Vermächtnis und Vermächtnisnehmer

Für klare Verhältnisse das Vermächtnis klar formulieren

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Vermächtnis ermöglicht es, den Nachlass auf verschiedene Menschen auch außerhalb der Familie zu verteilen.
  • Das Vermächtnis gibt es nur zusammen mit einem Testament oder Erbvertrag. Im Rahmen der gesetzlichen Erbfolge gibt es keine Vermächtnisnehmer.
  • Indem der Erblasser einem Erben ein Vermächtnis von geringem Wert zukommen lassen will, kann er das Recht auf den gesetzlichen Pflichtteil nicht aushebeln.
  • Soll ein Erbe mehr bekommen als die anderen, lässt sich das im Testament mit einem Vorausvermächtnis regeln.
  • Der Bedachte kann das Vermächtnis ausschlagen.

So gehen Sie vor

  • Formulieren Sie Ihr Testament klar und eindeutig. Stellen Sie begrifflich klar, falls Sie zusätzlich zur Einsetzung von Erben ein Vermächtnis anordnen wollen.
  • Setzen Sie immer einen Ersatzvermächtnisnehmer ein für den Fall, dass der Bedachte bei Ihrem Tod schon verstorben ist oder der Vermächtnisnehmer das Vermächtnis ausschlägt. Ansonsten wird das Vermächtnis unwirksam.
  • Wollen Sie einen Erben gegenüber den anderen begünstigen, ordnen Sie zu dessen Gunsten ein Vorausvermächtnis an.
  • Falls Sie Vermächtnisnehmer sind, fordern Sie den Erben oder die Erbengemeinschaft schriftlich auf, das Vermächtnis zu erfüllen.

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Sie möchten jemandem, der nicht mit Ihnen verwandt ist, nach Ihrem Tod ein paar wertvolle Gegenstände zukommen lassen? Oder Sie wollen einen Ihrer Erben besser stellen als die anderen? Dann sollten Sie ein Vermächtnis zugunsten dieses Menschen anordnen.

Das Vermächtnis kann nicht für sich allein stehen, es muss immer Teil eines Testaments oder Erbvertrags sein. Damit Ihr Plan aufgeht, sollten Sie daher den Unterschied zwischen den Wörtern „vererben“ und „vermachen“ kennen und ein Testament aufsetzen. Sonst kann es später zu Missverständnissen unter Ihren Angehörigen darüber kommen, wer Ihr Erbe sein soll und wem Sie was vermachen wollen.

Was ist der Unterschied zwischen Erbe und Vermächtnis?

Rechtlich ist der Erbe in einer viel stärkeren Position als der Vermächtnisnehmer. Der Erbe ist ein sogenannter Rechtsnachfolger des Verstorbenen und wird Eigentümer aller Gegenstände sowie Inhaber aller Forderungen und Rechte, die zum Nachlass gehören. Er erbt entweder ganz oder zu einem Anteil oder gar nicht, falls der Erblasser ihn enterbt hat. Er erbt nicht nur das Vermögen, sondern auch die Schulden. Der Erbe bildet mit anderen Erben meist eine Erbengemeinschaft, er muss sich um die Aufteilung des Nachlasses kümmern.

Mit einem Vermächtnis nimmt der Erblasser einen Teil aus dem Nachlass heraus, den ein Mensch bekommen soll, ohne ihn als Erbe einzusetzen (§ 1939 BGB). Der Vermächtnisnehmer wird nicht Eigentümer, er kann nur das Vermachte von den Erben verlangen (§ 2174 BGB). Dazu braucht er keinen Erbschein. Er haftet nicht für die Schulden des Verstorbenen und muss sich nicht mit anderen Erben auseinandersetzen.

Wollen Sie als Erblasser jemandem die Pflichten rund um die Abwicklung Ihres Nachlasses ersparen, können Sie ein Vermächtnis zu dessen Gunsten anordnen. Auch wenn Sie jemandem keine Mitspracherechte in einer Erbengemeinschaft einräumen wollen, können Sie ein entsprechendes Vermächtnis in Ihr Testament aufnehmen.

Die Erben sind dazu verpflichtet, dem Vermächtnisnehmer die vermachten Gegenstände oder Geldbeträge auszuhändigen.

Beispiel: Der Verstorbene war Eigentümer von zwei Häusern in Berlin und Potsdam. In seinem Testament setzt er seinen Sohn als Alleinerben ein, das Haus in Potsdam vermacht er seiner Tochter. Der Sohn wird nach dem Tod des Vaters Eigentümer von beiden Häusern. Die Tochter erwirbt nur einen Anspruch auf Eigentumsübertragung des Hauses in Potsdam gegen ihren Bruder. Um das Vermächtnis zu erfüllen, muss der Sohn zum Notar und das Haus in Potsdam seiner Schwester übertragen. Erst mit Eintragung im Grundbuch wird die Tochter Eigentümerin der Immobilie, nicht sogleich mit dem Erbfall.

Erbschaftssteuer muss auch der Vermächtnisnehmer zahlen, selbst wenn er kein Erbe geworden ist.

So bleiben dem Vermächtnisnehmer Schulden erspart

Auch wenn der Vermächtnisnehmer für die Nachlassschulden nicht aufkommen muss, können mit dem vermachten Gegenstand noch Darlehen verknüpft sein, etwa wenn Sie dem Vermächtnisnehmer eine Immobilie vermacht haben. Dann muss dieser eine damit zusammenhängende Baufinanzierung übernehmen und die Raten weiter an die Bank zahlen (§ 2165 Abs. 2 BGB). Um Missverständnisse zu vermeiden, sollten Sie Ihr Vermächtnis genau formulieren, gerade wenn Sie nicht möchten, dass der Vermächtnisnehmer die mit dem Vermächtnis zusammenhängenden Schulden auch übernehmen soll.

Beispiel: „Mein Haus in Potsdam soll meine Nichte Marlene Meier erhalten. Für die Immobilie besteht ein Immobilienkredit. Eine noch nicht getilgte Restschuld soll meine Nichte nicht übernehmen."

Der Vermächtnisnehmer kann das Vermächtnis auch ausschlagen (§ 2176 BGB). Dabei muss er sich nicht an Fristen halten wie der Erbe, der nur innerhalb von sechs Wochen das Erbe ausschlagen kann. Will er das Vermächtnis nicht annehmen, muss der Vermächtnisnehmer das gegenüber den Erben erklären und nicht – wie bei der Erbausschlagung – gegenüber dem Nachlassgericht.

Unterschiede zwischen einem Erben und einem Vermächtnisnehmer

Erbe Vermächtnisnehmer
Beispiel für eine typische Formulierung im Testament: „Ich setze meine Tochter aus erster Ehe als Alleinerbin ein.“ „Ich vermache meine goldene Uhr meiner Nichte Rita.“
Mitglied der Erbengemeinschaft: ja nein
Eigentum an allen Nachlass-gegenständen und Inhaber aller Forderungen und Rechte: ja nein
Haftung für Schulden: ja nein, es sei denn mit dem vermachten Gegenstand sind noch Schulden verbunden, etwa eine noch nicht abgezahlte Baufinanzierung für eine vermachte Immobilie
Erbschein: ja (in der Regel) nein
Ausschlagung: innerhalb von sechs Wochen gegenüber dem Nachlassgericht gegenüber den Erben
Erbschaftssteuer: ja ja

Was passiert, wenn das Testament unklar ist?

Im Einzelfall kann es unklar sein, ob der Erblasser in seinem Testament jemanden als Erben einsetzen wollte oder nur als Vermächtnisnehmer. Entscheidend ist, ob der Verstorbene den Bedachten unmittelbar am Nachlass beteiligen will – dann will er ihn als Erben einsetzen. Oder ob er ihm nur das Recht einräumen will, etwas von den Erben zu fordern. Soll jemand einen einzelnen Gegenstand bekommen, so ist er im Zweifel nur Vermächtnisnehmer (§ 2087 Abs. 2 BGB).

Beispiel: Möchte die Tante nach ihrem Tod ihrer Nichte eine goldene Uhr zukommen lassen, dann muss sie ein Vermächtnis aufsetzen. Schreibt die Tante in ihrem Testament, „meine goldene Uhr soll meine Nichte erben“, dann ist die Formulierung juristisch nicht ganz korrekt. Das Nachlassgericht würde diesen Abschnitt des Testaments als Vermächtnis auslegen. Umgekehrt würde das Gericht die Formulierung, „mein gesamtes Vermögen vermache ich meiner Tochter“, als Erbeinsetzung auslegen, obwohl der Erblasser das Wort „vermachen“ verwendet hat.

Bei Zweifeln legt das Nachlassgericht das Testament oder den Erbvertrag aus. Es versucht dabei, den Willen des Erblassers zu ermitteln.

Wenn Sie als Erblasser nicht wollen, dass es nach Ihrem Tod zu Missverständnissen kommt, sollten Sie auf klare Formulierungen in Ihrem Testament oder Erbvertrag achten. Sind Sie sich unsicher oder gehören mehrere Immobilien zum Nachlass, sollten Sie sich von einem Notar oder Fachanwalt für Erbrecht beraten lassen, der für Sie ein rechtssicheres Testament erstellt.

Wie erfährt der Vermächtnisnehmer vom Vermächtnis?

Gibt es eine letztwillige Verfügung (Testament oder Erbvertrag) und wird diese auch gefunden und an das Nachlassgericht weitergeleitet, dann erhält der Vermächtnisnehmer in der Regel einen Brief vom Gericht. Nehmen Sie am besten auch die Anschrift des Bedachten in Ihrem Testament oder Erbvertrag auf, damit das Gericht ohne weitere Recherche den Vermächtnisnehmer anschreiben kann. Wollen Sie sicher gehen, dass das Testament gefunden und nicht verfälscht wird, können Sie es beim Nachlassgericht hinterlegen.

Nach Ihrem Tod eröffnet das Gericht das Testament und informiert sowohl die Erben als auch etwaige Vermächtnisnehmer. Das Gericht fügt den entsprechenden Abschnitt des Testaments mit dem Vermächtnis als Kopie bei. Damit kann sich der Vermächtnisnehmer an die Erben wenden und das Vermächtnis einfordern.

Der Anspruch des Vermächtnisnehmers verjährt nach drei Jahren und beginnt mit dem Schluss des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist und der Berechtigte davon erfahren hat. Meldet er sich erst später bei den Erben, hat er Pech gehabt. Haben Sie ein Grundstück vermacht, verjährt der Anspruch des Vermächtnisnehmers gegen die Erben nach zehn Jahren (§ 196 BGB).

Wie verhält sich ein Vermächtnis zum Pflichtteil?

Wollen Sie einen Ihrer Erben enterben, können Sie mit einem Vermächtnis das Recht auf den Pflichtteil nicht umgehen. Der Pflichtteil beläuft sich auf die Hälfte dessen, was der Enterbte nach der gesetzlichen Erbfolge erhalten hätte.

Haben Sie einen Pflichtteilsberechtigten enterbt und erhält dieser stattdessen ein Vermächtnis, so steht ihm ein Wahlrecht zu. Er kann entweder das Vermächtnis annehmen und eine danach noch verbleibende Differenz zwischen Pflichtteil und Wert des Vermächtnisses als Pflichtteilsrest einfordern. Oder er kann das Vermächtnis ausschlagen und nur den Pflichtteil geltend machen (§ 2307 Abs. 1 BGB).

Vermachen Sie einen Geldbetrag, hat die Wahlmöglichkeit keine besonderen Auswirkungen. Das ist anders, sofern der Enterbte zum Beispiel eine Immobilie als Vermächtnis bekommt.

Beispiel Geldbetrag: Der verwitwete Erblasser mit einem Vermögen von 100.000 Euro hat in seinem Testament seine Tochter als Alleinerbin eingesetzt, sein Sohn soll 5.000 Euro bekommen. Der Sohn ist damit enterbt und soll als Vermächtnis nur den Geldbetrag bekommen. Hätte der Verstorbene kein Testament verfasst, hätten die Tochter und der Sohn den Nachlass jeweils zur Hälfte bekommen. Der enterbte Sohn kann sein Vermächtnis ausschlagen und seinen Pflichtteil verlangen, also 25.000 Euro. Auf denselben Betrag kommt er in diesem Beispiel auch, wenn er das Geld-Vermächtnis annimmt und die Differenz zum Pflichtteil fordert.

Beispiel Immobilie: Der verwitwete Erblasser mit einem Vermögen von insgesamt 800.000 Euro hat in seinem Testament seine Tochter als Alleinerbin eingesetzt. Sein Sohn soll als Vermächtnis eine Ferienwohnung im Wert von 150.000 Euro bekommen. Da der Vater den Sohn durch das Testament als Erbe übergangen hat, kann dieser seinen Pflichtteil im Wert von 200.000 Euro verlangen. Er kann sich nun dafür entscheiden, entweder das Vermächtnis anzunehmen, die Wohnung übereignet zu erhalten und daneben noch eine Restzahlung in Höhe von 50.000 Euro. Als Alternative kann er sich aber auch dazu entschließen, nur den Pflichtteil zu verlangen. In diesem Fall muss er das Vermächtnis gegenüber seiner Schwester ausschlagen. Dann kann er von ihr 200.000 Euro fordern und braucht sich nicht um eine ihm vielleicht lästige Immobilie kümmern.

Damit der Erbe nicht zulange im Unklaren über die Wahl des Vermächtnisnehmers ist, kann er dem Vermächtnisnehmer eine angemessene Frist setzen, bis wann er das Vermächtnis ablehnen oder annehmen soll. Was genau eine angemessene Frist ist, hängt vom Einzelfall ab. Der Pflichtteilsberechtigte muss zumindest wissen, wie groß der Nachlass ist, um zu entscheiden, ob er ausschlägt und den Pflichtteil verlangt. Läuft die Frist ab, ohne dass sich der Vermächtnisnehmer erklärt hat, gilt das Vermächtnis als ausgeschlagen (§ 2307 Abs. 2 BGB).

Welche Arten von Vermächtnissen gibt es?

Es gibt viele verschiedene Arten von Vermächtnissen. Erblasser können damit flexibel anordnen, wer was bekommen soll. Gegenstand der Zuwendung muss immer ein Vermögensvorteil sein (§ 1939 BGB). Erblasser können Gegenstände, bestimmte Geldbeträge, eine Immobilie oder auch die Zahlung einer Rente als Vermächtnis festlegen. Das Vermächtnis kann sich auch auf einen sehr wertvollen Gegenstand beziehen, der den größten Teil des Nachlasses ausmacht.

Die wichtigsten Varianten eines Vermächtnisses erläutern wir mit entsprechenden Beispielen, wie Sie das formulieren können.

Das Vorausvermächtnis

Das wohl bekannteste Vermächtnis ist das Vorausvermächtnis. Wollen Sie zum Beispiel einem Ihrer Kinder mehr hinterlassen als dem anderen, haben Sie die Möglichkeit, ein Vorausvermächtnis im Testament aufnehmen. Sie können schreiben, dass der Nachlass zu gleichen Teilen zwischen beiden Kindern aufgeteilt wird, eine Immobilie aber als Vorausvermächtnis an die Tochter gehen soll. Damit wird das Haus nicht auf den Erbteil angerechnet. Die Tochter kann ihren Anspruch noch vor der eigentlichen Erbauseinandersetzung geltend machen. Dadurch kann ein Erbe auch zugleich Vermächtnisnehmer sein.

Oft ist es nicht leicht, das Vorausvermächtnis von der sogenannten Teilungsanordnung abzugrenzen. Bei der Teilungsanordnung erfolgt anders als beim Vorausvermächtnis die Anrechnung auf den Erbteil (§ 2048 BGB). Der Erblasser will damit nicht einem Erben mehr zuwenden als den anderen, sondern nur festlegen, wer was bekommen soll. Das ist ein großer Unterschied. Deshalb sollten Sie im Testament klar und eindeutig formulieren.

Beispiel für ein Vorausvermächtnis:Meine beiden Kinder setze ich zu meinen Vollerben jeweils zu gleichen Teilen ein. Meine Tochter erhält darüber hinaus im Wege des Vorausvermächtnisses, also ohne Anrechnung auf ihren Erbteil, die Immobilie in Potsdam.“

Beispiel für eine Teilungsanordnung: „Meine Tochter erhält im Wege der Teilungsanordnung und somit in Anrechnung auf ihren Erbteil die Immobilie in Potsdam.

Das Ersatzvermächtnis

Es kann durchaus vorkommen, dass der im Testament als Vermächtnisnehmer Bedachte schon vor Ihnen verstorben ist, ohne dass Sie das in einem neuen Testament berücksichtigt haben. Dann gilt das Vermächtnis nicht mehr (§ 2160 BGB). Der Anspruch aus dem Vermächtnis geht auch nicht auf die Erben des Vermächtnisnehmers über.

Für den Fall, dass der Bedachte bei Eintritt des Erbfalles nicht mehr lebt, können Sie aber ein Ersatzvermächtnis anordnen (§ 2190 BGB). Das ist sehr sinnvoll, denn ohne Bestimmung eines Ersatzvermächtnisnehmers wird das Vermächtnis unwirksam.

Beispiel für ein Ersatzvermächtnis: „Meine Freundin erhält als Vermächtnis meine Bibliothek. Sollte sie vor mir versterben, erhält deren Tochter die Bibliothek.“

Das Nießbrauchsvermächtnis

Sie können im Testament auch ein sogenanntes Nießbrauchsvermächtnis festlegen. Der Vermächtnisnehmer hat dadurch neben dem Wohnrecht auch das Recht, zum Beispiel Mieteinnahmen aus einer Wohnung einzuziehen, wenn er diese nicht selbst bewohnt. Weitere Informationen zum Nießbrauch finden Sie in unserem Ratgeber Nießbrauch.

Beispiel für ein Nießbrauchsvermächtnis: „Meine Kinder A und B sollen zu gleichen Teilen mein gesamtes Vermögen erben. Zugunsten meiner Ehefrau bestimme ich im Wege des Vermächtnisses einen lebenslangen, unentgeltlichen, im Grundbuch zu sichernden Nießbrauch an dem Einfamilienhaus.“

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Julia Rieder
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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Dr. Britta Beate Schön

Finanztip-Expertin für Recht

Britta Beate Schön ist bei Finanztip für sämtliche Rechtsthemen zuständig. Die promovierte Juristin und Rechtsanwältin war als Leiterin der Rechtsabteilung bei Finanzdienstleistern wie der Telis Finanz AG und der Interhyp tätig. Vorher lehrte und forschte sie in Japan als DAAD-Junior-Professorin für deutsches und Europarecht. Ihr Studium absolvierte sie in Münster, Genf, Regensburg und Leipzig. Die Autorin erreichen Sie unter britta.schoen@finanztip.de.