Prepaid-Tarife

Für wen sich eine Prepaid-Karte fürs Handy lohnt

Das Wichtigste in Kürze

  • Man unterscheidet Prepaid- und Postpaid-Handytarife. Eine Prepaid-Karte laden Sie im Voraus mit einem Geldbetrag auf (prepaid = vorher bezahlt).
  • Prepaid-Tarife sind flexibel kündbar und ermöglichen eine bessere Kostenkontrolle als ein Postpaid-Vertrag, was vor allem für Kinder und kostenbewusste Nutzer wichtig ist.
  • Bestmöglichen Empfang bieten Prepaid-Tarife mit LTE in einem der D-Netze von der Telekom und von Vodafone.
  • Die im Vergleich günstigsten Prepaid-Tarife gibt es im Telefónica-Netz. Allerdings ist der Netzempfang dort nicht so gut.
  • Ein möglicher Nachteil bei Prepaid-Karten: Mit Prepaid können Sie Ihr Handy in einigen Ländern nicht benutzen (Roaming). Beliebte Urlaubsziele sind aber meist abgedeckt.

So gehen Sie vor

  • Falls Sie schnell eine passende Karte kaufen wollen, sind die folgenden Finanztip-Empfehlungen eine solide Entscheidung.
  • Ist Ihnen vor allem guter Empfang im D-Netz wichtig, nehmen Sie diese Prepaid-Handytarife von Telekom und Vodafone:

Magenta Mobil Prepaid M von der Telekom für 9,95 Euro pro vier Wochen;

Callya Smartphone Special von Vodafone für 9,99 Euro pro vier Wochen.

  • Wollen Sie nur erreichbar sein und möglichst wenig zahlen, können Sie auch den kostenlosen Tarif Callya Talk & SMS von Vodafone bestellen. Die günstige Prepaid-Sim-Karte rechnet jede SMS und Gesprächsminute mit 9 Cent ab.
  • Wenn Sie selbst einen Tarif suchen wollen: Individuell passende Prepaid-Tarife finden Sie mit dem Handy-Tarifrechner von Finanztip, der die gezielte Suche nach Prepaid-Karten ermöglicht.
  • Unser Tipp: Bleiben Sie zu aktuellen Prepaid-Tarif-Empfehlungen immer auf dem Laufenden - mit unserem kostenlosen Newsletter!

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In den 1990er- und 2000er-Jahren ist die Prepaid-Karte fürs Handy zum Synonym für günstige Mobilfunktarife ohne Grundgebühr geworden. Die eigentliche Bedeutung des englischen Wortes „prepaid“, also vorausbezahlt, ist in den Hintergrund getreten. Dabei gibt es durchaus Unterschiede zwischen echten Vorkasse-Tarifen und klassischen Handyverträgen. Prepaid eignet sich im Vergleich zum Handyvertrag für bestimmte Kunden besonders.

Für wen lohnt sich eine Prepaid-Sim-Karte?

Ein Prepaid-Tarif, bei dem Sie nur den Geldbetrag abtelefonieren oder versurfen können, den Sie oder jemand anderes zuvor aufgeladen haben, ist unserer Ansicht nach nur dann nötig, wenn Ihnen die Kontrolle über die Telefonkosten besonders wichtig ist. Aber selbst dieser klassische Vorteil der Prepaid-Sim-Karte hat etwas an Bedeutung verloren, da es günstige Allnet-Flats gibt, die mit einer relativ geringen Gebühr fast alles abdecken: Telefonieren, surfen und SMS schicken. Sonderrufnummern oder Telefonnummern im Ausland anzurufen, ist jedoch nicht in der Flatrate enthalten und kann dementsprechend teuer werden.

Wenn Sie Ihr Handy aber nur sehr selten nutzen und die mobile Nummer eigentlich nur brauchen, um unterwegs erreichbar zu sein, haben Sie am wenigsten Kosten, wenn Sie eine Prepaid-Karte kaufen.

Auch Eltern, die verhindern wollen, dass ihre Sprösslinge die Handyrechnung nahezu unbegrenzt in die Höhe treiben können, sollten eine Prepaid-Karte für die Kinder besorgen. Aufladen können Sie die Karte jedes Mal selbst oder Sie hinterlegen einen bestimmten monatlichen Betrag, der automatisch zur Verfügung steht. Außerdem sollten Sie den Gebrauch von kostenpflichtigen Sonderrufnummern ausschließen und eine Drittanbietersperre einrichten. Das geht in der Regel über die Servicehotline des Providers.

Grundsätzlich: Wenn Sie als Erwachsener einen Tarif suchen, spielt es unserer Einschätzung nach kaum eine Rolle, ob Sie eine Prepaid-Karte aufladen oder einen Handyvertrag wählen. Wichtiger ist, dass der Tarif zu Ihnen passt. Bei gleich guten Konditionen raten wir eher zum Vertrag. Denn am Ende des Monats per Bankeinzug zu zahlen ist komfortabler, als im Voraus Guthaben aufzuladen, und auch minimal einfacher, als eine automatische Aufladung der Prepaid-Karte einzurichten.

Außerdem gibt es bei Postpaid-Verträgen kein Risiko, dass Sie Ihr aufgeladenes Guthaben verlieren, wenn der Mobilfunkanbieter pleitegeht – obwohl dieser Fall unwahrscheinlich ist. Und anders als bei einem Prepaid-Tarif müssen Sie sich nach der Kündigung auch nicht um die Auszahlung eines etwaigen Rest-Guthabens kümmern.

Welche Vorteile und welche Nachteile hat ein Prepaid-Tarif?

Ein Vorteil von Prepaid ist, dass Sie weder an den Tarif noch an den Anbieter gebunden sind. Wenn der Tarif nicht mehr passt, müssen Sie ihn nicht einmal kündigen, sondern können einfach aufhören, die Karte zu nutzen. Etwas schwieriger wird es, sofern Sie die Rufnummer zu einem anderen Anbieter mitnehmen wollen. In dem Fall müssen Sie den Prepaid-Tarif kündigen, was normalerweise jederzeit möglich ist.

Die Nachteile von Prepaid-Karten im Vergleich zu Mobilfunkverträgen halten sich in Grenzen: Manchmal ist die Nutzung außerhalb Deutschlands (Roaming) nur in wenigen Ländern der Welt möglich. Außerdem erhalten Sie keine klassische Rechnung.

Im Normalfall wird das Gespräch abgebrochen, sobald Sie das Guthaben auf der Prepaid-Karte verbraucht haben. Bei der Nutzung von besonderen Leistungen wie Roaming kann es jedoch vorkommen, dass das Guthaben verzögert abgerechnet wird und Sie mehr Geld vertelefonieren, als Sie vorher aufgeladen haben.

Oft sind die Übergänge zu einem normalen Vertrag aber fließend. Es gibt zum Beispiel bei vielen Prepaid-Tarifen die Möglichkeit, die Karte automatisch aufzuladen, sobald das Guthaben verbraucht ist. Einige Anbieter sehen vor, dass sich der Prepaid-Vertrag online einfach per Mausklick in einen normalen Laufzeitvertrag umwandeln lässt. Schließlich haben die Unternehmen ein Interesse, die Prepaid-Kunden enger an sich zu binden.

Wenn Sie selbst nach einem passenden Prepaid-Tarif suchen wollen, können Sie unseren Rechner nutzen. Von uns vorausgewählte Angebote finden Sie im folgenden Abschnitt.

Flexibel, günstig oder keine Vertragslaufzeit
Was ist Ihnen wichtiger?
flexibel
gute Kostenkontrolle
möglichst günstig

Prepaid-Vergleich: Gute Tarife von der Telekom und von Vodafone

Empfehlenswerte Prepaid-Tarife für Gelegenheitsnutzer, die viele Kontakte im Telekom- oder Vodafone-Mobilfunknetz haben, sind Magenta Mobil Start M von der Telekom beziehungsweise Smartphone Special von Vodafone. Die kostenlose Prepaid-Karte Callya von Vodafone empfiehlt sich für jene, die das Handy nur brauchen, um erreichbar zu sein. Wie wir diese Angebote ausgewählt haben, lesen Sie weiter unten.

Diese Handytarife funken in den Mobilfunknetzen der Deutschen Telekom (D1) und von Vodafone (D2), die beide dem Handynetz von Telefónica (O2) deutlich überlegen sind. Das kann Eltern ein beruhigendes Gefühl geben, weil sie ihr Kind möglichst sicher erreichbar wissen.

Preiswerte LTE-Tarife im D-Netz (Prepaid)

Telekom Magenta Mobil Prepaid M Vodafone Callya Smartphone Special Callya Talk&SMS
Preis pro Monat 10,82 € 10,86 € 0 €
Tempo 300 Mbit/s 500 Mbit/s -
Datenvolumen 1,5 GB 2 GB -
Flatrate(s) Telekom-Handynetz Vodafone-Handynetz -
Minuten und SMS außerhalb der Flatrate 100 Freimiunten danach 9 Cent 200 Einheiten inklusive, danach 9 Cent 9 Cent

Quelle: Anbieterangaben (Stand: 19. November 2018)

Prepaid-Karten mit Internet und Flatrate ins eigene Netz

Magenta Mobil Prepaid M von der Telekom oder Smartphone Special von Vodafone sind sinnvoll, wenn Familie und Freunde ebenfalls einen Tarif im Telekom- beziehungsweise Vodafone-Netz haben. Denn Gespräche und SMS ins eigene Netz sind mit diesen Prepaid-Karten inklusive.

Telekom Magenta Mobil Prepaid M

Im Telekom-Tarif kann hat der Nutzer außerdem 100 Freiminuten in alle anderen Netze. Zum Surfen im mobilen Internet enthält der Tarif 1,5 Gigabyte (GB) Datenvolumen. Mit diesem Prepaid-Internet-Zugang bietet Magenta Mobil Start M für 9,95 Euro für vier Wochen ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wenn Sie merken, dass Sie das Datenvolumen nicht brauchen, können Sie jeder Zeit in einen kleineren Tarif wechseln.

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Vodafone Smartphone Special

Der Vodafone-Tarif bietet neben einer Flatrate für Gespräche und SMS mit anderen Vodafone-Kunden zusätzlich 200 Minuten oder SMS in alle deutschen Netze. Das gibt es bei den Telekom-Tarifen nicht. Das enthaltene Surfvolumen beträgt 2 GB bei einem theoretischen Höchsttempo von rasanten 500 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Der Preis von Smartphone Special ist mit 9,99 Euro für vier Wochen nahezu identisch zum Gegenstück der Telekom.

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Kostenlose Prepaid-Karte, um erreichbar zu sein

Mit dem Callya Talk&SMS von Vodafone entstehen keine monatlichen Kosten für die Prepaid-Sim-Karte. Dafür werden alle Gespräche mit 9 Cent pro Minute abgerechnet, genauso wie jede SMS. Nutzer können ganz normal angerufen werden. Das ist ideal für diejenigen, die ihr Handy selten gebrauchen, und für Kinder als Notfall-Handykarte. Bei Bedarf lässt sich eine kostenpflichtige Internet-Option dazubuchen.

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Prepaid-Tarife nach Ihren Wünschen herausfiltern

Der Finanztip-Handy-Tarifrechner bietet sinnvolle Filter, die nur die für Sie passenden Tarife durchlassen. So können Sie zum Beispiel angeben, wie viele Minuten Sie oder Ihr Kind im Monat telefonieren und wie viele SMS verschickt werden. Falls Sie eine Flatrate wünschen, lässt sich das ebenfalls einstellen. Außerdem können Sie folgende Punkte regeln, wenn Sie sich selbst einen passenden Handytarif heraussuchen wollen:

Tarifart - Vieltelefonierer wählen einen Pauschaltarif – eine sogenannte Allnet-Flat. Wer jedoch weniger als rund drei Stunden im Monat mobil telefoniert, für den ist fast immer ein flexibler Tarif oder ein Minuten- und SMS-Paket die bessere Wahl.

Mobilfunknetz - In welchem Netz der Tarif funken soll, können Sie im Finanztip-Handy-Tarifrechner vorgeben. Wenn Sie das aktuell beste Netz wünschen und bereit sind, dafür einen Aufpreis zu zahlen, wählen Sie einen Tarif im Telekom-Netz. Das Mobilfunknetz von Vodafone folgt auf dem zweiten Platz bei der Leistungsfähigkeit. Etwas schwächer ist das Netz von Telefónica, zu der die Marken O2 und E-Plus gehören. Dort gibt es jedoch die meisten günstigen Tarife. Wie die Handynetze in den Tests verschiedener Fachmedien genau abgeschnitten haben, erfahren Sie im Ratgeber Netzqualität und Netzabdeckung.

Umfang der Internet-Flat - Ein mobiler Internet-Zugang ist mittlerweile für die meisten Menschen unverzichtbar, auch für Kinder und Jugendliche. In unserem Vergleichsrechner können Sie angeben, wie viele Megabyte (MB) Datenvolumen Sie oder Ihr Kind benötigen und ob Sie das besonders schnelle mobile Internet mit dem Netzstandard LTE/4G wünschen.

Mehr dazu im Artikel über unseren Handy-Tarifrechner

Arne Düsterhöft
von Finanztip, Experte für Telekommunikation

Den richtigen Handytarif finden

  • Handytarif mit Vergleichsrechner suchen oder Finanztip-Empfehlung wählen.
  • Günstigste Allnet-Flats nutzen das O2-Netz.
  • Allnet-Flats im D-Netz kosten doppelt so viel.

» Zum Ratgeber Handytarife

Vergleichsrechner:
Finanztip-Handy-Tarifrechner

Beste Allnet-Flats:
LTE All 3 GB von Winsim (O2-Netz)
Callya Allnet-Flat von Vodafone (D2-Netz)
Allnet Flat 2000 von Klarmobil (D1-Netz)

Alten Vertrag kündigen

Haben Sie einen günstigen Prepaid-Tarif gefunden, müssen Sie vielleicht noch Ihren bisherigen Handyvertrag kündigen. Ihre gewohnte Rufnummer können Sie auf jeden Fall behalten.

So haben wir ausgewählt

Unsere Prepaid-Empfehlungen basieren auf unseren Ratgebern LTE und Allnet-Flat. Für Prepaid-Tarife berücksichtigen wir ausschließlich echte Prepaid-Karten, bei denen das Guthaben per Vorkasse aufgeladen wird. Ist das Guthaben verbraucht, ist keine weitere Nutzung möglich. Das erlaubt Eltern und unbedarften Nutzern eine bessere Kontrolle über ihre Telefonkosten oder über die Kosten ihrer Kinder.

Unsere Prepaid-Empfehlungen ermöglichen bestmöglichen Empfang, weil sie die besonders gut ausgebauten Netze der Telekom und von Vodafone nutzen. Bei Prepaid-Tarifen ist das besonders wichtig, da die Karten häufig von Kindern genutzt werden, deren Eltern sie bestmöglich erreichbar wissen wollen. Aber auch wer mit seinem Prepaid-Handy nur selten selbst jemanden anruft, ist in diesen Netzen am besten erreichbar.

Unsere Handytarif-Empfehlungen ermitteln wir mit mehreren Handy-Tarifrechnern. Außerdem durchsuchen wir Newsletter, Pressemitteilungen und Unternehmensauftritte in den sozialen Medien nach guten Angeboten. Die gefundenen Tarife haben wir redaktionell geprüft. Unsere Tarifempfehlungen können daher von den Ergebnissen im Finanztip-Tarifrechner abweichen. Außerdem erfüllen die Prepaid-Tarif-Empfehlungen die strengen Finanztip-Mobilfunk-Kriterien:

  • Die Kosten eines empfohlenen Tarifs für einen Musterkunden müssen unter denen vergleichbarer Angebote liegen.
  • Die Grundgebühr darf sich nicht nach einer bestimmten Zeit erhöhen, es sei denn, die endgültige Grundgebühr wäre günstiger als die der Konkurrenzangebote.
  • Das enthaltene Datenvolumen beträgt mindestens 2 GB (Allnet-Flat) beziehungsweise 1 GB (sonstige Tarife für bestimmte Zielgruppen).
  • Eine eventuell vorhandene „Datenautomatik“, die zusätzliches kostenpflichtiges Datenvolumen hinzubucht, müssen Kunden jederzeit abschalten können, sofern das enthaltene Surfvolumen weniger als 4 Gigabyte umfasst.
  • Das LTE-Netz ermöglicht schnelles Internet unterwegs und wird von den Netzbetreibern am stärksten ausgebaut. Der Tarif muss daher einen LTE-Zugang haben oder dieser muss zubuchbar sein.
  • Falls der Tarif keine SMS-Flat enthält, darf der Preis für eine Kurzmitteilung nicht mehr als 9 Cent betragen. Tarife mit SMS-Flat bevorzugen wir.

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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Daniel Pöhler

Finanztip-Redakteur

Daniel Pöhler arbeitet hauptsächlich am Finanztip-Newsletter und wirkt als stellvertretender Textchef an der sprachlichen Qualität aller Finanztip-Texte mit. Seine redaktionellen Schwerpunkte sind Mobilität und Digitales. In seinem Volontariat bei einem Münchner Fachmagazin hat er gelernt, wie die Telekommunikations-Branche und der Handel ticken. Daniel hat ein Diplom in Betriebswirtschaft von der Universität Bayreuth.

Arne Düsterhöft

Finanztip-Experte für Telekommunikation

Arne Düsterhöft ist Redakteur für Telekommunikation und Digitales. Zuvor war er Volontär in der Redaktion von Finanztip. Erste praktische Erfahrungen sammelte er in der Online-Redaktion von teltarif.de, wo er ebenfalls über digitale Technologien und Telekommunikation geschrieben hat. Nach Auslandssemestern in Dublin und New York hat Arne Düsterhöft seinen Masterabschluss in Theaterwissenschaft an der Freien Universität Berlin gemacht.