Kreditkarten für Studenten

Mit diesen Karten machst Du im Studium alles richtig

Josefine Lietzau 13. Januar 2021
Das Wichtigste in Kürze
  • Als Studi bekommst Du reichlich Angebote für Kreditkarten. Meist versprechen die Anbieter dabei satte Rabatte.
  • Diese Rechnung geht aber nur selten auf: Kostengünstige normale Kreditkarten sind oft die bessere Wahl.
  • Die Banken holen sich das Geld, das Du mit der Karte ausgibst, unterschiedlich schnell von Dir zurück. Für eine Teilzahlung verlangen die Anbieter hohe Zinsen.
Finanztip empfiehlt diese Kreditkarten für Studenten
  • Bei allen von uns empfohlenen Karten zahlst Du keine Jahresgebühr. Die Banken verlangen auch keine Gebühren beim Geldabheben.
  • Vollständige monatliche Abbuchung: DKB Visa Card (zum Girokonto, Abheben weltweit kostenlos)
  • Monatliche Abbuchung mit voreingestellter Teilzahlung (Abheben weltweit kostenlos): Hanseatic Bank Genialcard (vollständige Abbuchung möglich), Barclaycard Visa (vollständige Abbuchung möglich), Payback Visa Flex (vollständige Abbuchung möglich)
  • Abbuchung zeitnah: Bitwala Visa (zum Girokonto, Abheben kostenlos weltweit, starker Fokus auf Kryptowährung)

Kreditkarten sind nicht nur im Berufsleben praktische Begleiter, sondern schon während Deiner Studentenzeit. Dabei ist es egal, ob Du für ein Semester oder auf Reisen im Ausland unterwegs bist oder einfach in Onlineshops bestellst.

Wann bekommst Du als Student eine Kreditkarte?

Bevor Dir eine Bank eine Kreditkarte gibt, schaut sie sich an, wie es um Deine Finanzen steht. In der Regel macht sie das, indem sie einen Blick auf die Daten wirft, die die Auskunftei Schufa über Dich gespeichert hat. Sieht es da eher mau aus, wird sie Deinen Kartenantrag ablehnen. Schließlich gewährt sie über viele der Karten einen kurzzeitigen Kredit, zum Beispiel wenn sie die Ausgaben erst einen Monat später vom Konto abbucht. Erklären muss sie die Absage nicht.

Trotzdem kannst Du auch als Student ohne regelmäßiges Einkommen eine Kreditkarte bekommen. Denn falls es mit der „echten“ Kreditkarte nicht klappt, gibt es weitere Karten, die etwas anders funktionieren, sich aber trotzdem zum Bezahlen und Geldabheben im In- und Ausland eignen.

Wir erklären die Vor- und Nachteile der verschiedenen Kartenarten:

Charge - Charge-Karten gehören zu den „echten“ Kreditkarten. Das bedeutet, die Bank sammelt die Umsätze und bucht sie auf einen Schlag ab, meist einmal im Monat. Über diesen Zeitraum erhältst Du also einen kostenlosen Kredit. So lässt sich zum Beispiel der Dispo umgehen, indem Du statt der Girocard die Kreditkarte nutzt, wenn das Geld auf dem Konto knapp wird. Allerdings klappt das nur, wenn Du pünktlich zum Buchungszeitpunkt wieder genug Geld auf dem Konto hast.

Revolving - Auch bei Revolving-Kreditkarten bekommst Du einen kurzzeitigen Kredit. Du kannst den Kartenumsatz zudem in Raten zurückzahlen. Das solltest Du aber unbedingt vermeiden. Denn für die Raten verlangen die Banken Zinsen, und die sind sehr hoch. Einige Anbieter buchen den Umsatz auf Wunsch automatisch ab, bei anderen musst Du Dich selbst darum kümmern und das Geld auf das Kartenkonto überweisen.

Bei Revolving- und Charge-Karten achten die Banken eher auf die Zahlungskraft ihrer Kunden als bei Debit- oder Prepaid-Karten. Solltest Du also Probleme haben, eine „echte“ Kreditkarte zu bekommen, versuch es mit einer Debit- oder einer Prepaid-Karte:

Debit - Bei diesen Karten wird das Geld zeitnah vom Konto abgebucht, so wie Du es von der Girocard (früher: EC-Karte) kennst. Das hilft, die Umsätze im Blick zu behalten. Allerdings kann es beim Buchen von Hotels und Mietwagen zu Problemen kommen, da solche Unternehmen Debit-Karten nicht immer akzeptieren. Frag besser nach – nicht nur beim Vergleichsportal, über das Du das Zimmer oder Auto gemietet hast, sondern direkt beim Anbieter.

Prepaid - Bei Prepaid-Karten musst Du das Geld auf das Kartenkonto überweisen, bevor Du die Karte nutzen kannst. Mehr als das überwiesene Geld kannst Du dann auch nicht ausgeben. Wie bei Debit-Karten kann es bei Mietwagenfirmen und Hotels zu Problemen kommen.

Welche Kreditkarten empfiehlt Finanztip für Studenten?

Wir haben uns von Oktober bis Ende Dezember 2020 zahlreiche Kreditkarten angeschaut, um die passenden Angebote für Studenten zu finden. Dabei haben wir nicht nur Kreditkarten untersucht, mit denen sich die Banken gezielt an Studenten wenden, sondern auch Standardkarten. Wie wir dabei vorgegangen sind, liest Du weiter unten im Text.

Unser Vergleich zeigte: Mit einer guten kostenlosen Kreditkarte fahren Studenten besser als mit speziell auf sie zugeschnittenen Angeboten. Die folgenden Kreditkarten halten wir für empfehlenswert:

DKB Cash: Karte mit monatlicher Abbuchung

Bei der DKB erhalten Studenten und Studentinnen ein kostenloses Girokonto samt Kreditkarte. Du kannst mit der Kreditkarte in der Eurozone kostenlos Geld abheben, im Rest der Welt fällt dafür eine Gebühr von 2,2 Prozent an. Das gilt auch beim Bezahlen in einer anderen Währung als dem Euro.

Sofern monatlich mindestens 700 Euro auf Deinem Konto eingehen, bekommst Du bessere Konditionen. Du kannst dann weltweit kostenlos Geld abheben und das Bezahlen mit der Kreditkarte ist auch außerhalb der Eurozone kostenfrei. Falls nicht genug Geld auf Deinem Konto eingeht, erhältst Du diese Vergünstigungen nur im ersten Jahr nach der Kontoeröffnung.

Im ersten Jahr bekommst Du außerdem einen Gutschein für eine virtuelle ISIC-Karte, eine Art internationalen Studentenausweis. Mit dem Ausweis gibt es Rabatte, zum Beispiel bei Flixbus, Microsoft oder Hostelworld.

Deutsche Kreditbank (DKB)
Kombination von Girokonto mit Visa-Karte
  • keine Jahresgebühr
  • monatliche Abrechnung
  • bessere Konditionen im ersten Jahr und ab 700 Euro Geldeingang im Monat (Aktivkunden)
  • kostenlos Bargeld abheben in der Eurozone (Aktivkunden: weltweit)
  • 2,2 Prozent Fremd­wäh­rungs­ge­bühr beim Bezahlen und Abheben (Aktivkunden: keine Gebühr)
  • Bargeldabhebungen erst ab 50 Euro

Hanseatic Bank Genialcard: Karte mit optionaler Ratenzahlung

Bei der Genialcard fallen weder Gebühren für die Karte selbst noch für das Abheben und Bezahlen an – egal in welcher Währung. Es gibt auch keine Mindestsumme beim Geldabheben.

Die Bank bucht das Geld standardmäßig nicht automatisch ab. Damit Du nicht aus Versehen die Ratenoption nutzt, solltest Du diese Option ausschalten. Das geht über die App, aber auch über den Kunden-Support der Bank – telefonisch oder schriftlich. Dann wird das Geld, das Du ausgibst, immer gesammelt am Ende des Monats abgebucht.

Hanseatic Bank
Genialcard (Visa)
  • keine Jahresgebühr
  • komplettes, automatisches Abbuchen des offenen Betrages möglich
  • weltweit kostenlos Bargeld abheben
  • weltweit kostenlos bezahlen
  • Kartenkonto kann nicht im Plus geführt werden

Barclaycard Visa: Karte mit optionaler Ratenzahlung

Barclaycard bietet unterschiedliche Kreditkarten an, darunter auch eine Karte für Studenten. Für diese verlangt die Bank allerdings Jahresgebühren. Wir empfehlen stattdessen die kostenlose Barclaycard Visa. Die kriegst Du auch als Student – falls Du Geld verdienst. Geld abheben und bezahlen ist mit der Karte weltweit kostenlos.

Den Umsatz kannst Du automatisch komplett abbuchen lassen. Dazu musst Du diese Funktion allerdings erst über die App oder das Online-Banking einschalten. Du kannst das Geld auch selbst auf das Kartenkonto überweisen oder über die App den einmaligen Soforteinzug nutzen.

Barclaycard
Visa-Karte
  • keine Jahresgebühr
  • komplettes, automatisches Abbuchen des offenen Betrages möglich
  • weltweit gebührenfrei Bargeld abheben
  • weltweit kostenlos bezahlen

Payback Visa Flex: Karte mit optionaler Ratenzahlung

Auch die Visa-Flex-Karte von Payback ist kostenlos. Du hebst weltweit ohne Gebühren ab und kannst auch kostenfrei in anderen Währungen als dem Euro zahlen. Allerdings musst Du ein regelmäßiges Einkommen haben, damit Du die Karte kriegst.

Um die teure Ratenzahlung auszuschalten, musst Du Dich an den Kunden-Support der BW Bank wenden und verlangen, dass Deine gesamten Schulden monatlich komplett von der Bank abgebucht werden. Leider haben uns Leser berichtet, dass das nicht immer ohne Probleme klappt. Du solltest also damit rechnen, dass Du den vollen Betrag per Überweisung tilgen musst, bis die Karte umgestellt ist.

Zudem nimmst Du mit dieser Karte am Payback-Programm teil: Damit sammelst Du Rabattpunkte, gleichzeitig sammelt Payback jedoch auch Daten über Dich.

Payback
Visa Flex
  • keine Jahresgebühr
  • komplettes, automatisches Abbuchen des offenen Betrages möglich
  • weltweit kostenlos Bargeld abheben
  • weltweit kostenlos bezahlen
  • Daten werden durch Payback gesammelt
  • Abschalten der Ratenzahlung nur durch Kontakt mit Support möglich
Nur beim Anbieter abschließbar

Bitwala: Karte mit zeitnaher Abbuchung

Bei Bitwala liegt der Fokus eigentlich auf dem Handeln mit Kryptowährung. Den Kryptohandel von Bitwala haben wir uns allerdings nicht näher angeschaut. Denn grundsätzlich sehen wir Kryptowährungen wie Bitcoins als neue und interessante, aber sehr spekulative Anlage. Mit der Debit-Visa kannst Du aber weltweit kostenlos Geld abheben und bezahlen. Einen Dispo bietet die Bank Dir nicht an, Du kannst also nur Dein Guthaben ausgeben.

Da der Anbieter zurzeit von Mastercard auf Visa wechselt, kann es etwas dauern, bis Du Deine Karte hast. Außerdem interessieren sich zurzeit auch viele Menschen für Bitcoins. Das kann auch beim Video-Ident zu Wartezeiten führen.

Bitwala
Kombination von Girokonto mit Visa-Karte
  • keine Jahresgebühr
  • weltweit kostenlos Bargeld abheben
  • weltweit kostenlos bezahlen
  • mögliche Probleme bei Hotels und Mietwagen
  • starker Fokus auf dem Handel mit Kryptowährung
Nur beim Anbieter abschließbar

Solltest Du keine der genannten Kreditkarten erhalten, weil die Banken Deine Bonität als zu schlecht dafür einschätzen, kannst Du es mit einer der von uns empfohlenen Prepaid-Kreditkarten probieren.

Sparkassen und Volksbanken als Alternative

Außer bei den genannten Anbietern kannst Du natürlich auch bei den großen Bankengruppen der Sparkassen und Genossenschaftsbanken ein Girokonto mit Kreditkarte beantragen. Sei Dir aber bewusst, dass Du dort ab einem bestimmten Alter oder nach Ende des Studiums die normalen Kontogebühren zahlst. Gerade dann, wenn Du dann ein Kontomodell mit Filialservice wählst, wird es teuer. Wir haben diese Karten nicht in den Test aufgenommen, da es sich um regionale Angebote handelt und wir auf Karten setzen, die jedem zugänglich sind.

Du hast bereits die richtige Kreditkarte für Dich gefunden? Dann hilf mit!

Unterstütze andere bei der Wahl des richtigen Girokontos, indem Du Deinen persönlichen Erfahrungsbericht mit anderen Nutzern teilst.

Jetzt Kreditkarte bewerten

Worauf sollten Studenten bei Kreditkarten achten?

Kreditkarten sind in vielen Fällen einfach zu handhaben. Trotzdem gibt es ein paar Dinge, die Du wissen solltest.

Mastercard oder Visa

Die bekanntesten Kreditkartenunternehmen sind wohl Mastercard und Visa. Die Karten von beiden Unternehmen werden weltweit akzeptiert, es kann aber passieren, dass Du in einem Land mit der Karte einer bestimmten Marke besser fährst. Wenn Du viel unterwegs bist, kann es sich also lohnen, kostenlose Karten von beiden Unternehmen zu haben.

Schwierig kann es bei den Kreditkarten von American Express oder Diners Club werden, diese werden insgesamt seltener akzeptiert. Deshalb empfehlen wir keine Karten dieser Anbieter.

Übrigens: Bei Problemen mit Deiner Kreditkarte wendest Du Dich nicht an Mastercard oder Visa, sondern an die Bank, von der Du die Karte hast. Anders sieht es bei American Express und Diners Club aus. Diese Unternehmen geben ihre Karten selbst aus und sind in der Regel dann auch der richtige Ansprechpartner bei Problemen.

Beim Geldabheben die richtige Währung wählen

Beim Geldabheben außerhalb der Eurozone solltest Du sehr vorsichtig sein. Denn Du kannst dabei oft wählen, ob der Automat das Geld beim Abbuchen vom Konto schon in Euro umrechnen soll oder ob Du bei der Landeswährung bleibst. Hier gilt: Wähle in jedem Fall die Landeswährung! Die Anbieter langen nämlich für den scheinbaren Service der Umrechnung in Euro kräftig zu. Deine Bank nutzt meist einen wesentlich besseren Wechselkurs.

Geld zurückholen

Sollte etwas beim Bezahlen mit der Kreditkarte schiefgehen, kannst Du Dir das Geld zurückholen. Das klappt zum Beispiel, wenn ein Händler das Geld doppelt abbucht oder einen zu hohen Betrag. Auch bei Betrügereien oder Insolvenzen kannst Du Kartenzahlungen reklamieren. Du musst dafür lediglich ein Formular ausfüllen und zusammen mit den Nachweisen für den jeweiligen Reklamationsgrund an die Bank schicken. Wie das genau funktioniert, erklären wir in unserem Ratgeber zum sogenannten Chargeback-Verfahren.

So haben wir getestet

Vergleich Kreditkarten für Studenten 2020

Wir haben uns zwischen Oktober und Dezember 2020 zahlreiche Kreditkarten angeschaut, um die passenden Kreditkarten für Studenten zu finden. Dabei haben wir kostenlose Kreditkarten ebenso wie spezifische Angebote für Studenten berücksichtigt.

Im Oktober verschafften wir uns zunächst über Google mit dem Suchbegriff „Kreditkarten für Studenten“ einen Überblick über den Markt für Studenten-Kreditkarten. Uns ging es zum einen um die Konditionen, zum anderen um die Rabatte, die die Banken mit den Karten angeboten haben.

Dabei stellten wir fest, dass es zwar einige Rabatte gab, die waren aber zum Beispiel mit bestimmten Geschäften verbunden oder recht niedrig. Gleichzeitig verlangten die Banken für diese Karten aber Gebühren. Speziell auf Studenten ausgerichtete Angebote schnitten also in der Regel nicht besser ab als kostenlose Kreditkarten, die wir auch ganz allgemein für empfehlenswert halten. Deshalb empfehlen wir für Studenten die Karten, die es beim Test zu kostenlosen Kreditkarten 2020 zur Empfehlung schafften.

Wir untersuchten 52 Karten nach den folgenden Kriterien:

  • keine Grundgebühr
  • wenn ein Konto zu Karte gehört: uneingeschränkt kostenlose Kontoführung beim Konto
  • Abheben muss zumindest in Deutschland und der Eurozone kostenlos für Beträge über 50 Euro sein
  • überregionale Angebote, die für jeden zugänglich sind

Bei den 14 Karten, die übrig blieben, schauten wir auf die Konditionen beim Abheben. Das durfte nicht auf eine bestimmte Anzahl oder eine Maximalsumme begrenzt sein. Sechs Karten erfüllten diese Kriterien.

Die Reihenfolge der Empfehlungen wird durch die Abbuchungsart bestimmt. Charge-Karten führen die Liste durch den kostenlosen Kredit und das automatische Abbuchen an. Revolving-Karten folgen an zweiter Stelle, Debit-Karten landen aufgrund der Probleme beim Buchen von Hotels und Mietwagen auf dem dritten Platz.

Von Finanztip 2021 empfohlene Kreditkarten

Bank /

Kreditkarte

Abbuchung

Fremd­wäh­rungs­ge­bühr

beim Bezahlen

Kostenlos

Abheben

DKB (Visa)Charge1,75 % / 0 %1

Eurozone/

weltweit1

Hanseatic Bank (Genialcard)Revolving0 %weltweit
Barclaycard (Visa)Revolving0 %weltweit
Payback (Visa Flex)Revolving0 %weltweit
Consorsbank (Visa Card)2Debit1,75 %Eurozone
Bitwala (Mastercard)Debit0 %weltweit

1 abhängig vom Kundenstatus
2 keine Empfehlung mehr nach Änderungen der Konditionen
Quelle: Websites der Anbieter (Stand: Dezember 2020)

* Was der Stern bedeutet:

Wir wollen mit unseren Empfehlungen möglichst vielen Menschen helfen, ihre Finanzen selber zu machen. Daher sind unsere Inhalte kostenlos im Netz verfügbar. Wir finanzieren unsere aufwändige Arbeit mit sogenannten Affiliate Links. Diese Links kennzeichnen wir mit einem Sternchen (*).

Bei Finanztip handhaben wir Affiliate Links aber anders als andere Websites. Wir verlinken ausschließlich auf Produkte, die vorher von unserer unabhängigen Experten-Redaktion empfohlen wurden. Nur dann kann der entsprechende Anbieter einen Link zu diesem Angebot setzen lassen. Geld bekommen wir, wenn Du auf einen solchen Link klickst oder beim Anbieter einen Vertrag abschließt.

Ob und in welcher Höhe uns ein Anbieter vergütet, hat keinerlei Einfluss auf unsere Empfehlungen. Was Dir unsere Experten empfehlen, hängt allein davon ab, ob ein Angebot gut für Verbraucher ist.

Mehr Informationen über unsere Arbeitsweise findest Du auf unserer Über-uns-Seite.