Wo Photovoltaikanlagen gefördert werden

Photovoltaik-Förderung 2026 Welche Städte bezuschussen Deine neue Solaranlage?

Benjamin Weigl
Benjamin Weigl
Experte Energie

Das Wichtigste in Kürze

  • In einigen Städten wie Berlin, Köln, Stuttgart oder Düsseldorf gibt es Zuschüsse für Photovoltaik und Stromspeicher. Dadurch sparst Du Hunderte oder sogar Tausende Euro.
  • Insgesamt werden die PV-Förderprogramme immer seltener.
  • Der staatliche Förderkredit für Photovoltaik, das KfW-Programm 270, ist für Privathaushalte unattraktiv.

So gehst Du vor

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In einigen Bundesländern wird Deine Photovoltaikanlage oder Dein Batteriespeicher günstiger – dank Förderprogrammen. Die gibt es an verschiedenen Orten in ganz Deutschland. Daneben fördert auch der Staat Photovoltaik: Er garantiert mit der Einspeisevergütung einen fixen Preis für ins Netz eingespeisten Strom und gewährt über die KfW-Bank einen – leider oft unattraktiven – Kredit für Solaranlagen.

Wo werden Photovoltaik und Batteriespeicher gefördert?

Förderungen für Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher gibt es in verschiedenen Bundesländern, zum Beispiel in Bayern, Baden-Württemberg, Berlin und NRW. In der Regel sind das aber keine landesweiten Förderprogramme, sondern kommunale, die nur in bestimmten Städten, Landkreisen oder Gemeinden gelten. Du musst dort wohnen und die PV-Anlage dort errichten. Bei vermieteten Häusern kann es genügen, wenn sich nur das Haus im jeweiligen Ort befindet. Näheres erfährst Du bei Deiner Kommune.

Finanztip bietet Dir eine aktuelle Liste von Photovoltaik-Förderungen, geordnet nach Bundesländern und alphabetisch sortiert. Wir kennen aber nicht alle Förderprogramme. Klicke auf Dein Bundesland und such nach Deinem Wohnort. Wenn Deine Stadt nicht auftaucht, frag bei Deiner Kommune nach.

Hinweis: Förderungen für Balkonkraftwerke findest Du in unserem Ratgeber Balkonkraftwerk-Förderung.

Übersicht Photovoltaik-Förderungen 2026

PV-Förderung in Baden-Württemberg

In Baden-Württemberg werden PV-Anlagen und Batteriespeicher in den Städten Stuttgart und Freiburg gefördert. Hier kommt unsere Übersicht:

Freiburg fördert große Solaranlagen

Die Stadt Freiburg fördert aktuell über das Programm „Klimafreundlich wohnen“ besonders große PV-Anlagen.

  • Grundvoraussetzung für die Förderung ist, dass die Photovoltaikanlage größer als 0,06 Kilowatt-Peak je Quadratmeter der überbauten Grundstücksfläche wird. Beispiel: Bei einem Einfamilienhaus ohne Garage beträgt die überbaute Grundstücksfläche 100 Quadratmeter. Dann muss die PV-Anlage größer als sechs Kilowatt-Peak gebaut werden (100 m² x 0,06 kWp/m² = 6 kWp).
  • Gefördert wird nur der Anlagenteil, der über die Mindestgröße hinausgeht. Von einer Anlage mit zehn Kilowatt-Peak würden in diesem Beispiel also vier Kilowatt-Peak gefördert.
  • Die Förderung beträgt 150 Euro pro Kilowatt-Peak und maximal 1.500 Euro. Für besondere Anlagentypen, etwa an der Fassade oder auf einem Gründach, kann sich die Förderhöhe verdoppeln.

Darüber hinaus bietet Freiburg eine kostenlose Beratung für alle, die sich für den Betrieb einer PV-Anlage interessieren. Online findest Du weitere Informationen zur Freiburger PV-Förderung.

Ludwigsburg hat seine Photovoltaik-Förderung gestoppt

Die Stadt Ludwigsburg hat sein Förderprogramm „KlimaBonus Ludwigsburg“ gestoppt. Wir hatten im Mai 2026 keine Informationen darüber, ob die Photovoltaik-Förderung noch einmal aufgenommen wird. Aktuelle Informationen findest Du online bei der Stadt Ludwigsburg.

Stuttgart fördert PV-Anlagen und Speicher

In der Stadt Stuttgart gibt es über das Förderprogramm „Solaroffensive“ Zuschüsse für Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher.

  • Bei Photovoltaikanlagen werden nicht die Kosten für die Solarmodule oder den Wechselrichter bezuschusst, sondern nur Installationskosten wie zum Beispiel der Gerüstbau, ein neuer Zählerschrank, Blitzschutz oder die Ertüchtigung des Daches, damit es die PV-Anlage sicher trägt. Insgesamt werden 50 Prozent der förderfähigen Installationskosten übernommen, bis zu den folgenden Grenzen: Bei Dachanlagen gibt es maximal 300 Euro pro Kilowatt-Peak als Zuschuss, bei PV-Anlagen an Fassaden oder über Dachbegrünung maximal 450 Euro pro Kilowatt-Peak. Die maximale Fördersumme liegt bei 30.000 Euro.
  • Die Installation eines Batteriespeichers zu einer neuen PV-Anlage wird mit 100 Euro pro Kilowattstunde Speicherkapazität gefördert. Pro Kilowatt-Peak Solarleistung wird höchstens eine Kilowattstunde Speicherkapazität gefördert.

Details findest Du in der Förderrichtlinie

Tübingen hat die Photovoltaik-Förderung eingestellt

In der Stadt Tübingen ist das Förderprogramm für PV-Anlagen aktuell gestoppt. Wir hatten Anfang Ende Mai 2026 noch keine Informationen darüber, ob die Förderung noch einmal fortgesetzt wird.

Du kennst ein PV-Förderprogramm in Baden-Württemberg, das hier nicht auftaucht? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an redaktion@finanztip.de.

PV-Förderung in Bayern

In Bayern werden PV-Anlagen und Batteriespeicher unter anderem in Regensburg gefördert. Hier kommt unsere Übersicht:

München fördert Photovoltaik-Beratung

In München werden Beratungs- und Planungskosten für PV-Anlagen gefördert. Die Beratung muss durch eine Fachkraft erfolgen, dann kannst Du 60 Prozent des Beratungshonorars als Zuschuss bekommen. Maximal sind drin: 

  • 3.000 Euro für Gebäude für ein oder zwei Wohneinheiten und
  • 15.000 Euro für Wohngebäude ab drei Wohneinheiten oder Nichtwohngebäude.

Alle Details findest Du auf der Internetseite des Münchener Förderprogramms Klimaneutrale Gebäude (FKG)

Neuburg an der Donau fördert Batteriespeicher

Wenn Du in Neuburg an der Donau eine Photovoltaikanlage auf dem Dach in Kombination mit einem Batteriespeicher installierst, kannst Du 50 Euro pro Kilowatt-Peak Solarleistung als Förderung bekommen, maximal 400 Euro. Förderfähig sind Anlagen mit zwei bis 30 Kilowatt-Peak Leistung. Der Stromspeicher muss mindestens vier Kilowattstunden nutzbare Speicherkapazität haben. Alle Details findest Du im Förderprogramm „Klima- und Ressourcenschutz“.

Regensburg zahlt bis zu 1.500 Euro für Deine PV-Anlage

Die Stadt Regensburg fördert 2026 die Neuanschaffung oder Erweiterung einer Photovoltaikanlage. Folgende Zuschüsse kannst Du in Anspruch nehmen:

  • Für PV-Anlagen bekommst Du 100 Euro pro Kilowatt-Peak installierter Leistung. Der maximale Zuschuss beträgt 1.500 Euro für eine Anlage mit 15 Kilowatt-Peak.
  • Anlagen in Kombination mit einem Gründach, auf denkmalgeschützten Gebäuden oder als Fassaden-PV erhalten zusätzlich einen einmaligen Zuschuss von 200 Euro.

Stell den Förderantrag frühzeitig. Die Montage der PV-Anlage darf erst nach der schriftlichen Förderzusage beginnen. Die detaillierten Fördervoraussetzungen und den Förderantrag findest Du auf der Internetseite des Förderprogramms „Regensburg effizient“.

Du kennst ein PV-Förderprogramm in Bayern, das hier nicht auftaucht? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an redaktion@finanztip.de.

PV-Förderung in Berlin

Über das Förderprogramm „SolarPLUS“ des Landes Berlin werden seit Januar 2026 unter anderem Batteriespeicher, PV-Anlagen auf denkmalgeschützten Gebäuden und neue Zählerschränke für PV-Anlagen gefördert.

Für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Reihenhäuser gibt es in Berlin folgende Photovoltaik-Förderungen:

  • Installierst Du eine PV-Anlage zusammen mit einem Stromspeicher, gibt es je nach Anlagengröße zwischen 500 und 4.750 Euro als Förderzuschuss.
  • Für PV-Anlagen auf denkmalgeschützten Gebäuden gibt es je nach Anlagengröße zwischen 600 und 5.700 Euro als Förderzuschuss.
  • Wenn für die PV-Anlage ein neuer Zählerschrank nötig ist und der Umbau mindestens 1.160 Euro kostet, gibt es einen pauschalen Förderzuschuss von 750 Euro.

Für Mehrfamilienhäuser und Gewerbeimmobilien gibt es ebenfalls Förderungen. Beachte jeweils die genauen Förderbedingungen. Informier Dich auf der Seite der Investitionsbank Berlin-Brandenburg (IBB) 

Beachte: Du musst erst ein Angebot einholen und damit die Förderung beantragen. Warte auf die Bestätigung der IBB, dass der Antrag eingegangen ist und alle notwendigen Unterlagen vorliegen. Erst dann darfst Du mit der Umsetzung des Projekts beginnen. Die Förderung ist aber noch nicht zugesagt und kann später noch abgelehnt werden.

PV-Förderung in Brandenburg

In Brandenburg gibt es ein Förderprogramm für PV-Anlagen und Batteriespeicher in Potsdam:

Potsdam fördert PV-Anlage und Speicher mit bis zu 2.200 Euro

In der Stadt Potsdam gibt es für Photovoltaikanlagen und Stromspeicher über das Klimaschutzförderprogramm Zuschüsse:

  • PV-Anlagen werden mit 200 Euro pro Kilowatt-Peak installierter Leistung gefördert. Ab sechs Kilowatt-Peak erreichst Du den Förder-Höchstsatz von insgesamt 1.200 Euro.
  • Für Stromspeicher gibt es eine pauschale Förderung in Höhe von 1.000 Euro, sofern der Speicher mindestens fünf Kilowattstunden nutzbare Kapazität hat und dauerhaft mit einer PV-Anlage gekoppelt ist.
  • Grundlegende Voraussetzungen für die Förderung in Potsdam sind unter anderem die Nutzung von zertifizierten Ökostrom-Tarifen und eine Energieberatung vor Beginn des Projekts, etwa durch die Verbraucherzentrale Brandenburg.

Alle Details findest Du in der Förderrichtlinie der Stadt Potsdam.

Du kennst ein PV-Förderprogramm in Brandenburg, das hier nicht auftaucht? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an redaktion@finanztip.de.

PV-Förderung in Bremen

In Bremen sind uns aktuell keine Förderprogramme für PV-Anlagen und Batteriespeicher bekannt.

Du kennst ein PV-Förderprogramm in Bremen? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an redaktion@finanztip.de.

PV-Förderung in Hamburg

Die Stadt Hamburg fördert 2026 die Installation von Solaranlagen auf begrünten Dächern. Die wichtigsten Punkte zur Hamburger PV-Förderung:

  • Die Unterkonstruktion von Solaranlagen auf Gründächern wird gefördert. Der Zuschuss beträgt bis zu 40 Prozent der Kosten, jedoch maximal 50 Euro pro Quadratmeter für die mit Solarmodulen belegten Fläche.
  • Auch die Kosten für die Dach- und Fassadenbegrünung selbst werden gefördert, die maximale Förderhöhe liegt bei 100.000 Euro pro Gebäude.

Alle Details zum Förderprogramm findest Du bei der Hamburgischen Investitions- und Förderbank.

Du kennst ein PV-Förderprogramm in Hamburg, das hier nicht auftaucht? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an redaktion@finanztip.de.

PV-Förderung in Hessen

In Hessen gibt es aktuell eine Photovoltaik-Förderung in Frankfurt am Main und in Darmstadt. Hier die Details:

Darmstadt: Bis zu 6.000 Euro Zuschuss für PV-Anlagen

Die Stadt Darmstadt fördert Photovoltaikanlagen mit ihrem Förderprogramm Photovoltaik. Die Fördermittel für das Jahr 2025 wurden mit dem städtischen Haushalt freigegeben und auch 2026 ist weiterhin ein Förderantrag möglich. Du musst aber erst eine PV-Anlage errichten, anschließend kannst Du folgenden Zuschuss beantragen:

  • 200 Euro pro Kilowatt-Peak installierter Leistung für PV-Anlagen auf Dächern und an Fassaden. Maximal werden 6.000 Euro für eine PV-Anlage mit 30 Kilowatt-Peak gezahlt.
  • Antragsberechtigt sind Gebäudeeigentümer, Mieter, Pächter sowie kleine und mittlere Unternehmen. Der Antrag soll erst nach der Installation und Anmeldung der Anlage gestellt werden.

Details zum „Förderprogramm Photovoltaik“ findest Du in den Förderrichtlinien der Stadt Darmstadt.

Frankfurt am Main: 20 Prozent Zuschuss für PV und Speicher

In der Stadt Frankfurt gibt es über das Förderprogramm Klimabonus Zuschüsse für Photovoltaikanlagen und Stromspeicher: 

  • Für neue Photovoltaikanlagen beträgt die Förderung 20 Prozent der Installationskosten. Das gilt auch für Erweiterungen um mindestens vier Kilowatt-Peak.
  • Die Installationskosten eines Batteriespeichers werden ebenfalls mit 20 Prozent gefördert, wenn er in Kombination mit einer PV-Anlage installiert wird.

Du darfst zwar schon Angebote einholen und einen Kaufvertrag unter dem Vorbehalt einer Förderzusage unterzeichnen, verbindlich loslegen darfst Du aber erst nach der Zusage. Den Förderantrag stellst Du online bei der Stadt Frankfurt.

Du kennst ein PV-Förderprogramm in Hessen, das hier nicht auftaucht? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an redaktion@finanztip.de.

PV-Förderung in Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern sind uns aktuell keine Förderprogramme für PV-Anlagen und Batteriespeicher für Privatpersonen bekannt.

Unternehmen, Vereine und Kommunen können eine Förderung für Stromspeicher beantragen, mehr Informationen dazu findest Du beim Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern.

Außerdem fördert das Land Mecklenburg-Vorpommern Balkonkraftwerke für Mieterinnen und Mieter, mehr dazu in unserem Ratgeber Balkonkraftwerk-Förderung.

Du kennst ein PV-Förderprogramm in Mecklenburg-Vorpommern? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an redaktion@finanztip.de.

PV-Förderung in Niedersachsen

In Niedersachsen gibt es Förderprogramme für PV-Anlagen und Speicher aktuell in Göttingen sowie in der Region Hannover. 

Göttingen: Bis zu 1.200 Euro für Batteriespeicher

Im "KlimaFonds Göttingen – Förderprogramm für klimafreundliche Investitionen und Aktionen” gibt es seit Juni 2026 eine Förderung für Batteriespeicher. Der Zuschuss beträgt 100 Euro pro Kilowattstunde Speicherkapazität, maximal 1.200 Euro. Voraussetzung ist eine PV-Anlage mit mindestens 5 Kilowatt-Peak Modulleistung, die entweder neu errichtet oder um mindestens 25 Prozent der vorhandenen Modulleistung erweitert wird.

Region Hannover: Bis zu 9.000 Euro Zuschuss für PV

In Hannover und in den umliegenden Städten kannst Du im Jahr 2026 für bestimmte Photovoltaikanlagen Zuschüsse über das proKlima-Förderprogramm bekommen. Hier die wichtigsten Details:

  • Belegst Du das Dach vollständig mit Solarmodulen, sind 100 Euro pro Kilowatt-Peak installierter Leistung möglich. Die maximale Fördersumme beträgt 2.000 Euro.
  • Für PV-Anlagen an der Außenfassade bekommst Du ebenfalls 100 Euro pro Kilowatt-Peak. Hier kannst Du bis zu 3.000 Euro Förderung erhalten.
  • Bei fassadenintegrierten PV-Modulen erhöht sich die Förderung auf 300 Euro pro Kilowatt-Peak, maximal 9.000 Euro.
  • Für eine PV-Anlage auf einem neuerrichteten Gründach gibt es 200 Euro pro Kilowatt-Peak, maximal 6.000 Euro.

Förderfähig sind nur Projekte mit mindestens zwei Kilowatt-Peak installierter Solarleistung. Alle weiteren Informationen über die PV-Förderung in Hannover, Hemmingen, Laatzen, Langenhagen, Ronnenberg und Seelze findest Du auf der Webseite von proKlima und in den Förderrichtlinien.

Du kennst ein PV-Förderprogramm in Niedersachsen, das hier nicht auftaucht? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an redaktion@finanztip.de.

PV-Förderung in Nordrhein-Westfalen (NRW)

In NRW werden PV-Anlagen und Batteriespeicher unter anderem in Köln und Bonn gefördert. Hier kommt unsere Übersicht:

Bonn: Zuschüsse für besondere PV-Projekte

Mit dem Förderprogramm Solares Bonn bezuschusst die Stadt Bonn aktuell PV-Anlagen im Stadtgebiet. Die Fördermöglichkeiten im Überblick:

  • Die Förderhöhe beträgt 100 Euro pro Kilowatt-Peak, wenn mit der errichteten PV-Anlage die gesamte belegbare Dachfläche voll ausgeschöpft wird.
  • Zusätzlich gibt es Zuschüsse unter anderem für Wohngebäude ab vier Wohneinheiten sowie für PV-Anlagen im geförderten Wohnungsbau, Fassaden-Photovoltaik oder für eine zusätzliche Dachbegrünung. 

Die Details findest Du in der Förderrichtlinie der Stadt Bonn. Die Förderung beantragst Du, bevor Du einen Vertrag mit einem Installationsunternehmen eingehst. Du brauchst aber bereits ein Angebot einer Photovoltaikfirma, das Du gemeinsam mit dem Antrag einreichen musst.

Kreis Borken fördert Umrüstung alter PV-Anlagen

Der Kreis Borken im Westmünsterland fördert die Umrüstung von Ü20-Photovoltaikanlagen, die keine Einspeisevergütung mehr bekommen, auf Eigenverbrauch. Damit können diese älteren Anlagen weiterhin profitabel betrieben werden. Die Förderung beläuft sich auf 20 Prozent der förderfähigen Umrüstungskosten, maximal gibt es 1.000 Euro Zuschuss. Alle Details und Voraussetzungen findest Du beim Kreis Borken.

Düsseldorf: Förderung steht auf dem Prüfstand

In Düsseldorf gab es bis Anfang 2026 eine Förderung für PV-Anlagen und Batteriespeicher, aktuell können jedoch keine neuen Förderanträge mehr gestellt werden (Stand: 28. Mai 2026). Laut Stadtverwaltung wird das Förderprogramm „Klimafreundliches Wohnen und Arbeiten in Düsseldorf“ momentan überarbeitet.

Köln fördert PV-Anlagen und Speicher

Das Förderprogramm „Photovoltaik – klimafreundliches Wohnen in Köln“ richtet sich an Eigentümerinnen und Mieter, das Förderprogramm „Photovoltaik – klimafreundliches Arbeiten“ an Kleinstunternehmen sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Die Fördersätze sind für alle gleich hoch.

Für Photovoltaikanlagen gibt es in Köln einen pauschalen Betrag als Zuschuss, der von der Leistung der Solarmodule abhängt:

  • 1.500 Euro von 2 kWp bis 5 kWp
  • 2.000 Euro über 5 kWp bis 9 kWp
  • 2.300 Euro über 9 kWp bis 14 kWp
  • 2.500 Euro über 14 kWp

Für Batteriespeicher gibt es in Köln pauschale Zuschüsse, die abhängig sind von der Speicherkapazität:

  • 500 Euro von 3 kWh bis 7 kWh
  • 1.000 Euro über 7 kWh bis 11 kWh
  • 1.300 Euro über 11 kWh

Den Antrag auf Förderung stellst Du online. Nach der Bewilligung kannst Du die Anlage kaufen und installieren lassen.

Du kennst ein PV-Förderprogramm in NRW, das hier nicht auftaucht? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an redaktion@finanztip.de.

PV-Förderung in Rheinland-Pfalz

In Rheinland-Pfalz sind uns aktuell keine Förderprogramme für PV-Anlagen und Batteriespeicher bekannt.

Du kennst ein PV-Förderprogramm in Rheinland-Pfalz? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an redaktion@finanztip.de.

PV-Förderung im Saarland

In Saarland sind uns aktuell keine Förderprogramme für PV-Anlagen und Batteriespeicher bekannt. 

Du kennst ein PV-Förderprogramm im Saarland? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an redaktion@finanztip.de.

PV-Förderung in Sachsen

Im Sachsen gibt es eine landesweite Förderung für größere Photovoltaik-Projekte. Wenn Du über die Sächsische Aufbaubank (SAB) einen Kredit aufnimmst, kannst Du für Deine Photovoltaikanlage einen Tilgungszuschuss bekommen. Ein Teil Deiner Kosten wird dann übernommen. Andererseits zahlst Du aber Zinsen für den Kredit.

Du hast in Sachsen die Wahl aus zwei Förderprogrammen:

Förderprogramm „Sachsenkredit Klimafreundlicher Wohnen”

In diesem Förderprogramm kannst Du für klimafreundliche Sanierungsmaßnahmen an Deiner mindestens fünf Jahre alten, selbstgenutzte Immobilie einen Kredit bekommen. Dazu zählt auch die Installation einer PV-Anlage. Der Kredit wird erst ab einem Mindestbetrag von 20.000 Euro gewährt. Der Zuschuss beträgt bis zu fünf Prozent Deiner Investitionskosten, die Du nicht bezahlen musst. Weitere Informationen findest Du auf der Internetseite der SAB.

Förderprogramm „Sachsenkredit Energie und Speicher”

In diesem Förderprogramm liegt der Kreditbetrag bei mindestens 35.000 Euro. Willst Du das Kreditprogramm für Deine PV-Anlage nutzen, muss diese mehr als 30 Kilowatt-Peak (kWp) leisten. Solche großen Anlagen profitieren nicht von den Steuerbefreiungen für PV-Anlagen.

Wenn Du auf die Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) verzichtest und in die Direktvermarktung gehst oder den Strom komplett selbst nutzt, bekommst Du einen Tilgungszuschuss von zehn Prozent für die PV-Anlage. Auch für Stromspeicher gilt das Förderprogramm mit einem Tilgungszuschuss von bis zu 20 Prozent.

Wenn Du die Einspeisevergütung nutzen willst, kann die PV-Anlage über das Programm ebenfalls mitfinanziert werden, der Tilgungszuschuss entfällt dann aber. Und das geht nur, wenn Du den Kredit gleichzeitig für einen weiteren Fördergegenstand beantragst, etwa für einen Speicher oder eine Wärmepumpe.

Weitere Informationen findest Du auf der Internetseite der SAB.

Du kennst ein PV-Förderprogramm im Sachsen? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an redaktion@finanztip.de.

PV-Förderung in Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt sind uns aktuell keine Förderprogramme für PV-Anlagen und Batteriespeicher bekannt. 

Du kennst ein PV-Förderprogramm im Sachsen-Anhalt? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an redaktion@finanztip.de.

PV-Förderung in Schleswig-Holstein

In Schleswig-Holstein sind uns aktuell keine Förderprogramme für PV-Anlagen und Batteriespeicher bekannt. 

Du kennst ein PV-Förderprogramm in Schleswig-Holstein? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an redaktion@finanztip.de.

PV-Förderung in Thüringen

In Thüringen sind uns aktuell keine Förderprogramme für PV-Anlagen und Batteriespeicher bekannt. 

Du kennst ein PV-Förderprogramm in Thüringen? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an redaktion@finanztip.de.

Du hast ein Förderprogramm gefunden, das hier nicht auftaucht oder hast einen Fehler entdeckt? Schreib eine E-Mail an redaktion@finanztip.de und hilf mit, die Übersicht aktuell zu halten.

Benjamin Weigl

Mit einer Förderung bekommst Du Deine Solaranlage günstiger. Überprüfe vor dem Kauf, ob Deine Kommune Dich unterstützt.

Benjamin Weigl
Unser Finanztip-Experte für Energie

KfW 270: Lohnt sich der Photovoltaik-Kredit?

Der KfW-Kredit 270 für Photovoltaik lohnt sich aus Sicht von Finanztip für die meisten Privatleute eher nicht. Er ist für Projekte in Einfamilienhausgröße nur sehr schwer zu bekommen. Außerdem sind die Zinsen nicht unbedingt günstiger als bei normalen Bankkrediten. Deshalb solltest Du die Konditionen vergleichen, zum Beispiel mithilfe unseres Kreditrechners. Im Ratgeber PV-Anlage finanzieren zeigen wir Dir weitere Möglichkeiten für eine günstige Finanzierung auf.

Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) ist eine öffentlich-rechtliche Förderbank, bei der Du Kredite für Bauvorhaben bekommen kannst. Sie hat zur Förderung von Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern das bundesweite Programm 270 „Erneuerbare Energien – Standard“ aufgelegt. Der KfW-Förderkredit 270 hat Laufzeiten zwischen fünf und 20 Jahren. Der effektive Jahreszins für PV-Anlagen auf dem Dach beträgt im günstigsten Fall 3,82 Prozent (Stand: 28. Mai 2026), ist aber abhängig von der Bonität, also der erwarteten Zahlungsfähigkeit des Antragstellers. 

Mehr dazu im Ratgeber PV-Anlage finanzieren

  • Für eine PV-Anlage kannst Du einen Kredit aufnehmen. Die Zinskosten mindern die Rentabilität, deshalb lohnt sich eine Finanzierung oft nicht.
  • Der Photovoltaik-Kredit KfW 270 ist für Projekte in Einfamilienhausgröße kaum zu bekommen und nicht unbedingt günstig. Es gibt aber noch andere Finanzierungsoptionen.

Zum Ratgeber

Wie fördert der Staat Photovoltaik?

Der Staat fördert Photovoltaikanlagen durch Steuerbefreiungen, die Einspeisevergütung und durch Beratungszuschüsse. Schauen wir uns diese drei Punkte einmal genauer an: 

Welche Steuerbefreiungen für PV-Anlagen gibt es?

Die Mehrwertsteuer auf Photovoltaikanlagen beträgt null Prozent, das gilt seit dem Jahr 2023. Durch diese staatliche PV-Förderung kannst Du Solaranlagen und Batteriespeicher steuerfrei kaufen. Der Staat will dazu beitragen, dass sich die Investition in Photovoltaik auszahlt. Auch während des Betriebs bleiben Solaranlagen in der Regel von Steuern verschont. In welchen Fällen die Steuerbefreiung greift, liest Du im Ratgeber PV-Steuern.

Wie hoch ist die Einspeisevergütung für Solaranlagen?

Leistung der PV-AnlageTeileinspeisung
(mit Eigenverbrauch)
Volleinspeisung
(ohne Eigenverbrauch)
bis 10 kWp7,78 Cent/kWh12,34 Cent/kWh
Leistungsteil ab 10 bis 40 kWp6,73 Cent/kWh10,35 Cent/kWh
Leistungsteil ab 40 bis 100 kWp5,50 Cent/kWh10,35 Cent/kWh

Einspeisevergütung für PV-Anlagen, die zwischen 1. Februar und 31. Juli 2026 in Betrieb gehen. Quelle: §§ 48 Abs. 2 und 2a, 49, 53  EEG 2023 (Stand: 28. Mai 2026)

Eine staatliche PV-Förderung ist auch die bundesweite Einspeisevergütung. Der Netzbetreiber zahlt Dir dieses Geld für Strom aus, den Du nicht in Deinem Haushalt verbrauchst. Die Einspeisevergütung wird für 20 Jahre garantiert, dadurch kannst Du mit festen Einnahmen für ins Netz eingespeisten Solarstrom rechnen. Um die Einspeisevergütung zu bekommen, muss die PV-Anlage angemeldet werden. Viele PV-Firmen erledigen das für Dich.

Aktuell: Das Bundeswirtschaftsministerium plant die Abschaffung der Einspeisevergütung. Das könnte die Rentabilität von ab 2027 neu installierten Photovoltaikanlagen auf Hausdächern deutlich schmälern, zeigen Berechnungen von Finanztip. Alle Details zur geplanten Abschaffung findest Du im Ratgeber Einspeisevergütung

Wer bekommt Zuschüsse für die Beratung zu PV-Anlagen?

Verschiedene Beratungsleistungen können durch staatliche Förderung kostenlos oder mit einem Zuschuss vergünstigt sein. Zwei Varianten kommen infrage:

  1. Wenn es Dir ausschließlich um eine Beratung zu PV-Anlagen geht, ist die Energieberatung der Verbraucherzentralen eine gute Anlaufstelle. Diese teils kostenlosen, teils günstigen Beratungen werden vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert.
  2. Soll die PV-Anlage Teil Deiner Immobiliensanierung sein, wende Dich an einen Energieeffizienz-Experten. Dort bekommst Du eine Vor-Ort-Beratung inklusive individuellem Sanierungsfahrplan. Diese Energieberatung wird durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) gefördert: 50 Prozent des förderfähigen Beratungshonorars werden staatlich bezuschusst, höchstens 650 Euro bei Ein- oder Zweifamilienhäusern. Unsere Energieberater-Empfehlungen findest Du im Ratgeber Energieberatung.

Ob sich Photovoltaik für Dich lohnt und welche Größe sinnvoll ist, erklärt Dir Finanztip außerdem mit den Ratgebern zur Photovoltaikanlage und zum Stromspeicher.

Benjamin Weigl
Benjamin WeiglExperte für Energie

Dynamischer Stromtarif: Wann lohnt er sich?

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Lohnt sich eine PV-Anlage auch ohne Förderung?

Eine Photovoltaikanlage lohnt sich häufig auch ohne Förderzuschuss, denn sie beschert Dir jedes Jahr mehrere Hundert Euro Einsparungen bei den Stromkosten. Entscheidend ist ein günstiger Kaufpreis: Solange Du höchstens 1.600 Euro pro Kilowatt-Peak Solarleistung bezahlst, rechnet sich eine PV-Anlage nach Finanztip-Berechnungen aktuell ziemlich sicher.

Beachte: Das gilt nur, solange die Einspeisevergütung nicht gestrichen wird. Der Wegfall dieser staatlichen Förderung würde nach unserer Einschätzung neue PV-Anlagen vor allem für Haushalte mit eher geringem Strombedarf, also ohne E-Auto oder Wärmepumpe, unrentabler machen. 

Ein Beispiel: Für eine kleine PV-Anlage mit fünf Kilowatt-Peak Solarleistung solltest Du nach unserer Faustregel höchstens 8.000 Euro bezahlen. Wir sprechen dabei von zehn Solarmodulen mit jeweils 500 Watt-Peak Leistung. Ein Stromspeicher ist optional und kostet zusätzlich ein paar Tausend Euro. Er verdoppelt oft die Solarstrommenge, die Du selbst nutzen kannst. Viele Haushalte decken mit Photovoltaik plus Speicher 60 bis 70 Prozent ihres Strombedarfs

Was kostet eine Photovoltaikanlage aktuell?

Das kommt auf die Größe, also die Leistung der Anlage an. Kosten von rund 1.500 Euro pro Kilowatt-Peak Solarleistung sind für eine PV-Anlage heute realistisch, der Stromspeicher ist da noch nicht eingerechnet. Je kleiner die Anlage, desto höher sind die Kosten pro Kilowatt-Peak.

Bei größere Anlagen ab zehn Kilowatt-Peak liegen die Preise zum Teil deutlich unter 1.500 Euro pro Kilowatt-Peak. Kleinere Anlagen mit rund fünf Kilowatt-Peak liegen nach unserer Markteinschätzung in der Regel über 1.500 Euro pro Kilowatt-Peak. Wenn Du Glück hast, senkt ein regionales Förderprogramm diese Kosten. 

Schau in unseren Ratgebern Photovoltaik und Stromspeicher vorbei. Dort findest Du viele Tipps für die Planung Deiner Anlage, sodass sie sich am Ende für Dich lohnt.

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Wie findest Du eine günstige PV-Anlage?

Bei Interesse an einer Photovoltaikanlage solltest Du Angebote von mindestens drei bis fünf Solarfirmen einholen und Preise vergleichen. Wir empfehlen dafür die drei Vermittlungsportale photovoltaik-angebotsvergleich.de, solaranlagen-portal.com und gruenes.haus. Sie sammeln Angaben zu Deinem PV-Projekt und stellen schnell und einfach Kontakt zu mehreren Fachbetrieben her. Im Finanztip-Test 2026 haben uns diese drei Portale am meisten überzeugt. 

Vereinbare mit den vermittelten Firmen Vor-Ort-Termine und lass Dir anschließend vollständige Angebote erstellen. Vergleiche die Angebote kritisch – die Betriebe selbst sind keine Finanztip-Empfehlung, da wir sie nicht testen können. Beziehe auch Firmen aus Deiner Nachbarschaft in den Angebotsvergleich ein. Der Bundesverband Solarwirtschaft und der Zentralverband des Elektrohandwerks listen Fachbetriebe auf. 

Photovoltaik-Angebotsvergleich
www.photovoltaik-angebotsvergleich.de
  • Vermittelt Kontakte zu Solarfirmen: Laut Portal durchschnittlich vier Firmen
  • Im Praxistest mit drei Testprofilen wurden insgesamt neun Firmen vermittelt
  • Seit 2011 als Vermittler aktiv
  • Keine Beratung – erhaltene Angebote musst Du selbst prüfen und vergleichen
Solaranlagenportal
www.solaranlagen-portal.com
  • Vermittelt Kontakte zu Solarfirmen: Laut Portal durchschnittlich drei Firmen
  • Im Praxistest mit drei Testprofilen wurden insgesamt 13 Firmen vermittelt
  • Seit 2010 als Vermittler aktiv
  • Keine Beratung – erhaltene Angebote musst Du selbst prüfen und vergleichen
Grünes Haus
gruenes.haus
  • Vermittelt Kontakte zu Solarfirmen: Laut Portal durchschnittlich 2,2 Firmen
  • Im Praxistest mit drei Testprofilen wurden insgesamt zehn Firmen vermittelt
  • Seit 2021 als Vermittler aktiv
  • Keine Beratung – erhaltene Angebote musst Du selbst prüfen und vergleichen

Wie vergleichst Du Angebote für eine Photovoltaikanlage?

Vergleiche neben dem Preis auch die Leistung der Solarmodule, bei einem Batteriespeicher die Speicherkapazität und ob weitere Geräte wie zum Beispiel ein Energiemanagementsystem angeboten werden. Prüfe, ob das Angebot vollständig ist: Unter anderem müssen Montagekosten, Baugerüst, die Inbetriebnahme und Anmeldung der PV-Anlage enthalten sein. Lies vorher unseren Ratgeber Photovoltaik, dort findest Du wichtige Einstiegstipps und Preis-Faustregeln von Finanztip.

Vereinbare keine hohe Anzahlung. Der größte Teil oder sogar die komplette Rechnung sollte erst fällig werden, wenn die PV-Anlage auf Deinem Dach Strom produziert und der Speicher funktioniert.

Mehr dazu im Ratgeber Photovoltaik

  • Eine PV-Anlage auf dem Dach deckt bis zu 40 Prozent Deines jährlichen Stromverbrauchs. Ein Batteriespeicher erhöht diesen Anteil noch weiter.
  • Bezahle höchstens 1.600 Euro pro Kilowatt-Peak Solarleistung, mit dazu passendem Batteriespeicher höchstens 2.200 Euro. Dann rechnet sich die Solaranlage sehr wahrscheinlich auch finanziell für Dich.

Zum Ratgeber

* Was der Stern bedeutet:

Finanztip ist kein gewöhnliches Unternehmen, sondern gehört zu 100 Prozent zur gemeinnützigen Finanztip Stiftung. Die hat den Auftrag, die Finanzbildung in Deutschland zu fördern. Alle Gewinne, die Finanztip ausschüttet, gehen an die Stiftung und werden dort für gemeinnützige Projekte verwendet – wie etwa unsere Bildungsinitiative Finanztip Schule.

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