Pferde OP-Versicherung

So vermeidest Du hohe OP-Kosten für Dein Pferd

Henriette Neubert
Finanztip-Expertin für Versicherungen
13. Juni 2022
Das Wichtigste in Kürze
  • Wenn Dein Pferd krank wird, kann die Behandlung teuer werden. Vor allem, wenn eine OP nötig ist, kann das mehrere Tausend Euro kosten.
  • Um diese Kosten nicht selbst tragen zu müssen, ist eine OP Versicherung für Pferde durchaus sinnvoll.
  • Eine Kran­ken­ver­si­che­rung für Pferde hingegen lohnt sich eher nicht. Sie übernimmt nur einen Teil der Tierarztkosten und ist sehr teuer.
So gehst Du vor
  • Wenn Du ein Pferd besitzt, solltest Du eine OP-Versicherung abschließen. Der Tarif sollte diesen Schutz beinhalten: Mindestens 5.000 Euro pro Operation, sieben Tage Nachsorge und für Koliken sollte eine Wartezeit von maximal sieben Tagen bestehen.
  • Wir empfehlen die Basistarife von Allianz für junge Pferde und Ponys und den Top-Tarif der Barmenia für ältere Pferde. Sie erfüllen unsere Mindestkriterien und haben die niedrigsten Beiträge.

Koliken, Gelenkprobleme, Hautekzeme – ist Dein Pferd krank, kann die medizinische Behandlung teuer werden. Bei Hunden oder Katzen halten sich OP-Kosten ja meist in Grenzen, bei größeren Tieren kosten Operationen häufig mehrere Tausend Euro. Um das nicht selbst zahlen zu müssen, kann eine OP-Versicherung für Pferde sinnvoll sein, wenn sie einige Mindestkriterien erfüllt. Eine Pfer­de­kranken­ver­si­che­rung übernimmt noch weitere Behandlungskosten, ist aber auch sehr teuer.

Welche Versicherung zahlt die Arztkosten fürs Pferd?

Um die Kosten abzudecken, die eine medizinische Behandlung Deines Pferdes verursacht, hast Du zwei Möglichkeiten: eine OP-Versicherung oder eine Krankenvollversicherung für Pferde. Einige Versicherer bieten auch Kolik-Versicherungen an. Dabei handelt es sich um eine abgespeckte OP-Versicherung. Du erhältst dann nur die Kosten einer OP, die aufgrund einer Kolik notwendig wurde.

Anders als bei Kran­ken­ver­si­che­rungen für Hunde und Katzen, gibt es bei den Pferdeversicherungen nur wenige Anbieter. Wir haben bei der Suche nach Pferde OP-Versicherungen lediglich neun Versicherer gefunden. Nur fünf Anbieter gibt es für Kran­ken­ver­si­che­rungen fürs Pferd. Allerdings unterscheiden sich die Leistungen und Beiträge zum Teil erheblich. Ein Vergleich lohnt sich also.

Welche Leistungen bieten Pferde OP Versicherungen?

Bei allen Anbietern haben wir verschiedene Tarife gefunden. Zwei bieten einen Kolik-Tarif an. Das sind die günstigsten Tarife, die jedoch ausschließlich die Behandlungskosten rund um eine Operation wegen Koliken übernehmen. Ansonsten gibt es bei allen Versicherern einen Basis-OP-Schutz. In diesem sind die Kosten bestimmter Operationen, vor allem wegen Koliken, Frakturen und Zahn- oder Kiefer-OPs abgedeckt. Oft sind die Kosten bis zu einer Höchstsumme begrenzt. Die Versicherung übernimmt neben den direkten OP-Kosten auch die Kosten für die Untersuchung vor der OP, die Nachsorge sowie die stationäre Unterbringung

Die zweite Tarifgruppe beinhaltet meist sehr ähnliche Leistungen wie der Basistarif jedoch mit höheren Kostengrenzen. Je nach Anbieter sind auch weitere OPs enthalten. Einige Versicherer zahlen erst ab diesem Tarif eine Tagespauschale für die Unterbringung Deines Pferdes nach der OP.

Die Premium-OP-Tarife für Pferde übernehmen alle OPs, die Kosten dafür sind meist ohne Kostenbegrenzung versichert. Zudem übernimmt die Versicherung regenerative Therapien bis zu einer bestimmten Grenze. Einige Anbieter übernehmen höhere Tierarztkosten nach GOT (Gebührenordnung für Tierärzte). Aber auch im Premiumbereich sind diese Tarife lediglich OP-Versicherungen. Andere medizinische Behandlungen sind nicht abgedeckt.

Die Leistungsunterschiede hängen nicht nur davon ab, ob Du einen Basis-, Komfort- oder Premiumtarif wählst, sondern auch vom Anbieter. Die Leistungen variieren je nachdem, welche OPs gezahlt werden, wie hoch die OP-Kosten sind und wie die Nachsorge übernommen wird. Diese wird meist in Tagen angegeben und kann – je nach Anbieter – im Basistarif zwischen drei und 15 Tagen betragen. Auch die Kosten für die Tierarztbehandlung sind wichtige Leistungen. In der Regel übernehmen Versicherer den zweifachen Satz der GOT, das ist die Gebührenordnung für Tierärzte. Bei einigen Anbietern liegt er im Premiumbereich beim vierfachen Satz. 

Beachte unbedingt, dass Du erst nach einer bestimmten Wartezeit Leistungen aus der Versicherung erhältst. Bei den meisten Operationen beträgt diese drei Monate. Für bestimmte OPs kann sie sogar ein Jahr betragen. Für eine durch Koliken notwendig gewordene OP beträgt die Wartezeit meist nur sieben Tage und bei OPs wegen Unfällen gibt es keine Wartezeit.

Was zahlen Pfer­de­kranken­ver­si­che­rungen?

Es gibt nur wenige Kran­ken­ver­si­che­rungen für Pferde. Wir haben bei unserer Untersuchung nur fünf Anbieter gefunden, die eine Krankenvollversicherung fürs Pferd im Programm haben. Diese Anbieter erweitern dabei die Leistungen der OP-Versicherung um ambulante und stationäre Behandlungen, bei denen keine Operation notwendig ist – zum Beispiel bei Atemwegserkrankungen oder Augenentzündungen. Die entstehenden Kosten werden ohne Höchstgrenze zu 100 Prozent übernommen, zumindest bis Dein Pferd zwölf Jahre alt ist. 

Zum Leistungsspektrum gehören auch Laboruntersuchungen, Medikamente und Verbandsmaterial. Es gibt bei stationären Behandlungen über einen längeren Zeitraum einen höheren Tagessatz für die Unterbringungskosten. Die Tarife zahlen zudem einen Teil von Prophylaxebehandlungen wie Impfungen, Entwurmung und Zahnkontrolle. Dafür ist bei den Anbietern ein jährlicher Zuschuss in Höhe von 100 Euro vorgesehen. Auch hier gelten dieselben Wartezeiten wie bei den OP-Tarifen.

Was kostet die OP-Versicherung fürs Pferd?

Wir konnten bei fünf Anbietern die Preise abfragen, bei drei Anbietern war dies online nicht möglich. Der günstigste Basistarif ist für knapp 7 Euro pro Monat zu haben. Hier ist allerdings die Kostenübernahme für OPs eingeschränkt. Für eine Kolik-OP bekommst Du bis zu 1.500 Euro gezahlt. Das reicht aber nicht aus, um die Kosten für die OP zu decken. Ab gut 12 Euro pro Monat erhältst Du im Basisbereich Tarife, die alle OP-Kosten bei Koliken oder Brüchen übernehmen. Aber auch hier gibt es häufig Einschränkungen, vor allem bei der Ver­si­che­rungs­sum­me und der Nachbehandlung. Im mittleren Bereich liegt der finanzielle Aufwand für eine Pferde-OP-Versicherung bei etwa 20 Euro monatlich. Wer noch mehr Schutz möchte, muss mindestens 25 Euro pro Monat zahlen.

Eine Bedingung aller Beiträge ist, dass eine Selbstbeteiligung von 250 Euro vereinbart wird. Ist das Pferd zwölf Jahre alt, erhöhen sich die Beiträge oder die Kostenerstattung wird auf 80 Prozent reduziert.

Beispieltarife und -kosten für eine OP Versicherung Pferd pro Jahr

 

Allianz /

Basis1

Die Bayerische /

Basis2

Uelzner /

Premium2

R + V /

Exzellent2

Barmenia /

Top2

Stute, 2 Jahre232 €261 €267 €408 €325 €
Stute, > 12 Jahre357 €261 €267 €3408 €3325 €
Pony, 2 Jahre187 €261 €267 €408 €325 €

1 ohne Selbstbeteiligung, abgefragt in Berlin 
2 Selbstbeteiligung 250 Euro
3 Beiträge bei 80 Prozent der Leistungen (Kostenerstattung liegt bei 80 Prozent)
Quelle: Preisabfrage bei den Anbietern (Stand: Dezember 2021)

Nicht alle der dargestellten Tarife sind aus unserer Sicht empfehlenswert, da unsere Mindestkriterien teilweise nicht erfüllt sind. Welche das sind, erfährst Du etwas weiter unten.

Wir empfehlen den Allianz Basistarif für Ponys und Pferde bis etwa zehn Jahre und den Top-Tarif der Barmenia für Pferde ab zehn Jahre.

Was kostet die Pfer­de­kranken­ver­si­che­rung?

Wir konnten nur bei zwei Anbietern die Beiträge online abfragen. Die Kosten für eine Pfer­de­kranken­ver­si­che­rung sind deutlich teurer als eine OP-Versicherung. Für die günstigste Variante sind knapp 70 Euro pro Monat fällig (mit 10 Prozent Selbstbeteiligung) für ein Pferd, das jünger als drei Jahre ist. Dann bekommst Du die Basis-OP-Versicherung und kannst die Leistungen der Vollversicherung hinzubuchen. Mit zunehmendem Alter und zusätzlichen Leistungen steigt der Beitrag. Für den Rundumschutz für OP und Kran­ken­ver­si­che­rung zahlst Du mehr als 200 Euro pro Monat. Bei dem zweiten Versicherer kostet die Kran­ken­ver­si­che­rung für Pferde unter zwölf Jahren knapp 185 Euro pro Monat, mit einer Selbstbeteiligung von 250 Euro.

Eine Pfer­de­kranken­ver­si­che­rung kostet also pro Jahr mehr als 2.000 Euro, wenn Dein Pferd noch jung ist und keine Vorerkrankungen hat.

Lohnt sich die OP- oder Kran­ken­ver­si­che­rung fürs Pferd?

Eine Krankenvollversicherung für Dein Pferd lohnt sich nach unserer Einschätzung eher nicht, wenn Du und Dein Pferd Freizeitsport betreiben (Pferde im Profibereich sowie Zuchtpferde sind nicht Teil unserer Betrachtung). Auch wenn die medizinische Behandlung eines Pferdes deutlich teurer als die von Hund und Katze ist, dürften die meisten Pferde kaum so häufig krank werden, dass sich mehr als 2.000 Euro pro Jahr langfristig rechnen. 

Die Leistungen, die eine Kran­ken­ver­si­che­rung übernimmt, kannst Du im Zweifelsfall selbst zahlen. Auch wenn die medikamentöse Behandlung von Krankheiten inklusive Tierarztkosten teuer werden kann (die Behandlung einer Bronchitis kostet nach unseren Recherchen circa 450 Euro), eine teure Kran­ken­ver­si­che­rung brauchst Du dafür nicht.

Wenn Dein Tier chronisch krank ist und häufige Behandlungen benötigt, kann es ohnehin vorkommen, dass Dir die Versicherung kündigt. Denn die Versicherer haben ein außerordentliches Kündigungsrecht. Tiere mit angeborenen Erkrankungen sind vom Ver­si­che­rungs­schutz ebenso ausgeschlossen wie Tiere, die in den letzten Jahren medizinisch behandelt werden mussten. Auch die 100 Euro pro Jahr für Prophylaxe sind kein zusätzlicher Nutzen. Pro Jahr musst Du mit 300 bis 360 Euro für Impfungen, Wurmkuren und Zahnbehandlungen rechnen. Wenn Du dafür 100 Euro bekommst, zahlst Du immer noch wenigstens 200 Euro selbst. 

Teuer wird es vor allem, wenn Dein Pferd operiert werden muss. Die wesentlich günstigere OP-Versicherung lohnt sich also schon eher. Koliken treten bei Pferden tatsächlich recht häufig auf. 10 Prozent aller Pferde erleiden pro Jahr Koliken. Nicht alle Ursachen von Koliken müssen operativ behandelt werden. Manchmal reichen manuelle Behandlungen. Aber bis zu 20 Prozent der von Koliken betroffenen Pferde müssen unters Skalpell.

Welche ist die beste OP Versicherung fürs Pferd?

Damit Deine Versicherung auch die Kosten übernimmt, die eine OP bei Deinem Pferd verursachen kann, sollte sie ein paar Mindestkriterien erfüllen. 

Operationen

Koliken sind die häufigste Ursache für eine notwendige Operation bei Pferden. Es handelt sich um ein Problem im Verdauungstrakt. Dementsprechend sind OPs des Bauchraums die wichtigste Leistung. Pferde haben zudem häufiger Probleme mit dem Gebiss und auch bei Unfällen verletzen sie sich hin und wieder. Die Versicherung sollte also außerdem Operationen am Gebiss übernehmen, sowie Fraktur-OPs und unfallbedingte Wunden nähen

Höchstgrenzen für Operationen

Eine OP beim Pferd kostet schnell mehrere Tausend Euro. Damit Du für den Ernstfall diese auch komplett bezahlt bekommst, sollte die Höchstgrenze für eine OP bei mindestens 5.000 Euro liegen. Zwar liegen die reinen OP-Kosten meist bei etwa 2.000 Euro, aber da es zu Komplikationen kommen kann, sollte der Betrag höher angesetzt sein. 

Nachsorge, Anzahl der Tage

Nach einer Kolikoperation sollte das Pferd fünf bis sieben Tage in der Klinik Nachsorge erhalten. Der Tarif sollte dementsprechend für mindestens sieben Tage die Nachsorge übernehmen.

Wartezeiten

Koliken und unfallbedingte Operationen haben in der Regel eine verkürzte Wartezeit. Bei Koliken sollte sie maximal sieben Tage betragen, bei Unfallverletzungen sollte es gar keine Wartezeit geben.

Unsere Empfehlung für eine Pferde-OP-Versicherung

Wir empfehlen den Basistarif der Allianz oder den Top-Tarif der Barmenia. Die beiden Tarife erfüllen die genannten Mindestkriterien für einen guten Tarif und sind am günstigsten. Während der Tarif der Allianz soliden Basisschutz bietet und bis etwa zum zehnten Lebensjahr des Pferdes (bei Ponys 15 Jahre) der günstigste Tarif ist, bietet der Tarif der Barmenia etwas höhere Ver­si­che­rungs­sum­men und ist für Pferde ab zehn Jahre der günstigste.

Allianz
Basis
  • günstige Beiträge für Pferde bis 10 Jahre und Ponys
  • gute Leistungen, die unsere Mindestkriterien erfüllen
  • zahlt bis 7.500 € pro Jahr, für Chip-OPs bis 500 €
  • Nachsorge für 10 Tage
  • Beiträge von Alter, Geschlecht und Nutzung des Pferdes und Deinem Wohnort abhängig
Nur beim Anbieter abschließbar
  • für alle Pferde gleiche Beiträge, für Pferde ab 10 Jahre der günstigste Tarif
  • gute Leistungen, die unsere Mindestkriterien erfüllen
  • kein Jahreslimit der Ver­si­che­rungs­sum­me
  • Nachsorge für 10 Tage
  • zahlen für Chip-OPs bis 1.500 € (12 Monate Wartezeit)

Leistungen der OP-Versicherung von Allianz und Barmenia

 Allianz / BasisBarmenia / Top
Jahreshöchstsumme OP7.500 €unbegrenzt
Nachsorge10 Tage10 Tage
Erstattung nach GOT2-fach2-fach
Entfernen von Gelenk-Chips500 €1.500 €
regenerative Therapienicht enthalten500 € pro Fall
Notfallgebühr versichertnicht versichert

Quelle: Angaben auf den Websites der Versicherer (Stand: Dezember 2021)

So haben wir getestet

Von allen Versicherungen, die wir online finden konnten, blieben am Ende nur fünf übrig, die wir testen konnten. Drei konnten nicht online abgeschlossen beziehungsweise berechnet werden. Bei drei weiteren handelte es sich um Makler oder Direktversicherer von Anbietern, die bereits auf unserer Liste standen (Barmenia – Barmenia Direkt, vvr-bank – R + V). So blieben folgende Versicherer:

  • Allianz
  • Die Bayerische
  • Barmenia
  • R + V
  • Uelzner 

Alle Versicherer bieten mehrere Tarife an. Bei diesen haben wir die Leistungen mit unseren Mindestkriterien abgeglichen. Dadurch fielen einige Tarife heraus. Nur bei der Allianz bieten alle Tarife den Schutz, der zu unseren Mindestkriterien passt. Die Uelzner mussten wir komplett streichen. Trotz durchaus sehr gutem Schutz hat dieser Versicherer bei allen Tarifen auch für Operationen aufgrund von Unfällen eine Wartezeit von drei Monaten.

Im nächsten Schritt haben wir die Beiträge mit zehn verschiedenen Profilen abgefragt. Sie unterscheiden sich in Geschlecht, Alter, Sterilisation, Pferdeart (Pony oder normales Pferd) und Postleitzahl. Nur bei der Allianz spielen alle diese Faktoren bei der Höhe der Beiträge eine Rolle. Alle anderen bieten für alle Pferde einheitliche Beiträge.

Wir haben die Preise mit einer Selbstbeteiligung von 250 Euro abgefragt, außer bei der Allianz. Bei diesem Versicherer ist die Selbstbeteiligung prozentual von der Leistungssumme abhängig, die niedrigste Selbstbeteiligung liegt bei 10 Prozent. Davon ausgehend, dass eine OP schnell mehrere Tausend Euro kosten kann, halten wir diesen Satz im Vergleich zu den 250 Euro jedoch für zu hoch. Auch ohne Selbstbeteiligung war der Basistarif der Allianz für Pferde bis etwa zehn Jahre und für Ponys bis 15 Jahre der günstigste.

Der zweitgünstigste Tarif, mit etwas besseren Leistungen, ist der Top-Tarif der Barmenia. Bei dem Angebot der Bayerischen handelt es sich um die Tarife der Barmenia, zu denselben Beiträgen.

Da die Allianz ab dem dritten Lebensjahr des Pferdes die Beiträge jedes Jahr um 3 Prozent erhöht, wird dieser Tarif im Laufe der Zeit teurer als der Top-Tarif der Barmenia. Dieses Alter liegt etwa bei zehn Jahren. Da der Beitrag bei der Allianz aber auch vom Wohnort und dem Geschlecht des Tieres abhängt, kann das auch etwas eher oder später der Fall sein. Bei Ponys ist der Beitrag bis etwa 15 Jahre der günstigste.

Der Exzellent-Tarif der R + V war mit über 400 Euro der teuerste Tarif.

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