziente Anlage durch eine moderne, refinanziert sich diese durch die eingesparten Brennstoffkosten.

CO2-Preis verteuert Brennstoffkosten

Im Jahr 2020 ist Heizen mit fossilen Energieträgern noch preiswerter als mit Scheitholz, Biogas oder ausschließlich mit Strom. Das wird sich aber wohl ändern: 2021 führt der Gesetzgeber einen CO2-Preis auf fossile Brennstoffe ein, der bis 2025 jedes Jahr steigt. Das wird Erdgas und Heizöl immer teurer machen. Weitsichtig ist es daher, ganz oder teilweise auf erneuerbare Energien umzusteigen. Fördermittel helfen Ihnen bei der Finanzierung – auch schon im Jahr 2020.

Alternativen zu einer Öl- oder Gasheizung gibt es: Investieren Sie in einen Brennwertkessel für Holzpellets oder andere Biomassebrennstoffe, heizen Sie klimaneutral. Oder Sie nutzen Wärmepumpen: Diese entziehen dem Boden oder der Luft Energie und bringen diese auf ein höheres Niveau, indem sie mit Strom zuheizen. Solarthermische Anlagen nutzen die Wärme der Sonnenstrahlung. Allerdings können Sie mit einer solarthermischen Anlage allein kein Haus in Deutschland beheizen, aber einen erheblichen Teil Ihres Warmwasserbedarfs decken.

Wer unterstützt mich finanziell beim Heizungsumbau?

Der Bund fördert den Einbau neuer Heizungen auf Basis erneuerbarer Energien. Egal, ob Sie selbst in Ihrem Haus wohnen oder es vermieten. Bis zu 45 Prozent der Kosten für eine neue Heizung können Sie als Zuschuss erhalten. Anträge sind beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) zu stellen. Bis 31. Dezember 2021 läuft das Förderprogramm erst einmal, kann aber natürlich noch verlängert werden.

Die KfW fördert die energetische Sanierung am Haus über das Programm 430 – sowohl für einzelne Maßnahmen oder ein ganzes Bündel gibt es Zuschüsse. Bedingung ist, dass es sich um Ein- oder Zweifamilienhäuser oder eine Eigentumswohnung handelt. Über das Programm 151 erhalten Sie zinsgünstige Kredite, um beispielsweise das Dach oder die Wänder besser zu dämmen.

Dagegen zahlt die KfW seit 2020 keine Zuschüsse mehr beim Einbau einer neuen Heizung. Das Unternehmen gibt aber Ergänzungskredite, die sich mit der Bafa-Förderung verbinden lassen – für den Einbau einer Wärmepumpe, einer solarthermischen Anlage, eines Biomasseheizkessels oder einer Hybrid-Heizung auf Basis von Erdgas und erneuerbaren Energien. So können Sie eine umweltfreundliche neue Heizung über den Zuschuss der Bafa und zum anderen Teil über einen zinsgünstigen Kredit der KfW finanzieren.

Die Nutzung der Förderung von Bafa und KfW miteinander ist nur in diesem Fall möglich. Darüber hinaus gilt ein Kumulierungsverbot: Das bedeutet, Sie entscheiden sich entweder für die KfW-Förderung oder für die Bafa-Förderung, wenn Sie Ihr Haus besser dämmen, eine neue Heizung einbauen oder die bestehende Heizung optimieren wollen.

Ab 2020 können Sie bis zu 20 Prozent der Kosten für eine energetische Sanierung von der Steuer absetzen. Das schließt die Erneuerung der Heizung ein. Voraussetzung ist, dass Sie selbst im Eigenheim wohnen und bei der Investition, die Sie von der Steuer absetzen wollen, keine Fördermittel über Bafa oder KfW erhalten.

Welche Heizungen fördert das Bafa?

Wer auf erneuerbare Energien setzt, kann von den Zuschüssen des Bafa profitieren. Im Neubau gibt es Mittel für die Anschaffung von

  • Solarthermie-Anlagen
  • Biomasse-Heizungen (auf Basis von Holzpellets oder Hackschnitzel oder Scheitholz) 
  • Wärmepumpen 

In Altbauten fördert der Staat ebenfalls Wärmepumpen, Biomasseheizkessel und solarthermische Anlagen, wenn die bisherige Heizung länger als zwei Jahre in Betrieb war. Darüber hinaus gibt es auch Zuschüsse für

  • Gas-Brennwertheizungen – wenn sie mit einer solarthermischen Anlage, einer Wärmepumpe oder einem Biomassekessel kombiniert sind.

Es ist dabei möglich, zunächst nur einen Gas-Brennwertkessel einzubauen und binnen zwei Jahren eine Wärmepumpe, solarthermische Anlage oder einen Biomassekessel nachzurüsten. Die Gasheizung muss aber ab Einbau bereits „renewable ready“ sein – also über die Steuerungs- und Regelungstechnik einer Hybrid-Heizung verfügen. Bindet die Heizung von Anfang an erneuerbare Energien ein und ist somit als Hybrid-Heizung voll funktionsfähig, liegt der Fördersatz des Bafa höher.

Die Förderhöhe variiert und richtet sich nach den Maßnahmen, die umgesetzt werden. Zudem gibt es eine Austauschprämie, wenn es sich bei der ausgetauschten Heizung um eine Ölheizung handelt.

 regulärer
Fördersatz

Fördersatz mit

Austauschprämie
(Ausbau einer Ölheizung)

Solarthermie30 %nicht möglich
Biomasse35 %45 %
Wärmepumpe35 %45 %
Hybrid-Heizung mit erneuerbaren Energien35 %45 %
Gas-Hybridheizung mit erneuerbaren Energien (nur Altbau)30 %40 %
Renewable Ready Gasheizung (nur Altbau)20 %30 %

Quelle: Bafa (Stand: Januar 2020)
Gefördert werden alle Kosten zur Anschaffung und Installation der neuen Heizung, Ausbau der alten Heizung, Umbau des Schornsteins sowie Bohrungen für Erdwärmepumpen.

Wie kann ich meine Heizung optimieren?

Wollen Sie Ihre Heizung noch nicht austauschen, können Sie mit anderen Maßnahmen die Effizienz Ihrer Heizungsteigern. Dadurch benötigen Sie weniger Brennstoff und schonen Ihren Geldbeutel. Die Investitionen spielen sich dadurch innerhalb weniger Jahre von selbst wieder ein. Zudem gibt es Fördermittel: über die KfW und über das Bafa.

Förderung der KfW

Die KfW gibt über das Programm 430Energieeffizient SanierenInvestitionszuschüsse von 20 Prozent für eine Reihe von Einzelmaßnahmen. Es geht dabei vor allem um ein effizienteres System zur Wärmeverteilung im Haus.

Folgende Maßnahmen erhalten Fördermittel:

  • Ersatz bestehender Pumpen durch Hocheffizienzpumpen
  • Einbau vorteinstellbarer Heizkörperthermostatventile und Strangdifferenzdurchreglern
  • Ersatz und erstmaliger Einbau von Pufferspeichern
  • Maßnahmen zur Volumenstromregelung in Einrohrsystemen und Umbau von Ein- zu Zweirohrsystemen
  • Einbau von Flächenheizsystemen und Anpassung der Rohrleitungen
  • Austausch von Heizkörper gegen Niedertemperaturheizkörper und Heizleisten
  • Austausch von „kritischen“ Heizkörpern, die laut hydraulischem Abgleich Ursache für hohe Systemtemperaturen sind
  • Einbau und Austausch von Komponenten zur Durchflussbegrenzung und Einzelraum-Temperaturregelung in Flächenheizkreisen
  • Dämmung von ungedämmten Rohrleitungen
  • Einbau und Ersatz von Mess-, Steuer- und Regelungstechnik

Voraussetzung für einen Antrag auf einen Investitionszuschuss bei der KfW ist, dass ein Energieberater bei Ihnen war und der KfW bestätigt, dass die entsprechenden Maßnahmen vorgenommen werden sollten. Dann können Sie Ihren Antrag auf Zuschuss stellen. Sobald die KfW geantwortet hat, können Sie den Auftrag erteilen. Die Ausführung muss der Energieberater bestätigen und Sie leiten die Bestätigung an die KfW. Dann zahlt das Institut den Zuschuss aus. Auch die Kosten für den Energieberater können Sie sich fördern lassen - über das Programm 431 der KfW.

Förderung der Bafa

Über das Programm „Heizungsoptimierung“ des Bafa erhalten Sie ebenfalls Fördermittel zur Optimierung der Heizung und zwar in Höhe von 30 Prozent der Netto-Investitionen für jede Maßnahme. Für die Beantragung ist es nicht notwendig, dass Ihnen ein Energieberater eine bestimmte Maßnahme empfohlen hat.

Die förderfähigen Maßnahmen sind:

  • Austausch der Umwälzpumpe einer Zentralheizung durch eine hocheffiziente Pumpe,
  • Austausch einer Warmwasser-Zirkulationspumpe durch eine hocheffiziente Pumpe,
  • Durchführen eines hydraulischen Abgleichs für eine gleichmäßige Wärmeverteilung im Haus.

In Verbindung mit einem hydraulischen Abgleich kann die Installation folgender Geräte zusätzlich gefördert werden:

  • voreinstellbare Thermostatventile,
  • Einzelraumtemperaturregler,
  • Strangventile,
  • Technik zur Volumenstromregelung,
  • separate Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik,
  • Pufferspeicher sowie die Einstellung der Heizkurve.

Eine ältere Umwälzpumpe gehört in der Regel zu den Stromfressern im Haus. 400 bis 600 Kilowattstunden benötigt sie im Jahr. Eine hocheffiziente Pumpe verbraucht 80 Prozent weniger – noch 80 bis 120 Kilowattstunden. Die Kosten von 400 Euro für die neue Pumpe haben Sie nach vier bis fünf Jahren wieder drin. Nutzen Sie die Förderung der Bafa, rechnet sich die Investition schon nach dreieinhalb Jahren.

Ein hydraulischer Abgleich sorgt dafür, dass sich die Wärme in Ihrem Haus gleichmäßig verteilt. Das kann nicht mehr der Fall sein, wenn Sie Ihr Heizverhalten geändert haben – beispielsweise einzelne Räume weniger beheizen, weil ein Kind ausgezogen ist oder nachdem Sie neue Fenster eingebaut haben. Die Folge: Ihr Kessel heizt viel stärker als nötig.

In der Regel sparen Verbraucher nach einem hydraulischen Abgleich 10 Kilowattstunden Brennstoff pro Quadratmeter Wohnfläche im Jahr ein, hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) berechnet. Das bringt 60 Cent Ersparnis pro Quadratmeter. Sollten die Preise für Heizöl und Erdgas infolge der geplanten CO2-Bepreisung für fossile Brennstoffe ab 2021 steigen, sparen sie noch mehr. 

Lassen Sie nur den Abgleich machen, kostet das etwa 500 Euro brutto, von denen Sie von der Bafa rund 126 Euro als Zuschuss erhalten können. Dabei sollten aber bereits voreinstellbare Thermostatventile installiert sein. Ist das nicht der Fall, sollen Sie solche Ventile anschaffen und den Abgleich durchführen. Die Kosten erhöhen sich dann auf 800 bis 900 Euro, beziffert die DUH. Die Bafa unterstützt den Kauf von Ventilen (oder anderen zusätzlichen Geräten wie Reglern) noch einmal mit 30 Prozent auf die Nettokosten. Nach sechs bis acht Jahren haben Sie die Ausgaben wieder drin.

Wie beantrage ich die Bafa-Förderung?

Eine Förderung über das Bafa zu beantragen, ist vergleichsweise einfach. Je nach Programm gibt es aber Unterschiede.

Heizen mit erneuerbaren Energien

Bevor Sie einen Vertrag mit dem Installateur abschließen, also vor Baubeginn, müssen Sie den Förderantrag online stellen. Haben Sie vom Bafa eine elektronische Bestätigung über den Eingang Ihres Antrags erhalten, können Sie den Vertrag mit dem Installateur schließen und Ihre Heizung umbauen. 

Der Bau kann also schon beginnen, während Ihr Antrag geprüft wird. Sie können aber auch warten, bis das Bafa über den Antrag entschieden hat. Dann haben Sie finanzielle Sicherheit und wissen, ob Sie die Förderung bekommen oder nicht. Wird der Antrag bewilligt, bekommen Sie per Post einen Zuwendungsbescheid. Ab Erhalt des Zuwendungsbescheids haben Sie zwölf Monate Zeit, die Heizungsanlage installieren zu lassen. Diese zwölf Monate nennt das Bafa Bewilligungszeitraum.

Spätestens sechs Monate nach Ablauf des Bewilligungszeitraums müssen Sie erklären, welche Kosten Ihnen entstanden sind. Dazu stellt das Bafa ein Online-Formular (namens „Verwendungsnachweis“) auf seiner Internetseite bereit, für das zusätzlich Dokumente hochzuladen sind. Drei Dokumente sind es in jedem Fall: 

  • Die Rechnung über die neue Heizanlage, 
  • eine Fachunternehmererklärung des Heizungsbauers sowie 
  • ein Formular, mit dem Sie den Wahrheitsgehalt Ihrer Angaben bestätigen. Dieses haben Sie mit dem Zuwendungsbescheid erhalten. 

Haben Sie den Verwendungsnachweis geführt, überweist das Bafa den Zuschuss.

Förderung über das Programm „Heizungsoptimierung“

Bevor Sie einen Vertrag mit dem Installateur abschließen, also vor Baubeginn, müssen Sie sich im Online-Portal des Programms auf der Internetseite des Bafa registrieren. Nach Bestätigung der Registrierung können Sie ein Unternehmen beauftragen und Ihre Heizung optimieren lassen. Spätestens sechs Monate nach Registrierung müssen Sie die Rechnung über die jeweils durchgeführten Maßnahmen im Online-Portal hochladen. Anschließend prüft das Bafa die Unterlagen. Bewilligt die Behörde die Förderung, haben Sie in der Regel innerhalb von 14 Tagen den Zuschuss auf Ihrem Konto.

Wer berät mich?

Mit Ihrem Heizungsvorhaben stehen Sie vor verschiedenen Fragen: Was ist technisch möglich? Wie wichtig ist mir der Umweltschutz? Wie viel Geld möchte ich ausgeben? Welche Fördermittel kann ich beantragen? Eine individuelle Beratung ist daher sinnvoll.

Die erste Anlaufstelle ist die Energieberatung der Verbraucherzentrale. Die berät kostenfrei vor Ort, am Telefon oder per Mail. Sie können erfahren, welche Heiz- und Fördermöglichkeiten für Sie persönlich infrage kommen. Außerdem kommen die Experten der Energieberatung auf Wunsch auch zu Ihnen nach Hause. Dieser Detail-Check kostet 30 Euro, für Einkommensschwache ist er kostenfrei. Der Energieberater kann Sie individuell über Fördermittel informieren und dann zusätzlich auf spezifischere Dinge eingehen, die nur vor Ort geklärt werden können, etwa den Zusstand der Heizung beurteilen.

Eine sehr umfangreiche, aber auch kostenaufwendige Energieberatung können Sie auch ohne die Verbraucherzentrale organisieren. Um einen Energieberater in der Nähe zu finden, können Sie im Portal des Bundes nachschauen. Auch für die Energieberatung selbst gibt es wiederum Fördermittel des Bafa. Der Energieberater inspiziert dabei nicht nur Ihre Heizung, sondern das gesamte Haus und macht Vorschläge zur energetischen Sanierung des Gebäudes.

Wenn Sie Nachfragen zum Bafa-Förderprogramm haben, können Sie sich auf der Website informieren oder über die Bafa-Hotline unter 06196 908-1625. Dort werden Ihre Fragen zum Förderprogramm, zum Antragsverfahren oder zum Bearbeitungsstand beantwortet.

Autor
Pauline Faust
& Co-Autor
Ines Rutschmann

Stand: 06. Oktober 2020


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