Kostenloses Girokonto

So findest Du das günstigste Girokonto

Josefine Lietzau
Finanztip-Expertin für Bank und Kredit
28. September 2021
Das Wichtigste in Kürze
  • Ein richtig gutes Girokonto bekommst Du auch ohne monatliche Gebühr. Weitere Kosten kannst Du vermeiden, wenn Du weißt, worauf Du achten musst.

  • Bei den besten Girokonten ist Geldabheben in Europa kostenlos.

  • Das Girokonto zu wechseln, ist inzwischen ganz einfach. Wir zeigen Dir, wie das geht.

So gehst Du vor
  • Gute Gesamtpakete kriegst Du bei folgenden Banken:
    • DKB-Cash Girokonto: Kontoführung kostenlos, auch ohne Geldeingang, ab 700 Euro Geldeingang zusätzlich weltweit kostenlos Geld abheben und bezahlen
    • ING: Kontoführung kostenlos ab 700 Euro Geldeingang, Geld abheben deutschlandweit und in der Eurozone kostenlos
    • Comdirect: Kontoführung kostenlos ab 700 Euro Geldeingang, Geld abheben deutschlandweit und in der Eurozone (eingeschränkt) kostenlos
  • Besonders günstige Girokonten findest Du mit unserem Kontorechner.

Zum Gi­ro­kon­to­rech­ner

Ohne ein Girokonto läuft in Deutschland so gut wie gar nichts. Dein Arbeitgeber überweist Dir das Gehalt auf das Girokonto, wichtige Zahlungen wie die Miete oder Versicherungsbeiträge gehen davon ab. Kein Wunder also, dass viele Menschen nach einem kostenlosen Girokonto suchen.

Mit unserem Rechner das günstigste Girokonto finden

Es wird zunehmend schwieriger, ein kostenloses Girokonto zu finden. Denn die Banken reagieren auf die Niedrigzinsphase, indem sie Kon­to­füh­rungs­ge­bühren einführen oder erhöhen. Auch für andere Leistungen steigen die Preise, zum Beispiel für die Girocard (früher: EC-Karte), Überweisungen auf Papier oder Kon­to­be­we­gung­en.

Doch es gibt weiterhin Banken, die kostenlose Girokonten anbieten. Bei diesen Angeboten gibt es keine monatliche Kon­to­füh­rungs­ge­bühr. Das ist zwar nicht immer bedingungslos, so muss Geld auf dem Konto eingehen, aber es ist immer noch eine gute Möglichkeit für Dich. Allerdings verlangen die Banken Gebühren für einzelne Leistungen. Welche das sind, hängt von der jeweiligen Bank ab. Bei guten Anbietern sind diese Zusatzgebühren relativ gering. Ein passendes Bankkonto findest Du über den Finanztip-Girokontorechner:

Dein monatlicher Geldeingang

Finanztip-Kommentar: Zum monatlichen Geldeingang gehören zum Beispiel Gehalt, Rente und Bafög. Der Geldeingang kann die Kontogebühren beeinflussen.

Brauchst Du eine Kreditkarte?

Finanztip-Kommentar: Bei einigen Konten ist die Kreditkarte immer dabei, bei anderen buchst Du die Karte auf Wunsch dazu.

Wo möchtest Du Geld abheben?
Brauchst Du eine Filiale?

Der Finanztip-Girokontorechner basiert auf Daten von Banken, die der Dienstleister FinanceAds GmbH & Co. KG, Nürnberg (Datenschutzhinweise), zur Verfügung stellt. Diese haben wir mit unseren Parametern so gefiltert, dass nur bundesweit verfügbare Banken angezeigt werden, die ein ver­brau­cher­freund­liches Girokonto nach den Finanztip-Kriterien anbieten. Die Auswahl der Banken mit Girokonten erhebt keinen Anspruch auf einen vollständigen Marktüberblick. Die teilnehmenden Banken findest Du am Ende dieses Artikels. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität der hier bereitgestellten Informationen. Für Schäden aus fehlerhaften Daten oder durch die Nutzung des Rechners übernehmen wir keine Haftung.

Finanztip weist im Rechner nicht nur die Kon­to­füh­rungs­ge­bühren aus. Anhand eines Beispielkunden berechnen wir die Gesamtkosten. Zudem zeigen wir Dir, wo Du kostenlos Geld abheben kannst oder aber, ob das Konto teurer wird, falls der Geldeingang zu niedrig ist.

Warum ist ein Online-Konto oft günstiger?

Es gibt Banken, die kostenlose Girokonten mit wenigen zusätzlichen Kosten und einem relativ niedrigen Dispozinssatz anbieten. Die besten Angebote stammen meist von Direktbanken. Sie wickeln die Kontoführung vollständig über das Internet ab und unterhalten keine Filialen. Beratung gibt es bei diesen Banken nur telefonisch.

Bei vielen Angeboten erhältst Du zum Konto eine kostenlose Kreditkarte. Nutzen musst Du die Karte zwar nicht, Du kannst mit ihr aber oft auch im Ausland kostengünstig bezahlen und Geld abheben.

Mit der Kreditkarte kannst Du in Deutschland auch dann kostenlos abheben, wenn Deine Bank weder dem Automaten-Netzwerk Cashpool noch der Cash Group angeschlossen oder eine Sparkasse oder Volksbank ist. Du hast Zugang zu allen Automaten – statt nur zu dem Automaten-Netzwerk, zu dem Deine Bank gehört. Das spart nicht nur Gebühren, sondern macht Dich zudem flexibel beim Geldabheben.

Geld­au­to­ma­ten-Verbünde

AnbieterGeld­au­to­ma­tenMitglieder

 

Sparkassen-Netz

 

etwa 25.700Sparkassen

 

Bankcard-Servicenetz

 

etwa 18.300Volksbanken, Raiffeisenbanken, Sparda-Banken
Cash Groupetwa 9.000 (+ Kassen von 1.300 Tankstellen)Unicredit Bank, Commerzbank, Deutsche Bank, Postbank, Tochterunternehmen der genannten Banken
Cashpooletwa 2.800Bankhaus Hafner, Bank für Sozialwirtschaft, Bankhaus Bauer, Bankhaus C. L. Seeliger, Bankhaus Mayer, Bankhaus Gebr. Martin, Bankhaus J. Faisst, Privatbank Sperrer, Bankhaus Max Flessa, BBBank, Donner & Reuschel, Degussa Bank, Fürstlich Castell'sche Bank, Gabler-Saliter Bank, Berenberg, Merkur Bank, National-Bank, Pax-Bank, Santander, Sparda-Banken, Steyler Ethik Bank, Südwestbank, Targobank, Wüstenrot Bank

Quelle: Websites der Anbieter (Stand: September 2021)

Aber Achtung: Einige Sparkassen und Volksbanken sperren die Kreditkarten ausgewählter Banken aus – an deren Automaten bekommst Du dann kein Geld. Solltest Du in einer ländlichen Gegend leben, in der vor allem die Regionalbanken die Geld­au­to­ma­ten stellen, informiere Dich dazu, bevor Du die Bank wechselst.

Die Girokonten der Filialbanken sind insgesamt meist teurer als die Angebote der Direktbanken. Im April 2020 haben wir günstige Online-Konten mit Filialkonten verglichen. Unser Musterkunde gab für das Girokonto bei der Filialbank bis zu 200 Euro mehr aus als bei einer Direktbank. Wenn Du nicht auf die Bankfiliale und deren Service verzichten willst, kannst Du sparen, indem Du das Kontomodell wechselst oder Online-Banking betreibst.

In der Regel bieten Regionalbanken unterschiedliche Kontomodelle an, darunter ein Konto, bei dem die Monatsgebühr zwar niedrig ist, dafür aber fast alle Buchungen etwas kosten. Dabei ist es egal, ob es sich um eine Lastschrift, eine Kartenzahlung oder einen Geldeingang handelt. Solche Angebote sind nur günstig, wenn Du Dein Bankkonto kaum nutzt.

Typische Kosten von Sparkassen und Volksbanken pro Jahr1

Bank
Kontonamen

Kontomodell mit

Einzelgebühren

pauschales

Kontomodell

Online-

Nutzung

 

Saalesparkasse
Basiskonto / Kompaktkonto / Onlinekonto

 

231 €183 €98 €

 

Haspa
Girokonto klassisch / Haspajoker Smart

 

254 €139 €139 €

 

Ostseesparkasse
Giro individuell / Giro inklusiv / Giro online

 

195 €124 €102 €

 

Verbund Volksbank OWL
Konto Individuell / Konto Pauschal/ Konto Online

 

242 €162 €111 €

 

Leipziger Volksbank
Privatkonto / Premiumkonto / Direktkonto

 

159 €188 €104 €

1 auf glatte Euro gerundet, auf Grundlage von Preisaushängen
Quelle: Finanztip-Berechnung, Preis- und Leistungsverzeichnisse sowie Websites der Anbieter (Stand: April 2020)

Welche Girokonten bieten besonders gute Leistungen?

Ob ein Girokonto für Dich passt, hängt von vielen Punkten ab. Deshalb bietet Finanztip Dir einen Gi­ro­kon­to­rech­ner, mit dem Du Dir einen Überblick verschaffen kannst.

Besonders gute Gesamtpakete findest Du bei der DKB, der ING und der Comdirect. Girocard und Kreditkarte zum Konto sind kostenlos. Du kannst in Deutschland und in der Eurozone kostenlos abheben und das unbegrenzt oft. Außerdem hast Du die Möglichkeit, an fast allen Automaten kostenlos an Geld zu kommen, also über Automatenverbünde hinweg.

Deutsche Kreditbank (DKB)

Beim kostenlosen Girokonto der DKB erhältst Du als Kunde eine V-Pay-Girocard zusammen mit einer Visa-Kreditkarte. Die DKB verlangt Dispozinsen in Höhe von nominal 6,65 Prozent im Jahr.

Wir empfehlen, stets auf die Visa-Karte zurückzugreifen und die Girocard nur zu benutzen, wenn Kreditkarten nicht akzeptiert werden. Da die DKB keinem Automatenverbund angehört, ist das Abheben mit der Girocard an fast allen Automaten kostenpflichtig. Die Bank betreibt sehr wenige eigene Automaten in ihren Niederlassungen.

Mit der Visa-Karte hingegen kostet Geldabheben am Automaten weltweit nichts extra – es sei denn, die Automatenbetreiber verlangen eine Gebühr. Kunden können nur Beträge ab 50 Euro mit der Kreditkarte abheben. Es fällt keine Gebühr bei Zahlungen in fremder Währung an.

Du findest das Konto interessant? Dann kannst Du es sechs Monate lang kostenfrei testen. Danach teilt die Bank ihre Kunden auf: Gehen im Durchschnitt mindestens 700 Euro im Monat auf das Girokonto ein, bleiben die Konditionen bestehen. Ist es weniger Geld, verschlechtern sie sich etwas. So verlangt die Bank dann einen etwas höheren Dispozins, und beim Bezahlen und Abheben außerhalb der Eurozone fällt eine Fremd­wäh­rungs­ge­bühr an.

Beim Online-Banking setzt die DKB auf ChipTan, bei dem die Pin über einen Generator erzeugt wird. Die zweite Möglichkeit ist, die Tan über eine App auf dem Smartphone zu erzeugen. Beide Verfahren sind kostenlos.

Du kannst bei der DKB Bargeld über einige Einzelhändler wie Rewe, Penny, DM und Real einzahlen. Dazu brauchst Du ein Smartphone und die DKB-App. Allerdings zahlst Du dafür Gebühren in Höhe von 1,5 Prozent der eingezahlten Summe.

DKB-Cash
kostenlose Visa-Karte und Girocard
  • keine Jahresgebühr
  • gebührenfrei Bargeld abheben im In- und Ausland
  • keine Gebühr für Zahlungen außerhalb der Eurozone
  • Kreditkarte ist eine Charge-Karte
  • Konditionen gelten nur bei 700 Euro Geldeingang

ING

Das Girokonto der ING ist kostenlos – falls regelmäßig 700 Euro darauf eingehen. Ist dies nicht der Fall, musst Du 4,90 Euro bezahlen. Keine Gebühren zahlst Du für die Girocard und die Visa-Kreditkarte.

Bei der Visa-Karte wird, wie bei der Girocard auch, das Geld zeitnah abgebucht. Solche Karten werden in der Fachsprache als Debit-Karten bezeichnet. Debit-Karten können Dir beim Buchen von Hotels und Mietwagen Ärger machen, da sie teilweise abgelehnt werden.

Mit der Visa-Karte kannst Du innerhalb der Eurozone kostenlos Geld abheben, mit der Girocard in Deutschland an den Automaten der Bank. Bei beiden Karten musst Du mindestens 50 Euro abheben. Außerhalb der Eurozone fallen bei der Visa-Karte 1,99 Prozent Gebühren beim Bezahlen und Geld abheben an.

Der Dispozins beträgt 6,99 Prozent. Geld einzahlen kannst Du bei der Reisebank und zwar bis zu 25.000 Euro. Je angefangene 5.000 Euro kostet Dich das 7,50 Euro.

Bei den Tan-Verfahren bietet Dir die ING die bankeigene App und PhotoTan per kostenpflichtigem Generator an. Die App für die Tan ist dabei nicht von der App für das Banking getrennt.

ING
kostenlose Visa-Karte und Girocard
  • gebührenfrei Bargeld abheben in der Eurozone
  • Kon­to­füh­rungs­ge­bühren wenn weniger als 700 Euro eingehen
  • Kreditkarte ist eine Debit-Karte

Comdirect

Es müssen monatlich 700 Euro auf dem Konto eingehen, damit keine Grundgebühr anfällt. Ansonsten fallen 4,90 Euro im Monat an. Auf die verzichtet die Bank auch, wenn Du dreimal im Monat über Apple oder Google Pay bezahlst.

Zum Konto gehört eine kostenlose Visa-Karte (Debit) und eine ebenfalls kostenlose Girocard. Da die Girocard optional ist, musst Du sie bestellen. Bezahlst Du in einer fremden Währung, verlangt die Bank bei beiden Karten 1,75 Prozent.

Mit der Visa-Karte hebst Du weltweit dreimal kostenlos im Monat ab. Danach kostet Dich jede Abhebung 4,90 Euro. Mit der Girocard hebst Du unbegrenzt oft an den Cash Group Automaten in Deutschland ab und in der Eurozone. Bei Fremdwährungen zahlst du 4,90 Euro

Du kannst auch kostenlos Geld einzahlen – und zwar über die Schalter der Commerzbank. Allerdings geht das nur dreimal pro Jahr. Für Einzahlungen darüber hinaus fallen ebenfalls 4,90 Euro an.

Als Tan-Verfahren bietet Dir die Comdirect mTan und photoTan an. Der Dispo beträgt 6,5 Prozent.

Comdirect Girokonto
kostenlose Visa-Karte und Girocard
  • gebührenfrei Bargeld abheben in der Eurozone
  • Geld einzahlen über die Commerzbank
  • Kon­to­füh­rungs­ge­bühren wenn weniger als 700 Euro eingehen
  • Kreditkarte ist eine Debit-Karte

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Andere Optionen, um ein Girokonto zu bekommen

Bist Du mit unserem Gi­ro­kon­to­rech­ner nicht fündig geworden, kannst Du auch andere Wege gehen:

Regionale Anbieter beachten - Der Finanztip-Girokontorechner zeigt bundesweit verfügbare Girokonten an. Es kann jedoch sein, dass in Deinem Umkreis eine regionale Bank ähnlich günstige Konditionen bietet.

Basiskonto - Wer kein normales Bankkonto bekommt, hat Anrecht auf ein Basiskonto. Diese Art von Konto muss mit den grundlegenden Funktionen eines Girokontos ausgestattet sein – Lastschriften einrichten, Geld überweisen, mit Karte zahlen sowie Geld einzahlen und abheben. Die Banken können zudem einen Dispo gewähren, müssen es aber nicht.

Neue Anbieter - Falls Du Dich für die aktuellen Entwicklungen in der Finanzwelt interessierst und bereit bist, diese bei Deinen alltäglichen Geldgeschäften auszuprobieren, sind auch neue Unternehmen in der Finanzbranche (Fintechs) eine Option für das Girokonto.

Fintechs wie N26 oder Revolut haben das Girokonto komplett auf das Smartphone gebracht und bieten dadurch neue Funktionen an. Die Gebühren solcher Angebote liegen zwischen denen der Filialbanken und Direktbanken, insbesondere das Geldabheben kann teuer werden. Einen detaillierten Vergleich findest Du in unserem Ratgeber zu Smartphone-Konten.

Auf welche Kosten musst Du achten?

Viele Banken bewerben ihr Girokonto als kostenlos. Sie beziehen sich dabei aber meist nur auf die Kon­to­füh­rungs­ge­bühr. Neben dieser Gebühr können aber jede Menge Kosten anfallen – zum Beispiel für die Kreditkarte, bei Aus­lands­über­wei­sung­en oder bei Zahlungen in Fremdwährung. Kosten entstehen vor allem an diesen Punkten:

Jahresgebühr - Das ist die Grundgebühr, die Du für das Girokonto bezahlst. Einige Banken verzichten komplett auf diese sogenannte Kon­to­füh­rungs­ge­bühr. Oft bewerben sie ihr Konto dann als kostenlos, obwohl an anderer Stelle Gebühren anfallen. Achte deshalb auf alle Kosten. Andere Banken senken die Kon­to­füh­rungs­ge­bühren, falls regelmäßig Geld auf dem Girokonto eingeht. Manche Banken sind dabei mit einem beliebigen Geldeingang zufrieden, andere fordern konkret einen Gehaltseingang.

Kosten für eine Kreditkarte -Viele Banken bieten eine Kreditkarte an, durch die Kosten entstehen können. Dabei handhaben die Banken die Jahresgebühr für die Karten ähnlich wie die Kon­to­füh­rungs­ge­bühr. Einige verzichten komplett darauf, andere senken sie, falls die Kunden regelmäßig mit der Karte bezahlen.

Kosten für eine Girocard (früher: EC-Karte) - Einige Banken verlangen Jahresgebühren für die Girocard. Das ist insbesondere bei Filialbanken der Fall.

Gebühren für eine Zweit-/Partnerkarte - Banken können Gebühren erheben, falls Du eine Zweitkarte für Deinen Lebenspartner oder ein anderes Familienmitglied beantragst. Das gilt für Girocards und für Kreditkarten.

Kosten für Überweisungen - Wenn Du Geld überweist, können Kosten entstehen, vor allem, falls es sich um Überweisungen auf Papier handelt. Auch bei der neuen Sofortüberweisung, bei der das Geld in Sekundenschnelle auf dem anderen Konto ankommt, fallen teilweise Gebühren an. Zudem musst Du für Überweisungen in fremde Währungen in der Regel Gebühren zahlen.

Kosten für fremde Währungen - Beim Bezahlen oder Abheben in anderer Währung als dem Euro können Kosten entstehen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Du die Girocard oder die Kreditkarte nutzt. Einige Banken bepreisen nur das Bezahlen in einer fremden Währung. Andere verlangen sowohl für das Abheben als auch für das Bezahlen eine Gebühr. Zusätzlich rechnen einige Geldinstitute bei der Umrechnung der Summe einen Aufschlag auf den Wechselkurs mit ein. Die Höhe nennen sie Dir zumindest bei fremden Währungen der Mitglieder der Europäischen Union, also zum Beispiel Polen oder Schweden.

Sollzinsen - Diese fallen an, falls Du Dein Konto überziehst. Dispozinsen berechnet die Bank, wenn Du Dein Konto innerhalb des von der Bank gewährten Rahmens überziehst. Wenn Du darüber hinaus ins Minus rutschst, werden Über­zie­hungs­zin­sen fällig, die bei einigen Banken deutlich höher sind. Die Dispozinsen unterscheiden sich von Bank zu Bank deutlich. So beträgt der Zins durchschnittlich 9,78 Prozent, kann aber auch bei rund 14 Prozent liegen („Finanztest“, Ausgabe 8/2017). Wir haben 15 Banken mit niedrigen Dispozinssätzen aufgelistet.

Eigentlich solltest Du den Dispo möglichst selten nutzen. Doch manchmal lässt sich das nicht vermeiden. Wer öfter ins Minus rutscht, sollte bei der Kontowahl deshalb auch auf den Dispozins achten. Achtung: Die Bank kann den Dispo kürzen oder gar kündigen. In solchen Fällen musst Du Deine Disposchulden sofort begleichen.

Falls Du ein neues Bankkonto eröffnen willst, solltest Du nicht nur auf diese Kosten schauen, sondern auch die Preis- und Leistungsverzeichnisse der Banken lesen. Denn einige Banken verlangen Gebühren, mit denen Du vielleicht nicht rechnest. Zum Beispiel für den Versand der mTan beim Online-Banking oder bei jeder Kon­to­be­we­gung.

Automatengebühren - Neben der Bank, bei der Du Dein Girokonto hast, können auch die Betreiber von Geld­au­to­ma­ten Gebühren für das Abheben verlangen. Die Banken erstatten diese in der Regel nicht.

Durch diese unterschiedlichen Kosten ist es schwierig, Girokonten miteinander zu vergleichen. Mit dem Finanztip-Girokontorechner vereinfachen wir das: Wir vergleichen die Konten anhand ihrer beispielhaften Gesamtkosten und schauen nicht nur auf die Kon­to­füh­rungs­ge­bühren.

Wichtig: Falls Deine Bank in den letzten Jahren Gebühren eingeführt oder erhöht hat, kannst Du sie zurückfordern, und zwar rückwirkend bis zum 1. Januar 2018 (Bundesgerichtshof, Az. XI ZR 26/20). Der Grund: Deine Zustimmung zur Preiserhöhung hat gefehlt. Wie Du das im Detail machst und wie Du berechnest, was Deine Bank Dir schuldet, erklären wir Dir im Ratgeber Unzulässige Bank­ge­büh­ren.

Viele unserer Leser haben uns informiert, wie ihre Banken mit Erstattungsanfragen umgehen. Wir haben sie für Dich in einer Datenbank zusammengefasst.


Dein Ergebnis für

Einschätzung der Finanztip-Redaktion:

Mus­ter­schrei­ben Preiserhöhungen zurückfordern

Viele Erhöhungen von Bank­ge­büh­ren sind laut einem BGH-Urteil im April 2021 ungültig. Du kannst Dein Geld zurückfordern! Nutz dazu ganz einfach unser Mus­ter­schrei­ben.

Zum Download

Wie eröffnest Du ein Girokonto?

Ein Girokonto kannst Du ganz einfach eröffnen. Du kannst sogar mehrere Girokonten führen. Jede Bank wird Dir in der Regel aber nur ein Konto gewähren.

  1. Deine persönlichen Daten gibst Du entweder auf der Website der Bank ein oder gehst die Unterlagen mit einem Mitarbeiter in der Filiale durch. In der Filiale kannst Du dann auch Schritt 2 und 3 direkt erledigen.
  2. Die ausgefüllten Unterlagen schickst Du an die Bank. Entweder komplett digital oder ausgedruckt und unterschrieben per Post.
  3. Deine Identität weist Du entweder in einer Postfiliale oder über eine Videoverbindung zur Bank nach.
  4. Die Zugangsdaten und Karten erhältst Du in unterschiedlichen Briefen, damit Dein Konto von Anfang an vor Kriminellen geschützt ist und niemand alle Unterlagen abfangen kann. Das Ganze kann einige Wochen dauern.

Es kann jedoch passieren, dass die Bank Dir kein Girokonto gibt. Denn auch beim Girokonto spielt Deine Bonität eine Rolle, insbesondere wenn zum Konto eine Kreditkarte oder ein Dispo gehört. Die Banken fragen deshalb Deine Einträge bei der Schufa ab. Falls Dir die Bank das Girokonto verweigert, solltest Du Deinen Schufa-Eintrag kontrollieren. Vielleicht hat sich ein Fehler eingeschlichen. Nur bei einem Basiskonto kann die Bank Dich nicht einfach abweisen.

Auch Kinder und Jugendliche können ein Girokonto eröffnen. Allerdings müssen bei Minderjährigen beide Erziehungsberechtigten zustimmen und sowohl die Eltern als auch das Kind die Identität nachweisen.

Wie wechselst Du Dein Girokonto?

Viele Bankkunden scheuen den Girokontowechsel, obwohl er in jüngster Zeit einfacher geworden ist. Etliche Geldinstitute bieten freiwillig einen kostenlosen, digitalen Umzugsservice an. Der Wechsel soll damit in wenigen Minuten erledigt sein. Die Banken arbeiten bei diesem Wechselservice meist mit sogenannten Fintech-Unternehmen zusammen, also neuen Finanzdienstleistern. Du loggst Dich mit den Daten der bisherigen Bank beim Wechselservice ein, dann werden Deine Daten zu Daueraufträgen und Zahlungspartnern ausgelesen. Anschließend werden diese Daten auf das neue Konto übertragen und Last­schrift­emp­fän­ger und andere Zahlungspartner informiert.

Außerdem müssen Dir die Banken auch die gesetzliche Kontowechselhilfe anbieten. Im Gegensatz zu dem digitalen Kon­to­wech­sel­ser­vice funktioniert diese Hilfe über ein langes Formular, in dem Du zum Beispiel festlegst, wann das vorherige Konto geschlossen wird und welche Daten übertragen werden sollen. Die Banken melden dann die Trans­ak­ti­ons­da­ten der letzten 13 Monate an die neue Bank. Diese richtet alle Daueraufträge ein und informiert die Zahlungspartner bei Lastschriften und Überweisungen über die neuen Kontodetails. Halten die Banken sich nicht an Fristen oder machen sie bei der Übertragung der Daten Fehler, haften sie für verspätete Zahlungen – diese Haftung gibt es beim freiwilligen Wechselservice der Banken nicht.

Mit dem Kon­to­wech­sel­ser­vice kannst Du regelmäßige Überweisungen ganz einfach aufs neue Konto übertragen. Falls Du Deine Kreditkartendaten bei einem Onlineshop oder einem anderen Dienst hinterlegt hast, musst Du die neuen Daten dort allerdings selbst eingeben.

Josefine Lietzau
Unsere Finanztip-Expertin für Bank und Kredit

Übrigens: Falls noch Geld auf dem alten Konto liegt, darf die vorherige Bank nichts für die Überweisung auf das neue Konto verlangen. Das entschied das Thüringer Oberlandesgericht (Urteil vom 8. Januar 2015, Az. 1 U 541/14).

Egal, ob freiwilliger Umzugsservice oder gesetzlich vorgeschriebene Wechselhilfe: Das Weitergeben der Informationen funktioniert nicht immer ganz ohne Probleme. Für einen möglichst problemlosen Wechsel empfehlen wir deshalb, das neue Konto einige Wochen parallel zum alten zu führen.

Insbesondere wenn Du die gesetzliche Wechselhilfe nutzt, solltest Du darauf achten, dass die bisherige Bank auch noch Lastschriften abbucht und Überweisungen annimmt, nachdem Du das neue Konto eingerichtet hast. Denn in einigen der Formulare ist ein sehr frühes Datum für das Schließen des bisherigen Kontos voreingetragen. In solchen Fällen solltest Du ein anderes Datum wählen und Deine bisherige Bank darauf hinweisen, dass das Konto erst später geschlossen werden soll. So bist Du auf der sicheren Seite, falls die Banken beim Wechsel nicht alle Informationen vollständig ausgetauscht haben. Auch das Datum, ab dem Deine alte Bank keine Kon­to­be­we­gung­en mehr vornehmen soll, kannst Du im Formular für die Wechselhilfe festlegen.

Checkliste Girokontowechsel

Hier kannst Du Dir unsere Checkliste für den Girokontowechsel herunterladen:

Zum Download

Wie kündigst Du Dein Girokonto?

Bei der Wechselhilfe kündigt Deine neue Bank Dein altes Girokonto, wenn Du das wünschst. Du kannst das aber auch selbst übernehmen. Ein Schreiben an die Bank mit Angabe der IBAN reicht aus. Eine Kündigungsfrist ist dabei rechtlich nicht vorgesehen, die Banken legen jedoch meist eine Frist in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen fest. Kündigen kannst Du kostenlos.

Auch die Bank kann ein Girokonto kündigen. Sie muss Dir aber mindestens zwei Monate Zeit geben, um ein neues Konto zu finden. Die Bank muss dabei keine Gründe für die Kündigung nennen. Ausnahmen gelten beim Basiskonto, das können Banken nur aus bestimmten Gründen kündigen.

Was steckt hinter nachhaltigen Girokonten?

Wenn Dir wichtig ist, was Deine Bank mit Deinem und ihrem Geld macht, kommt für Dich womöglich eine nachhaltige Bank oder Ökobank in Frage. Solche Banken versprechen Dir, dass sie sich aus den schmutzigsten Geschäften heraushalten. Dabei gibt es jedoch keine feste Definition von Nachhaltigkeit, auch was hinter fair, ethisch oder ökologisch steckt, können die Anbieter weitgehend selbst entscheiden.

In der Regel vermeiden nachhaltige Banken Investitionen in und Kredite für Unternehmen aus der Rüstungsindustrie, teilweise auch der Kohle- und Ölindustrie als auch der Atomenergie. Sie achten darauf, dass die Firmen keine Menschenrechtsverletzungen oder Kinderarbeit zulassen und keine Arbeitsrechte missachten.

Dass sich eine Bank als nachhaltig bezeichnet, heißt nicht, dass sie alle diese Punkte beachtet. Aufschluss sollen die Nachhaltigkeitsberichte der Banken geben, doch nicht immer liefern sie die nötigen Informationen.

Du kannst Dich aber über andere Stellen informieren. So analysierte die Umweltorganisation World Wildlife Fund (WWF) Anfang 2020, wie sich die 14 größten Banken in Deutschland beim Thema Nachhaltigkeit verhalten. Die DKB führt dabei zwar die Rangfolge an, wirklich gut stand allerdings keine der untersuchten Banken da. Ökobanken wie die GLS Bank oder die Ethikbank hat der WWF aufgrund ihrer niedrigeren Bilanzsumme nicht in den Bericht aufgenommen.

Auch die Initiative Fair Finance Guide versucht sich an einer Bankenbewertung. Dahinter stecken unterschiedliche Nichtregierungsorganisationen: die Verbraucherzentrale Bremen, Südwind und Facing Finance. Die Organisation Südwind setzt sich vor allem in der Entwicklungs- und Bildungspolitik ein. Facing Finance geht es unter anderem darum, dass Finanzdienstleister und Versicherungen ihr Geld nicht in Unternehmen stecken, die Menschenrechte missachten und der Umwelt schaden.

Bei den Kriterien des Fair Finance Guide geht es zum Beispiel darum, ob die Banken Beziehungen zu den Rüstungskonzernen haben, die im Bericht Dirty Profits 7 von Facing Finance genannt werden, oder zu den Bergbaukonzernen, die die Organisation in Dirty Profits 6 kritisiert hat. Auch wichtig ist, dass die Bank nicht in Unternehmen investiert, die auf der Ausschlussliste des norwegischen Pensionsfonds oder der Liste des Friedensforschungsinstitut Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI) genannt werden. Der Pensionsfond setzt auf nachhaltige Anlagen, SIPRI berichtet jährlich über internationale Rüstungsausgaben.

Vorne beim Fair Finance Guide liegen die Spezialbanken GLS Bank, Ethikbank, Triodos Bank, KD Bank (Bank für Kirche und Diakonie) und die Pax Bank. Aber selbst diese Banken erfüllen nicht alle Kriterien. Die beste der sogenannten Standardbanken ist die ING (Stand: Mai 2021). Banken, die weder Kredite an Unternehmen vergeben noch in sie investieren, werden nicht untersucht.

Wenn Du Dich für ein Konto bei einer Spezialbank oder Ökobank entscheidest, musst Du mit höheren Gebühren rechnen, egal ob es um die Kon­to­füh­rungs­ge­bühr geht oder um die Kosten für die Karten, das Geldabheben und Bezahlen oder Überweisen.

Damit Du Dir die Kostenunterschiede besser vorstellen kannst, listen wir die wichtigsten Gebühren für die besten fünf Banken im Fair Finance Guide, der besten Standardbank im Bericht und einer der günstigsten Standardbanken auf.

Jährliche Kosten bei Spezialbanken im Vergleich zu Standardbanken

BankKon­to­füh­rungs­ge­bührGebühr GirocardGebühr Kreditkarte
GLS105,60 €315 €30 €
Ethikbank102 €15 €35 €
Triodos Bank66 €15 €39 €
KD Bank34,80 €5 € / 10 €120 €
Pax Bank30 €5 €20 € / 30 €4
ING0 € / 58,80 €20 €0 €
DKB0 €0 €0 €

1 abhängig, ob Maestro oder V-Pay
2 abhängig vom Geldeingang
3 zuzüglich Mitgliedsbeitrag
4 abhängig, ob Debit oder Credit
Quelle: Websites der Anbieter (Stand: 28. September 2021)

Wie die Banken im Vergleich zu weiteren Anbietern dastehen, kannst Du in unserem Gi­ro­kon­to­rech­ner nachschauen.

Was ist beim Girokonto noch zu beachten?

Beim Girokonto und Deinen Bankgeschäften sind noch weitere Punkte wichtig.

Zugriff auf das Konto

Außer Dir hat niemand Zugriff auf Dein Girokonto. Das kannst Du mit einer Kontovollmacht ändern. Dann kann der Bevollmächtigte für Dich Geld abheben oder überweisen. Eine solche Vollmacht gilt auf Wunsch auch über den Tod hinaus. Der Bevollmächtigte muss dann nicht auf einen Erbschein warten, um über das Guthaben auf dem Konto zu verfügen.

Besonderheiten bei der Girocard

Mit Deiner Girocard kannst Du sowohl in Deutschland als auch im Ausland Geld abheben und bezahlen. In Deutschland bestimmen die Automatenbetreiber die Preise beim Abheben, im Ausland Deine Bank. In welchen Ländern die Karten akzeptiert werden, hängt davon ab, ob auf der Karte Maestro oder V-Pay aufgedruckt ist.

Probleme beim Zahlungsverkehr

Falls etwas bei einer Lastschrift schieflief, kannst Du das Geld einfach im Online-Banking zurückbuchen. Hast Du bei einer Überweisung etwas falsch gemacht, kannst Du Deine Bank um Hilfe bitten. Es gibt allerdings keine Garantie, dass Du Dein Geld zurückbekommst. Wie das alles funktioniert, liest Du in unserem Ratgeber zu Zahlungsproblemen.

Computer sichern

Wer seine Bankgeschäfte online erledigt, sollte unbedingt einige Punkte zur Sicherheit beachten. Das gilt nicht nur für das gewählte Tan-Verfahren, sondern auch für den Computer. Wie Du Dich bei Bankgeschäften im Internet vor Hackern schützt, liest Du in unserem Ratgeber Sicheres Online-Banking.

Notgroschen auf Tagesgeldkonto parken

Einige wenige Anbieter werben noch mit einer Verzinsung des Girokontos. Das sollte jedoch kein Aspekt bei der Kontosuche sein. Denn der Zins liegt deutlich unter der Verzinsung, die Du bei Tagesgeld-Angeboten mit der gleichen Flexibilität erhältst. Wir empfehlen daher, nur so viel Geld auf dem Girokonto zu lassen, wie Du für den regelmäßigen Zahlungsverkehr benötigst, und Reserven auf einem Tagesgeldkonto anzulegen.

Gute Angebote aus dem Ratgeber

  • DKB-Cash Girokonto: weltweit kostenloses Abheben und Bezahlen (bei mindestens 700 Euro Geldeingang im Monat, ansonsten nur in der Eurozone)
  • ING: keine Kon­to­füh­rungs­ge­bühr bei 700 Euro Geldeingang, kostenloses Abheben in der Eurozone
  • Comdirect: Kon­to­füh­rungs­ge­bühr bei 700 Euro Geldeingang, kostenloses Abheben in der Eurozone

Unser Podcast zum Thema

Die wichtigsten Fragen zusammengefasst

Welche Girokonten bieten besonders gute Leistungen?

Warum ist ein Online-Konto oft günstiger?

Auf welche Kosten musst Du beim Girokonto achten?

* Was der Stern bedeutet:

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