Prepaid-Kreditkarte

Kreditkarten für Kinder oder bei schlechter Schufa

Josefine Lietzau Stand: 30. August 2019
Das Wichtigste in Kürze
  • Eine Prepaid-Kreditkarte funktioniert so: Sie überweisen zunächst Geld auf das Kartenkonto, anschließend können Sie die Karte zum Bezahlen oder zum Abheben nutzen.

  • Die Karten eignen sich für Jugendliche und Menschen mit einem schlechten Schufa-Eintrag sowie für Selbstständige. Alle anderen sollten Standard-Kreditkarten wählen, bei denen sie kein Geld auf die Karte laden müssen.

  • Bei den meisten Prepaid-Kreditkarten müssen Sie mit höheren Gebühren, komplizierten Kostenstrukturen und weiteren Einschränkungen rechnen. Allerdings haben wir auch empfehlenswerte Angebote gefunden.

  • Prepaid-Karten werden nicht überall akzeptiert. Es kann beispielsweise zu Problemen bei Hotel- oder Mietwagenbuchungen kommen.

Die besten Angebote
  • Für Minderjährige empfehlen wir die Prepaid-Karten von Volkswagen Bank, DKB und Commerzbank.
  • Für Menschen mit schlechtem Schufa-Score eignen sich besonders die Prepaid-Karten von Wüstenrot Direct sowie die Debit-Karte von Transferwise. Bei der Karte von Transferwise handelt es sich um eine Debit-Karte, die Sie zu einem Smartphone-Konto erhalten. Mit einem solchen Konto erledigen Sie Ihre Bankgeschäfte zum großen Teil oder komplett über das Handy. 

Nicht jeder Bankkunde bekommt ohne Weiteres eine Kreditkarte. Bei Verbrauchern mit schlechter Bewertung durch die Schufa oder bei Freiberuflern ohne regelmäßiges Einkommen zögern viele Anbieter. Auch Minderjährigen verweigern viele Banken eine herkömmliche Kreditkarte. Für beide Gruppen können Prepaid-Kreditkarten eine Lösung sein.

Für wen sind Prepaid-Kreditkarten sinnvoll?

Prepaid-Kreditkaten sind eigentlich keine „richtigen“ Kreditkarten. Der Unterschied zur klassischen Kreditkarte liegt vor allem darin, dass Sie die Karten nur mit einem Guthaben nutzen können, das Sie vorher aufladen müssen. Die Bank gewährt keinen Kredit, wie es Verbraucher von klassischen Kreditkarten her kennen. Das schützt Sie davor, Schulden zu machen – und die Banken davor, Geld zu verlieren. Auch deshalb holen viele Anbieter bei Prepaid-Karten keine Schufa-Auskunft über die finanzielle Situation (Bonität) ein und achten etwas weniger auf das Alter der Kunden.

Einsetzen können Sie die Prepaid-Kreditkarte allerdings zum großen Teil wie eine gewöhnliche Kreditkarte: Sie können mit dieser Karte im Internet einkaufen, Flüge buchen oder im Ausland shoppen gehen.

Ein paar Unterschiede gibt es jedoch. Und diese sind meist mit Nachteilen verbunden:

Einschränkungen - Bei Prepaid-Karten müssen Sie mit einigen Beschränkungen rechnen. So begrenzen manche Anbieter die verfügbare Menge an Bargeld auf wenige Hundert Euro pro Tag.

Höhere Kosten - Bei den Karten fallen zum Beispiel Kosten für das Aufladen an, die es bei anderen Karten nicht gibt. Das macht sie in der Regel teurer.

Keine Flexibilität - Prepaid-Karten sind reine Guthabenkarten; ohne Vorauszahlung funktionieren sie nicht. Das ermöglicht zwar mehr Kostenkontrolle, macht den Einsatz der Karten jedoch unflexibel. Denn ohne Kredit können Sie die Karten nicht nutzen, wenn auf Ihrem Girokonto Ebbe herrscht. Außerdem müssen Sie immer Geld auf die Karten laden, bevor Sie sie nutzen können. Zudem gibt es Karten, bei denen die Aufladesumme begrenzt ist.

Hinterlegen einer Kaution - Bei der Buchung von Hotels oder Mietwagen kann es zu Problemen kommen, weil Kreditkarten dabei oft als Sicherheit verwendet werden. Da bei Prepaid-Karten die Kreditfunktion fehlt, akzeptieren manche Stellen sie nicht. Fragen Sie am besten nach, bevor Sie ein Hotel oder einen Mietwagen buchen. Dieses Problem gibt es auch bei Debit-Karten, also Karten, bei denen zeitnah das Geld vom angebundenen Girokonto abgebucht wird.

Wir empfehlen Ihnen, nur auf eine Prepaid-Karte zurückzugreifen, falls Sie keine Standard-Kreditkarte ohne Vorauszahlung bekommen. Für alle anderen Situationen gibt es bessere kostenlose Kreditkarten.

Was kosten Prepaid-Kreditkarten?

Prepaid-Karten sind mit oder ohne feste Jahresgebühr erhältlich; zusätzlich erheben manche Anbieter im ersten Jahr eine Ausgabegebühr. Neben diesen offensichtlichen Kosten gibt es allerdings eine Vielzahl weiterer, oft versteckter Kosten. Bei Prepaid-Karten bezahlen Sie im Vergleich zu herkömmlichen Karten in aller Regel mehr. Die Kosten entstehen beispielsweise durch:

Bargeldgebühr - Die Bargeldgebühr wird erhoben, wenn Sie im In- oder Ausland Bargeld an Geldautomaten oder Schaltern abheben. Bei einigen Prepaid-Karten fällt sie recht hoch aus, es kann also sinnvoller sein, mit der Karte zu zahlen statt mit Bargeld.

Fremdwährungsgebühr - Diese Gebühr kann beim Bezahlen oder Geldabheben in anderen Währungen als dem Euro anfallen. Sie wird meistens als Prozentsatz des fälligen Betrags berechnet.

Gebühren beim Bezahlen - Es kann passieren, dass selbst beim Bezahlen in Deutschland Kosten entstehen.

Aufladegebühr - Prepaid-Karten müssen Sie vor der Nutzung mit Geld aufladen. Nicht immer ist dies kostenlos. Der Preis kann unterschiedlich hoch sein abhängig davon, auf welchem Weg Sie das Geld aufladen. In den meisten Fällen können Sie ganz einfach Geld auf das Kartenkonto überweisen. Es gibt aber auch Anbieter, die andere Möglichkeiten anbieten, zum Beispiel das Einzahlen über Dienste wie Klarna und Neteller oder das Aufladen der Karte über Bitcoins.

Inaktivitätsgebühr - Wenn Sie Ihre Karte nicht oft genug einsetzen, verlangen einige Anbieter Gebühren.

Welche Prepaid-Kreditkarten empfiehlt Finanztip?

Finanztip hat sich verschiedene Prepaid-Kreditkarten angesehen. Durch die unterschiedlichen Gebühren ist es für Verbraucher schwer, die Karten zu vergleichen. Deshalb haben wir anhand von Musterkunden-Profilen die jährlichen Kosten verschiedener Karten berechnet.

Unsere minderjährigen Musterkunden verhalten sich dabei anders als Musterkunden mit schlechter Schufa-Bewertung: Minderjährige nutzen die Karte in einem Auslandsjahr, die Musterkunden mit schlechter Bonität setzen die Karte vor allem ein, um online zu bezahlen. Details zu diesen Profilen erläutern wir im Testartikel zu Prepaid-Kreditkarten.

Falls es neben den Prepaid-Karten noch weitere Kreditkarten gab, die für die jeweilige Zielgruppe verfügbar und empfehlenswert waren, nennen wir auch diese.

Empfehlung für Jugendliche

Volkswagen Bank – Die Volkswagen Bank bietet zum Kinderkonto „My First Giro“ eine kostenlose Prepaid-Kreditkarte von Visa  an. Kinder bekommen die Karte ab dem 10. Lebensjahr, die Bank bietet sie jedoch nur bis zum 18. Lebensjahr an. Für Volljährige bietet die Bank keine Prepaid-Kreditkarte an, das Konto und die Kreditkarte für Erwachsene sind keine Finanztip-Empfehlung.

Minderjährige zahlen keine Gebühren, falls sie mit der Prepaid-Karte Geld abheben oder bezahlen. Dabei macht es keinen Unterschied, ob es sich um Euro oder eine andere Währung handelt.

Volkswagen Bank/Audi Bank
My First Giro
  • keine Jahresgebühr für Konto und Kreditkarte
  • für Kinder ab 10 Jahre erhältlich
  • weltweit kostenlos abheben
  • keine Fremdwährungsgebühr beim Bezahlen oder Abheben in einer anderen Währung
  • nur für Minderjährige
Nur beim Anbieter abschließbar

DKB - Die DKB bietet zum Jugendkonto Cash U18 eine Charge-Kreditkarte von Visa an. Mit einer solchen Karte bekommen Verbraucher normalerweise einen Kredit von der Bank, bei der Karte für Minderjährige fällt dieser jedoch weg. Die Bonität fragt das Geldinstitut nicht ab.

Konto und Karte sind kostenlos. Es fallen keine Fremdwährungsgebühren an, wenn die Jugendlichen in einer anderen Währung als Euro bezahlen oder Geld abheben. Außerdem ist das Geldabheben weltweit kostenlos.

Minderjährige bekommen das Konto nur, wenn ein gesetzlicher Vertreter – zum Beispiel ein Elternteil – ein Girokonto bei der DKB hat. Das Alter der Kinder spielt dabei zunächst keine Rolle. Sobald die Kunden 18 Jahre alt geworden sind, gelten sie für ein Jahr als Aktiv-Kunden. Die Konditionen bleiben dadurch zunächst unverändert. Erst nach der Übergangsphase von einem Jahr müssen regelmäßig 700 Euro auf dem Konto eingehen, um die Konditionen zu erhalten. Finanztip empfiehlt das Girokonto der DKB für alle Kunden.

DKB
DKB Cash U18
  • keine Jahresgebühr für Konto und Karte
  • ab Geburt des Kindes erhältlich
  • weltweit kostenlos abheben
  • keine Fremdwährungsgebühr beim Bezahlen oder Abheben in einer anderen Währung
  • ein gesetzlicher Vertreter muss ein DKB-Girokonto haben

Commerzbank - Jugendliche ab 14 Jahren bekommen bei der Commerzbank eine kostenlose Prepaid-Karte von Mastercard oder Visa. Sie müssen kein Girokonto bei der Commerzbank eröffnen, um die Karte zu bekommen. Entgelte für das Abheben im In- und Ausland gibt es nicht, auch das Bezahlen ist weltweit kostenlos.

Ab dem 18. Lebensjahr beträgt die Jahresgebühr für die Karte 39,90 Euro im Jahr. Es fallen zudem relativ hohe Gebühren beim Abheben und beim Bezahlen im Ausland an. Volljährige Kunden sollten also den Anbieter wechseln und versuchen, eine herkömmliche kostenlose Standardkarte zu bekommen.

Die Karte lässt sich nur in der Filiale beantragen.

Commerzbank
Prepaid-Karte für Minderjährige
  • keine Jahresgebühr
  • weltweit kostenlos abheben
  • keine Fremdwährungsgebühr beim Bezahlen oder Abheben in einer anderen Währung
  • erst für Kinder ab 14 Jahren erhältlich
  • ab 18 Jahren Jahresgebühren von 39,90 €
  • nur in der Filiale abschließbar
Nur beim Anbieter abschließbar

Alternative: Girokonto bei Comdirect – Zum Jugendkonto der Comdirect gehört eine kostenlose Prepaid-Kreditkarte von Visa. Sie eignet sich nicht zum Abheben in Deutschland und der Europäischen Union, da in diesem Fall 3 Prozent der Abhebesumme als Gebühr anfallen. Zum Geldholen können junge Kunden jedoch die Girocard nutzen; mit ihr zahlen sie keine Gebühr.

Außerhalb der Eurozone ist das Abheben mit der Visa-Karte dagegen kostenlos. Für das Bezahlen in einer fremden Währung fällt eine Gebühr von 1,75 Prozent an. Das Konto ist für all diejenigen eine Alternative, die kein Problem mit dem Wechseln der Karten haben und im Kopf behalten, welche Karte die richtige ist.

Das Kontopaket ist ab einem Alter von sieben Jahren erhältlich, ab dem 18. Lebensjahr ist ein normales Girokonto nötig. Das Comdirect-Konto gehört zu den Finanztip-Girokonto-Empfehlungen.

Empfehlungen ohne Schufa-Überprüfung

Wüstenrot Bank – Die Wüstenrot Bank fragt zwar die Schufa-Einträge ab, wenn Verbraucher die Prepaid-Karte beantragen, trotzdem erhalten Aussagen des Unternehmens zufolge auch Verbraucher mit einer schlechten Bonität die Karte. Die Visa-Karte kostet 19 Euro im Jahr. Das Girokonto zur Karte ist kostenlos.

Kunden können 24 Mal im Jahr an Automaten mit Visa-Zeichen kostenlos Geld abheben – und das weltweit. Danach fallen 1,99 Euro pro Abhebung an. Für Kunden, die sehr häufig Geld abheben, kann das Angebot also unterschiedlich teuer sein. Für das Bezahlen in einer anderen Währung als Euro verlangt die Bank 1,5 Prozent des Umsatzes.

Wüstenrot Bank
Top Giro-Konto
  • für Menschen mit schlechter Bonität erhältlich
  • nur 24 Mal kostenlos Bargeld abheben im In- und Ausland
  • 19 Euro Jahresgebühr
Nur beim Anbieter abschließbar


Transferwise – Auch bei dem Angebot des jungen britischen Unternehmens Transferwise handelt es sich um ein Smartphone-Konto samt Debit-Karte. Für das Konto und die Karte selbst verlangt Transferwise keine Gebühren.

Kunden können im Monat maximal 200 Britische Pfund kostenlos abheben. In der App wird angezeigt, wieviel Euro das jeweils sind. Im März 2019 waren es zum Beispiel rund 230 Euro. Sonderlich leicht zu handhaben ist das nicht. Wer mehr Geld abhebt, zahlt 2 Euro pro Abhebung. Auch beim Abheben und Bezahlen in Fremdwährung ist das Angebot komplizierter, denn die Gebühren variieren zwischen 0,35 und 2 Prozent. Grund dafür ist, dass sich der Anbieter auf das Wechseln und Überweisen von verschiedenen Währungen spezialisiert hat und so bei bestimmten Währungen gute Kurse bieten kann.

Transferwise
Multi-Währungs-Konto
  • keine Jahresgebühr
  • für Menschen mit schlechter Bonität erhältlich
  • nur bis zu 200 Britische Pfund kostenlos abheben im Monat
  • Komplizierte Angabe zu den Freiabhebungen
  • Smartphone-Konto
Nur beim Anbieter abschließbar

Alternative: Basiskonto - Wer von der Schufa schlecht bewertet wird, kann auch noch auf anderen Wegen an eine Kreditkarte kommen. Denn Banken müssen jedem, der sich legal in der Europäischen Union aufhält, ein sogenanntes Basiskonto mit grundlegenden Funktionen anbieten. In der Regel wird es auf Guthabenbasis geführt. Bei manchen dieser Konten ist eine Prepaid-Kreditkarte dabei.

Die Banken überprüfen bei diesen Konten zwar die Schufa-Daten, ablehnen dürfen sie die Kunden deshalb jedoch nicht. Die Kosten für ein Basiskonto können relativ hoch ausfallen. Zudem können die Banken die Kunden ablehnen, falls sie schon ein anderes Konto haben. Basiskonten sind deshalb und aufgrund der eingeschränkten Funktionen nur in Einzelfällen eine Alternative. Grundsätzlich sollten Sie zunächst versuchen, ein kostenloses Girokonto zu bekommen und eine preiswerte Kreditkarte dazu.

Was ist bei Prepaid-Kreditkarten sonst noch wichtig?

Bezahlen Sie immer in lokaler Währung - Wenn Sie außerhalb der Eurozone unterwegs sind, können Sie beim Bezahlen und Abheben häufig entscheiden, in welcher Währung Sie abrechnen wollen. Wählen Sie immer die lokale Währung. Denn falls Sie „in Euro“ wählen, bekommen Sie in der Regel einen schlechten Wechselkurs. Wählen Sie die lokale Währung, wird der Betrag oft über einen im Internet einsehbaren Wechselkurs des Kreditkartenunternehmens umgerechnet, der meist deutlich günstiger ist.

Vorsicht bei Anrufen - Sollten Sie einen Anruf erhalten, bei dem es um die Verlängerung Ihrer Kreditkarte geht: Seien Sie vorsichtig! Dahinter stecken oft unseriöse Anbieter, die versuchen, Ihnen eine andere Karte zu hohen Kosten zu verkaufen.

Kontaktlos bezahlen – Mit vielen Bankkarten können Sie inzwischen kontaktlos zahlen, indem Sie die Karte einfach an das Kassenterminal halten. Das ist auch mit einigen Prepaid-Kreditkarten möglich. Auch beim mobilen Bezahlen mit dem Smartphone sind oft Prepaid-Karten (oder Debit-Karten) in den dafür nötigen Apps hinterlegt. Bei solchen Angeboten erhalten Sie oft nur eine virtuelle Karte, die Sie jedoch wie eine normale Prepaid-Karte mit Geld aufladen müssen. So können auch Jugendliche oder Menschen mit schlechterer Schufa Dienste wie Google- oder Apple-Pay nutzen.

So haben wir getestet

Test Prepaid-Kreditkarten Januar bis März 2019

Für unseren Test haben wir Prepaid-Karten und andere, für die Zielgruppen verfügbare Kreditkarten analysiert, die bei Google auf den vorderen Plätzen lagen oder auf Vergleichsportalen gelistet waren. Aussortiert haben wir Angebote, auf die bestimmte Ausschlusskriterien zutrafen, beispielsweise Karten ausländischer Banken ohne deutsches Angebot. Eine vollständige Liste der Ausschlusskriterien finden Sie in unserem Testartikel.

Alle verbliebenen Anbieter haben wir angeschrieben und sie gebeten, uns im Februar 2019 einen Fragebogen auszufüllen. Anbieter, die uns nicht geantwortet haben oder keine Daten schicken wollten, konnten wir im Test nicht weiter berücksichtigen.

So blieben schließlich 25 Kreditkarten übrig, deren Kosten wir genauer analysiert haben. Elf der Karten sind für Minderjährige verfügbar; bei 22 der ausgewählten Karten gibt es keine Schufa-Prüfung oder die Bank gibt sie auch an Menschen mit schlechter Bewertung aus. Die Kosten der Kreditkarten haben wir anhand von unterschiedlichen Musterkunden ausgerechnet. Details zu unserem Vorgehen und zu den Profilen der Musterkunden lesen Sie im Artikel zum Prepaid-Kreditkarten-Test.

Aktualisierung: Bis Ende August gehörte die Mastercard-Debit von O2-Banking zu unseren Empfehlungen, da das Unternehmen keine Schufa-Prüfung beim Eröffnen des Girokontos durchführte. Inzwischen hat O2-Banking eine Schufa-Abfrage eingeführt.

Empfehlungen aus dem Ratgeber

  • Volkswagen Bank, Commerzbank, DKB, Wüstenrot Bank, Transferwise
Autor
Josefine Lietzau

Stand: 30. August 2019


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