Umschuldung (Kredit umschulden)

Weniger Kosten mit einem neuen Kredit

Josefine Lietzau
Finanztip-Expertin für Bank und Kredit
23. September 2021
Das Wichtigste in Kürze
  • Wenn Du Deinen aktuellen Kredit mit einem neuen abbezahlst, kannst Du womöglich sparen – insbesondere, wenn Du inzwischen mehr verdienst.
  • Du verschaffst Dir mehr Übersicht, wenn Du alle Deine Kredite zusammenpackst und sie über ein einzelnes, neues Darlehen tilgst.
  • Mit einer Umschuldung wirst Du auch eine Restschuldversicherung los – damit sparst Du ordentlich Geld.
  • Achtung: Deine alte Bank darf für die Umschuldung eine Entschädigung verlangen.
So gehst Du vor
  • Finde mit unserem Kreditvergleich den passenden Kredit. Fang dabei bei Verivox an, das Portal ist besonders übersichtlich. Über Check24 kannst Du prüfen, ob es noch günstiger geht.

Zum Kreditvergleich

  • Als Kreditsumme nennst Du jeweils die Summe, die Du Deiner Bank noch schuldest, als Verwendungszweck „Umschuldung“.
  • Wenn Du keinen Ratenkredit, sondern eine Baufinanzierung umschulden willst, lies unseren Ratgeber An­schluss­fi­nan­zie­rung.

Kredite kannst Du umschulden, also Deinen bisherigen Kredit mit einem neuen zurückzahlen. Dadurch kannst Du Geld sparen, entweder weil Du nun bessere Zinsen kriegst oder Du eine teure Versicherung loswirst.

Wann ist eine Umschuldung für Dich sinnvoll?

Ob sich ein Umschuldungskredit lohnt, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab:

  • Deiner Restschuld, also wie viel Geld Du der alten Bank noch schuldest,
  • der restlichen Laufzeit und
  • dem Zinssatz, den Du für den aktuellen Kredit zahlst.

Je höher Restschuld und übrige Laufzeit sind, desto größer ist das Sparpotenzial.

Umschulden beim Ratenkredit

Wenn Du herausfinden willst, ob sich das Umschulden lohnt, bleibt Dir etwas Rechnen oft nicht erspart.

Ein Beispiel: Du hast vor drei Jahren einen Kredit aufgenommen. Die 20.000 Euro sollten innerhalb von sieben Jahren zurückgezahlt werden. Du hast damals einen Zins von effektiv 8 Prozent bekommen. Nun schuldest Du der Bank noch 12.723 Euro.

Kriegst Du jetzt einen neuen Kredit mit einem Zins von 5 Prozent, sinkt die Monatsrate von knapp 309 Euro auf etwa 292 Euro. Über die Restlaufzeit von 48 Monaten entspricht das einer Ersparnis von etwa 796 Euro.

Sollte die Bank eine Vor­fäl­lig­keits­ent­schä­di­gung verlangen, ist die Ersparnis geringer. Diese Entschädigung kann sie verlangen, muss sie aber nicht. Zudem ist sie auf maximal 1 Prozent der restlichen Kreditsumme gedeckelt. Läuft dein Kredit nur noch weniger als ein Jahr, sind es sogar nur 0,5 Prozent.

Doch nicht immer klappt das Umschulden so gut. Wenn Dein alter Vertrag weniger als zwölf Monate läuft oder Deine Restschuld plus Vor­fäl­lig­keits­ent­schä­di­gung weniger als 1.000 Euro beträgt, ist es schwieriger, eine günstige Nachfolge für den alten Kredit zu finden.

Banken verlangen meist für einen Ratenkredit Mindestlaufzeiten und Mindestbeträge, die höher sind. Zudem ist das Sparpotenzial bei kurzer Restlaufzeit oder geringer Restschuld relativ klein.

Trifft bei Deinem alten Kredit beides zu – Du musst nur noch weniger als zwölf Monate Raten zahlen und Deine Restschuld ist kleiner als 1.000 Euro –, sind Deine Möglichkeiten doppelt eingeschränkt. Es bleiben Dir folgende Möglichkeiten:

Kredit komplett zurückzahlen - Wenn Du genug Geld hast, um damit die Restschuld auf einen Schlag zurückzuzahlen, ziehe diese Möglichkeit in Erwägung. Sofern Deine Bank keine Vor­fäl­lig­keits­ent­schä­di­gung fordert, zahle am besten umgehend zurück. Verlangt die Bank eine Vor­fäl­lig­keits­ent­schä­di­gung, vergleiche die Summe aller noch ausstehenden monatlichen Raten mit der Summe aus Restschuld plus Vor­fäl­lig­keits­ent­schä­di­gung. Ist die Summe der monatlichen Raten höher, lohnt sich die Rückzahlung.

Längere Laufzeit - Bei Restlaufzeiten von weniger als zwölf Monaten kannst Du für Deinen Umschuldungskredit auch eine Laufzeit von mehr als zwölf Monaten wählen. Ob sich der Wechsel vom alten zum neuen Kredit in diesem Fall lohnt, hängt von Betrag und Zins des neuen Kredits ab. Möchtest Du diese Option prüfen, hole Dir am besten ein Angebot für einen neuen Kredit über eine der von uns empfohlenen Vergleichsplattformen: Verivox plus Check24.

Höhere Kreditsumme - Bei Restschulden von weniger als 1.000 Euro kannst Du auch einen Umschuldungskredit von mehr als 1.000 Euro aufnehmen. Ob er sich lohnt, hängt von Zins und Laufzeit des neuen Kredits ab und wie weit Deine Restschuld unterhalb von 1.000 Euro liegt. Das Sparpotenzial wird aber wohl bei weniger als 50 Euro liegen. Willst Du diese Möglichkeit trotzdem prüfen, hole Dir am besten ein Angebot über eine der von uns empfohlenen Vergleichsplattformen.

Rahmenkredit - Anstatt den bisherigen Kredit mit einem neuen Ratenkredit umzuschulden, kannst Du dafür auch einen Rahmenkredit wählen. Dies gilt insbesondere bei Laufzeiten von weniger als zwölf Monaten und für Beträge unter 1.000 Euro. Ein Rahmenkredit funktioniert ähnlich wie ein Dispokredit beim Girokonto: Du vereinbarst mit der infrage kommenden Bank einen Kreditrahmen und eröffnest ein Kreditkonto. Über dieses Konto rufst Du innerhalb des Kreditrahmens Deinen Kreditbetrag ab. Zinsen musst Du jeweils für den Betrag zahlen, den Du abgerufen hast, nicht für den Kreditrahmen. Die Zinsen für diese Abrufkredite sind zwar niedriger als für Dispokredite, aber höher als für günstige Ratenkredite.

Umschulden bei Krediten mit Rest­schuld­ver­si­che­rung­en

Richtig lohnt sich das Umschulden, falls Du zu Deinem aktuellen Kredit eine Restschuldversicherung abgeschlossen hast. Solche Versicherungen sollen Dir eigentlich helfen, falls Du Deinen Job verlierst oder schwer erkrankst. Die Idee dahinter: Die Versicherung zahlt dann für Dich die Raten. Im Falle Deines Todes soll die Versicherung Deine Familie vor dem Bankrott schützen.

Trotz dieser Versprechungen rät Finanztip von dem Abschluss einer solchen Versicherung ab. Der Grund dafür ist einfach: Die Versicherung greift in vielen Fällen nicht, macht den Kredit aber wesentlich teurer, als der Zinssatz verspricht.

Du kannst die Restschuldversicherung kündigen; ganz einfach ist das aber nicht. Anders sieht es aus, falls Du den Kredit umschuldest, zu dem die Restschuldversicherung gehört. Du erhältst zwar weder Abschlusskosten noch bereits bezahlte Prämien zurück, die Bank erstattet Dir aber die Prämien für den Rest der eigentlich geplanten Laufzeit. Die Summe, die Du dabei sparen kannst, kann erheblich sein.

Finanztip hat dies zusammen mit einer Leserin ausprobiert: Ihr Kredit war bei einer Summe von 17.000 Euro über sieben Jahre mit 6,95 Prozent verzinst. Zusätzlich hatte sie eine Restschuldversicherung, die über die Laufzeit gerechnet etwa 3.000 Euro kostete. Ihr neuer Kredit war mit einem Zinssatz von 2,49 Prozent wesentlich preiswerter. Den konnte sie nun schneller abbezahlen und sparte auch so Zinskosten. Gleichzeitig konnte sie die Versicherung kündigen und bekam 2.400 Euro zurück. Dadurch war der Kredit insgesamt 5.730 Euro billiger.

Umschulden beim Dispo

Umschulden lohnt sich nicht nur bei Ratenkrediten, sondern auch beim Dispositionskredit Deines Girokontos. Die Zinsen für diese Kredite sind bei vielen Banken recht hoch. Bist Du zu lange im Dispo oder rutschst Du gar über Deinen Disporahmen hinaus in den oft noch teureren Überziehungszins, häufen sich hohe Summen an. Zudem kann die Bank Deinen Dispo auch einfach kürzen oder kündigen. In solchen Fällen musst Du Deine Schulden zeitnah tilgen und hast dann womöglich das Geld dafür nicht.

Es lohnt sich also, Deine Disposchulden loszuwerden. Beantrage einen Ratenkredit in Höhe Deiner Disposchulden und gleiche damit das Minus auf Deinem Konto aus. Der neue Kredit ist dabei nicht nur preiswerter, er hilft Dir durch die Raten auch, die Schulden kontrolliert auszugleichen.

Falls Du den Dispo mit einem neuen Kredit tilgst, solltest Du danach aber vorsichtig sein: Wenn Du gleich wieder ins Minus rutschst, häufst Du erneut Schulden an. Nach dem Umschulden solltest Du Dein Girokonto also nicht mehr überziehen.

Wie kannst Du einen Kredit umschulden?

Hinter dem Begriff Umschuldung steckt ein relativ einfacher Vorgang: Du beantragst einen neuen Kredit und zahlst einen alten Kredit (oder mehrere) früher als vertraglich vorgesehen komplett zurück. Den neuen Kredit zahlst Du dann wie gewohnt in Raten ab.

Bei der Suche nach dem passenden Kredit für das Umschulden ist es nicht sinnvoll, direkt mit einer einzelnen Bank zu sprechen. Verbrauchern fehlt dann der Vergleich mit den Kreditangeboten anderer Banken. Und die können um einiges besser sein.

Lege also die Kreditangebote verschiedener Banken nebeneinander. Am einfachsten geht das auf Vergleichsportalen im Internet. Finanztip hat Vergleichsportale für Kredite getestet und empfiehlt mitVerivox anzufangen. Dann kannst Du versuchen, den Zins noch zu verbessern und zwar über Check24.

Achte darauf, dass Du bei der Suche als Verwendungszweck „Umschuldung“ beziehungsweise „Kreditablösung“ angibst.

Welche Summe Du am besten beim neuen Kredit aufnehmen und welche Laufzeit Du wählen solltest, liest Du in den folgenden Abschnitten.

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Hinweise zum Rechner (Disclaimer)

Schritt 1: Kreditbetrag festlegen

Auf dem Weg zu einem günstigen Umschuldungskredit musst Du zunächst überlegen, welche Kreditsumme Du überhaupt aufnehmen musst. Ausgangspunkt des Kreditvergleichs sollte Deine aktuelle Restschuld sein, also der Betrag, den Du der Bank noch schuldest.

Dabei muss es nicht nur um einen einzelnen Kredit gehen. Falls Du zum Beispiel mehrere Ratenkredite hast, kannst Du diese zusammenführen – also alle aktuellen Kredite über einen einzigen neuen Kredit zurückzahlen. Damit hört das Bündeln Deiner Schulden aber noch nicht auf. Auch die Schulden aus einem überzogenen Dispo oder einem womöglich teuren Autokredit kannst Du so auf einen Schlag begleichen.

Wie hoch die jeweilige Restschuld genau ist, kannst Du dem Tilgungsplan entnehmen, den Du mit den Unterlagen für den alten Kredit erhalten hast. Darin ist festgehalten, wie viel Du der Bank nach der Monatsrate für den laufenden Monat noch schuldest.

Wenn Du keinen Tilgungsplan zur Hand hast, kannst Du Dich direkt bei Deiner Bank erkundigen oder in Deinem Online-Banking-Bereich nachschauen. Das solltest Du auch tun, falls Du während der Kreditlaufzeit mal mehr in den Kredit gezahlt hast als vertraglich vorgesehen (Sondertilgung). Denn in solchen Fällen ist der anfängliche Tilgungsplan veraltet, Du schuldest der Bank weniger.

Tipp: Hast Du seit dem Abschluss des Kredits etwas Geld angespart? Dann kannst Du das Ersparte nach dem Umschulden für eine Sondertilgung einsetzen, um die neue Kreditsumme zu verringern. So sparst Du Dir die Zinsen auf diesen Betrag.

Zu der Restschuld musst Du meist noch eine Entschädigung hinzurechnen, die Deine bisherige Bank dafür verlangen kann, dass Du Deinen Kredit vorzeitig zurückzahlst. Das ist die Vor­fäl­lig­keits­ent­schä­di­gung, von der wir oben in unserem Rechenbeispiel geschrieben haben.

Zur Erinnerung: Bei Ratenkrediten dürfen Banken 1 Prozent der Restschuld verlangen. Dieser Prozentsatz gilt für Kredite, die noch länger als zwölf Monate laufen sollen. Sind es weniger, ist die Entschädigung auf 0,5 Prozent gedeckelt. Je 10.000 Euro an Restschuld zahlst Du also höchstens 100 Euro. Manche Banken lassen Dich aber auch ohne diese Entschädigung ziehen.

Verlangt die alte Bank eine solche Vor­fäl­lig­keits­ent­schä­di­gung, musst Du diese Kosten mitberechnen. Bei 10.000 Euro Restschuld benötigst Du dann 10.100 Euro für den neuen Kredit. Oder Du hast die 100 Euro auf dem Girokonto und zahlst den Betrag direkt an die alte Bank.

Schritt 2: Vergleichen auf Kreditportalen

Um möglichst viele Kreditangebote zu bekommen, solltest Du Kreditportale nutzen. Denke daran, dass Du bei den Portalen am Anfang nur einen Überblick zu dort angeschlossenen Banken erhältst. Das hilft Dir zunächst kaum weiter; die angezeigten Zinsen sind lediglich Spannen. Du weißt überhaupt nicht, ob Du eher einen guten Zins oder einen schlechten erhältst oder ob die Bank Dich überhaupt als Kunde annehmen würde.

Um das zu erfahren, gib die Kreditsumme, die Laufzeit und Deine persönlichen Daten bei den Portalen ein. Wie Du Deine Laufzeit und damit die Ratenhöhe optimierst, zeigen wir Dir in Schritt 3.

Die Datenmenge, die Du preisgeben musst, ist recht groß. Dazu gehören zum Beispiel Daten zu Deinem Job und wie lange Du ihn bereits hast oder zu Deinen verschiedenen Versicherungen. Auch Informationen über zusätzliche Einkünfte und Zahlungen – zum Beispiel Kindergeld oder Unterhalt – werden abgefragt. Damit Du Dich gut auf den Vergleich vorbereiten kannst, haben wir eine Checkliste vorbereitet. Auf der findest Du alle Daten, die abgefragt werden.

Nachdem Du die Daten eingegeben hast, bekommst Du auch eine Restschuldversicherung für den Kredit angeboten. Verzichte darauf. Die Versicherung soll zwar in Notfällen helfen und für Dich die Kreditraten zahlen, aber es gibt zu viele Ausnahmen. Rest­schuld­ver­si­che­rung­en sind teuer und lohnen sich nicht.

Dann erst bekommst Du tatsächliche Kreditangebote angezeigt. Aus diesen kannst Du wählen und den Vertrag dazu herunterladen, ausfüllen und an die Bank schicken.

Wie die Portale diese letzte Übersicht mit den Angeboten gestalten, ist unterschiedlich. So zeigt Verivox alle möglichen Kandidaten an. Check24 zeigt nur einen Teil an. Du kannst aber manuell weitere Banken auswählen, die dann angefragt werden. Aufgrund dieser Unterschiede empfehlen wir Dir, beide Portale zu nutzen: Verivox für eine gute Übersicht und Check24, um den Zins womöglich zu verbessern.

Schritt 3: Richtige Laufzeit und Monatsraten finden

Neben der Kreditsumme musst Du bei den Kreditrechnern der Vergleichsportale noch die Laufzeit angeben, also wie lang Du den Kredit abbezahlen willst. Die Portale geben dies in Monaten an. Wenn Du an dieser Stelle die Restlaufzeit Deines alten Kredits angibst, siehst Du beim Ergebnis, wie sich Zinssatz und Rate bei einem zukünftigen Kredit verändern würden. So kannst Du einschätzen, ob sich das Umschulden lohnt.

Du musst aber nicht die Restlaufzeit des bisherigen Kredites für den neuen Kredit nutzen. Für eine neue, im Zweifel kürzere Restlaufzeit gibt es mehrere Gründe: Dank des niedrigeren Zinssatzes kannst Du Dir nun höhere Raten leisten. Oder aber Du verdienst inzwischen einfach besser als zu dem Zeitpunkt, als Du den bisherigen Kredit aufgenommen hast. Dann kannst Du Dir sowieso höhere Raten leisten, egal, ob der Zinssatz sich verbessert oder nicht.

So findest Du bei der Umschulung nicht nur einen besseren Zinssatz, sondern verkürzt auch die Laufzeit. Je schneller Du den Kredit zurückzahlst, umso weniger Zinsen zahlst Du. Mit dem Finanztip-Kreditrechner kannst Du ermitteln, wie viel Kredit Du Dir für eine bestimmte Rate und Laufzeit bei einem durchschnittlichen Zinssatz leisten kannst.

Finanztip-Kreditrechner

Wie viel Kredit kannst Du Dir leisten?
Welche Rate musst Du aufbringen?
Was kostet Deine geplante Anschaffung?
Welche monatliche Rate möchtest Du aufbringen?
Wie lange möchtest Du abbezahlen?
Welchen Zins bekommst Du?

Schritt 4: Die neue Bank unterstützt Dich bei der Auszahlung

Du kannst mit dem neuen Angebot auf Deine bisherige Kreditbank zugehen. Es kann sein, dass sie den Zinssatz des aktuellen Kredits dann ändert, um Dich als Kunden zu halten. Falls sie den Zins nicht anpassen will, solltest Du Deinen Altvertrag kündigen und einen neuen Kredit aufnehmen.

Frage bei Deiner neuen Bank nach, ob diese einen Kreditwechselservice anbietet. Das erleichtert das Umschulden. Dafür legt Deine neue Bank Dir das Formular einer Ablösevollmacht vor, das Du ausfüllen und unterzeichnen musst. Damit ist Dein neuer Kreditgeber berechtigt, bei Deiner alten Bank den Kredit für Dich abzulösen.

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