Erwerbsminderungsrente

Gesetzlicher Schutz gegen Erwerbsminderung ist lückenhaft

Das Wichtigste in Kürze

  • Wer aus gesundheitlichen Gründen dauerhaft nicht mehr arbeiten kann, erhält unter bestimmten Voraussetzungen eine Erwerbsminderungsrente von der gesetzlichen Rentenversicherung.
  • Die Höhe der Rente richtet sich danach, wie viel der Versicherte pro Tag noch arbeiten kann. Sind es weniger als drei Stunden gibt es die volle Erwerbsminderungsrente, bei drei bis sechs Stunden nur die halbe.
  • Wie hoch die Rente ausfällt, hängt von den erworbenen Rentenansprüchen ab. 2017 erhielt ein Neurentner im Durchschnitt 712 Euro Erwerbsminderungsrente.
  • Entscheidend für die Erwerbsminderungsrente ist, dass der Betroffen in keinem Beruf mehr arbeiten kann. Nur für vor 1961 Geborene ist der tatsächliche Beruf maßgeblich.

So gehen Sie vor

  • Wollen Sie einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente stellen, können Sie sich in den Beratungsstellen der gesetzlichen Rentenversicherung helfen lassen.
  • Wird Ihr Antrag abgelehnt, können Sie Widerspruch einlegen und notfalls kostenlos vor dem Sozialgericht klagen. Hilfe gibt es zum Beispiel in der Rechtsberatung eines Sozialverbands oder bei einem Fachanwalt für Sozialrecht.
  • Die Erwerbsminderungsrente reicht in der Regel nicht zum Leben. Solange Sie noch gesund sind, sollten Sie deshalb zusätzlich eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Für die Beratung dazu empfehlen wir Hoesch & Partner, Buforum24, Zeroprov, Freche Versicherungsmakler, Ritzerfeld & Partner, Blank & Partner, Thomas Kliem sowie Meyer & Fritzsche.
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Durch einen schweren Unfall oder eine schwere Erkrankung verlieren Menschen manchmal ihre Lebensgrundlage: Sie können nicht mehr arbeiten, das Einkommen fällt weg. Die gesetzliche Rentenversicherung springt im Notfall ein. Seit dem 1. Januar 2001 zahlt sie die sogenannte Erwerbsminderungsrente, wenn ein Arbeitnehmer nicht mehr arbeiten kann. Das vorher bestehende System aus Berufsunfähigkeits- und Erwerbsunfähigkeitsrente wurde abgeschafft.

Welche Voraussetzungen gibt es für die Erwerbsminderungsrente?

Ein Anrecht auf Erwerbsminderungsrente haben Sie unter folgenden Voraussetzungen (§ 43 SGB 6):

  • Sie können weniger als sechs Stunden täglich in irgendeinem Beruf arbeiten. Dabei gilt der Grundsatz „Reha vor Rente“. Das bedeutet, die Rentenversicherung prüft zunächst, ob Ihre Erwerbsfähigkeit durch eine Rehabilitation wieder hergestellt werden kann.
  • Sie haben schon mindestens fünf Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt. Welche Phasen zu dieser Wartezeit zählen, lesen Sie weiter unten.
  • In den letzten fünf Jahren vor Eintritt der Erwerbsminderung haben Sie mindestens drei Jahre eingezahlt. Die drei Jahre müssen kein zusammenhängender Zeitraum sein.

Die gesetzliche Rentenversicherung unterscheidet zwischen voller und teilweiser Erwerbsminderung. Die Erwerbsminderungsrente in voller Höhe erhalten Sie nur, sofern es Ihnen gesundheitlich nicht möglich ist, mehr als drei Stunden täglich zu arbeiten.

Können Sie noch zwischen drei und sechs Stunden irgendeiner Arbeit nachgehen, zahlt die Rentenversicherung nur die halbe Erwerbsminderungsrente. Denn es wird erwartet, dass Sie sich einen Teilzeitarbeitsplatz suchen. Welchen Beruf Sie zuvor ausgeübt haben, ist dabei unerheblich. So können Sie als Akademiker auch auf eine ungelernte Tätigkeit verwiesen werden. Wenn Sie aufgrund der Arbeitsmarktlage keine Teilzeitstelle finden, können Sie jedoch die volle Erwerbsminderungsrente beantragen.

Sonderregelung für die Jahrgänge vor 1961

Sind Sie vor dem 2. Januar 1961 zur Welt gekommen, gilt für Sie eine Sonderregelung. Sie können die Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung schon dann bekommen, wenn Sie in Ihrem erlernten oder zuletzt dauerhaft ausgeübten Beruf weniger als sechs Stunden täglich arbeiten können. Die Rentenversicherung prüft zwar, ob eine andere, gleichwertige Tätigkeit zumutbar ist, kann Sie aber nicht auf jede beliebige Tätigkeit verweisen.

Erwerbsminderungsrente für Selbstständige

Für Selbstständige besteht keine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung. In der Regel sichern sich selbstständige Gewerbetreibende und Freiberufler privat mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) oder einer der BU-Alternativen ab.

Wahlweise können Sie als Selbstständiger aber auch einen Antrag auf Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung stellen. Der Nachteil dabei ist, dass Sie keinen Arbeitgeberzuschuss erhalten und daher den vollen Beitrag allein tragen müssen.

Da viele Selbstständige diesen Betrag nicht aufbringen können, gibt es den sogenannten Regelbeitrag, der deutlich niedriger ist. Indem sie die Regelbeiträge einzahlen, erwerben Selbstständige einen Rentenanspruch in der Höhe eines Durchschnittsverdieners in der gesetzlichen Rentenversicherung. Für das Jahr 2018 gelten folgende Werte für den Regelbeitrag:

  • alte Bundesländer 566,37 Euro,
  • neue Bundesländer 501,27 Euro.

Um eine Erwerbsminderungsrente zu erhalten, müssen Selbstständige dieselben Voraussetzungen erfüllen wie alle Pflicht-Beitragszahler. Für einen lückenlosen Schutz bei Erwerbsminderung müssen sie die Versicherungspflicht innerhalb von 24 Monaten nach Beendigung der letzten versicherten Tätigkeit beantragen.

Wie hoch ist die Erwerbsminderungsrente?

Wie viel Erwerbsminderungsrente Sie bekommen, hängt mit Ihrem individuellen Rentenanspruch zusammen. Für die Höhe der Erwerbsminderungsrente spielt eine Rolle, wie viele Jahre Sie schon in die Rentenversicherung eingezahlt haben. Außerdem kommt es darauf an, wie viele Entgeltpunkte Sie dabei gesammelt haben und wie lange Sie bis zur regulären Altersrente noch arbeiten müssten.

Beim Einschätzen Ihrer Ansprüche hilft ein Blick in die Renteninformation, die Sie einmal im Jahr von der Deutschen Rentenversicherung bekommen: Dort steht, wie viel Rente Sie derzeit bei voller Erwerbsminderung bekämen.

Üppig fällt die staatliche Absicherung in der Regel nicht aus. Wer im Jahr 2017 erstmals eine Erwerbsminderungsrente bezog, erhielt laut der Deutschen Rentenversicherung durchschnittlich 716 Euro im Monat. Betroffene, die nur die halbe Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung erhielten, kamen auf eine durchschnittliche Rente von 410 Euro. Neurentnern mit voller Erwerbsminderungsrente zahlte die Rentenversicherung im Schnitt 749 Euro.

Achtung: Durch den vorzeitigen Rentenbeginn verringert sich die Erwerbsminderungsrente noch einmal um einen individuellen Abschlag. Wie bei der regulären Altersrente gibt es auch bei der Erwerbsminderungsrente eine Altersgrenze für einen Renteneintritt ohne Abschlag. Diese wird bis zum Jahr 2024 schrittweise von 63 Jahren auf 65 Jahre angehoben. Jeder Monat vor der maßgeblichen Altersgrenze kostet 0,3 Prozentpunkte, höchstens jedoch 10,8 Prozent.

Die Erwerbsminderungsrente liegt oft unter dem Bedarf zur Grundsicherung. Sie reicht also zum Leben nicht aus. Wir empfehlen Ihnen deshalb, eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen, um das fehlende Einkommen auszugleichen.

Mehr dazu im Ratgeber Berufsunfähigkeitsversicherung

Julia Rieder
von Finanztip,
Expertin für Versicherungen

Staatliche Rente reicht nicht aus

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Das ändert sich 2019

Bei der Berechnung der Höhe der Erwerbsminderungsrente wird seit 2014 so getan, als hätte der Betroffene bis zum 62. Lebensjahr Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt – als Basis dient das durchschnittliche Einkommen der bisherigen Versicherungsjahre. Verringern die letzten vier Jahre den Durchschnittswert, etwa weil der Versicherte nur noch in Teilzeit gearbeitet hat, bleiben diese Jahre in der Berechnung unberücksichtigt. Zeiten ohne Einzahlung werden in die Rechnung nicht einbezogen.

Ohne diese sogenannte Zurechnungszeit würden gerade jungen Erwerbsunfähigen jahrzehntelange Einzahlungen in die Rentenkasse fehlen. Die Erwerbsminderungsrenten fielen so deutlich niedriger aus.

Bereits im Juni 2017 hatte der Bundestag beschlossen, die Zurechnungszeit ab 2018 schrittweise anzuheben. Mit dem Rentenpaket, das der Bundestag im November 2018 beschlossen hat, wird die Zurechnungszeit ab 2019 mit einem Schlag auf das Alter von 65 Jahren und acht Monaten verlängert. Ab dem Jahr 2020 wird die Zurechnungszeit dann schrittweise auf das vollendete 67. Lebensjahr angehoben. Das bedeutet, Versicherte können in Zukunft mit einer etwas höheren Erwerbsminderungsrente rechnen. Allerdings verringert sich der Anspruch auf Erwerbsminderungsrente auch weiterhin um einen Abschlag von höchstens 10,8 Prozent wegen des vorzeitigen Rentenbeginns.

Die Verbesserung gilt jedoch nur für Versicherte, die ab Januar 2019 erstmalig eine Erwerbsminderungsrente bekommen. Bisherige Erwerbsminderungsrentner, deren Rente nur verlängert wird, profitieren nicht von der Regelung.

Wann ist die Wartezeit erfüllt?

Bei der Erwerbsminderungsrente gilt grundsätzlich eine Wartezeit von fünf Jahren, in denen Sie in der gesetzlichen Rentenversicherung versichert gewesen sein müssen. Zusätzlich müssen Sie innerhalb der letzten fünf Jahre vor der Erwerbsunfähigkeit mindestens drei Jahre lang Pflichtbeiträge gezahlt haben.

Unter bestimmten Voraussetzungen zählen zur Wartezeit auch Phasen, in denen Sie eine oder mehrere der folgenden Leistungen bezogen haben:

  • Krankengeld,
  • Arbeitslosengeld,
  • Arbeitslosengeld II (zwischen Januar 2005 und Dezember 2010),
  • Übergangsgeld.

Außerdem hinzugerechnet werden Zeiten, die Sie verbracht haben mit:

  • Kindererziehung,
  • nicht erwerbsmäßiger häuslicher Pflege sowie
  • freiwillige Beitragszeiten und
  • Zeiten aus einem Rentensplitting oder einem Versorgungsausgleich.

Ausnahmen für Berufsanfänger

In den ersten fünf Jahren Ihres Berufslebens sind Sie durch die Regelungen zur Wartezeit kaum abgesichert. Es gibt allerdings Ausnahmen, die Berufsanfängern immerhin ein wenig Schutz bieten. Ist ein Arbeitsunfall oder eine Berufskrankheit die Ursache dafür, dass Sie nicht mehr arbeiten können, reicht unter bestimmten Voraussetzungen schon ein einziger Beitrag zur Rentenversicherung für den Anspruch auf Erwerbsminderungsrente aus. Bei Unfällen in der Freizeit sind Sie bereits nach einem Jahr Beitragszahlung abgesichert.

Nach dem Ende einer Ausbildung oder eines Studiums gilt eine weitere Regel: Die Wartezeit ist ebenfalls vorzeitig erfüllt, wenn Sie innerhalb von sechs Jahren nach Ende der Ausbildung voll erwerbsgemindert worden sind und in den zwei Jahren davor mindestens zwölf Monate lang Pflichtbeiträge an die Rentenversicherung gezahlt haben.

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Wie beantrage ich eine Erwerbsminderungsrente?

Eine Erwerbsminderungsrente bekommen Sie grundsätzlich erst mit Beginn des siebten Monats nach Eintritt der Erwerbsminderung. Bis dahin erhalten Arbeitnehmer Krankengeld von der gesetzlichen Krankenkasse. Allerdings dauert es einige Zeit, bis der Antrag auf Erwerbsminderungsrente bearbeitet ist. Deshalb empfiehlt die Deutsche Rentenversicherung, die Leistung innerhalb von drei Monaten zu beantragen, nachdem alle Voraussetzungen erfüllt sind.

Wenn Sie eine Erwerbsminderungsrente beantragen möchten, müssen Sie einigen Papierkram bewältigen. Die Rentenversicherung fordert unter anderem Angaben zu:

  • Namen und Anschriften der behandelnden Ärzte,
  • Krankenhaus- und Reha-Aufenthalten der vergangenen Jahre,
  • eine detaillierte Beschreibung Ihrer gesundheitlichen Beeinträchtigungen sowie
  • eine chronologische Aufstellung Ihrer bisherigen Beschäftigungen inklusive Lohn- oder Gehaltsgruppe.

Eine Übersicht aller benötigten Unterlagen finden Sie hier.

Brauchen Sie Hilfe beim Ausfüllen des Antrags auf Erwerbsminderungsrente, bekommen Sie diese kostenfrei bei den Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung, dem Versicherungsamt Ihrer Gemeinde sowie von ehrenamtlich tätigen Versichertenältesten. Auch Sozialverbände wie der VdK oder der SoVD beraten ihre Mitglieder beim Beantragen der Erwerbsminderungsrente.

Möchten Sie die Unterlagen lieber alleine ausfüllen, können Sie die notwendigen Formulare auf der Website der Deutschen Rentenversicherung herunterladen und per Post an Ihren Rentenversicherungsträger senden.

Die Rentenversicherung prüft dann die Unterlagen und lässt die eigenen Sozialmediziner und Juristen beurteilen, ob alle medizinischen und versicherungsrechtlichen Voraussetzungen für eine Erwerbsminderungsrente erfüllt sind.

Widerspruch einlegen, falls der Antrag abgelehnt wurde

Fast jeder zweite Antrag auf eine Erwerbsminderungsrente wird abgelehnt. Einen Ablehnungsbescheid müssen Sie aber nicht einfach hinnehmen. Sie können innerhalb eines Monats Widerspruch einlegen. Diesen sollten Sie per Einschreiben verschicken.

Alternativ können Sie ihn auch direkt bei einer Auskunfts- und Beratungsstelle der Rentenversicherung vorbringen. Achten Sie dann darauf, dass Sie ein unterschriebenes Protokoll des Widerspruchs für Ihre Unterlagen erhalten.

Wichtig ist, dass der Widerspruch innerhalb der Frist bei der Rentenversicherung eingeht. Eine ausführliche Begründung des Widerspruchs können Sie gegebenenfalls nachreichen. Dafür sollten Sie sich am besten fachkundige Unterstützung holen, zum Beispiel in der Rechtsberatung eines Sozialverbands oder von einem Fachanwalt für Sozialrecht.

Hat das Widerspruchsverfahren nichts gebracht und wird die Rente weiterhin abgelehnt, bleibt Ihnen noch eine Klage vor dem Sozialgericht. Das Verfahren ist grundsätzlich kostenlos. Es ist jedoch empfehlenswert, sich von einem Fachanwalt für Sozialrecht vertreten zu lassen. Dessen Honorar müssen Sie selbst bezahlen, falls Sie den Prozess verlieren.

Wie lange bekomme ich Erwerbsminderungsrente?

Erwerbsminderungsrenten werden in der Regel befristet auf einen bestimmten Zeitraum gewährt. Eine unbefristete Erwerbsminderungsrente erhalten Sie nur, wenn es sehr unwahrscheinlich ist, dass sich Ihr Gesundheitszustand bessert.

Endet die befristete Rente bald und Sie können weiterhin nicht arbeiten, sollten Sie rechtzeitig daran denken, einen Folgeantrag zu stellen. Die Bearbeitung kann sich durchaus über einige Monate hinziehen.

Hat sich Ihr Gesundheitszustand hingegen verbessert, kann die volle Erwerbsminderungsrente auf die Hälfte gekürzt werden. Längstens erhalten Sie eine Erwerbsminderungsrente bis zur Regelaltersgrenze. Ab dann greift die normale Altersrente.

Darf ich etwas hinzuverdienen?

Sofern Sie eine volle Erwerbsminderungsrente beziehen, können Sie 6.300 Euro im Jahr hinzuverdienen. Alles, was darüber hinausgeht, wird zu mindestens 40 Prozent von Ihrer Rente abgezogen.

Erhalten Sie eine halbe Erwerbsminderungsrente, gilt eine deutlich höhere Hinzuverdienstgrenze. Sie wird für jeden Rentner individuell berechnet. Den Grenzwert für die erste Zeit des Rentenbezugs finden Sie in Ihrem Rentenbescheid. Allerdings verändert sich die Hinzuverdienstgrenze im Lauf der Zeit. Fragen Sie deshalb am besten bei Ihrem Rentenversicherungsträger regelmäßig nach, wie viel Sie zusätzlich verdienen dürfen.

Für die Verdienstgrenzen ist übrigens nicht nur Arbeitseinkommen relevant. Es werden auch Sozialleistungen und Vergütungen aus dem Ehrenamt angerechnet.

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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Julia Rieder

Finanztip-Expertin für Versicherungen

Julia Rieder ist Expertin für Versicherungen und derzeit kommisarisch für das Thema Reise verantwortlich. Während ihres Volontariats bei Finanztip sammelte sie Hörfunk-Erfahrung beim Inforadio. Vorher war sie in den Redaktionen von Frontal 21, der Berliner Zeitung und dem Online-Magazin politik-digital tätig. Ihr Studium der Politikwissenschaft hat Julia Rieder an der Freien Universität Berlin mit einem Master abgeschlossen.

Annika Krempel

Finanztip-Expertin für Versicherungen (bis Januar 2018)

Annika Krempel war Redakteurin im Team Versicherung und Vorsorge. Zuvor hatte sie bereits bei ZDF Wiso, dem RBB und der Stiftung Warentest Erfahrungen als Verbraucherjournalistin gesammelt.