Tipps & Tricks
Wärmepumpenstrom wird günstiger – aber Du musst jetzt handeln
Für Deine Wärmepumpe fallen zwei Stromumlagen weg. Damit sparst Du bares Geld – auch rückwirkend für 2025. Du musst aber schnell genug handeln. So klappt’s.

Tipps & Tricks
Für Deine Wärmepumpe fallen zwei Stromumlagen weg. Damit sparst Du bares Geld – auch rückwirkend für 2025. Du musst aber schnell genug handeln. So klappt’s.


Wenn Du eine Wärmepumpe an einem separaten Stromzähler hast, musst Du rückwirkend ab 2025 zwei staatliche Umlagen – die KWKG- und Offshore-Umlage – nicht mehr bezahlen. Das sind Abgaben, die bisher automatisch im Strompreis steckten. Dadurch sinkt Dein Strompreis um 1,3 ct/kWh.
Bei einem Wärmepumpen-Verbrauch von z. B. 5.200 kWh/Jahr bekommst Du für 2025 rund 67,63 € zurück – aber nicht automatisch. Für 2026 werden es voraussichtlich sogar 85,83 €, weil die Umlagen gestiegen sind.
Schick Deinem Stromanbieter einfach unseren Musterbrief (Word-Dokument). Deinen Anspruch auf eine Erstattung muss er aber bis spätestens 31. März beim Netzbetreiber anmelden. Schick das Schreiben also frühzeitig ab, damit alles rechtzeitig klappt.
Übrigens: Wir haben Dir schon früher geraten, diese Entlastung vorsorglich mal zu beantragen. Ursprünglich sollte das Gesetz dazu nämlich schon seit Anfang 2023 gelten. Allerdings musste die EU es erst genehmigen. Jetzt ist klar: Die Entlastung gilt rückwirkend nur für 2025, auch wenn Du schon für frühere Jahre Anträge gestellt hast.
Alle Details liest Du in unserem Ratgeber zum Wärmepumpenstrom.
Deine Finanzen. Deine App.
Verpasse dank Push-Nachrichten keine News, Spartipps oder wichtigen To-Dos mehr, erhalte einen Überblick über Deine Finanzen mit dem Finanztip Check-Up und speichere wichtige Inhalte für später.
Mit Deinem monatlichen Beitrag stärkst Du die Finanztip Stiftung und hilfst, unser Angebot auszubauen. Als Unterstützer erhältst Du zudem exklusiven Zugang zu Expertengesprächen und zur kompletten Finanztip Academy.
Unterstütze uns* Was der Stern bedeutet:
Finanztip ist kein gewöhnliches Unternehmen, sondern gehört zu 100 Prozent zur gemeinnützigen Finanztip Stiftung. Die hat den Auftrag, die Finanzbildung in Deutschland zu fördern. Alle Gewinne, die Finanztip ausschüttet, gehen an die Stiftung und werden dort für gemeinnützige Projekte verwendet – wie etwa unsere Bildungsinitiative Finanztip Schule.
Wir wollen mit unseren Empfehlungen möglichst vielen Menschen helfen, eigenständig die für sie richtigen Finanzentscheidungen zu treffen. Daher sind unsere Inhalte kostenlos im Netz verfügbar. Wir finanzieren unsere aufwändige Arbeit mit sogenannten Affiliate Links. Diese Links kennzeichnen wir mit einem Sternchen (*).
Bei Finanztip handhaben wir Affiliate Links jedoch anders als andere Websites. Wir verlinken ausschließlich auf Produkte, die vorher von unserer unabhängigen Experten-Redaktion ausführlich analysiert und empfohlen wurden. Nur dann kann der entsprechende Anbieter einen Link zu diesem Angebot setzen lassen. Geld bekommen wir, wenn Du auf einen solchen Link klickst oder beim Anbieter einen Vertrag abschließt.
Für uns als gemeinwohlorientiertes Unternehmen hat es natürlich keinen Einfluss auf die Empfehlungen, ob und in welcher Höhe uns ein Anbieter vergütet. Was Dir unsere Experten empfehlen, hängt allein davon ab, ob ein Angebot gut für Dich als Verbraucher ist.
Mehr Informationen über unsere Arbeitsweise findest Du auf unserer Über-uns-Seite.
