Ele­men­tar­scha­den­ver­si­che­rung

Gut versichert gegen Naturgefahren

Henriette Neubert
Finanztip-Expertin für Ver­si­che­rungen

Das Wichtigste in Kürze

  • Mit der Ele­men­tar­scha­den­ver­si­che­rung kannst Du Dich gegen Schäden aufgrund von Überschwemmungen (Flusshochwasser, Starkregen), Lawinen, Erdrutsch oder Erdbeben absichern.
  • Diese Absicherung gegen Elementarschäden kannst Du zusätzlich zur Wohngebäude- oder Hausratversicherung abschließen. 
  • Nicht für jeden ist eine solche Ver­si­che­rung absolut notwendig. Die Wetterereignisse der vergangenen Jahre haben aber gezeigt, dass solche Schäden immer öfter vorkommen und immer mehr Menschen davon betroffen sind.
  • Unsere Untersuchung hat gezeigt: Diese Extra-Absicherung gegen Naturgewalten kann sehr viel kosten. Mach daher unbedingt einen Preisvergleich.

So gehst Du vor

  •  Jeder Hausbesitzer braucht eine Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung. Prüfe, ob Du diesen Schutz hast oder der bestehende ausreichend ist. Welche Ver­si­che­rungsmerkmale wichtig sind, kannst Du im Ratgeber Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung nachlesen.
  • Wenn Du Dich auch gegen Elementarschäden absichern möchtest, musst Du ein Häkchen bei Elementarschäden setzen.
  • Finanztip hat untersucht, wie Du das richtige Angebot findest. Wir empfehlen, dafür ein Vergleichsportal zu nutzen. Gute Tarife zum günstigen Preis fanden wir bei Mr-Money.

Die Starkregen-Katastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz 2021 zeigte, dass Unwetter mit verheerenden Schäden viele Haushalte treffen können. Der Gesamtverband der Deutschen Ver­si­che­rungswirtschaft (GDV) hat nun seinen Hochwassercheck für Überschwemmungen durch Flüsse um die Risikobewertung durch Starkregen ergänzt.

Dort kannst Du Deine Wohnadresse eingeben und prüfen, wie hoch die Gefahr ist, von einem Hochwasser durch Flüsse oder Regen betroffen zu sein. Wie Du Ver­si­che­rungs­schutz gegen die finanziellen Folgen solcher Unwetter bekommst, zeigen wir Dir in diesem Ratgeber und den Ratgebern Elementarschaden und Hausrat

Was ist eine Ele­men­tar­scha­den­ver­si­che­rung?

Was sind Elementarschäden? Betreffen sie Dich überhaupt? Sintflutartiger Regen und Hochwasser – extreme Unwetter kommen immer häufiger vor und können verheerende Folgen haben. Der Keller läuft voll, zu viel Wasser führt zum Erdrutsch. Gut zu wissen, dass es dafür Ver­si­che­rungs­schutz gibt, und zwar als Ele­men­tar­scha­den­ver­si­che­rung im Rahmen der Wohngebäude- oder Hausratversicherung.

Die Ge­bäu­de­ver­si­che­rung beinhaltet die Absicherung der Gefahren Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel sowie Elementarschäden. Du kannst für jeden dieser vier Bausteine überlegen, ob Du diesen absichern möchtest. Feuer, Leitungswasser und Strom/Hagel gehören jedoch bei den meisten zum Standardschutz. Der Bereich Elementarschäden wird aber oft nicht mitversichert (nur etwa 50 Prozent der Hausbesitzer haben entsprechenden Ver­si­che­rungs­schutz).
 

Viele Hausbesitzer unterschätzen das Risiko oder wissen gar nicht, dass sie in einem Hochrisikogebiet leben. Das trifft vor allem auf Starkregen zu. Hinzu kommt, dass der Zusatzbaustein die Ver­si­che­rung teurer macht.

Was gehört zu den Elementarschäden?

Der Begriff „Elementarschäden“ umfasst Schäden durch Naturgefahren wie Überschwemmungen, Erdbeben, Lawinen, Erdrutsche, Erdsenkungen, Schneedruck oder Vulkanausbrüche. Bei Überschwemmungen ist sowohl Hochwasser durch Flüsse als auch durch Starkregen gemeint. 

Das Hochwasser im Jahr 2002, vor allem an der Elbe, ist vielen noch im Gedächtnis. Noch mehr Schäden durch Unwetter sind 2021 entstanden. Hagel und der Starkregen im Juli haben versicherte Schäden in Höhe von gut 12,5 Milliarden Euro verursacht (Allein die Kosten der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz beliefen sich auf 8,5 Millionen Euro). Häuser in der Nähe von Flüssen sind tendenziell stärker von Hochwasser betroffen. Aber gerade die Katastrophe im Jahr 2021 zeigt, dass auch kleine Bäche zu Überschwemmungen führen können, wenn es sehr stark regnet. All diese Schäden sind nur mit einer Ele­men­tar­scha­den­ver­si­che­rung abgesichert.

Erdsenkungen und Erdrutsche kommen oft dort vor, wo im Tage- oder Untertagebau gefördert wird oder wurde. Lawinen sind meist von Berghängen gelöste Schneemassen, die zu Tal gleiten oder stürzen. Unter Schneedruck brach 2006 die Eissporthalle in Bad Reichenhall zusammen. Das sind alles Schäden, die von der Elementarversicherung übernommen werden. Ebenfalls abgesichert – wenn auch weniger akut bedrohlich – sind Erdbeben. Selbst Vulkanausbrüche, zum Beispiel in der Vulkaneifel, sind mitversichert.

Dringen Wassermassen in die Ableitungsrohre am oder im Gebäude ein und fluten über die Toilette oder das Waschbecken Dein Bad oder Deine Küche, spricht man von Rückstau. Schäden durch Rückstau musst Du jedoch meist nochmals explizit mitabsichern. Sie sind in vielen Tarifen nicht automatisch enthalten.

Ausgeschlossen vom Ver­si­che­rungsumfang sind stets Vorsatz, Sturmflut und Grundwasser, das unterirdisch ins Gebäude eindringt. Wenn sich allerdings das Grundwasser mit Oberflächenwasser vermischt und diese Wassermassen dann gemeinsam Deinen Keller fluten, ist der Schaden im Zweifelsfall versichert. Grundsätzlich gilt: Mach es dem Wetter nicht zu einfach, zu Dir ins Haus zu kommen. Halte Fenster und Türen immer ordnungsgemäß geschlossen.
 

Welche Kosten sind versichert?

Die Ver­si­che­rung kann nicht verhindern, dass Naturgewalten Deinen Hausrat oder Deine Wohnung beschädigen. Sie trägt aber sowohl die Kosten zur Feststellung des Schadens als auch die Kosten der Wiederherstellung. Das betrifft die Ausgaben für das Aufräumen oder den Abbruch beziehungsweise die Reparatur- oder Renovierungskosten. Im schlimmsten Fall kommt die Ver­si­che­rung auch für einen Neubau des Hauses auf oder die Hausratversicherung für die Neuanschaffung von Möbeln. 

Welche Leistungen Du im Einzelnen noch bekommst, hängt von Deinem Tarif der Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung ab.
 

Solltest Du Elementarschäden mitversichern?

Ob Du eine Ele­men­tar­scha­den­ver­si­che­rung brauchst, hängt von Dir ab. Es gibt keine Ver­si­che­rungspflicht, das heißt, jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er sich gegen Elementarschäden versichert.

Standardtarife in der Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung greifen in aller Regel nicht bei Schäden durch Naturgewalten. Das bedeutet, dass die Ver­si­che­rung nicht für die Folgen aufkommt, wenn Dein Gebäude durch Überschwemmung, Erdbeben, Erdrutsch, eine Lawine oder auch Starkregen beschädigt wird. Um auch gegen diese Risiken abgesichert zu sein, musst Du Deinen Ver­si­che­rungs­schutz um den Baustein Elementarschäden erweitern.

Schätz Dein persönliches Risiko ab

Wenn Du wissen möchtest, ob Du in einem gefährdeten Gebiet wohnst, nutz den Kompass Naturgefahren des Ver­si­che­rungsverbandes GDV. Dort kannst Du über die Eingabe Deiner Adresse ermitteln, wie groß die Gefahr von Starkregen und Hochwasser für Dein Haus oder Deine Wohnung ist. Das funktioniert jedoch nicht für alle Regionen Deutschlands. Außerdem erstellen alle Bundesländer Risikokarten, Du kannst also auch an Deinem Wohnort nachfragen, wo Du diese findest.

Was kostet der Baustein Elementarschutz?

Bei unserem Test zur Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung im Frühjahr 2021 lagen die Preisaufschläge für Elementarabsicherung – je nach Adresse und Gefahrenzone – bei 10 bis 35 Prozent.

Außerdem gilt bei Elementarschäden meist eine Selbstbeteiligung von 10 Prozent des Schadens, aber mindestens 500 Euro und maximal 5.000 Euro. Bei einer Kurzabfrage im Mai 2022 mit sieben Profilen in den unterschiedlichen Gefahrenzonen lagen die Aufschläge für die Absicherung gegen Elementarschäden bei etwa 25 bis knapp 300 Prozent. Wird Dein Haus durch ein Unwetter zerstört, ist dieses Geld jedoch nur ein Bruchteil der entstandenen Kosten.

Steht Dein Gebäude in einem Hochrisikogebiet, vor allem in einem für Hochwasser, kann es schwierig sein, Ver­si­che­rungs­schutz gegen Elementarschäden zu bekommen. Unmöglich ist es nicht, es kann aber sehr teuer werden. Das betrifft vor allem Gebäude in der Gefahrenklasse 4 (GK4), also in Gebieten, in denen mindestens ein Hochwasser in zehn Jahren zu erwarten ist.

Welche Kosten konkret auf Dich zukommen, ist individuell und hängt vom Gebäude und dem genauen Standort ab. War ein Haus schon mehrfach von Hochwasser betroffen, kann es vorkommen, dass der Versicherer vor Vertragsabschluss bauliche Veränderungen am Gebäude verlangt. Dies können spezielle Fenster sein, aber auch geflieste Räume in Keller und Erdgeschoss oder die Verlegung aller elektrischen Geräte und der Heizungsanlage in den ersten Stock. 

Dennoch sind nicht alle Versicherer bereit, ein so hohes Risiko abzusichern. Wenn Du ein Gebäude besitzt, das in einer Risikoregion steht, solltest Du Dich von einer Absage nicht entmutigen lassen und bei mehreren Versicherern nach den Bedingungen fragen.

Worauf musst Du beim Abschluss achten?

Gegen die Folgen von Naturgefahren kannst Du Dich nur über einen Zusatz zu Deiner Hausrat- oder Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung absichern. Die Ele­men­tar­scha­den­ver­si­che­rung erhältst Du nicht einzeln; es ist auch nicht möglich, sich nur gegen einzelne Naturgefahren zu versichern.

Erste Anlaufstelle ist der Versicherer, bei dem Du Deine Hausrat- oder Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung hast. Meistens ist eine solche Erweiterung kein Problem, schon gar nicht, wenn Du bislang keinen Schaden gemeldet hast. Du solltest das Angebot Deines Versicherers dann aber auf jeden Fall noch einmal über ein Vergleichsportal mit anderen Tarifen vergleichen.

Lehnt Dein Versicherer den Zusatz ab, musst Du Dir einen neuen Versicherer suchen. Der alte Anbieter muss Dich dann gegebenenfalls vorzeitig aus dem Vertrag lassen, weil Du ja den Zusatzbaustein nicht einzeln woanders abschließen kannst. Du darfst nicht der Leidtragende sein, der entweder zwei Verträge bezahlt oder keinen Ver­si­che­rungs­schutz hat.

Wenn Du Deine Hausratversicherung um Naturgefahren ergänzt

Falls Du Deine Hausratversicherung um den Baustein „Elementarschäden“ ergänzen willst, prüf unbedingt, ob die Ver­si­che­rungs­sum­me auch für Dinge auf dem Dachboden und im Keller reicht. Denk auch an die Garage, falls dort Hausrat lagert.

Spätestens jetzt solltest Du eine eventuelle Unterversicherung im Vertrag beseitigen, damit Du im Ernstfall wirklich alle Schäden in voller Höhe ersetzt bekommst. Auf der sicheren Seite bist Du, wenn Du die Ver­si­che­rungs­sum­me über einen Pauschalbetrag je Quadratmeter Wohnfläche festlegst. Runde den Betrag am besten noch großzügig auf.

Ist für die Ele­men­tar­scha­den­ver­si­che­rung eine Selbstbeteiligung vorgesehen, lass Dir mehrere Angebote mit unterschiedlich hoher Selbstbeteiligung machen und entscheide anhand des Beitrags, welches Dir am besten passt.

Mehr dazu im Ratgeber Hausratversicherung

  • Diese Ver­si­che­rung solltest Du haben, wenn Du Deine Einrichtung nach Brand oder Einbruch nicht auf eigene Kosten ersetzen kannst.
  • Von uns emp­foh­lenes Portal: Mr-Money

Zum Ratgeber

Wenn Du Deine Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung um Naturgefahren ergänzt

Nimmst Du den Baustein Elementarschäden in Deine Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung auf, solltest Du bei der Gelegenheit gleich prüfen, ob die Ver­si­che­rungs­sum­me des Vertrags noch passt. Vielleicht hast Du Dein Haus umgebaut und dadurch den Wert der Immobilie verändert. Wenn Du den Wert Deines Hauses zu niedrig angegeben hast, kann es passieren, dass die Ver­si­che­rung nach einem Schaden ihre Zahlungen kürzt.

Wir empfehlen, die Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung über ein Vergleichsportal abzuschließen. Im Frühjahr 2021 haben wir auf mehreren Portalen die Einstellmöglichkeiten und die Preise untersucht. Ergebnis unserer Analyse ist, dass Mr-Money am hilfreichsten ist.

Egal, welchen Weg Du wählst und ob Du den Baustein Elementarschutz wünschst oder nicht: Wichtig ist, dass Deine Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung auch Schäden in Folge grober Fahrlässigkeit abdeckt. Denn wenn Du einen Schaden vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachst, zahlt eine Standardversicherung sonst in aller Regel nicht. Wichtige weitere Merkmale, auf die Du bei Vertragsabschluss achten solltest, findest Du in unserem Ratgeber zur Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung. Achte außerdem darauf, dass Schäden durch Rückstau nicht zwingend mit abgesichert sind, auch wenn Du Elementarschäden versichert hast. 

Bei der Erweiterung der Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung um die Ele­men­tar­scha­den­ver­si­che­rung ist in der Regel eine Selbstbeteiligung vorgesehen, die Du bei einem Schaden selbst zahlen musst. Probiere bei den Angeboten ein paar Varianten durch und entscheide anhand von Prämie und Selbstbeteiligung, was Dir am besten passt. Bedenke dabei auch, dass Du Schäden, die nicht zu teuer sind, selbst zahlen solltest, damit Dir die Ver­si­che­rung nicht kündigt.

Mehr dazu im Ratgeber Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung

  • Preise und Leistungen in der Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung unterscheiden sich deutlich.
  • Empfohlenes Vergleichsportal: Mr-Money

Zum Ratgeber

Was tun, wenn ein Schaden entstanden ist?

Rette, was zu retten ist. Dazu bist Du auch gegenüber Deiner Ver­si­che­rung verpflichtet. Bring Dich dabei jedoch nicht selbst in Gefahr. Melde den Schaden so schnell wie möglich der Ver­si­che­rung. Frag, was Du machen kannst, um den Schaden zu beseitigen und wie Du den Schaden dokumentieren sollst.

Bei einer Überschwemmung räum den Keller aus und versuch, alles zu trocknen. Frag Deine Ver­si­che­rung, welche Maßnahmen anstehen und wie Du dabei behilflich sein kannst. Im Baumarkt gibt es zum Beispiel Nasssauger oder Entfeuchter. Erkundige Dich auch danach, wann Du mit den ersten Zahlungen vom Versicherer rechnen kannst und was Du dafür machen musst.

Wie bei jeder Ver­si­che­rung musst Du als Ver­si­che­rungsnehmer den Schadensfall beweisen. Das ist im Falle von Unwetter meist problemlos möglich; die Wetteraufzeichnungen werden als Beweis anerkannt. Auf Dich können nur die Kosten der Anfrage beim Wetterdienst zukommen, falls die Anfrage nötig ist.

Als Schadenversicherung zahlen sowohl Wohngebäude- als auch Hausratversicherung nur den konkret entstandenen Schaden, besser gesagt, die Kosten zur Wiederherstellung oder Wiederbeschaffung. Grundlage dafür ist der Ver­si­che­rungswert, den Du im Vertrag gewählt hast. Hast Du nur den Zeitwert versichert, erhältst Du die Kosten, um den Zustand unmittelbar vor Schadenseintritt wiederherzustellen.

Autor
Henriette Neubert

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