Prepaid-Tarife

Mit einer Prepaid-Karte hast Du die Telefonkosten immer im Blick

Arne Düsterhöft
&Co-Autor
05. Februar 2021
Das Wichtigste in Kürze
  • Der Unterschied zwischen Prepaid-Karten und Handyverträgen wird zunehmend kleiner. Doch Prepaid-Karten eignen sich weiterhin besonders gut für Gelegenheitsnutzer und Kinder.
  • Bei Prepaid-Tarifen gibst Du nur aus, was Du vorher auf die Sim-Karte aufgeladen hast. Damit hast Du eine höhere Kostenkontrolle. Du kannst Dein Guthaben aber auch automatisch per Lastschrift aufladen lassen.
  • Du kannst einen Prepaid-Tarif sehr flexibel pausieren oder kündigen. Doch wenn Du Deinen Anbieter wechselst, ist es ein bisschen komplizierter, Deine Rufnummer mitzunehmen.
Unsere Prepaid-Empfehlungen für …
  • Sparsame Handynutzer im Telekom-Netz: Prepaid Basic Ja! Mobil - Rewe für 5,40 Euro im Monat
  • Sparsame Handynutzer im Vodafone-Netz: Smart XS von Lidl Connect für knapp 5,40 Euro im Monat
  • Reicht es Dir, erreichbar zu sein, ist die kostenlose Prepaid-Karte von Vodafone das Richtige für Dich: Callya Talk & SMS (9 Cent pro Minute und SMS).

In den 1990er Jahren ist die Prepaid-Karte für das Handy zum Synonym für günstige Mobilfunktarife ohne Grundgebühr geworden. Seitdem hat sie zwar an Bedeutung verloren, doch auch heute gilt: Mit Prepaid-Tarifen musst Du nur zahlen, was Du auch verbrauchst. Das macht die Prepaid-Sim-Karte für viele zur besten Wahl.

Für wen lohnt sich eine Prepaid-Sim-Karte?

Bei einem Prepaid-Tarif kannst Du nur den Betrag abtelefonieren oder versurfen, den Du zuvor aufgeladen hast – passend zur Bedeutung des Wortes „prepaid“, auf Deutsch „vorausbezahlt“. Das ist vor allem dann hilfreich, wenn Dir die Kontrolle über Deine Telefonkosten besonders wichtig ist. Gerade für Gelegenheitsnutzer und Kinder eignet sich eine Prepaid-Karte ausgesprochen gut.

Damit die Kinder keinen Unfug treiben

Für das erste eigene Handy der Sprösslinge ist eine Prepaid-Karte für die Kinder die erste Wahl. Denn Sonderrufnummern oder Telefonnummern im Ausland anzurufen, kostet auch mit einer Telefon-Flatrate extra. Zum Beispiel wenn die Kinder eine Phantasie-Nummer ins Handy tippen und versehentlich nach China telefonieren. Ohne dass Du es merkst, kann es dann schnell sehr teuer werden. Bei einem Prepaid-Tarif ist der Kostenfalle ein Riegel vorgeschoben. Ist das Guthaben aufgebraucht, können Dir keine weiteren Kosten entstehen.

Dein Guthaben aufladen kannst Du online, im Supermarkt oder der Tankstelle oder Du lässt einen bestimmten monatlichen Betrag automatisch abbuchen. Außerdem kannst Du auch den Gebrauch von kostenpflichtigen Sonderrufnummern ausschließen und eine Drittanbietersperre einrichten. Das geht in der Regel online oder über die Servicehotline des Anbieters.

Gelegenheitsnutzer sind günstig erreichbar

Wenn Du Dein Handy nur sehr selten nutzt und die mobile Nummer eigentlich nur brauchst, um unterwegs erreichbar zu sein, hast Du mit einer Prepaid-Karte die geringsten Kosten. Solange Du keine monatliche Option buchst, musst Du nichts zahlen und kannst ganz normal angerufen werden. Greifst Du doch mal zum Handy, wird in der Regel jede Minute, SMS und jedes Megabyte mit einigen Cent einzeln abgerechnet.

Soll es ein Handyvertrag sein oder ein Prepaid-Tarif?

Den günstigen Preis als Alleinstellungsmerkmal haben Prepaid-Karten inzwischen verloren. Einen preiswerten Handytarif bekommst Du auch als Allnet-Flat, mit der Du nicht mehr als 10 Euro im Monat zahlen musst, um zu telefonieren, zu surfen und SMS zu schicken.

Gleichzeitig kannst Du bei den meisten Prepaid-Karten mittlerweile Datenvolumen und Telefon-Flatrates zum Monatspreis dazubuchen und die Karte automatisch aufladen, sobald das Guthaben verbraucht ist. Bei vielen Anbietern kannst Du Deinen Prepaid-Tarif außerdem online einfach per Mausklick in einen normalen Laufzeitvertrag umwandeln. Schließlich haben die Unternehmen ein Interesse, ihre Prepaid-Kunden enger an sich zu binden.

Die Unterschiede zwischen klassischen Handyverträgen und Prepaid-Tarifen verschwimmen also immer mehr. Wenn Du einfach auf der Suche nach einem Handytarif bist, spielt es daher kaum eine Rolle, für welche Variante Du Dich entscheidest. Wichtiger ist, dass der Tarif zu Dir passt.

Bei gleich guten Konditionen raten wir eher zum Vertrag. Denn am Ende des Monats per Bankeinzug zu zahlen ist komfortabler, als im Voraus Guthaben aufzuladen, und auch minimal einfacher, als eine automatische Aufladung der Prepaid-Karte einzurichten. Soll die Prepaid-Karte automatisch aufgeladen werden, musst Du das gesondert im Online-Kundenbereich oder per Kunden-Hotline einrichten.

Außerdem musst Du Dich nach der Kündigung auch nicht um die Auszahlung eines etwaigen Restguthabens kümmern. Und anders als bei einem Prepaid-Tarif gibt es bei klassischen Verträgen kein Risiko, dass Du Dein aufgeladenes Guthaben verlierst, wenn der Mobilfunkanbieter pleitegeht – obwohl dieser Fall unwahrscheinlich ist.

Was bei einem Prepaid-Tarif besser ist und was schlechter

Ein Vorteil von Prepaid ist, dass Du weder an den Tarif noch an den Anbieter gebunden bist. Wenn der Tarif nicht mehr passt, musst Du ihn nicht einmal kündigen, sondern kannst einfach aufhören, die Karte zu nutzen.

Etwas schwieriger wird es, wenn Du die Rufnummer zu einem anderen Anbieter mitnehmen willst. In dem Fall musst Du den Prepaid-Tarif kündigen und eine Verzichtserklärung abgeben, damit der Anbieter Deine Handynummer freigeben kann. Vorsicht: Nach der Rufnummernmitnahme verfällt Dein Restguthaben, das noch auf der Karte ist.

Als Vorlage haben wir ein Musterschreiben für die Verzichtserklärung erstellt, das Du Dir hier herunterladen kannst.

Zum Download

Die Nachteile von Prepaid-Karten im Vergleich zu Mobilfunkverträgen halten sich in Grenzen: In exotischen Reiseländern kann es sein, dass Dein Handy keinen Empfang hat (Roaming). Außerdem erhältst Du keine klassische Rechnung.

Im Normalfall wird das Gespräch abgebrochen, sobald Du das Guthaben auf der Prepaid-Karte verbraucht hast. Nutzt Du besondere Leistungen wie Roaming, dann kann es jedoch vorkommen, dass das Guthaben verzögert abgerechnet wird und Du mehr Geld vertelefonierst, als Du vorher aufgeladen hast.

Außerdem müssen beim Telefonieren immer noch viele Prepaid-Kunden im Telekom- und Vodafone-Netz auf das gute LTE-Netz verzichten.

Den besten Prepaid-Tarif finden mit dem Finanztip-Tarifrechner

Welche Netzanbieter bevorzugst Du?

Wir haben die Netze nach ihrer durchschnittlichen Leistungsfähigkeit sortiert. Die Netzqualität unterscheidet sich lokal. Prüfen Sie die Abdeckung an Orten, wo Du Dich häufig aufhältst.

Was ist Dir wichtiger: Flexibilität oder Preis?

Eine kürzere Vertragslaufzeit kann die Kosten etwas erhöhen. Prepaid-Karten eignen sich etwa für Kinder.

Wie viele Minuten telefonierst Du monatlich?
Allnet-Flat

Hinweis: Finanztip empfiehlt eine Allnet-Flat ab etwa 250 Minuten.

Wie viel Datenvolumen benötigst Du?
LTE / 4G

Hinweis: Für Smartphones empfiehlt Finanztip grundsätzlich LTE.

Der Finanztip-Handy-Tarifrechner basiert auf Daten des Dienstleisters Tariffuxx aus Fuchstal (Bayern), da der Dienstleister in unserem Vergleich gut abgeschnitten hat. Diese Daten filtern wir mit unseren Parametern so, dass Du ein verbraucherfreundliches Ergebnis nach Finanztip-Kriterien bekommst.

Die Auswahl der angebotenen Tarife erhebt keinen Anspruch auf einen vollständigen Marktüberblick. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität der hier bereitgestellten Informationen. Für Schäden aus fehlerhaften Daten oder durch die Nutzung des Rechners übernehmen wir ebenfalls keine Haftung.

So filterst Du Tarife nach Deinen Wünschen heraus

Unser Handy-Tarifrechner bietet sinnvolle Filter, die nur die für Dich passenden Tarife erlauben. So kannst Du zum Beispiel angeben, wie viele Minuten Du oder Dein Kind im Monat telefonieren und wie viele SMS verschickt werden. Falls Du eine Flatrate wünschst, lässt sich das ebenfalls einstellen. Außerdem kannst Du folgende Punkte regeln, wenn Du Dir selbst einen passenden Handytarif heraussuchen willst:

Tarifart - Vieltelefonierer wählen einen Pauschaltarif – eine sogenannte Allnet-Flat. Wer jedoch weniger als rund drei Stunden im Monat mobil telefoniert, für den kann ein flexibler Tarif oder ein Minuten- und SMS-Paket die bessere Wahl sein.

Mobilfunknetz - In welchem Netz der Tarif funken soll, kannst Du im Finanztip-Handyrechner vorgeben. Wenn Du das aktuell beste Netz wünschst und bereit bist, dafür einen Aufpreis zu zahlen, wähle einen Tarif im Telekom-Netz. Das Mobilfunknetz von Vodafone folgt auf dem zweiten Platz. Etwas schwächer ist das Netz von Telefónica, vor allem als O2 bekannt. Dort gibt es jedoch die meisten günstigen Tarife. Wie die Handynetze in den Tests verschiedener Fachmedien genau abgeschnitten haben, erfährst Du im Ratgeber Netzqualität und Netzabdeckung.

Umfang der Internet-Flat - Ein mobiler Internet-Zugang ist mittlerweile für die meisten Menschen unverzichtbar, auch für Kinder und Jugendliche. In unserem Vergleichsrechner kannst Du angeben, wie viele Megabyte (MB) Datenvolumen Du oder Dein Kind benötigen. Wer regelmäßig mit dem Smartphone im Internet surft, sollte mittlerweile auch nicht mehr auf die schnelle Internetverbindung per LTE/4G verzichten.

Prepaid-Vergleich: Gute Tarife im Netz von Telekom und Vodafone

Falls Dir bei Handyrechnern und Tarifvergleichen der Kopf brummt, kannst Du auch zu einer Finanztip-Empfehlung greifen. Wir durchsuchen regelmäßig die zahlreichen Angebote am Markt und stellen besonders gute Tarife heraus. Dabei achten wir darauf, dass die empfohlenen Tarife für möglichst viele Handynutzer gut passen und unsere strengen Finanztip-Kriterien erfüllen.

Kostenlose Prepaid-Karte im D-Netz, um erreichbar zu sein

Wenn Du das Handy nur brauchst, um erreichbar zu sein, oder damit Du Deine Kinder erreichen kannst, empfiehlt sich die kostenlose Prepaid-Karte Callya von Vodafone. Mit Callya Talk & SMS von Vodafone entstehen keine monatlichen Kosten für die Prepaid-Sim-Karte. Dafür werden alle Gespräche mit 9 Cent pro Minute abgerechnet, genauso wie jede SMS. Du kannst ganz normal angerufen werden. Und wenn Du doch mal kurz im Internet etwas nachschauen möchtest, zahlst Du 3 Cent pro Megabyte (Stand: 5. Februar 2021).

Prepaid-LTE-Tarife im D-Netz für Gelegenheitsnutzer

Ja! Mobil (Rewe) Prepaid Basic - Viele Supermarkt-Ketten bieten schon länger auch günstige Handytarife an. Für Gelegenheitsnutzer empfiehlt sich vor allem der Tarif Prepaid Basic von Ja! Mobil (Rewe). Du erhältst 100 Freiminuten und ein GB Datenvolumen für 4,99 Euro je vier Wochen. Eine SMS kostet 9 Cent. Mit dem Prepaid-Tarif bist Du flexibel im Telekom-Netz unterwegs ohne lange Vertragslaufzeiten. Du kannst den Handytarif auch auf der Website des Supermarkts bestellen und online Guthaben aufladen. Wer seine Rufnummer mitnehmen möchte, bekommt 10 Euro.

Den Tarif findest Du mit den gleichen Konditionen auch bei Penny zum selben Preis.

Lidl Connect Smart XS - In dem Lidl-Tarif für rund 5,40 Euro im Monat ist eine Daten-Flatrate von einem Gigabyte im Vodafone-Netz enthalten sowie 100 Freieinheiten für Gespräche und SMS in alle Netze. Danach kosten Telefonate und Kurznachrichten 9 Cent je Einheit. Neukunden bekommen einen Startbonus von 10 Euro. Aber auch der Startpreis für den Tarif kostet knapp 10 Euro. Wer seine Rufnummer mitbringt, erhält 25 Euro (Stand: 5. Februar 2021).

Preiswerte LTE-Tarife im D-Netz (Prepaid)

 

Ja! Mobil (Rewe)

Prepaid Basic

Lidl Connect

Smart XS

Callya Talk&SMS
Preis pro Monat5,40 €5,40 €0 €
Tempo25 Mbit/s21,6 Mbit/s500 Mbit/s
Datenvolumen1 GB1 GB3 Cent pro 1 MB
Flatrate-Vodafone-Handynetz-

Minuten und SMS außerhalb des eigenen Netzes

100 Freiminuten, danach / SMS 9 Cent100 Freieinheiten (Minuten/SMS), danach 9 Cent9 Cent

Quelle: Anbieterangaben (Stand: 5. Februar 2021)

Ja! Mobil (Rewe)
Prepaid Basic
  • 100 Einheiten frei (Telefon)
  • 1 GB LTE-Daten-Flat mit bis zu 25 Mbit/s
  • LTE-Telefonie
  • 4,99 € für vier Wochen
  • flexibel kündbar
  • 10 € für Rufnummernmitnahme
  • auch bei Penny und Norma erhältlich
  • 9 Cent pro SMS
Nur beim Anbieter abschließbar
  • 100 Freieinheiten (Anrufe und SMS)
  • 1 GB LTE-Datenvolumen mit bis zu 21,6 Mbit/s
  • LTE-Telefonie
  • 4,99 € für vier Wochen
  • flexibel kündbar
  • 25 € für Rufnummernmitnahme
Vodafone
Vodafone Callya Classic (Prepaid-Tarif)
  • keine regelmäßigen Kosten
  • 9 Cent pro Minute und SMS
  • 3 Cent pro Megabyte
  • LTE-Telefonie
  • flexibel kündbar
  • gut als Notfall-Handykarte

Alten Vertrag kündigen

Hast Du einen günstigen Prepaid-Tarif gefunden, musst Du vielleicht noch Deinen bisherigen Handyvertrag kündigen. Deine gewohnte Rufnummer kannst Du auf jeden Fall behalten.

So haben wir ausgewählt

Für Prepaid-Tarife berücksichtigen wir ausschließlich echte Prepaid-Karten, bei denen das Guthaben per Vorkasse aufgeladen wird. Ist das Guthaben verbraucht, ist keine weitere Nutzung möglich. Das erlaubt Eltern und unbedarften Nutzern eine bessere Kontrolle über ihre Telefonkosten oder über die Kosten ihrer Kinder.

Unsere Prepaid-Empfehlungen ermöglichen bestmöglichen Empfang, weil sie die besonders gut ausgebauten Netze der Telekom und von Vodafone nutzen. Bei Prepaid-Tarifen ist das wichtig, da die Karten häufig von Kindern genutzt werden, deren Eltern sie bestmöglich erreichbar wissen wollen. Aber auch wer mit seinem Prepaid-Handy nur selten selbst jemanden anruft, ist in diesen Netzen am besten erreichbar.

Wir überprüfen die Tarifempfehlungen regelmäßig nach unseren redaktionellen Kriterien. Diese richten sich maßgeblich nach der Verbraucherfreundlichkeit der Angebote. Unter diesen Vorgaben fragen wir am Tag der Aktualisierung die Musterprofile auf dem Finanztip-Rechner und auf weiteren Vergleichsrechnern ab.

Außerdem durchsuchen wir Newsletter, Pressemitteilungen und Unternehmensauftritte in den sozialen Medien nach guten Angeboten. Unsere Tarifempfehlungen können daher von den Ergebnissen im Finanztip-Tarifrechner abweichen. Wir beschreiben genau, für wen sie geeignet sind.

Alle Empfehlungen erfüllen die strengen Finanztip-Mobilfunk-Kriterien:

  • Die Kosten eines empfohlenen Tarifs für einen Musterkunden müssen unter denen vergleichbarer Angebote liegen.

  • Für unseren Musterkunden „Normalnutzer mit Allnet-Flat“ gelten diese Tarifmerkmale: drei GB Datenvolumen, Allnet-Flat in alle Netze, LTE (mindestens 21 Mbit/s), SMS-Flatrate.

  • Für unseren Musterkunden „Gelegenheitsnutzer mit Prepaid-Flat“ gelten diese Tarifmerkmale: ein GB Datenvolumen, 100 Minuten Telefonie, Prepaid, LTE, keine SMS-Flatrate notwendig.

  • Die Grundgebühr darf sich nicht nach einer bestimmten Zeit erhöhen, es sei denn, die endgültige Grundgebühr wäre günstiger als die der Konkurrenzangebote.

  • Wir bevorzugen monatlich kündbare Tarife gegenüber vergleichbaren langfristigen Verträgen.

  • Falls der Tarif keine SMS-Flat enthält, darf der Preis für eine Kurzmitteilung nicht mehr als 9 Cent betragen.

  • Eine Datenautomatik, die zusätzliches kostenpflichtiges Datenvolumen hinzubucht, müssen Kunden jederzeit abschalten können (wir weisen explizit auf eine eventuelle Datenautomatik hin).

  • Kunden müssen den Tarif auch im Ausland nutzen können. Sogenannte Nationaltarife können keine Finanztip-Empfehlung werden.

  • Eine Finanztip-Empfehlung muss für alle Personengruppen offen sein (keine Studenten-Tarife) und in ganz Deutschland zur Verfügung stehen.

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