Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse)

In der Kfz-Versicherung gibt es auf Schadenfreiheit Rabatt

Das Wichtigste in Kürze

  • Mit dem Schadenfreiheitsrabatt belohnen Versicherungen Kunden, die jahrelang keinen Schaden melden.
  • Die Höhe des Schadenfreiheitsrabatts beeinflusst den Beitrag in der Kfz-Versicherung enorm.
  • Nach einem gemeldeten Schaden stuft die Versicherung die Schadenfreiheitsklasse herunter.
  • Es ist möglich, die Rückstufung rückgängig zu machen.
  • In einigen Fällen lohnt es sich, den Schaden selbst zu zahlen.
  • Wer einen Dienstwagen fährt, sammelt privat keinen Schadenfreiheitsrabatt. Es gibt aber Wege, die Nutzung des Firmenwagens anrechnen zu lassen.

So gehen Sie vor

  • Wenn Sie zum ersten Mal ein Auto versichern, sollten Sie versuchen, eine höhere Einstufung als Klasse 0 zu bekommen.
  • Möglich ist zum Beispiel, Schadenfreiheitsklassen von Verwandten zu übernehmen, alte Rabatte zu reaktivieren oder Sondereinstufungen beim Zweitwagen zu nutzen. Fahranfänger können das Auto über die Eltern versichern.
  • Nach einem Unfall sollten Sie durchrechnen, ob es sich lohnt, die Rückstufung zu vermeiden, indem Sie den Schaden selbst zahlen.
  • Wen Sie einen Dienstwagen fahren, sollten Sie mit Ihrem Chef klären, ob Sie die Schadenfreiheitsklasse später mitnehmen dürfen, um sie privat zu nutzen.
  • Unser Tipp: Bleiben Sie zu Kfz-Versicherung immer auf dem Laufenden - mit unserem kostenlosen Newsletter!

    Bitte bestätigen Sie jetzt Ihre Anmeldung!

    Wir haben Ihnen eine E-Mail an Ihre Adresse gesendet.

    Schauen Sie gleich in Ihr E-Mail-Programm.

    Sie haben keine E-Mail erhalten? Kann es sein, dass die Nachricht im SPAM-Ordner Ihres E-Mail-Anbieters gelandet ist?
    Bitte schauen Sie auch dort einmal nach und fügen die Mail-Adresse von Finanztip.de Ihrem Adressbuch hinzu.

Die Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse) ist eines der Merkmale in der Kfz-Versicherung, das die Höhe des Beitrags maßgeblich beeinflusst. Je länger Sie als Fahrer unterwegs sind, ohne Ihren Anbieter in Anspruch zu nehmen, desto mehr belohnt die Versicherung Sie mit einem Rabatt. Solange die Versicherung keinen Schaden regulieren musste, entspricht die SF-Klasse der Zahl der Jahre ohne Beschädigungen: nach acht Jahren also zum Beispiel „SF 8“. Der Beitragssatz sinkt entsprechend, wie folgende Grafik am Beispiel der Huk-Coburg illustriert.

Wie hoch genau der Nachlass in welcher Klasse ausfällt, unterscheidet sich je nach Versicherungsgesellschaft. SF-Klassen gibt es sowohl in der Haftpflicht- als auch Vollkaskoversicherung. Die SF-Klassen können in den beiden Versicherungen unterschiedlich sein, wenn Sie zum Beispiel nur einen Schaden in der Vollkaskoversicherung gemeldet haben, nicht aber in der Haftpflicht.

Mit welcher Schadenfreiheitsklasse können Sie starten?

Wenn Sie als Führerschein-Neuling zum ersten Mal ein Auto versichern, müssen Sie wohl oder übel in der Klasse 0 der Rabattstaffel beginnen. Der Beitragssatz beträgt dann 100 Prozent. Nach einem Jahr ohne Unfall stuft die Versicherung Sie dann in die Schadenfreiheitsklasse 1 hoch. Bei der Huk-Coburg zahlen Sie dann nur noch 65 Prozent. Als Fahranfänger können Sie etwas sparen, wenn Sie Ihr eigenes Auto als Zweitwagen der Eltern versichern.

Falls Sie können, warten Sie doch mit dem ersten Auto, bis Ihr Führerschein mindestens drei Jahre alt ist. Sofern Sie in der Zeit das Auto Ihrer Eltern fahren, müssen Sie sich dort in der Regel in den Fahrerkreis eintragen lassen. Das verteuert den Beitrag oft deutlich, wie eine Finanztip-Studie belegt.

Falls Sie Ihren Führerschein bereits mindestens drei Jahre haben, wenn Sie Ihr erstes Auto versichern, können Sie mit der Schadenfreiheitsklasse ½ starten und erhalten so einen kleinen Vorschuss-Rabatt. Bei der Huk-Coburg zahlen Sie dann 80 Prozent für die Kraftfahrzeughaftpflicht und 55 Prozent für die Vollkasko. Für diese Führerscheinregelung werden auch Führerscheine von Mofa oder Moped angerechnet.

Auch wer einen Zweitwagen angemeldet hat, der mindestens SF-Klasse ½ hat, kommt in mindestens diese SF-Klasse. Dahinter steht die Annahme der Versicherer: wer bisher unfallfrei ein Auto gefahren ist, wäre auch mit einem zweiten ohne Schaden unterwegs gewesen. Rabatt gibt es auch, falls der Lebenspartner ein Auto mit mindestens SF-Klasse ½ versichert hat. Einige Versicherungen sind bei der Zweitwagenregel kulanter und stufen noch höher ein.

Wie sichern Sie sich möglichst hohe Schadenfreiheitsklassen?

Meldet Sie Ihr Auto in der ersten Jahreshälfte an, werden Sie schon vor Ablauf der ersten zwölf Monate in die nächste SF-Klasse hochgestuft. Wenn ein Vertrag mindestens sechs Monate bestand, steigt die SF-Klasse 0 auf ½, die Klasse ½ wird zu 1 und die SF-Klasse 2 zu 3.

Gibt ein naher Verwandter sein Auto auf, kann das ein wahrer Glücksfall für jüngere Fahrer in der Familie sein. Denn dessen SF-Klassen müssen nicht verfallen, ein anderer Fahrer kann diese übernehmen. Warum also nicht Sie? Allerdings sind die Bedingungen für die Übertragung streng. Einzelheiten dazu erfahren Sie in unserem Ratgeber Schadenfreiheitsrabatt übertragen.

Einfacher ist es, eigene Schadenfreiheitsrabatte aus alten Zeiten zu reaktivieren. Sofern Sie für einige Jahre Ihr Auto abgemeldet hatten, können Sie mit einem neuen Auto wieder an den alten Schadensverlauf anschließen. Die Versicherungen gehen mit der Wiederbelebung der SF-Klassen unterschiedlich um und setzen verschiedene zeitliche Grenzen. Rufen Sie am besten Ihre alte Versicherung an und fragen Sie, ob Sie da noch einen alten Schadenfreiheitsrabatt haben und wie viele schadenfreien Jahre Sie also für den neuen Vertrag angeben können. Im besten Fall bekommen Sie das schriftlich, notieren Sie sonst auf jeden Fall den Namen des Mitarbeiters.

Unser Tipp: Bleiben Sie zu Kfz-Versicherung immer auf dem Laufenden - mit unserem kostenlosen Newsletter!

Bitte bestätigen Sie jetzt Ihre Anmeldung!

Wir haben Ihnen eine E-Mail an Ihre Adresse gesendet.

Schauen Sie gleich in Ihr E-Mail-Programm.

Sie haben keine E-Mail erhalten? Kann es sein, dass die Nachricht im SPAM-Ordner Ihres E-Mail-Anbieters gelandet ist?
Bitte schauen Sie auch dort einmal nach und fügen die Mail-Adresse von Finanztip.de Ihrem Adressbuch hinzu.

Wie funktionieren Rückstufungstabellen?

Wenn Sie Ihrer Versicherung einen Schaden melden, werden Sie im kommenden Versicherungsjahr zurückgestuft, bekommen also in den meisten Fällen einen Teil der Rabatte gestrichen. Falls Sie in einem Jahr gleich mehrere Unfälle haben, werden Sie auch mehrfach zurückgestuft. Genauso wie bei den Rabatten hat jeder Anbieter auch eine eigene Rückstufungstabelle. Wie viele SF-Klassen genau nach einem Schaden verloren gehen, lässt sich in den jeweiligen Versicherungsbedingungen ablesen.

Ein Beispiel der Huk-Coburg: Nachdem der Versicherer nach einem Unfall an den Unfallgegner gezahlt hat, stuft er Sie zurück: Waren Sie vorher in der Haftpflichtversicherung in der SF-Klasse 7, fallen Sie im nächsten Jahr auf SF 1 zurück, im Basistarif fallen Sie sogar in die Schadenklasse S. Dann sind statt 43 Prozent des Grundbeitrags im kommenden Jahr 65 oder gar 95 Prozent fällig.

Die höchste Beitragsklasse, die auf Unfallfahrer zukommen kann, ist die Malusklasse M. Die Huk-Coburg beispielsweise erhebt dann 134 Prozent Beitrag. Das droht allen, die noch nicht höher als bis zur SF-Klasse 5 gekommen waren und zwei oder mehr Schäden in einem Jahr melden müssen. Auch allen Neulingen in der Schadenfreiheitsklasse ½ steht das bereits beim ersten Schaden bevor.

Wie lässt sich die Rückstufung vermeiden?

Die meisten Unfälle enden nur mit Blechschäden, die nicht allzu teuer sind. Gerade dann sollten Sie nachrechnen, ob es sich wirklich lohnt, den Schaden von der Versicherung begleichen zu lassen. Besonders wenn Sie noch keine allzu hohe SF-Klasse erreicht haben, ist es bei solchen kleineren Schäden häufig günstiger, die Reparatur aus eigener Tasche zu bezahlen.

Denn die Rückstufung in der SF-Klasse führt meist gleich für mehrere Jahre zu höheren Beiträgen, die sich zu einem stattlichen Betrag summieren können. Grob kann man sagen, dass es zehn Jahre dauert, bis Sie den finanziellen Nachteil wieder aufgeholt haben. Deshalb sollten Sie Kleinschäden bis 500 oder 1.000 Euro besser selbst bezahlen. Im Zweifel gibt Ihnen Ihr Versicherer Auskunft darüber, ob es sich lohnt, dass Sie den Schaden selbst übernehmen.

Diese Entscheidung müssen Sie nicht sofort treffen. Sie haben grundsätzlich nach jedem Schaden mindestens sechs Monate Zeit, den Schaden von der Versicherung zurückzukaufen und damit zu verhindern, dass Sie zurückgestuft werden.

Verursachen Sie in einem Kalenderjahr mehrere Schäden, können Sie zum Beispiel nur den teuersten durch das Versicherungsunternehmen begleichen lassen – und die restlichen Schadensfälle selbst bezahlen. Wenn Sie sich so noch in den Bereich oberhalb von der SF-Klasse 2 retten können, lohnt sich das.

Wenn Ihr Schadenfreiheitsrabatt arg in Mitleidenschaft gezogen und völlig im Keller ist, können Sie fürs erste den Wagen auch auf Ihren Ehe- oder Lebenspartner versichern lassen. Sie dürfen den Wagen auch gegen einen symbolischen Wert verkaufen. Melden Sie den Wagen dann einfach auf Ihre bessere Hälfte um. Dieser Aufwand zahlt sich aus, wenn Sie dadurch Versicherungsprämie sparen können. Erst, wenn Sie selbst wieder einen Vertrag haben wollen, müssen Sie Ihren schlechten Schadenfreiheitsrabatt angeben.

Für Fahrer, die häufiger einen Unfall haben, lohnt es sich oft, im Vertrag einen Rabattschutz zu vereinbaren. Durch ihn sinkt die SF-Klasse nach einem Unfall nicht.

Was müssen Sie bei einem Wechsel nach einem Unfall beachten?

Durch die unterschiedlichen Rückstufungstabellen kann es nach einem Unfall manchmal unübersichtlich werden, welche Schadenfreiheitsklasse Sie angeben müssen, wenn Sie Ihre Versicherung wechseln möchten.

Fragen Sie daher am besten bei der neuen Versicherung vor Vertragsabschluss nach, mit welcher Schadenfreiheitsklasse Ihr Vertrag dort beginnt. Dann erleben Sie keine unangenehme Überraschung und müssen nichts nachzahlen, wenn der neue Anbieter beim alten angefragt hat, welche SF-Klasse Sie hatten. Die Versicherer bestätigen sich untereinander immer nur die Anzahl der Jahre, sie tauschen keine Beitragssätze aus.

Falls Sie bei Ihrem neuen Anbieter niemanden für diese Frage erreichen, nehmen Sie fürs Erste die SF-Klasse, in die Ihr aktueller Versicherer Sie nach dem Schaden einstufen würde. Diese Angabe finden Sie in den Versicherungsbedingungen in der Rückstufungstabelle. Wichtig: Geben Sie bitte nicht Ihre aktuelle SF-Klasse an – dann besteht die Gefahr, dass Sie einen großen Betrag beim neuen Versicherer nachzahlen müssen.

Ärger wegen falscher Angaben dürften Sie aber nicht bekommen. Denn der Beitragssatz steht immer unter dem Vorbehalt, dass Ihr aktueller Versicherer von Ihrem Vorversicherer erfährt, ob Ihre Angaben zu den schadenfreien Jahren stimmt. Außerdem fragt er immer nach, wer den Vertrag beendet hat.

Mehr zur Kfz-Versicherung in unserem Ratgeber

Silke Kursawe
von Finanztip,
Expertin für Versicherungen

Mindestens zwei Vergleiche machen

  • Vollkasko kann billiger als Teilkasko sein.
  • Versichern Sie grobe Fahrlässigkeit und Mallorca-Police.
  • Werkstattbindung ist sinnvoll und spart Geld.

» Zum Ratgeber

Empfohlene Vergleichsportale und Anbieter:

Wie bekommen Sie die Dienstwagen-Schadenfreiheitsklasse?

Die meisten Angestellten freuen sich, wenn der Chef einen Firmenwagen zur Verfügung stellt. Steuerliche Vorteile für Dienstwagen machen das Modell attraktiv. Doch für Ihren privaten Schadenfreiheitsrabatt kann es ein Desaster sein, wenn Sie nur noch Ihren Dienstwagen fahren. Falls Sie keine Vorkehrungen treffen, sind diese Jahre versicherungstechnisch verlorene Jahre. Schließlich sammeln Sie durch unfallfreies Fahren Schadenfreiheitsrabatte für Ihren Arbeitgeber.

Wenn Sie irgendwann wieder ein eigenes Auto versichern möchten, stellt sich die Frage, mit welchem Schadenfreiheitsrabatt Sie anfangen können. Prüfen Sie als erstes, ob Ihre alten eigenen SF-Klassen verfallen sind, falls Sie zuvor welche gesammelt haben.

Wenn an dieser Stelle nichts zu holen ist, können Sie vielleicht die Schadenfreiheitsklasse Ihres Dienstwagens übernehmen - spätestens wenn der Dienstwagen-Vertrag endet oder Sie das Unternehmen verlassen. Klären Sie beizeiten mit Ihrem Chef, ob die Übernahme eine Option ist. Wenn Ihr Chef Ihnen diesen Schadenfreiheitsrabatt zur Verfügung stellen möchte, können Sie sich die erfahrenen schadenfreien Jahre übertragen lassen, dann wird das Ihr Schadenfreiheitsrabatt.

Sie sollten weiterhin klären, ob Sie Ihre (alte) Schadenfreiheitsklasse in den Vertrag für den Dienstwagen einbringen und dort mitlaufen lassen. Das spart Beitrag, und Ihr persönlicher Schadenfreiheitsrabatt bleibt aktiviert. Allerdings muss er dann auch für Unfälle herhalten, die Sie mit dem Dienstwagen bauen.

Handelt es sich bei dem Dienstwagen um ein Fahrzeug aus einem Fahrzeugpool, das auch andere Kollegen nutzen dürfen, lassen Sie sich die Nutzungszeiten am besten vom Chef bestätigen. Ähnlich wie bei Carsharing-Nutzern sind einige Versicherer sehr kulant, diese Zeiten auf Ihren Schadenfreiheitsrabatt anzurechnen. Dazu lassen Sie sich von Ihrem Chef entweder die gefahrenen Tage oder Kilometer bestätigen.

Bevor Sie eine neue Versicherung abschließen, sollten Sie bei einigen Versicherern nachfragen, wie diese Sie einstufen und welche Angaben beziehungsweise Unterlagen Sie einreichen müssen.

Sollen wir Sie
zu Kfz-Versicherung
sowie zu weiteren Themen auf dem Laufenden halten?

Einmal pro Woche die wichtigsten Verbraucher-Tipps - kostenlos und werbefrei direkt in Ihr Postfach.

  • Wertvolle Spartipps für Ihr Geld
  • Urteile, die Sie kennen sollten
  • Updates zu unseren beliebten Rechnern und Musterschreiben
  • Unverbindlich und jederzeit kündbar


Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

Vielen Dank für Ihre Anmeldung

Bitte bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse

  1. Schauen Sie gleich in Ihrem Postfach nach.
  2. Öffnen Sie die Mail von Finanztip Newsletter.
  3. Klicken Sie auf den Bestätigungslink.

Schauen Sie bitte auch im Spam-Ordner nach.

Finanztip Newsletter

  • Jede Woche die besten Tipps
  • Absolut kostenlos
  • 100% werbefrei

* Was der Stern bedeutet

Ein Stern* neben einem Link bedeutet, dass Finanztip vom verlinkten Anbieter möglicherweise bezahlt wird: manchmal, sobald Sie den Link klicken – oft nur dann, wenn Sie einen Vertrag abschließen. So finanzieren wir unseren Service und können ihn kostenlos anbieten. Wichtig ist: Auf den Preis, den Sie zahlen, wirkt sich das nicht aus. Und wir verlinken nur auf Angebote, die unsere unabhängigen Experten und Redakteure zuvor uneingeschränkt empfohlen haben. Das hängt allein davon ab, ob ein Angebot gut für Sie als Verbraucher ist. Erst wenn das geklärt ist, verhandelt eine andere Abteilung über eine mögliche kostenpflichtige Verlinkung. Mehr zu unserer Arbeitsweise lesen Sie hier.

 

Artikel verfasst von

Annika Krempel

Finanztip-Expertin für Versicherungen (bis Januar 2018)

Annika Krempel war Redakteurin im Team Versicherung und Vorsorge. Zuvor hatte sie bereits bei ZDF Wiso, dem RBB und der Stiftung Warentest Erfahrungen als Verbraucherjournalistin gesammelt.

Silke Kursawe

Finanztip-Expertin für Versicherungen

Silke Kursawe ist bei Finanztip Expertin für Versicherungen. Sie ist Versicherungsbetriebswirtin und hat einen Master im Versicherungsrecht. Silke verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Branche und im Bereich der Sach- und Haftpflichtversicherungen. Außerdem absolvierte sie erfolgreich ein Studium der Wirtschaftspädagogik in Göttingen.