Stromvertrag mit Prämie Bonus vom Stromanbieter: Schönes Extra oder Falle?

Benjamin Weigl
Benjamin Weigl
Experte Energie

Das Wichtigste in Kürze

  • „Sofortbonus“, „Neukundenbonus“ oder „Wechselbonus“ machen Stromverträge im ersten Jahr besonders günstig. Ab dem zweiten Jahr wird es oft teuer.
  • Stromverträge ohne Bonus sind langfristig günstiger und haben oft niedrigere monatliche Abschläge.
  • Bei Sachprämien wie einem Fernseher oder iPad zum Stromvertrag ist der Tarif meist überteuert – wir raten ab. 

So gehst Du vor

  • Bonustarife lohnen sich nur für regelmäßige Wechsler. Läuft die Mindestvertragslaufzeit ab, vergleiche erneut die Preise.
  • Der Stromrechner von Finanztip (enthält Werbelinks) zeigt Dir den günstigsten Strom mit Bonus. Wir empfehlen nur Tarife mit verbraucherfreundlichen Kriterien und unsere unabhängige Redaktion schließt problematische Stromanbieter aus.

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Für wen lohnen sich Stromtarife mit Bonus?

Wechselprämien wie „Neukundenbonus“, „Sofortbonus“ oder „Treuebonus“ lohnen sich nur, wenn Du regelmäßig den Stromanbieter wechselst. Behalte bei Bonustarifen die Mindestvertragslaufzeit im Blick. Läuft sie ab, vergleiche erneut: In vielen Fällen lohnt es sich, den Vertrag dann wieder zu wechseln. 

Benjamin Weigl

Wenn Du jedes Jahr erneut wechselst, kannst Du ‚Bonushopping‘ betreiben und immer wieder Neukundenboni abstauben.

Benjamin Weigl
Unser Finanztip-Experte für Energie

Unsere Erfahrungen bei Finanztip zeigen, dass Bonushopping im Regelfall problemlos funktioniert. Nur in seltenen Fällen lehnen Anbieter den Wechselwunsch ab, wenn sie Dich bereits kennen und als Vielwechsler abstempeln. Das ist aber kein großes Problem, denn die Auswahl ist so groß, dass Du Dir in so einem Fall einfach einen anderen Stromanbieter suchen kannst.

Was ist der Haken bei Bonustarifen?

Stromverträge mit Bonus oder Prämie sind nur im ersten Vertragsjahr günstig und ab dem zweiten Jahr oft teuer. Boni werden in der Regel innerhalb des ersten Vertragsjahres ausgezahlt und senken die jährlichen Gesamtkosten nur einmalig. Dabei übersieht man leicht, dass die eigentlichen Strompreise in Bonustarifen höher sind. 

Beispiel: Strom mit Bonus vs. Strom ohne Bonus

 Tarif mit BonusTarif ohne Bonus
Grundpreis120 Euro/Jahr120 Euro/Jahr
Arbeitspreis 35 Cent/kWh28 Cent/kWh
Neukundenbonus 200 Eurokein Bonus 
Kosten im ersten Jahr790 Euro840 Euro
Kosten ab dem zweiten Jahr990 Euro840 Euro
monatlicher Abschlag82,50 Euro70 Euro

Angenommen wurde ein Haushaltsverbrauch von 3.000 Kilowattstunden (kWh) Strom pro Jahr. Quelle: Finanztip-Beispielrechnung (Stand: Juli 2026)

Wie Du siehst, ist der Stromvertrag ohne Prämie langfristig günstiger, weil die Kilowattstunde dort weniger kostet. Deshalb ist auch der monatlich zu zahlende Abschlag in diesem Tarif niedriger. Der Tarif mit dem 200-Euro-Bonus dagegen wirkt attraktiv, solange Du nur die Kosten im ersten Jahr betrachtest: Dann sparst Du 50 Euro gegenüber dem Tarif ohne Bonus.

Warum gibt es so hohe Prämien für einen Stromwechsel?

Der Strommarkt ist umkämpft. Stromanbieter locken neue Kundinnen und Kunden mit Prämien an und setzen darauf, dass Du den Stromvertrag nur einmal wechselst und danach langfristig in ihrem Tarif bleibst – auch nach dem Bonusjahr. Neukundinnen und -kunden bekommen in aller Regel deutlich bessere Konditionen als Bestandskundinnen und -kunden. Wenn Du regelmäßig vergleichst und zum Wechseln bereit bist, bekommst Du immer die aktuell günstigsten Angebote.

Welche Stromtarife mit Bonus sind aktuell günstig?

Mit dem Finanztip-Stromrechner vergleichst Du tagesaktuell die günstigsten Tarife mit Bonus. Wähle in der Ergebnisliste die Einstellung „Bonus einberechnen“. Die Tarife mit den niedrigsten Gesamtkosten inklusive Bonus im ersten Vertragsjahr stehen ganz oben. Der Rechner zeigt außerdem, was Du ab dem zweiten Jahr dann ohne Bonus bezahlen würdest.

Klicke oder tippe auf die grünen Boni, um die Auszahlungsbedingungen der Anbieter zu sehen.

Wir filtern Stromtarife grundsätzlich nach verbraucherfreundlichen Kriterien und schützen Dich vor problematischen Anbietern. Wer in der Vergangenheit besonders negativ aufgefallen ist, kommt auf unsere Finanztip-Blocklist – diese Anbieter schließen wir aus dem Preisvergleich aus.

Wie findest Du einen langfristig günstigen Stromanbieter?

Wähle in der Ergebnisliste die Einstellung „Bonus nicht einberechnen“. Diese Tarife sind dann auch ohne Bonus günstig und die Wahrscheinlichkeit ist höher, dass Du längerfristig günstig wegkommst. Zumindest, solange der Anbieter nicht nach Ablauf der Preisgarantie die Preise erhöht. Zusätzlich kannst Du bei der Vertragslaufzeit nach 24 Monaten filtern, dann hast Du auf jeden Fall zwei Jahre lang einen günstigen Tarif.

Wenn Du gezielt immer wieder Bonustarife nutzt, wird es für Dich insgesamt noch günstiger. Aber nur, wenn Du nach Ablauf der Vertragslaufzeit wieder vergleichst und gegebenenfalls wechselst.

Eine Anleitung für den Wechsel findest Du im Ratgeber Stromanbieter wechseln

Wann werden Boni ausgezahlt?

Einen Neukundenbonus oder Treuebonus bekommst Du in der Regel nach zwölf Monaten mit der ersten Jahresabrechnung ausgezahlt. Ein Sofortbonus wird deutlich früher ausgezahlt – meistens, nachdem Du die ersten Monatsabschläge zuverlässig bezahlt hast.

Der Auszahlungszeitpunkt kann sich je nach Anbieter unterscheiden. Lies vor dem Abschluss eines Vertrags mit Prämie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Stromanbieters durch. Darin findest Du alle Voraussetzungen für den Bonus. 

Nach Vertragsschluss muss Dein neuer Stromanbieter außerdem eine Zusammenfassung der wichtigsten Vertragsbedingungen schicken (§ 41 Abs. 4 EnWG). Eventuelle Bonusvereinbarungen müssen darin zwingend auftauchen.

Wann wird ein Sofortbonus ausgezahlt?

Ein Sofortbonus wird nicht „sofort“ ausbezahlt, sondern nach ein paar Wochen, spätestens drei Monate nach Lieferbeginn. Der Anbieter überweist den Sonderbonus in der Regel direkt auf Dein Konto. Die genauen Auszahlungsbedingungen findest Du in den Bonusdetails: Klicke in unserem Stromrechner auf einen grün markierten Bonus oder schau in den Preisdetails nach.

Wann wird ein Neukundenbonus ausgezahlt?

Der Neukundenbonus wird nach zwölf Monaten Belieferung fällig. Meistens wird er mit der Jahresabrechnung verrechnet, seltener direkt ausbezahlt. Teilweise ist der Neukundenbonus kein feststehender Betrag, sondern ein prozentualer Rabatt auf die Jahresrechnung. Auch hier gilt: Schau in die Bonusdetails, klicke dazu in unserem Rechner auf die grün markierten Boni.

Wichtig: Neukundenboni bleiben auch bestehen, wenn Du Dich genau zwölf Monate beliefern lässt und danach direkt zu einem anderen Anbieter wechselst. Bei einem Einjahresvertrag kannst Du also schon vor Ablauf der zwölf Monate kündigen und einen Anbieterwechsel beauftragen. Entscheidend ist nur, dass Deine Belieferung erst nach Ablauf der zwölf Monate endet.

Welche Prämien-Arten gibt es noch?

Manche Boni heißen „Grundpreisrabatt“, „Abschlagsrabatt“, „Treuebonus“ oder „Arbeitspreisrabatt“. Hier solltest Du genau nachlesen, wann die Boni ausgezahlt werden. Oft ist das in der Jahresrechnung, ein „Abschlagsrabatt“ dagegen wird gewöhnlich monatlich abgezogen und reduziert Deinen Abschlag. Details findest Du in unserem Stromrechner durch einen Klick auf den grün markierten Bonus oder im Reiter „Preis“. 

Weiter unten im Ratgeber erklären wir Dir noch eine weitere Prämienart, nämlich Sachprämien zum Stromtarif

Wie geht es nach der Auszahlung der Prämie weiter?

Sobald Du die Prämie erhalten hast, solltest Du zügig erneut Stromanbieter vergleichen. Oft sind andere Tarife dann günstiger und ein erneuter Wechsel lohnt sich. Die meisten Tarife haben ein Jahr Mindestvertragslaufzeit. Falls Du einen mit 24 Monaten gewählt hast, musst Du etwas warten und kannst frühestens nach zwei Jahren wieder wechseln. 

Du kannst jederzeit wieder einen Bonusvertrag wählen. Beachte aber: Die Anbieter zahlen Neukundenboni nur an Kundinnen und Kunden, die in den vergangenen Monaten keinen Vertrag bei ihnen hatten. 

Mehr dazu im Ratgeber Stromanbieter wechseln

  • Wir zeigen Dir, wie Du einen zuverlässigen Stromanbieter findest.
  • Erste Hilfe bei Problemen: Welche Rechte Du hast.
  • Abschläge, Kündigungsfristen, Preiserhöhungen: Was Du zu Deinem Stromvertrag wissen solltest.

Zum Ratgeber

Was sind häufige Probleme und Bedingungen bei Prämienzahlungen?

Die wichtigste Bedingung bei Neukunden- und Sofortboni ist, dass Du tatsächlich eine neue Kundin oder ein neuer Kunde bei dem Anbieter sein musst. Hattest Du in den vergangenen sechs Monaten dort bereits einmal einen Strom- oder Gasvertrag, verlierst Du Deinen Anspruch auf Boni. 

Weitere übliche Fallstricke: Die Bonuszahlung wird prozentual berechnet. Oder ein Stromanbieter setzt darauf, dass du die Prämie vergisst – automatisch zahlt er nichts aus. Die häufigsten Probleme und mögliche Lösungen haben wir unten für Dich zusammengestellt.

Gelten Boni nur für Neukundinnen und -kunden?

Ja. Anbieter zahlen Boni und Prämien in der Regel nur an Verbraucherinnen und Verbraucher, die aktuell und in den vergangenen sechs Monaten keinen Vertrag mit ihnen hatten, also tatsächlich als Neukunden einzustufen sind. Das gilt nicht nur für einen „Neukundenbonus“, sondern häufig zum Beispiel auch für einen „Sofortbonus“. 

Wer bei dem Unternehmen bereits einen Gasvertrag hat und nun einen Stromvertrag abschließen will, gilt oft ebenfalls als Bestandskunde. Gelten für Strom- und Gasverträge dieselben Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), erhältst Du in so einem Fall wohl keinen Neukundenbonus. 

Bei einzelnen Anbietern verliest Du Boni auch, wenn Du zwischen Vertriebsmarken wechselst, die zum selben Firmengeflecht gehören. Ob eine bestimmte Strommarke zu einem größeren Konzern gehört, findest Du leider oft nur durch eigene Recherche im Internet heraus.

Welche Mindestvertragslaufzeit musst Du für einen Bonus erfüllen?

In der Regel musst Du mindestens zwölf Monate im Liefervertrag bleiben, um einen Neukundenbonus zu bekommen. Er wird meist in der ersten Jahresrechnung gutgeschrieben. Wenn der Vertrag nach genau zwölf Monaten wieder endet, entfällt der Neukundenbonus nicht. Du kannst also vor Ablauf der zwölf Monate kündigen und einen Wechsel beauftragen.

Bei Sofortboni oder Abschlagsrabatten spielen die zwölf Monate Belieferung in der Regel keine Rolle. Denn sie werden schon früher ausgezahlt, während des laufenden Vertrages. 

Unabhängig von der Bonuszahlung musst Du die Mindestvertragslaufzeit ohnehin erfüllen. Sie kann auch länger als zwölf Monate sein. Ausnahmen gibt zum Beispiel bei einem Umzug.

Wann verfällt ein Bonus wegen eines Umzugs?

Wenn Du Deinen Stromvertrag wegen eines Umzugs vorzeitig beendest, erfüllst Du die vereinbarte Mindestvertragslaufzeit nicht und kannst den Anspruch auf die Bonuszahlung verlieren. Das ist der Fall, wenn Dich der Anbieter an der neuen Adresse nicht zu denselben Konditionen beliefern kann und Du deshalb weniger als zwölf Monate beliefert wurdest.

Auch wenn Du aus anderen Gründen den Stromvertrag vorzeitig kündigst, kann es schwierig werden, eine anfangs versprochene Prämie zu bekommen.

Was ist das Problem bei einem Bonus in prozentualer Höhe?

Prozentuale Neukundenboni von zum Beispiel zehn oder 15 Prozent werden von den tatsächlichen Gesamtkosten abgezogen. Hast Du nach einem Jahr deutlich weniger Strom verbraucht als beim Vergleich angegeben, fallen die Gesamtkosten und der Bonus dann niedriger aus. Anbieter verhindern dadurch, dass Kundinnen und Kunden beim Stromwechsel einen viel zu hohen Verbrauch angeben und die Firmen deshalb eine zu hohe Prämie versprechen. 

Wir raten Dir daher, Deinen erwarteten Jahresverbrauch möglichst realistisch anzugeben. Im Finanztip-Stromrechner erkennst Du solche Boni übrigens am angezeigten Prozentwert.

Wann gibt es Bonus-Probleme wegen PV-Anlage oder Wärmepumpe?

Einige Anbieter schließen in ihren AGB bestimmte Kundengruppen vom Anspruch auf Bonuszahlungen aus, etwa wenn Du eine Photovoltaikanlage betreibst oder mit einer Wärmepumpe heizt. Das Oberlandesgericht Köln hat einige dieser Klauseln rechtskräftig für unwirksam erklärt (OLG Köln vom 05.05.2017, Az. 6 U 132/16). Insbesondere wenn beim Abschluss des Vertrags nicht schon darauf hingewiesen wurde, sondern sich ein solcher Ausschluss in den AGB versteckt, ist das laut den Verbraucherzentralen unwirksam. Wehre Dich in so einem Fall per Verbraucherbeschwerde und weise auf das Urteil hin.

Keine Prämie, weil Abschlag nicht bezahlt?

Leistest Du die monatlich fällige Abschlagszahlung nicht zuverlässig, kann Dir der Anbieter die Prämie verweigern. Mit einem SEPA-Lastschriftmandat darf der Anbieter den Abschlag von Deinem Konto abbuchen und Du gerätst nicht in Gefahr, eine Überweisung zu vergessen. 

In der Vergangenheit hat ein Anbieter hier einen Trick angewandt: Im Anschluss an eine fristgerechte Kündigung des Vertrags durch den Kunden verzichtete er aufgrund einer AGB-Klausel zum Ende der Vertragslaufzeit plötzlich auf den automatischen Geldeinzug. Wer das nicht bemerkte und die verbleibenden Abschläge nicht von sich aus überwies, dem verweigerte der Anbieter die Prämienzahlung. Das OLG Köln hat diese Praktik für unrechtmäßig erklärt.

Was tun, wenn der Bonus nicht pünktlich ausgezahlt wurde?

Prüfe zunächst, ob Du alle Voraussetzungen für die Prämie erfüllt hast. Womöglich hast Du eine Regel nicht erfüllt und deshalb den Anspruch auf den Bonus verloren. Lies die Bonusbedingungen noch einmal in den Vertragsdetails und den AGB des Stromanbieters nach. 

Manche Anbieter spekulieren darauf, dass Du den Bonus schlichtweg vergisst. Prüfe Deine Abrechnungen genau.

Wenn Du der Meinung bist, dass Dir der Stromanbieter eine Prämie zu Unrecht nicht ausgezahlt hat, weise ihn darauf hin. Nutze Dein Recht auf Verbraucherbeschwerde, dafür stellen wir Dir hier ein Musterschreiben zur Verfügung: 

Musterschreiben Verbraucherbeschwerde

Der Anbieter hat dann vier Wochen Zeit, den Bonus auszuzahlen. Reagiert er nicht, kannst Du kostenlos einen Schlichtungsantrag bei der Schlichtungsstelle Energie stellen. In unserem weiterführenden Ratgeber findest Du Hilfe bei Problemen mit dem Stromanbieter

Dein Anbieter hat einen Bonus nicht zum vereinbarten Zeitpunkt ausgezahlt? Dann schick Deine Unterlagen per Mail an redaktion@finanztip.de, wir gehen solchen Fällen nach.

Warum raten wir von Sachprämien wie iPad oder PS5 zum Stromvertrag ab?

Stromverträge mit Sachprämien sind meistens so teuer, dass Du die Prämie damit mehr als abbezahlst und zusätzlich noch vergleichsweise viel für Strom bezahlen musst. Der monatliche Grundpreis liegt oft bei 30 oder 45 Euro. Üblich sind fünf bis 15 Euro. Gleichzeitig bindet Dich die Mindestvertragslaufzeit oft 24 Monate lang an den Vertrag. Deshalb raten wir bei Finanztip von Stromverträgen mit Sachprämie ab.

Wenn Du eine bestimmte Prämie wie einen Fernseher, eine PS5 oder ein iPad möchtest, lohnt es sich meist eher, das Gerät separat zu kaufen. Nutze Preisvergleichs-Suchmaschinen im Internet und schließ lieber einen Stromvertrag unabhängig von dieser Prämie ab. Meistens bekommst Du auf diese Weise sowohl das Gerät als auch den Strom günstiger. 

Was gilt für Gastarife mit Bonus?

Für Gastarife gelten hinsichtlich der Boni dieselben Regeln wie bei Stromtarifen. Auch beim Gas findest Du zahlreiche Angebote mit Neukundenbonus oder anderen Prämienzahlungen. Die Bedingungen und Fallstricke sind dieselben wie beim Strom. Du kannst Dich also an der oben beschriebenen Vorgehensweise orientieren.

Für den Vergleich von Gastarifen mit Bonus empfehlen wir Dir den Finanztip-Gasrechner. Dort filtern wir nach unseren verbraucherfreundlichen Finanztip-Kriterien und sortieren Gasanbieter aus, die uns negativ aufgefallen sind. Die Ergebnisliste enthält Werbelinks, über die Du Tarife direkt abschließen kannst. Alle Empfehlungen erfolgen rein redaktionell und unabhängig. 

Gasverträge mit Bonus vergleichen

Nach einem Jahr solltest Du wieder vergleichen und prüfen, ob sich ein erneuter Wechsel des Gasanbieters lohnt. 

* Was der Stern bedeutet:

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