Ökostrom

Wann Ökostrom wirklich grün ist

Ines Rutschmann Stand: 05. Dezember 2019
Das Wichtigste in Kürze
  • Im Schnitt ist Ökostrom günstiger als konventioneller Strom.
  • Dass Strom aus erneuerbaren Energien stammt, wird über Herkunftsnachweise belegt. In welchem Land der Strom erzeugt wird, spielt dabei keine Rolle.
  • Gütesiegel können darüber hinaus Orientierung geben, wie nachhaltig ein Anbieter agiert. Wir empfehlen die Gütesiegel Grüner-Strom-Label, Ok-Power, TÜV Nord und TÜV Süd.
So gehen Sie vor
  • Am einfachsten finden Sie einen günstigen Ökostrom-Tarif mit dem verbraucherfreundlichen Vergleichsrechner von Finanztip.

Zum Stromrechner

  • Unser Stromrechner zeigt Öko- und Klima-Tarife mit Gütesiegel. Auch reine Ökostrom-Anbieter listet er auf.
  • Wollen Sie noch mehr für die Umwelt tun, prüfen Sie, ob Sie in Ihrem Wohnhaus Mieterstrom beziehen können. Wohnen Sie im Eigenheim, können Sie selbst Solarstrom erzeugen und verbrauchen.

Rund elf Millionen Haushalte beziehen heute Ökostrom – fast jeder vierte in Deutschland. Seit 2011 hat sich die Zahl verdoppelt. Kein Wunder: Grüner Strom ist längst nicht mehr teuer. Manche Tarife gehören zu den günstigsten im Markt. Wer einen Liefervertrag für Ökostrom abschließt, kann sicher sein, dass sein Versorger nur Strom aus erneuerbaren Energien einkauft. Ob der Strom in Norwegen oder Österreich erzeugt wird, ist dabei aber egal. Die Energiewende kommt in Deutschland aber nur voran, wenn die Ökokraftwerke auch hier Strom produzieren.

Ökostrom ist im Schnitt günstiger als konventioneller Strom

Rund 1,5 Cent pro Kilowattstunde spart der Verbraucher im Schnitt (bei einem Verbrauch zwischen 2.500 und 5.000 Kilowattstunden im Jahr), wenn er aus der Grundversorgung in einen Ökostrom-Vertrag wechselt. Im Schnitt kostete Ökostrom 2019 sogar geringfügig weniger wie konventioneller Strom in Sonderverträgen.

In der folgenden Tabelle angegeben sind die Strompreise, die Stromanbieter 2019 durchschnittlich und mengengewichtet in Rechnung gestellt haben. Die Kosten für Grundpreis und Arbeitspreis wurden zusammengerechnet und durch die gelieferte Strommenge geteilt. 

Durchschnittliche Strompreise für Haushaltskunden 2019

Tarifart

Preis bei 2.500 bis 5.000 kWh

Verbrauch im Jahr

Grundversorgung

31,94 ct/kWh

anderer Tarif beim Grundversorger

30,46 ct/kWh

Tarif bei anderem Versorger

30,46 ct/kWh
Ökostrom-Tarif30,42 ct/kWh

Quelle: Bundesnetzagentur/Bundeskartellamt (Stand: 27. November 2017)

Vergleichen Sie Stromtarife mit dem Finanztip-Stromrechner

Wie günstig Ökostrom-Tarife an Ihrem Wohnort sind, können Sie einfach mit einem Preisvergleich herausfinden. Nutzen Sie dazu gern unseren Stromrechner. In der Eingabemaske können Sie angeben, nur Ökotarife sehen zu wollen. Sie können sich aber auch konventionelle und ökologische Stromtarife gemischt anzeigen lassen – sie sind dann nach den Kosten im ersten Vertragsjahr geordnet.

Wie lautet Ihre Postleitzahl?
Bitte geben Sie Ihre Postleitzahl an
Kennen Sie Ihren Stromverbrauch im Jahr?
Wie hoch ist Ihr jährlicher Verbrauch?
Bitte geben Sie Ihren Stromverbrauch an
Wie oft wollen Sie Ihren Tarif wechseln?
Wünschen Sie nur Ökostromtarife?
Optional: Was zahlen Sie derzeit?

Der Finanztip-Stromrechner basiert auf Daten der CHECK24 Vergleichsportal Energie GmbH sowie der Verivox GmbH. Diese haben wir mit unseren Parametern so gefiltert, dass Sie ein verbraucherfreundliches Ergebnis nach Finanztip-Kriterien bekommen. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität der hier bereitgestellten Informationen. Für Schäden aus fehlerhaften Daten oder durch die Nutzung des Rechners übernehmen wir keine Haftung.

Für Daten der CHECK24 Vergleichsportal Energie GmbH: © 2019 CHECK24.de

Für Daten der Verivox GmbH: © Verivox GmbH – www.verivox.de – alle Angaben ohne Gewähr (Stand: 2019). Das Angebot darf nur für den privaten Gebrauch genutzt werden. Eine Vervielfältigung oder Verbreitung des Angebots oder der auf diesen Seiten angezeigten Informationen – ganz oder auszugsweise, gleich in welcher Form – und jede Form der kommerziellen Verwendung ist nicht ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung der Verivox GmbH zulässig.

Schließen Sie über Verivox oder Check24 den Vertrag ab, leiten die Portale den Vertragswechsel ein. Der Abschluss kommt aber in der Regel erst zustande, wenn Sie der gewählte Versorger anschreibt und den Vertrag bestätigt. Ab dann bleiben 14 Tage Zeit, den Vertrag zu widerrufen.

Unser verbraucherfreundliche Finanztip-Stromrechner basiert auf Daten von Verivox und Check24. Er zeigt nur Ökostrom-Tarife an, die ein unabhängiges Gütesiegel tragen.

Wer sich bewusst für Ökostrom entscheidet, will wahrscheinlich nicht jedes Jahr den Stromanbieter wechseln, um einen Neukundenbonus zu bekommen. Sofern das auf Sie zutrifft und Sie mit Ihrem neuen Ökostrom-Anbieter erstmal Ihre Ruhe haben wollen, lassen Sie den Stromrechner auf „einmaligen Wechsel“ eingestellt. Dann sucht das Tool einen tendenziell dauerhaft günstigen Tarif und berücksichtigt bei der Angabe der Kosten im ersten Vertragsjahr keine Bonuszahlung.

Importe aus Norwegen trotz Ökostrom-Produktion in Deutschland

Damit Sie wirklich für Energie aus erneuerbaren Quellen bezahlen, sind die Versorger in der Nachweispflicht. Die Unternehmen benötigen sogenannte Herkunftsnachweise. Diese belegen, wann und in welchem regenerativen Kraftwerk eine Kilowattstunde erzeugt wurde. Ausgestellt wird ein Herkunftsnachweis von den Stromerzeugern. Das Bundesumweltamt entwertet die Zertifikate, nachdem der Strom verkauft wurde. So kann ein Zertifikat nicht mehrfach verwendet werden. Ob ein Zertifikat aus Deutschland oder einem anderen europäischen Land stammt, ist egal.

Ohne den Einkauf von Ökostrom im Ausland könnte die Nachfrage in Deutschland nicht einmal bedient werden. Das erscheint auf den ersten Blick paradox. Schließlich decken erneuerbare Energien rund 40 Prozent der Stromversorgung in Deutschland und produzieren mehr als die dreifache Menge, die alle Ökostrom-Kunden zusammen benötigen. Aber nur ein Bruchteilder in Deutschland erzeugten grünen Energie darf als Strom aus erneuerbaren Energien verkauft werden. So stammten im Jahr 2018 nach Angaben des Umweltbundesamts nur rund 13 Prozent des gelieferten Ökostroms aus deutschen Kraftwerken.

Diese Strommenge erhält keine Förderung über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Deswegen darf sie als Ökostrom verkauft werden. Speist hingegen der Betreiber eines Windparks oder einer Photovoltaikanlage seine Energie ins öffentliche Stromnetz und nimmt dafür eine gesetzliche Vergütung in Anspruch, kümmert sich der Netzbetreiber um den Verkauf des Stroms an der Börse. Wer auch immer die Energiemenge kauft und einem Verbraucher liefert – er weiß zumeist nicht, dass es sich um Ökostrom handelt. Und selbst wenn er es weiß: Es ist verboten, für Strom eine EEG-Förderung einzustreichen und ihn zugleich als "Strom aus erneuerbaren Energien" zu handeln. 

So kommt es, dass Stromversorger große Mengen in anderen Ländern einkaufen. Vorwiegend handelt es sich dabei um Wasserstrom. 2018 stammten die Herkunftsnachweise für den gelieferten Ökostrom zu rund 42 Prozent aus Norwegen. Dahinter folgt Deutschland mit den erwähnten 13 Prozent und auf Platz 3 Österreich mit rund 9 Prozent. 

Herkunft des in Deutschland vertriebenen Ökostroms

Land des
Herkunftsnachweises
eingekaufte
Ökostrommenge
Norwegen42,38 Prozent
Deutschland13,37 Prozent
Österreich9,46 Prozent

Frankreich

8,19 Prozent

Schweden

7,17 Prozent

Island

4,03 Prozent
Italien3,63 Prozent
Spanien3,61 Prozent
Finnland3,03 Prozent

Quelle: Umweltbundesamt (Stand: 19. November 2019)
In zehn weiteren europäischen Ländern wurden 2018 die restlichen 5,13 Prozent des in Deutschland vertriebenen Ökostroms eingekauft.

Das System der Herkunftsnachweise sorgt auf der anderen Seite dafür, dass alle Stromverbraucher in Deutschland Energie aus erneuerbaren Kraftwerken erhalten - auch, wenn sie dies nicht explizit wünschen. Das ist dann der Ökostrom ohne Herkunftsnachweis.

Wie hoch die jeweiligen Anteile sind, lässt sich der Stromrechnung entnehmen. Beziehen Sie echten Ökostrom, sollten Sie die Angabe von 100 Prozent hinter der Kategorie „sonstige erneuerbare Energien, nicht gefördert nach dem EEG“ finden. Sie wissen dann, dass ihr Versorger bei Ökostrom-Produzenten eingekauft hat, die keine gesetzliche Förderung erhalten. Haben Sie einen anderen Tarif, sollte sich auch eine Prozentangabe hinter der Kategorie „Erneuerbare Energien, gefördert nach dem EEG“ finden.

Wie Ökostrom-Kunden die Energiewende voranbringen

Ob der für Sie eingekaufte Ökostrom tatsächlich bei Ihnen landet, kann nicht sichergestellt werden, so lange Sie den Strom aus dem öffentlichen Netz beziehen. Alle Produzenten speisen ihren Strom gleichermaßen in dieses ein. Da sich die Energie den kürzesten Weg durch die Leitungen zum Verbraucher sucht, erhalten Sie Ihren Strom vor allem aus dem Kraftwerk, das am nächsten zu Ihrem Wohnhaus liegt.

Dennoch fördern Ökostrom-Kunden die erneuerbaren Energien. Steigt die Nachfrage nach entsprechenden Tarifen in Europa, werden die Produzenten neue Anlagen errichten. Für die deutsche Klimabilanz ist es allerdings besser, wenn neue Ökostromkraftwerke in Deutschland entstehen. Denn je mehr grüner Strom in die Netz fließt, desto weniger Strom aus fossilen Brennstoffen können die Betreiber von Kohle- oder Gaskraftwerken einspeisen. Ökostrom genießt dabei den sogenannten Einspeisevorrang – zuerst nehmen die Stromnetz grünen Strom auf, danach kommt konventioneller Strom. Das ist im Erneuerbare-Energien-Gesetz festgeschrieben.

Ob ein Stromversorger in regenerative Kraftwerke oder andere Klimaschutzprojekte investiert, spiegeln Gütesiegel wider. Während der Einkauf von nachweislich grün erzeugter Energie zu den Pflichten eines Ökostrom-Anbieters gehört, zählen der Bau neuer Kraftwerke oder eine nachhaltige Unternehmenspolitik zur Kür. Wenn Sie einen nachhaltigen Ökostromtarif wollen, dann achten Sie auf folgende Ökostrom-Gütesiegel: Grüner-Strom-Label, ok Power, TÜV Nord und TÜV Süd. Diese empfehlen wir.

Alternative: Bundesweit tätige reine Ökostrom-Anbieter

Mittlerweile haben fast alle Stromerzeuger neben konventionellen Tarifen auch grünen Strom im Angebot. Ob ein Anbieter mit seinem Tarif die Energiewende voranbringt, beurteilt die Plattform „Ecotopten“ des Öko-Instituts. Sie listet nachhaltige Angebote auf. Nachhaltig bedeutet dabei, dass die Versorger den Ökostrom zu mindestens 50 Prozent aus regenerativen Kraftwerken beziehen und zu maximal 50 Prozent aus Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen. Außerdem dürfen die Unternehmen nicht direkt an Kohle- oder Atomkraftwerken beteiligt sein und müssen Klimaschutzprojekte unterstützen. 

Im Dezember 2019 listet die Plattform 39 Tarife, von denen sie drei als „nicht empfehlenswert“ einstuft, ohne allerdings die Namen der entsprechenden Anbieter zu nennen. Von den 36 empfohlenen Tarifen weisen alle ein Gütesiegel auf. 

Die von den „Ecotopten“ gelisteten Ökostrom-Tarife prüft die Zeitschrift „Öko-Test“ noch einmal in einer eigenen Untersuchung – und legt nochmals eine strengere Messlatte an die Geschäftsausrichtung der Anbieter an. Das Gesamturteil „sehr gut“ erhalten nur reine Ökostrom-Versorger. Wer auch konventionellen Strom anbietet oder mit einem solchen Unternehmen verbunden ist, erhält nicht die Bestnote.

Der jüngste Test basiert auf Daten von August 2018. Exakt 19 Ökostromtarifen erteilte „Öko-Test“ das Gesamturteil „sehr gut“. Darunter sind die Unternehmen EWS Schönau, Greenpeace Energy und Naturstrom, die sich auch schon im Februar 2012 bei einer Untersuchung der Stiftung Warentest unter den besten Ökostrom-Anbietern befanden.

Die Tarife der altgedienten reinen Ökostrom-Versorger sind in der Regel kostendeckend und enthalten nur selten Bonuszahlungen. Preislich sind die Tarife längerfristig stabil – im Gegensatz zu Discount-Tarifen, die mitunter nicht alle Kosten der Energielieferung abdecken und im zweiten Vertragsjahr deutlich teurer sein können. 

Die besten reinen Ökostrom-Anbieter in Deutschland

AnbieterTarifLabel

Baywa

Baywa Ökostrom 12Ok-Power

Bürgerinitiative Umweltschutz (BIU)

Naturstrom Ökostrompool

Grüner Strom Label

BürgerwerkeBürgerstromGrüner Strom Label
Enspire EnergieEnspire Grüner StromGrüner Strom Label
EWS Elektrizitätswerke SchönauEWS ÖkostromOk-Power

Fair Trade Power Deutschland

FairGrüner Strom Label
Greenpeace EnergyÖkostrom aktivOk-Power

Heidelberger

Solidarstromer

Heidelberger SolidarstromOk-Power
Klimaschutz+ EnergiegenossenschaftÖkostrom+Ok-Power
LichtblickLichtblick StromOk-Power
Mann NaturenergieMann CentGrüner Strom Label
NaturstromNaturstromGrüner Strom Label
Ökostromer Edingen-NeckarhausenÖkostrom+Ok-Power
PolarsternWirklich ÖkostromGrüner Strom Label
ProengenoNaturmix PremiumGrüner Strom Label

Prokon Regenerative

Energien

Prokon StromOk-Power
Stadtwerke Müllheim-StaufenMarkgräfler mit Ok-PowerOk-Power
Solidarische Ökonomie BremenBremer SolidarstromOk-Power

Schriesheimer

Ökostromer

Schriesheimer Ökostrom+Ok-Power

Quelle: Zeitschrift „Öko-Test“ (Stand: Jahrbuch 2019, veröffentlicht am 10. Januar 2019)

Neben den in der Tabelle genannten sehr guten Bewertungen hat „Öko-Test“ weiteren 15 Tarifen von anderen Unternehmen ein „sehr gut“ erteilt. Dabei handelt es sich um Stromversorger, die entweder selbst konventionellen Strom anbieten oder die zu einem Unternehmensverbund gehören, der Kohle- oder Atomstrom vertreibt. 

So läuft der Wechsel ab

Nachdem Sie sich für einen Tarif entschieden haben, schließen Sie den Stromvertrag entweder über den Vergleichsrechner ab oder direkt beim Stromanbieter Ihrer Wahl. Die Tarife der reinen Ökostrom-Anbieter sind häufig nur bei diesen selbst abzuschließen und nicht über ein Portal.

Haben Sie Ihre Lieferanfrage gestellt, kündigt das gewählte Unternehmen in der Regel Ihren alten Vertrag für Sie. Sie brauchen nichts weiter zu unternehmen. Warten Sie auf die Bestätigung Ihrer Lieferanfrage. In dem entsprechenden Schreiben steht, an welchem Tag der Ökostromvertrag anläuft. Am Tag davor sollten Sie Ihren Stromzähler ablesen und den Wert Ihrem Netzbetreiber und sicherheitshalber auch dem neuen Versorger melden.

Der Wechsel sollte in drei Wochen über die Bühne gehen, falls Sie sich für einen anderen Anbieter entschieden haben. Wenn Sie lediglich den Tarif bei Ihrem bisherigen Anbieter wechseln, kann es noch schneller gehen. Welche Rechte und Pflichten Sie und Ihr Stromversorger während der Vertragslaufzeit haben, erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Stromanbieter-Wechsel.

Mehr dazu im Ratgeber Stromanbieterwechsel

  • Vergleichen Sie Stromtarife und wechseln Sie den Anbieter, wenn es sich lohnt.
  • Unsere Empfehlung: Finanztip-Stromrechner

Zum Ratgeber

Autor
Ines Rutschmann

Stand: 05. Dezember 2019


* Was der Stern bedeutet:

Wir wollen mit unseren unabhängig recherchierten Empfehlungen möglichst viele Menschen erreichen und ihnen mehr finanzielle Freiheit ermöglichen. Daher sind unsere Inhalte kostenlos und anzeigenfrei im Internet verfügbar. Unsere aufwendige redaktionelle Arbeit finanzieren wir so:

Unsere unabhängigen Experten untersuchen regelmäßig Produkte und Dienstleister. Nur wenn sie dann ein besonders verbraucherfreundliches Angebot empfehlen, kann der entsprechende Anbieter einen Link zu diesem Angebot setzen lassen. Solche Links kennzeichnen wir mit einem Sternchen (*). Geld erhalten wir, wenn Sie diesen Link z.B. klicken oder beim Anbieter dann einen Vertrag abschließen. Ob und in welcher Höhe uns ein Anbieter vergütet, hat keinerlei Einfluss auf unsere Empfehlungen. Was Ihnen unsere Experten empfehlen, hängt allein davon ab, ob ein Angebot gut für Sie als Verbraucher ist.

Mehr zu unserer Arbeitsweise lesen Sie hier.