Fluggastrechte – Flugannullierung

So viel Entschädigung kannst Du bei einem Flugausfall bekommen

Dr. Britta Beate Schön
Expertin für Recht
05. Dezember 2019
Das Wichtigste in Kürze
  • Wird Dein Flug gestrichen, kannst Du Dir den Ticketpreis voll erstatten oder Dich anderweitig befördern lassen.
  • Erfährst Du weniger als zwei Wochen vor Abflug von der Annullierung, kannst Du bis zu 600 Euro Entschädigung bekommen.
  • Es gibt eine Ausnahme: Der Flug wurde wegen außergewöhnlicher Umstände annulliert.
  • Wird Dein Flug um mehrere Stunden vorverlegt, zählt das als Annullierung.
So gehst Du vor
  • Ermittle mit unserem Rechner Deine Ansprüche. Erstelle dann mit unserer Hilfe das passende Anschreiben und schicke es der Airline.
  • Weigert sich die Fluggesellschaft zu zahlen, kann die Schlichtungsstelle SÖP vermitteln.
  • Willst Du Dich selbst nicht mit der Airline herumstreiten und am liebsten das Geld sofort bekommen, kannst Du Deine Entschädigungsforderung verkaufen. Dazu empfehlen wir EUFlight. Du kannst Dich auch an Compensation2go wenden.
  • Als Alternative kannst Du auch einen Inkasso-Dienstleister beauftragen. Der zahlt erst, wenn er Deinen Anspruch durchsetzen konnte. Wir empfehlen flug-verspaetet.de. Auch geeignet sind SOS Flugverspätung, EUClaim oder Claim Flights.

Verspätungen, ausgefallene Flüge, Insolvenzen von Airlines, Pannen an den Sicherheitskontrollen – Leidtragende wissen, wovon die Rede ist. Aber sie haben neben dem Ärger auch verschiedene Rechte nach der europäischen Fluggastrechte-Verordnung. Die gilt aber nur für Flüge, die in einem EU-Land starten. Hat die Airline ihren Sitz in der Europäischen Union, gelten die Fluggast-Rechte auch für Flüge, die in der EU landen.

Im deutschen Luftverkehr herrschte im Jahr 2018 so großes Chaos, dass sich auch die Bundesregierung des Themas annahm. In der gemeinsamen Erklärung des Fluggipfels vom Oktober 2018 steht: „Das Ausmaß der in diesem Jahr aufgetretenen Flugausfälle und Verspätungen muss in Zukunft reduziert werden.“

Konntest Du wegen der Corona-Pandemie nicht fliegen oder hat Deine Fluggesellschaft den Flug annulliert, hast Du Anspruch auf Erstattung der Ticketkosten. Das gilt auch für Tickets, die nicht stornierbar waren. Einen Gutschein kannst Du, musst Du aber nicht akzeptieren. Mehr dazu im Ratgeber zu Flugticket Erstattung wegen Corona.

Welche Rechte haben Flugreisende bei Annullierung?

Wird Dein Flug gestrichen, hast Du folgende Möglichkeiten:

  1. Du kannst Dir den Ticketpreis erstatten lassen.
  2. Du lässt Dich umbuchen und nimmst einen anderen Flug.

Prüfe, was ein neuer Flug kosten würde und welche Variante günstiger ist. Vielleicht findest Du für einen neuen Flug ein Angebot, das weniger kostet als Dein ursprünglicher Flug. Dann lohnt es sich, von der Airline die Erstattung zu verlangen und neu zu buchen. Wenn alle anderen Flüge mehr kosten, nutze besser das Alternativangebot der Fluglinie.

Unser Tipp: Um die aktuellen Flugpreise schnell vergleichen zu können, nutze am besten flug.idealo.de oder Kayak. Mehr Tipps zur Flugbuchung findest Du in unserem Ratgeber Billige Flüge.

Entscheidest Du Dich für eine alternative Beförderung, besprich die Details am besten mit Deiner Airline. Diese bucht das neue Ticket wahrscheinlich direkt für Dich. Ansonsten solltest Du Dir das Einverständnis für ein eigenständiges Buchen schriftlich geben lassen, damit es bei der Erstattung keine Probleme gibt.

Anspruch auf Verpflegung am Flughafen

Hast Du Dich für eine alternative Beförderung entschieden, ist die Airline verpflichtet, sich um Dich zu kümmern, während Du wartest. Das heißt, Du erhältst am Flughafen kostenlose Mahlzeiten und Erfrischungen. Außerdem musst Du die Möglichkeit bekommen, zwei Telefonate zu führen oder zwei Faxe oder E-Mails zu versenden.

Falls der Alternativflug erst am nächsten Tag startet, muss die Fluggesellschaft für Deine Übernachtung und den Transfer aufkommen. In der Regel organisiert die Fluggesellschaft ein Hotel und den Transport selbst. Bietet Dir die Airline nichts an, frage nach, was sie Dir erstattet, wenn Du selbst etwas buchst.

Gibt es eine Entschädigung bei Annullierung?

Hat die Airline Dich nicht rechtzeitig vor dem Abflugtermin über die Annullierung informiert, hast Du Anspruch auf eine Ausgleichszahlung. Zusätzlich zur Erstattung des Tickets oder einer alternativen Beförderung kannst Du zwischen 125 Euro und 600 Euro bekommen. Wie viel genau, hängt davon ab, wann Du erfahren hast, dass Dein Flug gestrichen ist, wie viel später ein möglicher Alternativflug startet und wie lang die Flugstrecke ist.

Annullierungsfristen 

Hat die Fluggesellschaft Dich nicht mindestens zwei Wochen vor Abflug darüber informiert, dass Dein Flug ausfällt, hast Du einen Anspruch auf Entschädigung. Die Frist wird von dem Tag des geplanten Abflugs zurückgerechnet.

Beispiel: Der ursprüngliche Abflug ist für Samstag, den 1. Juni 2019 geplant. Rückwärts  berechnetes Fristende ist Samstag, der 18. Mai 2019. Da die Fluggesellschaft mindestens zwei Wochen  vor der planmäßigen Abflugzeit  informieren muss, war hierfür der 17. Mai 2019 um 23:59 Uhr der spätestmögliche Zeitpunkt (LG Düsseldorf, Urteil vom 25. September 2015, Az. 22 S 79/15).

Es reicht nicht, wenn die Fluggesellschaft den Reisevermittler zwar rechtzeitig informiert, der Vermittler aber erst weniger als zwei Wochen vor dem Abflug eine Nachricht bekommt (EuGH, Urteil vom 11. Mai 2017, Az. C-302/16).

Informiert Dich die Airline kurzfristig, hängt die Zahlung davon ab, ob sie einen Ersatzflug anbietet und mit welcher Verspätung er landet. Dabei spielt auch der Zeitpunkt eine Rolle, wann die Fluggesellschaft Dich benachrichtigt. Kurz gesagt: Je früher Du von den veränderten Zeiten erfährst, umso größere Unterschiede zur ursprünglich gebuchten Flugzeit musst Du akzeptieren.

Fristen bei Annullierung nach Art. 5

Zeitpunkt der Benachrichtigungalternativer Abflugalternative Ankunft
7 Tage bis 2 Wochen vor Abflugmax. 2 Stunden frühermax. 4 Stunden später
weniger als 7 Tage vor Abflugmax. 1 Stunde frühermax. 2 Stunden später

Quelle: Finanztip-Recherche, Art. 5 Europäische Fluggastrechteverordnung (Stand: September 2019)

Hält sich die Fluglinie an diesen Rahmen, stehen Dir keine Ausgleichszahlungen zu. Wenn Dein Ersatzflug später abfliegen oder landen soll, als in der Tabelle angegeben, und Du nicht rechtzeitig Bescheid bekommst, muss die Airline zahlen. Das gilt auch dann, wenn der Ersatzflug von einer anderen Airline durchgeführt wird und er tatsächlich später angekommen ist, als in der Tabelle angegeben. Die Fluggesellschaft, die den Flug annulliert hat, kann sich nicht damit herausreden, dass die Verspätung des Ersatzfliegers nicht mehr in ihrem Verantwortungsbereich liege (BGH, Urteil vom 10. Oktober 2017, Az. X ZR 73/16).

Wie viel Du bekommst, entnimmst Du unseren Grafiken. Prüfe zunächst, wann die Airline Dich informiert hat – danach richtet sich der Betrag.

Flug wird vorverlegt

Wird Dein Flug vorverlegt, kannst Du auch eine Ausgleichszahlung verlangen – allerdings nur, wenn es um mehrere Stunden geht. Das wird dann wie eine Annullierung gewertet (BGH, Urteil vom 9. Juni 2015, Az. X ZR 59/14).

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Was sind außergewöhnliche Umstände?

Falls außergewöhnliche Umstände zum Flugausfall geführt haben, muss die Fluggesellschaft keinen Ausgleich zahlen. Was aber genau solche außergewöhnlichen Umstände sind, ist im Gesetz nicht geregelt und sorgt häufig für Auseinandersetzungen zwischen Passagieren und Fluggesellschaften.

Extrem schlechtes Wetter ist grundsätzlich ein außergewöhnlicher Umstand, den das Unternehmen nicht verhindern konnte. In diesem Fall muss die Airline zwar ihre Passagiere betreuen und die Weiterreise ermöglichen, aber keinen Ausgleich zahlen. Wenn aber das Enteisungsmittel fehlte oder die Maschine nicht angemessen auf den bevorstehenden Winter vorbereitet war, liegt das wiederum in der Verantwortung der Fluggesellschaft. Wird ein Flug annulliert, weil eine sichere Landung wegen Rutschgefahr auf der Landebahn nicht möglich erschien, muss die Fluggesellschaft das auch nachweisen können. Ansonsten steht den Fluggästen eine Ausgleichszahlung zu (AG Frankfurt/Main, Urteil vom 9. Dezember 2015, Az. 29 C 2878/14).

Ein Streik der Piloten, der Fluglotsen oder des Bord-Personals kann ebenfalls ein außergewöhnlicher Umstand sein. Es kommt allerdings nach der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs auf den Einzelfall an. Eine Krankheitswelle oder ein wilder Streik nach einer angekündigten Umstrukturierung des Unternehmens entbindet die Fluggesellschaft nicht automatisch von Ausgleichszahlungen (EuGH, Urteil vom 17. April 2018, Az. C-195/17 u.a.). Auch wenn die Passagierkontrollen streiken, bedeutet das nicht automatisch, dass die Airline den Flug annullieren kann, ohne Entschädigungen zahlen zu müssen (BGH, Urteil vom 4. September 2018, Az. X ZR 111/17).

Wenn Du nicht sicher bist oder Du die Hintergründe für den Flugausfall nicht kennst, dann fordere eine Ausgleichszahlung. Hast Du den Eindruck, die Fluggesellschaft versucht sich herausrauszureden, dann lass den Fall prüfen. Im Zweifel muss die Airline vor Gericht nachweisen, dass sie die Umstände tatsächlich nicht zu verantworten hatte. Übrigens: Ist der Flug überbucht, sind die Gründe ohne Belang. In diesem Fall kann sich die Fluggesellschaft grundsätzlich nicht mit außergewöhnlichen Umständen herausreden.

Entschädigungsrechner und Mus­ter­schrei­ben: Das steht Dir zu

Nutze unseren eigens entwickelten Rechner, um einschätzen zu können, was Dir bei einem Flugausfall zusteht. Am Ende erhältst Du einen kurzen Überblick, welche Ansprüche Du wahrscheinlich hast. Du kannst ein PDF-Dokument mit dem ausführlichen Ergebnis und einem angepassten Mus­ter­schrei­ben herunterladen.

Bei Teilflügen verlangst Du Deine Ausgleichszahlung immer von der Airline, die auf der annullierten Strecke fliegen sollte – dem ausführenden Luftfahrtunternehmen. Das ist unter Umständen nicht die Fluggesellschaft, bei der Du Deinen Flug gebucht hast.

Mus­ter­schrei­ben Flugannullierung

Nutze unser Mus­ter­schrei­ben für Flugannullierung, um Deine Ansprüche bei der Airline geltend zu machen:

Zum Download

Beachte unbedingt die oben genannten Annullierungsfristen, Verspätungszeiten und Streckenlängen: Sie sind für die Höhe der Entschädigung ausschlaggebend. Den Ticketpreis kannst Du Dir nur dann erstatten lassen, wenn Du keine alternative Beförderung in Anspruch genommen hast. Achtung: Die Fluggesellschaft kann die Ausgleichszahlung, die im Anschreiben steht, um die Hälfte kürzen, sofern der Alternativflug nicht sehr viel später begann. Fordere mit unserem Schreiben zunächst den vollen Betrag. Wenn die Airline später weniger zahlen will, prüfe mithilfe der obigen Grafik, ob die Höhe angemessen ist.

Verjährung erst nach drei Jahren

Geld, das Dir nach einem Flugausfall zusteht, kannst Du nach deutschem Recht noch bis zu drei Jahre später einfordern. Die genaue Distanz Deiner Flugstrecke kannst Du auf luftlinie.org berechnen.

Wer hilft, wenn die Airline nicht zahlen will?

Wenn Du Deine Forderungen an die Airline gestellt hast, das Unternehmen aber nicht zahlt, hast Du verschiedene Möglichkeiten.

Schlichtungsstelle SÖP

Hat die Airline Deine Forderung abgelehnt, kannst Du Dich kostenlos an die Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr, kurz SÖP, wenden. Sie ist von der Bundesregierung und der Europäischen Kommission anerkannt. Rund 40 Fluggesellschaften beteiligen sich an der Schlichtung.

Bei etwa 90 Prozent der Beschwerden konnte die Schlichtungsstelle eine einvernehmliche Lösung erzielen. Das bedeutet aber nicht, dass sich Verbraucher und Airline dann bei der Hälfte treffen. Steht dem Fluggast eindeutig ein Anspruch auf 400 Euro Entschädigung zu, dann steht im Schlichtungsvorschlag auch der volle Entschädigungsbetrag, erläutert der SÖP-Geschäftsführer Heinz Klewe. Bevor die Schlichtungsstelle Deinen Fall übernehmen kann, musst Du versucht haben, das Problem mit der Fluggesellschaft selbst zu klären. Geschäftsreisende können sich nicht an die Schlichtungsstelle wenden.

Bei der SÖP prüfen Juristen den Fall und geben Dir und der Airline eine Empfehlung. Die ist nicht bindend. Nehmen aber sowohl Du als auch die Airline den Vorschlag an, wird der Schlichtungsspruch faktisch bindend. Den Schlichtungsantrag kannst Du online stellen.

Wenn Du die Entschädigung sofort willst

Wer sich nicht selbst mit der Airline herumärgern will, kann sich an ein Unternehmen wenden, das das Geld sofort überweist. Da es dann in Vorleistung geht, behält es oft einen größeren Anteil von der Entschädigung.

Solche Unternehmen prüfen in einem ersten Schritt die Erfolgsaussichten und unterbreiten Dir dann nach positivem Ergebnis der Prüfung ein Angebot. Deine Entschädigungsforderung verkaufst Du an die Firma und erhältst innerhalb von 24 oder 48 Stunden das Geld. Die Angelegenheit ist für Dich damit erledigt. Denn selbst wenn der Anbieter sich bei der Fluglinie nicht durchsetzen kann, kann er von Dir nichts zurückfordern.

Unsere Empfehlung unter diesen Anbietern ist EUFlight. Du kannst auch bei Compensation2go anfragen. Nach welchen Kriterien wir die Unternehmen ausgewählt haben, liest Du in unserem Ratgeber Fluggasthelfer.

EUFlight
Sofortentschädiger EUFlight.de GmbH, Hamburg
  • Honorar zwischen 30,16 und 41,76 % der Entschädigung inklusive MwSt.
  • viel Erfahrung (rund 29.000 Entschädigungen in 2018)
Nur beim Anbieter abschließbar
Compensation2go
Sofortentschädiger Compensation2go GmbH, Bochum
  • Honorar von 33,6 % der Entschädigung inklusive MwSt.
  • Transparenzanforderungen der EU-Kommission beachtet
Nur beim Anbieter abschließbar

Inkasso-Dienstleister

Andere Unternehmen versuchen Deine Ansprüche im Inkasso-Modell durchzusetzen. Solche Firmen übernehmen Deinen Fall nach einer Prüfung und ziehen gegebenenfalls für Dich vor Gericht. Dafür erhältst Du eine Provision zwischen 25 und 35 Prozent, falls sie damit erfolgreich sind. Es dauert jedoch meist einige Monate, manchmal auch Jahre, bis das Geld auf Deinem Konto ist.

Wir haben zwölf Anbieter untersucht, vier davon sind eine Finanztip-Empfehlung. Besonders überzeugt hat uns flug-verspaetet.de. Wir empfehlen auch SOS Flugverspätung, EUClaim oder Claim Flights.

flug-verspaetet.de
Inkasso-Dienstleister Flug-verspaetet.de GmbH, Frankfurt
  • Honorar von 29 % der Entschädigung inklusive MwSt.
  • sehr viel Erfahrung (rund 6.000 Entschädigungen in 2018 in Deutschland ausgezahlt)
  • fordert auch weitere Ansprüche wie Ticketkosten, Hotelkosten etc.
  • Keine Abtretung
SOS Flugverspätung
Inkasso-Dienstleister SOS Flugverspätung GmbH, Berlin
  • Honorar von 23,14 % inklusive MwSt.
  • viel Erfahrung (rund 2.700 Entschädigungen in 2018 ausgezahlt)
  • fordert auch weitere Ansprüche wie Ticketkosten, Hotelkosten etc.
  • Abtretung
Nur beim Anbieter abschließbar
EUClaim
Inkasso-Dienstleister EUClaim Deutschland GmbH, Duisburg
  • Honorar von 30,16 % der Entschädigung inklusive MwSt.
  • sehr viel Erfahrung (rund 12.600 Entschädigungen in 2018 in Deutschland)
  • keine Abtretung
  • fordert keine weiteren Ansprüche wie Ticketkosten etc.
Nur beim Anbieter abschließbar
Claim Flights
Inkasso-Dienstleister Claim Flights GmbH, Konstanz
  • Honorar von 26,10 % der Entschädigung inklusive MwSt.
  • sehr viel Erfahrung (rund 15.000 Entschädigungen in 2018)
  • fordert auch weitere Ansprüche wie Ticketkosten, Hotelkosten etc.
  • Abtretung
Nur beim Anbieter abschließbar

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So haben wir ausgewählt

Wir haben im Zeitraum von Mai bis September 2019 die sogenannten Fluggastrechte-Portale untersucht. Darunter sind Unternehmen, die eine Sofortentschädigung anbieten, sowie Anbieter, die im Inkasso-Modell Deine Ansprüche durchsetzen. Alle hier empfohlenen Unternehmen haben uns überzeugt. Sie verfügen über ausreichende Erfahrung, haben gute Kundenbewertungen bekommen, sind transparent und verwenden ver­brau­cher­freund­liche Allgemeine Geschäftsbedingungen. Mehr zu unseren Kriterien und unserer Bewertung erfährst Du im Ratgeber Fluggasthelfer.

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