Mutterschaftsgeld

So viel Geld bekommst Du vor und nach der Geburt Deines Kindes

Dr. Britta Beate Schön
& Co-Autor
12. März 2020
Das Wichtigste in Kürze
  • Als gesetzlich krankenversicherte Arbeitnehmerin bekommst Du sechs Wochen vor der Geburt und acht Wochen danach Mutterschaftsgeld von der Krankenkasse, pro Tag bis zu 13 Euro.
  • Dein Arbeitgeber stockt die Zahlung auf, so dass Du auch während des Mutterschutzes auf Dein bisheriges Nettogehalt kommst.
  • Bist Du geringfügig beschäftigt oder privat krankenversichert, erhältst Du vom Bundesversicherungsamt ein reduziertes Mutterschaftsgeld von einmalig höchstens 210 Euro.
So gehst Du vor
  • Lass Dir von Deinem Arzt eine Bescheinigung über den voraussichtlichen Entbindungstermin geben.
  • Mit der Ausfertigung für die Krankenkasse beantragst Du das Mutterschaftsgeld.
  • Für den Arbeitsgeberzuschuss legst Du auch Deinem Arbeitgeber die Bescheinigung vor.
  • Hast Du nur Anspruch auf Mutterschaftsgeld vom Bundesversicherungsamt, musst Du diesen Antrag ausfüllen und einreichen. Das geht online oder in Papierform.

Wenn Du ein Kind erwartest und während der Schwangerschaft angestellt warst, bist Du finanziell erst einmal abgesichert. Sechs Wochen vor der Geburt und acht Wochen danach gilt für Dich der Mutterschutz und Du musst nicht arbeiten.

In dieser Zeit erhalten gesetzlich krankenversicherte Arbeitnehmerinnen Mutterschaftsgeld von ihrer Krankenkasse sowie einen Zuschuss vom Arbeitgeber. Die Zahlungen entsprechen insgesamt dem durchschnittlichen Nettogehalt der letzten drei Monate. Dazu musst Du bei Deiner Krankenkasse und Deinem Arbeitgeber einen Antrag stellen. Dabei gibt es einiges zu beachten.

Wer hat Anspruch auf Mutterschaftsgeld?

Nicht alle Mütter erhalten Mutterschaftsgeld. Da es sich um eine Leistung handelt, die anstelle des Lohns gezahlt wird, ist zum einen wichtig, dass Du zu Beginn des Mutterschutzes in einem Arbeitsverhältnis standest. Zum anderen hängt es davon ab, wie Du krankenversichert bist (§ 19 MuSchG).

Arbeitnehmerinnen in der GKV - Wenn Du sechs Wochen vor dem errechneten Geburtstermin in einem Arbeitsverhältnis stehst und in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) pflichtversichert bist, hast Du während der Schutzfrist Anspruch auf Mutterschaftsgeld in Höhe von bis zu 13 Euro am Tag. Auch freiwillig gesetzlich Versicherte haben diesen Anspruch (§ 24i SGB V). Du musst das Geld bei Deiner Krankenkasse beantragen. Dein Arbeitgeber stockt den Betrag dann auf Dein bisheriges Nettogehalt auf.

Arbeitnehmerinnen in der PKV - Falls Du privat krankenversichert bist, erhältst Du kein Mutterschaftsgeld von Deiner privaten Krankenversicherung (PKV). Du bekommst stattdessen einmalig bis zu 210 Euro vom Bundesversicherungsamt. Dein Arbeitgeber zahlt auch einen Zuschuss und berechnet ihn so, als wärest Du gesetzlich versichert und bekämest den üblichen Kassensatz. Vom Arbeitgeber erhalten privat versicherte Frauen im Mutterschutz daher ihr Nettogehalt minus 13 Euro pro Arbeitstag. Das ist der Betrag, den die gesetzlichen Kassen als Mutterschaftsgeld zahlen.

Geringfügig beschäftigte Mütter - Bist Du familienversichert und übst eine geringfügige Beschäftigung aus, bekommst Du auf Antrag Mutterschaftsgeld vom Bundesversicherungsamt. Du erhältst 210 Euro als Einmalzahlung. Den Arbeitgeberzuschuss erhältst Du auch, aber nur, sofern Du im Monat mehr als 390 Euro netto verdient hast. Der Arbeitgeber zahlt dann pro Tag Deinen Nettolohn abzüglich 13 Euro. Frauen, die selbst Mitglied in einer Krankenkasse sind, haben bei geringfügiger Beschäftigung auch Anspruch auf Mutterschaftsgeld gegenüber der Kasse.

Familienversicherte Mütter - Wenn Du über Deinen Ehemann familienversichert bist und nicht nebenbei arbeitest, erhältst Du von der Krankenkasse kein Mutterschaftsgeld, da Du nicht selbst Mitglied der Krankenkasse bist.

Arbeitnehmerinnen in Elternzeit - Befindest Du Dich zu Beginn des Mutterschutzes noch in Elternzeit, hast Du als Mitglied einer Krankenkasse Anspruch auf das Mutterschaftsgeld in Höhe von 13 Euro täglich. Da Du während der Elternzeit allerdings nicht arbeitest, zahlt Dir Dein Arbeitgeber auch keinen Zuschuss.

Wirst Du während der Elternzeit erneut schwanger, solltest Du gegenüber Deinem Arbeitgeber schriftlich erklären, dass Du zum Beginn der Mutterschutzfrist Deine Elternzeit vorzeitig beendest (§ 16 Abs. 3 Satz 3 BEEG). Alternativ kannst Du die Elternzeit auch unterbrechen und mit Zustimmung des Arbeitgebers dann den Rest an die erneute Elternzeit anhängen. In beiden Fällen erhältst Du den Arbeitgeberzuschuss zum Mutterschaftsgeld.

Die Höhe des Zuschusses orientiert sich dann nicht an den letzten drei Monaten vor Beginn der erneuten Mutterschutzfrist, in denen Du wegen der Elternzeit keinen Lohn bekommen hast. Entscheidend sind die letzten drei abgerechneten Monate vor dem Beginn der ersten Mutterschutzfrist (BAG, Urteil vom 22. August 2012, Az. 5 AZR 652/11). So bekommst Du also wieder das volle Nettogehalt. Der Arbeitgeber muss bei der Berechnung allerdings die aktuelle Lohnsteuerklasse berücksichtigen. Der Zuschuss kann also geringer ausfallen, sofern Du in eine schlechtere Lohnsteuerklasse gewechselt bist.

Selbstständige Mütter - Bist Du selbstständig und privat krankenversichert, erhältst Du kein Mutterschaftsgeld. Du hast allerdings die Möglichkeit, bei Deiner PKV eine Krankentagegeldversicherung abzuschließen. Seit Februar 2017 haben selbstständige Frauen mit einem solchen Vertrag auch im Mutterschutz Anspruch auf Krankentagegeld.

Wenn Du selbstständig und freiwillig gesetzlich versichert bist, kommt es darauf an, ob Du eine Versicherung mit Anspruch auf Krankengeld abgeschlossen hast. Zahlst Du nur den ermäßigten Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung (14 Prozent), steht Dir kein Krankengeld und somit auch kein Mutterschaftsgeld zu. Hast Du hingegen einen Anspruch auf Krankengeld mit Deiner Kasse vereinbart, hast Du auch Anrecht auf Mutterschaftsgeld. Das Mutterschaftsgeld für Selbstständige ist so hoch wie das Krankengeld, beträgt also 70 Prozent des regelmäßigen Arbeitseinkommens.

Für freiwillig gesetzlich versicherte Selbstständige gibt es seit Januar 2019 eine positive Neuerung: Auf Mutterschaftsgeld und Krankengeld müssen sie keine Mindestbeiträge zur Krankenversicherung mehr zahlen, wenn sie in dieser Zeit kein Arbeitseinkommen haben. Das regelt das GKV-Versichertenentlastungsgesetz.

Arbeitslose Mütter - Bist Du zu Beginn des Mutterschutzes arbeitslos und hast Anspruch auf Arbeitslosengeld (ALG I) oder bist Du während einer beruflichen Weiterbildung gesetzlich krankenversichert, erhältst Du Mutterschaftsgeld durch die Krankenkasse. Du bekommst dann die gleiche Summe wie bisher, nur eben von Deiner Kasse.

Wieviel Mutterschaftsgeld gibt es?

Sechs Wochen vor der Geburt und acht Wochen danach erhältst Du Mutterschaftsgeld von der Krankenkasse sowie den Arbeitgeberzuschuss. Beide Zahlungen zusammen entsprechen Deinem monatlichen Nettogehalt.

Die Höhe des Mutterschaftsgeldes richtet sich nach dem durchschnittlichen Nettogehalt der letzten drei vollständig abgerechneten Kalendermonate. Einmalige Zahlungen, zum Beispiel Weihnachts- oder Urlaubsgeld, werden nicht berücksichtigt. Es ist die Lohnsteuer in dem maßgebenden Berechnungszeitraum zu berücksichtigen. Ein Wechsel der Steuerklasse in der Mutterschutzfrist hat grundsätzlich keinen Einfluss darauf, wie sich der Zuschuss des Arbeitgebers zum Mutterschaftsgeld berechnet (ArbG Aachen, Urteil vom 12. Juli 1984, Az. 5 Ca 853/84).

Das Mutterschaftsgeld, das die Kasse zahlt, beträgt höchstens 13 Euro pro Kalendertag. Verdienst Du durchschnittlich mehr als 13 Euro netto am Tag, also mehr als 390 Euro im Monat, ist Dein Arbeitgeber verpflichtet, die Differenz als Zuschuss zum Mutterschaftsgeld zu zahlen (§ 20 MuSchG). Im Regelfall ist das der größere Anteil. Falls Du netto weniger als 390 Euro im Monat verdienst, fällt auch das Mutterschaftsgeld der Krankenkasse entsprechend niedriger aus.

Beispiel: Eine Arbeitnehmerin verdiente in den letzten drei Monaten vor der Mutterschutzfrist 2.750 Euro brutto. Sie erhält nach Abzügen 1.776 Euro ausgezahlt.

Der monatliche Nettolohn der letzten drei Monate wird auf den Kalendertag umgerechnet und beläuft sich auf 59,20 Euro: (1.776 Euro x 3) / 90 = 59,20 Euro. Während des Mutterschutzes erhält die Arbeitnehmerin also pro Tag 59,20 Euro, und zwar 13 Euro von der Krankenkasse als Mutterschaftsgeld und 46,20 Euro vom Arbeitgeber als Zuschuss.

Nicht gesetzlich krankenversicherte Arbeitnehmerinnen erhalten einmalig ein reduziertes Mutterschaftsgeld in Höhe von höchstens 210 Euro vom Bundesversicherungsamt (§ 19 Abs. 2 MuSchG). Welche Mutter in welcher Höhe Anspruch auf Mutterschaftsgeld hat, haben wir in einer Übersicht für Dich zusammengestellt:

Überblick zu den Anspruchsberechtigten

Wer hat Anspruch?In welcher Höhe?Wohin wenden?
Arbeitnehmerinnen in der GKVbis zu 13 Euro täglich und ArbeitgeberzuschussKrankenkasse und Arbeitgeber
Arbeitnehmerinnen in der PKVbis zu 210 Euro einmalig und ArbeitgeberzuschussBundesversicherungsamt und Arbeitgeber
Familienversicherte mit geringfügiger Beschäftigungbis zu 210 Euro einmalig und ArbeitgeberzuschussBundesversicherungsamt und Arbeitgeber
Selbstständige in der PKVkein Mutterschaftsgeld, aber Krankentagegeld-AnspruchPrivater Krankenversicherer
Selbstständige in der GKV, freiwillig versichert ohne Krankengeldanspruchkein Mutterschaftsgeld 
Selbstständige in der GKV, freiwillig versichert mit KrankengeldanspruchMutterschaftsgeld (70 Prozent des regelmäßigen Arbeitseinkommens)Krankenkasse
Familienversicherte ohne Beschäftigungkein Mutterschaftsgeld 
Arbeitslose, die ALG I beziehenin Höhe des ArbeitslosengeldesKrankenkasse und Agentur für Arbeit
Arbeitslose, die ALG II beziehenALG II wird weiter gezahlt plus Mehrbedarf ab 13. SchwangerschaftswocheJobcenter

Quelle: Finanztip-Recherche (Stand: 23. Januar 2018)

Wie beantragst Du Mutterschaftsgeld?

Mutterschaftsgeld erhältst Du nicht automatisch, Du musst es beantragen. Am besten machst Du Dich schon vor dem Beginn Deines Mutterschutzes mit den Formalitäten vertraut. Du musst Deinen Anspruch entweder bei Deiner gesetzlichen Krankenkasse stellen oder aber beim Bundesversicherungsamt.

Gesetzliche Krankenkasse - Für den Antrag brauchst Du eine Bescheinigung über den voraussichtlichen Geburtstermin. Bitte Deinen Arzt oder Deine Hebamme darum, ein „Zeugnis über den mutmaßlichen Tag der Entbindung“ auszustellen. Du erhältst es kostenfrei. Dabei gibt es eine Ausfertigung für die Krankenkasse und eine weitere, die Du Deinem Arbeitgeber vorlegen kannst. Dein Arzt verwendet dazu dieses Muster.  

Die Ausfertigung für die Krankenkasse ergänzt Du dann mit Deinen persönlichen Angaben, Deiner Kontoverbindung, den Angaben zu Deinem Beschäftigungsverhältnis und Deinem Arbeitgeber. Vergiss nicht zu unterschreiben. Dann reichst Du das Dokument bei der Krankenkasse ein. Die Kasse setzt sich mit Deinem Arbeitgeber in Verbindung und fordert eine Bescheinigung über Dein Gehalt an. Sobald diese der Krankenkasse vorliegt, zahlt sie das Mutterschaftsgeld für die sechs Wochen vor der Geburt aus.

Nachdem das Kind auf der Welt ist, reichst Du die Geburtsurkunde bei Deiner Kasse ein. Dann überweist diese das Mutterschaftsgeld für die acht Wochen nach der Geburt auf Dein Konto.

Bundesversicherungsamt - Hast Du Anspruch auf das reduzierte Mutterschaftsgeld, kannst Du einen Antrag beim Bundesversicherungsamt in Berlin stellen. Du findest den Antrag hier.

Arbeitgeber - Den Arbeitgeberzuschuss beantragst Du, indem Du Deinem Arbeitgeber das Zeugnis über den mutmaßlichen Tag der Entbindung vorlegst. Du erhältst den Zuschuss von Deinem Arbeitgeber üblicherweise zum gleichen Zeitpunkt wie zuvor das monatliche Gehalt.

Wie lange wird das Mutterschaftsgeld gezahlt?

Mutterschaftsgeld zahlen die gesetzlichen Krankenkassen während der Schutzfristen vor und nach der Entbindung sowie für den Entbindungstag. Vor der Entbindung dürfen Arbeitnehmerinnen sechs Wochen nicht beschäftigt werden (§ 3 Abs. 1 MuSchG). Nach der Entbindung dürfen sie acht Wochen nicht beschäftigt werden.

Wenn Du Zwillinge erwartest, Dein Kind zu früh auf die Welt kommt oder Dein Kind eine Behinderung aufweist, verlängert sich die Schutzfrist nach der Entbindung auf zwölf Wochen. In dieser Zeit bekommst Du Mutterschaftsgeld. Bei einer Frühgeburt erhältst Du auch für die Tage Mutterschaftsgeld, die Dein Kind vor der üblichen Schutzfrist von sechs Wochen zur Welt kommt (§ 24i Abs. 3 SGB V).

Arbeitest Du trotz Mutterschutzfrist weiter, erhältst Du kein Mutterschaftsgeld, sondern Dein reguläres Gehalt (§ 24i Abs. 4 SGB V). Arbeitest Du in dieser Zeit anteilig oder stundenweise weiter, ruht Dein Anspruch auf Mutterschaftsgeld in dieser Höhe. Finanziell gesehen hat es also keinen Sinn, während der Mutterschutzfristen weiterzuarbeiten.

Wird Mutterschaftsgeld auf das Elterngeld angerechnet?

Das Mutterschaftsgeld wird auf das Elterngeld vollständig angerechnet (§ 3 Abs. 1 BEEG). So wird für die Tage, an denen Du Mutterschaftsgeld bekommst, kein Elterngeld gezahlt. Die Anrechnung kannst Du auch dadurch nicht verhindern, dass Du Elterngeld erst nach Ablauf der Mutterschutzfrist beantragst.

Das verringerte Mutterschaftsgeld in Höhe von maximal 210 Euro, welches die Mutterschaftsstelle des Bundesversicherungsamts zahlt, wird dagegen nicht auf das Elterngeld angerechnet. Deshalb darf die Elterngeldstelle die Auszahlung auch nicht davon abhängig machen, ob bereits über den Antrag auf Mutterschaftsgeld entschieden wurde.

Rechtzeitig Elternzeit und Elterngeld beantragen

Wer nach der Mutterschutzfrist nicht sofort wieder arbeiten möchte, kann in Elternzeit gehen. Wie Du finanziell abgesichert bist, erfährst Du im Ratgeber Elterngeld.

Wird das Mutterschaftsgeld besteuert?

Das Mutterschaftsgeld und die Leistungen des Arbeitgebers sind nicht zu versteuern. Sie werden aber beim sogenannten Progressionsvorbehalt zur Berechnung des Steuersatzes bei der Einkommensteuer mit einbezogen. Dies bedeutet, Mutterschaftsgeld und Arbeitgeberzuschuss erhöhen zwar nicht das zu versteuernde Einkommen. Der Steuersatz, der auf das gesamte Einkommen anzuwenden ist, steigt dadurch aber geringfügig.

Bezieherinnen von Mutterschaftsgeld bleiben beitragsfrei in der gesetzlichen Rentenversicherung sowie der Kranken- und Arbeitslosenversicherung, sofern sie keine sonstigen beitragspflichtigen Einkünfte haben.

Wann gibt es Mutterschaftslohn?

Wenn Du vor Beginn des Mutterschutzes aus medizinischen Gründen nicht mehr arbeiten darfst und einem sogenannten Beschäftigungsverbot unterliegst, erhältst Du von Deinem Arbeitgeber Dein Gehalt weiter (§ 18 MuSchG). Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn Du als Erzieherin im Kindergarten arbeitest und gegen Masern, Mumps oder Windpocken nicht immun bist.

Das fortgezahlte Gehalt ist Arbeitsentgelt – trotz fehlender Arbeitsleistung. Deshalb  musst Du  darauf auch Lohnsteuer und Sozialversicherungsabgaben zahlen.

Autor
Dr. Britta Beate Schön
& Co-Autor
Julia Rieder

12. März 2020


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