Vorsorgeaufwendungen

So setzen Sie Altersvorsorge und Versicherungen von der Steuer ab

Das Wichtigste in Kürze

  • Viele Versicherungsbeiträge zählen als Vorsorgeaufwendungen, die Sie in Ihrer Steuererklärung als Sonderausgaben eintragen können. Dadurch zahlen Sie weniger Einkommensteuer.
  • Zu den Vorsorgeaufwendungen zählen insbesondere die Ausgaben für die Altersvorsorge, so auch Riester-Verträge, Kranken- und Pflegeversicherung sowie „sonstige Vorsorgeaufwendungen“ wie die eigenen Beiträge zur Arbeitslosenversicherung.
  • Ihre Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung oder zur einem Rürup-Vertrag gehören zu den Beiträgen zur Altersvorsorge.
  • Ausgaben für die private und gesetzliche Rentenversicherung und ihr gleichgestellte Aufwendungen können Sie 2017 bis zu einem Höchstbetrag von 23.362 Euro (das Doppelte für Ehepaare) von der Steuer absetzen; im Jahr 2018: 23.712 Euro. Für 2017 erkennt das Finanzamt aber nur 84 Prozent der Aufwendungen an; 2018 sind es 86 Prozent.
  • Wenn Sie in die Rentenkasse einzahlen, wird der Abzug um den steuerfreien Arbeitgeberanteil gekürzt.

So gehen Sie vor

  • Die Beiträge für einen Riester-Vertrag tragen Sie in der Steuererklärung in der Anlage AV ein, die meisten anderen Ausgaben für die Altersvorsorge und Versicherungsbeiträge in die Anlage Vorsorgeaufwendungen.
  • Darüber hinaus können Sie die Basisbeiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung komplett absetzen – auch für Ihren Ehe- oder Lebenspartner sowie für Kinder, für die Sie kein Kindergeld mehr bekommen. Die Beiträge für Kinder, für die Sie Kindergeld erhalten, gehören in die Anlage Kind.
  • Die Basiskrankenversicherung ist grundsätzlich in voller Höhe absetzbar. Wenn dadurch der jährliche Höchstbetrag für Vorsorgeaufwendungen von 1.900 Euro für Arbeitnehmer und Beamte oder 2.800 Euro für Selbstständige nicht ausgeschöpft ist, können Sie die Ausgaben für weitere Versicherungen geltend machen.
  • Zu den „sonstigen Vorsorgeaufwendungen“ zählen neben den Aufwendungen oberhalb der Basiskranken- und -pflegeversicherung auch die eigenen Beiträge zur Arbeitslosen-, Unfall-, Haftpflicht-, Erwerbs- und Berufsunfähigkeitsversicherung. Tragen Sie die Kosten hierfür in der Steuererklärung ein, obwohl sie sich derzeit in vielen Fällen steuerlich nicht auswirken. Ob dies richtig ist, müssen Gerichte erst noch entscheiden.
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Aufwendungen für die Altersvorsorge oder die Kranken- und Pflegeversicherung gehören zu den Sonderausgaben, die vom Gesetzgeber steuerlich begünstigt sind. Allerdings müssen Sie hierfür mehrere verschiedene Steuerformularen ausfüllen. Sie sollten sich davon nicht abschrecken lassen: Die Mühe lohnt sich.

Die Vorsorgeaufwendungen unterteilen sich in drei Bereiche:

  • Basisversorgung (gesetzliche Renten, berufsständische Versorgungswerke, landwirtschaftliche Alterskassen und Rürup-Renten),
  • sonstige Vorsorgeaufwendungen (beispielsweise Kranken-, Pflege-, Arbeitslosen-, Haftpflicht-, Unfall-, Risikolebens- und klassische private Lebensversicherung mit Abschluss vor 2005) und
  • Zusatzversorgung (Riester-Rente).

So setzen Sie die Basisversorgung ab

Die Basisversorgung setzt sich aus Beiträgen für den Aufbau einer Altersversorgung zusammen. Darunter fällt die gesetzliche Rentenversicherung, ihr gleichgestellte Aufwendungen wie berufliche Versorgungswerke und die Rürup-Rente (Basisrentenvertrag). Diese Aufwendungen können Sie als Sonderausgaben von der Steuer absetzen.

Grundsätzlich gilt dafür im Jahr 2017 ein Höchstbetrag von 23.362 Euro im Jahr – Ehepaare und Lebenspartner, die zusammen veranlagt sind, können den doppelten Betrag geltend machen, also 46.724 Euro. 2018 steigt dieser Betrag auf 23.712 Euro beziehungsweise 47.424 Euro bei einer gemeinsamen Veranlagung an. 

Allerdings können Sie erst ab dem Jahr 2025 vom vollen Höchstbetrag profitieren. In den kommenden Jahren wird der Anteil der jährlich abziehbaren Basisvorsorgeaufwendungen langsam angehoben – pro Jahr um zwei Prozentpunkte. Im Umkehrschluss werden Renteneinkünfte vollständig besteuert – allerdings erst ab 2040. Fachleute sprechen vom Prinzip der nachgelagerten Besteuerung.

In der Steuererklärung für 2017 berücksichtigt das Finanzamt höchstens 84 Prozent der Höchstbeträge, also 19.624 Euro für Alleinstehende und 39.248 Euro für Paare. 2018 können Sie 86 Prozent des Höchstbetrags absetzen, also 20.392 Euro für Alleinstehende und 40.784 Euro für Paare

Davon abzuziehen ist der steuerfreie Arbeitgeberanteil: Arbeitnehmer, die verpflichtet sind, in die Rentenversicherung einzuzahlen, bekommen ihre Vorsorgeaufwendungen um diesen Betrag gekürzt. In der folgenden Rechnung zeigen wir an einem Beispiel, wie Sie sich das vorstellen müssen:

Beispiel Altersvorsorge absetzen für 2017

Arbeitnehmerbeitrag 3.500 Euro
Arbeitgeberbeitrag 3.500 Euro
Rürup-Rente 2.500 Euro
Insgesamt 9.500 Euro
Höchstbetrag 23.362 Euro
84 % von 9.500 Euro 7.980 Euro
abzüglich steuerfreier Arbeitgeberanteil 3.500 Euro
verbleibender Betrag 4.480 Euro

Der Arbeitnehmer kann also – wie im Beispiel errechnet – Altersvorsorgeaufwendungen in Höhe von 4.480 Euro als Sonderausgaben geltend machen.

Kürzungen nicht nur für Rentenversicherungspflichtige

Der Abzug bei den Vorsorgeaufwendungen gilt auch für Beamte, Richter, Berufssoldaten und Geistliche, die nicht in die Rentenversicherung einzahlen müssen. Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH oder Vorstandsmitglieder einer Aktiengesellschaft müssen die Kürzungsregelungen ebenfalls akzeptieren. Der Anteil, der dem Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteil zur gesetzlichen Rentenversicherung entspricht, wird auch von den Vorsorgeaufwendungen abgezogen, die sie geltend machen könnten.

Ihre Aufwendungen für die Altersvorsorge tragen Sie in die Anlage Vorsorgeaufwand auf Seite 1 in die Zeilen 4 bis 10 ein.

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Rürup-Beitrag anpassen

2017 stieg der Höchstbeitrag für die Basisversorgung von 22.767 Euro auf 23.362 Euro. 2018 liegt dieser bei 23.712 Euro. Der Sonderausgabenabzug ist 2018 auf 84 Prozent beschränkt.

Tipp: Insbesondere Selbstständige, die diesen Höchstbetrag noch nicht ausschöpfen, können die maximale Steuerentlastung erzielen, wenn sie ihren Beitrag in einen laufenden Rürup-Vertrag dementsprechend erhöhen. Die Zahlungen müssen bis Jahresende 2018 erfolgen, damit sie für die Steuererklärung 2018 berücksichtigt werden können.

Basiskrankenversicherung in voller Höhe absetzen

Zu den Sonderausgaben, die Sie in voller Höhe von der Steuer absetzen können, gehören auch die Beiträge für Pflegeversicherung und Krankenkasse – aber nur die, die Sie auf sozialhilfegleichem Niveau absichern. Das ist die sogenannte Basiskrankenversicherung.

Die Beiträge für Wahlleistungen, eine Auslandskrankenversicherung oder für Krankengeld können Sie nur als sonstige Vorsorgeaufwendungen geltend machen. Sind Sie gesetzlich krankenversichert und haben somit Anspruch auf Krankengeld, wird Ihr abzugsfähiger Beitrag um vier Prozent vermindert.

Ihre Aufwendungen für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung tragen Sie in die Anlage Vorsorgeaufwand ein.

Bonuszahlung der Krankenkasse

Für gesetzlich Krankenversicherte, die an einem Gesundheitsprogramm ihrer Krankenkasse teilgenommen und dafür einen Bonus erhalten haben, gibt es eine gute Nachricht: Sie können in der Regel die ungekürzten Beiträge für die Krankenversicherung in der Steuererklärung angeben. Der Bonus kann als Zuschuss der Krankenkasse für gesundheitsbewusstes Verhalten gelten. Konsequenz: Der Zuschuss gilt nicht als Erstattung von gezahlten Krankenversicherungsbeiträgen. Deshalb muss der Sonderausgabenabzug nicht reduziert werden. Dies entschied der Bundesfinanzhof in einem Urteil vom 1. Juni 2016 (Az. X R 17/15).

Im entschiedenen Fall nahm eine Krankenversicherte am Bonusprogramm ihrer gesetzlichen Krankenkasse teil. Die BKK zahlte im Jahr bis zu 150 Euro als Bonus an sie aus. Dies war eine Belohnung für gesundheitsbewusstes Verhalten. Denn die Versicherte verpflichtete sich, an einer Reihe von kostenfreien Vorsorgemaßnahmen teilzunehmen sowie weitere Gesundheitsmaßnahmen wie Brillen, Osteopathie, Massagen und Heilpraktikerbehandlungen selbst zu finanzieren.

Das Bundesfinanzministerium hat in einem Schreiben vom 6. Dezember 2016 die Finanzämter angewiesen, dieses BFH-Urteil anzuwenden. Für Steuerzahler bedeutet das Folgendes: In Fällen, in denen die Krankenkasse mit der Bonuszahlung die Kosten für zusätzliche privat finanzierte Gesundheitsmaßnahmen erstattet, müssen Sie die Bonuszahlung nicht mehr in Ihrer Steuererklärung angeben. Denn es handelt sich hier um keine Beitragsrückerstattung.

Diese Prinzipien gelten auch für Einkommensteuerbescheide, die in diesem Punkt vorläufig ergangen sind. Für die Vergangenheit gibt es jedoch möglicherweise Handlungsbedarf. Die Krankenkassen haben die Bonuszahlungen elektronisch an die Finanzbehörden gemeldet. Die Finanzämter haben wohl in vielen Fällen daraufhin die Sonderausgaben gemindert. Nun sollten die Krankenversicherungen bei ihren Bonusprogrammen feststellen, ob diese die Voraussetzungen des BFH-Urteils erfüllen. Im Lauf des Jahres 2017 sollten dann die betroffenen Versicherten eine Papierbescheinigung erhalten. Diese müssen dann die Steuerzahler selbst an ihr Finanzamt weiterleiten, damit die elektronisch gemeldete Beitragsrückerstattung korrigiert werden kann. Ein gesonderter Einspruch gegen den Steuerbescheid ist nicht erforderlich.

Sonstige Vorsorgeaufwendungen geltend machen

Als sonstige Vorsorgeaufwendungen berücksichtigt werden neben den Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen oberhalb der Basisvorsorge auch alle Beiträge zur Absicherung von Arbeitslosigkeit, Erwerbs- und Berufsunfähigkeit sowie Unfall-, Haftpflicht-, Renten- und Lebensversicherungen. Für sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer, Beamte und die meisten Rentner gilt der Höchstbetrag von 1.900 Euro, Selbstständige können hingegen bis 2.800 Euro geltend machen. Auch die Beiträge für Rentenversicherungen, in die Sie vor 2005 erstmals eingezahlt haben, können Sie hier eintragen. Ihre Aufwendungen tragen Sie in die Anlage Vorsorgeaufwand unter „weitere sonstige Vorsorgeaufwendungen“ ein.

Das entlastet aber nur wenige Steuerzahler. Wenn Sie die Beiträge für Basiskranken- und gesetzliche Pflegeversicherung abgesetzt haben, bleibt von Ihrem Höchstbetrag meist nicht mehr viel oder gar nichts mehr übrig.

Ein Teil der Vorsorgeaufwendungen bleibt deshalb in vielen Fällen ohne steuerliche Auswirkung. Deshalb ist diese gesetzliche Berechnungsweise umstritten. Wie Vorsorgeaufwendungen bei der Steuer abgezogen werden, darum drehen sich juristische Musterverfahren. Oft erlassen Finanzämter Einkommensteuerbescheide, in denen die Aufwendungen geltend gemacht werden, daher nur vorläufig.

Tipp

Rückerstattung möglich

Werden Ihre Vorsorgeaufwendungen, zum Beispiel für eine Haftpflichtversicherung, nur in begrenztem Maße vom Finanzamt anerkannt, wird der Sachverhalt gekennzeichnet und Ihre Einkommensteuererklärung gilt als vorläufig. Später haben Sie möglicherweise die Chance auf eine Rückerstattung, falls ein entsprechendes Musterverfahren zugunsten der Steuerzahler ausgeht.

Sonderausgaben für Versicherungen Ihres Kindes

Beiträge zur inländischen privaten Kranken- und Pflegeversicherung tragen Sie auf der Seite 1 ein. Haben Sie Anspruch auf Kindergeld oder Freibeträge für Kinder, können Sie auch die Kranken- und Pflegeversicherung Ihres Kindes als Sonderausgaben geltend machen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie selbst der Versicherungsnehmer sind oder Ihr Kind. Beiträge können aber nicht zweimal abgesetzt werden: Ihr Kind hat nicht die Möglichkeit, dass die Versicherungsbeiträge als Sonderausgaben in seiner Steuererklärung berücksichtigt werden, wenn Sie selbst die Beiträge geltend machen.

Dies können Sie, indem Sie die übernommenen Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge in der Anlage Kind, Seite 2 eintragen. 

Falls Sie keinen Anspruch auf Kindergeld haben und als Versicherungsnehmer die Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge übernehmen – zum Beispiel für Ihre Kinder –, dann können Sie diese in der Anlage Vorsorgeaufwendungen, Seite 2 ab Zeile 40 eintragen. Sie benötigen auch die Steuer-Identifikationsnummer der „anderen Person“.

Profitieren vom Riester-Vertrag

Gehören Sie zum förderberechtigten Kreis der Sparer, die Zulagen für die Riester-Rente erhalten, können Sie im günstigsten Fall bis zu 2.100 Euro von der Steuer absetzen. Vor allem Beamte und Arbeitnehmer, die verpflichtet sind, in die gesetzliche Rentenkasse einzuzahlen, profitieren von diesem Abzug.

Damit Sie die volle Förderung erhalten, müssen Sie 4 Prozent Ihres rentenversicherungspflichtigen Einkommens abzüglich der Zulagen sparen. Die Zulagen betragen im Einzelnen:

  • bis zu 154 Euro (ab 2018: 175 Euro pro Jahr) Grundzulage,
  • einmalig 200 Euro Zuschuss für junge Sparer, wenn ein neuer Vertrag abgeschlossen wird, bevor der Riester-Sparer 25 Jahre alt wird,
  • für Kinder, die vor 2008 geboren wurden, gibt es 185 Euro Kinderzulage, für später geborene 300 Euro. Das gilt aber nur für Kinder, für die ein Kindergeldanspruch besteht.

Aufwendungen für die Riester-Rente tragen Sie in der Anlage AV ein. Das Finanzamt berechnet, ob der Sonderausgabenabzug oder die Zulagengewährung für Sie günstiger ist.

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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Udo Reuß

Finanztip-Experte für Steuern

Der Steuerrechtler und Diplom-Kaufmann Udo Reuß ist bei Finanztip für Steuerthemen verantwortlich. Zuvor war er bei verschiedenen Wirtschafts- und Fachverlagen wie Handelsblatt, F.A.Z.-Verlagsgruppe, Haufe-Lexware und Vogel Business Media tätig – 14 Jahre davon arbeitete er als Chefredakteur von Fachzeitschriften. Aus dem komplexen Steuerrecht zieht er die relevanten Urteile für Steuersparer. Den Autor erreichen Sie unter redaktion@finanztip.de.

Sabine Himmelberg

freie Finanztip-Mitarbeiterin (bis 2015)

Als freie Mitarbeiterin hat Sabine Himmelberg auf Finanztip zum Thema Steuern geschrieben. Sie arbeitete nach ihrem Studium beim Deubner Verlag, der Informationen für Rechtsanwälte und Steuerberater herausgibt. Sie leitete dort mehrere Jahre die Redaktion Steuern.