Steu­er­er­klä­rung Pflicht

Wer eine Steu­er­er­klä­rung einreichen muss

Udo Reuß
Finanztip-Experte für Steuern
26. Mai 2021
Das Wichtigste in Kürze
  • Als Steuerzahler bist Du entweder verpflichtet, eine Steu­er­er­klä­rung abzugeben, oder Du kannst dies freiwillig tun.
  • Die freiwillige Abgabe einer Steu­er­er­klä­rung lohnt sich meist, wenn Du Werbungskosten von mehr als 1.000 Euro, Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen hast oder wenn Du Handwerker und Dienstleister in Deinem Haushalt arbeiten lässt.
  • Bei einer Abgabepflicht musst Du Deine Steu­er­er­klä­rung normalerweise bis Ende Juli des folgenden Jahres abgeben. Für die Steu­er­er­klä­rung 2020 ist ausnahmsweise der 31. Oktober 2021 der Stichtag.
So gehst Du vor
  • Merkst Du, dass Du den Termin nicht schaffst, solltest Du mit einer triftigen Begründung eine Fristverlängerung beantragen. Dabei kannst Du unseren Musterbrief unten verwenden.

Die Ein­kom­men­steu­er­er­klä­rung auszufüllen, ist für viele Arbeitnehmer eine lästige Aufgabe. Doch viele müssen es tun. Für andere kann es sich lohnen, die Erklärung freiwillig abzugeben.

    Das Einkommensteuergesetz (EStG) unterscheidet zwischen der Pflichtveranlagung, bei der Du zur Abgabe einer Ein­kom­men­steu­er­er­klä­rung gesetzlich verpflichtet bist, und der Antragsveranlagung, bei der Du freiwillig eine Steu­er­er­klä­rung abgibst und damit zugleich einen Antrag auf die Ein­kom­men­steu­er­ver­an­la­gung stellst.

    Wann gilt die Abgabepflicht für Arbeitnehmer?

    Viele Arbeitnehmer, insbesondere Ledige, müssen keine Steu­er­er­klä­rung abgeben, weil ihr Arbeitgeber bereits monatlich Lohnsteuer für sie einbehalten hat. Gehörst Du zu der Gruppe derjenigen, die nicht abgeben müssen, solltest Du genau prüfen, ob es sich für Dich lohnt, freiwillig eine Steu­er­er­klä­rung abzugeben. Oft kannst Du Dir zu viel bezahlte Steuern zurückholen.

    Schließlich sieht der Fiskus dann eine Veranlagungspflicht vor, wenn er davon ausgeht, dass dem Arbeitnehmer nicht genug Steuern abgezogen wurden. Falls er aber annimmt, dass Du genug bezahlt hast, dann fordert er Dich nicht dazu auf – und setzt darauf, dass Du keine Erklärung abgibst und auf Deine mögliche Steuererstattung verzichtest.

    Im Fall der freiwilligen Abgabe hast Du nur die sogenannte Festsetzungsfrist zu beachten. Das heißt, spätestens vier Jahre nach dem Ende des Steuerjahres musst Du Deine Erklärung beim Finanzamt abgegeben haben. Beispiele: Für die Steu­er­er­klä­rung 2020 hast Du grundsätzlich bis zum 31. Dezember 2024 Zeit. Und noch bis zum Jahresende 2021 kannst Du eine Steu­er­er­klä­rung für 2017 abgeben.

    Fällt das Jahresende auf einen Samstag, Sonntag oder Feiertag, endet die Festsetzungsfrist aber erst um 24 Uhr des nächsten Werktags. Das hat der Bundesfinanzhof am 20. Januar 2016 entschieden (Az. VI R 14/15). Deshalb genügt es bei der Steu­er­er­klä­rung 2018, wenn diese am 2. Januar 2023 beim Finanzamt eingetroffen ist und bei der Steu­er­er­klä­rung 2019 am 2. Januar 2024.

    Wer hingegen zur Abgabe verpflichtet ist, muss seine Erklärung ab dem Steuerjahr 2018 immer bis zum 31. Juli des Folgejahres abgeben. Für das Steuerjahr 2020 hat der Gesetzgeber wegen der Corona-Pandemie die Frist um drei Monate verlängert. Stichtag ist ausnahmsweise der 31. Oktober 2021.

    Die Abgabepflicht für Arbeitnehmer ist in Paragraf 46 EStG geregelt. Demnach musst Du dem Finanzamt eine Ein­kom­men­steu­er­er­klä­rung vorlegen, wenn

    • Du Einkünfte ohne Lohnsteuerabzug (zum Beispiel Einkünfte aus Vermietung) oder steuerfreie Lohnersatzleistungen (zum Beispiel Arbeitslosen-, Kurzarbeiter-, Kranken-, Mutterschafts-, Insolvenz- oder Elterngeld) von mehr als 410 Euro hast; dies gilt auch für Aufstockungsbeiträge zur Altersteilzeit;
    • Du mehrere Arbeitslöhne nebeneinander beziehst (wenn also nach Lohnsteuerklasse VI abgerechnet wurde);
    • Du und Dein Ehegatte Arbeitslohn bezogen und die Steuerklassenkombination III/V oder IV/IV mit einem eingetragenen Faktor habt;
    • Du Freibeträge beim Lohnsteuerabzug in Anspruch genommen hast und Du 2020 mehr als 11.900 Euro (zusammenveranlagte Ehepaare: 22.600 Euro) Lohn bekommen hast; für die Steu­er­er­klä­rung 2021 gelten 12.250 Euro für Ledige und 23.250 Euro für Verheiratete;
    • Du und Dein Ehegatte nicht die Zu­sam­men­ver­an­la­gung wählt und nicht die standardmäßige hälftige Aufteilung für den Ausbildungsfreibetrag oder den Behindertenpauschbetrag wollt;
    • spezielle Fälle von Sonderzahlungen vorliegen (in diesem Fall ist die Lohnsteuerbescheinigung mit einem Kennbuchstaben markiert);
    • Du Sonderzahlungen bekommen hast, im selben Jahr den Arbeitgeber gewechselt hast und der neue Arbeitgeber bei der Lohnsteuerberechnung die Werte der vorherigen Arbeitgeber nicht berücksichtigt hat;
    • Dir Dein Arbeitgeber eine Abfindung gezahlt hat und bei der Berechnung der Lohnsteuer die günstige Fünftelregelung angewendet hat;
    • Dein Partner verstorben ist oder Deine Ehe geschieden wurde und einer von Euch im selben Jahr wieder geheiratet hat;
    • auf der Lohnsteuerkarte ein Ehegatte berücksichtigt wurde, der im EU-Ausland lebt oder
    • Dein Wohnsitz im Ausland ist und Du unbeschränkte Steuerpflicht in Deutschland beantragt hast.

    Pensionäre mit mehr als 11.900 Euro Bezügen (für Ehepaare im Jahr 2020: 22.600 Euro) müssen ebenfalls eine Steu­er­er­klä­rung für 2020 abgeben. Das gilt auch für Beamte, deren Vorsorgepauschale für das Gehalt höher war als ihre anzuerkennenden Versicherungsbeiträge

    Abgabepflichtig bist Du auch dann, wenn Du selbst kein Arbeitsentgelt beziehst, aber

    • Deine steuerpflichtigen Einkünfte, etwa als Rentner, über dem Grundfreibetrag liegen. 2020 sind das 9.408 Euro (2021: 9.744 Euro, 2022: 9.984 Euro) pro Person. 102 Euro Wer­bungs­kos­ten­pau­scha­le oder höhere nachweisbare Kosten erhöhen diesen Betrag; ausschlaggebend ist bei Rentnern nur der Teil der Rente, der steuerpflichtig ist;
    • Dein Ehe- oder Lebenspartner Arbeitnehmer ist und eine der oben genannten Voraussetzungen erfüllt oder
    • Du einen Verlustvortrag geltend gemacht hast.

    Außerdem musst Du gemäß Paragraf 149 Abs. 1 Satz 2 Abgabenordnung eine Ein­kom­men­steu­er­er­klä­rung abgeben, wenn das Finanzamt Dich dazu auffordert – selbst wenn keine der oben genannten Voraussetzungen auf Dich zutrifft.

    Selbstständige, Gewerbetreibende und Landwirte müssen immer eine Steu­er­er­klä­rung abgeben.

    So muss die Steu­er­er­klä­rung aussehen

    Du musst Deine Steu­er­er­klä­rung nach dem amtlichen Vordruck erstellen. Verwendest Du Papierformulare, dann unterschreibst Du und Dein zusammen veranlagter Ehegatte auf dem Hauptvordruck. Das regelt Paragraf 150 Abgabenordnung. Daraus geht auch hervor, dass Du nicht zwingend die Originale verwenden musst – eine ausgefüllte Kopie muss das Finanzamt nach einem Urteil des Bundesfinanzhofs auch akzeptieren (22. Mai 2006, Az. VI R 15/02).

    Helfer für die Steu­er­er­klä­rung

    Welche Abgabefristen solltest Du beachten?

    Die gesetzliche Abgabefrist für die Ein­kom­men­steu­er­er­klä­rung endet mit dem 31. Juli des Folgejahres. Für den Veranlagungszeitraum 2020 gilt ausnahmsweise der 31. Oktober 2021. Eine Verlängerung ist in Ausnahmefällen möglich, wenn Du einen Antrag beim Finanzamt stellst und Deinen Wunsch begründest. Eine neue Frist (möglicherweise bis zum 30. November) könnte die Behörde Dir durchaus einräumen.

    Ohne Antrag gewährt die Behörde eine Fristverlängerung sogar bis Ende Februar des übernächsten Jahres, sofern Du Deine Steu­er­er­klä­rung von einem Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein anfertigen lässt. Für das Steuerjahr 2020 gibt es auch hier ausnahmsweise zusätzlich drei Monate mehr Zeit, also bis zum 31. Mai 2022.

    Eine Ausnahmeregelung gibt es für die Steu­er­er­klä­rung 2019, die von einem Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein erstellt wird. Der Gesetzgeber hat die Abgabefrist um sechs Monate, also zum 31. August 2021 verlängert – ebenso die regulär 15-monatige zinsfreie Karenzzeit (§ 233a Absatz 2 Satz 1 Abgabenordnung). Folglich beginnt der Zinslauf für Erstattungs- und Nach­zahl­ungs­zin­sen erst am 1. Oktober 2021.

    Für das Steuerjahr 2020 gilt eine dreimonatige Verlängerung der zinsfreien Karenzzeit.

    Wann solltest Du eine Fristverlängerung beantragen?

    Falls Du merkst, dass Du Deine Steu­er­er­klä­rung nicht fristgerecht abgeben kannst, solltest Du beim Finanzamt rechtzeitig um Aufschub bitten. Eine Fristverlängerung für wenige Wochen, möglicherweise sogar bis Ende November, ist möglich, wenn Du dem Finanzamt nachvollziehbare Gründe lieferst. Eine längere Krankheit, fehlende Unterlagen oder ein Umzug könnten solche sein. Ob der Finanzbeamte eine Arbeitsüberbelastung als Grund akzeptiert, ist fraglich. 

    Die Fristverlängerung solltest Du schriftlich beantragen. Das geht per Post, Einwurf in den Briefkasten der Behörde, per Fax oder über das Elster-Portal. Teilt das Finanzamt auf Schreiben oder Bescheiden seine E-Mail-Adresse mit, dann kannst Du den Antrag auch mailen.

    Mus­ter­schrei­ben Aufschub Steu­er­er­klä­rung

    Um den Aufschub zu erhalten, solltest Du den Antrag begründen. Unser Musterbrief kann Dir bei der Formulierung helfen.

    Zum Download

    Du hast jedoch keinen Rechtsanspruch auf eine Fristverlängerung. 

    Wann droht ein Verspätungszuschlag?

    Ohne ein Druckmittel des Finanzamts würden sicherlich viele Steuerzahler ihre Ein­kom­men­steu­er­er­klä­rung nicht fristgerecht abgeben. Doch die Behörde hat Sanktionsmöglichkeiten (§ 152 AO).

    Sie kann gegen denjenigen, der seiner Verpflichtung zur Abgabe einer Steu­er­er­klä­rung nicht oder nicht fristgemäß nachkommt, einen Verspätungszuschlag festsetzen. Sie kann aber von dem Zuschlag absehen, wenn das Versäumnis entschuldbar erscheint. Der Verspätungszuschlag darf höchstens 25.000 Euro betragen.

    Das Gesetz, das ab der Steu­er­er­klä­rung 2018 eine spätere Abgabe vorsieht, verschärft aber die Sanktionen: Das Finanzamt wird strenger, wenn Du den Termin versäumst. Bislang hatten Finanzbeamte einen großen Ermessensspielraum, ob sie einen Verspätungszuschlag festsetzen und wenn ja, wie hoch dieser ausfällt. Am Beispiel der Steu­er­er­klä­rung 2018 gilt nunmehr: Gibst Du sie erst im März 2020 oder später ab, dann muss das Finanzamt auf jeden Fall einen Zuschlag von mindestens 25 Euro pro angefangenem Säumnis-Monat verlangen (automatischer Verspätungszuschlag).

    Bei verspäteter Abgabe zwischen August 2018 und Februar 2019 haben Finanzbeamte die Möglichkeit, keinen oder einen geringeren Verspätungszuschlag festzusetzen. In solchen Fällen bleibt es beim Ermessen. Außerdem kann das Finanzamt Dir darüber hinaus ein Zwangsgeld aufbrummen, um Dich zur Abgabe der Steu­er­er­klä­rung zu bewegen.

    Tatsächlich machen viele Finanzämter von der Festsetzung eines Verspätungszuschlags zügig Gebrauch – insbesondere bei den Voranmeldungen für Umsatz- und Lohnsteuer. Sicherer und häufig auch besser ist es, die Steu­er­er­klä­rung schnell abzugeben. Die günstigen Steuerprogramme erleichtern diese für viele Steuerzahler unangenehme Aufgabe. Alternativ kannst Du auch das kostenlose Elster-Portal der Finanzverwaltung nutzen.

    Wann lohnt sich die freiwillige Veranlagung?

    Wenn Du nicht verpflichtet bist, eine Ein­kom­men­steu­er­er­klä­rung abzugeben, kann es trotzdem sinnvoll sein, sie freiwillig abzugeben und damit die Veranlagung zur Einkommensteuer zu beantragen. Das gilt vor allem dann, wenn Du aufgrund besonderer Umstände mit einer Einkommensteuer-Erstattung rechnen kannst, zum Beispiel

    Spät abgeben und hohe Zinsen kassieren

    Steuerzahler, die nicht zur Abgabe einer Ein­kom­men­steu­er­er­klä­rung verpflichtet sind, können bis zu vier Jahre nach Ablauf des Steuerjahres eine Erklärung beim Finanzamt einreichen. Ab dem 16. Monat nach Ende des Steuerjahres beginnt ein sogenannter Zinslauf. Beispiel: Für den Veranlagungszeitraum 2020 beginnt er im April 2022. Bei einer Steuererstattung erhältst Du ab diesem Zeitpunkt für jeden vollen Monat 0,5 Prozent Zinsen vom Finanzamt – macht 6 Prozent in einem Jahr. 

    Achtung: In dem Jahr, in dem Du die Steuerzinsen vom Finanzamt erhältst, bist Du zur Abgabe einer Steu­er­er­klä­rung verpflichtet. Das heißt, Du kannst den Trick mit der späten Abgabe in diesem Jahr nicht mehr nutzen. Am 29. November 2019 verabschiedete der Bundesrat das Jahressteuergesetz 2019. Dieses schreibt nun explizit vor, dass Arbeitnehmer, die Kapitaleinkünfte ohne Steuerabzug erhalten haben, künftig immer eine Steu­er­er­klä­rung abgeben müssen, selbst wenn sie nur geringe Einkünfte haben (§ 32d Abs. 3 Satz 3 EStG). 

    Für die meisten Selbstständigen und Gewerbetreibenden gibt es ohnehin eine Abgabepflicht, sodass sie die Abgabe nicht hinauszögern dürfen.

    Wer muss die Steu­er­er­klä­rung elektronisch abgeben?

    Elster bietet die Möglichkeit, die Ein­kom­men­steu­er­er­klä­rung elektronisch via Internet an das Finanzamt zu übermitteln. Dazu kannst Du eine Online-Steuererklärung im Elster-Portal der Finanzverwaltung erstellen. Elster-Formular, das kostenlose Steuerprogramm der Finanzämter, funktioniert letztmals für die Steu­er­er­klä­rung 2019. 

    Zusätzliche Pflichten gibt es bei unternehmerischen Einkünften: Wer Einkünfte aus einer selbstständigen, gewerblichen oder landwirtschaftlichen Tätigkeit bezieht, für den gilt nicht nur die Pflichtveranlagung zum 31. Juli. Er muss zudem die Steu­er­er­klä­rungen elektronisch authentifiziert über Elster abgeben.

    Dazu musst Du Dich, wenn Du betroffen bist, im Elster-Portal registrieren und Deine Steu­er­er­klä­rung elektronisch übermitteln. Mit einer Zertifikatsdatei weist Du Dich als berechtigt aus. Das ist praktisch eine elektronische Unterschrift. Möglich ist die elektronische Übermittlung auch mit einem kommerziellen Steuerprogramm, das die Daten an die Elster-Schnittstelle schickt.

    Wenn Du als Arbeitnehmer aus einer selbstständigen oder gewerblichen Nebentätigkeit nicht mehr als 410 Euro Gewinn erzielst, dann darfst Du auf Papier abgeben – ansonsten elektronisch. 

    Den meisten empfehlen wir, die Steu­er­er­klä­rung mithilfe eines kostenpflichtigen Steuerprogramms zu erstellen. Dieses beinhaltet Tipps zum Steuersparen und erleichtert das Ausfüllen der erforderlichen Formulare. Im Ratgeber Steuersoftware erfährst Du, welche Programme sich für die unterschiedlichen Zielgruppen und Situationen am besten eignen.

    Mehr dazu im Ratgeber Steuersoftware

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