Verlustausgleich und Verlustabzug

So werden Verluste steuerlich verrechnet

Udo Reuß
Finanztip-Experte für Steuern
13. August 2021
Das Wichtigste in Kürze
  • Grundsätzlich kannst Du Verluste und Gewinne innerhalb eines Jahres steuerlich miteinander verrechnen.
  • Übersteigen in einem Jahr Deine Aufwendungen die Einkünfte, ist es grundsätzlich möglich, dass Du den Verlust ins Vorjahr rück- oder in die Folgejahre vortragen kannst. Das spart Steuern.
  • Es gibt jedoch einige Beschränkungen beim Verlustausgleich, insbesondere bei Kapitalerträgen.
So gehst Du vor
  • Einen Verlustabzug beantragst Du in Deiner Steu­er­er­klä­rung. 
  • Du kannst das Rücktragen Deiner Verluste ins Vorjahr betragsmäßig so begrenzen, dass Du davon steuerlich profitierst.

Es kann Jahre geben, in denen die Ausgaben höher sind als die Einnahmen. Wer ein Unternehmen gründet, macht zunächst oft erstmal Verluste. Auch Studierende und Arbeitnehmer haben manchmal Ausgaben, die sie möglicherweise steuerlich mit positiven Einkünften verrechnen können. Dann müssen sie in diesem Jahr weniger oder gar keine Steuern zahlen. Dieser Ratgeber erklärt die Systematik der Verlustverrechnung und des Verlustabzugs.

Verlustausgleich im selben Jahr

In der Einkommensteuer gibt es sieben Arten von steuerpflichtigen Einkünften (Einkunftsarten):

  1. Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit (§§ 19, 19a EStG)
  2. Einkünfte aus Kapitalvermögen (§ 20 EStG)
  3. Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung (§ 21 EStG)
  4. Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit (§ 18 EStG)
  5. Einkünfte aus Gewerbebetrieb (§§ 15 bis 17 EStG)
  6. Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft (§§ 13 bis 14a EStG)
  7. Sonstige Einkünfte wie beispielsweise Renten (§§ 22, 23 EStG)

Verrechnung des Verlusts innerhalb einer Einkunftsart

Zunächst werden innerhalb einer Einkunftsart alle positiven und negativen Einkünfte miteinander verrechnet (horizontaler Verlustausgleich gemäß § 2 Abs. 3 EStG ). Kapitaleinkünfte, die der Abgeltungssteuer unterliegen, werden nicht in den allgemeinen Verlustausgleich einbezogen.

Beispiel: Ein Steuerzahler hat zwei Wohnungen vermietet. Mit der einen erzielt er 2021 einen Überschuss von 5.000 Euro, mit der anderen einen Verlust von 8.000 Euro. Zusammen ergibt dies im Jahr 2021 bei den Vermietungseinkünften einen Verlust von 3.000 Euro.

Verrechnung der Verluste zwischen den Einkunftsarten

Im nächsten Schritt verrechnet das Finanzamt die Einkünfte aus den verschiedenen Einkunftsarten miteinander (sogenannter vertikaler Verlustausgleich).

Beispiel: Ein Steuerzahler erzielt als Arbeitnehmer ein Gehalt von 35.000 Euro. Nebenbei hat er eine Firma gegründet, die im ersten Jahr einen Verlust von 10.000 Euro erzielt. Das Finanzamt verrechnet beide Positionen miteinander, sodass der Gesamtbetrag der Einkünfte nur noch 25.000 Euro beträgt.

Das Finanzamt akzeptiert jedoch nur dann einen Verlust, wenn eine Tätigkeit mit Gewinnerzielungsabsicht verfolgt wird. Fehlt diese, dann unterstellt es „Liebhaberei“. Die Tätigkeit stuft es dann als private Angelegenheit ein. Weder Verluste noch Gewinne zählen. So können Nutzer einer kleinen Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge, die ihren Strom verkaufen, beantragen, dass ihre Tätigkeit einkommensteuerlich irrelevant ist. 

Falls Du hingegen Anlaufverluste hast, aber damit rechnest, dass Du perspektivisch Gewinne erzielen kannst, dann verlangt das Finanzamt möglicherweise eine stichhaltige Prognoserechnung, die aufzeigt, dass Du mit Gewinnabsicht handelst. Möglicherweise wird das Finanzamt Deine Steuerbescheide für einige Jahre offen halten, um etwaige Verluste noch nachträglich streichen zu können.

Die Verlustverrechnung erfolgt zunächst für jeden der zusammen veranlagten Ehegatten separat, dann werden die Ergebnisse miteinander verrechnet. Im Ergebnis spielt es keine Rolle, wer den Verlust erzielt hat.

Verlustrücktrag und Verlustvortrag

Auch bei den Arbeitnehmereinkünften kann mal in einem Jahr ein Verlust entstehen. Mögliche Beispiele sind:

  • Ein Studierender hat 2021 noch keine Einnahmen, aber hohe Ausgaben für sein Masterstudium (zum Beispiel Studienkosten für diese zweite Ausbildung, Fachbücher und Fahrtkosten). Auch seine Bewerbungskosten für seinen ersten Job im nächsten Jahr zählen zu den vorweggenommenen Werbungskosten.
  • Eine Auszubildende hat hohe berufliche Fahrtkosten und nur sehr geringe Einnahmen.
  • Ein Arbeitnehmer investiert 2021 sehr viel in seine Weiterbildung und reduziert zugleich seine Arbeitszeit massiv. Im Jahr 2021 übersteigen seine Werbungskosten sein erzieltes Gehalt.
  • Eine Arbeitnehmerin ist arbeitslos geworden.

Verlustabzug als Sonderausgabe

Kann der Verlust nicht vollständig mit positiven Einkünften im selben Jahr verrechnet werden, kann der nicht ausgeglichene Betrag von einem positiven Gesamtbetrag der Einkünfte in einem anderen Jahr abgezogen werden.

Für den Verlustabzug (Verlustrücktrag und Verlustvortrag) können Verluste aus allen Einkunftsarten in Betracht kommen, wenn sie im Jahr des Entstehens zu einem negativen Gesamtbetrag der Einkünfte geführt haben (§ 10d EStG). Der Verlustabzug gehört zu den Sonderausgaben.

Paragraf 10d EStG durchbricht das Grundprinzip, wonach die Summe aller positiven und negativen Einkünfte für jedes Steuerjahr (Veranlagungszeitraum) gesondert der Einkommensteuer unterliegt. Die periodengerechte Besteuerung wird insoweit außer Kraft gesetzt, indem der Paragraf 10d EStG erlaubt, dass der nicht ausgeglichene Verlust aus einem Veranlagungszeitraum im vorangegangenen Veranlagungszeitraum als Verlustrücktrag oder in einem der folgenden Veranlagungszeiträume als Verlustvortrag abgezogen wird.

Beispiel: Das Corona-Jahr 2020 hat Dir als Unternehmer wirtschaftlich zugesetzt. 2019 hattest Du noch einen Gewinn versteuert, 2020 erzielst Du aber einen Verlust. Mit einem Verlustrücktrag wird Dein Verlust aus dem Jahr 2020 Deinem bereits versteuerten Gewinn 2019 gegengerechnet. Der Verlust reduziert Dein zu versteuerndes Einkommen. Das Finanzamt ändert den Steuerbescheid für 2019 und Du bekommst eine Steuererstattung.

Begrenzung des Verlustrücktrags kann sich lohnen

Hierbei hast Du ein Wahlrecht zwischen dem Verlustrücktrag in das Vorjahr und den Verlustvortrag in die Folgejahre. Du kannst einen Verlust also teilweise rück- und vortragen. Einen Verlustrücktrag kannst Du beschränken, sodass Du zusätzlich vom steuerfreien Grundfreibetrag profitierst. Den gewünschten Betrag trägst Du in Zeile 8 der Anlage Sonstiges in Deiner Steu­er­er­klä­rung ein. Willst Du komplett darauf verzichten, trägst Du eine Null ein. Ohne Eintrag wird das Finanzamt immer vorrangig einen Verlustrücktrag in voller Höhe ansetzen und einen verbleibenden Verlust vortragen. 

Grundsätzlich ist der Verlustrücktrag auf 1 Million Euro begrenzt, bei zusammen veranlagten Ehepaaren gilt der doppelte Betrag. Wegen der Corona-Pandemie ist der Höchstbetrag in den Steuerjahren 2020/2021 auf 10 Millionen Euro (20 Millionen Euro bei Verheirateten) deutlich erhöht worden.

Der rückgetragene Verlust wird vom Gesamtbetrag der Einkünfte des Vorjahres abgezogen. Andere Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen des Vorjahres und andere Abzugspositionen werden nachrangig abgezogen.

Beim Verlustvortrag gibt es keine zeitliche Begrenzung auf ein Jahr. Dein Verlust wird so lange Jahr für Jahr vorgetragen, bis er komplett mit positiven Einkünften verrechnet ist. Begrenzen kannst Du ihn nicht. Du beantragst ihn auf der ersten Seite im Hauptvordruck Deiner Steu­er­er­klä­rung (Kreuz bei „Erklärung zur Feststellung eines verbleibenden Verlustvortrags“).

Der Verlustvortrag muss vom Finanzamt in einem Verlustfeststellungsbescheid gesondert festgestellt werden. Wurde vom Finanzamt ein noch verbleibender Verlustvortrag festgestellt, musst Du im Folgejahr eine Steu­er­er­klä­rung abgeben (samt Anlage Sonstiges). Falls im Folgejahr der Verlust nicht vollständig verrechnet wird, fließt er in den Verlustfeststellungsbescheid dieses Jahres.

Nicht ausgeglichene negative Einkünfte (Verluste) können in den folgenden Veranlagungszeiträumen bis zu einem Gesamtbetrag der Einkünfte von 1 Million Euro unbeschränkt und darüber hinaus bis zu 60 Prozent des 1 Million Euro übersteigenden Gesamtbetrags der Einkünfte vorrangig vor Sonderausgaben, außergewöhnlichen Belastungen und sonstigen Abzugsbeträgen abgezogen werden (§ 10d EStG).

Beispiel: Gesamtbetrag der Einkünfte im laufenden Jahr 2 Millionen Euro. Berechnung: 1 Million plus 60 Prozent des darüberliegenden Betrages, macht zusammen 1,6 Millionen maximal im Veranlagungszeitraum verrechenbarer Verlust.

Die steuerfreien Einnahmen sind im Paragrafen 3 EStG aufgezählt. Sie mindern nicht den ausgleichsfähigen Verlust (BFH, Urteil vom 28. Juli 1959, BStBl. III S. 366). Auch steuerfreie Veräußerungsgewinne mindern nicht den ausgleichsfähigen Verlust (BFH, Urteil vom 16. Dezember 1975, BStBl. 76 II S. 360). Zwar wird im Veranlagungsverfahren der Paragraf 10d EStG von Amts wegen angewendet. Hat aber ein Arbeitnehmer Anspruch auf Verlustausgleich und wird er nicht von Amts wegen veranlagt (§ 46 Abs. 2 Nr. 1 bis 7 EStG), so werden die negativen Einkünfte nur berücksichtigt, wenn der Arbeitnehmer eine Veranlagung beantragt (§ 46 Abs. 2 Nr. 8 EStG). Über die Höhe des Verlustabzugs ergeht vom Finanzamt eine gesonderte Feststellung.

Mit Beschluss vom 17. Dezember 2007 (GrS 2/04, BStBl II 2008, 608) hat der Große Senat des BFH die Vererblichkeit des Verlustvortrags des Erben beseitigt. Danach kann der Erbe einen vom Erblasser nicht ausgenutzten Verlustvortrag nicht mehr zur Minderung seiner eigenen Einkommensteuer geltend machen. Eine Vererblichkeit des Verlustvortrags würde dem Grundsatz der Individualbesteuerung und dem Prinzip der Besteuerung nach der individuellen Leistungsfähigkeit widersprechen.

Welche Ver­lust­ab­zugs­be­schrän­kung­en gibt es?

Das Einkommensteuerrecht enthält an einigen Stellen Ver­lust­ab­zugs­be­schrän­kung­en. So dürfen zum Beispiel nach Paragraf 15b EStG Steuerpflichtige im Zusammenhang mit einem Steuerstundungsmodell entstandene Verluste weder mit Einkünften aus Gewerbebetrieb noch mit Einkünften aus anderen Einkunftsarten ausgleichen. Diese Verluste dürfen auch nicht nach Paragraf 10d EStG abgezogen werden. Die Verluste mindern jedoch die Einkünfte, die der Steuerpflichtige in den folgenden Wirtschaftsjahren aus derselben Einkunftsquelle erzielt. Diese Verluste gehen mithin nicht unbedingt verloren, denn sie dürfen mit positiven Ergebnissen – soweit vorhanden – aus derselben Einkunftsquelle in Folgejahren verrechnet werden.

Weitere Ver­lust­ab­zugs­be­schrän­kung­en können sich ergeben aus

  • negativen Einkünften mit Bezug zu Staaten außerhalb der EU (§ 2a EStG)
  • bei Verlusten aus gewerblicher Tierzucht beziehungsweise Tierhaltung (§ 15 Abs. 4 EStG)
  • aus Verlusten bei beschränkter Haftung (§ 15a EStG), das betrifft beispielsweise die Beteiligung als Kommanditist an einem geschlossenen Fonds
  • negativen Einkünften beispielsweise aus der Vermietung eines Wohnmobils oder ähnlicher Leistungen (§ 22 Nr. 3 EStG)
  • bei Verlusten aus privaten Veräußerungsgeschäften (§ 23 Abs. 3 EStG)
  • vor allem bei Verlusten aus Kapitalvermögen

Sieben Regeln für Verluste aus Kapitalvermögen

Für die Verlustverrechnung bei Kapitalerträgen gelten folgende sieben Regeln:

  1. Verkaufst Du eine Anlage mit Verlust, so kannst Du diesen niemals mit anderen Einkünften, beispielsweise Arbeitslohn, Rente oder aus einer Vermietung, gegenrechnen.
  2. Verkaufst Du Aktien mit Verlust, kann dieser nur mit einem Gewinn aus Aktiengeschäften saldiert werden. Diese Regel ist jedoch umstritten. Der BFH meint, sie sei verfassungswidrig (Beschluss vom 17. November 2020, Az. VIII R 11/18; anhängiges Verfahren beim Bundesverfassungsgericht, Az. 2 BvL 3/21).
  3. Verkaufst Du Anlagen (außer Aktien und Termingeschäfte) mit Verlust, kannst Du diesen mit anderen Kapitalerträgen verrechnen – auch mit einem Gewinn aus dem Verkauf von Aktien.
  4. Neue Beschränkungen gibt es bei wertlosen Forderungen (Totalverlust) – zum Beispiel wenn Aktien nach der Unternehmensinsolvenz nichts mehr wert sind, ein Privatdarlehen oder eine stille Beteiligung ausfallen. Eine Verrechnung ist für jeden Anleger nur mit anderen Kapitalerträgen möglich und ab 2020 begrenzt auf 20.000 Euro im Jahr. Ein übersteigender Verlust muss auf Folgejahre vorgetragen werden. Erstmals betrifft dies die Anlage KAP des Jahres 2020. Entsprechende Angaben machst Du in den Zeilen 15 und/oder 25 (das gilt zum Beispiel für private Forderungen im Ausland). Am besten nutzt Du aber ein Steuerprogramm.
  5. Ab 2021 wird diese auf 20.000 Euro pro Jahr begrenzte Verlustverrechnung auf Verluste aus Termingeschäften ausgeweitet, zum Beispiel bei Derivaten wie Differenzkontrakte (sogenannte CFDs = Contracts for Difference). Optionsscheine und Zertifikate gehören nicht dazu. Dies legte das Bundesfinanzministerium in einem Schreiben vom 3. Juni 2021 fest. Die Verlustverrechnungsbeschränkung (Regel 4) könnte dennoch bei einem völlig wertlosen Knock-out-Zertifikat greifen. Verluste aus Geschäften mit CFDs, Futures, Forwards und Optionen kannst Du ausschließlich mit Gewinnen aus Termingeschäften verrechnen; bis 2020 war noch eine Verrechnung mit anderen Kapitalerträgen möglich. Folglich müssen Banken für Termingeschäfte einen vierten Verlustverrechnungstopf führen.
  6. Die Bank verrechnet in jedem Verrechnungstopf Gewinne und Verluste vor einem freigestellten Sparerfreibetrag (zum Beispiel 500 Euro laut Freistellungsauftrag). Im Steuerbescheid saldiert das Finanzamt zunächst Gewinne und Verluste bei den Einkünften aus Kapitalvermögen und zieht dann den Sparerpauschbetrag von 801 Euro (bei einer Zu­sam­men­ver­an­la­gung: 1.602 Euro) ab. Ein bereits auf Bankebene verbrauchter Teilbetrag (zum Beispiel 400 Euro bei Freistellungsauftrag über 500 Euro) verrechnet es entsprechend.
  7. Deine positiven Kapitalerträge darfst Du mit anderen negativen Einkünften verrechnen, beispielsweise mit dem Lohn, einem Gewinn aus einer gewerblichen Tätigkeit oder Vermietung (vertikale Verlustverrechnung).

Ausführliche Informationen haben wir für Dich im Ratgeber zur Anlage KAP zusammengestellt.

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