Ehrenamtspauschale

Für Ehrenamtliche sind 720 Euro steuerfrei

Das Wichtigste in Kürze

  • Wenn Sie irgendwo freiwillig mitarbeiten und dafür eine Entschädigung bekommen, dürfen Sie durch die Ehrenamtspauschale 720 Euro im Jahr steuerfrei annehmen.
  • Sofern Sie nicht mehr als ein Drittel der Zeit, die Sie für Ihren Hauptberuf aufwenden, im Ehrenamt tätig sind, können Sie es als nebenberufliche Tätigkeit geltend machen. Das gilt auch für nicht-steuerrechtliche Hauptberufe wie Hausfrau oder Student.
  • Begünstigt sind Tätigkeiten im ideellen Bereich, etwa in einem Altenheim, nicht aber im wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb, zum Beispiel als aktiver Sportler.
  • Anspruch auf den Ehrenamtsfreibetrag haben Sie nur, wenn Sie bei einer öffentlich-rechtlichen oder gemeinnützigen Körperschaft arbeiten, die im mildtätigen, ideellen oder kirchlichen Bereich angesiedelt ist.

So gehen Sie vor

  • Die Ehrenamtspauschale können Sie im Rahmen einer Steuererklärung in Anspruch nehmen.
  • Falls Sie nicht anderweitig als Arbeitnehmer tätig sind, könnten Sie die 720 Euro Ehrenamtspauschale mit dem Arbeitnehmer-Pauschbetrag von 1.000 Euro kombinieren und so insgesamt bis zu 1.720 Euro steuerfrei einnehmen.
  • Sie können Aufwendungen, die durch die ehrenamtliche Tätigkeit entstanden sind, als Werbungskosten oder Betriebsausgaben absetzen.
  • Übersteigen diese Ihre steuerfreien Einnahmen, können Sie einen Verlust geltend machen. Dieser wird mit anderen Einkünften verrechnet, sodass Sie weniger Steuern zahlen müssen.
  • Profitieren Sie für Ihre Tätigkeit bereits vom Übungsleiterfreibetrag, können Sie nicht noch zusätzlich die Vorteile der Ehrenamtspauschale nutzen. Für unterschiedliche Aktivitäten sind jedoch beide Freibeträge möglich.
  • Unser Tipp: Bleiben Sie zu wichtigen Steuerfragen immer auf dem Laufenden - mit unserem kostenlosen Newsletter!

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40 Prozent der Bundesbürger ab zehn Jahren engagieren sich ehrenamtlich. Das hat das Statistische Bundesamt in den Jahren 2012/2013 ermittelt. Die Menschen sind bei der Feuerwehr, in Sportvereinen, in Kirchen sowie in kulturellen oder sozialen Einrichtungen aktiv – zum Beispiel in der Flüchtlingshilfe. Sie machen das nicht, um Geld zu verdienen, sondern aus Freude und der Sinnhaftigkeit ihrer Arbeit. Ohne die freiwilligen Helfer würde vieles nicht laufen. Darum hat die Politik Anreize geschaffen. Einer davon ist der Ehrenamtsfreibetrag, auch Ehrenamtspauschale genannt: Seit 2013 dürfen Ehrenamtliche für ihre freiwillige Mitarbeit 720 Euro im Jahr als Aufwandspauschale annehmen, ohne dass Sozialabgaben oder Steuern fällig werden.

Für bestimmte ehrenamtliche Tätigkeiten gilt sogar die Übungsleiterpauschale von 2.400 Euro. Diese fördert Tätigkeiten insbesondere im pädagogischen Bereich, also als Ausbilder, Trainer, Chorleiter oder Vortragsreferent. Andere Tätigkeiten können steuer- und sozialversicherungsfrei mit der Ehrenamtspauschale vergütet werden.

Eine Kombination beider Pauschalen für dieselbe Tätigkeit ist jedoch nicht möglich. 

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

Die Regelungen zur Ehrenamtspauschale finden Sie in Paragraf 3 Nummer 26a des Einkommensteuergesetzes (EStG).

Der Freibetrag von 720 Euro ist ein Jahresbetrag. Er ist daher nicht zeitanteilig aufzuteilen, wenn Sie die begünstigte Tätigkeit nur wenige Monate ausüben. Der Freibetrag wird allerdings auch dann nur einmal gewährt, wenn Sie mehrere begünstigte Tätigkeiten ausüben.

Nebenberufliche Tätigkeit - Ihr Ehrenamt gilt als nebenberufliche Tätigkeit, wenn Sie dafür im Kalenderjahr nicht mehr als ein Drittel der Zeit aufwenden, die Sie für Ihren Hauptberuf verwenden. Dieser Hauptberuf muss keine bezahlte Arbeit im steuerrechtlichen Sinne sein. Das heißt, Sie können eine nebenberufliche Tätigkeit ausüben auch als Hausfrau/Hausmann, Rentner, Student oder Arbeitsloser.

Begünstigte Tätigkeiten - Im Gegensatz zum Übungsleiterfreibetrag gibt es beim Ehrenamtsfreibetrag keine Vorgabe, welche Tätigkeit begünstigt ist. Einzige Voraussetzung ist, dass Sie Ihr Ehrenamt im ideellen Bereich, also in der Vereinsarbeit, oder in einem Zweckbetrieb ausüben. Das sind zum Beispiel Alten- und Pflegeheime, Mahlzeitendienste, Religionsgemeinschaften, Jugendherbergen oder Werkstätten für behinderte Menschen. Die genaue Definition für Zweckbetriebe finden Sie in den Paragrafen 65 bis 68 der Abgabenordnung (AO).

Tätigkeiten im wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb sind nicht begünstigt. Ebenso ausgenommen vom Ehrenamtsfreibetrag sind aktive Sportler.

Beispiele für begünstigte Tätigkeiten:

  • Vorsitzender, Geschäftsführer, Schatzmeister, Referent für Öffentlichkeitsarbeit, Jugendleiter,
  • Bürokraft in der Geschäftsstelle,
  • Hausmeister, Platzwart, Gerätewart, Reinigungskraft - sofern die Räume, Plätze oder Geräte dem ideellen Bereich oder dem Zweckbetrieb zugeordnet sind.

Beispiele für nicht begünstigte Tätigkeiten:

  • Verkauf von Speisen oder Getränken bei einer Vereinsveranstaltung oder in der Vereinsgaststätte,
  • Verkauf von Sportartikeln im vereinseigenen Laden,
  • Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von geselligen Veranstaltungen, für die ein Eintrittsgeld erhoben wird,
  • Gewinnung von Partnern für Banden- oder Trikotwerbung sowie Anzeigen in der Vereinszeitung.

Öffentlich-rechtliche oder gemeinnützige Körperschaft - Anspruch auf den Ehrenamtsfreibetrag haben Sie nur, wenn Sie im Dienst einer öffentlich-rechtlichen oder einer gemeinnützigen Körperschaft beschäftigt sind. Als öffentlich-rechtliche Körperschaft gelten unter anderem Universitäten, Fachhochschulen, Schulen und Volkshochschulen; eine gemeinnützige Körperschaft ist beispielsweise ein Sportverein, der Sportbund oder ein Sportverband.

Förderung gemeinnütziger, mildtätiger oder kirchlicher Zwecke - Um vom Freibetrag profitieren zu können, muss Ihr Ehrenamt zudem im gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Bereich angesiedelt sein.

Organisationen mit einem gemeinnützigen Zweck sind darauf ausgerichtet, die Allgemeinheit auf materiellem, geistigem oder sittlichem Gebiet selbstlos zu fördern. Beispiele sind:

  • Förderung der Jugend- und Altenhilfe,
  • Förderung des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege,
  • Förderung des Tierschutzes sowie die
  • Förderung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern.

Einen mildtätigen Zweck verfolgen Sie mit Ihrem Ehrenamt, wenn Sie Menschen unterstützen, die wegen ihres geistigen, seelischen oder körperlichen Zustands oder ihrer wirtschaftlichen Lage Hilfe benötigen.

Als förderungswürdige kirchliche Aufgaben können gelten Predigtdienst, Religionsunterricht oder die Verwaltung des Kirchenvermögens.

Eine detaillierte Liste der Aufgaben, die als gemeinnützig, mildtätig oder als kirchliche Zwecke anerkannt sind, finden Sie in den Paragrafen 52 bis 54 der Abgabenordnung (AO).

Kein weiterer Freibetrag für dieselbe Tätigkeit - Wenn Sie für Ihre ehrenamtliche Tätigkeit bereits Aufwandsentschädigungen aus öffentlichen Kassen erhalten und den Übungsleiterfreibetrag nutzen, können Sie nicht zusätzlich vom Ehrenamtsfreibetrag profitieren. Bekommen Sie beispielsweise für Ihr Ehrenamt als Jugendtrainer von Ihrem Sportverein die Übungsleiterpauschale von 2.400 Euro und dazu weitere 720 Euro als Ehrenamtspauschale, müssen Sie die 720 Euro versteuern. Eine Kombination der beiden Freibeträge ist in diesem Fall nicht möglich.

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Wo in der Steuererklärung sind die Einkünfte einzutragen?

Die Ehrenamtspauschale ist im Gesetz keiner bestimmten Einkunftsart zugeordnet. Daher gehört sie in Ihrer Steuererklärung dorthin, wo Sie auch Ihre Einnahmen aus dem Hauptberuf eintragen. 

Selbstständige Arbeit: Wenn Sie selbstständig tätig sind, tragen Sie Ihre steuerfreien Aufwandsentschädigungen oder Einnahmen in den Zeilen 44/45 der Anlage S ein, einen Überschuss in Zeile 10 (Zeilenangaben gelten für die Steuererklärung 2017).

Bleiben die Einnahmen wegen der Ehrenamtspauschale steuerfrei, dann müssen Sie keine Einnahmen-Überschussrechnung (Anlage EÜR) abgeben. Dies gilt aber nicht, wenn die Einnahmen höher sind oder wenn Sie zusätzlich zur Pauschale Betriebsausgaben geltend machen. Bei einem Überschuss von mehr als 410 Euro müssen Sie die Anlage EÜR elektronisch an das Finanzamt übermitteln.

Arbeitnehmertätigkeit: Als Arbeitnehmer tragen Sie Ihre steuerfreien Aufwandsentschädigungen oder Einnahmen bis zu 720 Euro in der Anlage N in Zeile 27 ein. Wenn die Zahlungen, die Sie steuerfrei erhalten haben, den Ehrenamtsfreibetrag übersteigen, tragen Sie den übersteigenden Betrag als Arbeitslohn in Zeile 21 der Anlage N ein. Ihre Aufwendungen können Sie in den Zeilen 31 bis 87 und 95 angeben.

Möglich wäre auch, die Einnahmen als sonstige Einkünfte gemäß Paragraf 22 EStG zu versteuern. Diese tragen Sie dann in der Anlage SO ein.

Weitere Tipps zum Steuersparen

Kombination von Ehrenamtsfreibetrag und Übungsleiterpauschale - Üben Sie unterschiedliche Ehrenämter aus, die gesondert vergütet werden, können Sie zusätzlich zur Übungsleiterpauschale auch von der Ehrenamtspauschale profitieren. Das ist dann zum Beispiel der Fall, wenn Sie als Trainer für einen Sportverein tätig sind und außerdem dessen Kasse verwalten.

Kombination von Ehrenamtspauschale und Minijob - Anspruch auf die Ehrenamtspauschale haben Sie auch, wenn Sie geringfügig beschäftigt sind. Den Freibetrag können Sie sich entweder blockweise zum Beschäftigungsbeginn oder am Anfang des Jahres auszahlen lassen. Oder Sie teilen ihn auf und stocken Ihr Minijobgehalt um 60 Euro monatlich auf.

Aufwendungsersatz - Unabhängig davon, ob Sie für Ihr Ehrenamt Geld bekommen oder nicht, haben Sie per Gesetz immer Anspruch darauf, Aufwendungen für das Ehrenamt ersetzt zu bekommen. Dabei geht es beispielsweise um Reisekosten, Gebühren für Telefongespräche oder Materialkosten.

Aufwands- und Rückspende - Wenn Sie als ehrenamtlicher Mitarbeiter kein Geld von Ihrer Organisation annehmen möchten, können Sie eine Verzichtserklärung aussprechen. Damit Sie diese Aufwandsspende als Sonderausgabe absetzen können, müssen Sie jedoch einige Bedingungen erfüllen. Wichtig ist, dass Ihnen eine Bezahlung ernsthaft angeboten wurde und Sie nicht von vorneherein darauf verzichten sollten. In einer schriftlichen Vereinbarung muss stehen, dass Sie Anspruch auf Ersatz Ihrer Aufwendungen haben, auf den Sie jedoch freiwillig verzichten. Nachträglich ausgestellte Bescheinigungen erkennen die Finanzämter in der Regel nicht an.

Bislang galt: Wird die Ehrenamtspauschale, die Übungsleiterpauschale oder ein anderer Aufwendungsersatz regelmäßig – meist monatlich – gezahlt, muss auch im Fall einer Rückspende der Verzicht regelmäßig erklärt werden, und zwar bisher alle drei Monate. Nun hat das Bundesfinanzministerium in einem Schreiben vom 24. August 2016 festgelegt, dass hierfür eine jährliche Verzichtserklärung genügt (Az. IV C 4 - S 2223/07/0010 :007).

Von einer Rückspende spricht man, wenn das Geld zunächst ausbezahlt wurde und Sie es danach an die Organisation spenden. Der Verein, für den Sie tätig sind, stellt dafür eine Spendenbescheinigung aus. Diesen Betrag geben Sie in Ihrer Einkommensteuererklärung an – und zwar auf Seite 2 des Mantelbogens ab Zeile 45.

Tipp

Werbungskosten absetzen

Im eingeschränkten Umfang dürfen Sie die Aufwendungen für Ihr Ehrenamt als Werbungskosten absetzen. Heben Sie alle Quittungen auf und führen Sie gegebenenfalls ein Fahrtenbuch, um Ihre Fahrtkosten und weitere Aufwendungen belegen zu können.

Aufwendungsersatz - Unabhängig davon, ob Sie für Ihr Ehrenamt Geld bekommen oder nicht, haben Sie per Gesetz (§ 27 BGB) immer Anspruch darauf, Aufwendungen für das Ehrenamt ersetzt zu bekommen. Dabei geht es beispielsweise um Reisekosten, Gebühren für Telefongespräche oder Materialkosten.

Werbungskosten - Falls Ihre Aufwendungen nicht erstattet wurden, die Ihnen im Rahmen des Ehrenamts entstanden sind, ist in eingeschränktem Umfang der Abzug von Werbungskosten oder Betriebsausgaben möglich. Grundsätzlich dürfen Ausgaben, soweit sie mit steuerfreien Einnahmen in unmittelbaren wirtschaftlichen Zusammenhang stehen, nicht als Werbungskosten abgezogen werden (§ 3c EStG).

Es gibt im Einkommensteuergesetz jedoch eine Ausnahmeregelung (§ 3 Nr. 26a Satz 3 EStG): Überschreiten die Einnahmen den steuerfreien Betrag, dürfen die mit dem Ehrenamt in unmittelbarem wirtschaftlichen Zusammenhang stehenden Ausgaben nur insoweit als Werbungskosten abgezogen werden, als sie den Betrag der steuerfreien Einnahmen übersteigen.

Ob mit „steuerfreier Betrag“ die tatsächlich steuerfrei ausgezahlte Vergütung oder der Freibetrag von 720 Euro gemeint ist, ist umstritten und noch nicht höchstrichterlich geklärt. Finanzämter fordern, dass für einen Werbungskostenabzug sowohl die Einnahmen aus der Tätigkeit als auch die jeweiligen Ausgaben über 720 Euro liegen müssen. Einige Finanzgerichte sehen das anders und stellen darauf ab, dass der die steuerfreien Einnahmen überschießende Ausgabenbetrag abzugsfähig ist. Manche der Gerichte vertreten zudem die Ansicht, dass es auf das Überschreiten des Freibetrags nicht ankomme.

Faktisch möglich ist jedenfalls, dass Ausgaben dazu führen können, dass Sie aus Ihrer Ehrenamtstätigkeit einen Verlust erwirtschaften und dieser mit den positiven Einkünften – beispielsweise dem Lohn als Angestellter – verrechnet wird. Konsequenz: Falls Sie als Arbeitnehmer bereits die Werbungskostenpauschale von 1.000 Euro ausschöpfen, mindern die Werbungskosten aus Ihrem Ehrenamt insgesamt die Einkommensteuer des betreffenden Jahres.

Im Ratgeber Übungsleiterpauschale finden Sie einige Berechnungsbeispiele, die aus Urteilen von Finanzgerichten stammen. Zudem nennen wir dort die Aktenzeichen der Urteile zur Übungsleiterpauschale.

Arbeitnehmer-Pauschbetrag nutzen - Sofern Sie nicht bereits woanders angestellt sind, sollten Sie die ehrenamtliche Tätigkeit als Arbeitnehmer ausüben. Vereinbaren Sie mit der gemeinnützigen Organisation einen schriftlichen Arbeitsvertrag. Dann steht Ihnen für diese Tätigkeit der Arbeitnehmer-Pauschbetrag von 1.000 Euro zu. Diese bleibt zusätzlich zur Ehrenamtspauschale steuerfrei. Davon profitieren insbesondere Studenten und Hausfrauen. Sie können als Ehrenamtliche insgesamt 1.720 Euro einnehmen, ohne dafür Steuern zu zahlen.

Freigrenze bei sonstigen Einkünften - Die Einnahmen aus der nebenberuflichen Tätigkeit könnten als „sonstige Einkünfte“ qualifiziert werden.

Beispiel: Ein nebenberuflich tätiger Amateur-Schiedsrichter bekommt im Jahr 900 Euro. Zunächst ist die Ehrenamtspauschale von 720 Euro davon abzuziehen. Die verbleibenden 180 Euro liegen unter der Freigrenze von 256 Euro, die Paragraf 22 Nummer 3 Satz 2 Einkommensteuergesetz vorsieht. Bis 256 Euro im Jahr darf jeder Steuerpflichtiger steuerfrei einnehmen. Ergebnis: Der Schiedsrichter muss auf die 900 Euro keine Steuern zahlen.

Ausführungen zu steuerfreien Einnahmen aus ehrenamtlicher Tätigkeit aus Sicht der Finanzverwaltung finden Sie in einem Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 21. November 2014.

Mehr dazu im Ratgeber Steuererklärung

Udo Reuß
von Finanztip,
Experte für Steuern

Das Wichtigste zur Einkommensteuer:

  • Welche Formulare Sie bis wann ausfüllen müssen.
  • Wer eine Steuererklärung abgeben muss – und wer sollte.
  • Welche Ausgaben die Steuern mindern.

» Zum Ratgeber

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Finanztip-Chefredakteur
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Artikel verfasst von

Udo Reuß

Finanztip-Experte für Steuern

Der Steuerrechtler und Diplom-Kaufmann Udo Reuß ist bei Finanztip für Steuerthemen verantwortlich. Zuvor war er bei verschiedenen Wirtschafts- und Fachverlagen wie Handelsblatt, F.A.Z.-Verlagsgruppe, Haufe-Lexware und Vogel Business Media tätig – 14 Jahre davon arbeitete er als Chefredakteur von Fachzeitschriften. Aus dem komplexen Steuerrecht zieht er die relevanten Urteile für Steuersparer. Den Autor erreichen Sie unter redaktion@finanztip.de.