Tipps & Tricks
Angebot vs. Kostenvoranschlag: Was ist der Unterschied?
Egal bei welcher Sanierungsmaßnahme: Hol mehrere Angebote bzw. Kostenvoranschläge ein. Was der Unterschied ist und warum ein Vergleich wichtig ist.

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Egal bei welcher Sanierungsmaßnahme: Hol mehrere Angebote bzw. Kostenvoranschläge ein. Was der Unterschied ist und warum ein Vergleich wichtig ist.


Du planst eine neue Heizung oder PV-Anlage, möchtest Dein Bad barrierefrei machen oder einen Treppenlift einbauen? Dann hast Du bestimmt schon mit Handwerkern gesprochen und Dich beraten lassen. Wenn es um Sanierungsmaßnahmen oder andere handwerkliche Arbeiten geht, ist oft die Rede von Kostenvoranschlägen oder Angeboten.
Während ein Kostenvoranschlag nicht bindend ist, gibt Dir ein Angebot Planungssicherheit – und ist außerdem Voraussetzung, um Fördermittel zu beantragen. Ein Kostenvorschlag reicht dafür nicht aus.
In der Regel sind beide kostenlos. Falls jedoch aufwendige Arbeiten wie Pläne oder Zeichnungen nötig sind, kann das Handwerksunternehmen dafür eine Gebühr verlangen. Aber keine Sorge: Ohne vorherige Vereinbarung dürfen keine Kosten berechnet werden.
Bei handwerklichen Aufträgen solltest Du Dir grundsätzlich bewusst machen, dass das günstigste Angebot nicht immer das beste sein muss. Prüf immer, welche Zusatzleistungen (z. B. Abbau oder Entsorgung) im Preis inkludiert sind und welche Materialien verwendet werden.
Schau auch, wie die Arbeitszeit abgerechnet wird: pauschal oder nach Aufwand? Letzteres kann später teurer werden, sodass Du am Ende draufzahlst.
Übrigens: Handwerkerkosten kannst Du von der Steuer absetzen. Wie erfährst Du in unserem Ratgeber zum Thema Handwerkerleistungen absetzen. Dort haben wir auch eine Checkliste (PDF) für Dich, mit der Du prüfen kannst, welche Leistungen steuerlich begünstigt werden.
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