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Tankrabatt endet – 7 Tipps, mit denen Du trotzdem sparen kannst
Tanken wird wieder teurer. Trotzdem hast Du ein paar Hebel, um günstiger wegzukommen.
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Tanken wird wieder teurer. Trotzdem hast Du ein paar Hebel, um günstiger wegzukommen.

Für zwei Monate hat die Bundesregierung die Energiesteuer auf Benzin und Diesel um bis zu 17 ct/l gesenkt. Ende Juni läuft der Tankrabatt nun aus und Tanken wird wieder teurer.
Mit diesen 7 Tipps kannst Du trotzdem sparen:
Zwar endet der Tankrabatt – aber die 12-Uhr-Regel bleibt. Bedeutet: Tankstellen dürfen die Spritpreise auch weiterhin nur einmal täglich erhöhen, und zwar um 12 Uhr. Tanke also besser vormittags – und nicht erst ein paar Minuten vor zwölf, falls Du länger anstehen musst.
Wenn das nicht klappt, warte bis etwa 17 Uhr. Bis dahin fallen die Preise nach dem Mittags-Peak meist wieder deutlich. Warte außerdem nicht, bis Dein Tank fast leer ist. So vermeidest Du, in dringenden Situationen unnötig teuer tanken zu müssen. Einen Überblick gibt Dir auch unsere Tank-Uhr:

Und such dort nach einer günstigen Tankstelle. Günstige Tankstellen sind oft dauerhaft preiswerter als der Durchschnitt. Vielleicht findest Du eine solche in Deiner Nähe. Check aber trotzdem vor jeder Tankfahrt nochmal die Preise.
Tank-Apps nutzen in der Regel die Preisdaten der Markttransparenzstelle beim Bundeskartellamt – eine Übersicht findest Du in unserem Ratgeber “Billig tanken”.
Musst Du auf der Fahrt in den Urlaub tanken: Fahr lieber kurz runter, nutz einen Autohof oder eine Tankstelle nahe der Abfahrt. Denn Autobahn-Tankstellen sind oft enorm teurer.
Mit der Finanztip-Formel kannst Du überschlagen, wie groß der Umweg maximal sein darf, damit sich die günstigere Tankstelle noch lohnt. Denk dabei nicht nur an Deinen Geldbeutel, sondern auch an die Umwelt.
Ebenso wie Benzin und Diesel an der Autobahn viel teurer sind als an anderen Tankstellen, so kosten Getränke, Snacks oder belegte Brötchen an der Tankstelle oft deutlich mehr als im Supermarkt.
Plan Deinen Proviant für die Urlaubsfahrt also lieber vorher und kauf rechtzeitig ein.
Fährst Du in Richtung Polen oder Tschechien, kann es sinnvoll sein, erst nach der Grenze vollzutanken. Auch Luxemburg lohnt sich oft. In den Niederlanden, Dänemark, Frankreich oder der Schweiz sind die Preise dagegen meist höher als in Deutschland. In Österreich kommt es auf den Kraftstoff an: Benzin ist dort oft günstiger, Diesel nicht unbedingt. Vor der Fahrt kurz die Preise checken kann sich also lohnen.
Willst Du Sprit in einen Kanister abfüllen, beachte die Grenze: Aus einem EU-Land darfst Du zusätzlich zum vollen Fahrzeugtank bis zu 20 l im Reservekanister steuerfrei nach Deutschland mitbringen. Außerdem muss der Sprit für Dein Fahrzeug gedacht sein – Du kannst im Benziner also keinen Kanister mit Diesel mitnehmen.
Der beste Trick bleibt: weniger Sprit verbrauchen. Das Deutschlandticket kostet aktuell 63 € im Monat und gilt bundesweit im Nahverkehr. Wenn es für Dich möglich ist, kannst Du beispielsweise öfter öffentliche Verkehrsmittel oder auch das Fahrrad nutzen.
Du sparst so nicht nur beim Tanken und machst Dich unabhängiger vom Spritpreis, sondern schonst dazu die Umwelt. Vielleicht kannst Du ja einen unserer aktuellen Bahn-Deals nutzen.
Wenn Du ohnehin über ein neues Auto nachdenkst: Mit einem E-Auto machst Du Dich weitestgehend unabhängig von Ölpreisen und Krisen, die diese beeinflussen. Ganz egal, ob Du neu oder gebraucht kaufst. Bei einem gebrauchten gibt es zwar keine Förderung, ein Gebrauchtkauf ist aber umweltfreundlich – immerhin muss kein neues Auto produziert werden.
Zusätzlich zur Förderung beim Neuwagenkauf von bis zu 6.000 € kannst Du übrigens auch die THG-Prämie erhalten: aktuell 300 € jährlich. Trotzdem solltest Du gut durchrechnen, ob sich das für Dich lohnt. Ob das auch ohne eigenen Solarstrom der Fall ist, erfährst Du hier.
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