News

Sammelklagen gegen gas.de und Stromio: 300 € zurück?

Wurde Dein Gasvertrag im Dezember 2021 gekündigt? Dann kannst Du Dich jetzt einer Sammelklage anschließen, um Dir bestenfalls Hunderte Euro zurückzuholen.

Benjamin_Weigl
Benjamin Weigl Energie
Sammelklagen gegen gas.de und Stromio: 300 € zurück?

Die Energieverträge der Kundinnen und Kunden von gas.de und Stromio wurden Ende 2021 alle fristlos gekündigt – die Anbieter hatten sich offenbar beim Gaseinkauf verspekuliert. Teilweise liefen die Verträge auch über die Marke Grünwelt.

Wenn Du betroffen warst, bist Du in die Grundversorgung gerutscht und musstest dort vermutlich einen deutlich höheren Preis zahlen. Laut der Verbraucherzentrale (VZ) Hessen handelt es sich im Schnitt um 300 €. Das ist zwar deutlich besser als im Kalten zu sitzen, doch laut VZ haben den Schaden allein die beklagten Strom- und Gasanbieter zu verantworten.

Deswegen hat sie die Sammelklagen gestartet, denen Du Dich (auch als damaliger Grünwelt-Kunde) hier für gas.de und hier für Stromio anschließen kannst. Bei einem Erfolg vor Gericht, kommst Du dann leichter an Dein Geld. Im Stromio-Fall ist das Klageregister beim Bundesamt für Justiz (BfJ) schon länger offen, Du kannst Dich nur noch bis zum 15. April eintragen.

Brauchst Du Hilfe beim Ausfüllen? Neben der Ausfüllhilfe direkt beim BfJ bietet die VZ hier diverse Textbausteine.

Deine Finanzen. Deine App.

Verpasse dank Push-Nachrichten keine News, Spartipps oder wichtigen To-Dos mehr, erhalte einen Überblick über Deine Finanzen mit dem Finanztip Check-Up und speichere wichtige Inhalte für später.

Hol Dir die App

Von Amelie Junk
Werde jetzt Teil unserer Mission für mehr Finanzbildung!

Mit Deinem monatlichen Beitrag stärkst Du die Finanztip Stiftung und hilfst, unser Angebot auszubauen. Als Unterstützer erhältst Du zudem exklusiven Zugang zu Expertengesprächen und zur kompletten Finanztip Academy.

Unterstütze uns

* Was der Stern bedeutet:

Finanztip ist kein gewöhnliches Unternehmen, sondern gehört zu 100 Prozent zur gemeinnützigen Finanztip Stiftung. Die hat den Auftrag, die Finanzbildung in Deutschland zu fördern. Alle Gewinne, die Finanztip ausschüttet, gehen an die Stiftung und werden dort für gemeinnützige Projekte verwendet – wie etwa unsere Bildungsinitiative Finanztip Schule.

Wir wollen mit unseren Empfehlungen möglichst vielen Menschen helfen, eigenständig die für sie richtigen Finanzentscheidungen zu treffen. Daher sind unsere Inhalte kostenlos im Netz verfügbar. Wir finanzieren unsere aufwändige Arbeit mit sogenannten Affiliate Links. Diese Links kennzeichnen wir mit einem Sternchen (*).

Bei Finanztip handhaben wir Affiliate Links jedoch anders als andere Websites. Wir verlinken ausschließlich auf Produkte, die vorher von unserer unabhängigen Experten-Redaktion ausführlich analysiert und empfohlen wurden. Nur dann kann der entsprechende Anbieter einen Link zu diesem Angebot setzen lassen. Geld bekommen wir, wenn Du auf einen solchen Link klickst oder beim Anbieter einen Vertrag abschließt.

Für uns als gemeinwohlorientiertes Unternehmen hat es natürlich keinen Einfluss auf die Empfehlungen, ob und in welcher Höhe uns ein Anbieter vergütet. Was Dir unsere Experten empfehlen, hängt allein davon ab, ob ein Angebot gut für Dich als Verbraucher ist.

Mehr Informationen über unsere Arbeitsweise findest Du auf unserer Über-uns-Seite.