Kinderbetreuung während der Corona-Krise

Kinder und Arbeit unter einen Hut bekommen – trotz Corona

Ines Rutschmann Stand: 24. September 2020

Alle Schulen und Kitas sind nach den Sommerferien in den Regelbetrieb zurückgekehrt. So wie vor Ausbrechen der Corona-Pandemie ist es jedoch nirgendwo: Es gelten Hygieneregeln, in manchem Bundesland auch eine Maskenpflicht im Unterricht

Haben Sie Kinder, werden Sie sich auch weiterhin darauf einstellen müssen, sich öfter als bisher um deren Betreuung zu kümmern. Wenn Schule oder Kita aufgrund eines Corona-Ausbruchs zeitweise geschlossen werden. Oder falls Ihr Kind unter Quarantäne steht. 

Einige Eltern werden versuchen, das weiterhin parallel zum Job zu bewerkstelligen, meist im Homeoffice. Andere werden für die Kinderbetreuung eine Auszeit von ihrer Arbeit nehmen müssen. Wenn Sie zur letztgenannten Gruppe gehören, haben Sie Anspruch auf finanzielle Entschädigung: Bundesländer zahlen dann Lohnersatz bis zu 20 Wochen lang. Wird Ihr Kind wegen trockenem Husten nach Hause geschickt, sollten Sie dagegen mit ihm zum Arzt gehen, es krankschreiben lassen und Kinderkrankengeld beantragen.

Welche weiteren staatlichen Unterstützungen es für Familien gibt, erklären wir Ihnen in diesem Ratgeber.

Was gilt für Schule und Kita in Corona-Zeiten?

Wie der Regelbetrieb in Schulen und Kindertagesstätten im Schuljahr 2020/2021 aussieht, unterscheidet sich von Bundesland zu Bundesland. In weiterführenden Schulen gilt eine Maskenpflicht auf dem Schulgelände, in Nordrhein-Westfalen sogar während des Unterrichts. Lediglich in Kindertagesstätten verzichten die Bundesländer einheitlich darauf, dass ein Abstand von 1,5 Metern immer einzuhalten ist.

Damit sich das Virus nicht so leicht ausbreiten kann, sind Schulen und Kitas aufgefordert, Schüler und Kita-Kinder bei bestimmten Krankheitssymptomen nach Hause zu schicken. Jedes Bundesland definiert das jedoch ein bisschen anders. Einheitlich genannt werden aber die folgenden Symptome:

  • trockener Husten
  • Fieber ab 38 Grad
  • Störung oder zeitweiser Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns, der nicht mit Schnupfen einhergeht
  • Hals- oder Ohrenschmerzen 

Tritt mindestens eines dieser Symptome bei Ihrem Kind bereits zuhause auf, sollten Sie die Schule oder Kita darüber informieren und Ihr Kind zuhause lassen. Bei bloßem Schnupfen sehen die Handlungsanleitungen der Bundesländer nicht vor, dass das Kind zuhause bleiben sollte.

Ob Sie aufgrund der aufgeführten Symptome, einen Arzt aufsuchen sollten, ist in den Ländern unterschiedlich geregelt. Baden-Württemberg stellt es den Eltern frei, ob ein Arzt das Kind untersucht. Bayern empfiehlt einen Arztbesuch. Berlin legt fest, dass das Kind in jedem Fall zum Arzt geht und dieser entscheidet, ob ein Corona-Test notwendig ist. Was in Ihrem Bundesland vorgesehen ist, sollte Ihnen über die Schule oder Kindertagesstätte übermittelt werden. Lesen Sie die Handlungsanleitungen gut durch und und halten Sie diese zum Nachschlagen bereit.

Ein Arztbesuch hat mehrere Vorteile für Sie: Der Arzt kann abklären, ob Ihr Kind an Covid-19 erkrankt ist und Sie und Ihr Umfeld ebenfalls infiziert sein könnten. Außerdem kann der Arzt das Kind krankschreiben und Sie können Kinderkrankengeld beanspruchen, wenn Sie zuhause bleiben und Ihr Kind jünger als zwölf Jahre ist. Jedem Elternteil stehen bislang zehn TageKinderkrankengeld für jedes Kind im Jahr zu, Alleinerziehenden insgesamt 20 Tage. Haben Sie mehrere Kinder, ist der Anspruch auf Kinderkrankgeld allerdings begrenzt: Auf 25 Tage insgesamt für zusammenlebende Eltern und auf 50 Tage für Alleinerziehende.

Diese 20 Kinderkrankentage pro Kind können schnell aufgebraucht sein, wenn Ihr Kind häufiger fiebert oder nach der Handlungsanleitung des Bundeslandes länger zuhause bleiben muss. In Bayern etwa dürfen Kinder erst 48 Stunden nach dem Abklingen der Symptome zurück in die Kita oder Schule. SPD und Union haben daher beschlossen, den Anspruch auf Kinderkrankentage für Eltern in diesem Jahr zu erhöhen – auf 15 Tage für jedes Kind und jedes Elternteil beziehungsweise auf 30 Tage für Alleinerziehende. Noch ist die Gesetzesänderung aber nicht auf den Weg gebracht. 

Sind Ihre Kinderkrankentage in diesem Jahr aufgebraucht, müssen Sie bei weiteren Ausfalltagen bezahlten oder unbezahlten Urlaub nehmen oder Ihre Überstunden aufbrauchen. Oder Sie haben die Kraft und die Möglichkeit, parallel zur Kinderbetreuung im Homeoffice zu arbeiten.

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Wer hat Anspruch auf Lohnersatz?

Ist jemand in der Kindergartengruppe oder Schulklasse Ihres Kindes an Covid-19 erkrankt, verhängt das Gesundheitsamt 14 Tage Quarantäne und bietet einen Corona-Test an. Diesen müssen Sie nicht machen lassen, aber er gibt Ihnen Sicherheit, ob Ihr Kind tatsächlich infiziert ist. Dann können Sie Kinderkrankentage beanspruchen. 

Liegt noch kein Ergebnis vor oder haben Sie noch keinen Test machen lassen, steht Ihr Kind unter Quarantäne. Auch nach einem negativen Testergebnis bleiben die 14 Tage Quarantäne bestehen. Zudem kann die Schule oder Kita coronabedingt vorübergehend geschlossen werden, auch wenn die Krankheitsfälle nicht in der Gruppe oder Klasse Ihres Kindes aufgetreten sind. Dann dürfen Sie zuhause bleiben, um Ihr Kind zu betreuen. Schließlich müssen Sie Ihre Aufsichtspflicht erfüllen. Dabei müssen Sie selbst einschätzen, ob etwa Ihr zwölfjähriges Kind acht Stunden allein bleiben kann. Bei Jungen und Mädchen bis acht Jahren sieht der Bundesgerichtshof die Eltern in der Pflicht, regelmäßig nach ihnen zu schauen.

Wichtig ist aber, dass Sie Ihren Vorgesetzten informieren, wenn Sie ab sofort bei Ihren Kindern zuhause bleiben müssen. Erscheinen Sie nicht am Arbeitsplatz und teilen auch nicht mit, warum Sie nicht kommen, verstoßen Sie in grobem Ausmaß gegen Ihren Arbeitsvertrag. Sie riskieren eine Abmahnung.

Wenn niemand anderes Ihre Kinder betreuen kann, dürfen Sie zuhause bleiben (§ 275 Abs. 3 BGB). Wollen Sie Gehalt weiter beziehen, obwohl Sie Ihren Nachwuchs betreuen müssen, suchen Sie mit Ihrem Arbeitgeber eine Lösung. Fragen Sie also beispielsweise nach Homeoffice. Haben Sie Gleitzeit, bieten Sie an, zu den Zeiten zu arbeiten, wenn Ihr Partner auf die Kinder aufpasst – etwa am Abend. Funktioniert beides nicht, können Sie Überstunden abbauen. Erlaubt Ihr Arbeitsvertrag auch samstags zu arbeiten, dann fragen Sie Ihren Arbeitgeber, ob er damit einverstanden ist. Schließlich haben Sie das Recht, Ihre Arbeitszeit zu verringern und vorübergehend in Teilzeit zu arbeiten – wenn Ihre Firma mehr als 15 Mitarbeiter hat. Was Ihr Arbeitgeber von Ihnen verlangen darf und was nicht, erläutern wir in unserem Ratgeber zum Arbeitsrecht in der Corona-Krise. Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will zudem bis Herbst 2020 einen Gesetzentwurf vorlegen, damit Arbeitnehmer ein Recht auf Homeoffice bekommen. 

Ist es nicht möglich, dass Sie Ihre Arbeit von zuhause erledigen, hilft der Staat weiter. Zunächst sollten Sie Ihr volles Gehalt für zwei bis drei Tage weiterhin bekommen, wenn Sie aufgrund der Corona-Epidemie zuhause Ihre Kinder betreuen. Denn nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch ist das Gehalt für „verhältnismäßig nicht erhebliche Zeit“ weiterzuzahlen, wenn Sie Ihrer Arbeit unverschuldet nicht nachgehen können (§ 616 BGB). Die Corona-Krise ist aus unserer Sicht ein solcher Anwendungsfall. Manche Firmen schließen die Lohnfortzahlung allerdings aus. 

Um bis zu 20 Wochen Kinderbetreuung zuhause zu überbrücken, gibt es die Möglichkeit des Lohnersatzes (§ 56 Abs. 1a IfSG): Er beträgt 67 Prozent Ihres Nettoverdiensts. Maximal können es 2.016 Euro pro Monat sein. Folgende Voraussetzungen müssen aber erfüllt sein:

  1. Sie haben mindestens ein Kind unter zwölf Jahren,
  2. Sie haben keinen Anspruch auf eine Notbetreuung Ihres Kindes oder eine andere Möglichkeit der Betreuung durch ein Familienmitglied und müssen es deshalb zuhause selbst betreuen,
  3. Sie können deswegen nicht arbeiten und erleiden einen Verdienstausfall und
  4. Sie erhalten kein Kurzarbeitergeld.

Ist Ihr Kind schon mindestens zwölf Jahre alt, benötigt aber aufgrund einer Behinderung zuhause Hilfe, können Sie den Lohnersatz auch erhalten. Die Ersatzzahlung gilt nicht in Ferienzeiten, in denen Schule, Kindertagesstätte oder eine andere Betreuungseinrichtung ohnehin schließen. Aber sie gilt, wenn Sie einen Hortplatz beantragt hatten und der Hort nun coronabedingt entfällt.

Bei Elternpaaren teilen sich die 20 Wochen Lohnersatz auf beide zu gleichen Teilen auf: zehn Wochen stehen der Mutter zu, zehn Wochen dem Vater. Alleinerziehende haben Anspruch auf 20 Wochen Lohnersatz. Sie müssen dabei den Lohnersatz nicht in einem Stück nehmen, sondern können ihn tageweise aufteilen.

Auch Eltern von volljährigen behinderten Kindern können Lohnersatz erhalten, wenn sie einen erwachsenen Sohn oder eine erwachsene Tochter betreuen. Schließt wegen Corona beispielsweise die Behindertenwerkstatt oder eine andere Betreuungseinrichtung von Sohn oder Tochter, kümmern sich in der Regel die Eltern um ihre Kinder. Können sie deswegen nicht arbeiten, steht ihnen Lohnersatz zu. Das Alter des erwachsenen Kindes spielt dabei keine Rolle. In den Betriebsferien oder anderen nicht coronabedingen Schließzeiten der Einrichtung besteht kein Anspruch auf Lohnersatz.

Den Lohnersatz für Eltern gibt es seit 30. März 2020. In der ersten Gesetzesfassung konnte die Leistung nur sechs Wochen bezogen werden. Die verlängerte Bezugszeit können Sie seit 29. Juni rückwirkend zum 30. März beantragen.

Ist eine Betreuung im Homeoffice zumutbar?

Gedacht ist der Lohnersatz für Angestellte und Selbstständige, die nicht mehr arbeiten und so ihren Lebensunterhalt verdienen können, weil sie gesunde Kinder zu betreuen haben. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn Sie zum Arbeiten das Haus verlassen müssen, Ihre Überstunden abgebaut sind und keine Möglichkeit besteht, die Arbeitszeit so zu verschieben, dass Sie trotz Kinderbetreuung arbeiten können. Sie müssen die Ersatzleistung nicht in einem Stück nehmen, sondern können sie auch an einzelnen Tagen beziehen – etwa wenn Ihr Kind immer dienstags und donnerstags betreut wird und die anderen drei Tage der Woche zuhause ist.

Ist es Ihnen möglich, im Homeoffice zu arbeiten, erhalten Sie nur unter besonderen Umständen Lohnersatz – wenn es für Sie unzumutbar ist, auf Ihren Nachwuchs aufzupassen und gleichzeitig zu arbeiten, etwa weil sie zu festen Zeiten Besprechungen haben, in denen Sie sich eben nicht um Ihre Kinder kümmern können. Warten Sie in jedem Fall erst einmal ab, ob ein Antrag auf Lohnersatz bewilligt wird, ehe Sie Ihre berufliche Tätigkeit unterbrechen. Oder – wenn möglich – nehmen Sie bis dahin Urlaub. 

Denn ob der Anspruch besteht, entscheidet die zuständige Behörde eines Bundeslandes – je nach Einzelfall. In Thüringen ist es das Landesverwaltungsamt, in Berlin ist es die Senatsverwaltung für Finanzen, in Nordrhein-Westfalen sind es die Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe und in Bayern sind es die Regierungsbezirke. Bayern hat dabei definiert, dass es nicht zumutbar ist von zuhause zu arbeiten, wenn Sie zugleich zwei kleine Kinder zu betreuen haben.

Sind Sie angestellt, wenden Sie sich an Ihren Arbeitgeber, wenn Sie den Lohnersatz in Anspruch nehmen möchten. Er sollte die Leistung beantragen und zahlt Ihnen das Geld. Den Betrag kann sich das Unternehmen von der jeweiligen Behörde eines Bundeslandes zurückholen, wenn diese die Ersatzzahlung bewilligt.

Selbstständige beantragen die Zahlung bei der jeweils zuständigen Behörde selbst. Fragen Sie am besten bei Ihrem Bezirks- oder Landratsamt nach, welche Behörde zuständig ist. Nicht überall sind die Antragsformulare auf Lohnersatz bereits verfügbar – die entsprechenden Behörden bitten Antragsteller daher um Geduld.

Staatliche Hilfe, wenn sich das Einkommen verringert

Kurzarbeit, Kinderkrankengeld und Lohnersatz helfen Ihnen durch diese schwierige Zeit. Trotzdem: Sie verdienen damit weniger. Die Einkommensausfälle können Sie möglicherweise kompensieren: Prüfen Sie zuerst, ob Sie Kindergeldzuschlag erhalten. Voraussetzung ist, dass Sie mindestens 900 Euro (brutto) als Paar oder 600 Euro (brutto) alleinerziehend verdienen und kein erhebliches Vermögen besitzen. Ob und wie viel Zuschlag Sie bekommen, hängt aber nicht nur vom Verdienst ab, sondern auch von Ihrer Miethöhe. Wohnen Sie im Eigenheim, geben Sie Ihre Wohnkosten an, beispielsweise Grundsteuer oder die Tilgungsraten für den Hauskredit. Mit dem KiZ-Lotsen der Bundesagentur für Arbeit können Sie herausfinden, ob Sie Chancen auf den Kinderzuschlag haben. Die Antragsformulare finden Sie online, müssen sie aber ausgedruckt und unterschrieben bei der Familienkasse einreichen.

Haben Sie den Antrag ab dem 1. April gestellt, zählt allein Ihr Einkommen aus dem Vormonat (§ 20 Abs. 5ff. BKGG). Bewilligt wird der Kindergeldzuschlag für sechs Monate. Erhalten Sie bereits Kindergeldzuschlag, können Sie im April oder Mai einmalig einen Antrag auf Überprüfung der Höhe des Zuschlags stellen – auf Grundlage Ihres Einkommens vom Vormonat. Zusätzlich können Sie noch Wohngeld beantragen. Dafür legen die Behörden aber weiterhin das Einkommen der vergangenen sechs Monate zugrunde.

Kommen Sie auch mit Kindergeldzuschlag und Wohngeld nicht mehr über die Runden, können Sie Hilfe zum Lebensunterhalt beantragen (§ 141 SGB XII). Die Grundsicherung kann auch die Kosten für Miete und Heizung decken. Die Bestimmungen sind auch hier gerade einfacher: Unerhebliches Vermögen wird nicht berücksichtigt, wenn Sie einen Antrag zwischen März und September 2020 stellen. Gerechnet wird mit Ihren tatsächlichen Kosten für Miete und Heizung – egal ob diese angemessen erscheinen oder nicht. Anträge stellen Sie beim Jobcenter. Das ist auch online möglich. Formulare und eine Plattform zum Hochladen von Dokumenten finden Sie auf der Website der Arbeitsagentur. Zuschlag und Wohngeld fallen in jedem Fall weg, wenn Sie Grundsicherung beziehen. 

Nehmen Sie eine zusätzliche Beschäftigung in einer systemrelevanten Branche an, weil Sie hauptberuflich in Kurzarbeit sind, zählt das Einkommen aus der zusätzlichen Beschäftigung nicht, so lange es zusammen mit dem Kurzarbeitergeld Ihr reguläres Gehalt nicht übersteigt. Für das erstmalige Ausfüllen des Antrags sollten Sie zwei Stunden einplanen.

Unabhängig vom Einkommen zahlt der Staat in diesem Jahr einen Kinderbonus von 300 Euro pro Kind. Die Familienkassen überweisen das Geld in zwei Raten – 200 Euro im September und noch einmal 100 Euro im Oktober. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Ratgeber Kindergeld und im Ratgeber Steuervorteile für Eltern.

Haben wir etwas Wichtiges in diesem Ratgeber vergessen? Ist Dir weiterhin etwas unklar? Schreib uns! 

Arbeiten im Homeoffice mit Kind – so kann es klappen

Im Homeoffice mit Kind zu arbeiten, ist eine Herausforderung. Es geht für viele vermutlich nur in Intervallen, doch für die meisten geht es. Überlegen Sie jeden Tag, was Sie mit Ihren Kindern spielen, basteln, lernen und kochen wollen und stimmen Sie sie darauf ein: Nichts hilft gegen aufkommende Langeweile so sehr wie das Wissen, dass sich Eltern regelmäßig Zeit nehmen und was dann konkret geplant ist.

Beispielsweise Brettspiele und Kartenspiele, Bücher lesen und rätseln, in der Wohnung verstecken oder Theater spielen. Bei Schulkindern sollte auch Zeit für das Erklären von Schulaufgaben reserviert sein. Filme und Serien anzuschalten, kann die meisten Kinder für eine Weile beschäftigen, sollte jedoch keine Dauerlösung sein.

Steht Ihr Kind unter Quarantäne, darf es natürlich eines nicht tun: Rausgehen oder sich mit Freunden treffen.

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Autor
Ines Rutschmann

Stand: 24. September 2020


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