Allnet-Flat-Vergleich

Für 10 Euro im Monat in alle Netze telefonieren und surfen

Das Wichtigste in Kürze

  • Pauschaltarife fürs Handy mit einer festen Grundgebühr und einer Flatrate in alle Netze heißen Allnet-Flatrate oder kurz Allnet-Flat.
  • Allnet-Flats lohnen sich für Vieltelefonierer und Nutzer, die das Gefühl einer immer gleichen Handyrechnung schätzen.
  • Der Preis einer Allnet-Flat hängt entscheidend von der Qualität des Mobilfunknetzes ab. Unsere Empfehlung für Sparfüchse ist das akzeptable O2-Netz. Wünschen Sie besseren Empfang – vor allem auf dem Land –, dann empfehlen wir eine Allnet-Flat in den besseren Netzen der Telekom (D1) oder von Vodafone (D2).
  • Falls Sie nur wenig mit dem Handy telefonieren, wechseln Sie zu unserem Ratgeber billig telefonieren.

Empfehlenswerte Allnet-Flats

  • Für Sparsame im O2-Netz:

LTE 3000 von Maxxim (8,99 Euro/Monat)

  • Für Anspruchsvolle im guten D-Netz:

Callya Allnet-Flat von Vodafone
(knapp 24,50 Euro/Monat)

Allnet Flat 2000 von Klarmobil im Telekom-Netz (24,99 Euro/Monat)

  • Die hier vorgestellten Tarife enthalten kein Handy, weil es meist günstiger ist, das Gerät unabhängig vom Tarif zu kaufen.
  • Wenn Sie lieber selbst eine Allnet-Flat finden wollen, empfehlen wir den Handy-Tarifrechner von Finanztip.

Ohne Zusatzkosten in alle Netze („allnet“) telefonieren und im Internet surfen – möglich machen das Pauschaltarife fürs Handy: sogenannte Allnet-Flats. Die verschiedenen Allnet-Flatrates unterscheiden sich im Preis und bei der Netzqualität. Wir durchforsten laufend die aktuellen Allnet-Angebote und empfehlen die günstigsten Tarife. Außerdem achten wir auf wichtige Vertragsdetails im Kleingedruckten, zum Beispiel die berüchtigte „Datenautomatik“.

Wir konzentrieren uns dabei auf Allnet-Flatrates, die ohne ein Smartphone daherkommen. Denn in vielen Fällen ist es günstiger, einen Handytarif ohne Gerät zu nehmen und das Handy selbst beim Händler der Wahl zu kaufen. Das hat eine Untersuchung von Finanztip ergeben.

Wenn Sie lieber selbst auf die Jagd nach der besten Allnet-Flat gehen wollen: Wir zeigen, wie’s geht. Ihren bestehenden Handyvertrag kündigen Sie am besten zum nächstmöglichen Zeitpunkt, am einfachsten über einen Kündigungsdienst. Ihre Rufnummer können Sie zum neuen Anbieter mitnehmen.

Für Vieltelefonierer ist Allnet das Richtige

Vor allem Vieltelefonierer können mit einer Flatrate in alle Netze Geld sparen. Ein Beispiel: Wenn Sie sechs Stunden mit einem Handytarif auf Minutenbasis telefonieren, stehen am Ende des Monats bei einem Preis von 9 Cent pro Minute rund 32 Euro auf der Rechnung. Für das mobile Internet kommen nochmal mindestens 5 Euro dazu, macht zusammen 37 Euro. Die günstigste Allnet-Flat kostet hingegen weniger als 10 Euro im Monat. Gegenüber dem vorher genannten Handytarif sparen Sie also jeden Monat etwa 30 Euro – das ergibt eine satte Ersparnis von rund 350 Euro im Jahr.

Wenn Sie hingegen wenig mit dem Handy telefonieren, fahren Sie mit anderen Tarifarten besser, etwa einer Prepaid-Karte mit Minutenabrechnung oder kleinem Minutenpaket. Eine Flatrate in alle Netze rechnet sich ab etwa 200 Handy-Minuten im Monat. Wer das Gefühl einer immer gleichen Mobilfunkrechnung schätzt und sich über Telefonkosten keine Gedanken machen will, für den ist eine Allnet-Flat ebenfalls das richtige Wahl.

Unser Tipp: Bleiben Sie zu aktuellen Allnet Tarif-Empfehlungen immer auf dem Laufenden - mit unserem kostenlosen Newsletter!

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Welches Netz passt am besten?

Es gibt in Deutschland drei Mobilfunknetze: das Netz der Deutschen Telekom (D1), das von Vodafone (D2) sowie das Netz von Telefónica (bekannteste Marken: O2). Die Handynetze unterscheiden sich in ihrer Qualität ganz erheblich. Seien Sie sich bewusst: Eines der wichtigsten Qualitätsmerkmale einer Allnet-Flat ist das Netz.

Das Handynetz der Telekom schneidet in Tests von Fachmedien regelmäßig am besten ab, danach kommt das von Vodafone. Die Mobilfunknetze dieser zwei Unternehmen nennt man auch D-Netze. Damit haben Sie meist auch auf dem Land guten Empfang. Außerdem ist die Verbindung im Zug oder auf der Autobahn recht stabil. Allerdings sind Handytarife im D-Netz tendenziell eher teuer.

Die günstigsten Angebote nutzen fast alle das Mobilfunknetz von Telefónica, also O2 und E-Plus. Man spricht auch vom E-Netz. Zum niedrigen Preis bietet es in Städten eine akzeptable Qualität, auf dem Land ist das O2-Netz eher schlecht. Wenn Sie sich hauptsächlich in größeren Städten aufhalten, reicht möglicherweise ein billiger Tarif im O2-Netz.

Mit dem Finanztip-Tarifvergleich können Sie solche Angebote einfach ermitteln. Wenn Sie nicht selbst suchen wollen, finden Sie unsere ausgewählten Empfehlungen im nächsten Abschnitt.

Gutes Netz oder günstiges Netz
Wollen Sie alle Netzanbieter berücksichtigen oder bestimmte ausschließen?
Telekom
gut, teuer
Vodafone
ganz gut, relativ günstig
O2
E-Plus
ok, günstig

Welche Allnet-Flats empfiehlt Finanztip?

Wenn es Ihnen vor allem auf einen günstigen Preis ankommt, empfehlen wir einen Tarif im Telefónica-Netz. Gerade die Marken des Mobilfunk-Discounters Drillisch haben oftmals sehr kleine Preise. Dafür müssen Kunden Abstriche beim Empfang machen. Falls Sie Wert auf die Netzqualität legen, eignen sich Angebote im Telekom- oder Vodafone-Netz. Hier ist die Auswahl der LTE-fähigen Tarife jedoch wesentlich geringer und auch verhältnismäßig teurer.

Allnet-Flat für 10 Euro von Drillisch

Maxxim bietet mit seinem Tarif Allnet-Flat LTE 3000 derzeit von 3 Gigabyte (GB) Datenvomlumen. Für knapp 9 Euro im Monat erhalten Sie eine Flatrate für Telefonate und SMS in alle Netze. Der einmalige Anschlusspreis beträgt rund 10 Euro. Er kann aber schwanken, denn Drillisch ist bekannt für seine Sonderangebote (Stand: 24. April 2018).

Der LTE-Zugang sichert an den meisten Orten eine schnelle Internetverbindung. Das Datenvolumen reicht für die meisten Nutzer im Alltag gut aus. Der durchschnittliche Datenverbrauch liegt in Deutschland bei etwa 850 Megabyte – nicht mal die Hälfte dessen, was der Tarif ermöglicht.

Datenautomatik abschalten
Beachten Sie, dass der Tarif eine sogenannte Datenautomatik enthält, die kostenpflichtiges Zusatzvolumen nachbucht, sobald das Inklusiv-Volumen erschöpft ist. Für je 2 Euro werden bis zu dreimal 100 Megabyte nachgebucht. Die maximalen Extrakosten betragen also 6 Euro.

Die Datenautomatik lässt sich ausschalten. Dazu stellen Sie schriftlich oder telefonisch (06181/707 40 10) einen Antrag oder erledigen das selbst im Online-Kundenbereich. Da der Preis von 2 Euro für 100 Megabyte (MB) Datenvolumen recht hoch ist, empfehlen wir, den Mechanismus abzuschalten. Ist das Datenvolumen aufgebraucht, wird der Tarif auf wenige Kilobit pro Sekunde gedrosselt.

Roaming dank EU-Tarif inklusive
Für die Nutzung im Ausland ist der regulierte EU-Tarif eingestellt, mit dem Sie die das volle Datenvolumen innerhalb der Europäischen Union ausschöpfen können. Der Tarif darf das Daten-Roaming nicht einschränken. Das heißt: Auch im Ausland surfen und telefonieren Sie zu den gleichen Konditionen als wären Sie in Deutschland.

Drillisch sperrt bis zu acht Wochen die Auslandsnutzung
Um Missbrauch vorzubeugen, sperrt der Mobilfunk-Discounter Roaming für einige Wochen nach Vertragsabschluss. Kunden können mit einem Anruf bei der Hotline oder in online Kundenbereich die Auslandsnutzung freischalten lassen.

Maxxim
LTE 3000 (Vertragstarif im O2-Netz)

  • Telefon- und SMS-Flatrate in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze
  • 3 GB Surfvolumen inklusive „persönlicher/mobiler Hotspot“ (Tethering)
  • LTE-Zugang
  • 8,99 € im Monat
  • monatlich kündbar
  • O2-Netz
  • Datenautomatik voreingestellt (abschaltbar)

Allnet-Flats im Vodafone- und Telekom-Netz

Sehr günstige Handytarife sind meist im Netz von Telefónica (O2/E-Plus) geschaltet. Sofern Sie aber den bestmöglichen Empfang wollen und bereit sind, dafür etwas mehr auszugeben, ist ein Tarif in den sogenannten D-Netzen der Deutschen Telekom (auch D1 genannt) oder von Vodafone (D2) das Richtige für Sie. Dabei handelt es sich laut mehrerer Tests um die besten Mobilfunknetze in Deutschland.

Unsere Empfehlung im D2-Netz ist die Prepaid-Karte Callya Smartphone Allnet-Flat von Vodafone. Die Allnet-Flat mit LTE und flexibler Laufzeit kostet rund 24,50 Euro im Monat (22,50 Euro für vier Wochen). Der Tarif ist bis zu 500 Mbit/s schnell und enthält ein ordentliches Datenvolumen von 3 Gigabyte sowie eine Sprach- und SMS-Flat (Stand: 24. April 2018).

Im März 2018 hat die Telekom ihr LTE-Netz auch für das Tochterunternehmen Congstar und den Discounter Klarmobil geöffnet. Zum ersten Mal bieten somit auch andere Anbieter neben der Telekom selbst schnelles Internet im D1-Netz an. Zurzeit ist der Tarif Allnet Flat 2000 von Klarmobil unsere Finanztip-Empfehlung. Für 25 Euro im Monat enthält er eine Telefon- und SMS-Flat sowie 2 GB Datenvolumen. Einmalig kommen rund 20 Euro Anschlussgebühr hinzu. Allerdings bindet sich der Kunde 24 Monate an den Anbieter.

Um sich vor Betrugsfällen zu schützen, sperrt Klarmobil sperrt die Auslandsnutzung bis zu sechs Wochen nach Vertragsabschluss. Kunden können mit einem Anruf bei der Hotline oder in online Kundenbereich die Auslandsnutzung freischalten lassen. Sie müssen dazu aber einen Pfand von 95 Euro hinterlegen.

Vodafone
Callya Smartphone Allnet-Flat (Prepaid-Tarif)

  • Telefon- und SMS-Flatrate in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze
  • 3 GB Datenvolumen
  • LTE mit bis zu 500 Mbit/s
  • Vodafone-Netz (D2)
  • flexibel kündbar (prepaid)
  • 22,50 € für vier Wochen (24 € im Monat)

Klarmobil
Allnet Flat 2000

  • Telefon- und SMS-Flatrate in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze
  • 2 GB Datenvolumen
  • LTE mit bis zu 50 Mbit/s
  • Telekom-Netz (D1)
  • 25 € im Monat
  • Lange Laufzeit (24 Monat)

Klarmobil

Warum können Sie sich bei Sonderangeboten Zeit lassen?

Rabatte kommen und gehen – und kommen wieder. Vor allem der Mobilfunk-Anbieter Drillisch bewirbt bei seinen zahlreichen Marken ständig sogenannte Aktionstarife, der Normalpreis ist fast die Ausnahme. Meist nennt die Website ein Datum, zu dem das Sonderangebot angeblich abläuft.

Es kam in der Vergangenheit aber oft vor, dass sich zu dem genannten Zeitpunkt beispielsweise nur der Startpreis etwas erhöhte oder ein Bonus für die Rufnummern-Mitnahme entfiel. Der Monatspreis blieb häufig gleich. Lassen Sie sich also nicht unter Druck setzen und schließen Sie nicht voreilig einen Tarif ab, nur weil er angeblich bald nicht mehr zu haben ist.

Hingegen ist der Preis von Allnet-Flats in den D-Netzen nahezu stabil, es gibt wenig Rabatte. Wenn die Netzqualität für Sie das Wichtigste ist, dann verschwenden Sie keine Zeit mit der Suche nach Schnäppchen. Schließen Sie Ihren Tarif lieber direkt ab.

Tarif selbst finden mit unserem Vergleichsrechner

Wenn Sie sich selbst einen Überblick über die Vielzahl an Handytarifen verschaffen wollen, empfehlen wir, einen Vergleichsrechner zu nutzen. Finanztip hat einen eigenen Handy-Tarifrechner entwickelt, der sich besonders einfach bedienen lässt. Kommentare der Redaktion weisen auf Besonderheiten der angezeigten Tarife hin. So kommen Sie leichter zu einem verbraucherfreundlichen Ergebnis.

Mehr dazu im Artikel über unseren Handy-Tarifrechner

Daniel Pöhler
von Finanztip, Mobilfunk-Experte

Den richtigen Handytarif finden

  • Handytarif mit Vergleichsrechner suchen oder Finanztip-Empfehlung wählen.
  • Günstigste Allnet-Flats nutzen das O2-Netz.
  • Allnet-Flats im D-Netz kosten doppelt so viel.

» Zum Ratgeber Handytarife

Vergleichsrechner:
Finanztip-Handy-Tarifrechner

Beste Allnet-Flats:
LTE 3000 von Maxxim (O2-Netz)
Callya Allnet-Flat von Vodafone (D2-Netz)
Allnet Flat 2000 von Klarmobil (D1-Netz)

Wann Sie eine SMS-Flat brauchen

Sie müssen entscheiden, ob Sie eine SMS-Flatrate benötigen oder ob jede Kurznachricht einzeln berechnet werden soll. Ob sich eine SMS-Flatrate rechnet, hängt davon ab, wie viele Kurznachrichten Sie im Monat verschicken. Tarife ohne SMS-Flat sind selten geworden, doch ab und an findet sich noch ein Angebot, bei dem die SMS 9 Cent kostet. Vor allem mit den zahlreichen Messenger-Diensten wie Signal, Telegram und WhatsApp, kommt die klassische SMS immer weniger vor.

Achten Sie auf Rabatte

Achten Sie in der Ergebnisliste des Vergleichsrechners und auf der Website des Mobilfunkanbieters auf Rabatte und Zusatzleistungen ohne Extrakosten. Falls ein Anbieter mit einer reduzierten Grundgebühr wirbt, achten Sie darauf, ob der Preis dauerhaft gilt – oder ob er zum Beispiel nach 12 oder 24 Monaten steigt. Einige Mobilfunkanbieter spekulieren offenbar darauf, dass die Kunden das übersehen oder vergessen, den Vertrag rechtzeitig zu kündigen. Greifen Sie im Zweifelsfall besser zu einem Tarif mit dauerhaft stabiler Grundgebühr.

Beispiele für Sonderangebote bei Handytarifen

So bewerben die Mobilfunkdiscounter ihre Sonderangebote

So bewerben Mobilfunkdiscounter ihre Sonderangebote im Internet (Quelle: Phonex).

So haben wir ausgewählt

Unsere Handytarif-Empfehlungen ermitteln wir mit mehreren Handy-Tarifrechnern. Außerdem durchsuchen wir Newsletter, Pressemitteilungen und Unternehmensauftritte in den sozialen Medien nach guten Angeboten. Wir prüfen die Angebote in der Regel einmal im Monat. Unsere Tarifempfehlungen können daher von den günstigsten Ergebnissen im Finanztip-Tarifrechner abweichen. Auf zeitlich sehr stark begrenzte Sonderangebote weisen wir im Blog und Newsletter hin.

Eine Allnet-Flat sollte ein Rundum-sorglos-Tarif sein. Verträge, die monatlich kündbar sind, und Prepaid-Karten bevorzugen wir daher.

Außerdem müssen unsere Empfehlungen diese strengen Kriterien erfüllen:

  • Die Kosten eines empfohlenen Tarifs für einen Musterkunden müssen unter denen vergleichbarer Angebote liegen.
  • Die Grundgebühr darf sich nicht nach einer bestimmten Zeit erhöhen, es sei denn, die endgültige Grundgebühr wäre günstiger als die der Konkurrenzangebote.
  • Das enthaltene Datenvolumen beträgt mindestens 2 GB (Allnet-Flat) beziehungsweise 1 GB (sonstige Tarife für bestimmte Zielgruppen).
  • Eine eventuell vorhandene „Datenautomatik“, die zusätzliches kostenpflichtiges Datenvolumen hinzubucht, müssen Kunden jederzeit abschalten können, sofern das enthaltene Surfvolumen weniger als 4 Gigabyte umfasst.
  • Das LTE-Netz ermöglicht schnelles Internet unterwegs und wird von den Netzbetreibern am stärksten ausgebaut. Der Tarif muss daher einen LTE-Zugang haben oder dieser muss zubuchbar sein.
  • Falls der Tarif keine SMS-Flat enthält, darf der Preis für eine Kurzmitteilung nicht mehr als 9 Cent betragen. Tarife mit SMS-Flat bevorzugen wir.
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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Daniel Pöhler

Finanztip-Experte für Mobilität & Digitales

Daniel Pöhler arbeitet hauptsächlich am Finanztip-Newsletter. Seine Schwerpunkte sind Mobilität und digitale Themen. Wie die Telekommunikations-Branche tickt, hat er durch seine Arbeit bei der Fachzeitung Telecom Handel gelernt. Daniel ist Diplom-Kaufmann und lernte das journalistische Handwerk unter anderem an der Akademie der Bayerischen Presse.

Arne Düsterhöft

Finanztip-Volontär

Arne Düsterhöft ist Volontär in der Redaktion von Finanztip und unterstützt die unterschiedlichen Experten-Teams. Zuvor berichtete er über digitale Technologien und Telekommunikation in der Online-Redaktion von teltarif.de. Nach Auslandssemestern in Dublin und New York hat Arne Düsterhöft seinen Masterabschluss in Theaterwissenschaft an der Freien Universität Berlin gemacht.