Tipps & Tricks
Urlaub: Check vorher unbedingt diese 3 Dinge
Endlich Urlaub. Aber damit Du wirklich zu 100 % entspannen kannst, solltest Du vorher drei Dinge überprüfen.
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Deshalb nicht vergessen: 3 Dinge solltest Du prüfen
Der Sommerurlaub ist endlich da? Bevor es losgeht, solltest Du drei wichtige Dinge überprüfen – damit bei der Entspannung nichts schiefgehen kann.
Wenn Du ins Ausland fährst, solltest Du passend krankenversichert sein. Auch, wenn Dich eine Rad- oder Wandertour vielleicht nur kurz nach Polen, Frankreich oder Österreich führt.
Im Ausland zahlt Deine gesetzliche Krankenkasse oft nicht. Dabei werden Behandlungen dort schnell richtig teuer. So kostet z. B. ein Tag im Krankenhaus in Spanien zwischen 1.000 € und 3.000 €.
Sicher Dich deshalb mit einer Auslandskrankenversicherung ab. Die kostet nicht viel, nur 10 bis 30 € im Jahr. Sie übernimmt aber Arzt- und Behandlungskosten und einen möglichen Rücktransport.
Finanztip empfiehlt für Singles Nürnberger (AE), Concordia (AKE) und Debeka (AR). Für Familien Huk24 (RIF20).
Du bist privatversichert? Dann überprüf, ob Dein Tarif auch Behandlungen und Rücktransport im Ausland abdeckt.
Du willst im Urlaub ein Auto oder einen Roller mieten? Oder vielleicht kurzfristig ein anderes Hotel buchen? Dann erspart Dir eine echte Kreditkarte Stress.
Denn viele Autovermieter bestehen auf einer Kreditkarte – und auch Hotels tun das manchmal. Außerdem ist eine gute Kreditkarte eine sehr günstige Option, um im Ausland Bargeld abzuheben.
Finanztip empfiehlt Easybank Visa, Bank Norwegian Visa, Hanseatic Bank GenialCard, Awa7 Visa und die Deutschland Kreditkarte Classic.
Übrigens: In nicht allen Ländern werden Kreditkarten gleich gut akzeptiert. Mit unserem Ratgeber kannst Du die Akzeptanz in Deinem Urlaubsland ganz einfach überprüfen.
Vielleicht hast Du ja schon eine Patientenverfügung. Sie hält klar und rechtssicher fest, welche medizinischen Maßnahmen Du willst und welche nicht – und zwar dann, wenn Du Dich selbst nicht mehr dazu äußern kannst.
Im Ausland gilt eine deutsche Patientenverfügung aus rechtlicher Sicht nicht. Es gibt keine internationale Anerkennung solcher Verfügungen, jedes Land hat dazu eigene Gesetze. Trotzdem kannst Du Dich vorbereiten.
Wenn Du eine nach deutschem Standard gültige Patientenverfügung hast, werden Ärztinnen und Ärzte sie auch im Ausland wahrscheinlich berücksichtigen. Sie ist zwar nicht rechtlich bindend – aber es ist erkennbar, was Du möchtest und was nicht.
Überprüf deshalb, ob Deine Patientenverfügung konkret formuliert, unterschrieben und richtig datiert ist. Und ob Du sie aktualisieren solltest. So hast Du gute Chancen, dass Dein Wille bei Behandlungen z. B. nach einem schweren Unfall berücksichtigt wird. Hilfreich ist je nach Urlaubsland auch eine englische Übersetzung Deiner Patientenverfügung.
Wenn Du mit anderen reist, such Dir eine Person, der Du besonders vertraust. Sag ihr, wo im Notfall alle Dokumente liegen, sie kann dann für Dich sprechen und Deinen Notfall-Kontakt informieren.
Und nutz am besten einen spezialisierten Dienstleister. Sie bieten einen digitalen Abruf der Verfügung mit einem Notfallpass an. Der funktioniert auch im Ausland. Finanztip empfiehlt Afilio und Patientenverfügung Plus.
Du hast noch keine Patientenverfügung? Dann leg jetzt los! Mit unserem Kurs in der Finanztip Academy hast Du das schnell erledigt.
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