Fluggastrechte – Flugannullierung

Entschädigung einfordern, wenn der Flug ausfällt

Dr. Britta Beate Schön
Finanztip-Expertin für Recht

Das Wichtigste in Kürze

  • Wird Dein Flug gestrichen, kannst Du Dir den Ticketpreis voll erstatten oder Dich anderweitig befördern lassen.
  • Erfährst Du weniger als zwei Wochen vor Abflug von der Annullierung, kannst Du bis zu 600 Euro Entschädigung bekommen. Ausnahme: Der Flug wurde wegen außergewöhnlicher Umstände annulliert.
  • Wird Dein Flug um mehr als eine Stunde vorverlegt, zählt das als Annullierung.

So gehst Du vor

  • Ermittle mit unserem Rechner Deine Ansprüche. Erstelle dann das passende Anschreiben und schicke es der Airline. Zahlt sie nicht, kann die Schlichtungsstelle SÖP kostenlos vermitteln.
  • Willst Du das Geld sofort, kannst Du Deine Entschädigungsforderung verkaufen. Dazu empfehlen wir EUFlight und Compensation2go.
  • Du kannst auch einen Inkasso-Dienstleister beauftragen. Der zahlt erst, wenn er Deinen Anspruch durchsetzen konnte. Wir empfehlen flug-verspaetet.de, SOS Flugverspätung, EUClaim und Claim Flights.

Ausgefallene Flüge, spätere oder frühere Abflugzeiten bedeuten Ärger und Stress – viele Reisende kennen dieses Problem. Aber als Fluggast hast Du in einem solchen Fall auch Rechte. Für Dich bedeutet das die Chance auf eine Entschädigung von bis zu 600 Euro.

Was steht Dir zu, wenn Dein Flug ausfällt?

Die europäische Fluggastrechteverordnung gilt zum einen für alle Flüge, die in einem EU-Land starten. Für Flüge, die in der EU landen, gelten die Fluggastrechte nur, wenn die Airline auch ihren Sitz in einem europäischen Mitgliedstaat hat (Art. 3 Abs. 1a und b Flug-VO).

Erstattung oder Ersatzflug

Wird Dein Flug gestrichen oder „gecancelt“, hast Du folgende Möglichkeiten:

  1. Du kannst Dir den Ticketpreis erstatten lassen (Art. 8 Abs. 1a Flug-VO).
  2. Du lässt Dich umbuchen und nimmst einen anderen Flug Flug (Art. 8 Abs. 1b und c Flug-VO).

Prüfe, was ein neuer Flug kosten würde und welche Variante günstiger ist. Vielleicht findest Du ein Angebot, das weniger kostet als Dein ursprünglicher Flug. Dann lohnt es sich, von der Airline die Erstattung zu verlangen und neu zu buchen. Wenn alle anderen Flüge mehr kosten, solltest Du das Alternativangebot der Fluglinie annehmen.

Um die aktuellen Flugpreise schnell vergleichen zu können, helfen Kayak, Momondo oder Swoodoo. Mehr Tipps zur Flugbuchung findest Du in unserem Ratgeber Flugsuche.

Entscheidest Du Dich für eine alternative Beförderung, solltest Du die Details mit Deiner Airline besprechen. Diese bucht das neue Ticket wahrscheinlich direkt für Dich. Ansonsten solltest Du Dir das Einverständnis für ein eigenständiges Buchen schriftlich geben lassen, damit es bei der Erstattung keine Probleme gibt.

Verpflegung und Hotel

Hast Du Dich für einen anderen Flug entschieden, muss sich die Airline um Dich kümmern, während Du wartest. Das heißt: Du bekommst kostenlose Mahlzeiten und Erfrischungen. Oft gibt es Gutscheine für Restaurants im Flughafen. Bietet Dir die Airline nichts an, frage nach, was sie Dir erstattet, wenn Du Dich selbst verpflegst. Außerdem musst Du die Möglichkeit haben, zwei Telefonate zu führen oder zwei Faxe oder E-Mails zu versenden. Heute reicht es, wenn die Airline Dir einen kostenlosen WLAN-Zugang zur Verfügung stellt.

Falls der Alternativflug erst am nächsten Tag startet, muss die Fluggesellschaft für Deine Übernachtung in einem Hotel mittlerer Kategorie und den Transfer dahin aufkommen (Art. 9 Abs. 1b und c Flug-VO). Falls Du mehrere Nächte warten musst, bis ein anderer Flug geht, muss die Airline auch mehrere Übernachtungen in einem Hotel übernehmen. In der Regel organisiert die Fluggesellschaft Hotel und Transport für Dich. Bietet Dir die Airline nichts an, frage nach, was sie Dir erstattet, wenn Du selbst etwas buchst.

Hast Du Anspruch auf Entschädigung bei Annullierung?

Hat die Airline Dich nicht rechtzeitig vor dem Abflugtermin darüber informiert, dass der Flug ausfällt, hast Du Anspruch auf Ausgleichszahlung. Zusätzlich zur Erstattung des Tickets oder einer alternativen Beförderung kannst Du zwischen 125 Euro und 600 Euro bekommen. Wie viel genau, hängt von drei Fragen ab:

  1. Wann hast Du erfahren, dass Dein Flug gestrichen wurde?
  2. Wie viel später soll der Ersatzflug starten beziehungsweise landen?
  3. Wie lang ist die Flugstrecke?

1. Annullierungsfristen 

Hast Du in den letzten zwei Wochen vor Abflug erfahren, dass Dein Flug ausfällt, steht Dir eine Entschädigung zu. Die Frist wird von dem Tag des geplanten Abflugs zurückgerechnet.

Beispiel: Der Abflug war für Mittwoch, den 1. Juni 2022, geplant. Da die Airline mindestens zwei Wochen vor der planmäßigen Abflugzeit informieren muss, war hierfür der 17. Mai 2022 um 23:59 Uhr der spätestmögliche Zeit­punkt (LG Düsseldorf, Urteil vom 25. September 2015, Az. 22 S 79/15).

Es reicht nicht, wenn die Fluggesellschaft den Reisevermittler zwar rechtzeitig informiert, der Fluggast aber erst weniger als zwei Wochen vor dem Abflug eine Nachricht bekommt (EuGH, Urteil vom 11. Mai 2017, Az. C-302/16). Leitet das Reisebüro die Information nicht weiter, geht das zu Lasten der Airline. So entschied das Amtsgericht Erding und sprach dem Reisenden eine Ausgleichszahlung zu (Urteil vom 29. Dezember 2021, Az. 119 C 1903/21).

Informiert Dich die Airline eher kurzfristig, dass Dein Flug ausfällt, hängt Deine Entschädigungszahlung davon ab, ob Dir ein Ersatzflug angeboten wurde und mit welcher Verspätung der landen würde. Zudem spielt auch der Zeit­punkt eine Rolle, wann die Fluggesellschaft Dich benachrichtigt hat. Kurz gesagt: Je früher Du von den veränderten Zeiten erfährst, desto größer die Unterschiede, die Du zur ursprünglich gebuchten Flugzeit akzeptieren musst.

Fristen bei Annullierung

Zeit­punkt der Benachrichtigungalternativer Abflugalternative Ankunft
7 Tage bis 2 Wochen vor Abflugmax. 2 Stunden frühermax. 4 Stunden später
weniger als 7 Tage vor Abflugmax. 1 Stunde frühermax. 2 Stunden später

Quelle: Finanztip-Recherche, Art. 5 Flug-VO (Stand: Juni 2022)

Hält sich die Fluglinie an diesen Rahmen, steht Dir keine Ausgleichszahlung zu. Soll Dein Ersatzflug später abfliegen oder landen, als in der Tabelle angegeben, und hast Du nicht rechtzeitig davon erfahren, muss die Airline Dich entschädigen. Das gilt auch, wenn der Ersatzflug von einem anderen Flugunternehmen durchgeführt wird und der später angekommen ist, als in der Tabelle angegeben. Die Fluggesellschaft, die den Flug annulliert hat, kann sich nicht damit herausreden, dass die Verspätung des Ersatzfliegers nicht mehr in ihrem Verantwortungsbereich liegt (BGH, Urteil vom 10. Oktober 2017, Az. X ZR 73/16).

Wie viel Geld Du bekommst, kannst Du unseren zwei Grafiken entnehmen. Prüfe zunächst, wann die Airline Dich informiert hat. In der ersten Grafik findest Du die Höhe der möglichen Zahlungen, wenn Dich die Airline sieben bis 14 Tage vor dem Abflug über den Ausfall des Fluges benachrichtigt hat.

Dann ist die Flugdistanz wichtig. Es gibt drei Kategorien: Bis 1.500 km, 1500 bis 3.500 km, Mehr als 3.500 km. Die genaue Distanz Deiner Flugstrecke kannst Du auf luftlinie.org berechnen. Du sortierst Dich entsprechend den Flugkilometern in der Grafik ein.

Schließlich ist wichtig, mit welcher Verspätung der angebotene Ersatzanflug am Zielflughafen angekommen ist. Hast Du die drei Fragen beantwortet, kannst Du Deine Entschädigung in der Grafik ablesen.

In der zweiten Grafik findest Du die Höhe der möglichen Zahlungen, wenn Dich die Airline sieben oder weniger Tage vor dem Abflug über den Ausfall des Fluges benachrichtigt hat.

Beispiel: Astrid hatte für den 9. März 2020 bei der Lufthansa einen Flug von Frankfurt am Main nach Bilbao gebucht. Planmäßig sollte der Flug um 15 Uhr starten und um 17:05 Uhr in Bilbao landen. Der Flug wurde annulliert. Astrid erfuhr drei Tage vor Abflug, dass der Flug gestrichen wurde. Mit dem von der Lufthansa angebotenen Ersatzflug erreichte Astrid Bilbao mit einer Verspätung von fünf Stunden. Die Distanz zwischen Frankfurt und Bilbao beträgt 1.152 km.

Die Höhe von Astrids Ausgleichszahlung kannst Du der 2. Graphik entnehmen, da sie weniger als sieben Tage vor Abflug informiert wurde. Die Flugstrecke von Frankfurt nach Bilbao liegt unter 1.500 km. Der Ersatzflug kam mit einer Verspätung von mehr als zwei Stunden an. Demzufolge hat Astrid einen Anspruch auf 250 Euro.

Vorverlegung des Flugs

Wird Dein Flug um mehr als eine Stunde vorverlegt, gilt der Flug nach der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs als annulliert (Urteile vom 21. Dezember 2021, Az. C-146/20 u.a.). Im sich daran anschließenden Urteil hat das Landgericht Düsseldorf einem Familienvater 3.200 Euro Entschädigung zugesprochen (Urteil vom 11. April 2022, Az. 22 S 352/19).

Dementsprechend steht Dir bei einer Vorverlegung des Flugs auch eine Ausgleichszahlung zu, es sei denn, die Fluggesellschaft hat Dich mindestens zwei Wochen vor Abflug über die frühere Abflugzeit informiert.

Was sind außergewöhnliche Umstände?

Falls außergewöhnliche Umstände zum Flugausfall geführt haben, muss die Fluggesellschaft zwar Dein Ticket erstatten oder einen Alternativflug anbieten, eine Entschädigung muss sie aber nicht zahlen. Was unter außergewöhnlichen Umständen genau verstanden wird, ist in der Verordnung nicht genau geregelt.

Nach der Rechtsprechung sind darunter solche Ereignisse zu verstehen, die nicht zum normalen Betrieb der Fluggesellschaft gehören und von ihr nicht beherrschbar sind. Beispiele dazu finden sich in der Verordnung: politische Instabilität, unerwartete Flugsicherheitsmängel, Sicherheitsrisiken sowie Streiks.

Extrem schlechtes Wetter ist grundsätzlich ein außergewöhnlicher Umstand, den das Unternehmen nicht verhindern konnte. In diesem Fall muss die Airline keinen Ausgleich zahlen. Wenn aber das Enteisungsmittel fehlte oder die Maschine nicht angemessen auf den bevorstehenden Winter vorbereitet war, liegt das wiederum in der Verantwortung der Fluggesellschaft. Wird ein Flug annulliert, weil eine sichere Landung wegen Rutschgefahr auf der Landebahn nicht möglich erschien, muss die Fluggesellschaft das auch nachweisen können. Ansonsten steht den Fluggästen eine Ausgleichszahlung zu (AG Frankfurt/Main, Urteil vom 9. Dezember 2015, Az. 29 C 2878/14).

Ein Streik der Piloten oder des Bordpersonals kann ebenfalls ein außergewöhnlicher Umstand sein. Es kommt allerdings nach der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs auf den Einzelfall an. Eine Krankheitswelle oder ein wilder Streik nach einer angekündigten Umstrukturierung des Unternehmens entbindet die Fluggesellschaft nicht automatisch von Ausgleichszahlungen (EuGH, Urteil vom 17. April 2018, Az. C-195/17 u.a.). Auch wenn die Passagierkontrollen streiken, bedeutet das nicht automatisch, dass die Airline den Flug annullieren kann, ohne Entschädigungen zahlen zu müssen (BGH, Urteil vom 4. September 2018, Az. X ZR 111/17).

Wenn Du nicht sicher bist oder Du die Hintergründe für den Flugausfall nicht kennst, dann fordere eine Ausgleichszahlung.

Ent­schä­di­gungs­rech­ner und Mus­ter­schrei­ben

Nutze unseren eigens entwickelten Rechner, um einschätzen zu können, was Dir bei einem Flugausfall zusteht. Am Ende erhältst Du einen kurzen Überblick, welche Ansprüche Du wahrscheinlich hast. Du kannst ein PDF-Dokument mit dem ausführlichen Ergebnis und einem angepassten Mus­ter­schrei­ben herunterladen.

Bei Teilflügen verlangst Du Deine Ausgleichszahlung immer von der Airline, die auf der annullierten Strecke fliegen sollte – dem ausführenden Luftfahrtunternehmen. Das ist unter Umständen nicht die Fluggesellschaft, bei der Du Deinen Flug gebucht hast.

Mus­ter­schrei­ben Flugannullierung

Nutze unser Mus­ter­schrei­ben für Flugannullierung, um Deine Ansprüche bei der Airline geltend zu machen:

Zum Download

Beachte unbedingt die oben genannten Annullierungsfristen, Verspätungszeiten und Streckenlängen: Sie sind für die Höhe der Entschädigung ausschlaggebend. Den Ticketpreis kannst Du Dir nur erstatten lassen, wenn Du keine alternative Beförderung in Anspruch genommen hast.

Achtung: Die Fluggesellschaft kann die Ausgleichszahlung, die im Anschreiben steht, um die Hälfte kürzen, falls der Alternativflug nicht sehr viel später startete. Fordere mit unserem Schreiben zunächst den vollen Betrag. Wenn die Airline später weniger zahlen will, kannst Du anhand der beiden Grafiken prüfen, ob die Höhe angemessen ist.

Verjährung nach drei Jahren

Geld, das Dir nach einem Flugausfall zusteht, kannst Du nach deutschem Recht noch bis zu drei Jahre später einfordern. Erst danach sind Deine Ansprüche verjährt. Weitere Informationen findest Du im Ratgeber Verjährung.

Wer hilft, wenn die Airline nicht zahlen will?

Hast Du Deine Forderungen an die Airline gestellt, aber keine Zahlung bekommen, hast Du verschiedene Möglichkeiten.

1. Schlichtungsstelle SÖP

Hat die Airline Deine Forderung abgelehnt, kannst Du Dich kostenlos an die Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr, kurz SÖP, wenden. Die meisten Beschwerden zu Flügen im Jahr 2021 drehten sich um Annullierungen.

Bevor die Schlichtungsstelle Deinen Fall übernehmen kann, musst Du versucht haben, das Problem mit der Fluggesellschaft selbst zu klären. Geschäftsreisende können sich nicht an die Schlichtungsstelle wenden.

Bei der SÖP prüfen Juristen den Fall und geben Dir und der Airline eine Emp­feh­lung. Die ist nicht bindend. Nehmen aber sowohl Du als auch die Airline den Vorschlag an, wird der Schlichtungsspruch faktisch bindend. Den Schlichtungsantrag kannst Du online stellen.

2. Wenn Du die Entschädigung sofort willst

Wer sich nicht selbst mit der Airline herumärgern will, kann sich an einen sogenannten Sofortentschädiger wenden.

Du verkaufst Deine Entschädigungsforderung an die Firma und erhältst innerhalb von 24 oder 48 Stunden das Geld. Das funktioniert nur, wenn der Sofortentschädiger Aussichten auf Erfolg sieht und Dir deshalb ein Angebot unterbreitet. Mit dem Verkauf ist für Dich alles erledigt. Denn selbst wenn der Anbieter gegen die Fluglinie verliert, kann er von Dir nichts zurückfordern.

Unsere Emp­feh­lung unter den Sofortentschädigern ist EUFlight. Du kannst auch bei Compensation2go anfragen. Nach welchen Kriterien wir die Unternehmen ausgewählt haben, erklären wir in unserem Ratgeber Fluggasthelfer.

EUFlight
Sofortentschädiger EUFlight.de GmbH, Hamburg
  • Honorar zwischen 30,16 und 41,76 % der Entschädigung inklusive MwSt.
  • viel Erfahrung (rund 29.000 Entschädigungen in 2018)
Zum Anbieter
Compensation2go
Sofortentschädiger Compensation2go GmbH, Bochum
Nutzer-Erfahrungen
  • Honorar von 33,6 % der Entschädigung inklusive MwSt.
  • Transparenzanforderungen der EU-Kommission beachtet
Zum Anbieter

3. Inkasso-Dienstleister

Andere Unternehmen versuchen, Deine Ansprüche im Inkasso-Modell durchzusetzen. Solche Firmen übernehmen Deinen Fall und ziehen gegebenenfalls für Dich vor Gericht. Dafür behalten sie eine Provision zwischen 25 und 35 Prozent von der erstrittenen Summe. Es dauert jedoch meist einige Monate, manchmal auch Jahre, bis das Geld auf Deinem Konto ist.

Wir haben zwölf Anbieter untersucht, vier davon sind eine Finanztip-Empfehlung. Besonders überzeugt hat uns flug-verspaetet.de. Wir empfehlen auch SOS Flugverspätung, EUClaim oder Claim Flights.

flug-verspaetet.de
Inkasso-Dienstleister Flug-verspaetet.de GmbH, Frankfurt
Nutzer-Erfahrungen
  • Honorar von 29% der Entschädigung inklusive MwSt. und 15% Rechtsgebühr bei Klage
  • sehr viel Erfahrung
  • fordert auch Ansprüche wie Ticketkosten, Hotelkosten etc.
Zum Anbieter
SOS Flugverspätung
Inkasso-Dienstleister SOS Flugverspätung GmbH, Berlin
Nutzer-Erfahrungen
  • Honorar von 23,14 % inklusive MwSt.
  • viel Erfahrung
  • fordert auch Ansprüche wie Ticketkosten, Hotelkosten etc.
  • Abtretung
EUClaim
Inkasso-Dienstleister EUClaim Deutschland GmbH, Duisburg
Nutzer-Erfahrungen
  • Honorar von 29 % der Entschädigung inklusive MwSt. + 33 € Verwaltungsgebühr pro Person
  • sehr viel Erfahrung
  • fordert keine weiteren Ansprüche wie Ticketkosten etc.
Claim Flights
Inkasso-Dienstleister Claim Flights GmbH, Konstanz
Nutzer-Erfahrungen
  • Honorar von 26,10 % der Entschädigung inklusive MwSt.
  • sehr viel Erfahrung
  • fordert auch Ansprüche wie Ticketkosten, Hotelkosten etc.
  • Abtretung

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So haben wir ausgewählt

Wir haben im Zeitraum von Mai bis September 2019 die sogenannten Fluggastrechte-Portale untersucht. Darunter sind Unternehmen, die eine Sofortentschädigung anbieten, sowie Anbieter, die im Inkasso-Modell Deine Ansprüche durchsetzen. Alle hier emp­foh­lenen Unternehmen haben uns überzeugt. Sie verfügen über ausreichende Erfahrung, haben gute Kundenbewertungen bekommen, sind transparent und verwenden ver­brau­cher­freund­liche Allgemeine Geschäftsbedingungen. Im Juni 2022 haben wir uns bei allen Emp­feh­lungen erkundigt, ob sie ihre Dienstleistungen weiter anbieten und zu welchen Konditionen. Mehr zu unseren Kriterien und unserer Bewertung erfährst Du im Ratgeber Fluggasthelfer.

Autor
Dr. Britta Beate Schön

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