Trennungsunterhalt

So viel Unterhalt gibt es bei der Trennung vom Ehepartner

Das Wichtigste in Kürze

  • Leben Sie von Ihrem Ehepartner getrennt, sind aber noch verheiratet, dann steht Ihnen unter Umständen Trennungsunterhalt zu.
  • Trennungsunterhalt gibt es in der Regel dann, wenn Sie kein eigenes Einkommen haben oder Ihr Partner mehr verdient als Sie.
  • Wenn Sie kein eigenes Einkommen haben, stehen Ihnen drei Siebtel des verfügbaren bereinigten Nettoeinkommens zu. Das müssen Sie allerdings einfordern.
  • Falls Sie während der Ehe nicht gearbeitet haben, müssen Sie im ersten Jahr nach der Trennung zunächst keine neue Arbeit aufnehmen.

So gehen Sie vor

  • Wenn Sie nach der Trennung mit Ihrem Einkommen nicht auskommen, sollten Sie von Ihrem Ehepartner schriftlich Unterhalt verlangen.
  • Lassen Sie sich schon bei der Trennung von einem Fachanwalt für Familienrecht beraten.
  • Unsere Checkliste hilft Ihnen, an alle wichtigen Punkte im Fall einer Trennung zu denken. Mehr dazu im Ratgeber Trennung.
  • Nach der Scheidung läuft der Unterhalt nicht einfach weiter. Sie sollten danach schriftlich nachehelichen Unterhalt einfordern.
  • Unser Tipp: Bleiben Sie über Änderungen beim Unterhalt immer auf dem Laufenden - mit unserem kostenlosen Newsletter!

    Bitte bestätigen Sie jetzt Ihre Anmeldung!

    Wir haben Ihnen eine E-Mail an Ihre Adresse gesendet.

    Schauen Sie gleich in Ihr E-Mail-Programm.

    Sie haben keine E-Mail erhalten? Kann es sein, dass die Nachricht im SPAM-Ordner Ihres E-Mail-Anbieters gelandet ist?
    Bitte schauen Sie auch dort einmal nach und fügen die Mail-Adresse von Finanztip.de Ihrem Adressbuch hinzu.

Nach einigen Jahren Ehe stellen Sie fest, dass alles nicht mehr so richtig funktioniert oder Sie sich auseinandergelebt haben. Vielleicht denken Sie über eine Trennung nach. Doch ein solcher Schritt sollte gut überlegt sein. Es gibt viele Fragen, für die Sie eine Antwort finden müssen. Eine wichtige davon dreht sich um die Finanzen. Wie sieht es mit dem Trennungsunterhalt aus?

Wann habe ich Anspruch auf Trennungsunterhalt?

Trotz einer Trennung sind Eheleute weiter füreinander verantwortlich – auch in finanzieller Hinsicht. Sie sind immerhin noch miteinander verheiratet. Das bedeutet, dass derjenige Anspruch auf Unterhalt hat, der sich nicht selbst unterhalten kann. Das gilt aber nur, falls der Partner genug Geld verdient, um überhaupt Unterhalt zahlen zu können. Wer gar nichts oder weniger als sein Ehepartner verdient, hat daher meist einen Anspruch auf Trennungsunterhalt (§ 1361 BGB). Den muss der Bedürftige aber schriftlich einfordern. Automatisch fließt kein Geld vom Noch-Ehegatten.

Das sind die drei Voraussetzungen für einen Anspruch auf Trennungsunterhalt.

1. Getrennt leben

Voraussetzung für den Trennungsunterhalt ist, dass die Eheleute getrennt leben. Das ist immer dann der Fall, wenn Sie oder Ihr Partner bereits aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen sind.

Sie können auch innerhalb der gemeinsamen Wohnung getrennt leben. Dann dürfen Sie aber keinen gemeinsamen Haushalt mehr führen. Gemeinsames Einkaufen, gemeinsame Mahlzeiten – all das, was Sie vorher wahrscheinlich zusammen unternommen haben, muss für eine faktische Trennung ausgeschlossen sein.

Da sich an die Trennung unmittelbare rechtliche Folgen knüpfen, ist es wichtig, den Zeitpunkt festzuhalten, sofern Sie sich nicht einig sind. Das kann mit einem Trennungsbrief geschehen, in dem Sie Ihrem Partner mitteilen, dass Sie die Ehe für gescheitert halten und ab jetzt einen getrennten Haushalt und getrennte Konten führen werden. Diesen sollten Sie als Einschreiben/Rückschein verschicken, falls Sie getrennt wohnen. Wohnen Sie zusammen, sollten Sie sich den Brief schriftlich gegenzeichnen lassen.

2. Bedürftigkeit

Zweite Voraussetzung ist, dass der Ehegatte, der Unterhalt verlangt, auch bedürftig ist. Es gibt dazu keine festen Bedarfssätze wie beim Kindesunterhalt, die Sie der Düsseldorfer Tabelle entnehmen können. Maßgebend sind die Einkünfte, die beide Ehegatten während der Ehe erzielt haben. Der Unterhaltsberechtigte soll während der Trennungszeit einen ähnlichen Lebensstandard behalten wie während der Ehe. Das ist jedoch meist nicht möglich, da ja im Regelfall eine zusätzliche Miete anfällt. Bleibt einem Ehepartner nach der Trennung weniger Geld zum Leben, dann ist er auch bedürftig.

Sofern Sie vor der Trennung nicht gearbeitet haben, brauchen Sie im ersten Jahr der Trennung keinen Job anzunehmen (BGH, Urteil vom 29. November 2000, Az. XII ZR 212/98). Sie müssen allerdings dann wieder anfangen zu arbeiten, wenn es von Ihnen erwartet werden kann (§ 1361 Abs. 2 BGB). Entscheidend ist dabei, ob Sie gemeinsame Kinder haben und wie Sie die Betreuung organisieren.

3. Leistungsfähigkeit

Leistungsfähig ist, wer Unterhalt zahlen kann, ohne seinen eigenen angemessenen Lebensunterhalt zu gefährden. Dem Zahlenden muss immer ein Selbstbehalt verbleiben. Der monatliche Eigenbedarf oder Selbstbehalt beläuft sich laut Düsseldorfer Tabelle zurzeit auf 1.200 Euro. Wenn der Unterhaltspflichtige also sehr wenig verdient oder vielleicht nur Arbeitslosengeld I oder II bezieht, muss er in der Regel keinen Trennungsunterhalt zahlen.

Unser Tipp: Bleiben Sie über Änderungen beim Unterhalt immer auf dem Laufenden - mit unserem kostenlosen Newsletter!

Bitte bestätigen Sie jetzt Ihre Anmeldung!

Wir haben Ihnen eine E-Mail an Ihre Adresse gesendet.

Schauen Sie gleich in Ihr E-Mail-Programm.

Sie haben keine E-Mail erhalten? Kann es sein, dass die Nachricht im SPAM-Ordner Ihres E-Mail-Anbieters gelandet ist?
Bitte schauen Sie auch dort einmal nach und fügen die Mail-Adresse von Finanztip.de Ihrem Adressbuch hinzu.

Wie viel Trennungsunterhalt steht mir zu?

Jedem Ehepartner steht grundsätzlich die Hälfte des verfügbaren Gesamteinkommens zu. Aber: Derjenige, der arbeitet, bekommt eine Art Erwerbstätigenbonus in Höhe von einem Siebtel des Einkommens.

Der Unterhaltsanspruch beläuft sich deshalb auf drei Siebtel des bereinigten Nettoeinkommens des Ehepartners (Düsseldorfer Tabelle, Seite 2, B), sofern der Unterhaltsempfänger kein eigenes Einkommen hat.

Beispiel: Der eine Ehepartner verfügt über ein bereinigtes Nettoeinkommen von 3.200 Euro. Der andere ist nicht berufstätig. Das Ehepaar hat keine Kinder. Dann hat derjenige, der nicht arbeitet, während der Trennung einen Anspruch auf 1.371 Euro Unterhalt. Das entspricht 3/7 des Einkommens des Partners.

Sind Sie selbst erwerbstätig, beträgt der Ehegattenunterhalt drei Siebtel des Differenzbetrags der beiden bereinigten Nettoeinkommen. Ihr Job führt also dazu, dass Sie weniger an Unterhalt von Ihrem getrennt lebenden Ehepartner verlangen können.

Beispiel: Der eine Ehepartner verfügt über ein bereinigtes Nettoeinkommen von 3.200 Euro. Der andere arbeitet auch, verdient aber weniger. Er verfügt über 1.000 Euro im Monat. Das Paar hat keine Kinder. Die Differenz der beiden Einkommen beläuft sich auf 2.200 Euro. An Trennungsunterhalt bekommt der weniger verdienende Ehegatte drei Siebtel davon, also 943 Euro im Monat.

Nach den Süddeutschen Richtlinien zum Unterhalt ist der Anspruch etwas höher. Derjenige, der arbeitet, muss 45 Prozent seines bereinigten Nettoeinkommens an den Ex-Partner zahlen. Ansonsten berechnet sich der Unterhalt entsprechend der obigen Beispiele.

Aktuelle Unterhaltsleitlinien der einzelnen Oberlandesgerichte

Wie berechnet sich das bereinigte Nettoeinkommen?

Es gibt keine einheitliche Regelung dazu, wie das bereinigte Nettoeinkommen zu berechnen ist. Die Familiengerichte orientieren sich dabei vielmehr an Richtlinien, die ihr jeweils zuständiges Oberlandesgericht zur Vereinheitlichung der Rechtsprechung erlassen hat.

Das bereinigte Nettoeinkommen für den Unterhaltsanspruch entspricht nicht dem Gehalt, das Sie nach allen Abzügen ausgezahlt bekommen. Es ist meist geringer.

Um den Unterhaltsanspruch zu errechnen, geht man vom Einkommen vor der Trennung aus. Es werden dabei alle Einkommensarten berücksichtigt, also Einkünfte aus selbstständiger und unselbstständiger Arbeit, Sonderzahlungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld, Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung, Einnahmen aus Kapital, Steuererstattungen und Steuernachzahlungen. Aus den Gesamteinkünften des Jahres vor der Trennung wird ein durchschnittliches monatliches Einkommen berechnet. Bei Selbstständigen wird anders als bei abhängig Beschäftigten ein Zeitraum von drei Jahren herangezogen, um eventuelle Einkommensschwankungen zu berücksichtigen.

Wichtig ist, dass nicht nur das Einkommen in der Vergangenheit eine Rolle spielt: Auch vorhersehbare Änderungen in den Einkünften des Unterhaltspflichtigen sind zu beachten. Das gilt vor allem für den Wechsel der Steuerklasse nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Trennung stattfand. Dadurch kann sich das Nettoeinkommen unter Umständen erheblich verringern. Aber auch mögliche Gehaltserhöhungen werden bereits einberechnet – auch wenn sie erst nach der Trennung gelten.

Um das entscheidende bereinigte Einkommen zu ermitteln, an dem sich die Unterhaltsansprüche bemessen, sind vom Nettoeinkommen folgende Posten abzuziehen:

Das können Sie vom Netto-Einkommen abziehen

berufsbedingte Aufwendungen Abhängig von dem jeweils zuständigen Oberlandesgericht können diese Aufwendungen nur auf Nachweis oder auch pauschal abgezogen werden. Bei der Pauschale können 5 % des Erwerbseinkommens und höchstens 150 € abgezogen werden.
Fahrtkosten zur Arbeit Zwar gehören Fahrtkosten zu den berufsbedingten Aufwendungen. Sie werden aber gesondert erwähnt. Als Fahrtkosten zwischen Wohnung und Arbeitsstelle können Sie grundsätzlich 0,30 € je gefahrenen Kilometer von dem Einkommen abziehen – also für Hin- und Rückfahrt.
Altersvorsorgekosten Arbeitnehmer können 4 % ihres jährlichen Bruttoeinkommens abziehen, wenn sie die Kosten nachweislich für die Altersvorsorge verwenden.
Kosten für die Krankenversicherung Beamte und Selbstständige können auch die Kosten der privaten Krankenkasse abziehen.
Unterhalt für Kinder Die vorrangig zu zahlenden Unterhaltsbeträge für Kinder nach der Düsseldorfer Tabelle sind abzuziehen.
Wohnvorteil Zieht Ihr Partner aus dem eigenen Haus oder der Eigentumswohnung aus und bleiben Sie zum Beispiel mit den Kindern dort wohnen, kann Ihr Partner für die mietfreie Wohnung eine Nutzungsvergütung verlangen oder sich diese auf den Trennungsunterhalt anrechnen lassen (§ 1361 b BGB).

Unterhalt erst nach Aufforderung

Unterhalt bekommen Sie erst, wenn Sie Ihren Ehepartner dazu aufgefordert haben. Dazu müssen Sie schriftlich einen konkreten Betrag einfordern. Können Sie Ihren Unterhalt nicht beziffern, weil Sie nicht genau wissen, über welches Einkommen Ihr Ehepartner verfügt, müssen Sie von ihm zunächst Auskunft über sein Einkommen verlangen.

Lassen Sie sich dabei von einem Anwalt für Familienrecht beraten. So ist gewährleistet, dass Sie auf nichts verzichten, was Ihnen zusteht. Wie Sie einen guten Anwalt finden und welche Kosten auf Sie zukommen, erfahren Sie in unserem Artikel zu Anwaltskosten.

Neue Steuerklassen

Trennt sich ein Ehepaar im Laufe eines Kalenderjahres, bleiben die gewählten Steuerklassen noch bis zum Ende des Jahres erhalten. Ab dem 1. Januar des Folgejahres werden beide Ehepartner steuerrechtlich so behandelt, als wären sie Singles, also Steuerklasse I. Sollten aus der Ehe Kinder hervorgegangen sein, erhält derjenige Ehepartner, dem die Kinder zugesprochen werden, die Steuerklasse II. Für das Jahr, in dem die beiden sich trennen, wird die Einkommensteuer nach dem Splittingtarif bestimmt.

Wie lange gibt es Trennungsunterhalt?

Grundsätzlich gibt es Trennungsunterhalt bis das Ehepaar geschieden ist. Wie lange die Trennung andauert, ist unwichtig. Deshalb ist auch dann weiterhin Unterhalt zu zahlen, wenn die Eheleute schon sehr lange getrennt leben.

In folgenden Fällen kann die Unterhaltspflicht schon früher enden:

  • Der Ehegatte verdient mittlerweile selbst genug, um seinen Unterhalt zu decken.
  • Der unterhaltsberechtigte Ehegatte könnte arbeiten und durch eigene Berufstätigkeit ein ebenso hohes Einkommen erzielen wie der unterhaltspflichtige Ehegatte.
  • Der unterhaltsberechtigte Ehegatte lebt auf Dauer mit einem neuen Partner zusammen (§ 1579 Nr. 2 BGB). Das kann schon nach einem Jahr der Fall sein, falls sich die neue Lebensgemeinschaft bereits verfestigt hat (OLG Oldenburg, Hinweisverfügung vom 16. November 2016, Az. 4 UF 78/16).
  • Ausnahmsweise kann ein Ehegatte seinen Unterhaltsanspruch auch verwirken (§ 1361 Abs. 3 BGB i.V.m. § 1579 Nr. 2 - Nr. 7 BGB). Das kann sein, falls der Berechtigte eine schwere Straftat gegen den anderen begangen hat.

Unser Tipp: Bleiben Sie über Änderungen beim Unterhalt immer auf dem Laufenden - mit unserem kostenlosen Newsletter!

Bitte bestätigen Sie jetzt Ihre Anmeldung!

Wir haben Ihnen eine E-Mail an Ihre Adresse gesendet.

Schauen Sie gleich in Ihr E-Mail-Programm.

Sie haben keine E-Mail erhalten? Kann es sein, dass die Nachricht im SPAM-Ordner Ihres E-Mail-Anbieters gelandet ist?
Bitte schauen Sie auch dort einmal nach und fügen die Mail-Adresse von Finanztip.de Ihrem Adressbuch hinzu.

Muss ich nach der Scheidung den Unterhalt neu einfordern?

Auch wenn der Trennungsunterhalt mit der Scheidung entfällt, bedeutet das nicht, dass damit die Unterhaltspflicht endet. In den meisten Fällen schuldet der eine Ex-Partner dem anderen nach der Scheidung weiterhin Unterhalt, und zwar den nachehelichen Ehegattenunterhalt.

Wenn sich nicht gerade mit der Scheidung die Einkommensverhältnisse geändert haben, sind der Trennungsunterhalt und der nacheheliche Unterhalt sogar meist gleich hoch. Aber: Wer auch nach der Scheidung Unterhalt will, muss den Ex-Partner erneut auffordern, Unterhalt zu zahlen. Eine Mahnung, die vor der Scheidung erfolgte, konnte nur den Trennungsunterhalt betreffen und wirkt nach der Scheidung nicht weiter fort.

Ähnliches gilt, falls ein Gericht den Unterhaltspflichtigen verpflichtet hat, Trennungsunterhalt zu zahlen. Das Urteil gilt nur bis zur Scheidung. Zahlt er nach der Scheidung keinen Unterhalt mehr, so muss er erst nach Aufforderung wieder zahlen.

Beispiel: Das Gericht hat den Ehemann am 1. März verurteilt, Trennungsunterhalt zu zahlen. Am 30. Juni wird die Ehe geschieden. Danach zahlt der Ehemann keinen Unterhalt mehr. Im September verlangt die Ex-Ehefrau rückwirkend Unterhalt für die Monate Juli und August. Darauf hat sie keinen Anspruch. Denn das Urteil betraf nur den Trennungsunterhalt und gilt nicht für die Zeit nach der Scheidung. Der Ehemann muss daher erst wieder Unterhalt ab der neuen Aufforderung im September zahlen. Die Ehefrau hätte den Unterhalt sofort nach der Scheidung erneut anmahnen müssen.

Unterhalt von der Steuer absetzen

Unterhaltsleistungen an Ihren Ex-Partner können Sie als Sonderausgaben von der Steuer absetzen. Sie können bis zu 13.805 Euro im Jahr geltend machen. Im Ratgeber Unterhaltsleistungen als Sonderausgaben finden Sie weitere Informationen.

Mehr in unserem Ratgeber Rechtsschutzversicherung

Julia Rieder
von Finanztip,
Expertin für Versicherungen

Ein Rechtsstreit kann teuer werden

  • Rechtsschutz ist sinnvoll, aber kein Muss.
  • Viele Fälle, etwa rund um Hausbau oder Scheidung, sind nicht versichert.
  • Wir zeigen gute Tarife zu einem fairen Preis.

» Zum Ratgeber

Sollen wir Sie
über Änderungen beim Unterhalt
sowie zu weiteren Themen auf dem Laufenden halten?

Einmal pro Woche die wichtigsten Verbraucher-Tipps - kostenlos und werbefrei direkt in Ihr Postfach.

  • Wertvolle Spartipps für Ihr Geld
  • Urteile, die Sie kennen sollten
  • Updates zu unseren beliebten Rechnern und Musterschreiben
  • Unverbindlich und jederzeit kündbar


Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

Vielen Dank für Ihre Anmeldung

Bitte bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse

  1. Schauen Sie gleich in Ihrem Postfach nach.
  2. Öffnen Sie die Mail von Finanztip Newsletter.
  3. Klicken Sie auf den Bestätigungslink.

Schauen Sie bitte auch im Spam-Ordner nach.

Finanztip Newsletter

  • Jede Woche die besten Tipps
  • Absolut kostenlos
  • 100% werbefrei

* Was der Stern bedeutet

Ein Stern* neben einem Link bedeutet, dass Finanztip vom verlinkten Anbieter möglicherweise bezahlt wird: manchmal, sobald Sie den Link klicken – oft nur dann, wenn Sie einen Vertrag abschließen. So finanzieren wir unseren Service und können ihn kostenlos anbieten. Wichtig ist: Auf den Preis, den Sie zahlen, wirkt sich das nicht aus. Und wir verlinken nur auf Angebote, die unsere unabhängigen Experten und Redakteure zuvor uneingeschränkt empfohlen haben. Das hängt allein davon ab, ob ein Angebot gut für Sie als Verbraucher ist. Erst wenn das geklärt ist, verhandelt eine andere Abteilung über eine mögliche kostenpflichtige Verlinkung. Mehr zu unserer Arbeitsweise lesen Sie hier.

 

Artikel verfasst von

Dr. Britta Beate Schön

Finanztip-Expertin für Recht

Britta Beate Schön ist bei Finanztip für sämtliche Rechtsthemen zuständig. Die promovierte Juristin und Rechtsanwältin war als Leiterin der Rechtsabteilung bei Finanzdienstleistern wie der Telis Finanz AG und der Interhyp tätig. Vorher lehrte und forschte sie in Japan als DAAD-Junior-Professorin für deutsches und Europarecht. Ihr Studium absolvierte sie in Münster, Genf, Regensburg und Leipzig. Die Autorin erreichen Sie unter britta.schoen@finanztip.de.