Datentarife

Dank Daten-Flatrate jederzeit online mit Laptop und Tablet

Arne Düsterhöft Stand: 11. August 2020
Das Wichtigste in Kürze
  • Mit einem Datentarif können Sie per Laptop und Tablet unterwegs im Internet surfen – wie Sie es auch von Ihrem Smartphone kennen.
  • Ein guter Datentarif erfüllt ähnliche Kriterien wie ein guter Handytarif: Handynetz, LTE-Empfang, Datenvolumen und natürlich der Preis sollten stimmen.
  • Die allermeisten Datentarife können Sie auch im Ausland nutzen. Außerhalb der Europäischen Union kann das allerdings schnell sehr teuer werden.
So gehen Sie vor
  • Wenn Sie regelmäßig pendeln oder einen Datentarif für Ihr Tablet suchen, wählen Sie am besten eine monatliche Daten-Flatrate.
  • Falls Sie nur gelegentlich eine Extraportion Internet brauchen, greifen Sie besser zu einem Prepaid-Datentarif.
  • Tatsächlich können Sie auch die meisten Handytarife als Datentarif nutzen. Das ist häufig sogar günstiger als ein reiner Datentarif.
  • Falls Sie nicht lange suchen wollen: Die Finanztip-Empfehlungen für Datentarife eignen sich für die meisten Nutzer. Ansonsten können Sie sich mit dem Finanztip-Rechner einen eigenen Überblick verschaffen.

Zum Handyrechner

Wegen der Corona-Pandemie hat die Bundesregierung die Mehrwertsteuer vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2020 um 3 Prozent gesenkt. Leider gehen Mobilfunkanbieter damit unterschiedlich um. Einige senken ihre Preise, andere geben bei der nächsten Rechnung einen Ausgleichbetrag. Im folgenden Ratgeber finden Sie die Preise daher mit vollen 19 Prozent Mehrwertsteuer. So bleiben die Angebote besser vergleichbar. Bis zum 31. Dezember zahlen Sie für Ihren Handyvertrag aber 3 Prozent weniger.

Datentarife sind eigentlich nichts anderes als Handytarife, mit denen Sie nicht telefonieren können. Denn Telefonieren ist nur noch ein kleiner Bestandteil in der digitalen Kommunikation zwischen Google-Suchen, Whatsapp-Nachrichten und Youtube-Videos. Und das Handynetz ist längst nicht mehr nur Handys und Smartphones vorbehalten. Datentarife bringen auch Laptops und Tablets ins mobile Internet.

Sollte ich den Datentarif zusammen mit einem Surfstick kaufen?

Datentarife kommen vor allem bei einem Surfstick zum Einsatz, um mit dem Notebook oder dem Laptop unterwegs ins Internet gehen zu können. Doch auch mobile W-Lan-Router (LTE-Router) und Tablet-Tarife werden immer gebräuchlicher. Es kann durchaus praktisch sein, Datentarif und Surfstick beziehungsweise LTE-Router gemeinsam beim selben Anbieter zu bestellen.

Doch sollten Tarif und Gerät ein paar grundlegende Anforderungen erfüllen, damit Sie später nicht frustriert sind. Zum Beispiel werden immer noch zu viele Datentarife und Surfsticks ohne LTE-Empfang verkauft. Das ist mittlerweile nicht mehr zeitgemäß und verlangsamt Ihr Surf-Tempo erheblich. Alles Weitere über Surfstick und Co. erfahren Sie in unserem gesonderten Ratgeber.

Brauche ich eine Daten-Flatrate oder eher einen Prepaid-Datentarif?

Mit einem Datentarif können Sie auch abseits der W-Lan-Inseln von Cafés und Bibliotheken im mobilen Internet surfen. Falls Sie regelmäßig pendeln oder einen Datentarif für Ihr Tablet suchen, dann wählen Sie am besten eine monatliche Daten-Flatrate. Wenn Sie nur gelegentlich eine Extraportion Internet brauchen, zum Beispiel für den Urlaub, greifen Sie besser zu einem Prepaid-Datentarif.

Die Finanztip-Empfehlungen für günstige Daten-Flatrates

Erst mit der passenden Daten-Flatrate wird das Tablet richtig mobil. Und wenn Sie viel mit dem Zug reisen, möchten Sie vielleicht nicht auf das W-Lan der Bahn angewiesen sein. Eine gute Daten-Flat können Sie flexibel monatlich kündigen, ohne an lange Laufzeiten gebunden zu sein. Alle Finanztip-Empfehlungen erlauben außerdem LTE-Empfang für eine schnelle Internetverbindung.

Sparfüchse surfen mit dem LTE Prepaid 6 Cent + Data M von Discotel äußerst günstig im O2-Netz. Er bietet drei Gigabyte (GB) Datenvolumen für 7 Euro im Monat. Für den LTE-Tarif wird eine Anmeldegbeühr von knapp 10 Euro fällig.

Mit dem Congstar-Tarif Prepaid wie ich will + 3 GB Surf Flat Option bekommen Sie drei Gigabyte im Telekom-Netz (bis 25 Mbit/s) für knapp 10 Euro im Monat. Vorteil: Da es sich um einen Prepaid-Datentarif handelt, sind Sie nicht vertraglich gebunden und besonders flexibel (Stand aller Tarifmerkmale: 11. August 2020).

Günstige Daten-Flatrates

 

Discotel LTE Prepaid

6 Cent + Data M

Congstar Prepaid wie ich will
+ 3 GB Surf Flat Option 

Netz

O2

Telekom

Preis pro Monat

7 €

10 €

LTE

Ja

Ja

Datenvolumen

3 GB

3 GB

Laufzeit

4 Wochen

1 Monat

Quelle: Anbieterangaben (Stand:11. August 2020)

Congstar
Prepaid wie ich will + Option
  • 3 GB LTE-Daten-Flat mit bis zu 25 Mbit/s
  • 10 € im Monat
  • flexibel kündbar (Prepaid)
Discotel
LTE 6 Cent + Data M
  • 3 GB LTE-Daten-Flat mit bis zu 21,6 Mbit/s
  • günstige 7 € im Monat
  • Keine Mindestlaufzeit
  • flexibel kündbar
  • lückenhaftes O2-Netz

Die Finanztip-Empfehlungen für Prepaid-Datentarife

Mit Prepaid-Tarifen haben Sie die beste Kostenkontrolle. Sie können den Tarif auch mal mehrere Monate ruhen lassen, ohne draufzahlen zu müssen. Das ist besonders praktisch, falls Sie zum Beispiel für den nächsten Urlaub etwas mehr Datenvolumen gebrauchen können, Ihr Handytarif aber im Alltag für Sie vollkommen ausreicht. Damit Sie trotzdem eine schnelle Internetverbindung haben, beinhalten alle Finanztip-Empfehlungen einen LTE-Zugang.

Für sehr seltene Gelegenheitsnutzer, die nur ab und zu ihre E-Mails checken wollen, eignet sich die Prepaid-Sim-Karte von Smartmobil mit dem 6 Cent Basistarif. Dabei wird jeder Megabyte einzeln abgerechnet und kostet Sie 6 Cent.

Brauchen Sie ab und zu eine größere Datenmenge, empfehlen wir den Prepaid-Datentarif von Lidl Connect. Steht der nächste Urlaub an, buchen Sie einfach den Tarif Lidl Connect Smart XS und können ein Gigabyte für knapp 5,40 Euro im Monat versurfen (Stand: 28. Mai 2020).

 Smartmobil

Lidl Connect Smart XS

Netz

O2

Vodafone

Preis pro Monat

0 €

5,40 €

LTE

Ja

Ja

Datenvolumen

6 Cent pro 1 MB

1 GB

Quelle: Anbieterangaben (Stand: 3. August 2020)

Smartmobil
6 Cent Basistarif
  • Keine Grundgebühr
  • 6 Cent pro 1 MB
  • LTE-Netz
  • lückenhaftes O2-Netz
  • günstiger Grundpreis von rund 4,99 € für vier Wochen
  • 1 GB Datenvolumen
  • LTE im Vodafone-Netz (D2) mit bis zu 21,6 Mbit/s

LTE-Tarife als Festnetzersatz

LTE-Datentarife können außerdem auch als Festnetzersatz herhalten: zum einen als Übergangslösung, wenn die Internetleitung ausfällt und der Techniker Wochen auf sich warten lässt. Zum anderen, wenn Sie in der Gartenlaube oder auf dem Campingplatz keinen Internetanschluss haben. Für diese besonderen Fälle eignen sich am besten große Datentarife mit 10 GB (Gigabyte) und mehr – auch LTE-Zuhause-Tarife genannt. Für diese LTE-Datentarife für Zuhause und für digitale Nomaden bietet Finanztip einen eigenen Ratgeber an.

Kann ich einen Handytarif als Datentarif nutzen?

Wenn Sie sich die Finanztip-Empfehlungen genauer ansehen, finden Sie recht schnell heraus, dass sie gar keine reinen Datentarife sind, sondern eigentlich normale Handytarife. Sie können die Tarife aber genauso wie jeden anderen Datentarif auch in Surfstick, LTE-Router und Tablet nutzen. Denn dabei gibt es keinen Unterschied. Und auch wenn es zunächst verwunderlich klingt: Manch ein Handytarif samt Allnet- und SMS-Flat wird tatsächlich billiger verkauft als ein reiner Datentarif mit demselben Datenvolumen.

Wenn Sie sich jetzt lieber selbst einen Überblick verschaffen wollen, können Sie gerne mit den Finanztip-Handyrechner loslegen. Achten Sie darauf, in welchem Handynetz der Tarif funkt und ob der Tarif LTE-Zugang hat. Beides bestimmt, wie gut Ihre Internetverbindung ist und wie schnell Sie surfen können. Das Datenvolumen gibt vor, wie viel Sie im Monat surfen können. Wir haben die Einstellungen bereits auf Datentarife zugeschnitten.

Nicht jeder Handytarif funktioniert im Surfstick

Vorsicht: Einige Mobilfunkanbieter sperren ihre Handytarife für Surfsticks und LTE-Router. Gerade sehr günstige Prepaid-Optionen bleiben vereinzelt als Datentarif unbrauchbar, selbst wenn es sich dabei um reine Internet-Flatrates handelt. Zum Beispiel lassen sich einige der günstigen Prepaid-Optionen von Aldi Talk nicht mit dem Aldi-Surfstick nutzen – dabei war der Lebensmittel-Discounter früher Vorreiter für günstige Prepaid-Surfsticks (Stand: 2. Juli 2019).

Allerdings sind diese Besonderheiten in einem Handyrechner nur schwer zu erkennen. Mit den oben genannten Finanztip-Empfehlungen gehen Sie auf Nummer Sicher: Bevor wir eine Empfehlung aussprechen, lassen wir uns vom Anbieter bestätigen, dass der Tarif auch in Surfstick und LTE-Router funktioniert. Natürlich können Sie auch mit unserem Handy-Tarifrechner selbst einen Tarif suchen, sollten sich dann aber vor Vertragsabschluss erkundigen, ob er für einen Surfstick geeignet ist.

Finden Sie einen passenden Tarif mit unserem Handy-Tarifrechner

1. Wollen Sie alle Netzanbieter berücksichtigen oder bestimmte ausschließen?

Wir haben die Netze nach ihrer durchschnittlichen Leistungsfähigkeit sortiert. Die Netzqualität unterscheidet sich lokal. Prüfen Sie die Abdeckung an Orten, wo Sie sich häufig aufhalten.

2. Was ist Ihnen wichtiger: Flexibilität oder Preis?

Eine kürzere Vertragslaufzeit kann die Kosten etwas erhöhen. Prepaid-Karten eignen sich etwa für Kinder.

3. Wie viele Minuten telefonieren Sie monatlich mit dem Handy?
Allnet-Flat

Hinweis: Finanztip empfiehlt eine Allnet-Flat ab etwa 250 Minuten.

4. Wie viel Datenvolumen benötigen Sie?
LTE / 4G

Hinweis: Finanztip empfiehlt grundsätzlich LTE.

Der Finanztip-Handy-Tarifrechner basiert auf Daten des Dienstleisters Tariffuxx aus Fuchstal (Bayern), da der Dienstleister in unserem Vergleich gut abgeschnitten hat. Diese Daten filtern wir mit unseren Parametern so, dass Sie ein verbraucherfreundliches Ergebnis nach Finanztip-Kriterien bekommen.

Die Auswahl der angebotenen Tarife erhebt keinen Anspruch auf einen vollständigen Marktüberblick. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität der hier bereitgestellten Informationen. Für Schäden aus fehlerhaften Daten oder durch die Nutzung des Rechners übernehmen wir ebenfalls keine Haftung.

Wie gut sind Surf-Pakete vom Lebensmittel-Discounter?

Wer seine Handytarife lieber im Laden kauft, der kann einfach ins Supermarktregal greifen und schon liegt der Surfstick samt Datentarif im Einkaufswagen. Und die Surf-Pakete aus dem Supermarkt können sich durchaus sehen lassen. Denn die Netzbetreiber öffnen ihre modernen LTE-Netze zunehmend auch für Lebensmittel-Discounter. Achten Sie unbedingt darauf, dass sowohl Tarif als auch Surfstick LTE-fähig sind. Und nicht vergessen: Nicht jeder günstige Prepaid-Tarif funktioniert automatisch auch im Surfstick.

Wie viel Datenvolumen brauche ich?

Das Datenvolumen bestimmt, wie viel Sie im mobilen Internet surfen können. Beim Handy liegt der durchschnittliche Datenverbrauch bei rund drei Gigabyte (GB) im Monat. Für das klassische Surfen im Internet reichen zwei bis drei GB daher in der Regel auch in geschäftigen Monaten aus. Doch es kommt maßgeblich darauf an, was Sie im Internet machen wollen. Eine Google-Suche beispielsweise verbraucht nur 200 Kilobyte (KB). Eine Stunde HD-Videostreaming frisst bereits drei GB.

Dafür reicht 1 Gigabyte

1 Gigabyte reicht für...

 

...Google-Suche

5.000-mal

...E-Mails empfangen

20.000 Stück

...Messenger-Anruf

1.000 Minuten

...Messenger-Bild

12.500 Stück

...Messenger-Text

100.000 Stück

...Musikstreaming (normale Qualität)

22 Stunden

...Musikstreaming (hohe Qualität)

14 Stunden

...Videostreaming (niedrige Qualität)

240 Minuten

...Videostreaming (in HD)

20 Minuten

Quelle: Finanztip-Recherche (Stand: 30. November 2018)

Datentarife im Ausland: Läuft mein Datentarif überall auf der Welt?

Ob Sie Ihren Datentarif in anderen Ländern nutzen können, ist über das sogenannte Roaming geregelt (englisch für „umherwandern“). Mit den allermeisten Datentarifen können Sie auch im Ausland ins Internet gehen. Innerhalb der Europäischen Union müssen Sie nicht einmal etwas extra zahlen. Außerhalb der EU, auf hoher See und im Flugzeug kann es hingegen schnell teuer werden. Bei Prepaid-Tarifen sind exotische Reiseländer häufig ausgeschlossen.

So haben wir ausgewählt

Wir überprüfen die Tarifempfehlungen regelmäßig nach unseren redaktionellen Kriterien. Damit überprüfen wir, ob die Angebote verbraucherfreundlich sind. Unter diesen Vorgaben fragen wir am Tag der Aktualisierung dieses Ratgebers unsere Musterprofile auf dem Finanztip-Rechner und auf weiteren Vergleichsrechnern ab.

Außerdem durchsuchen wir Newsletter, Pressemitteilungen und Unternehmensauftritte in den sozialen Medien nach guten Angeboten. Unsere Tarifempfehlungen können daher von den Ergebnissen im Finanztip-Tarifrechner abweichen. Wir beschreiben genau, für wen sie geeignet sind.

Alle Empfehlungen erfüllen die strengen Finanztip-Mobilfunk-Kriterien:

  • Die Kosten eines empfohlenen Tarifs für einen Musterkunden müssen unter denen vergleichbarer Angebote liegen.

  • Unsere Musterkunden für die Daten-Flatrate haben folgende Tarifmerkmale: drei GB Datenvolumen, LTE (mindestens 21 Mbit/s), kein Bonus für Rufnummernmitnahme, monatlich kündbar.

  • Unsere Musterkunden für die Prepaid-Datentarife haben folgende Tarifmerkmale: Wenignutzer brauchen den günstigsten Preis pro Megabyte, LTE; die weiteren Gelegenheitsnutzer brauchen mindestens einen GB Datenvolumen, LTE, D-Netz.

  • Die Grundgebühr darf sich nicht nach einer bestimmten Zeit erhöhen, es sei denn, die endgültige Grundgebühr wäre günstiger als die der Konkurrenzangebote.

  • Bevor ein Tarif eine Finanztip-Empfehlung wird, muss der Anbieter bestätigen, dass Verbraucher den Tarif auch im Surfstick und LTE-Router nutzen können.

  • Die Vertragslaufzeit darf nicht länger als ein Monat sein.

  • Eine „Datenautomatik“, die zusätzliches kostenpflichtiges Datenvolumen hinzubucht, müssen Kunden jederzeit abschalten können (wir weisen explizit auf eine eventuelle Datenautomatik hin).

  • Kunden müssen den Tarif auch im Ausland nutzen können. Sogenannte Nationaltarife können keine Finanztip-Empfehlung werden.

  • Eine Finanztip-Empfehlung muss für alle Personengruppen offen sein (keine Studenten-Tarife) und in ganz Deutschland zur Verfügung stehen.

Autor
Arne Düsterhöft

Stand: 11. August 2020


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