Risikolebensversicherung

So schützen Sie Ihre Angehörigen vor dem Ruin

Julia Rieder
& Co-Autor
Stand: 11. November 2019
Das Wichtigste in Kürze
  • Die Risikolebensversicherung zahlt eine festgelegte Summe an Ihre Hinterbliebenen, falls Sie sterben.
  • Die Versicherung ist sinnvoll, wenn Sie einen Baukredit haben oder Ihre Familie auf Ihr Einkommen angewiesen ist. 
  • Wie teuer eine Risikolebensversicherung ist, hängt von Faktoren ab wie Rauchen, Übergewicht, Krankheiten, Beruf und riskanten Hobbys.
So gehen Sie vor
  • Entscheiden Sie sich für eine Art der Versicherungssumme. Meist ist eine gleichbleibende Summe das Richtige.
  • Berechnen Sie mit unseren Tipps, wie hoch die Versicherungssumme sein muss und wie lange der Vertrag laufen soll.
  • Vergleichen Sie die Preise. Hannoversche, Huk24 und Europa haben in unserem Preisvergleich am besten abgeschnitten. Auch die Cosmosdirekt bot oft günstige Beiträge. Diese sollten Sie aber immer mit einem der anderen Anbieter vergleichen, denn in einigen Fällen war sie deutlich teurer als der Rest.
  • Haben Sie Gesundheitsprobleme, kann ein Makler eine anonyme Risikovoranfrage für Sie verschicken.

Haben Sie ein Haus gekauft, Kinder bekommen oder gerade geheiratet? Das ist ein guter Zeitpunkt, um darüber nachzudenken, wie Ihre Angehörigen im Falle Ihres Todes finanziell abgesichert sind. Da die wenigsten Familien auf ein großes Vermögen zurückgreifen können, ist eine Risikolebensversicherung für viele eine wichtige Absicherung.

Für wen ist eine Risikolebensversicherung sinnvoll?

Nicht jeder lebt bis ins hohe Alter: Unfälle oder schwere Krankheiten verhindern das oft. Laut Statistischem Bundesamt waren rund 15 Prozent der Menschen, die 2017 starben, jünger als 65 Jahre. Damit Ihre Hinterbliebenen schlimmstenfalls nicht mittellos dastehen, können Sie eine Risikolebensversicherung abschließen. 

Das Prinzip ist einfach: Stirbt die versicherte Person während der Vertragslaufzeit, zahlt die Versicherung eine vereinbarte Summe an die Hinterbliebenen. Damit kann die Familie beispielsweise den Kredit für ihre Immobilie ablösen oder den Unterhalt der Kinder finanzieren.

Über eine Risikolebensversicherung sollten Sie besonders in den folgenden zwei Fällen nachdenken:

Sie haben eine Immobilie auf Kredit gekauft - Dabei sollte Ihr Partner abgesichert sein, damit er oder sie den Kredit bei der Bank tilgen kann und so keine Schulden alleine stemmen muss, falls Sie früh sterben. Diese Empfehlung gilt auch für unverheiratete Paare, die zusammen eine Immobilie erworben haben. Eine Risikolebensversicherung ist besser geeignet als eine Restschuldversicherung.

Sie wollen Ihre Familie absichern - Die Risikolebensversicherung ist besonders sinnvoll, wenn die Familie einen Haupt- oder gar Alleinverdiener hat. Doch auch wenn beide Partner arbeiten, sollten Sie sich fragen: Reicht das Einkommen des Partners, um zusammen mit der Witwen- und Waisenrente den Lebensunterhalt zu finanzieren? Müsste ein Partner als Alleinerziehender seine Berufstätigkeit und damit sein Einkommen einschränken, wenn er plötzlich allein für die Kinder da ist?

Bevor Sie eine Risikolebensversicherung abschließen, gibt es drei Dinge zu bedenken:

  1. Wer soll abgesichert werden – nur ein Partner oder beide?
  2. Wie hoch muss die Versicherungssumme sein? Und soll die Summe über die Jahre gleichbleiben oder sinken?
  3. Wie viele Jahre soll der Vertrag laufen?

Wenn Sie sich diese Eckpunkte überlegt haben, können Sie bei den von uns empfohlenen Anbietern Preise vergleichen.

Welche Variante der Risikolebensversicherung ist die richtige?

Oft ist es ratsam, dass Paare sich gegenseitig absichern. Verheiratete Paare können dafür eine verbundene Risikolebensversicherung (oft kurz „verbundene Leben“ genannt) abschließen. Damit sind beide Partner in einem gemeinsamen Vertrag versichert. Stirbt ein Partner oder kommen beide Partner gleichzeitig ums Leben, zum Beispiel durch einen Autounfall, zahlt der Anbieter – aber nur einmal die versicherte Summe. Das kann ausreichen, wenn es nur um die Absicherung eines Kredits geht. 

Allerdings hat die verbundene Leben mehrere Nachteile. Nach einer Trennung können Sie die verbundene Leben nicht in zwei separate Verträge teilen. Sie müssen die Versicherung kündigen (mit Zustimmung beider Partner) und stehen dann ohne Versicherungsschutz da.

Ein weiterer Nachteil: Falls ein Partner stirbt und die Versicherungssumme ausgezahlt wird, erlischt der Vertrag. Die Hinterbliebenen haben dann keinen Versicherungsschutz mehr für den Fall, dass auch dem zweiten Partner etwas passiert. Ein gemeinsamer Vertrag ist zudem nicht unbedingt günstiger als zwei separate Verträge.

Zwei einzelne Verträge sind flexibler 

Flexibler bleiben Sie mit zwei separaten Risikolebensversicherungen. Dort setzen Sie den jeweils anderen als Bezugsberechtigten ein. Sie können den Bezugsberechtigten jederzeit ändern, etwa im Falle einer Trennung. Auch unterschiedlich lange Laufzeiten beider Verträge oder verschieden hohe Versicherungssummen sind möglich. Darüber können Sie nachdenken, falls ein Partner weniger verdient und deshalb eine höhere Absicherung braucht für den Fall, dass das zweite Einkommen wegbricht.

Alleinerziehende können ihre minderjährigen Kinder als Bezugsberechtigte bestimmen. In diesem Fall ist es aber sinnvoll, gleichzeitig einen Vormund festzulegen, der das Geld verwalten soll. Ist dieser nicht bestimmt, ernennt das Gericht einen Vormund. Die Versicherungssumme wird dann erst ausgezahlt, sobald dieser feststeht. Sind die Kinder volljährig, erhalten sie das Geld direkt ausgezahlt.

Wie sich Unverheiratete gegenseitig absichern 

Nicht verheiratete Paare sollten über eine besondere Variante der Risikolebensversicherung nachdenken, die sich Über-Kreuz-Versicherung nennt. Grund dafür ist die Erbschaftsteuer: Während Ehepartner einen hohen Freibetrag von 500.000 Euro haben, beträgt er bei Unverheirateten gerade mal 20.000 Euro. Das bedeutet, mit einem „normalen“ Vertrag wird Unverheirateten von der Zahlung aus der Risikolebensversicherung Erbschaftsteuer abgezogen.

Diese Besteuerung der Auszahlung fällt allerdings nicht an, wenn Sie zwei getrennte Über-Kreuz-Verträge abschließen. In Ihrem Vertrag ist festgelegt, dass Sie von Ihrer eigenen Versicherung Geld erhalten, falls Ihr Partner stirbt. Im Vertrag Ihres Partners ist es umgekehrt. 

Zum besseren Verständnis ein Beispiel: Ben und Jana schließen Über-Kreuz-Verträge ab. Das bedeutet, Ben erhält Geld aus seinem eigenen Versicherungsvertrag, falls Jana stirbt. Er muss dann keine Erbschaftsteuer zahlen, denn das Geld bekommt er aus einem Vertrag, der ihm ohnehin gehört. Bei einer „normalen“ Risikolebensversicherung wäre das anders. Er bekäme in diesem Fall Geld von Janas Versicherung. Denn Jana hätte ihn in ihrem Vertrag als Begünstigten festgelegt. Das Geld von Janas Versicherung müsste er dann versteuern.

Es ist möglich, die einzelnen Über-Kreuz-Verträge bei verschiedenen Anbietern abzuschließen – je nachdem, welcher Anbieter für welchen Partner am günstigsten ist. Wichtig ist, dass jeder Partner die Beiträge für den eigenen Vertrag auch von einem eigenen Konto zahlt, und nicht von einem Gemeinschaftskonto.

Die Verträge eigenen sich auch für Ehepaare, die mehr als 500.000 Euro Versicherungssumme wählen möchten, etwa weil sie einen Hauskredit und zusätzlich noch den Lebensunterhalt der Familie absichern möchten.

Allerdings hat auch diese Konstruktion Nachteile. Im Falle einer Trennung müssen Sie diese wieder aufheben. Schließlich sollen dann etwa Ihre Kinder die Auszahlung aus der Versicherung erhalten, wenn Ihnen etwas zustößt, und nicht Ihr Ex-Partner oder Ihre Ex-Partnerin. 

Um diese Schieflage zu beheben, sollte dann jeder der beiden Partner wieder den „eigenen“ Vertrag übernehmen, sprich: Sie werden mit Einverständnis Ihres Ex-Partners in dem Vertrag zum Versicherungsnehmer, in dem Sie auch als versicherte Person eingetragen sind – und umgekehrt. Damit zahlen Sie künftig für den Vertrag, in dem Sie selbst versichert sind und können dann auch bestimmen, wer im Fall Ihres Todes die Versicherungssumme bekommen soll. Dieses „Tauschgeschäft“, das aus Über-Kreuz-Verträgen zwei „normale“ Risikolebensversicherungen macht, funktioniert jedoch nur mit Zustimmung beider Partner.

Welche Versicherungssumme brauche ich?

Bei Risikolebensversicherungen gibt es zwei Varianten, wie sich die Versicherungssumme gestalten lässt:

Konstante Versicherungssumme - Bei dieser Variante bleibt die Versicherungssumme über die gesamte Laufzeit des Vertrags gleich. Beträgt die Versicherungssumme 200.000 Euro, erhalten die Hinterbliebenen diesen Betrag ausgezahlt, unabhängig davon, wann die versicherte Person während der Laufzeit des Vertrags stirbt.

Ein Vertrag mit gleichbleibender Versicherungssumme ist die gängigste Variante der Risikolebensversicherung. Sie ist der Klassiker, um die Familie abzusichern. Denn meist sinkt zwar mit der Zeit der Absicherungsbedarf, weil mit dem Alter tendenziell das Vermögen zunimmt und die Kinder in kürzerer Zeit aus dem Haus sind. Gleichzeitig sinkt durch die Inflation die Kaufkraft des Auszahlungsbetrags. Im besten Fall gleichen sich diese beiden Effekte aus. Verträge mit konstanter Versicherungssumme sind allerdings meist etwas teurer als Varianten, bei denen die Versicherungssumme mit der Zeit sinkt.

Fallende Versicherungssumme - Eine sogenannte annuitätisch fallende Versicherungssumme ist auf einen Kredit angepasst, den Sie regelmäßig abzahlen. Die Versicherungssumme sinkt im gleichen Maße wie die Restschuld des Kredits. Diese Form der Risikolebensversicherung ist gedacht, um eine Baufinanzierung abzusichern. Es gibt auch Verträge mit linear fallender Versicherungssumme; sie sinkt also jedes Jahr um den gleichen Betrag. 

Finanztip hält in der Regel eine konstante Versicherungssumme für empfehlenswert. Das ist die einfachste Variante. Denn meist soll die Risikolebensversicherung nicht nur ein Haus absichern, sondern zusätzlich den Lebensunterhalt der Familie. Falls Sie irgendwann feststellen, dass die konstante Versicherungssumme zu hoch ist, weil Sie zum Beispiel Ihr Haus größtenteils abgezahlt haben oder die Kinder fast volljährig sind, können Sie den Vertrag einfach ändern. Sie reduzieren die Höhe der Absicherung und zahlen für die restliche Vertragslaufzeit weniger Beitrag.

Verträge mit fallenden Summen bieten nicht alle Versicherer an. Außerdem sind die Kosten nicht immer einfach zu vergleichen, da manche Anbieter mit einem gleichbleibenden Beitrag rechnen, bei anderen hingegen die Beiträge während der Laufzeit des Vertrags schwanken.

So hoch sollte die Versicherungssumme sein

Wie hoch die Versicherungssumme sein sollte, hängt von Ihren persönlichen Bedürfnissen ab und davon, was Sie absichern wollen. 

Möchten Sie einen Kredit absichern, damit Ihre Angehörigen im Todesfall nicht mit Schulden dastehen, sollte die Versicherungssumme mindestens die Restschuld des Kredits abdecken. Fragen Sie die Höhe der Restschuld gegebenenfalls bei der Bank nach.

Ist der Kredit jünger als zehn Jahre, können Sie zudem überlegen, die Versicherungssumme noch etwas höher anzusetzen, zum Beispiel 10 Prozent bis 15 Prozent über der Restschuld. Damit ist dann im Fall der Fälle auch die Vorfälligkeitsentschädigung abgedeckt, die Ihre Hinterbliebenen der Bank für entgangene Zinsen zahlen müssen, falls sie den Kredit vorzeitig tilgen müssen.

Geht es grundsätzlich darum, die Familie abzusichern, hängt die Höhe der Versicherungssumme von Ihrer familiären Situation ab, sowie vom Einkommen des Partners und dem vorhandenen Vermögen. Überschlagen Sie also, wie viel Geld monatlich fehlen würden, falls der Partner stirbt.

Dafür stellen Sie all Ihre monatlichen Einnahmen und Ausgaben in einer Liste zusammen. Überlegen Sie, welche Einnahmen, aber auch Kosten durch den Tod eines Partners entfallen, wie hoch Witwenrente oder Waisenrente möglicherweise ausfallen und welche Kredite zu tilgen sind. Beziehen Sie auch das angesparte Vermögen in Ihre Überlegungen ein. Falls Sie kleine Kinder haben, bedenken Sie, dass Sie eventuell weniger arbeiten können, wenn Sie deren Betreuung allein organisieren müssen. 

Am Ende sollte eine Summe stehen, die den monatlichen Bedarf beziffert. Braucht Ihre Familie im Todesfall beispielsweise jeden Monat 1.000 Euro und Sie möchten die Familie über 20 Jahre absichern, benötigen Sie eine Versicherungssumme von etwa 240.000 Euro. In diesem Beispiel haben wir keine Zinsen miteinberechnet. 

Seien Sie nicht zu knauserig, Sie können die Versicherungssumme auch senken, wenn sich später herausstellt, dass Sie eine niedrigere Absicherung brauchen. Die Summe erhöhen können Sie hingegen oft nur zu besonderen Anlässen wie Hochzeit oder Geburt eines Kindes. 

Mit unserem Auszahlungs-Rechner können Sie einfach herausfinden, wie hoch die Versicherungssumme sein muss, um sich selbst jährlich einen bestimmten Betrag auszuzahlen. 

Download Auszahlplan (.xlsx)

Wie lange sollte der Vertrag laufen?

Die Risikolebensversicherung sollte so lange laufen, wie Ihre Angehörigen einen Ausgleich für das fehlende Einkommen brauchen. Der Vertrag könnte beispielsweise enden, wenn Ihr Immobilienkredit abgezahlt ist. Oder Sie lassen die Versicherung bis zu dem Zeitpunkt laufen, an dem Ihre Kinder voraussichtlich ihre Ausbildung beenden und eigenes Geld verdienen können. 

Je kürzer der Vertrag läuft, desto weniger kostet er. Gehen Sie aber lieber auf Nummer sicher und schlagen ein paar Jahre drauf. Es ist einfacher, die Risikolebensversicherung zu kündigen, als die Laufzeit nachträglich zu verlängern.

Was kostet eine Risikolebensversicherung?

Wie hoch der Beitrag letztlich ausfällt, hängt unter anderem davon ab, wie hoch die Versicherungssumme ist und wie lange der Vertrag läuft. 

In unserem Vergleich haben wir Preise für 30 Musterkunden abgefragt. Für 200.000 Euro Versicherungssumme lag der Preis für verschiedene Laufzeiten, Berufe, Alter und Hobbys meist zwischen 100 und 300 Euro im Jahr, in einigen Fällen verlangten die Anbieter jedoch über 1.000 Euro im Jahr. 

Für den Preis spielen persönliche Merkmale eine große Rolle. Je größer ein Anbieter das Risiko einschätzt, dass die versicherte Person während der Vertragslaufzeit stirbt, desto teurer ist die Risikolebensversicherung. Raucher zahlten in unserer Untersuchung beispielsweise mehr als doppelt so viel wie Nichtraucher. 

Mögliche Risikofaktoren sind:

  • Alter
  • Gesundheitszustand
  • körperlich anstrengender Beruf
  • Übergewicht
  • riskante Hobbys wie Motorradfahren
  • Rauchen

Allerdings gewichtet jedes Unternehmen die Risikofaktoren anders und verlangt daher für dieselbe Person einen anderen Preis. Einige Anbieter nehmen beispielsweise keine höheren Preise von Motorradfahrern, andere verlangen erst bei sehr hohem Übergewicht einen Zuschlag und wieder andere stufen körperliche Berufe nicht teurer ein als Bürojobs.

Auch wie die Anbieter Rauchverhalten bewerten, variiert. Manche belohnen langjährige Nichtraucher mit günstigeren Beiträgen, für andere reicht es aus, wenn jemand seit mindestens zwölf Monaten nicht mehr geraucht hat. Das galt in unserer Stichprobe etwa für die Huk24. Es lohnt sich also, Preise zu vergleichen, um den günstigsten Anbieter für Ihre persönliche Situation zu finden.

Beantworten Sie die Gesundheitsfragen unbedingt wahrheitsgemäß. Falsche Angaben können Ihrer Familie später Streit mit der Versicherung bescheren. Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, fragen Sie unbedingt bei Ihren Ärzten nach, welche Diagnosen und Behandlungen in Ihren Krankenakten stehen.

Rauchen nachmelden

Wenn Sie eine Risikolebensversicherung haben und (wieder) mit dem Rauchen beginnen, sind Sie verpflichtet, das dem Anbieter zu melden. Dieser verlangt dann in der Regel einen höheren Beitrag. Falls Sie es verschweigen, kann die Versicherung im Todesfall die Leistung kürzen. Waren Sie umgekehrt bei Vertragsabschluss Raucher und haben zwölf Monate nicht mehr geraucht, können Sie als Nichtraucher günstigere Beiträge beantragen. Die Versicherung ist aber nicht verpflichtet, Ihnen einen Preisnachlass zu gewähren.

Falls Sie sich nach Abschluss des Vertrags ein riskantes Hobby zulegen oder den Beruf wechseln, müssen Sie das normalerweise nicht melden. Fragen Sie in einem solchen Fall aber sicherheitshalber bei Ihrer Versicherung nach, was diese als sogenannte „Gefahrerhöhung“ ansieht.  

Brutto- und Nettobeitrag beachten

Beim Abschluss der Risikolebensversicherung finden sich im Angebot immer zwei Preise: der Netto- oder Zahlbeitrag und der Bruttobeitrag. Der Nettobeitrag steht für den Preis, den Sie derzeit für den Schutz zahlen müssen. Er ist allerdings nicht garantiert und kann sich ändern, falls sich die wirtschaftliche Situation der Versicherung verschlechtert und sie weniger Überschüsse erzielt. Das kann beispielsweise passieren, falls mehr Menschen sterben oder das Unternehmen weniger Gewinne am Kapitalmarkt erzielt als erwartet.

Dann kann der Preis steigen, maximal bis zur Höhe des angegebenen Bruttobeitrags. Achten Sie deshalb beim Abschluss auch auf den angegebenen Bruttobeitrag – so können Sie abschätzen, wie teuer die Versicherung schlimmstenfalls werden kann. Es gibt auch einige wenige Anbieter, die über die gesamte Vertragslaufzeit einen garantierten Beitrag verlangen.

Welche Anbieter sind am günstigsten?

Die Risikolebensversicherung ist eine der wenigen Versicherungen, bei denen Sie den Vertrag hauptsächlich nach dem Preis auswählen können. Das liegt daran, dass es bei der Auszahlung der Leistung selten Probleme gibt – der Tod ist der eindeutigste Versicherungsfall, den man sich denken kann. Selbst ein Suizid ist ab drei Jahren nach dem Abschluss des Vertrages versichert.

Wir haben im Mai und Juni 2019 Risikolebensversicherungen mit konstanter Versicherungssumme für 30 gesunde Musterkunden verglichen. Wie wir dabei genau vorgegangen sind, erklären wir am Ende dieses Texts

In unserer Untersuchung am besten abgeschnitten haben Hannoversche, Huk24 und Europa. Auch Cosmosdirekt verlangte im Durchschnitt niedrige Beiträge, allerdings fanden wir bei einigen Musterkunden deutliche Preisausreißer. Deshalb empfehlen wir, zusätzlich zur Cosmosdirekt immer noch bei einem zweiten Versicherer ein Angebot einzuholen. 

Haben Sie keine Vorerkrankungen, können Sie bequem online Angebote der von uns empfohlenen Versicherer anfordern und diese vergleichen. Jeder Versicherer bietet verschiedene Tarifvarianten mit anderen Leistungen an. Wir empfehlen jeweils die günstigste Variante. Legen Sie jedoch Wert auf die Zusatzoptionen, die die Premium-Tarife bieten, können Sie sich auch für diese Varianten entscheiden. 

Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, dass Sie einen guten Preis bekommen, lohnt es sich, bei zwei Versicherern Angebote anzufragen und deren Preise zu vergleichen. So vermeiden Sie Ausreißer beim Preis, falls ein Anbieter Ihr Risiko deutlich höher bewertet als der andere. Die besten Ergebnisse in unserem Vergleich brachte eine Kombination aus Hannoversche und Huk24. 

Hannoversche
Risikolebensversicherung „Basis“
  • günstige Preise in unserem Vergleich
  • berücksichtigt Rauchen, Übergewicht, riskante Hobbys und einige Gesundheitsangaben beim Preis im Online-Rechner
  • meldet nicht an die Warndatenbank HIS
  • bei einigen Krankheiten oder Eingaben in Freitextfeldern kann sich der Online-Preis noch ändern
Huk24
Risikolebensversicherung „Classic“
  • günstige Preise in unserem Vergleich
  • berücksichtigt Rauchen, Übergewicht und Motorradfahren beim Preis im Online-Rechner
  • meldet nicht an die Warndatenbank HIS
  • bei Vorerkrankungen oder Eingaben in Freitextfeldern kann sich der Online-Preis noch ändern
Europa
Risikolebensversicherung „Standard“
  • günstige Preise in unserem Vergleich
  • berücksichtigt Rauchen, Übergewicht, Motorradfahren beim Preis im Online-Rechner
  • meldet nicht an die Warndatenbank HIS
  • bei Krankheiten oder Eingaben in Freitextfeldern kann sich der Online-Preis noch ändern
Cosmosdirekt
Risikolebensversicherung „Basis“
  • günstige Preise in unserem Vergleich
  • berücksichtigt Rauchen, Übergewicht, riskante Hobbys und einige Gesundheitsangaben beim Preis im Online-Rechner
  • meldet nicht an die Warndatenbank HIS
  • große Preisausreißer bei einigen Musterkunden, deshalb nur in Kombi mit anderem Anbieter empfehlenswert
  • bei einigen Krankheiten oder Eingaben in Freitextfeldern kann sich der Online-Preis noch ändern

Empfehlung bei Vorerkrankungen, Übergewicht oder Risiko-Hobbys

Wer gesundheitliche Probleme oder Übergewicht hat, für den ist es schwer, im Internet Preise von Risikolebensversicherungen zu vergleichen. In vielen Fällen ist der am Ende des Online-Antrags angezeigte Preis noch nicht der Beitrag, den die Versicherung tatsächlich verlangt.

Die meisten Anbieter zeigen zwar schon einen Aufpreis an, wenn ein Kunde angibt, Raucher zu sein. Setzt er aber Häkchen bei den Gesundheitsfragen, müssen fast alle Versicherer diese nochmal von einem Sachbearbeiter prüfen lassen. Ähnlich sieht es bei bestimmten riskanten Hobbys und starkem Übergewicht aus.  

Erst wenn der Sachbearbeiter alle Angaben zu Krankheiten und anderen Risikofaktoren gesammelt hat, macht er ein Angebot mit dem endgültigen Preis. So kann es vorkommen, dass auf den ursprünglich angezeigten Beitrag noch ein Zuschlag kommt oder die Versicherung den Vertrag überhaupt nicht abschließen möchte.

Falls Sie also Extremsport betreiben oder einige der Gesundheitsfragen im Antrag mit „ja“ beantworten müssen, gibt es zwei Möglichkeiten einen günstigen Anbieter zu finden.

Option 1: Selbst Angebote einholen

Wenn Sie selbst vergleichen wollen, können Sie bei mehreren Versicherungen gleichzeitig einen Antrag stellen. Haben Sie dann das beste Angebot ausgewählt, widerrufen Sie die anderen Verträge innerhalb von 30 Tagen. 

Das ist recht aufwendig und hat potenziell einen weiteren Nachteil: Einige Versicherungen melden es an die Warndatei HIS, wenn sie einen Vertrag ablehnen oder bei einem Kunden ein erhöhtes Risiko feststellen. Das Kürzel HIS steht für Hinweis- und Informationssystem der Versicherungswirtschaft und ist ein zentrales Register, das ähnlich der Schufa funktioniert.

Meldet eine Versicherung bei einem Interessenten ein erhöhtes Risiko, kann dieser Eintrag zum Problem werden, wenn der Kunde noch woanders ein Angebot einholen will. Denn die anderen Versicherungen prüfen den Antrag dann wahrscheinlich genauer und erhalten möglicherweise Informationen, die sie selber sonst nicht abfragen würden. 

Alle vier von uns empfohlenen Anbieter melden nicht an das HIS, tauschen also keine Informationen mit anderen Versicherern aus. Dennoch speichern sie die Gesundheitsdaten für drei Jahre, selbst wenn kein Vertrag zustande kommt. Wollen Sie beim selben Anbieter später eine andere Versicherung abschließen, kann er auf diese Informationen zurückgreifen.

Option 2: Risikovoranfrage über einen Versicherungsvermittler

Einfacher ist es, über einen Versicherungsmakler oder -berater ein anonyme Risikovoranfrage zu stellen. Das bedeutet, der Berater schickt Ihre Unterlagen an verschiedene Versicherungen, damit diese ein Angebot erstellen. Dabei macht er alle wichtigen Angaben zu Gesundheit und anderen Risikofaktoren, nennt aber nicht Ihren Namen. So können Sie viele Tarife vergleichen, ohne selbst alle Versicherungen anschreiben zu müssen und ohne all Ihre persönlichen Daten preiszugeben.

Sind Zusatzleistungen sinnvoll?

Eine Risikolebensversicherung schließen Sie in der Regel für Jahrzehnte ab. Die günstigen Basis-Tarife enthalten den eigentlich wichtigen Schutz – die finanzielle Absicherung Ihrer Familie, wenn Sie sterben.

Die meisten Versicherer bieten allerdings auch Premium-Tarife mit verschiedenen Zusatzleistungen an. Wägen Sie genau ab, welche dieser Leistungen Sie wirklich benötigen. Denn für die umfassenderen Leistungen zahlen Sie auch einen höheren Preis.

Nachversicherungsgarantie - Viele Tarife ermöglichen es, die Versicherungssumme später ohne erneute Gesundheitsprüfung zu erhöhen. In der Regel hängt das ab von einem Ereignis wie der Geburt eines Kindes, einer Hochzeit oder dem Kauf einer Immobilie. Die Höhe der Nachversicherung ist meist begrenzt, zum Beispiel auf eine bestimmte Summe pro Ereignis oder eine maximale Gesamthöhe der Versicherungssumme. Bei manchen Anbietern können Sie auch nur bis zu einem bestimmten Alter des Versicherungsnehmers erhöhen. 

Eine solche Nachversicherungsgarantie enthalten meist auch die günstigen Tarif-Varianten. Sie ist gerade für junge Paare sinnvoll, die noch Nachwuchs oder einen Eigenheimkauf planen. 

Premium-Tarife bieten manchmal eine erweiterte Nachversicherungsgarantie, das heißt Sie können beispielsweise zu mehr Gelegenheiten die Versicherungssumme erhöhen. Zu welchen Ereignissen das im günstigen und im teuren Tarif möglich ist, variiert von Anbieter zu Anbieter. Vergleichen Sie also, was am besten zu Ihrer persönlichen Situation passt. 

Dynamik - Eine Dynamik sorgt dafür, dass die Versicherungssumme jedes Jahr steigt. Das soll im Lauf der Jahre den Wertverlust durch die Inflation ausgleichen. Im Gegensatz zur Berufsunfähigkeitsversicherung ist das bei einer Risikolebensversicherung aber eher unnötig. Die Dynamik macht den Vertrag teurer und bei den meisten Menschen sinkt der Absicherungsbedarf im Lauf der Zeit eher. Bei einem Vertrag mit konstanter Versicherungssumme halten sich sinkender Absicherungsbedarf und Inflation so in etwa die Waage.

Verlängerungsoption - Mit dieser Klausel verzichtet die Versicherung auf eine neue Gesundheitsprüfung, um den Vertrag zu verlängern. Das kann sinnvoll sein, wenn sich Ihre Lebensumstände geändert haben und der Vertrag doch länger laufen soll, als ursprünglich geplant. Wägen Sie ab, ob es nicht sinnvoller ist, stattdessen die Vertragslaufzeit von vornherein länger zu wählen. Falls Sie die Versicherung irgendwann nicht mehr brauchen, können Sie den Vertrag auch kündigen.

Vorgezogene Todesfall-Leistung - Erkranken Sie so schwer, dass Sie innerhalb weniger Monate sterben werden, zahlt ein Tarif mit diesem Baustein bereits vor Ihrem Tod einen Teil der Versicherungssumme aus. Diese Klauseln gibt es auch in Verbindung mit einer Erkrankung der Kinder oder falls der Versicherte pflegebedürftig wird. Es ist fraglich, ob Sie solche Leistungen brauchen. Denn eigentlich soll die Risikolebensversicherung dazu dienen, Ihre Hinterbliebenen zu versorgen.

Weitere Tipps zur Vorsorge

Was ist im Todesfall zu tun?

Wenn Ihr Partner stirbt, müssen Sie das so schnell wie möglich der Risikolebensversicherung melden. Dazu genügt zunächst ein Anruf. Anschließend müssen Sie der Versicherung den Versicherungsschein (die Police) sowie eine amtliche Sterbeurkunde zuschicken. Das sollten Sie per Einschreiben machen. Außerdem kann der Versicherer ein ärztliches Zeugnis über die Todesursache verlangen.

Die Versicherungssumme überweist er grundsätzlich auf ein Konto des im Vertrag stehenden Bezugsberechtigten. Woran Sie sonst noch denken müssen, wenn jemand gestorben ist, lesen Sie in unserer Checkliste Todesfall.

So haben wir getestet

Test Risikolebensversicherungen 2019

Finanztip hat zwischen Mai und Juli 2019 die Preise von Risikolebensversicherungen mit gleichbleibender Versicherungssumme verglichen. 

Zunächst haben wir eine Grundgesamtheit verschiedener Angebote bestimmt, indem wir eine Liste aller Versicherungsunternehmen zusammengestellt haben, die wir mit den Suchbegriffen „Risikolebensversicherung“ und „Risikolebensversicherung Vergleich“ auf den ersten fünf Ergebnisseiten der Google-Suche gefunden haben. Aussortiert haben wir Vergleichsportale und andere Versicherungsvermittler. 

Die verbleibenden Websites von Versicherungsunternehmen haben wir darauf überprüft, ob Kunden dort über eine Online-Antragsstrecke einen Preis ermitteln und eine Risikolebensversicherung beantragen können. Versicherer bei denen dies nicht möglich war, haben wir aussortiert. So blieben folgende zehn Anbieter übrig, die wir genauer untersucht haben:

Bei diesen zehn Anbietern haben wir dann für den jeweils günstigsten angebotenen Tarif die Preise für zehn Musterkunden ermittelt. Dazu nutzten wir den Online-Rechner auf der Website der Anbieter. Unsere Musterprofile unterschieden sich in folgenden Punkten: Alter, Gewicht, Beruf, Raucher, Motorradfahrer, Laufzeit. Als Versicherungssumme wählten wir jeweils 200.000 Euro. Wir haben nur Preise für gesunde Menschen abgefragt, da die meisten Anbieter Aufschläge für Erkrankungen erst nach dem Online-Antrag berechnen. Daher ist uns der Vergleich von Preisen für Menschen mit Vorerkrankungen nicht möglich.

Unser Vergleich der Nettobeiträge hat gezeigt, dass die Angebote der Allianz, Ergo und Huk-Coburg für die zehn Musterkunden im Mittel am teuersten waren. Auch für die einzelnen Profile hatte keiner der drei Versicherer das günstigste Angebot, es wäre für jeden Musterkunden ein anderer Anbieter die preisgünstigste Wahl gewesen. Die Ergo war von den dreien im Mittel noch am wenigsten teuer was die Netto-Beiträge angeht, die Brutto-Preise waren jedoch im Vergleich sehr hoch. Zusammen mit einem relativ niedrigen Rating zur Beitragsstabilität vom Bewertungsinstitut Morgen & Morgen erschien uns die Ergo deshalb nicht empfehlenswert.

Bei den restlichen sieben Anbietern haben wir für weitere 20 Profile Preise erhoben. Hierbei haben wir ebenfalls Merkmale wie Alter, Gewicht, Beruf, Motorradfahren, Tauchen, Rauchen und Laufzeit variiert. Als Versicherungssumme nahmen wir entweder 200.000 oder 250.000 Euro an. 

Nach unserer Preisabfrage hat uns die Gothaer mitgeteilt, dass sie ihren Online-Tarifrechner abschalten wird und Risikolebensversicherungen künftig nur noch offline über Versicherungsmakler und -vertreter vertreiben wird. Damit schied die Gothaer aus unserem Teilnehmerfeld aus. 

Verti, ein noch recht neuer Anbieter von Risikolebensversicherungen, lieferte bei unserer Preiserhebung sehr häufig einen günstigen Preis, weil das Unternehmen in vielen Bereichen auf Risikozuschläge verzichtet, etwa bei fast allen körperlich fordernden Berufen, Motorradfahrern oder riskanten Hobbys. Außerdem ist der Beitrag für die gesamte Vertragslaufzeit fix, es gibt keinen Unterschied zwischen Netto- und Bruttobeitrag.

Dennoch haben wir uns entschieden, Verti nicht in den Kreis der Empfehlungen aufzunehmen, denn Verti selbst übernimmt nur den Vertrieb der Risikolebensversicherungen und die Kundenberatung. Als Risikoträger fungiert iptiQ, ein Unternehmen mit Hauptsitz in Luxemburg. Damit fällt die Risikolebensversicherung der Verti nicht unter den deutschen Sicherungsfonds Protektor, der Sparer schützt, falls ihre Lebensversicherung pleitegeht. 

Sollte ein Versicherer zahlungsunfähig sein und eine Familie bekommt deshalb im Todesfall nicht die vereinbarte Versicherungssumme, kann das existenzbedrohend sein. Deshalb empfehlen wir nur Anbieter, die Mitglied bei der Protektor Lebensversicherungs-AG sind. Diese Sicherungseinrichtung der deutschen Lebensversicher führt die Verträge der Kunden weiter, falls ein Versicherungsunternehmen pleitegeht.

In einem letzten Schritt haben wir schließlich die Nettobeiträge der verbliebenen Anbieter verglichen. Kein Versicherer bot für alle 30 Musterkunden das günstigste Angebot, deshalb haben wir die Unternehmen nach der durchschnittlichen Abweichung vom Bestpreis und der maximalen Abweichung bei einzelnen Profilen bewertet. 

Der Vergleich zeigte, dass Hannoversche, Huk24 und Europa im Schnitt die günstigsten Anbieter waren. Auch die Cosmosdirekt bot im Mittel für die 30 Musterkunden günstige Preise, allerdings fanden wir bei ihr in einigen Profilen deutliche Preisausreißer. Deshalb empfehlen wir, zusätzlich zur Cosmosdirekt immer noch bei einem zweiten Versicherer ein Angebot einzuholen. 

Um zu entscheiden, in welcher Reihenfolge wir die Anbieter nennen, haben wir uns die Preisabweichungen noch einmal in einer abgewandelten Rechnung angeschaut, bei der wir die Nettobeiträge zu 80 Prozent berücksichtigt haben und die Bruttobeiträge zu 20 Prozent. Die Anbieter, die dabei am besten abgeschnitten haben, nennen wir zuerst.

Die besten Anbieter-Kombinationen

 

durchschnittlicher Aufpreis

gegenüber dem

günstigsten Angebot

höchster Aufpreis

gegenüber dem

günstigsten Angebot

Hannoversche + Huk24

3 %22 %

Hannoversche + Europa

7 %22 %

Hannoversche + Cosmosdirekt

5 %38 %

Cosmosdirekt + Huk24

6 %46 %

günstigster empfohlener Anbieter allein

11 %38 %

Auszug aus den Ergebnissen der Untersuchung
Quelle: Finanztip-Recherche (Stand: 31. Juli 2019)

    Ergebnisse früherer Finanztip-Untersuchungen

    Autor
    Julia Rieder
    & Co-Autor
    Annika Krempel

    Stand: 11. November 2019


    * Was der Stern bedeutet:

    Wir wollen mit unseren unabhängig recherchierten Empfehlungen möglichst viele Menschen erreichen und ihnen mehr finanzielle Freiheit ermöglichen. Daher sind unsere Inhalte kostenlos und anzeigenfrei im Internet verfügbar. Unsere aufwendige redaktionelle Arbeit finanzieren wir so:

    Unsere unabhängigen Experten untersuchen regelmäßig Produkte und Dienstleister. Nur wenn sie dann ein besonders verbraucherfreundliches Angebot empfehlen, kann der entsprechende Anbieter einen Link zu diesem Angebot setzen lassen. Solche Links kennzeichnen wir mit einem Sternchen (*). Geld erhalten wir, wenn Sie diesen Link z.B. klicken oder beim Anbieter dann einen Vertrag abschließen. Ob und in welcher Höhe uns ein Anbieter vergütet, hat keinerlei Einfluss auf unsere Empfehlungen. Was Ihnen unsere Experten empfehlen, hängt allein davon ab, ob ein Angebot gut für Sie als Verbraucher ist.

    Mehr zu unserer Arbeitsweise lesen Sie hier.