Tipps & Tricks
Lohnen sich Robo-Advisors für Deine Geldanlage noch?
Ist ein Robo-Advisor zur Geldanlage eine gute Idee? Für bestimmte Fälle haben wir Dir drei Anbieter empfohlen. Das ändert sich jetzt.

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Ist ein Robo-Advisor zur Geldanlage eine gute Idee? Für bestimmte Fälle haben wir Dir drei Anbieter empfohlen. Das ändert sich jetzt.


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Bisher haben wir Dir zur Geldanlage auch drei passive Robo-Advisors empfohlen. Aber nur, wenn Du beim Investieren noch unsicher warst und nur so überhaupt losgelegt hättest. Sonst galt und gilt unser Plan A: Mach es besser selbst – vom Depot bis zum ETF.
Das sind digitale Anlagehelfer, bei denen Du Fonds nicht selbst wählst. Stattdessen entscheidet der Anbieter – nach Deinem Input u. a. zur Risikobereitschaft. So kannst Du noch immer passiv investieren und bist nicht vom Können oder Glück eines aktiven Fondsmanagements abhängig. Du folgst also unseren Finanztip-Grundsätzen.
Mittlerweile finden wir, dass Robos nicht mehr sinnvoll sind. Strategie und Sicherheit passen bei unseren bisherigen Empfehlungen Quirion, Growney und Raisin zwar weiter. Du zahlst aber über 0,5 % p. a. der Anlagesumme für Anbieter- und ETF-Gebühren. Nur bei einem hohen Depotwert wird es bei manchen Anbietern etwas günstiger.
Das ist verglichen mit einem selbstgemachten ETF-Depot zu teuer geworden. Denn hier wurden beide Komponenten in den vergangenen Jahren immer günstiger:
Bist Du bei einem Robo, solltest Du Dir also überlegen, Dir die höheren Kosten zu sparen und Deine Geldanlage ab sofort selbst zu machen. Das schaffst Du. Den Wechsel erledigst Du ganz normal per Depotübertrag.
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