Krankenversicherung: GKV vs. PKV

So unterscheiden sich gesetzliche und private Krankenversicherung

Julia Rieder
& Co-Autor
Stand: 25. März 2020
Das Wichtigste in Kürze
  • Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) nimmt jeden auf – vorausgesetzt, er ist nicht schon privat versichert.
  • In der GKV hängt die Höhe des Beitrags vom Einkommen ab, in der privaten Krankenversicherung (PKV) von Alter und Gesundheit.
  • Private Versicherungen können ihre Leistungen nicht einseitig kürzen. Welche Behandlungen sie zahlen, hängt aber stark vom jeweiligen Tarif ab. Sehr günstige Tarife leisten mitunter weniger als die gesetzlichen Krankenkassen.
  • Privat versichern sollten sich nur Beamte und Gutverdiener mit langfristig sicherem Einkommen.
So gehen Sie vor
  • Stehen Sie vor der Entscheidung zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung, sollten Sie unbedingt durchrechnen, welches System auf Dauer besser passt. Nutzen Sie dazu unsere Checkliste.
  • Wollen Sie sich gesetzlich versichern, achten Sie auf Service, Zusatzleistungen und Beitrag. Besonders starke Zusatzleistungen boten in unserem Vergleich 2020 IKK Classic und HEK Die günstigste Kasse in Ihrem Bundesland finden Sie in unserer Liste.
  • Haben Sie sich für die PKV entschieden, ist die Suche nach dem passenden Tarif schwieriger. Vergleichen Sie mithilfe unseres Ratgebers private Krankenversicherung sowohl die Leistungen als auch die Finanzkraft des Unternehmens.

Bei der Krankenversicherung ist Deutschland einzigartig: Nirgendwo sonst in Europa existieren nebeneinander zwei Systeme der gesundheitlichen Absicherung. Ein Vergleich der Leistungen zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung ist nicht so einfach. Während bei gesetzlichen Kassen der größte Teil der Leistungen identisch ist, bieten private Versicherer zahlreiche Optionen vom Einsteiger- bis zum Premiumtarif. Dennoch gibt es ein paar grundsätzliche Unterschiede zwischen beiden Systemen.

Wie unterscheiden sich gesetzliche und private Krankenversicherung?

Die private Krankenversicherung (PKV) lockt mit vielen Versprechen: So ermöglicht sie etwa kürzere Wartezeiten für einen Termin beim Facharzt sowie die Behandlung durch hochbezahlte Spezialisten und mit den neuesten medizinischen Techniken. Diese Leistungen sind aber nur von teuren Tarifen abgedeckt. Grundsätzlich gilt in der PKV: Besonders günstige Tarife bieten oft auch nur wenig Schutz. Bei manchen Behandlungen leisten sie sogar weniger als die gesetzlichen Krankenkassen.

Dagegen sind die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) ein Solidarsystem, in dem alle Versicherten gleich behandelt werden und den gleichen Schutz genießen – unabhängig davon, wie viel sie einzahlen. Wer mehr Leistungen als die gesetzlich vorgeschriebenen haben möchte, kann private Zusatzversicherungen abschließen.

Für wen eignet sich die gesetzliche Krankenversicherung?

Egal ob jung oder alt, krank oder gesund, reich oder arm – die gesetzliche Krankenversicherung gewährt allen Menschen die gleichen Leistungen. Und sie nimmt jeden auf, sofern er einen Anspruch hat. Alter oder Gesundheitszustand spielen keine Rolle.

Der Beitrag richtet sich allein nach dem Einkommen. Gesetzlich Versicherte zahlen 14,6 Prozent ihres Einkommens für die Krankenversicherung, hinzu kommt der Zusatzbeitrag der jeweiligen Kasse.

Bei Angestellten übernimmt der Arbeitgeber die Hälfte des Krankenversicherungsbeitrags. Allerdings zählt das Einkommen nur bis zur sogenannten Beitragsbemessungsgrenze in Höhe von 4.687,50 Euro im Monat (Stand: 2020) für die Beitragsberechnung.

Wer wenig verdient, der zahlt auch wenig für die Krankenkasse. Kinder und Ehepartner ohne eigenes Einkommen sind beitragsfrei mitversichert.

Studenten, Selbstständige und andere freiwillig Versicherte mit niedrigem Einkommen müssen einen Mindestbeitrag zahlen. Außerdem wird bei freiwillig Versicherten das gesamte Einkommen zur Berechnung des Beitrags herangezogen, nicht nur das Gehalt.

Die beste gesetzliche Krankenkasse für alle gibt es nicht, nur die für einen Versicherten am besten passende Kasse.

Mehr dazu im Ratgeber Gesetzliche Krankenversicherung

  • Bei Service, Zusatzleistungen und Beitrag gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Krankenkassen.
  • Von uns empfohlene Anbieter: IKK Classic und HEK

Zum Ratgeber

Für wen ist die private Krankenversicherung gedacht?

Privat versichern dürfen sich nur Beamte, Selbstständige oder Studenten sowie Angestellte, die mit ihrem Gehalt über der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegen. 2020 liegt diese Grenze bei 62.550 Euro brutto jährlich. Bei Angestellten übernimmt der Arbeitgeber die Hälfte der Prämie, allerdings nur bis zum Höchstsatz eines gesetzlich Versicherten. Derzeit sind das rund 368 Euro (Stand: 2020).

Nicht jeder, der sich laut Gesetz privat versichern kann, sollte das auch tun. Die Entscheidung für die private Krankenversicherung ist eine Entscheidung fürs Leben, denn die Rückkehr in das Solidarsystem ist nicht einfach. Daher sollten Sie einen Wechsel vorher mit unserer  Checkliste gut durchrechnen. Wenn Sie wechseln könnten, aber nicht möchten, können Sie sich in einer gesetzlichen Kasse freiwillig versichern.

Im Gegensatz zu gesetzlichen Kassen dürfen sich private Krankenversicherungen ihre Kunden aussuchen und daher auch ablehnen, zum Beispiel, wenn diese eine Vorerkrankung haben. Nur in den Basis- und Standardtarif mit stark eingeschränkten Leistungen müssen die Privaten unabhängig von der Gesundheit jeden aufnehmen, der nicht in der GKV versicherungspflichtig ist oder schon einmal privat versichert war.

Mehr dazu im Ratgeber Private Krankenversicherung

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Wird die private Krankenversicherung im Alter teurer?

Die Beiträge in der privaten Krankenversicherung richten sich nicht nach dem Gehalt, sondern nach Alter und Gesundheit sowie den Leistungen der Versicherung. Für jeden Versicherten ist ein eigener Beitrag fällig, also auch für Ehepartner und Kinder. Für einen guten Tarif müssen Sie etwa mit 500 bis 600 Euro im Monat rechnen. Eine Familienversicherung in der GKV ist daher meist günstiger.

Während junge, gesunde Menschen oft noch geringere Beiträge als in der gesetzlichen Krankenversicherung zahlen, steigen die Prämien der Privatversicherungen im Alter oft um ein Vielfaches. Zwar legen die Unternehmen einen Teil der Beiträge der Versicherten zurück. Diese Altersrückstellungen decken allerdings nur einen Teil der Kosten, die im Laufe der Jahre durch höhere Ausgaben für die Versicherten und den medizinischen Fortschritt entstehen. Auch in der Rentenphase, wenn das Einkommen geringer ist, steigen die Beiträge weiter.

Viele private Krankenversicherungen bieten Tarife mit Selbstbeteiligung an, um den Beitrag zu senken. Versicherte übernehmen dabei ihre Gesundheitskosten bis zum vereinbarten Betrag selbst, dafür zahlen sie geringere Beiträge. Die Höhe des Eigenanteils sollte allerdings gut überlegt sein, denn Sie können die Selbstbeteiligung in der Regel nur nach einer erneuten Gesundheitsprüfung senken.

Sind Sie in der Zwischenzeit krank geworden, haben also beispielsweise Bluthochdruck oder ein Rückenleiden, müssen Sie möglicherweise Risikoaufschläge in Kauf nehmen. Angestellte profitieren von der Ersparnis durch eine Selbstbeteiligung außerdem weniger als Selbstständige, da sie sich die Beiträge mit dem Arbeitgeber teilen, die Selbstbeteiligung aber komplett alleine zahlen.

Können sich die Leistungen der Versicherung ändern?

Der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung gilt für alle Versicherten und wird im Rahmen von Reformen des Gesundheitssystems immer wieder angepasst oder eingeschränkt. Es ist also nicht sicher, welche Leistungen die GKV in Zukunft übernimmt. In den vergangenen Jahren hat die Politik zum Beispiel die Erstattung von rezeptfreien Medikamenten abgeschafft und Zuschüsse zum Zahnersatz gekürzt.

Hingegen können vertraglich vereinbarte Leistungen in der privaten Krankenversicherung nicht im Nachhinein gestrichen, allerdings auch nicht ergänzt werden. Während die gesetzlichen Krankenversicherungen durch die Anpassungen auf den medizinischen Fortschritt reagieren können, sind einige Tarife in der PKV auf den Status Quo beschränkt, zum Beispiel, wenn es eine abgeschlossene Liste gibt, welche Hilfsmittel (dazu zählen etwa Prothesen, aber auch Beatmungsgeräte) erstattet werden.

Was in den Bedingungen nicht steht, wird auch in Zukunft nicht bezahlt. Mehr Leistungen sind nur durch einen Wechsel in einen anderen Tarif möglich. Hürden sind dann aber immer eine Gesundheitsprüfung und möglicherweise Risikoaufschläge.

Welche Leistungen übernehmen PKV und GKV?

Zu vergleichen, welche Behandlungen gesetzliche und private Krankenversicherungen bezahlen, ist schwierig. Denn in der PKV gibt es keinen festen Leistungskatalog, sondern zahlreiche unterschiedliche Tarife. So kann jeder Privatversicherte nach seinen individuellen Wünschen Art und Umfang der Leistungen zusammenstellen, wie mit einem Baukasten. Durch entsprechende Vertragsbausteine kann er beispielsweise dafür sorgen, dass die Kasse die Kosten übernimmt für Behandlungen beim Heilpraktiker, umfassenden Zahnersatz und Kieferorthopädie oder Kuraufenthalte.

Manchmal leisten private Versicherungen mehr als die gesetzlichen Krankenkassen – aber nicht immer. Bei längerem Verdienstausfall, beispielsweise infolge einer Krankheit oder in der Elternzeit, bietet die Gesetzliche den besseren Schutz. Auch in der Psychotherapie oder bei Reha und Kuren leistet die gesetzliche Krankenversicherung regelmäßig mehr als gute PKV-Tarife. Mit Zusatzleistungen und Wahltarifen greifen viele gesetzliche Kassen Leistungen auf, die sonst nur die privaten Versicherer bezahlen.

Leistungsvergleich der Marktstandards in beiden Systemen

  

GKV

PKV

Arzt   
 Auswahlnur Ärzte mit Kassenzulassungfreie Arztwahl
 Abrechnungdirekt mit der KassePatient zahlt Rechnung selbst und lässt sich die Kosten anschließend von der Versicherung erstatten
 Arzneimittel10 % Zuzahlung für verschreibungspflichtige Medikamente (mind. 5 €, max. 10 €), keine Erstattung rezeptfreier Arzneimittelmeist vollständige Kostenerstattung aller Arzneimittel, möglicherweise fällt eine Selbstbeteiligung an
 PsychotherapieKostenübernahme für zugelassene Therapien, je nach Behandlung max. 300 Sitzungen, Genehmigung nötigob und in welcher Höhe Kosten übernommen werden, hängt vom Tarif ab, meist auf wenige Sitzungen beschränkt (20 - 30 pro Jahr)
 Hilfsmittel (Rollstühle, Prothesen etc.)Kostenübernahme für Hilfsmittel aus einem Verzeichnis, das laufend überarbeitet wird, 10 % Zuzahlung (mind. 5 €, max. 10 €)oft eingeschränkter Hilfsmittelkatalog, der nicht angepasst wird, häufig eingeschränkter Erstattungsumfang

Klinik

   
 KrankenhausEinweisung in die nächstgelegene geeignete Klinikfreie Krankenhauswahl, Privatklinik je nach Tarif möglich
 Unterbringungin der Regel Mehrbettzimmermeist Einbett- oder Zweibettzimmer, in wenigen Tarifen Mehrbettzimmer
 Behandlungdiensthabender ArztChefarzt, in wenigen Tarifen diensthabender Arzt
 Zuzahlung10 € pro Tag für max. 28 Tage im Jahrkeine
Zahnarzt   
 Behandlungvollständige Kostenübernahme der Grundversorgung (z. B. Amalgamfüllungen), Zuschuss zu teureren Füllungen/Inlayskeine Beschränkung auf Grundversorgung, zahlt je nach Tarif 50 % bis 100 % der Kosten
 Zahnersatzzahlt Zuschuss von 50 % der Grundversorgung (bei vollständigem Bonusheft max. 65 %), restliche Kosten z. B. für Inlays/Implantate muss Patient selbst tragenkeine Beschränkung auf Grundversorgung, zahlt je nach Tarif 50 % bis 100 % der Kosten, oft mit Summenbegrenzung, Implantate je nach Tarif

Verdienst-

Ausfall

   
 Krankengeldab 43. Tag 70 % des Bruttoverdienstes bzw. max. 90 % netto, auch bei krankem Kind, Sonderregeln für freiwillig VersicherteBeginn und Höhe der Zahlung nach Vereinbarung, kein Geld bei Erkrankung des Kindes
 MutterschutzMutterschaftsgeld in Höhe des Nettogehalts, Sonderregeln für freiwillig Versichertekein Mutterschaftsgeld, nur 210 € vom Bundesversicherungsamt, je nach Tarif Krankentagegeld
 ElternzeitBeitragsfreiheit, Sonderregeln für freiwillig Versichertemeist keine Beitragsfreiheit

Quelle: Finanztip-Recherche (28. November 2017)

Ärzte bekommen für Privatpatienten mehr Geld

Privatversicherte sind gern gesehene Patienten, denn Mediziner können über die PKV höhere Honorare abrechnen. Während Ärzte von der GKV je nach Art der Diagnose ein pauschales Honorar erhalten, erstattet die Privatversicherung abhängig von Schwierigkeit und Zeitaufwand einen mehrfachen Satz der Gebührenordnung der Ärzte (GOÄ). Falls die PKV Teile der Rechnung nicht bezahlt, bekommt der Mediziner trotzdem sein Geld, und zwar vom Patienten.

Können Privatversicherte den Anbieter wechseln?

Während gesetzlich Versicherte im Prinzip jederzeit von einer zur anderen Krankenkasse wechseln können, ist ein Wechsel von einer privaten Krankenversicherung in eine andere meist nicht sinnvoll. Theoretisch können Privatversicherte auch einen anderen Anbieter wählen, doch verlieren sie dann einen Großteil ihrer Altersrückstellungen. Daher ist es wichtig, gleich zu Beginn einen Tarif mit guten Leistungen zu wählen.

Wem die private Krankenversicherung zu teuer geworden ist, der kann versuchen, seinen Beitrag zu senken, indem er bei seiner Versicherung in einen günstigeren Tarif wechselt. Rät Ihr Vermittler Ihnen, das Versicherungsunternehmen zu wechseln, ist er wahrscheinlich auf die Abschlussprovision für den neuen Vertrag aus.

Mehr dazu im Ratgeber Interner Tarifwechsel

  • Jeder privat Krankenversicherte hat das Recht, bei seinem Anbieter in einen günstigeren Tarif zu wechseln.
  • Unser Musterschreiben für den Tarifwechsel: Musterschreiben

Zum Ratgeber 

Nur in Ausnahmefällen ist eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung möglich. Der Gesetzgeber hat hohe Hürden gesetzt, damit gesunde Gutverdiener nicht in jungen Jahren die PKV wählen und dann, um Geld zu sparen, im Alter in die GKV wechseln.

Für Versicherte, die älter als 55 Jahre sind, ist der Wechsel zum Beispiel nahezu unmöglich – selbst bei Arbeitslosigkeit. Vor einem Eintritt in die PKV sollten Sie deshalb genau prüfen, ob Sie sich die Beiträge langfristig leisten können. Nutzen Sie dazu unsere Checkliste Wechsel in die PKV.

Wie finde ich die richtige Versicherung?

Bei den gesetzlichen Krankenkassen gibt es keine völlig falsche Wahl, denn der größte Teil der Leistungen ist bei allen Anbietern gleich. Die Kassen unterscheiden sich hinsichtlich des Zusatzbeitrags, im Service und bei den Zusatzleistungen. Zu diesen Zusatzleistungen zählen Reiseimpfungen, alternative Heilmethoden, Vorsorgeuntersuchungen oder Leistungen für Familien. Wie Sie eine passende Krankenkasse finden, lesen Sie in unserem Ratgeber Gesetzliche Krankenversicherung.

In der privaten Krankenversicherung ist die Suche ungleich komplizierter, und die Wahl des falschen Unternehmens und Tarifs kann auf Dauer teuer werden. Wer mit einem günstigen Einsteigertarif beginnt, kann die Leistungen später meist nur gegen Aufpreis erhöhen. Bei den Einsteigertarifen, aber auch bei umfassenderen Angeboten fehlen mitunter wichtige Leistungen.

Um wirklich zu durchdringen, welche Leistungen der Tarif bezahlt und welche nicht, braucht es Zeit und eine umfassende und gute Beratung. Was es dabei zu beachten gibt, lesen Sie im Ratgeber Private Krankenversicherung.

Fazit: Lieber gesetzlich versichern

Die private Krankenversicherung ist nicht automatisch besser als die gesetzliche. Ein PKV-Tarif mit umfassenden Leistungen kostet auch entsprechend viel. Wer mit einer privaten Krankenversicherung liebäugelt, sollte sich deshalb sicher sein, dass er sich die steigenden Beiträge langfristig auch leisten kann.

Finanztip empfiehlt in den meisten Fällen, sich lieber gesetzlich zu versichern und den Versicherungsschutz auf Wunsch durch Krankenzusatzversicherungen zu ergänzen. Allein für Menschen mit auf Dauer hohem sowie sicherem Einkommen lohnt sich eine private Versicherung.

Für Beamte ist die Lage etwas anders: Aufgrund der Zuschüsse, die sie vom Staat bekommen, lohnt sich eine PKV.

Bei der Entscheidung für das eine oder andere Krankenversicherungssystem sollten Sie unbedingt die Hilfe eines neutralen Beraters in Anspruch nehmen. Dieser unterstützt Sie auch bei der Suche nach dem richtigen PKV-Tarif, der alle wichtigen Leistungen absichert.

Autor
Julia Rieder
& Co-Autor
Annika Krempel

Stand: 25. März 2020


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