Gebrauchtes verkaufen

Ebay und Co.: Wie Du Deine alten Sachen gewinnbringend loswirst

Salim Rehan
Finanztip-Experte für Telekommunikation

Das Wichtigste in Kürze

  • Am einfachsten wirst Du Deine alten Sachen bei einem Gebrauchthändler los. Am meisten Geld bekommst Du eher auf Online-Marktplätzen wie Ebay oder Hood.
  • Günstige Alternativen zu Ebay sind Kleinanzeigen-Seiten wie Ebay-Kleinanzeigen oder Quoka. Diese sind jedoch größtenteils auf Selbstabholer ausgelegt und nicht auf den Versand.
  • Leider tummeln sich unter den zahlreichen Anfragen und Angeboten eine Menge Betrüger. Du solltest einige Grundregeln befolgen, um vor Abzocken gefeit zu sein.

So gehst Du vor

  • Such Dir den passenden Marktplatz für Deine alten Sachen: Vinted zum Beispiel ist auf Second-Hand-Kleidung spezialisiert. Fairmondo ist ideal für fair gehandelte Produkte.
  • Beschreibe Deine gebrauchten Sachen vorteilhaft, aber bleibe immer bei der Wahrheit. Viele Käufer verlieben sich außerdem schnell in schöne Fotos.
  • Bestehe auf Barzahlung oder eine sichere Bezahlmethode. Viele Online-Marktplätze bieten dafür ihr eigenes Bezahlsystem.

In den Schubladen, auf Dachböden oder in den Garagen der meisten Deutschen schlummern Schätze. Bücher, DVDs und Elektrogeräte haben irgendwann ausgedient, aber nicht jeder trennt sich konsequent von seinen alten Sachen. Dabei hat Entrümpeln etwas Befreiendes – und kann noch einiges an Geld einbringen. Mit den richtigen Tipps wirst Du Dein gebrauchtes Eigentum gewinnbringend los.

Wo kannst Du Deine alten Sachen verkaufen?

Wenn Du Gegenstände verkaufen möchtest, hast Du einerseits die Möglichkeit, Deinen alten Hausstand schnell und einfach für ein wenig Geld loszuschlagen. Bei Gebrauchthändlern kannst Du zum Beispiel ganze Bücherkisten für ein paar Euro abgeben, auch Kleidung wirst Du oft in Second-Hand-Läden mit ein wenig Gewinn los.

Auf der anderen Seite kannst Du aufwendig jedes Stück einzeln verkaufen und so Deine Haushaltskasse merklich aufbessern. Den höchsten Preis bringen tendenziell Online-Marktplätze im Internet, allen voran Ebay. Dort suchen die meisten Leute nach gebrauchten Fundstücken. Doch vielleicht lohnt sich für Dich eher eine günstigere Alternative zu Ebay.

Online-Marktplatz und Auktionsplattformen

Ebay hat die Internetauktion groß gemacht. Als Verkäufer legst Du die Dauer der Auktion fest und weißt somit genau, wann Du den Gegenstand loswirst. Nur wenn keinerlei Gebote eingehen, bleibst Du darauf sitzen. Alternativ kannst Du Dein Angebot auch zu einem festen Preis anbieten. Als Verkäufer verschickst Du den Artikel per Post oder Paketdienst an den neuen Besitzer; eine Abholung kann aber auch vereinbart werden.

Ebay behält allerdings in aller Regel 11 Prozent vom Verkaufspreis für sich (auch auf die Versandkosten). Eine günstigere Alternative, die sehr ähnlich wie Ebay funktioniert, ist Hood. Daneben setzt Fairmondo.de ohne Auktionsfunktion einen Schwerpunkt auf ökologische und fair gehandelte Produkte. Wie diese Marktplätze funktionieren, erklären wir weiter unten.

Kleinanzeigen-Seiten im Netz

Kleinanzeigen im Internet eignen sich am besten für Angebote für Selbstabholer. Gerade sperrige Kühlschränke oder Haustiere lassen sich gut über die Anzeigenplattformen im Netz verkaufen. Auch für weniger gefragte Gegenstände eignen sich die Seiten gut, da man sie dort kostenlos über einen längeren Zeitraum anbieten kann. Außerdem sind die allermeisten Kleinanzeigen für Privatverkäufer und Käufer kostenlos.

Ursprünglich war auf den Kleinanzeigen-Seiten kein Versand vorgesehen. Dass die Waren abgeholt werden müssen, verkleinert den potenziellen Käuferkreis natürlich erheblich. Dadurch erzielen Verkäufer auch tendenziell einen geringeren Preis. Außerdem wird mitunter beim Abholen noch einmal um den Preis gefeilscht, oder ein potenzieller Käufer kommt gar nicht erst zum vereinbarten Termin.

Einige Kleinanzeigen-Anbieter haben mittlerweile ein eigenes Bezahlsystem eingeführt, damit Du die Ware auch verschicken kannst, ohne sofort Gefahr zu laufen, einem Betrugsversuch aufzusitzen. Das „sichere Bezahlen“ kostet allerdings oft extra. Lässt sich Dein Gegenüber nicht darauf ein, solltest Du hellhörig werden.

Das größte Angebot findest Du sicherlich auf Ebay-Kleinanzeigen. Aber auch Anbieter wie Quoka oder Shpock laden zum Stöbern ein. Darüber hinaus gibt es noch einige Nischen-Kleinanzeigen, die sich beispielsweise auf Kleider, Schmuck oder Autos beschränken, wie Vinted und Vestiaire Collective für Mode oder Mobile.de für Autos.

Online-Gebrauchthändler

Falls Du gerade ausgemistet hast und nun besonders viel Gebrauchtes ohne viel Aufwand zu Geld machen willst, kannst Du die Sachen an einen Ankäufer schicken. Ankaufportale im Internet nehmen jedoch nicht alles an, am besten kannst Du Bücher, CDs, DVDs und Elektrogeräte weiterverkaufen.

Um den Ankäufer zu finden, der aktuell den höchsten Preis für einen bestimmten Gegenstand bezahlt, solltest Du ein Vergleichsportal nutzen, zum Beispiel bonavendi.de oder woverkaufen.de. Auf Elektronik spezialisiert ist das Vergleichsportal handyverkauf.net.

Der Gebrauchthändler in der Nachbarschaft

Natürlich kannst Du auch beim Second-Hand-Laden in der Einkaufsstraße um die Ecke vorbeischauen. Der Vorteil: Macht Dir der Verkäufer ein gutes Angebot, bekommst Du Dein Geld direkt auf die Hand.

Der Nachteil: Du kannst den gebotenen Preis nur schwer vergleichen. Weicht das Angebot stark von Deinen Preisvorstellungen ab, lass Dir erklären, wo der Händler Mängel sieht.

Auf dem Flohmarkt steht der Spaß im Vordergrund

In jeder größeren Stadt gibt es Flohmärkte, auf denen Raritäten angeboten werden, aber auch viel Plunder. Hier steht der Spaß im Vordergrund und nicht der Gewinn. Erkundige Dich nach den Standgebühren und bring am besten einen Freund mit, damit die Stunden nicht langweilig werden.

Wie viel Du erlöst, hängt von Deinem Verhandlungsgeschick ab. Um Besucher anzulocken, platzier am besten einige Vorzeigegegenstände gut sichtbar vorne. Ähnlich funktioniert ein Garagenverkauf, wie Du ihn vielleicht aus amerikanischen Filmen kennst. So eine Aktion ist vor allem für Wohnungsauflösungen sinnvoll. Die nicht verkauften Gegenstände kannst Du spenden, zum Beispiel an ein Sozialkaufhaus oder eine Flüchtlingseinrichtung.

Wie bekommst Du einen möglichst hohen Verkaufspreis?

Um auf einem Online-Marktplatz den höchsten Preis zu erzielen, solltest Du ein paar Dinge beachten.

Artikeltext - Beschreib den Artikel genau und vor allem ehrlich. Es nützt nichts, etwa einen großen Kratzer im Handy-Display zu verschweigen. Dafür würdest Du nur eine negative Bewertung kassieren, was weitere Verkäufe deutlich erschwert. Wenn der Artikel gut funktioniert, erwähn das ausdrücklich. Auch kleinere Rechtschreibfehler hinterlassen bei vielen Käufern einen unguten Beigeschmack. Ergänze in jedem Fall: „Ich schließe Gewährleistung beziehungsweise Sachmängelhaftung aus.“ Andernfalls müsstest Du auch als Privatverkäufer zwölf Monate für die Funktionsfähigkeit haften.

Originalverpackung - Hast Du die Originalverpackung noch, solltest Du das erwähnen und den Artikel auch darin verschicken. Für den eigentlichen Verkauf macht es keinen Unterschied, ob Du die Originalverpackung noch hast oder nicht. Allerdings vermittelt es dem Käufer ein Gefühl, dass Du gut auf das Produkt achtgegeben hast und alle Bestandteile noch beisammen sind.

Bilder - Die meisten von uns fühlen sich viel eher von einem schönen Bild als von nüchternen Fakten angesprochen. Hochwertigere Fotos sind daher mindestens ebenso wichtig wie eine gute Beschreibung. Fotografier den Artikel am besten bei Tageslicht. Nutz nicht den Kamerablitz. Zeig auf den Fotos auch die beschriebenen Mängel – das schafft Vertrauen. Achtung: Benutze keine Fotos aus dem Internet, etwa von der Website des Herstellers. Dafür kannst Du eine teure Abmahnung kassieren.

Verkaufszeitpunkt - Lass nicht mehr benötigte Dinge nicht lange herumliegen, sondern verkauf sie zügig. Besonders bei Elektrogeräten gilt, je länger Du wartest, desto weniger sind die Sachen wert. Ist beispielsweise absehbar, dass ein neues iPhone auf den Markt kommt und Du willst Deins loswerden, dann verkauf es unbedingt, bevor der Nachfolger vorgestellt wird.

Wie kannst Du Dich vor Betrügern schützen?

Leider tummeln sich auf den Plattformen immer auch kriminelle Betrüger. Im klassischen Fall verschickst Du die Ware, ohne je das Geld dafür zu sehen. Im umgekehrten Fall überweist Du das Geld und das versprochene Paket kommt nie bei Dir an. Folgende Grundregeln solltest Du daher beachten:

  1. Führe das Verkaufsgespräch über die Chat-Funktion des Online-Marktplatzes und wechsle nicht zu Whatsapp oder E-Mail.
  2. Gib nicht leichtfertig Bankdaten, Personalausweisdaten oder Account-Daten heraus. Du solltest auch niemals Kopien dieser Daten an andere übermitteln.
  3. Hast Du Zweifel? Dann vertraue lieber Deinem Gefühl: Klingt das Angebot zu gut, um wahr zu sein, dann stimmt wahrscheinlich auch etwas nicht. Bietet jemand zum Beispiel das neuste iPhone für 400 Euro, will er sehr wahrscheinlich nur abkassieren, ohne zu liefern.
  4. Bestehe auf Barzahlung oder eine sichere Bezahlmethode mit Käufer- beziehungsweise Verkäuferschutz.

Bei Kleinanzeigen sollte der Versand die Ausnahme sein!

Eigentlich sind Kleinanzeigen-Seiten darauf ausgelegt, dass die Gegenstände abgeholt werden. Als Käufer findest Du allerdings sehr häufig Angebote zum Verschicken. Als Verkäufer bekommst Du ebenso schnell Anfragen, ob Du Deinen alten Pullover auch verschicken würdest. 

Einigt Ihr Euch auf den Versand, solltest Du immer eine sichere Bezahlmethode auswählen! Sonst ist das Geld im Zweifel weg oder das Paket kommt nie bei Dir an. Wenn Du das Geld einfach überweist, siehst Du es vielleicht nie wieder. Auch wenn Du bei Paypal „an Freunde verschicken“ auswählst, hast Du keinen Käuferschutz. Schlägt der Verkäufer Moneygram oder Westernunion vor, ist das ein klares Indiz für Betrug.

Was tun, wenn das Paket nicht ankommt oder der Käufer nicht zahlt?

Verkauf beanstanden: Beanstande den Kauf bei dem Online-Marktplatz. Hast Du die sichere Bezahlmethode der Plattform genutzt, hilft sie Dir, das Problem zu lösen. Doch auch andere Zahlungsdienste haben einen Käuferschutz, der Dir als Käufer helfen kann, Dein Geld wiederzubekommen.

Schnell handeln: Bei einigen sicheren Bezahlmethoden hast Du nur zwei Wochen, um einen Betrug zu melden. Lass Dich also nicht zu lange hinhalten.

Abschließende Frist setzen: Hast Du den Betrug bei der Plattform oder dem Zahlungsdienstleister gemeldet, dann solltest Du trotzdem eine letzte, klare Frist setzen. Selbst wenn es eine reine Formalität sein mag. Das erleichtert später mindestens die Strafanzeige bei der Polizei.

Bringe jeden Betrug zur Anzeige: Eine Anzeige bei der Polizei bringt grundsätzlich weder Ware noch Geld zurück. Du solltest trotzdem eine Strafanzeige stellen. Selbst wenn es nur um 5 Euro gehen sollte, erhöht die Anzeige den Druck auf den Betrüger. Das geht normalerweise auch per Online-Formular der Polizei in Deinem Bundesland.

Die einzelnen Online-Marktplätze in der Übersicht

Jeden einzelnen Online-Marktplatz und Gebrauchthändler aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen und schnell überfordern. Trotzdem haben wir uns die Mühe gemacht, uns die wichtigsten Plattformen näher anzuschauen und Dir die wichtigsten Merkmale zu nennen, um Dir die Entscheidung zu erleichtern:

Eine Auswahl der führenden Online-Marktplätze und Kleinanzeigen

AnbieterSchwerpunktKosten

sicheres

Bezahlen

Versand
Ebayalles11 Prozentjaja
Hoodalles5 Prozentneineigene Verantwortung
Fairmondoökologische Produktekostenlosneineigene Verantwortung

Ebay-

Kleinanzeigen

alleskostenlosjaeigene Verantwortung
Quokaalleskostenlosjaeigene Verantwortung
VintedSecond-Hand-Kleidung5 Prozentjaeigene Verantwortung

Vestiaire

Collective

Luxusprodukte

15 bis 25 Prozent

jaja
Etsy

selbstgemachte

Produkte

5 Prozentjaeigene Verantwortung
Mobile.deAutoskostenlosneinnein

 

Online-Marktplätze

1) Ebay – Der Platzhirsch

2) Hood – Die Alternative zu Ebay

3) Fairmondo – fair gehandelte Produkte

Kleinanzeigen-Seiten

4) Ebay-Kleinanzeigen – die größte Kleinanzeigen-Plattform

5) Quoka – die Alternative zu Ebay-Kleinanzeigen

Marktplätze in der Nische

6) Vinted (ehemals „Kleiderkreisel“) - Second-Hand-Kleidung

7) Vestiaire Collective – Luxuskleider mit Zertifikat

8) Etsy – Selbstgemachter Schmuck

9) Mobile.de – Autos, Autos und noch mehr Autos

Online-Gebrauchthändler – schnell und einfach

Um den Ankäufer zu finden, der aktuell den höchsten Preis für einen bestimmten Gegenstand bezahlt, solltest Du ein Vergleichsportal nutzen, zum Beispiel bonavendi.de oder woverkaufen.de. Auf Elektronik spezialisiert ist das Vergleichsportal handyverkauf.net.

Amazon – Privatverkäufe bleiben die Ausnahme

Falls Du es wirklich ernst meinst, kannst Du Deine gebrauchten Sachen auch auf Amazon als Privatverkäufer verkaufen. Amazon richtet sich aber ganz klar vordergründig an gewerbliche Händler und Du musst einige Reifen durchspringen, bevor Du Deine erste Anzeige schalten kannst. So verläuft die Registrierung als Verkäufer wie bei einem ausgewachsenen Onlineshop über mehrere Tage mit Ausweisprüfung, Video-Identifikation und Kontrolle Deiner Kreditkarten-Abrechnung.

Musst Du den Gewinn versteuern?

Wer nur ab und zu etwas verkauft, der kann den Überschuss steuerfrei für sich behalten. Anders sieht es aus, wenn Du öfter und gezielt Sachen mit Gewinn verkaufst. Die Gerichte urteilen immer nur im konkreten Einzelfall. So wurde eine Mutter als gewerbliche Verkäuferin eingestuft, die innerhalb eines Monats 80 Kleidungsstücke ihrer vier Kinder verkauft hatte (Landgericht Berlin, Entscheidung vom 5. September 2006, Az. 103 O 75/06). Es gibt jedoch auch deutlich großzügigere Richter.

Privatverkäufer oder doch gewerblich – was ist der Unterschied?

Der Bundesgerichtshof hat 2008 für Ebay umrissen, wann aus dem eigenen Hobbyflohmarkt ein gewerblicher Nebenverdienst wird. Gleiche Produkte innerhalb kurzer Zeiträume sind zum Beispiel ein Indiz, dass es wohl mehr ist, als nur der Versuch, Regale und Keller zu entlasten. Wer zu viele Gegenstände gleichzeitig anbietet, erweckt die Neugier von Abmahnanwälten.

Autoren
Arne Düsterhöft
Louise Sommerfeld

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